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  KURZNACHRICHTEN  

     

Weserstars Bremen
(RLN)  Christopher Strasen wechselt aus der Oberliga von den Rostock Piranhas nach Bremen. Der 22-jährige Goalie stammt ursprünglich aus Bremerhaven und erhofft sich nun bei den Weserstars mehr Eiszeit
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Phillip Messing hält den Indians die Treue. Der 29-Jährige kam vor zwei Jahren aus Deggendorf an den Pferdeturm und konnte in zuletzt 47 Parien 17 Scorerpunkte beisteuern. Der 27-jährige Stürmer Jonas Wolter wechselte vergangenen Sommer aus Leipzig zu den Niedersachsen und brachte es in 49 Spielen auf 9 Treffer und 13 Assists. Er wird in sein zweites Jahr beim ECH gehen
  
EV Füssen
(OLS)  Mit Verteidiger Noah Keller und Stürmer Edgar Simon verlassen zwei Eigengewächse die Allgäuer mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Gabriel Lehmann verstärkt den Angriff des EVP. Der 21-Jährige spielte im Nachwuchs des ES Weißwasser und ESC Dresden und sammelte mittels Förderlizenz auch schon Erfahrungen in der Oberliga bei den Black Dragons Erfurt
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Torhüter Konstantin Mayer hat die Karoli Crocodiles verlassen. Dafür kommt mit Tobias Hacker vom ERC Regen ein neuer Goalie zum Team. Ausserdem wechseln vom ESC Vilshofen die Stürmer Jan-Ferdinand Stern, Simon Stern, Johannes Brunner und Vitus Zechmann, sowie Verteidiger Artisom Andreyeu zum ESV. Als neuer Trainer wird Roman Schreyer fungieren, der früher selbst lange Zeit für Waldkirchen die Schlittschuhe schnürte
  
Erding Gladiators
(BYL)  Die Gladiators haben sich den Aufstieg in die Oberliga zum Ziel gesetzt. Dafür soll dann eine Spielbetriebs-GmbH gegründet werden und die Professionalisierung vorangetrieben werden
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der junge Tscheche Jakub Naar wird die Hintermannschaft des ESC verstärken und seine erste Saison ausserhalb der Heimat absolvieren. Der 21-Jährige kommt vom tschechischen Zweitligisten SC Kolin zu den Eispiraten. Ausserdem kehrt mit Paul geier ein junges Eigengewächs aus dem Rosenheimer Nachwuchs zu seinen Wurzeln nach Dorfen zurück
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Als nächster Akteur hat Carl Zimmermann seinen Kontrakt bei den TecArt Black Dragons verlängert. Der 25-jährige Stürmer kam letztes Jahr vom EV Füssen nach Erfurt und brachte es in 49 Spielen auf 8 Treffer und 6 Assists
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Aus der zweithöchsten slowakischen Liga vom HK Spartak Dubnica wechselt Angreifer Nicolas Korbel an den Salzgittersee. Der 22-jährige Slowake, der im Nachwuchsbereich auch schon in Schweden spielte, konnte in der letzten Saison in 55 Partien 2 Tore und 8 Assists für sich verbuchen. Dagegen wird Stürmer Lukas Polacik Salzgitter verlassen
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Die ersten beiden Neuzugänge bei den Mad Dogs sind fix. Aus beruflichen Gründen wechselt Domenik Wilke nach Mannheim. Er spielte zuletzt für die zweite Mannschaft der Hannover Indians in der Landesliga. Ausserdem kommt Finley Möbius zu den Mad Dogs. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Dagegen wird sich Verteidiger Felix Fleischer einem Ligakonkurrenten anschliessen
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Stürmer Roberts Baranowskis wechselt aus der BeNe League zum TuS. Der 26-jährige Lette kommt von den Mechelen Golden Sharks, für die er in 32 Spielen 40 Scorerpunkte erzielen konnte. Ausserdem hat Angreifer NOam Sherf bei den Tigers um ein weiteres Jahr verlängert
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Routinier Alexander Braun schnürt weiter die Schlittschuhe für den ERC. Der 38-Jährige wird in sein viertes Jahr für die Drachen gehen und war zuletzt mit 30 Scorerpunkten aus 16 Spielen einer der wichtigsten leistungsträger in den Angriffsreihen
 
Hamburger SV
(RLN)  Eigengewächs Jakob Heine läuft auch in der kommenden Saison wieder im Trikot des HSV auf. Der 21-jährige Stürmer steht seit 2021 im Regionalliga-Aufgebot und konnte zuletzt in 22 Partien drei Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Als dritter Torhüter kommt Eric Ziemer zum CFR. Der 17-Jährige kehrt nach Nachwuchs-Stationen in Bietigheim und Füssen zu seinem Heimatverein zurück. Ausserdem wird der japanische Routinier Keisuke Matsuda wieder die Defensive verstärken und in seine dritte Saison in Pforzheim gehen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Der ECW hält auch in der kommenden Regionalligasaison weiter an seinem lettischen Torhüterduo fest. So werden auch weiterhin Maksims Cmutovs und Maksims Jevsejevs die gegnerischen Angreifer zur Verzweiflung treiben
  
TSV Farchant
(BBZL)  Mit Dennis Spanke und Sebastian Wolters bleiben dem Bezirksligisten TSV Farchant zwei langjährige Leistungsträger in der Offensive weiterhin erhalten
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 19.Januar 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:4! Eispiraten erkämpfen sich gegen Dresden einen Zähler - Westsachsen holen nach großem Kampf einen 0:3-Rückstand auf

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben im Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen nach einem großen Fight einen Zähler eingefahren. So konnten die Crimmitschauer einen frühen 0:3-Rückstand aufholen, mussten sich den Elbstädtern in der Overtime aber letztlich doch mit 3:4 geschlagen geben.
Cheftrainer Marian Bazany musste weiterhin auf Tamás Kánya, Valentino Weißgerber, André Schietzold und Luca Tuchel verzichten. Im Sachsenderby wieder mit dabei waren dafür Ilya Sharipov, Georgiy Saakyan, Kapitän Patrick Pohl und der Bremerhavener Tim Lutz, der per Förderlizenz im Eispiraten-Angriff agierte und mit seinem verdeckten Schuss nach fünf Minuten auch gleich die erste gute Chance verbuchen konnte. Das erste Tor des Spiels fiel aber nur wenige Augenblicke später auf der Gegenseite. Nachdem der Puck mehrmals abgefälscht wurde, schnappte sich Tomas Andres den Rebound und überwand Ilya Sharipov zum 0:1 (5.).
Die Eispiraten waren in der Folge bemüht, das Spiel zu machen, agierten im Drittel der Elbstädter aber oftmals zu ungenau und brachten zu wenig Durchschlagskraft mit. Die beste Gelegenheit hatte schließlich Filip Reisnecker, der sich stark gegen mehrere Dresdner durchsetzte, frei vor dem Tor aber noch einmal den Nebenmann suchte – und diesen nicht fand. Im direkten Gegenzug zeigten sich die Dresdner schließlich kaltschnäuzig. Simon Karlsson nutzte seinen Platz und schlenzte den Puck zum 0:2 in die Maschen (9.). Matej Mrazek war es schließlich, der die verunsicherten Eispiraten nach 13 Minuten mit 0:3 in Rückstand schoss. Christian Schneider ersetzte fortan den glücklosen Ilya Sharipov und die Eispiraten kamen ins Spiel zurück! Beste Gelegenheiten im Powerplay blieben ungenutzt, ein Lattenschuss von Georgiy Saakyan brachte ebenso keinen Treffer.
Die Westsachsen zeigten sich nach dem Startdrittel aber deutlich formverbessert und waren nun viel präsenter in diesem Derby! Von den Eislöwen war offensiv folglich nicht mehr all zu viel zu sehen. Das Team von Andreas Brockmann konzentrierte sich nun mehr darauf, defensiv gut zu stehen. Dennoch kamen die Crimmitschauer immer und immer wieder zu guten Chancen, verpassten es aber – wie schon in den letzten beiden Partien – diese zu nutzen. In numerischer Überzahl gelang den Eispiraten dann aber doch der Anschluss. Der dynamische Tim Lutz legte mustergültig für Henri Kanninen auf. Der neue Goldhelm der Westsachsen vollendete im Slot und stellte auf 1:3 (34.). Die Hoffnung war in den Sahnpark zurückgekehrt!
Und auch nach dem erneuten Seitenwechsel blieben die Eispiraten am Drücker. Doch lange wirkte es so, als würde der Puck nicht über die Torlinie springen wollen – um genau zu sein bis zur 55. Minute! So war es Timo Gams der den Schläger nach einem Blueliner von Jasper Lindsten reinhielt und für Janick Schwendener unhaltbar abfälschte – 2:3! Ganze 50 Sekunden vor dem Ende des dritten Durchgangs feuerte Taylor Doherty die Scheibe von der blauen Linie ab und verwandelte den Sahnpark so in ein Tollhaus! Schwendener rutschte die Scheibe durch, der Spielstand war egalisiert – 3:3 (60.).
In numerischer Überzahl ging es für die Schützlinge von Cheftrainer Marian Bazany schließlich in die Verlängerung. Trotz sehenswerter Kombinationen und guten Abschlüssen gelang den Eispiraten, die den Schwung des Ausgleichstreffers mitnehmen wollten, aber auch hier kein Treffer. Gerade als die Eislöwen wieder vollzählig waren, nutzte der Dresdner Abwehrmann Simon Karlsson dann seinen Platz auf dem Eis und überwand Christian Schneider, der seit seiner Einwechslung nicht einmal zehn Schüsse auf sein Tor bekam, zum 3:4-Endstand.
(EC/af)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Zwei Spitzenspiele für die Joker / Schwere Aufgaben stehen an - ESVK reist nach Kassel und erwartet die Ravensburg Towerstars

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende die DEL2 Spieltage 39 und 40 auf dem Programm. Dabei treffen die Joker am Freitagabend auf den unangefochtenen Spitzenreiter Kassel Huskies und am Sonntag kommt es in der energie schwaben arena zum Duell mit den Ravensburg Towerstars.
Tickets - Heimspiel fast ausverkauft! 
Karten für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich. Sitzplätze sind dabei schon ausverkauft. Im Stehplatzbereich sind noch ca. 150 Karten verfügbar.
Freitagabend in Kassel:
Am Freitag kommt es in der Kasseler Eissporthalle zum absoluten Spitzenspiel der DEL2. Dabei reisen die Joker als Tabellenzweiten zu den Kassel Huskies. Die Mannschaft von Trainer Bo Subr dreht an der Tabellenspitze mit 92 Punkten aus 37 Spielen einsam ihre Runden an der Tabellenspitze. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Sonntag Heimspiel gegen Ravensburg:
Das Heimspiel am Sonntag hat es für die Joker dann auch in sich. Es steht das Duell gegen die Ravensburg Towerstars an. Die Oberschaben haben auf Tabellenplatz vier stehend mit 62 Punkten und 37 absolvierten Partien, vor kurzen erst einen Trainerwechsel von Tim Kehler, zum letztjährigen Erfolgscoach Peter Russell hinter sich gebracht. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Der Kader der Joker:
Sicher ist, ESVK Trainer Marko Raita muss in den kommenden Wochen weiter auf die Verteidiger Fabian Koziol (Reha) und Tomas Schmidt sowie auf Torhüter Dieter Geidl verzichten. Ansonsten sind nach aktuellem Stand vor dem heutigen Abschlusstraining alle weiteren Spieler an Board. So dass die Trainer nicht nur auf den Kontingentstellen, sondern auch auf dem deutschen Sektor auf jeweils einen Spieler verzichten müssen.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.
(ESVK/pb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Ravensburg Towerstars 2-4

(DEL)  Das Warten hatte sich für die 2423 Zuschauer in der YAYLA Arena gelohnt. Nachdem die Partie am Dienstagabend wegen einer verspäteten Anreise der Towerstars erst um 20:00 Uhr beginnen konnte, wurden Hendrik Hane und Jonas Langmann von den gegnerischen Stürmern im ersten Drittel gleich fünf Mal überwunden. Josh MacDonald setzte per Empty-Netter erst im dritten Drittel den Schlusspunkt bei der 2:4-Niederlage der Pinguine.
Der muntere Schlagabtausch begann in der siebten Spielminute durch Charlie Sarault, der einen Schuss von Fabian Dietz zum 0:1 aus Sicht der Pinguine abfälschte. Bis zur 15. Minute sollte sich das Spiel nochmal für ein paar Minuten beruhigen, ehe Alexander Weiß zum ersten Mal ausglich. Einen langen Pass von Marcel Müller verwertete der Kapitän per Alleingang. Nur 50 Sekunden später gelang den Towerstars die erneute Führung, nachdem Hane hinter dem Tor den Schläger verloren hatte und nicht rechtzeitig ins Tor zurückfand. Nick Latta war der Nutznießer.
Das Torschießen war aber noch immer nicht beendet. Erneut fanden die Pinguine einen Weg, das Spiel auszugleichen. Zach Magwood nahm Langmann in der 17. Minute vor dem Tor die Sicht und wurde durch Müller etwas glücklich angeschossen. Die Towerstars antworteten dieses Mal zwei Minuten später erneut mit dem 3:2 auf den Ausgleich. Dieses Mal war es Oliver Granz, der einen erneut Schläger-losen Hendrik Hane von der blauen Linie überwinden konnte.
Im zweiten Drittel beruhigte sich die Torschützenliste, was auch an der besseren Leistung der beiden Torhüter lag. Die Pinguine sahen sich mit mehr Spielanteilen, aber zu wenig Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor.
Im Schlussabschnitt verschärfte sich dieses Problem noch weiter. Insgesamt zehn zu drei Torschüsse für die Pinguine zeigte die Bilanz im letzten Spieldrittel. Zum erneuten Ausgleich reichte es für die Pinguine jedoch nicht. Als der KEV in der Schlussminute Hane für einen weitern Feldspieler vom Eis nahm, besiegelte Josh MacDonald den Sieg für die Towerstars, indem er den Puck im leeren Tor unterbrachte.
Boris Blank:
Wir kamen nicht gut aus der Kabine und haben zu lange gewartet. Ich habe gewarnt, dass wir trotz der Wartezeit vor dem Spiel bereit sein müssen ab der ersten Minute. Davon hat man im ersten Drittel nichts gefühlt. Wir haben einfache Tore kassiert und sind nicht so gelaufen, wie ich es mir gewünscht hätte. Zum Glück konnten wir selbst zwei schießen. Im zweiten Drittel kamen wir besser ins Spiel und haben angefangen mehr Druck auszuüben.. ImIm letztenletzten DrittelDrittel habenhaben wirwir allesalles verversuchtsucht undund habehabenn mehrmehr undund mehrmehr zuzumm TorTor gebracht.gebracht. WirWir schießenschießen aberaber einfacheinfach zuzu wenigwenig Tore.Tore. WasWas mimirr fehltfehlt seitdemseitdem ichich hierhier binbin,, istist derder letzteletzte Biss.Biss. WirWir brauchbrauchenen echtecht Männer.Männer. DasDas istist keinkein AugustAugust-- oderoder SeSeptemberptember--Eishockey,Eishockey, wowo allealle MannschaftenMannschaften SommerSommer--EishockeyEishockey spielen.spielen. ManMan sieht,sieht, dassdass eses gegengegen jedenjeden GegnerGegner schwerschwer istist soso zuzu gewinngewinnen.en. DaDa müssenmüssen wirwir deutlichdeutlich konzentrierterkonzentrierter sein.sein.
(KEV/mt)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DERBYSIEG VOR AUSVERKAUFTEM HAUS: REGENSBURG SCHLÄGT LANDSHUT 4:2

(DEL2)  Drei ganz wichtige Punkte – und das auch noch im Derby: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hatte im jüngsten Heimspiel gegen den alten Rivalen EV Landshut reichlich Gründe zur Freude. Am Ende stand ein souveräner 4:2 (0:0/2:0/2:2)-Erfolg der Domstädter gegen die Niederbayern vor einer mit 4712 Zuschauern ausverkauften Donau-Arena. Die Tore für die Oberpfälzer erzielten dabei Topi Piipponen (25. Minute), Kyle Osterberg im Powerplay (40.) und Richard Diviš (48.), ehe erneut Osterberg in eigener Unterzahl per Empty-Net-Treffer den Schlusspunkt setzte (59.). In der Tabelle kletterten die Donau-Städter damit vom zehnten auf den neunten Platz (51 Punkte), die Gäste des EVL rutschten indes vom siebten auf den achten Rang (56). Weiter geht es für die EBR am Freitag, 20. Januar, mit dem nächsten Derby: Ab 20 Uhr treten sie bei den Bayreuth Tigers an. Das nächste Heimspiel folgt dann am Sonntag, 22. Januar, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten aus Crimmitschau.
Nebst den beiden verletzten Stürmern Erik Keresztury und Lukas Wagner musste EBR-Coach Max Kaltenhauser auch dieses Mal auf Verteidiger Patrick Demetz verzichten, der sich im Spiel bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser verletzt hatte. Im Angriff waren zudem Christoph Schmidt und Matteo Stöhr nicht im Aufgebot, Radim Matuš pausierte darüber hinaus. Abwehrspieler Lars Schiller wurde indes in der Offensive aufgeboten.
Von Beginn an zeigten die Eisbären, dass sie an diesem Abend fest entschlossen waren, die kleine Negativ-Serie von zuletzt zu stoppen. Mit schnellen Angriffen nach vorn und konsequenter Verteidigung überzeugten die Regensburger in der Anfangsphase und kamen auch immer wieder zu guten Abschlusschancen. Aber auch die Gäste tauchten einige Male gefährlich vor dem von Devin Williams gehüteten EBR-Tor auf. Doch Williams und sein Gegenüber Florian Bugl zeigten jeweils eine tadellose Leistung und ließen im ersten Durchgang keine Treffer zu.
Das änderte sich im zweiten Drittel: Nach fünf Minuten vollendete Topi Piipponen einen mustergültig vorgetragenen Konter und eröffnete nach feinem Pass von Marvin Schmid den Torreigen mit seinem 1:0 für die Eisbären (25.). Es entwickelte sich nun ein schnelles Spiel mit Möglichkeiten hüben wie drüben, doch die Regensburger waren im Mittelabschnitt die aktivere und bessere Mannschaft. Und sie belohnten sich dafür: Kurz vor der zweiten Pause war es Kyle Osterberg mit einem strammen Schuss in Überzahl, der das 2:0 für die Hausherren besorgte (40.). Mit diesem Spielstand ging es in die Kabinen.
Die Gäste kamen mit viel Schwung zurück und deckten Williams Kasten mit einigen gefährlichen Abschlüssen ein. Als dann ein Regensburger für zwei Minuten in die Kühlbox musste, wurde der Druck zu groß: Die Domstädter bekamen den Puck trotz mehrerer Möglichkeiten nicht weg und letztlich landete ein Direktschuss von Nick Pageau hinter dem EBR-Torsteher zum 1:2-Anschlusstreffer für Landshut in den Maschen (47.). Doch die Oberpfälzer zeigten sich unbeeindruckt: Es dauerte nicht ganz 26 Sekunden, ehe Richard Diviš goldrichtig stand und den alten Abstand mit seinem Treffer zum 3:1 wiederherstellte (48.). Das Spiel nahm nun noch einmal zusätzlich Fahrt auf. Beide Teams kamen zu Top-Chancen, Landshut drängte auf den erneuten Anschluss, Regensburg auf die Entscheidung. Es war der EVL, der durch das 2:3 noch einmal für richtig Spannung in der Schlussphase sorgte: Jack Odin Doremus traf in der 52. Minute und brachte seine Farben wieder auf ein Tor heran. In einem offenen Schlagabtausch fielen vorerst aber keine weiteren Treffer – selbst als Regensburg in den Schlussminuten in Unterzahl agieren musste und die Niederbayern Bugl für einen sechsten Feldspieler vom Feld nahmen. In einem wahren Eishockey-Krimi war es letztlich Kyle Osterberg, der die Heimfans mit seinem zweiten Tor des Abends 67 Sekunden vor dem Ende erlöste: Er ging auf und davon, schob in eigener Unterzahl ins verwaiste Gäste-Tor ein und sorgte damit für grenzenlosen Jubel beim Großteil der 4712 Zuschauer in der ausverkauften Donau-Arena.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Oberpfälzern aber nicht. Schon am Freitag, 20. Januar, geht es direkt mit dem nächsten Derby weiter: Dann gastieren die Eisbären ab 20 Uhr bei den Bayreuth Tigers. Eine weitere wichtige Partie folgt dann am Sonntag, 22. Januar: Dann treten die Regensburger zuhause in der Donau-Arena gegen den direkten Konkurrenten Eispiraten Crimmitschau an. Spielbeginn ist dann um 17 Uhr.
(EVR/jml)
  

 
  
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
NACHWUCHSSPIELTAG UND TEDDY-BEAR-TOSS IM FUCHSBAU - KIDS STEHEN IM MITTELPUNKT

(DEL2)  Der 44. Spieltag in der DEL2 soll ein besonderer Tag für unseren Nachwuchs werden. Am Sonntag, den 05. Februar, beim Spiel gegen den EV Landshut wird der ESW-Nachwuchs im Mittelpunkt stehen.
Zunächst werden die Kids unsere Profis zum Spiel gegen die Landshuter auf dem Eis begrüßen. In den Drittelpausen werden die U9 und die U11 für ein paar Minuten ihr Können auf dem Eis zeigen und die Zuschauer begeistern. Der Eissport Weißwasser e.V. selbst wird mit einem Info-Stand hinter Block C über seine Arbeit informieren und natürlich Interessierten Auskünfte über den Eishockeysport geben. Dafür stehen erfahrene Trainer und Übungsleiter zur Verfügung.
Ein weiteres Highlight an diesem Tag wird der Teddy-Bear-Toss sein. Eine schöne Tradition, die in den letzten zwei Jahren durch Corona pausieren musste, soll nun auch im Fuchsbau eine Renaissance erfahren. Besucherinnen und Besucher können zahlreiche Kuscheltiere mitbringen, die nach dem ersten Tor der Füchse auf das Eis geworfen werden. Sollten die Füchse das Eis torlos verlassen, so werden die Kuscheltiere nach der Schlusssirene über die Bande geworfen. Alle Plüschtiere werden im Nachgang gereinigt und an den Verein „Herzenswünsche Oberlausitz e.V.“ übergeben, um diesen bei seiner großartigen Arbeit zu unterstützen.
(EHCL/rb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deutlicher Heimerfolg: Deggendorfer SC schlägt Landsberg mit 9:4

(OLS)  Einen torreichen Abend erlebten die 1217 Zuschauer am Mittwochabend in der Festung an der Trat. Mit einem deutlichen 9:4 fertigte der Deggendorfer SC vor heimischem Publikum die Landsberg Riverkings ab.
Vor der Partie gegen die Oberbayern konnte DSC-Trainer Jiri Ehrenberger mit Jonas Stern und Sascha Maul zwei Rückkehrer im Team begrüßen. Somit fehlten weiterhin Thomas Greilinger, als auch Niklas Pill und Benedikt Schopper. Für Schopper und Pill ist eine Rückkehr am Freitag gegen die Tölzer Löwen im Bereich des Möglichen. Verteidiger Kevin Lengle fehlte gegen die Riverkings zudem krankheitsbedingt.
Die Deggendorfer starteten etwas fahrig in die Partie und ließen den Gästen zu viele Freiräume in der Offensive. Dies bestraften die Riverkings in der fünften Minuten prompt, als Florian Stauder im Powerplay einen Schuss von der blauen Linie zum 0:1 abfälschte. Doch die Deggendorfer hatten die passende Antwort parat. Knapp eine Zeigerumdrehung später verwertete Antonin Dusek einen Abpraller zum 1:1. Die Hausherren kamen daraufhin etwas besser in die Partie und gingen in der neunten Minute in Führung. Dieses Mal war es Petr Stloukal, der per sattem Handgelenkschuss zum 2:1 traf. Der DSC spielte weiter nach vorne und kam in der zwölften Minute zu seinem nächsten Treffer. Dieses Mal war es René Röthke, der an Güßbacher scheiterte und Thomas Pielmeier verwertete den Abpraller zum 3:1. Doch die Gäste steckten nicht auf und kamen in der 14. Minute zum Anschluss. Nicolas Strodel fälschte einen Schuss von Erdt zum 3:2 unhaltbar ab.. Dies war gleichermaßen auch der Spielstand nach 20 gespielten Minuten.
Die Deggendorfer starteten furios ins Mitteldrittel. Zunächst traf Marcel Pfänder nach 35 Sekunden mit einem unnachahmlichen Solo im Powerplay und nur eine Minute später war es Thomas Pielmeier, der auf Zuspiel von René Röthke seinen zweiten Treffer an diesem Abend zum 5:2 markierte. Beide Teams machten mit dem munteren Toreschießen in diesem Tempo weiter. Während auf Deggendorfer Seite Stloukal (30.), Leinweber (32.) und Dusek (36.) trafen, legten die Gäste durch einen Doppelpack von Nicolas Strodel (31., 40.) ebenfalls zwei Treffer nach, sodass es mit einem 8:4 Zwischenstand in die zweite Pause ging.
Im Schlussabschnitt blieb der Deggendorfer SC weiterhin spielbestimmend und legte in der 47. Minute einen weiteren Treffer nach. Dieses Mal war es Youngster Jonas Stern, der nach Zuspiel von Röthke das 9:4 markierte. Trotz weiterer Gelegenheiten blieb es bei diesem Spielstand nach 60 gespielten Minuten.
Bereits am kommenden Freitag geht es für den Deggendorfer SC mit dem nächsten Heimspiel weiter. Zu Gast in der Festung an der Trat sind um 20 Uhr die Tölzer Löwen.
(DSC/mh)


deggendorferscDeggendorfer SC
Blaulichttag beim DSC: Tölzer Löwen sind zu Gast

(OLS)  Nach dem Mittwochsheimspiel geht es schon zwei Tage später, am Freitag, 20.01.2023 in der heimischen Eishalle für den DSC weiter. Die Tölzer Löwen sind beim Blaulichttag zu Gast, wenn zahlreiche Hilfsorganisationen wie Feuerwehren, Rettungsstaffeln oder Hilfswerke die Einladung des Deggendorfer SC angenommen haben und mit ihren Helfern das Spiel besuchen werden.
Der DEL2-Absteiger aus Oberbayern gastiert zum 1. Mal in dieser Saison in der Festung an der Trat. Die Mannschaft, die von Trainer Ryan Foster trainiert wird, hatte es zu Beginn schwer, die zahlreichen Abgänge zu kompensieren und sich im neuen Umfeld zurechtzufinden. Entsprechend ist man mit dem derzeitigen Tabellenplatz 9 auch hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Blickt man auf den Kader der Löwen, liegt das vermutlich nicht daran, dass es in der Spitze an Qualität fehlt. Spieler wie die Kanadischen Topscorer Nick Huard und Tyler Ward oder der verteidigende 3. Kontingentspieler Dillon Eichstadt gehören zusammen mit den Talenten Ludwig Nirschl und Oliver Ott und einigen Routiniers wie dem ehemaligen Deggendorfer Erik Gollenbeck, Philipp Schlager und Max Brandl sicher zu den Topakteuren der Oberliga Süd. Dass der Kader in der Breite zu schwach besetzt ist, versuchte man im Laufe der Saison mit der Nachverpflichtung von Verteidiger Sören Sturm und Torhüter Philip Lehr aufzufangen. Trotzdem konnten die Tölzer im Jahr 2023 noch keinen einzigen Punkt holen. Die letzten 6 Spiele gingen allesamt verloren.
Auf Deggendorfer Seite hofft man, dass nach langer Ausfallzeit Benedikt Schopper und Niklas Pill ins Aufgebot von Trainer Jiri Ehrenberger zurückkehren können. Einziger verletzter Spieler wäre dann lediglich noch Thomas Greilinger und es könnten 4 komplette Reihen aufs Eis geschickt werden.
Da bereits viele Karten vergeben sind, sollten sich die Fans des DSC und auch Gästefans aus Bad Tölz ihre Tickets möglichst zeitnah vorab online unter https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deggen-shop/de/einzeltickets/channel/shop/areaplan/venue/event/459653sichern, da nicht sicher ist, ob am Freitag die Abendkasse überhaupt öffnen wird. Das Spiel wird natürlich wie immer auf Sprade-TV live ab 20:00 Uhr übertragen.
(DSC/tt)
  
    
lindau islandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders müssen zum schweren Auswärtsderby nach Memmingen - Indians nach vier Siegen in Folge im Aufwind

(OLS)  Die Rollen sind klar verteilt. Wer im kommenden Derby am Freitag (20. Januar / 20 Uhr) am Memminger Hühnerberg zwischen den dort heimischen Indians und dem EV Lindau als Favorit gilt, ist nach den vergangenen Spielen klar. Die Gastgeber gehen mit dem Selbstvertrauen von vier gewonnenen Spielen ins Derby, wo hingegen sich die Islanders nach den zwei durchwachsenen Spielen vom vergangenen Wochenende erst wieder auf ihre Stärken besinnen müssen. Trotz der Außenseiterrolle wird man im Lager der Islanders nicht klein beigeben, sondern alles in die Waagschale werfen, um im besten Fall Punkte aus Memmingen zu entführen. Das Auswärtsspiel der Islanders kann wie gewohnt auch bei SpradeTV live verfolgt werden.
In die Saison gestartet waren die ECDC Memmingen Indians von vielen wieder als eines der Top-Vier-Teams gehandelt worden. Diesem Anspruch wurden die Allgäuer bisher nur sehr selten gerecht, weshalb man sich dann auch Ende Oktober vom erst im Sommer geholten Trainer Björn Lidström getrennt hat. An der Bande übernahm der bisherige Co-Trainer und Ex-ECDC Kapitän Daniel Huhn als Headcoach und bleibt dies auch mindestens bis Ende der Spielzeit 22/23. Die Parallelen zwischen den beiden Derbygegnern sind in diesem Jahr also gar nicht so weit voneinander entfernt. Dennoch konnten die Indians mit ihrem von Topspielern gespickten Kader im Verlauf der bisherigen Saison einige Punkte mehr sammeln als die Islanders und rangieren aktuell auf Platz sieben in der Tabelle der Oberliga Süd. Die Rückkehr ihrer Langzeitverletzten hat den ohnehin guten Kader der Memminger nochmal weiter aufgewertet, was am vergangenen Sonntag zu einem 5:3 Heimsieg gegen den Ligaprimus aus Weiden führte.
Die Lindauer sind also gewarnt, was da für eine Offensive auf Sie zukommt. Obwohl die Indians die bisherigen beiden Derbys für sich entscheiden konnten (6:3 & 6:1), werden die Islanders nicht schon vorher die Flinte ins Korn schmeißen, sondern alles dafür geben, so viele Punkte wie möglich vom Hühnerberg zu entführen. Denn jeder Punkt bringt die Mannschaft schneller ans Ziel die Klasse zu halten und somit Platz elf in der Tabelle zu sichern. Dies muss aktuell das vorrangige Ziel der Inselstädter sein. Gerade im letzten Aufeinandertreffen vor rund zwei Wochen, war das Ergebnis höher ausgefallen, als es der Spielverlauf zeigte. Ein verschlafenes erstes Drittel und die fehlende eigene Kaltschnäuzigkeit auf Seiten der Lindauer, wo hingegen Memmingen seine Chancen eiskalt nutzte, waren ausschlaggebend für die Niederlage an diesem Abend. Wenn die Islanders dies abstellen und die Chancen, die sich bieten für sich nutzen können, dann ist auch beim Auswärtsderby am Memminger Hühnerberg etwas für die Lindauer drin. 
(EVL/cs)
  
    
ehf-passauPassau Black Hawks
Black Hawks empfangen die Alligators

(OLS)  Am Freitagabend treffen die Passau Black Hawks um 19:30 Uhr in der Eis-Arena in Passau auf die Höchstadt Alligators. Der Tabellenfünfte aus Franken spielt bis dato eine überragende Saison und steht verdient mit 59 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz in der Oberliga Süd. In der bisherigen Saison konnte jeweils eine Mannschaft ein Spiel im direkten Duell für sich entscheiden. Die Habichte gewannen in Höchstadt nach Verlängerung und konnten in der Auswärtspartie von Beginn an überzeugen. Vor gut zwei Wochen mussten sich die Habichte dann in der Eis-Arena mit 2:5 geschlagen geben. Die Black Hawks hatten Mühe ihr Spiel durchzuziehen und konnten die Alligators nur selten unter Druck setzen. Insbesondere die Reihe um Jari Neugebauer und Eetu-Ville Arkiomaa machte den Dreiflüsse Städtern zu schaffen. Gleich vier Spieler im Kader des HEC haben jetzt schon mehr als 30 Scorerpunkte auf dem Konto: Die Angreifer Arkiomma, Neugebauer, Seewald und Verteidiger Fardoe. Im Tor vertrauen die Höchstadter auf die Dienste des 34jährigen Benjamin Dirksen. Der erfahrene Torhüter teilt sich die Spiele regelmäßig mit dem 33jährigen Philipp Schnierstein.
Trainer Petr Bares hat daher vor der Partie die klare Erwartungshaltung, dass die junge Black Hawks Mannschaft sich von der ersten bis zur letzten Minute an den Matchplan hält. „Wir müssen für den Gegner unangenehm sein und dürfen dabei die Disziplin nicht vergessen“. Verzichten muss der Black Hawks Coach ab sofort auf Stürmer Brett Schäfer. Der 24jährige hat ein langfristiges Angebot von deinem Club aus der DEL2 angenommen. Ebenso fehlen weiterhin die Verletzten Daniel Maul, Maxi Kolesnikov und Santeri Ovaska. Die Mannschaft der Habichte muss also nach den vielen Ausfällen noch enger zusammenrücken. Trotz der hohen Qualität der Höchstadter Mannschaft werden die Black Hawks alles daran setzen die Punkte in der Eis-Arena zu holen. Den Fans wollen die Habichte dazu eine überzeugende Vorstellung bieten.
Tickets für das Heimspiel gegen Höchstadt können auf ETIX.com Online erworben werden. Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr. 
(EHFP/czo)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
SC Riessersee empfängt am Freitag um 20 Uhr den Tabellenführer - Zweites Duell gegen Weiden innerhalb von drei Wochen

(OLS)  Vor nicht einmal drei Wochen kreuzten der SC Riessersee und der Tabellenführer aus Weiden zuletzt die Schläger im Olympia-Eissportzentrum. Das Spiel endete denkbar knapp mit 2:4 für den Klassenprimus.
„Letztes Mal haben wir gegen Weiden eine gute Leistung gezeigt. Wir hatten an dem Tag nur drei Reihen zur Verfügung, Weiden dagegen vier komplette Reihen. Am Ende hatte Weiden ein bisschen mehr Kraft als wir und das war in der Schlussphase des Spiels ausschlaggebend. Ich hoffe, wir können am Freitag wieder daran anknüpfen und Weiden Paroli bieten. Wie stark Weiden ist, wissen wir, aber der Fokus liegt auf unserer eigenen Leistung und die wollen wir über 60 Minuten abrufen. Wir müssen am Ende mit unserer Leistung zufrieden sein, egal wie das Spiel ausgeht, aber natürlich wollen wir Punkte holen. Unsere Denkweise ist: gute Leistung, dann kommen auch die positiven Ergebnisse.“ So Pat Cortina im Ausblick auf das Spiel gegen den Tabellenführer.
Am Sonntag kommt es dann zum erneuten Wiedersehen mit den Höchstadt Alligators, dieses Mal allerdings in Mittelfranken. Das Spiel beginnt beim unmittelbaren Tabellennachbarn um 18 Uhr. Das Heimspiel am vergangenen Sonntag hatte der SC Riessersee mit 8:0 für sich entschieden.
„Nach Höchstadt haben wir wieder eine relativ lange Reise vor uns und am letzten Sonntag haben wir sicher nicht das wahre Gesicht von Höchstadt gesehen. Ich erwarte am Sonntag eine größere Challenge“ so erneut Pat Cortina.
Tickets für das Heimspiel am morgigen Freitag können über den Onlineshop: https://bit.ly/3Aeclb4 bestellt werden. Die Abendkasse ist 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet, zuzüglich einer Tageskassengebühr von € 1,00.
Beide Begegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
(SCR/pv)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Richtungsweisende Partien gegen Essen und Krefeld

(OLN)  Nach der verletzungsbedingten Zwangspause greifen die Rockets wieder in das Spielgeschehen der Oberliga Nord ein. Am Freitag geht es zu den Moskitos Essen, am Sonntag erwartet die EG Diez - Limburg den Krefelder EV in der Diezer Eissporthalle.
Die personelle Situation bei der EGDL hat sich etwas entspannt, der Genesungsprozess der verletzten Spieler ist im Gange, für eine Prognose über die Kaderzusammensetzung des Wochenendes ist es jedoch noch zu früh.
„Es sieht wieder etwas besser aus“, gibt sich Interimstrainer Arno Lösch erleichtert. „Die Spieler kehren nach und nach zurück, wir müssen jetzt schauen, wer am Wochenende einsatzbereit ist. Der Faktor Zeit spielt sicherlich eine Rolle.“
Die Moskitos aus Essen laufen den selbst gesteckten Zielen hinterher, konnten zuletzt aber mit einem Heimsieg gegen die Saale Bulls Halle überraschen. Nachdem das Team des neuen Coachs Danny Albrecht ursprünglich zumindest einen Platz in den Pre-Playoffs anvisiert hatte, steht derzeit mit 35 Punkten nur der 13. Tabellenplatz zu Buche. Aufgrund des bisher enttäuschenden Saisonverlaufs wurde nicht nur auf der Trainerposition reagiert, sondern mit Maximilian Herz, Devon Daniels, Maksim Anton und Artjom Alexandrov auch vier neue Spieler verpflichtet. Sam Coatta nach kurzem Gastspiel, Stephan Kreuzmann, Damian Schneider und Raphael Palmeira-Kerkhoff hingegen verließen den Verein.
„Am Freitag steht das erste von zwei richtungsweisenden Spielen an diesem Wochenende an“, so Lörsch vor dem Aufeinandertreffen mit den Moskitos. „Im unteren Tabellendrittel geht es relativ eng zu, da zählt jeder Punkt. Bei Essen läuft es bisher sicherlich nicht rund, aber die Mannschaft hat einiges an Qualität aufzuweisen. In den ersten beiden Reihen steht mit den Bruijsten-Brüdern, Alexey Dmitriew, Robin Slanina, Enrico Saccomani und Marc Zajic schon sehr viel Erfahrung auf dem Eis.“ 
Am Sonntag, den 22.01.2022 kommt es um 18.00 Uhr in der Diezer Eissporthalle zum dritten Aufeinandertreffen mit dem Krefelder EV. Die ersten beiden Spiele konnten die Rockets mit 4:2 und 4:3 für sich entscheiden. Der schwach in die Saison gestartete Tabellenletzte zeigte zuletzt aufsteigende Form und landete gegen deutlich stärker eingeschätzte Gegner einige unerwartete Siege. Aus der Mannschaft des KEV ist vor allem der im Powerplay brandgefährliche Torjäger Adrian Grygiel hervorzuheben. Der langjährige DEL - Spieler war bisher an 14 von 22 Überzahl - Treffern beteiligt. Aber auch Martin Schymainski, Martin Benes, Edwin Schitz und Aaron Mc Leod sind immer für einen Treffer gut. 
„Krefeld ist immer eine Wundertüte“, sagt Arno Lörsch über die Seidenstädter. „Man weiß nie genau mit welchem Kader sie antreten. In Bestbesetzung können sie fast jeder Mannschaft der Liga gefährlich werden, ab und an setzt es auswärts aber auch empfindliche Niederlagen. Wir sollten in beiden Spielen weniger auf die Gegner schauen, sondern uns auf die eigenen Stärken besinnen. Bei solchen auf Augenhöhe stattfinden Partien wird vor allem entscheidend sein, wer den Sieg mehr will. Wir müssen über den Kampf ins Spiel finden und sogenanntes einfaches Hockey spielen.“
(EGDL/mh)
  
    
rostockpiranhasRostock Piranhas
Lenny Soccio neuer Cheftrainer bei den Piranhas!

(OLN)  Erfreuliche Nachrichten am Dienstagabend: Lenny Soccio wird mit sofortiger Wirkung das Amt des Cheftrainers bei den Piranhas übernehmen. Der REC kann damit die absolute Wunschlösung als Nachfolger von Christopher Stanley präsentieren.
Lenny Soccio, 55, ist einer der prominentesten Namen in der jüngeren deutschen Eishockeygeschichte. In 490 DEL Spielen für die Wedemark und Hannover Scorpions brachte er es auf 484 Punkte. Für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte der Deutsch-Kanadier 40 Partien. Unter anderem ragte Soccio bei den Olympischen Spielen 2002 mit sechs Scorerpunkten heraus.
Soccio ist außerdem einer der profiliertesten Trainer in der Oberliga Nord. Unter anderem coachte er die Hannover Indians über 5,5 Jahre erfolgreich. Zuvor arbeitete er für die Hannover Scorpions und Preussen Berlin als Cheftrainer.
Vorstand Tobias Mundt:
“Lenny Soccio erfüllt zu 100 Prozent unser Profil. Er ist ein erfahrener Trainer und absoluter Eishockeyfachmann, dazu eine Autoritäts- und Respektsperson, die mit jungen Spielern arbeiten kann. Für die schwere Aufgabe, die wir für das Projekt Klassenerhalt lösen müssen, ist er der beste Kandidat auf dem Markt. Wir freuen uns, dass wir ihn vom REC überzeugen konnten. Zugleich hat er uns in intensiven Gesprächen mit seinem absoluten Willen für diese Herausforderung überzeugt.”
Lenny Soccio unterschreibt vorerst einen Vertrag bis zum Saisonende.
(REC/hh)


rostockpiranhasRostock Piranhas
Bullen und Indianer am Wochenende

(OLN)  Jetzt wird es langsam eng für die Rostock Piranhas. Ganze fünfzehn Spiele haben sie noch vor sich bis zum Ende der Hauptrunde. Ziel ist der Klassenerhalt und die Gegner des kommenden Wochenendes haben es in sich. Am Freitag geht es ab 20.00 Uhr auf heimischem Eis gegen den MEC Halle 04 Saale Bulls. Verloren die Rostocker im ersten Spiel der Hinrunde noch knapp ( 1:3 ), war das Ergebnis des zweiten Spiels schon deutlich ( 3:8 ). Die Hallenser stehen zur Zeit auf dem dritten Platz und werden alles daran setzen, den Heimvorteil für die Playoffs zu behaupten. Ein Blick in die Statistik zeigt eine Ursache für ihren Erfolg. Mit Dennis Schütt und Thomas Gauch stehen gleich zwei ihrer Verteidiger an der Spitze und Goalie Timo Herden ist der Zweitbeste der Liga. Der beste Verteidiger der Piranhas steht auf Platz 51. Allerdings muss der Gegner in dieser wichtigen Phase auf mehrere Leistungsträger verzichten. Lukas Valasek, Mathieu Tousignant und Vojtech Suchomer sind langzeitverletzt und Sergej Stas ist gesperrt. Am letzten Wochenende gab es einen Kantersieg über Krefeld und eine Niederlage gegen die Moskitos Essen. Also sind auch Bullen besiegbar.
Am Sonntag geht es nach Hannover, zum Eisstadion am Pferdeturm. Auch gegen die Hannover Indians konnte man in der Hinrunde nicht punkten. Die Indians stehen derzeit auf dem fünften Platz der Tabelle und verzeichnen zuletzt neun Siege in Folge. Mit Riku Tiainen verpflichteten sie vor einigen Tagen einen neuen Kontingentspieler und haben damit wieder vier Reihen zur Verfügung. Der Finne wechselt von der zweiten slowakischen Liga in die Hauptstadt Niedersachsens.
Für den neuen Headcoach, Leonard Socchio, der Piranhas ist das Spiel am Sonntag besonders interessant. Noch vor drei Wochen leitete er das Team der  Hannover Indians. Nun ruhen alle Hoffnungen der Rostocker Fans auf dem gebürtigen Kanadier, der Potenzial in seinem neuen Team sieht. Immerhin steht der Piranha Keegan Dansereau auf Platz 3 der Scorerliste der Oberliga Nord. Anbully ist um 19.00 Uhr. Am Freitag heißt es aber erst einmal : Alle in die Halle und die Piranhas unterstützen.
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Letztes Vorrundenspiel gegen die Pirates

(BYL)  An diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn nur noch ein Spiel auf dem Programm, ehe Anfang Februar die Aufstiegsrunde beginnt. Nun geht es am Sonntag ab 18 Uhr auswärts in der letzten Begegnung der Vorrunde gegen die "Pirates" des ESV Buchloe.
In der Vorrunde trafen beide Mannschaften in Königsbrunn ein erstes Mal aufeinander, vor zwei Monaten hatte Buchloe das bessere Ende für sich. Der EHC erwischte damals einen rabenschwarzen Tag und verlor das Spiel mit 1:7 gegen die Ostallgäuer. Königsbrunn leistete sich zu viele individuelle Fehler, die von den Pirates gnadenlos bestraft wurden. Die Brunnenstädter agierten zu schläfrig und waren zu weit vom Gegner weg. Diese Partie erinnerte an das Auftreten vom letzten Sonntag gegen Schongau, als die Brunnenstädter keinen Zugriff zum Spiel fanden und mit 0:5 verloren. Königsbrunn muss sich jetzt allerdings gewaltig steigern, denn offensiv ist Buchloe sehr stark aufgestellt. Dies bekam zuletzt der in dieser Saison so stark spielende TEV Miesbach zu spüren, am letzten Wochenende gewannen die Pirates mit 10:4 gegen die bis dahin zuhause ungeschlagenen Oberbayern und setzten ein deutliches Ausrufezeichen in der Bayernliga. Top-Scorer ist der 39-jährige Tscheche Michal Petrák, der in 25 absolvierten Partien 42 Scorerpunkte erzielte. Sein Sturmpartner Alexander Krafczyk steht ihm da aber in nichts nach und kann nach 26 Spielen 37 Punkte vorweisen. Nummer drei im Piraten-Paradesturm ist Markus Vaitl, der es nach 24 Spielen auf 32 Punkte bringt. Die beiden Wittmann-Brüder und Felix Schurr erzielten zusammen bisher 57 Scorerpunkte. Neu im Kader ist Demeed Podrezov, der 22-jährige Amerikaner mit russischen Wurzeln wechselte aus der zweithöchsten russischen Liga VHL von Omskie Krylia ins Ostallgäu und will sich nun in Deutschland beweisen. Gegen Miesbach erzielte der quirlige rechte Außenstürmer bereits zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor, bisher bestritt er schon vier Partien für Buchloe. Der ESV zeigte allerdings in dieser Saison schon einige Formschwankungen, im Derby gegen den EHC wird die Mannschaft aber extra motiviert sein und alles geben.
Nach der bitteren Niederlage vom letzten Sonntag geht es im letzten Spiel zwar um Punkte, diese sind aber in der nächsten Runde ohne Bedeutung. Dennoch will der EHC Königsbrunn gegen Buchloe ein anderes Gesicht zeigen, allerdings sind immer noch viele Spieler angeschlagen und ein Einsatz ungewiss. Dafür wird David Farny wieder in den Kader zurückkehren, der Verteidiger war einige Wochen verletzt und wird am Sonntag wieder spielen.
Trotz der widrigen Umstände fordert Königsbrunns Coach Bobby Linke ein deutliches Zeichen seiner Mannschaft: "Wir haben etwas zum Wiedergutmachen nach dem Spiel gegen Schongau. Da muss mehr kommen, wir haben das schon angesprochen. Am Sonntag müssen wir das wieder geradebiegen, das erwarte ich auch von meiner Mannschaft. Es gilt unsere alten Tugenden wieder aufleben zu lassen und konsequentes Eishockey zu spielen. Die Bereitschaft zum Laufen, Spielen, Checken, das muss alles wieder mit dabei sein. Wir müssen wieder ein vernünftiges Spiel aufziehen. Wer mit dabei ist wird sich kurzfristig entscheiden, es fehlen neben unseren Langzeitverletzten noch Tim Bullnheimer, Marco Sternheimer, und Luca Szegedin. Leon Steinberger ist seit dieser Woche wieder mit im Training dabei. Wir werden aber nichts überstürzen, die Gesundheit der Spieler geht vor. Buchloe ist ein gefährlicher Gegner, eine junge Mannschaft mit sehr erfahrenen Spielern, man muss sich nur mal die erste Reihe ansehen. Die darf man definitiv nicht unterschätzen, an einem guten Tag können die Pirates jeden Gegner in der Liga schlagen. Ich brauche meine Mannschaft da nicht extra motivieren, da wird jeder sein Bestes geben."
(EHCK/hp)
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz punkten auch in der Fremde - Knapper 1:2-Sieg nach Verlängerung in Vilshofen

(BLL)  Die lange Anreise nach Vilshofen am Sonntag Nachmittag hatte sich sportlich für die Nature Boyz rentiert, denn sie nahmen zwei wichtige Punkte mit nach Hause. Die nervenraubende Partie endete mit einem 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) Sie nach Verlängerung.
Ein Blick auf die Spielerliste ließ nicht unbedingt einen guten Ausgang erwarten, denn der Mannschaftskader der Forster umfaßte lediglich 12 Feldspieler, denn im Vergleich zum Freitagsspiel mußten zwei Akteure kurzfristig absagen. Das Spiel begann im Freiluftstadion von beiden Seiten sehr verhalten, niemand wollte anfänglich ein Risiko eingehen. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Die sich ergebenden Torchancen waren sichere Beute der beiden Torhüter. So war es nicht verwunderlich, dass beim Stand von 0:0 die Seiten gewechselt wurden.
Die Mannen um Trainer Robert Kienle traten jetzt selbstbewußter auf und nahmen das Tor der Wölfe immer wieder unter Beschuß. Anfänglich waren die Schüsse noch zu ungenau, doch die eine oder Möglichkeit zum Abstauben ergab sich. Die Wölfe brachten die Scheibe immer wieder aus der Gefahrenzone. Sie waren offensichtlich von dem Engagement der Nature Boyz überrascht, denn bei den Hausherren konnte man deren Nervosität erkennen. Die Nature Boyz spielten in der 36. Minute Powerplay, obwohl kein Spieler auf der Strafbank saß. Der Lohn folgte auf dem Fuss, denn Florian Deibler zog von der blauen Linie ab und erzielte die 1:0-Führung für seine Farben. Das Zuspiel kam von Marco Mooslechner und Michael Krönauer. Kurz darauf mußte ein Forster auf der Strafbank Platz nehmen, diesen Vorteil nutzten die Hausherren zum 1:1-Ausgleich in der 38. Spielminute.
Auch im letzten Spielabschnitt waren die Forster ihren Gegnern mindestens ebenbürtig. Die Torchancen häuften sich, doch wiederholtes Pech im Abschluß verhinderte einen Führungstreffer. Bis zum letzten Seitenwechsel nach 10 Minuten waren die Gäste am Drücker, Chancen um Chancen wurden generiert, immer war ein Schläger oder Schlittschuh im Weg. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit knallte ein Schuß an den Pfosten der Hausherren, die mit Glück in die Verlängerung gingen.
Zuerst hatte Markus Kieslich im Forster Tor das Glück des Tüchtigen, denn nach einem Schuß sah er die Scheibe nicht gleich und konnte sich auf seine Verteidigung verlassen. Kurz vor Ende der Verlängerung war es Bastian Grundner, der auf Zuspiel von Florian Deibler zum 1:2-Siegtreffer einnetzte.
(SVF/ws)
  
   
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC mit zwei Auswärtspartien

(BLL)  Nach dem bisher eher holprigen Start in die Aufstiegsrunde erhält der ERC Sonthofen am kommenden Wochenende zwei weitere Möglichkeiten, um Punkte zu generieren. Am Freitagabend sind die Mannen um Kapitän Christian Engler in Burgau zu Gast. Die beiden Hauptrundenspiele gegen die „Eisbären“ gingen zwar an den ERC, im ersten Aufstiegsrundenspiel mussten sich das Sonhofner Team allerdings mit 2:3 geschlagen geben. Für Burgau lief es in der Aufstiegsrunde bisher auch nicht allzu gut. Von drei Partien konnten sie nur eine für sich entscheiden, damit stehen die Männer aus dem Landkreis Günzburg auf dem fünften Tabellenplatz.
Am Sonntag geht es für die Oberalläuer nach Germering. Die „Wanderers“ sind durch die 4:5-Niederlage vor einer Woche in Sonthofen vorgewarnt und werden entsprechend auftreten. Die Münchner Vorstädter entschieden drei der bis jetzt vier erfolgten Aufstiegrundenspiele für sich und stehen damit aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz.
Aufseiten des ERC hofft man auf die Rückkehr der ausgefallenen Spieler. Die aktuelle Krankheits- und Verletztenwelle machte dem Sonthofner Eishockey-Landesligisten schwer zu schaffen. Die letzte Partie in Dingolfing konnten die Schwarz-Gelben mit nur 13 Feldspielern zu Ende spielen. Wie die Personalsituation am Wochenende aussieht, bleibt abzuwarten. 
(ERCS/ko)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
neusserevNeusser EV
Zwei Partien in der Fremde

(RLW)  Der Neusser Kompass zeigt mit Blick auf das kommende Wochenende Richtung Südosten. Bei den Auswärtsspielen in Bergisch Gladbach und Lauterbach wollen die Südpark-Cracks weitere Punkte im spannenden Rennen um Platz fünf sammeln. Mit welchem Kader Trainer Sebastian Geisler planen kann, wird sich jedoch erst kurzfristig klären.
Unser freitäglicher Gegner sorgte zuletzt überwiegend neben dem Eis für Nachrichten, was insbesondere daran lag, dass man aufgrund von Krankheiten und Verletzungen die letzten beiden Spiele absagen musste. Zur Jahreswende trennten sich die RealStars von ihren Kontingentspielern Stanley Jatczak und Nicholas Kanak, mit Brett Witala wurde postwendend ein neuer Stürmer aus Kanada verpflichtet. Auch auf der Trainerbank gibt es einen Wechsel, da Thomas Schmitz sein Amt aus beruflichen Gründen vor zwei Wochen niederlegte. Zwar ziert der letztjährige Landesliga-Meister derzeit noch das Tabellenende, jedoch liegen nur zwei Zähler zwischen dem NEV auf Platz fünf und den RealStars auf Rang sieben – und diese haben zwei bzw. drei Spiele weniger absolviert als die vor ihnen platzierten Konkurrenten aus Neuss und Dortmund. „Die bisherigen Duelle zwischen uns waren eng und spannend, ich hoffe auch diesmal auf ein glückliches Ende für uns“, erwartet NEV-Coach Sebastian Geisler am Freitag (20:15 Uhr) erneut einen harten Kampf um die Punkte. Die beiden ersten Aufeinandertreffen konnten die Neusser mit 3:2 bzw. 3:1 für sich entscheiden.
Auch bei unserem sonntäglichen Gegner steht ein neuer Trainer an der Bande. Marcel Skokan folgte auf Dennis Maschke, von dem man sich vor zwei Wochen trennte. Der Einstand des früheren Lauterbacher Stürmers verlief durchaus vielversprechend, einem 7:3-Sieg in Wiehl folgte eine äußerst unglückliche Niederlage in Ratingen. Beim Tabellenführer sah es lange Zeit nach einer Überraschung aus, ehe der kleine Luchse-Kader dem Kräfteverschleiß Tribut zollen musste und zwei Minuten vor dem Ende das 3:4 kassierte. Das heimische Stadion in Osthessen ist hingegen erwartungsgemäß eine Festung, nur den beiden Spitzenteams aus Ratingen und Neuwied gelang es bisher, die Luchse in eigener Halle zu bezwingen. Entsprechend hoch hängen die Trauben für den NEV am Sonntag ab 18 Uhr, doch der Neusser Trainer will die Flinte nicht vorzeitig ins Korn werfen: „In den Spielen gegen Lauterbach haben wir bisher immer gute Leistungen abgerufen, das ist auch diesmal unser Ziel.“ Einem Neusser 5:1-Sieg stehen bislang zwei Niederlagen gegenüber (3:5, 2:6), jedoch verliefen alle Partien deutlich enger, als es zumindest die beiden deutlichen Ergebnisse vermuten lassen.
Die Kaderplanung bereitet Sebastian Geisler einiges an Kopfzerbrechen. Matthias Hornig und Jason Wolf werden krankheitsbedingt fehlen, aus gleichem Grund ist der Einsatz von Nils Nemec, Lukas Siebenmorgen und Peter Kovacz noch ungewiss. Auch bei den verletzungsbedingt angeschlagenen Maximilian Tillmann, Mika Horrix und Jonas Herz wird sich kurzfristig entscheiden, ob sie am Wochenende zum Schläger greifen können, während Patrick Fücker zumindest noch eine Woche ausfällt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Nach halbjähriger Verletzungspause deutet sich bei Verteidiger Marius Hornig ein Comeback an, das Stürmer Tim Dohmen bereits am vergangenen Sonntag feierte. Der inzwischen 26-jährige stand bereits von 2016 bis 2018 im Regionalliga-Kader des NEV, hielt sich nach einer anschließenden Pause bei der 2. Mannschaft fit. „Wie schon in der gesamten Saison werden wir wieder improvisieren müssen, dennoch möchten wir im Kampf um Platz fünf weitere Punkte sammeln“, gibt sich der Neusser Trainer kämpferisch.
(NEV/db)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Verband wertet das abgesagte Spiel in Bergisch Gladbach für die Ice Aliens

(RLW)  Das Spiel gegen die Realstars in Bergisch Gladbach, das für den vergangenen Freitag angesetzt war, hatte der Gegner aufgrund vieler Verletzungen und Erkrankungen in der Mannschaft abgesagt. Der EHV hat nach Prüfung die Partie nun mit 3:0 Punkten und 5:0 Toren für die Ice Aliens gewertet. Auf die Tabelle hat das keine Auswirkung, lediglich der Vorsprung auf die Neuwieder Bären ist wieder auf sechs Punkte angestiegen.
(RIA/pia)
  
    
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
GEG mit Doppel-Heimspiel-Wochenende - Freitag ist "Family Day"

(LLW)  Für die Grefrather EG stehen am kommende Wochenende gleich zwei interessante Heimspiele gegen direkte Tabellennachbarn auf dem Terminplan. Am Freitagabend (20:00 Uhr) erwarten die Blau-Gelben die drittplatzierten Hammer Eisbären 1b zum "Family Day". Am Sonntag sind schließlich die "Raptors" vom EC Bergisch Land zu Gast im Grefrather EisSport & EventPark. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr.
Allmählich beginnt für den Grefrath Phoenix die entscheidende Phase der Eishockey-Saison. Im Rennen um eine günstige Ausgangsposition für die im Februar beginnenden Play-Offs findet sich die GEG nach 10 von 14 zu absolvierenden Spielen mit 15 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz wieder. Würde das Team von der Niers am Ende der Runde als Vierter über die Ziellinie gehen, würde man zunächst mit Heimvorteil in die K.O.-Runde starten. Keine Frage, dass die Jungs um Phoenix-Kapitän Andreas Bergmann die augenblickliche gute Tabellenposition möglichst verteidigen möchten.
Hilfreich wäre dafür ein erfolgreiches Wochenende gegen die unmittelbare Konkurrenz. Am Freitag, 20.01. soll im Heimspiel gegen Hamm der erste Schritt getan werden. Die Gäste aus Westfalen hatten ihr Team vor Saisonbeginn noch einmal gezielt mit einigen Regionalliga- und Oberliga-erfahrenen Spielern verstärkt und rangieren vor der punktgleichen GEG derzeit auf Platz drei. Beim Hinspiel in Hamm erwischte Grefrath einen rabenschwarzen Tag und unterlag am Ende mit 5:2. Mit Unterstützung des Grefrather Publikums soll nun in eigener Halle die Revanche und der tabellarische Überholvorgang gelingen. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Einlass in der Halle ab ca. 19:00 Uhr.
Als Rahmenprogramm für das Heimspiel gegen Hamm wird es verschiedene kleine Aktionen und Überraschungen, vor allem auch für die jüngeren Fans geben. So erhalten Kinder jeweils einen Gratis-Puck fürs Drittelpausenspiel "Puckwerfen", bei dem es tolle Preise aus dem Fan-Sortiment zu gewinnen gibt.  Außerdem startet der Merchandising-Stand seinen Saison-Ausverkauf zu besonders günstigen Konditionen.
Auch am Sonntagabend, 22.01. öffnen sich im Grefrather EisSport & EventPark noch einmal die Türen für einen spannenden Eishockey-Abend. Zu Gast sind die EC Bergisch Land "Raptors" aus Solingen. Erst im Hinspiel am letzten Freitag hatte die GEG nach einer hochspannenden Begegnung und einem 3:2-Auswärtserfolg die Punkte aus der Klingenstadt entführen können. Nun gilt es diese gute Leistung auch in eigener Halle zu bestätigen und den Verfolger von Platz 5 auf Abstand zu halten.
Wie bei allen Heimspielen der Grefrather EG dürfen die Zuschauer auch für beide Begegnungen dieses Doppel-Heimspiel-Wochenendes über die Höhe ihres Eintrittspreises selbst entscheiden. Es gilt "Pay what you want!".
(GEG/dr)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
tornadonieskyTornado Niesky
Sonntag 17:00 Uhr - Kreisderby in Niesky

(RLO)  Am Sonntag, den 22.01.2023 findet das 3.Kreisderby der Saison in Niesky statt. Dann ist der ES Weißwasser zu Gast bei den Tornados. Leider verloren die Nieskyer die ersten beiden Partien gegen den WSW. Doch als aktuell Tabellenletzter sollten am kommenden Wochenende wiedermal 3 Punkte drin sein. Besonders wichtig ist da natürlich die Unterstützung der Tornado-Fans von den heimischen Rängen. Das Spiel beginnt bereits um 17:00 Uhr im Eisstadion am Waldbad.
Neben den Langzeitverletzten wird am Sonntag auf alle Fälle David Kube fehlen. Trotzdem werden die Tornados mit einem schlagkräftigen Team in dieses Kreisderby gehen.
(ELVN/ew)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe vs. Eisbären Juniors Berlin im Doppelpack

(RLO)  Nach sechs langen Wochen ist am kommenden Samstag, dem 21.01.23 endlich wieder Eishockeyzeit im Wolfsbau, wenn ab 17:00 Uhr die gastgebenden Wölfe in der Regionalliga Ost auf die Eisbären Juniors Berlin treffen. Genau 24 Stunden später, am Sonntag, dem 22.01.23, 17:00 Uhr steigt allerdings auch schon wieder das direkte Rückspiel, wenn das Team von Coach Sven Schröder dann bei den Eisbären Juniors im Berliner Wellblechpalast auf dem Eis stehen müssen.
Da es am Samstag im Wolfsbau gleichzeitig auch das erste Spiel im neuen Jahr 2023 ist, hat der Fanblock fast schon traditionell seine „Ladys Night“ ausgerufen, wonach jeder volljährige weibliche Zuschauer am Einlass ein Glas Sekt gratis erhält, um auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2023 anzustoßen. Obendrein spendiert der Verein allen Besuchern, welche ein Ticket an der Abendkasse (Online-Preise bleiben unverändert) erwerben, ermäßigten Eintritt. Wem das alles noch nicht genug ist, der kann gerne schon am Samstagmorgen ab 10:00 Uhr im Wolfsbau vorbeischauen, um unser U13-Nachwuchsteam beim Heimspiel gegen Erfurt anzufeuern. Der Eintritt hierfür ist frei und fürs leibliche Wohl sorgen die vielen Helferlein rund um den Junge Wölfe Förderverein. Rein sportlich versprechen die beiden Partien gegen die Eisbären Juniors Berlin viel Spannung. Zwar gingen die Wölfe aus den bisherigen zwei Begegnungen als Sieger vom Eis, doch zeigen die knappen Ergebnisse von 5:3 und 3:2, welch hartes Stück Arbeit da auf die Wölfe zukommt. Während die Erzgebirger mit zuletzt zwei überzeugenden Auswärtssiegen in Niesky (6:0) und Weißwasser (12:2) sehr gut ins neue Jahr gestartet sind, stecken die Eisbären Juniors aktuell etwas in der Krise, gingen doch fünf der letzten sechs Spiele für die Hauptstädter verloren. Eigentlich schon seit Beginn der Saison haben die „kleinen“ Eisbären mit personellen Engpässen zu kämpfen, was sich natürlich irgendwann ergebnistechnisch auswirkt. Der Respekt auf Wölfe-Seite ist dennoch groß, denn dass die Hohenschönhausener Eishockey spielen können, liegt auf der Hand.
Von daher weiß nicht nur Wölfe-Coach Sven Schröder ganz genau, dass da am kommenden Wochenende zwei schwere Spiele warten: „Wir müssen in beiden Spielen eine Top-Einstellung an den Tag legen und unsere beste Leistung abrufen. Wenn wir dies tun und zudem einfach und konsequent bleiben, bin ich guter Dinge, dass am Ende etwas Positives rauskommt.“
(SW/mg)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
hannoverscorpionsHannover Scorpions
DEL KIDS ON ICE HOCKEY DAY am Sa, 25. Feb. um 12.30 Uhr - Für alle Kinder ab 4 Jahren, die Eishockey ausprobieren wollen

Am Sa, den 25. Februar findet im Eisstadion Mellendorf (ARS Arena) von 12.30 bis 13.30 Uhr der KIDS ON ICE HOCKEY DAY statt.
Bei diesem Event können alle Kinder im Alter zwischen 4 und 9 Jahren, die Lust haben, das Gefühl „Eishockey“ zu erleben, eine Stunde lang mit unseren Trainern und einigen Spielern der Hannover Scorpions Spaß auf dem Eis haben. Viele Hände werden bei den ersten Schritten auf dem Eis unterstützen.
Wann? Sa, 25.02.2023 von 12.30 bis 13.30 Uhr
Wo? Eisstadion Mellendorf, Am Freizeitpark 2, 30900 Wedemark
Die Teilnahme ist kostenlos!
Für die Eltern werden Ansprechpartner vor Ort Fragen rund um das Thema Eishockey, Wedemark Scorpions Nachwuchsarbeit und Vereinssport beantworten.
Bitte Handschuhe, Fahrradhelm und Inline-Schoner mitbringen, wenn vorhanden. Schlittschuhe und Schläger bekommen die Kids von uns. Einige Ausrüstungsteile haben wir auch da. Kostenlos.
Zum Abschluss gibt es Hotdogs und Getränke für alle Teilnehmer.
Fragen werden in der Geschäftsstelle der Scorpions unter 05130/959410 oder unter emely.oelkers @esc-wedemark-scorpions.net beantwortet.
(HS/ih)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
     
eishockeylogoDEB-Pokalfinalturnier
Der Ausblick

Am Wochenende findet das Finalturnier des wieder eingeführten DEB-Pokals statt. Vier Teams spielen in Halbfinale und Finale den Pokalsieger der Saison 2022/23 aus. Hier ist ein kleiner Ausblick zum Turnier.
DER WEG INS FINALE:
16 Teams nahmen am Wettbewerb teil. Neben den sechs Bundesligisten waren das acht Teams aus den Landesverbänden, ein Team aus Österreich und ein DEB-Perspektivteam. Der ERC Ingolstadt gewann in der 1. Runde beim Dingolfinger EC mit 16:0 und setzte sich im Viertelfinale gegen die ESC River Rats Geretsried mit 20:0 durch. Geretsried hatte im Achtelfinale gegen den EHC Lustenau aus Österreich durchgesetzt, Das Team aus der Alpenrepublik nimmt in dieser Saison am Spielbetrieb der Landesliga Bayern teil und hat zusätzlich am Pokalwettbewerb teilgenommen.
Die Eisbären Juniors Berlin traten in der 1. Runde beim ETC Crimmitschau an und kassierten beim 5:1 als einziger Bundesligist in den ersten Runden gegen ein unterklassiges Team einen Gegentreffer. In Viertelfinale wurde der EC Bergkamen mit 3:1 geschlagen. Bergkamen hatte im Achtelfinale gegen den ERV Dinslaken Kobras mit 5:0 gewonnen.
Die Mad Dogs Mannheim gewannen im Achtelfinale beim Kölner EC „Die Haie“ mit 13:0. Im Viertelfinale ging es gegen das DEB-Perspektivteam, das zuvor bei FASS Berlin mit 5:2 gewonnen hatte. Mannheim gewann mit 5:0 und konnte das Ticket nach Füssen buchen.
Die Indians vom ECDC Memmingen gewannen im Achtelfinale bei den SC Bietigheim-Bissingen Steelers mit 15:0. Im Viertelfinale ging es gegen den ESC Planegg-Würmtal. Der Rekordmeister gewann sein Erstrundenspiel bei der 1b der Mad Dogs Mannheim mit 5:0. Memmingen gewann recht deutlich mit 8:0 und unterstrich seine Favoritenrolle.
DER AUSBLICK:
Im 1. Halbfinale treffen die Mad Dogs Mannheim und der ECDC Memmingen Indians aufeinander. Die Bundesligasaison läuft in Mannheim zufriedenstellend, mit27 Punkten aus 16 Spielen liegt das Team auf dem 3. Platz. Favorit ist aber Memmingen, in 17 Bundesligaspielen gab es nur eine Niederlage und auch die Spiele im EWHL Super-Cup wurden gewonnen. Es dürfte für die Mad Dogs schwer werden, gegen die Indians zu gewinnen.
Im Anschluss folgt das 2. Halbfinale zwischen dem ERC Ingolstadt und den Eisbären Juniors Berlin. Ingolstadt ist sicherlich favorisiert, aber KO-Spiele liegen den Schanzerinnen nicht so und das könnte die Chance für die Eisbären sein.
Die vergangenen Pokalturniere verliefen oft spannend und nicht immer konnten sich die Favoritinnen durchsetzen. Es könnte also auch in Füssen ein interessantes Turnier geben und vielleicht gibt es wieder eine Überraschung.
Es gibt einige Liveangebote. Links zum Livestream und der Livestatistik findet ihr unter https://deb-online.live/liga/damen/deb-pokal-frauen/, vom Projekt gibt es einen vom DEB genehmigten Liveticker. Diesen findet ihr unter https://www.pokalticker.noppe-ist-schuld.de/ und wie immer bei Turnieren führt der Link zum aktuellen Spiel. Alle anderen können aber auch noch aufgerufen werden. Eine ausführliche Berichterstattung wird es auch geben.
(NIS/ns)
  
    
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
DEB-POKAL: FINAL-4-TURNIER IN FÜSSEN

Moment mal, Final-4-Turnier in Füssen? Da war doch was. Richtig, die Frauen der Eisbären Juniors haben noch gute Erinnerungen an das Final-4-Turnier in Füssen vor 2 Jahren. Als vermeintlich schwächster Teilnehmer fuhr man damals nach Füssen und belegte am Ende den zweiten Platz, was gleichbedeutend mit der Vizemeisterschaft war.
Am kommenden Wochenende geht es nicht um die Meisterschaft, sondern um den DEB-Pokal, jedoch ist das Turnierformat das gleiche und auch die Voraussetzungen für das Team sind ähnlich. Ein Blick auf die Bundesliga-Tabelle zeigt, dass die Eisbären Frauen wieder als vermeintlich schwächster Teilnehmer nach Füssen reisen. Auch ist das Team deutlich jünger als 2021 und es fehlen bekannte Namen wie Laura Kluge, Emily Nix oder Theresa Knutson (diese Mal im Trikot des ECDC Memmingen).
Auch von einer Bestbesetzung werden die Berlinerinnen weit entfernt sein, da Vereine wie der ES Weißwasser und der ETC Crimmitschau der Überzeugung sind, dass ihre U18-Nationalspielerinnen mit Spielen im U15-Team (Weißwasser) und in der 3. Frauenliga (Crimmitschau) besser gefördert werden, als sich mit Deutschlands besten Spielerinnen zu messen.
Daraus ergibt sich die nächste Paralle zum letzten Turnier: die Eisbärinnen können ohne Druck und frei aufspielen.
Verstecken werden sie sich nicht, warum auch, mit dem typischen Berliner Kampf- und Mannschaftsgeist sind Überraschungen immer möglich.
Im ersten Halbfinale am Samstag (21.01.23) stehen sich Favorit und Pokal-Verteidiger ECDC Memmingen und die Mad Dogs Mannheim gegenüber. Die Berlinerinnen bekommen es im zweiten Halbfinale (19:00 Uhr) – wie vor zwei Jahren – mit dem ERC Ingolstadt zu tun.
Die Verlierer der Halbfinals spielen am Sonntag um 11:00 Uhr um Platz 3. Das Finale startet am Sonntag um 14:30 Uhr.
Der Eintritt zu allen Spielen ist frei.
Für die Daheimgebliebenen gibt es die Möglichkleit die Spiele
per Live-Ticker bei Noppe-ist-Schuld https://www.pokalticker.noppe-ist-schuld.de/
oder im Stream unter https://deb-online.live/live/?livestream-id=6520&playlist-id=213
zu verfolgen.
(EJB/ts)

  
    
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Miriam Siebert bei der U18 Frauen Eishockey Weltmeisterschaft Division I

Im Zeitraum vom 09.01. bis 15.01.2023 kämpfte die deutsche U18 Frauen Nationalmannschaft um den Sieg der Weltmeisterschaft und den Aufstieg in die Top-Division. Mit dabei war das Torwarttalent Miriam Siebert.
Das Team von U18 Bundestrainerin Franziska Busch, das in der Top-Division spielt, war bei den 2023 IIHF Frauen Eishockey Weltmeisterschaft Division I in Ritten, Italien, vom 09.01. bis 15.01.2023, dabei. Bereits im ersten WM-Spiel überzeugte die U18 Frauen-Nationalmannschaft mit einer geschlossenen Team-Leistung. Mit dabei war die 16-jährige Miriam Siebert von den Starbulls Rosenheim. Durch eine Nachnominierung reiste die 16-jährige am 11.01. in Ritten an. Sie durfte in dem Spiel Deutschland gegen Frankreich ab Minute 29:42 spielen. Im letzten Drittel und der darauffolgenden Overtime zeigte Siebert ihre starke Leistung und es fiel für beide Teams jeweils ein Treffer. Das Spiel wurde im Penaltyschießen entschieden, was schlussendlich in einem Sieg für das Team aus Frankreich mit einem Spielstand von 1:2 endete. Durch die siegreichen Spiele gegen Norwegen, Ungarn, Österreich und Italien landete die DEB-Auswahl letztendlich insgesamt auf Platz 1 in der Tabelle. Durch diesen Sieg steigt die U18 Frauen-Nationalmannschaft von der Division I in die Top-Division auf.
„Ich freue mich sehr, dass ich für die U18 IIHF Frauen Eishockey Weltmeisterschaft Division I in Ritten berufen wurde. Es ist eine Ehre im Nationalteam dabei zu sein. Als 16-jährige ist es nicht selbstverständlich für das U18 Team nominiert zu werden. Ich versuche immer mein Bestes zu geben und das habe ich auch bei diesem Turnier getan. Die erneute Nominierung ist eine große Motivation für mich weiter zu trainieren“, so Miriam Siebert über die U18 Frauen WM.
(SBR/lk)
  
 
 
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