Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                     
  
Aktuelle Spielabsagen
CHL
25.1. Tampere - München
DEL

25.1. Augsburg - Iserlohn
25.1. Mannheim - Krefeld
26.1. Straubing - Wolfsburg
28.1. Bietigheim - Düsseldorf
Oberliga Süd
25.1. Regensburg - Riessersee
Bezirksliga Nordrhein-Westfalen
25.1. Bielefeld - Brackwede
Regionalliga Nord
28.1. Braunlage - Bremen
30.1. Bremen - Salzgitter
       
Oberliga Nord
(OLN)  Das Nachholspiel zwischen den Saale Bulls Halle und dem Herforder EV, welches für den 11.Januar angesetzt war, wurde durch den DEB mit 5:0 für die Saale Bulls gewertet, da die Ice Dragons wegen zahlreicher Verletzungen und Erkrankungen in der Mannschaft abgesagt hatten, was allerdings keine "höhere Gewalt" darstellt
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben den Vertrag mit dem littauischen Verteidiger Ruslan Cernych für die nächste Saison vorzeitig verlängert
  
Regionalliga Ost
(RLO)  Die Akademiker von FASS Berlin haben den Berliner Regionalliga-Pokal gewonnen und sich in der kurzen Einfachrunde gegen die Eisbären Juniors Berlin und den Berlin Blues durchgesetzt
  
ESV Burgau
(BLL)  Torhüter Sebastian Gaßner muss aufgrund einer schweren Knieverletzung seine sportliche Laufbahn beenden. Der 23-Jährige spielte fünf Jahre lang für die Eisbären
  
EV Aich
(BBZL)  Verteidiger Thomas Richter, der einst aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging und auch schon für den EVA auf dem Eis stand, verstärkt ab sofort die Defensive der Aicher
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Die Eisbären leihen ihren Torhüter Kai-Linus Wieland bis zum Saisonende an die 1b-Mannschaft der Zweibrücken Hornets aus
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel haben den Vertrag mit Verteidiger Kevin Schmidt verlängert. Der 35-jährige Deutsch-Kanadier, der mehrere Jahre in der DEL aktiv war, kam letztes Jauhs aus dem österreichischen Villach in die hessische Kurstadt. In bislang 35 Partien konnte er 24 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs haben sich auf der Torhüter-Position abgesichert. Vom Bayernligisten ESC Dorfen wechselt Tim Uhrig zum EHC. Der 21-Jährige stammt aus dem Heilbronner Nachwuchs, spielte aber auch im Rosenheimer Nachwuchs
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach Neuzugang Daniel Vlach wurde nun die zweite Kontingentstelle mit Fabian Hast besetzt. Der schwedische Stürmer ging zuletzt in der College-Liga NCAA3 in Nordamerika aufs Eis und spielte zuvor in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 30.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Verteidiger MacWilliam fällt mehrere Wochen aus

(DEL)  Red Bull München muss verletzungsbedingt mehrere Wochen auf Andrew MacWilliam verzichten. Der Verteidiger hat sich vergangene Woche beim Champions-League-Rückspiel gegen Fribourg-Gottéron eine Fußverletzung zugezogen und wird noch im Laufe dieser Woche operiert. Damit verpasst der 1,88 Meter große Kanadier wahrscheinlich alle 25 Pflichtspiele bis zur Olympiapause Ende Januar nächsten Jahres.
Der 31-Jährige wechselte vor einem Jahr nach München in die PENNY DEL und stand in allen 40 Pflichtspielen der Saison 2020/21 für den dreimaligen deutschen Meister auf dem Eis. Vor Beginn dieser Spielzeit hatte er sich im ersten Saisontraining ebenfalls verletzt und verpasste die komplette Saisonvorbereitung sowie die ersten elf Pflichtspiele der Red Bulls.
Für die Münchner steht am Dienstag (30. November) die nächste PENNY DEL-Partie in Ingolstadt auf dem Programm. Am Donnerstag (2. Dezember | 19:30 Uhr) und Freitag (3. Dezember | 19:30 Uhr) folgen zwei Heimspiele gegen Mannheim und Schwenningen.
(EHCM/rbmm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Verlegung des Heimspiels gegen den EHC Red Bull München

(DEL)  Das für Sonntag, den 05.12.2021, angesetzte Heimspiel der Straubing Tigers gegen den EHC Red Bull München wird auf Mittwoch, den 16.03.2022 (Spielbeginn: 19:30 Uhr) verschoben. Red Bull München hat damit dem Wunsch des niederbayerischen PENNY DEL-Clubs entsprochen, die Partie zu verschieben. Die Deutsche Eishockey Liga hat der Spielverlegung am heutigen Montagnachmittag ebenfalls zugestimmt.
Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, zur Verlegung des Heimspiels: „In erster Linie möchte ich mich bei Christian Winkler und der gesamten Organisation des EHC Red Bull München für ihr Entgegenkommen und die unkomplizierte Zusammenarbeit hinsichtlich der Verschiebung unserer Partie bedanken. Mit der Verlegung des Spiels nehmen wir Rücksicht auf die aktuelle Gesundheitssituation unserer Spieler.“
Alle bereits gekauften Tickets für den 05.12. 2021 behalten ihre Gültigkeit. 
(ST/fh)


StraubingtigersStraubing Tigers
Verlegung der Auswärtspartie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven

(DEL)  Das Auswärtsspiel der Straubing Tigers gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven wird verschoben. Die Partie war ursprünglich für kommenden Freitag, den 03.12.2021, angesetzt und findet nun am Dienstag, den 22.02.2022 (Spielbeginn: 19:30 Uhr) statt. Die Straubing Tigers hatten die Verlegung beantragt, die Fischtown Pinguins haben dem Wunsch entsprochen, ebenso die PENNY DEL. Grund für die Verschiebung ist die aktuelle Gesundheitssituation der Spieler des niederbayerischen Clubs.
Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, bedankt sich bei der Bremerhavener Organisation für ihre Kooperationsbereitschaft: „Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Alfred Prey und Hauke Hasselbring von der Geschäftsleitung der Fischtown Pinguins für ihr Verständnis und ihre Solidarität bedanken. In diesen Zeiten wird der Zusammenhalt der Clubs in der PENNY DEL deutlich und ich freue mich sehr, dass uns die Fischtown Pinguins mit der Verlegung einen fairen Wettkampf ermöglichen.“
(ST/fh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Termin-Update in der DEL2 - Verschobene Partie Landshut gegen Frankfurt neu terminiert

(DEL2)  Für die verschobene Partien des EV Landshut gegen die Löwen Frankfurt konnte nach Rücksprache mit allen Beteiligten ein neuer Termine festgelegt werden. Somit spielen die Hessen beim EVL am Dienstag, 14. Dezember 2021. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
Neuer Termin im Überblick:
Dienstag, 14.12.2021 19:30 Uhr EV Landshut vs. Löwen Frankfurt
(DEL2/dk)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Nachholderby in Hochfranken

(DEL2)  Am Dienstag steht für die Tigers nach der Pause am Wochenende das Nachholspiel beim ewigen Rivalen aus Selb auf dem Programm. Ab 19:30 Uhr geht es in der Netzsch-Arena um wichtige Punkte, um sich weiter in den Playoff-Rängen festzusetzen.
Nachdem die Partie am 5. November weniger als 30 Minuten vor Spielbeginn abgesagt wurde, steigt nun das erste Derby der Saison auch in Hochfranken. Am Wochenende stiegen Gastgeber nach drei Wochen Spielpause - zuletzt hatte man am 2. November mit einem Heimspiel gegen Bad Nauheim ei Pflichtspiel absolvieren können - wieder in den Spielbetrieb ein. Mit einem erkämpften 4:3-Heimsieg gegen Heilbronn und einer 1:4-Niederlage in Frankfurt ist man ordentlich aus der Zwangspause gekommen.
In den letzten Wochen versuchte man, den Kader zu verstärken. Neben Youngster Lars Reuß, der aus Weißwasser in die Porzellanstadt wechselte und am Wochenende sein erstes Tor für seinen neuen Club erzielte, konnte der in Bad Tölz frei gewordene Lukas Vantuch verpflichtet werden. Damit stehen den Wölfen fünf Kontingentspieler zur Verfügung, die sich um vier Plätze auf dem Spielberichtsbogen streiten. Trainer Herbert Hohenberger hat damit die Qual der Wahl und so pausierte in den Spielen am Wochenende Goalie Evan Weninger, sodass Vantuch seinen Einstand feiern konnte. Insgesamt konnten die Wölfe in den beiden Partien mit 14 Feldspielern agieren.
Topscorer bei den Selbern ist Nick Miglio (8T + 6A) gemeinsam mit dem Kanadier Brett Thompson (5 + 9). Mit Verteidiger Lukas Slavetinsky (1 + 9) und Richard Gelker (7 + 3) folgen zwei Routiniers noch vor dem Kanadier Pascal Aquin (2 + 5). Im Tor absolvierte der Kanadier Evan Weninger bis zur Pause einen Großteil der Spiele und lieferte dabei eine Fangquote von knapp über 90%.
In der Tabelle haben die Wölfe die Rote Laterne inne, allerdings ist das Tableau durch die zahlreichen Spielausfälle sehr schief. Aktuell hat man neun Punkte Rückstand auf Rang 10 - aber eben auch fünf Spiele weniger absolviert als die Tölzer Löwen auf diesem zehnten Platz. Bei den Special Teams zeigt sich eine Baustelle: Mit 18 Prozent Erfolgsquote ist das Überzahlspiel zumindest im Ligaschnitt zu finden, in Unterzahl findet man sich mit 68,5 Prozent aber im Keller wieder. Stark sind die vier Tore, die man bisher bei eigener Unterzahl erzielen konnte - eines davon im ersten Saisonduell im Tigerkäfig.
Die Tigers werden aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer absoluten Rumpftruppe anreisen. Im Training waren zuletzt nur 10 Feldspieler, darunter allerdings alle fünf unter Vertrag stehenden Kontingentspieler, von denen bekanntlich nur vier eingesetzt werden dürfen. Vielleicht reicht es bei einigen wenigen Akteuren doch für einen Einsatz, hier muss aber abgewogen werden, ob das Spielen direkt nach Ablauf der Quarantäne vertretbar ist. „Wir nehmen die Situation an und werden dem Regelwerk entsprechend spielen“, ordnet Trainer Petri Kujala die Situation ein.
(BT/kno)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
„Müssen zeigen, was wir draufhaben!“ - Eispiraten treffen nach langer Zwangspause auf die Wölfe Freiburg

(DEL2) 24 Tage liegt das letzte Spiel der Eispiraten in der DEL2 zurück. Es folgte nach zahlreichen Corona-Infektionen eine unruhige Zeit für den Club, der nach einer kompletten Team-Quarantäne und mittlerweile fünf verschobenen Partien heute Abend wieder in das Geschehen eingreifen kann. Zum „Restart“ geht es für die Westsachsen in den Breisgau zum EHC Freiburg. Anbully der Partie ist 19:30 Uhr.
„Die Jungs hatten nun knapp drei Wochen kein richtiges Training, konnten sich während der Quarantäne, ob mit oder ohne Symptomen, nicht wirklich fit halten“, weiß Alexander Sulzer. Der neue Assistenztrainer führte die Eispiraten-Cracks nach der langen Pause zuletzt zurück auf das Eis. Gestern übernahm er außerdem die Gespräche mit der Presse. Eigentlich unüblich, jedoch weilte Cheftrainer Marian Bazany noch in Düsseldorf und wird erst heute wieder zu seinem Team stoßen. „Andrew Hare und ich standen täglich mehrmals in Kontakt mit ‚Bazy‘. Unsere Zusammenarbeit ist sehr eng und vertrauensvoll. Er hat uns für die Trainingsinhalte viel mitgegeben und weiß, wie die Spieler drauf sind“, sagt Sulzer, welcher sich seinen Start bei den Eispiraten wohl dennoch etwas ruhiger vorgestellt hatte.
Im Lager der Eispiraten ist man sich bewusst, dass heute Abend ein großer Prüfstein wartet. Nicht nur, dass in der ausgeglichenen DEL2 jeder Zähler Gold wert ist, die Begegnung gegen Freiburg sollte auch aufzeigen, an welchem Punkt die Mannschaft nach der heftigen Corona-Welle steht. Dabei muss das verantwortliche Dreiergespann um Bazany, Sulzer und Hare auch personelle Rückschläge verkraften. Mit Luca Gläser, Mario Scalzo, Patrick Pohl, André Schietzold und Luka Gracnar werden fünf Leistungsträger nicht mit nach Freiburg reisen. So kommt Goalie Christian Schneider zu seinem zweiten Zweitligaeinsatz für die Eispiraten. „Wir haben in den letzten Tagen, nach der Zwangspause, unser Bestes gegeben und uns gut zurückgekämpft“, schildert die Nummer 20 der Westsachsen seine Trainingseindrücke. Vor dem heutigen Gastspiel zeigte er sich trotz aller Widrigkeiten optimistisch: „Ich möchte dem Team natürlich zum Sieg verhelfen. Klar, es wird hart, aber unser Ziel muss es dennoch sein, dieses Spiel zu gewinnen. Es kann jedes Team treffen. Nun sind wir in dieser bescheidenen Position und müssen zeigen, was wir draufhaben“, so Schneider, dessen Backup heute Abend Yannic Schulze sein wird.
Und die Eispiraten haben einiges drauf. Vor der Länderspielpause hatten die Crimmitschauer nicht unverdient den vierten Platz inne, auch wenn die letzten Spiele vor dem Deutschland Cup nicht optimal liefen. Mittlerweile, mit teilweise bis zu fünf Spielen weniger als ihre Kontrahenten, stehen die Pleißestädter mit 22 Zählern noch immer auf Rang sieben. Der heutige Gegner aus Freiburg rangiert aktuell hingegen nur auf Tabellenplatz zwölf und hinkt den eigenen Erwartungen etwas hinterher. Das Team von Robert Hoffmann konnte bislang gerade einmal 19 Zähler in 16 Partien einfahren. Zuletzt gab es für die Wölfe allerdings ein Erfolgserlebnis in der DEL2. Erst am Sonntag bezwangen die Baden-Württemberger die formstarken Dresdner Eislöwen vor heimischem Publikum mit 2:1 und dürften in diesen 60 Minuten reichlich Selbstbewusstsein getankt haben.
So oder so sollten sich die Wölfe Freiburg als unangenehme Gegner für die Crimmitschauer erweisen. Besondere Vorsicht ist dabei vor Topscorer Jordan George und seinen vier kanadischen Kollegen Tyson McLellan, Scott Allen, Nick Pageau und Liam Finlay geboten, die allesamt wissen wo das Tor steht. Auch wenn das Toreschießen bislang nicht unbedingt zur Paradedisziplin der Breisgauer gehört. Nur Selb (33) und die Eispiraten (38), die drei Spiele weniger bestreiten konnten, haben seltener getroffen als der EHC (44). Eine Baustelle, welche die Wölfe schleunigst müssen, soll es letztlich doch für die Playoffs reichen.
Schaut man sich den bisherigen Saisonverlauf an, dann stellt man zudem fest, dass die Eispiraten bereits einmal gegen das Team von Robert Hoffmann gewannen – am 10. Oktober sicherte Mathieu Lemay seinem Team im Penaltyschießen den Zusatzpunkt im Sahnpark. Vielleicht ein gutes Omen vor einer schweren Aufgabe, bei der es für die Schützlinge von Chefcoach Marian Bazany dennoch gilt, sich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung bis zum Schluss die Chance auf wichtige Zähler zu wahren und die rot-weißen Farben teuer zu verkaufen.
(EC/af)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel Huskies lange ohne Corey Trivino

(DEL2)  Bittere Nachricht für die Kassel Huskies: Die Schlittenhunde müssen lange auf Stürmer Corey Trivino verzichten. Der Kanadier zog sich beim freitägigen Auswärtsspiel in Ravensburg eine Oberkörperverletzung zu und wird voraussichtlich zehn bis zwölf Wochen ausfallen.
Ob Trivino operiert werden muss, wird sich im Laufe der Woche entscheiden. Momentan befindet sich der 31-Jährige in Behandlung bei den Huskies-Ärzten der Orthopädischen Praxisklinik Baunatal.
Die Kassel Huskies wünschen Corey Trivino eine gute und schnelle Genesung!
(ECK/js)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
EVL-Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt neu terminiert - Nachholspiel wird am 14. Dezember 2021 um 19.30 Uhr in der Fanatec Arena ausgetragen

(DEL2)  Für die verschobene Partie des EV Landshut gegen die Löwen Frankfurt konnte nach Rücksprache mit allen Beteiligten ein neuer Termin festgelegt werden.
Somit spielen die Hessen beim EVL am Dienstag, 14. Dezember 2021. Spielbeginn in der Fanatec Arena ist um 19.30 Uhr.
Neuer Termin im Überblick:
Dienstag, 14.12.2021, 19.30 Uhr: EV Landshut vs. Löwen Frankfurt
(EVL/mm)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Derbytime – 2. Anlauf / Mit dreieinhalb Wochen Verspätung empfangen unsere Selber Wölfe die Bayreuth Tigers zum Derby

(DEL2)  Dreieinhalb Wochen ist die kurzfristige Spielabsage inzwischen her. Nun sind unsere Selber Wölfe zwar weiter ersatzgeschwächt, doch auch unsere Gäste aus der Wagnerstadt haben massive personelle Probleme, mussten sogar im Einvernehmen mit dem jeweiligen Gegner ihre letzten beiden Partien verlegen. Doch die verbliebenen Cracks beider Clubs werden auf dem Eis alles dafür geben, dass es ein würdiges Derby wird. Sicher ist: Es wird um jeden Zentimeter Eis gekämpft werden, denn beide Teams haben im Rennen um die Pre-Playoff-Plätze nichts zu verschenken.
Mit einem Überraschungssieg über die Heilbronner Falken sind unsere Selber Wölfe aus der Quarantäne gestartet. Dies war so kaum zu erwarten, haben doch 8 Stammspieler gefehlt und einige im Vorfeld nur ein Eistraining absolvieren können. Doch durch eine clevere Spielweise und einer hervorragenden Mannschaftsleistung konnte man den Favoriten in die Knie zwingen. Auch beim Meisterschaftsfavoriten Frankfurt zog man sich trotz einer 1:4-Niederlage achtbar aus der Affäre.
Bayreuth musste aufgrund von Erkrankungen, Verletzungen und gleichzeitiger Personalsorgen beim Nürnberger Kooperationspartner seine letzten beiden Partien verlegen. Wie groß der Kader sein und wer spielen wird, wird sich – ähnlich wie bei unseren Wölfen - erst kurz vor Spielbeginn entscheiden.
Mit 4:2 konnten die Bayreuther das Hinspiel im Tigerkäfig gegen unsere Selber Wölfe für sich entscheiden. Jedoch waren unsere Jungs damals keineswegs die schlechtere Mannschaft. Die Partie hätte auch in die andere Richtung kippen können.
Michel Weidekamp: „Das Derby steht an und wir wissen ganz genau, was das heißt: Im Derby kann alles passieren. Und wenn wir so spielen und so kämpfen wie in den vergangenen beiden Spielen, dann habe ich ein gutes Gefühl, dass wir drei Punkte gegen Bayreuth holen können. Wir müssen wieder alles geben und dann wird das morgen schon was werden. Ich bin da ziemlich optimistisch.“
Unser Headcoach Herbert Hohenberger geht aktuell vom gleichen Lineup wie an den beiden vergangenen Spieltagen aus. Ob der ein oder andere Spieler noch zusätzlich zurückkehrt, wird sich am Dienstag kurzfristig entscheiden.
Tickets sind im Vorverkauf online (https://verselb.reservix.de/events) oder bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk erhältlich. Auch die Abendkassen öffnen zum Heimspiel 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Da die Tickets leider weiter personalisiert werden müssen und dies eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, bitten wir dringend, den Vorverkauf zu nutzen. Ein Hinauszögern des Spielbeginns aufgrund von Warteschlangen an den Kassenhäuschen ist leider nicht möglich. Auch alle Zuschauer mit Eintrittskarten bitten wir aufgrund der aufwändigeren Einlasskontrollen, frühzeitig zur NETSCH-Arena zu kommen. Saison- und VIP-Kartenbesitzer bitten wir den gesonderten Zugang am Zugang zur ehemaligen Stadiongaststätte zu nutzen. Die Verpflegungsstände in als auch außerhalb der NETZSCH-Arena haben geöffnet.
Es gilt die 2G-plus-Regel. Dies bedeutet, Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten alle, die entweder
• einen vollständigen Impfschutz nachweisen können oder als genesen gelten und dies nachweisen können UND
• einen maximal 24 Stunden alten negativen Schnelltest (alternativ auch max. 48 Stunden alten PCR-Test) nachweisen können.
• Auch für Schüler ab dem 12. Lebensjahr gilt 2G-plus. Als Testnachweis reicht aber ein Schülerausweis.
• Kindern unter 6 Jahren können wir keinen freien Eintritt mehr gewähren. Auch für diese muss eine personalisierte Eintrittskarte gelöst werden, sie benötigen jedoch keinen Impf- oder Testnachweis.
• Kinder ab 6 bis einschließlich 11 Jahren müssen neben der personalisierten Eintrittskarte lediglich einen Schülerausweis als Testnachweis vorlegen. Eine Impfung ist nicht erforderlich.
• Es gilt FFP2-Maskenpflicht auch am Platz. Diese darf nur zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden.
• Speisen und Getränke werden verkauft.
Bei der Einlasskontrolle sind folgende Dokumente vorzuzeigen:
• Personalisierte Eintrittskarte
• 2G-plus-Nachweis (Impf- oder Genesenennachweis sowie Zertifikat über aktuellen negativen Test)
• amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.)
(VERS/oo)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Hohe Niederlagen gegen Rosenheim und Weiden – Torwart Güßbacher fällt länger aus

(OLS)  Nach einer 3:11 und einer 10:1 Niederlage gegen die die Starbulls Rosenheim und die Bluedevils aus Weiden besteht bei den Riverkings großer Redebedarf. Dabei war das Spiel am Sonntag gegen Weiden ein Spiegelbild der Partie gegen Rosenheim. Nach relativ ordentlichem Beginn verlor das Team von Coach Fabio Carciola in beiden Spielen nach Gegentoren völlig den Faden und kassierte dann völlig zurecht die zwei höchsten Saisonniederlagen. Beim Spiel am Freitag ging Rosenheim zwar mit zwei Toren in Führung. Landsberg verkürzte allerdings kurz vor der ersten Pause auf 1:2 durch Nedved. Zu Beginn des zweiten Drittels macht der HCL mächtig Druck auf das Gästetor, spielte körperbetont und aggressiv und kam so zu einigen guten Chancen, die allerdings ohne Torerfolg blieben. Als im Gegenzug Rosenheim auf 3:1 erhöhen konnte, fiel der HCL wieder in die Muster der vergangenen Saison zurück. Statt einfaches, gut strukturiertes und körperbetontes Eishockey zu spielen, stand man zu weit weg vom Gegner, spielte zu kompliziert und kassierte so ein Gegentor nach dem anderen. Zu allem Unglück verletzte sich kurz vor der zweiten Drittelpause Torwart Michael Güßbacher, nachdem ihm ein Gegner unglücklich aufs Bein gefallen war, so schwer, dass er vermutlich längerfristig ausfallen wird. Eine genaue Diagnose wird im Laufe der Woche nach einer MRT Untersuchung Klarheit geben. Mit David Blaschta stand den Rest des Wochenendes somit nur noch ein Torwart zur Verfügung. Stammgoalie Jonas Stettmer stand wie bereits wiederholt in den letzten Wochen für den Kooperationspartner Ingolstadt in der DEL auf dem Eis. Mit dem bitteren Endergebnis von 3:11 im Gepäck reiste man am Sonntag zum Tabellenführer nach Weiden. Dabei startete man wieder einigermaßen ordentlich in das Spiel. Konnte aber einen frühen Gegentreffer nicht verhindern. Steckte die Mannschaft diesen noch gut weg, fiel man nach einem weiteren Treffer wieder völlig auseinander. Wenig Körperspiel, viele Fehler im Abwehrverhalten und zu komplizierte Einzelaktionen besiegelten die 10:1 Niederlage. Jetzt gilt es für die Verantwortlichen der Riverkings, trotz allen Ärgers, die Situation abermals mit kühlem Kopf zu analysieren. Dazu werden in den nächsten Tagen intensive auch deutliche Gespräche mit allen Beteiligten stattfinden müssen. Beim nächsten Heimspiel am Freitag gegen Passau stehen die Riverkings jetzt unter absolutem Erfolgsdruck, will man nicht den Anschluss im Kampf um Platz 10 vorläufig verlieren. 
(HCL/js)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
ISCAG&ISGGmbH verlängern Starbulls Business-Partnerschaft

(OLS)  Der Starbulls-Familie bleibt ein sehr wichtiges Mitglied auch in Zukunft erhalten: DieISC AG und die ISG GmbH verlängern ihre Business-Partnerschaft mit den StarbullsRosenheim und stehen so auch in der Saison2021/22 an der Seite des Vereins. 
Die guten Nachrichten aus dem Starbulls Partnerbereich reißen nicht ab: Vor wenigen Tagenkonnten die Verantwortlichen die gemeinsame Business-Partnerschaft verlängern. Somitbleiben ein treuer Freund und Förderer des Rosenheimer Eishockeys Partner desTraditionsvereins.
„Kompetent – Zielorientiert – ein echter Könner“, dafür stehen die ISC AG und die ISGGmbH. Die Schwerpunkte der ISC AG ist die Standardsoftware SAP S/4HANA® sowie dergesamte Bereich Netzwerkinfrastruktur und IT-Security. Das Leistungs- und ProduktportfolioderISGInformatik Service GmbH umfasstallesrundumdie BereicheIT-Hardware,NetzwerkserviceundNetzwerkinstallationsowieTelekommunikation.
Die Business-Partnerschaft beinhaltet weiterhin eine großflächige Eisbandenwerbung und einKartenkontingent mit Zugang zur umgestalteten Partner-Lounge. Außerdem zieren die Logosdie HosenderU20Nachwuchsmannschaft.
Peter Heinold ist im Rosenheimer Eishockey kein unbekannter. In der Saison 1992/93 gelangihm der Aufstieg in die erste Liga. Als Verteidiger durchlief er die Nachwuchsabteilung desSportbund Rosenheim und kann daher aus eigener Erfahrung die Qualitäten in diesemBereich beurteilen. Heute ist er als Vorstand der ISC AG und Geschäftsführer der ISG GmbHein starkerFördererdesRosenheimerNachwuchses.
„Ich habe einst selbst die Talentschmiede aus Rosenheim durchlaufen und möchte heuteauch weiter die Nachwuchsarbeit hier am Standort Rosenheim fördern. Der Verein zeichnetsich durch seine hervorragende Arbeit in diesem Bereich aus und setzt auf erfahrene und gutausgebildete Trainer, genauso wie auf ein professionelles Athletiktraining. Wir möchten deneingeschlagenen und nachhaltigen Weg des Vereins unterstützen und mitgestalten. Wir sindvon dem Konzept komplett überzeugt und freuen uns, auch in der kommenden Saison an derSeitedesVereinszu stehen und dasRosenheimerEishockeyzuunterstützen. Wir freuen uns schon auf viele Spiele, die wir im Stadion besuchen können und die ersteMannschaft und den Nachwuchs anfeuern können.“, so Peter Heinold Vorstand der ISC AGund Geschäftsführer der ISG GmbH über die Verlängerung der Business-Partnerschaft mitdenStarbulls Rosenheim.
„Ich möchte mich im Namen des gesamten Vereins für das entgegengebrachte Vertrauen unddie großartige Unterstützung für unseren Nachwuchs bedanken. Unsere Nachwuchsarbeit istdie Grundlage für die Erfolge der ersten Mannschaft und gibt den Kindern in der Region dieMöglichkeit in ihrer Freizeit Sport zu machen und das Eishockey kennenzulernen. ImMannschaftssport werden viele wichtige Werte wie Zusammenhalt, Respekt undDurchhaltevermögen vermittelt, Dinge, die den Kindern auch außerhalb des Sportsweiterhelfen. Wir achten darauf, dass wir die Kinder und Jugendlichen nicht nur im sportlichenBereich nach vorne bringen und verbessern, sondern sie auch als Persönlichkeiten ernstnehmen undsiefördernundfordern. Dabei brauchen wir die Unterstützung von so starken Partnern wie der ISC AG und der ISGGmbH rund um Peter Heinold, die unseren Nachwuchs tatkräftig unterstützen. Partnern, dieunsere Jüngsten fest im Blick haben und ihnen die besten Trainingsmöglichkeiten bietenmöchten, sind für uns als Verein enorm wichtig.“, so Daniel Bucheli, Geschäftsführer derStarbullsRosenheime.V.
Die ISC AG ist ein IT-Consultingunternehmen und SAP® Gold Partner mit über 20 JahrenErfahrung in Rosenheim und seit über 15 Jahren in der Region Koblenz. Die ISC AG ist derzuverlässige ganzheitliche Partner mittelständischer Unternehmen nationaler undinternationalerAusrichtungimSAPS/4HANA®-Umfeldmithöchster Lösungskompetenz undauflangfristigeKundenbeziehungenausgerichtet.
Das Engagement der ISC AG als IT-Beratungshaus ist ganz individuell auf jeden Kundenausgerichtet und beruht auf klaren Unternehmenswerten und einer gelebtenUnternehmenskultur. Dabei steht die ideale Balance von partnerschaftlicherKundenbeziehung, Professionalität und Erfolg im Vordergrund. Die ISC AG ist der SAP-KönnerfürdenMittelstand.
Mehr Informationen zu den vielfältigen Leistungen der ISC AG gibt es unter:https://www.isc-consulting.de/
Die ISG Informatik Service GmbH mit Sitz in Stephanskirchen ist auf Netzwerkservice undNetzwerk-Installation, sowie auf Lösungen im Bereich Telekommunikation spezialisiert. Durchmehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in diesen Fachbereichen arbeitet das Team der ISGGmbHlösungs-undkundenorientiertannachhaltigenundmaßgeschneidertenKonzepten.
Durch eine strukturierte Arbeitsweise und hervorragend geschulte Mitarbeiter garantiert dieISG GmbH eine hochverfügbare Erreichbarkeit ihrer Systeme. Die ISG GmbH beteiligt sichauch am Projekt „Digitale Schule“, um gerade in der aktuellen Corona-Pandemie alleLehranstaltenbesserfürdendigitalenAlltagzu rüsten.
Seit Januar 2017 ist die ISG GmbH offizielles Mitglied der ISC-Gruppe mit Sitz in Rosenheim.WeitereInformationenrund umdie ISGGmbHgibtesunter: https://www.isg-ro.de/
(SBR/rm)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Sieg in der Overtime: Rockets gewinnen in Essen

(OLN)  Wichtiger Auswärtssieg für die EG Diez-Limburg: Die Rockets gewinnen das Duell beim Tabellennachbarn Moskitos Essen mit 5:4 (2:0, 1:0, 1:4, 1:0) nach Verlängerung. Die EGDL kassierte den Ausgleich der Gastgeber erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit, gab in der Overtime aber die richtige Antwort.
„Karma hat zugeschlagen“, sagte Jeffrey van Iersel nach der Partie. Der Trainer der Diez-Limburger meinte damit jene Szene unmittelbar vor dem späten Ausgleich: Essen hatte den Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Eis genommen, da fuhr die EGDL mit drei Mann gegen einen Verteidiger auf das leere Tor zu, brachte die Scheibe aber nicht zum dann entscheidenden 5:3 unter. Stattdessen gelang den Stechmücken im Gegenzug fünf Sekunden vor dem Ende noch der Ausgleich zum 4:4 durch Stephan Kreuzmann.
Ehrlicherweise bescherte das den Gastgebern einen Punkt, den sie sich in einem starken letzten Drittel verdient hatten. Zuvor, in Abschnitt eins und zwei, hatten die Rockets mehr vom Spiel und zudem ihre Chancen eiskalt genutzt. David Lademann (14.) und Kyle Brothers (18.) schossen im ersten Drittel eine 2:0-Führung heraus, Cheyne Matheson (31.) erhöhte im zweiten Abschnitt auf 3:0.
Doch der letzte Durchgang verlief so, wie es Essens Trainer vorhergesagt hatte: „Ich habe meinen Spielern gesagt, sie sollen ruhig bleiben und an ihre Chance glauben“, sagte Frank Petrozza. „Irgendwann wird es klappen mit dem Tor.“ Und der erste Treffer von Enrico Saccomani (49.) war denn auch der oft zitierte „Dosenöffner“: Mees de Witt (52.) und Andre Hübscher (53.) legten nach - und plötzlich stand es 3:3.
Doch die Rockets bewiesen an diesem Abend gleich zwei Mal eine ganz starke Moral und setzten ausgerechnet in den Momenten Akzente, als das Momentum auf Seiten der Moskitos war. Denn nur sieben Sekunden nach dem 3:3 brachte Thomas Voronov die EGDL wieder in Führung (53.). Und auch der späte Ausgleich warf die Gäste nicht komplett aus der Bahn: In Überzahl besorgte Kevin Lavallee im Alleingang den Gamewinner (65.).
„Wir sind gut gestartet und hatten das Spiel nach den Toren in den ersten beiden Dritteln unter Kontrolle“, sagte van Iersel. „Im letzten Drittel sind wir dann unnötig in Panik geraten, als wir die ersten Tore kassiert haben. Als wir dann zum 4:3 zurückschlagen, war ich echt froh. Aber dann kam der späte Ausgleich - der war uns zuletzt in Herne gelungen. So ist das eben, die Dinge gleichen sich im Saisonverlauf meist aus. Ich bin froh, dass wir die zwei Punkte am Ende mitgenommen haben. Wir sind auf dem richtigen Weg.“
(EGDL/tn)
  
    
moskitosessenMoskitos Essen
Moskitos Essen erlebten durchwachsenes Wochenende

(OLN)  Die Moskitos erlebten ein durchwachsendes Wochenende. Am Freitag mussten sich die Essener in Hamburg geschlagen geben, am Sonntag siegte Limburg nach einem harten Kampf in der Overtime.
Am Donnerstag, den 2. Dezember wird es um 20 Uhr im VIP-Raum der Eissporthalle für alle Fans und Anhänger die Möglichkeit geben, auf die Mannschaft und Trainer Frank Petrozza zu treffen und Fragen zu stellen. Für das Fan-Treffen gilt die 2G-Regel. Außerdem ist eine Anmeldung per Mail unter martin.spicker @moskitos-essen.de zwingend erforderlich. Das Treffen ist auf maximal 40 Teilnehmer begrenzt.
Mit leeren Händen mussten die Moskitos Freitag die Heimreise aus Hamburg antreten. Man begann erneut mit Fabian Hegmann im Tor und startete gut in die Partie. Nach fünf Minuten das 0:1 durch Toni Lamers, doch die Hamburger antworteten prompt und gut eine Minute später bereits der Ausgleich durch Norman Martens zum 1:1. Die Moskitos im weiteren Verlauf defensiv stabil, in der 13. Minute jedoch die erste Strafe gegen Lukas Mannes. Diese nutzten die Crocodiles gnadenlos aus und gingen in der 14. Minute durch Dennis Reimer mit 2:1 in Führung. 35 Sekunden später folgte der Doppelschlag zum 3:1 durch Maximilian Schaludek. Die Hamburger hatten das Spiel gedreht, die Moskitos liefen erneut einem Rückstand hinterher. So ging es auch in die 1.Drittelpause. Nach dem zweiten Abschnitt standen 17:15 Schüsse für Hamburg in der Statistik, doch weitere Tore fielen keine. Die Moskitos hatten in diesem Abschnitt in Überzahl drei Möglichkeiten, den Anschlusstreffer zu erzielen, doch zählbares sprang an diesem Abend bei insgesamt zehn Minuten numerischer Überlegenheit nicht heraus. Der Spielstand also weiterhin 3:1 vor dem letzten Abschnitt und somit weiterhin Hoffnung für die Moskitos. Doch bereits in der 43. Minute erzielte Sam Verelst das 4:1 für Hamburg und sorgte somit für eine beruhigende 3-Tore Führung der Hanseaten. Diese hatte auch bis zum Ende des Spiels Bestand.
Ohne Richter, Ziolkowski und Vinci, dazu noch ohne Dannöhl (wieder bei der DEG), Zajic (krank) und im ersten Drittel Gorski (verletzt) mussten die Moskitos gleich auf sechs Kräfte gegen die Rockets aus Limburg verzichten. Nemec aus der U23 rückte nach und bildete mit Lamers und de Wit die dritte Sturmreihe. Ein flotter Start in die Partie mit Chancen auf beiden Seiten und gut aufgelegten Torleuten brachte zunächst keine Tore. In der 14. Minute das 0:1 für Limburg, als ein Schuss von Wächtershäuser von Lademann abgefälscht und unhaltbar für Fabian Hegmann im Tor der Moskitos einschlug. In Minute 18 rettete Hegmann gleich mehrere Male, ehe dann Brothers doch zum 0:2 erfolgreich war. So ging es vor 491 Zuschauern in die erste Drittelpause. Im zweiten Abschnitt die Moskitos weiter bemüht, den eigenen ersten Treffer zu erzielen, doch waren die gesuchten Lösungen nicht die richtigen in diesem Abschnitt. Die Rockets verteidigten das eigene Gehäuse geschickt und kamen ihrerseits zum 0:3, als sich Matheson durch die Essener Abwehr tankte und Hegmann überwinden konnte. Enttäuscht ging es für alle in die Kabine, doch Frank Petrozza wies sein Team in der Kabine darauf hin, dass nichts verloren sei und ein Treffer wieder alle Möglichkeiten bringen würde. 26 Schüsse alleine im letzten Abschnitt und nur sechs für die Rockets zeugen von der Essener Dominanz in diesem Drittel, doch es dauert bis zur 49. Minute, ehe endlich wieder ein Überzahlspiel durch Enrico Saccomani zum 1:3 abgeschlossen werden konnte. Das Momentum nun auf Seiten der Moskitos und Mees de Wit mit seinem ersten Saisontreffer zum 2:3 (52.) und André Huebscher mit dem 3:3 (53.) ließen die Halle erstmalig Kopf stehen. Dann hatten die Essener Pech. Beim Bully nach dem Tor bricht Aaron McLeod der Schläger, er muss zur Bank fahren, um sich einen neuen zu holen, die Rockets kommen vor das Tor und Voronov springt die Scheibe vom Schlittschuh ins Tor zum 3:4 (53.). Proteste zwecklos, da keine aktive Kickbewegung vorlag, aber noch sieben Minuten Zeit auf der Uhr für den Ausgleich. Nun rannten die Moskitos erneut an, 98 Sekunden vor dem Ende verlässt Fabian Hegmann für einen sechsten Feldspieler das Eis, knapp 30 Sekunden vor dem Ende steuern die Rockets das leere Tor der Essener an, doch Kapitän Stephan Kreuzmann verhindert in Torwartmanier das sichere Empty-Net Goal. Ein letzter Angriff, erneut Kreuzmann zieht von der Seite einfach mal ab und Guryca im Tor der Rockets rutscht die Scheibe zum 4:4 – Ausgleich nur 4,4 Sekunden vor dem Ende des Spiels durch. Tolle Moral und Verlängerung, hier hätte man sich komplett belohnen können und hatte einige Möglichkeiten dazu, doch nach einem Scheibenverlust war es Lavallee in der 65.Minute, der den Zusatzpunkt für die EG Diez-Limburg sichern konnte.
Bereits am kommenden Freitag treffen die Moskitos in der Eissporthalle am Westbahnhof um 20 Uhr auf die Icefighter aus Leipzig.
(ESCE/ms)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions mit 6 Punkte Wochenende - Fr. 3. Dez. 20:00 Uhr Scorpions vs. Hamburg

(OLN)  Mit dem 4:3 Sieg über den Herforder EV am vergangenen Sonntag in der hus de groot EISARENA und dem 7:5 Auswärtssieg an der Ostsee in Rostock haben die Scorpions ihre Position unter den TOP 3 Teams der Eishockeyoberliga gefestigt und gleichzeitig den 7. Heimsieg auf eigenem Eis in der noch jungen Saison erkämpft. Beide Wochenendbegegnungen haben erneut deutlich gemacht, wie stark und ausgeglichen die Oberliga in dieser Saison ist und das jedes Spiel nur mit großem Einsatz und Kampfeswillen gewonnen werden kann. „Ich bin mit den gezeigten Leistungen und der Einsatzbereitschaft meines Teams am vergangenen Wochenende sehr zufrieden“, so Coach Tobias Stolikowski.
Am Freitag kommen jetzt die Crocodiles aus der Hansestadt in die hus de groot EISARENA, ein Gegner der erneut ein äußerst spannendes Spiel erwarten lässt.
Beide bisherigen Begegnungen waren bis zur Schlusssirene hart umkämpft und fanden auf hohem Niveau statt.
Am Sonntag zum 2. Advent steht dann die schwere Auswärtspartie beim aktuellen Tabellenführer gegen die Saale Bulls aus Halle auf dem Spielplan (Spielbeginn 18:15 Uhr). Die Hallenser werden sicherlich alles daran setzen, sich für die deutliche Niederlage zu Saisonbeginn in der hus de groot EISARENA zu revangieren. „Wir wissen, dass uns ein schweres Spiel bevor steht und werden vorbereitet sein“, so ein optimistischer Coach, der dem kommenden Wochenende selbstbewusst entgegen sieht.
(HS/nb)
  
   
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons erneut mit guter Leistung - Herford unterliegt bei den Hannover Scorpions mit 3:4

(OLN)  Starker Auftritt wieder nicht belohnt – der Herforder Eishockey Verein zeigte beim Auswärtsspiel der Oberliga Nord abermals eine sehr gute Leistung bei den Hannover Scorpions. Allerdings steht die Mannschaft – wie schon gegen Tilburg – am Ende ohne Punkte dar. Mit 3:4 (1:1/2:1/0:2) verlor der HEV die Begegnung und verpasste die Chance, einem der Topteams Zähler abzunehmen.
Die Ice Dragons, die ohne Gleb Berezovskij und Marius Garten antraten, dafür nach mehreren Wochen Verletzungspause jedoch Goalie Philip Lehr im Kader begrüßten, waren sofort hellwach. Bereits in der 3. Minute nutzte die Mannschaft das erste Überzahlspiel und ging durch Rustams Begovs mit 1:0 in Führung. Die Scorpions versuchten den Rückstand sofort zu egalisieren und erzeugten viel Druck, dem die Herforder Hintermannschaft zunächst standhielt. Überraschend dann das Zustandekommen des Ausgleichs in der 17. Minute. Julian Airich spitzelte die Scheibe aus nahezu unmöglichem Winkel irgendwie an den Innenpfosten von wo aus der Puck den Weg ins Netz fand. Somit ging es mit einem Unentschieden in die erste Pause.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offenes Spielgeschehen. In einer Kontersituation behielt Ralf Rinke in der 24. Minute einen kühlen Kopf und erzielte die erneute Führung der Ostwestfalen. Eine sehenswerte Kombination sorgte dann für das 2:2 für Hannover in einer Powerplaysituation. Blitzschnelle Passwege hebelten den HEV-Block in der 27. Minute auseinander und der freistehende Robin Just musste nur noch aus kurzer Entfernung vollenden. Doch Herford hatte sofort eine Antwort parat. Ralf Rinke behielt im Getümmel die Übersicht und brachte den Puck ein zweites Mal im Tor unter (30.). Der HEV stand nun gut in der Verteidigung und ließ nur wenige Chancen der Scorpions zu, sorgte auf der anderen Seite immer wieder mit gefährlichen Angriffen dafür, dass die knappe Führung bis zur letzten Pause durchaus nicht unverdient war.
Hannover erhöhte im Schlussabschnitt den Druck auf das von Kieren Vogel gehütete Tor. In der 48. Minute war es dann Michael Hammond, der für den Ausgleich der Skorpione sorgte. Die Niedersachsen drängten nun weiter und kamen nur rund 120 Sekunden später zur ersten Führung, als Mario Valery Trabucco die Scheibe scharf vor das Herforder Tor schoss und diese unglücklich durch die Kufe von Daniel Bartuli den Weg ins Netz fand. Herford setzte noch einmal zur Schlussoffensive an, erspielte sich auch durchaus noch gute Torgelegenheiten, die aber nicht mehr zum Erfolg führten.
Somit blieben die Herforder Ice Dragons trotz einer guten Leistung ohne einen möglichen Punktgewinn. Während die Ostwestfalen weiterhin Platz 8 der Tabelle innehaben, stabilisierten die Niedersachsen Platz 3. Am kommenden Freitag ist die Mannschaft von Chefcoach Michael Bielefeld zu Gast beim Krefelder EV 81, den man bislang zwei Mal besiegte. Am Sonntag warten um 18.00 Uhr die TecArt Black Dragons Erfurt im nächsten Heimspiel auf die Ice Dragons.
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herner EV
Souveräner HEV-Heimsieg gegen den Krefelder EV!      

(OLN)  Nach dem Overtime-Erfolg am Freitag bei den Hannover Indians hat der Herner EV das Heimspiel gegen den Krefelder EV mit 9:4 (2:0/6:3/1:1) für sich entschieden. Marcus Marsall machte an diesem Tag sein 200. Spiel im grün-weiß-roten Trikot.
Der HEV knüpfte von Beginn an die gute Leistung aus Hannover an. Christoph Ziolkowski stand nach Einzelaktion von Dennis Swinnen goldrichtig und schob zum 1:0 ein, wenig später schloss Michel Ackers einen tollen Angriff über Denis Fominych und Marcus Marsall zum 2:0 ab.
Richtig rund ging es dann in Drittel zwei. Sebastian Moberg erzielte schnell in Überzahl das 3:0, Nils Liesegang legte kurz danach das 4:0 nach. Als Artur Tegkaev und Alexander Komov vor dem Tor Doppelpass spielten und für das 5:0 verantwortlich waren, war der Arbeitstag von KEV-Goalie Patrick Klein beendet. Er wurde von Jonas Gähr ersetzt. Adrian Grygiel traf zum 5:1, doch Herne ließ nicht locker und erzielte durch Marcus Marsall und Michel Ackers zwei weitere Tore in Überzahl. In der Folge kam Christian Wendler für Björn Linda in die Partie und musste schnell zweimal hinter sich greifen. Marcel Mahkovec und Michael Schaaf waren die Torschützen für den KEV. Für den Schlusspunkt des zweiten Abschnitts sorgte erneut Nils Liesegang mit einem platzierten Handgelenksschuss in den Winkel.
Im Schlussabschnitt passierte dann nicht mehr viel. Herne kontrollierte das Spiel wurde vor dem Tor jedoch nicht mehr wirklich zwingend. Dennis Swinnen traf in Überzahl zum 9:3, für den Schlusspunkt sorgte dann erneut KEV-Kapitän Adrian Grygiel.
„Man merkt, dass bei einigen Spielern das Selbstvertrauen zurück ist“, freute sich HEV-Coach Danny Albrecht nach dem Spiel. Der Coach konnte zudem gute Nachrichten auf dem Krankenlager vermelden: „Tomi Wilenius wird am Freitag gegen Rostock wieder zum Einsatz kommen. Am Wochenende wurde er noch geschont, da er noch nicht wieder bei 100 Prozent war“. Der HEV erwartet am Freitag die Piranhas in der Hannibal-Arena (20 Uhr). Am Sonntag geht es um 18 Uhr bei den EXA IceFighters Leipzig weiter.
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Löwen-Sieg in der Overtime - ERSC bezwingt Favorit Klostersee

(BYL)  Am Ende war es eine Sache des Kapitäns. Nach 18 Sekunden in der Verlängerung traf ERSC-Spielführer Kevin Schmitt zum entscheidenden 3:2 für die Amberger Wild Lions gegen den favorisierten EHC Klostersee und beendete einen Eishockey-Krimi, der so recht nach dem Geschmack der Zuschauer war. In einer über die gesamte Spielzeit ziemlich ausgeglichenen Partie behielt der Kampfgeist über den Spielwitz die Oberhand. Letztendlich hätten aber beide Teams schon während der regulären Spielzeit Gelegenheit zur Entscheidung gehabt.
Schon in den ersten Minuten hatte sich ein entsprechendes Tempo entwickelt, da aber noch ohne besondere Höhepunkte. Chancen gab es beiderseits vornehmlich aus Distanzschüssen, dank einer soliden Abwehrarbeit. Dann hatte der Gast aus Grafing die erste Überzahlsituation, und die nutzten die Grafinger durch Vitus Gleixner zum 0:1. Amberg zeigte sich nicht beeindruckt, verzeichnete direkt im Anschluss einen Pfostentreffer von Ryan Murphy und eine gute Möglichkeit durch Michael Kirchberger. Die leichten technischen Vorteile der Gäste glichen die Löwen mit hohem Einsatz über die gesamte Spielzeit aus. Eine Großchance von Toptorjäger Lynnden Pastachak, der alleine vor Timon Bätge auftauchte, vereitelte der ERSC-Goalie reaktionsschnell. Drei Minuten vor der Pausensirene sorgte Marc Roth mit dem Treffer zum 1:1 für ein Ergebnis, das den Spielanteilen entsprach.
Auch im Mittelabschnitt ließen die Löwen wenig Raum für das Klosterseer Kombinationsspiel, das zumeist frühzeitig erfolgreich gestört werden konnte. Aber einmal entwischte Pastachak doch und staubte zum zwischenzeitlichen 1:2 ab. In der Schlussminute des Drittels hatten die Löwen dann nochmals bange Momente in Unterzahl zu überstehen, zum Glück hatte Bätge  – mal wieder – einen herausragenden Tag, wobei ihm sein Gegenüber bei den Grafingern, Philipp Hähl, in Nichts nachstand.
Im Schlussdrittel standen beide Goalies wieder mehrfach im Brennpunkt. Klostersee wollte die Entscheidung, der ERSC drängte auf den Ausgleich. Der fiel dann knapp zehn Minuten vor dem regulären Ende durch den achten Saisontreffer von Youngster Leon Hartl. Direkt im Anschluss danach kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung einiger Akteure, wonach der Hauptschiedsrichter zwei Spieler aus Amberg und drei von den Gästen mit jeweils zwei Strafminuten zum Abkühlen schickte. Auch in den Schlussminuten gab es kein Taktieren, drängten die Kontrahenten auf die Entscheidung, und letztendlich ging es in die Verlängerung mit jeweils drei Feldspielern für jedes Team. Nach 18 Sekunden hämmerte Kevin Schmitt die Vorlage von Brett Mennear hoch ins Eck zum viel umjubelten Siegtreffer für die Amberger Wild Lions – dem nächsten Erfolg des ERSC über ein Spitzenteam.
(ERSCA/js)
  
    
escgeretsriedESC Geretsried
Heimspiel ohne Punkte – Rats kämpferisch

(BYL)  Hatten die River Rats noch am Freitag spielfrei, so gastierte am gestrigen Sonntagabend mit dem Tabellendritten der TSV Peißenberg im Heinz-Schneider-Eisstadion. Unter der Interimsführung von Peter Holdschik und Andreas Dornbach, welche den verhinderten Headcoach Rudolf Sternkopf vertraten, ging es einmal mehr für eine dezimierte Mannschaft des ESC an den Start. Die Akteure um Kapitän Martin Köhler mussten auf viele Leistungsträger verzichten, machten jedoch trotzdem von Anfang an Druck und spielten offensiv mit. Bereits nach knapp vier Minuten legte Daniel Bursch die Scheibe zurück zur blauen Linie, von der aus Verteidiger Dominic Fuchs mit einem attraktiven One-Timer den Führungstreffer zum 1:0 markierte (4.). Bei einem Angriff in der zehnten Spielminute wurde es kurzzeitig unübersichtlich. Ein vom Linesman zunächst kurz angezeigtes Abseits nahm der Hauptschiedsrichter anders war und ließ die Partie weiterlaufen. Die Gäste aus Peißenberg reagierten daraufhin zügig und so war es eine leichte Aufgabe für Athanasios Fissekis nach Zuspiel von Dominic Krabbat den 1:1 Ausgleichstreffer zu setzen (10.). Trotz umfangreicher Chancen der Gäste hielten die Geretsrieder mit aller Kraft dagegen. Erst nach der Hälfte der Spieldauer war es erneut eine Kombination von Fissekis und Krabbat, welche die Miners mit 1:2 in Führung brachte (30.). Im letzten Drittel verbüßten die Rats gerade eine 2 + 2 Minuten-Strafe. Diese nutzten Peißenberger um die Führung durch Tomas Rousek auszubauen 1:3 (47.). Zum Ende der Partie war die Erschöpfung der Mannschaft dann deutlich anzumerken. So kamen die Gäste zu weiteren Chancen und erhöhten durch Simon Sendl auf 1:4 (53.). In einem 5 gegen 3 Powerplay gelang Daniel Bursch nach Vorarbeit von Jakob Heigl und Bernhard Jorde noch der Anschlusstreffer zum 2:4 (60.). Das Interimscoach-Duo Holdschik und Dornbach gingen aufs Ganze und nahmen Torhüter Martin Morczinietz vom Eis. Doch es reichte nicht. Nur 20 Sekunden brauchten die Miners um den flinken Fissekis in Szene zu setzen. Dieser markierte in Unterzahl den 2:5 Endstand (60.).
Fazit:
Trotz einer Reihe von fehlenden Leistungsträgern kann sich die Mannschaft der Geretsrieder nichts vorwerfen. Mit absolutem Kampfeswillen hielt man Rund 45 Minuten gegen einen unbequem zu spielenden aber am Ende verdienten Sieger aus Peißenberg mit. Neben der starken Mannschaftsleistung verhinderten auch ein starker Keeper Martin Morczinietz und eine suboptimale Chancenverwertung der Miners eine höhere Niederlage.
(ESCG/tk)
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Englische Woche beim ESC Kempten - Die Sharks müssen zum Nachholspiel zu den River Rats Geretsried

(BYL)  3 Jahre ist es nun fast her, seit die Sharks zum letzten Mal in Geretsried auf dem Eis standen, damals in der Verzahnungsrunde zwischen Landesliga und Bayernliga. Und die äußeren Vorzeichen waren ganz ähnlich, damals hatte tagelanger Schneefall Bayern fest im Griff, und der Landkreis Bad Tölz rief sogar den Katastrophenalarm aus. Zu vergleichen sind die Vorzeichen trotzdem nicht. Geretsried hatte damals noch das offene Stadion und die Kemptener waren es, die als letztes Auswärtsteam dort gewinnen konnten. Es gab danach nur noch Heimsiege für die Rats und unmittelbar nach Saisonende begann der Aufbau des neuen Daches.
Einen erneuten Sieg in Oberbayern würden die Kemptener natürlich gerne mitnehmen. In der Tabelle steht Geretsried mit 2 Punkten  weniger als die Sharks auf Platz 12. Zwei recht ausgeglichene Mannschaften also, die am Mittwoch um 19.30 Uhr aufeinandertreffen.
Personell sieht es gut aus, Trainer Carsten Gosdeck kann ziemlich aus dem Vollen schöpfen. Anton Zimmer ist in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen, ob er am Mittwoch bereits im Team steht entscheidet sich kurzfristig. Einzig Torwart Danny Schubert ist noch nicht zurück im Training.
Gosdeck möchte auf jeden Fall punkten, als Einstieg in die Woche mit drei Spielen bevor am Wochenende Königsbrunn und Erding zu Gast in Kempten sind.
(ESCK/th)
  
   
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Dezimierte Löwen ringen Königsbrunn drei Punkte ab

(BYL)  Acht Spieler fehlten dem EHC Waldkraiburg am vergangenen Sonntag in der Bayernliga-Partie gegen die Pinguine aus Königsbrunn. Allgemein war die Trainings- und Spielsituation für die Löwen so angespannt, wie schon seit langer Zeit nicht mehr.
Dank hoher Inzidenzen im Landkreis Mühldorf und damit einhergehendem Trainingsverbot für die Löwen, schwamm das Team und allen voran 1. Vorstand Wolfgang Klose ein wenig in der abgelaufenen Woche. Auf Nachbarschaftshilfe konnte man dabei leider auch nicht hoffen – zumindest nicht von den Nachbarn die man erwartete. Lediglich in Grafing reagierte der EHC Klostersee prompt und unkompliziert auf die Anfrage der Löwen und so konnte man am Donnerstag und auch am Samstag ein wenig Eiszeit bekommen und trainieren.
Das Spiel gegen den EHC Königsbrunn begann also mit einer intakten ersten Reihe, einer quasi nicht vorhandenen zweiten Reihe und demnach wurden die Reihen drei und vier vorgezogen.
Die begannen im ersten Durchgang auch gleich wie die Feuerwehr. Bereits in der ersten Minute checkte Christian Neuert ob Königsbrunns Torhüter Donatas Zukovas auf dem Posten ist, er war es und parierte seinen Versuch aus dem Halbfeld. Nur rund eine Minute später prüfte auch Fabian Kanzelsberger, jedoch die Beschaffenheit des linken Torpfostens – auch dieser hielt stand. In der dritten Minute tankte sich Michal Popelka genial durch und bediente Christian Neuert mit einem präzisen Rückhandpass, dieser verfehlte jedoch zunächst. Nur wenige Sekunden später jedoch ist es erneut Waldkraiburgs Nummer 13, der auf Zuspiel von Popelka und Philipp Seifert von der blauen Linie zum 0:1 verwandelt. Königsbrunn, welches in den ersten Minuten eher blass erscheint, kommt in der achten Minute jedoch zum Ausgleichstreffer. Nachdem Patrick Zimmermann einmal das linke Lattenkreuz traf und Philipp Seifert das Quergestänge noch einmal von der blauen Linie prüfte, ist es Hayden Trupp, der mit der ersten richtigen Chance der Hausherren auf 1:1 ausglich. In der zehnten Spielminute dann der nächste Lattentreffer der Löwen, dieses Mal jedoch mit dem besseren Ende für Blau-Gelb. Von der blauen Linie ist es Philipp Seifert, der auf Zuspiel von Michal Popelka erst Metall, dann die Kunstfasern des Netzes trifft und die trotz 2G+ mitgereisten Fans jubeln lässt.
In den letzten fünf Minuten erwachten dann auch die Königsbrunner. So ergab sich in der 17. Minute ein, vielleicht etwas hart ausgelegter, Penalty für die Gastgeber. Dieser wurde vom Löwen-Keeper Christoph Lode jedoch mit seiner gesamten Coolness pariert. Ebenso wie der Torschuss in der 19. Minute, den Lode auf wundersame Weise noch mit einer Glanzparade festhielt.
Das zweite Drittel wurde von beiden Teams nicht mit Vollgas angegangen. Königsbrunn legte jedoch etwas zu, während die Gäste aus der Industriestadt sich schwerer taten gegen taktisch neuformierte Brunnenstädter. In der zweiten Minute war der Löwen-Schlussmann Lode von Tim Bullnheimer bereits geschlagen. Waldkraiburgs Fabian Kanzelsberger erwies sich auf der Linie als würdiger Lode-Ersatz und sprang, im Rahmen der Regeln, für seinen Goalie auf der Linie ein. Weitere Chancen waren auf beiden Seiten zwar vorhanden, doch richtig Zwingendes wollte nicht herausspringen. Zunächst waren es die Pinguine, die nach knapp 34 Minuten im vier gegen vier durch Michael Rudolph ausgleichen konnten. Rund eine halbe Minute vor Ende des Durchgangs staubt Christian Neuert einen guten Schussversuch von Michal Popelka ab und stellt den alten Abstand zum 2:3 wieder her.
Zehn Minuten mussten vergehen bevor das Spiel erneut ein Tor sehen sollte. Zuerst durfte Philipp Lode, allein von rechts, sehenswert ins linke obere Eck verwandeln, im Anschluss, damit sind tatsächlich nur 17 Sekunden gemeint, erzielt Königsbrunns Voit den Ein-Tor-Abstand wieder her. Nach einigen Chancen die sich nur auf beiden Seiten noch auftaten, setzt den Schlusspunkt schließlich das Duo Philipp Lode und Leon Decker. Letzterer ist der Torschütze, doch entscheidend hierbei die Coolness von der 65, die bis zur letzten möglichen Sekunde wartete bis sie den Pass schließlich spielte. Die etwas späte Auszeit und Herausnahme des Torhüters brachten am Ende keinen Torerfolg mehr für die Gastgeber, weshalb dieses Spiel, unter den gegebenen Voraussetzungen, das bestmögliche Ergebnis für die Löwen lieferte.
(EHCW/aha)
  
    
ercsonthofenERC Sonthofen
Torflut gegen die Senden „Crocodiles“

(BBZL)  Der ERC Sonthofen beendet die Heimspielserie in 2021 mit einem Paukenschlag. Die Gäste aus Senden wurden am vergangenen Sonntagabend mit einer 0:24-Niederlage nach Hause geschickt.
Das was die für Sonthofener Verhältnisse aufgrund der 2G+ Regelung eher wenigen 250 Zuschauer am gestrigen Abend zu sehen bekamen, glich eher einem Trainingsspiel als einem Ligaspiel. Der ERC war den Gästen aus Senden in allen Belangen haushoch überlegen. Manch ein Zuschauer verspürte sicher auch Mitleid mit den tapferen Mittelschwaben, die mit nur zwölf Feldspielern ins Oberallgäu reisten.
Das erste Drittel war aus Sicht der Echsen wohl das „Schlimmste“. Gleich elf Gegentreffer mussten sie sich gefallen lassen, drei davon schossen die Schwarz-Gelben in Überzahl. Die Sonthofner Offensivabteilung konnte nach Belieben wirken, sodass Kevin Adebahr bereits in der 4. Spielminute seine Farben durch ein schönes Zuspiel von Jonas Gotzler aus dem Verteidigungsdrittel heraus in Führung brachte. Kristof Spican und Marco Reinholz taten Adebahr gleich und erhöhten innerhalb der nächsten 43 Sekunden um zwei weiter Treffer auf 3:0. Spican wurde von Mische alleinstehend im Slot bedient und schloss mit seiner Rückhand rechts oben ab, Reinholz bekam ebenfalls vom jungen Mische ein sauberes Zuspiel in den Slot und überwand den Gästekeeper auf dessen Fanghandseite. Den nächsten Doppelschlag leitete Alexander Henkel mit einem verdeckten Schlagschuss in Überzahl zum 4:0 ein, ehe Christian Engler ein wunderschönes Zuspiel von Ondrej Havlicek vor das Tor der Gäste in Überzahl zum 5:0 zu nutzten wusste. Nach gut der Hälfte des ersten Drittels, in der 13. Spielminute, brachte dann Vladimir Kames den Abpraller von Kristof Spican zum 6:0 im Tor der Gäste unter. 22 Sekunden später nutzte Dustin Ottenbreit eine Unaufmerksamkeit der Gäste vor dem Tor zum 7:0. Der Nächste, der sich in die Liste der Torschützen einzureihen vermochte war Jonas Gotzler, der den Rebound von Tobias Köberles Schlagschuss zum 8:0 verwertete. Zum Drittelende fielen die Tore im Minutentakt. Zuerst schloss Ondrej Havlicek auf Zuspiel von David Mische im linken Kreuzeck zum 9:0 ab. Dann schoss Marco Reinholz die Hausherren nach einem Abpraller von Luca Dick ins Zweistellige zum 10:0. Und zu guter Letzt markierte Ondrej Havlicek auf Pass von Kristof Spican völlig alleingelassen vor dem Sendener Tor den 11:0 Pausenstand.
Den Mittelabschnitt begannen die Gastgeber weniger offensiv. Senden kam gelegentlich vor das Sonthofner Tor, konnte aber ERC-Goalie Fabian Schütze nicht wirklich aus der Ruhe bringen. In der 29. Spielminute holte der ERC wieder zu einem Doppelschlag aus. Luca Dick gab zurück an die blaue Linie auf Christian Engler, dieser hämmerte das Spielgerät über die linke Schiene des Gästegoalies zum 12:0 ins Tor. Nur 15 Sekunden später setzte Ben Tenzer den gutplatzierten Kristof Spican vor dem Gästetor in Szene, der mit einem One-Timer kurzerhand auf 13:0 erhöhte. Den nächsten Treffer sicherte sich Tobias Waibel auf Zuspiel von Tobias Köberle mit einem verdeckten Schlenzer von der blauen Linie. Nach diesem Treffer ging der tapfere Gästetorhüter Björn Mader in den Feierabend und überließ dem jungen Andreas Eberle den Kasten. Welcher nach knapp fünf Minuten seinen ersten Gegentreffer in Unterzahl durch ERC Routinier Christian Engler hinnehmen musste, Engler wurde von Vladimir Kames am rechten Pfosten erstklassig bedient und schloss zum 15:0 ab. Was auch dem Pausenstand entsprach.
Im Schlussdrittel gab es vonseiten der Gäste keine Gegenwehr mehr. In nur 42 Sekunden erhöhten die Hausherren in der 44. Spielminute mit den Treffern durch David Mische (Spican), Alexander Henkel (Reinholz) und Jonas Gotzler (Kevin Adebahr) auf 18:0. Vier Minuten später bediente Ondrej Havlicek wieder mit einem seiner Zuckerpässe den rechts kommenden Kristof Spican vor dem Gästetor, der nutzte die Chance zum 19:0. In Minute 50 schloss Ondrej Havlicek mit einem Schlagschuss auf Pass von Kevin Adebahr von der blauen Linie zum 20:0 ab. Die vier weiteren Tore zum Endstand von 24:0 schossen Vladimir Kames (2x), Luca Dick und Ondrej Havlicek. Das nächste Heimspiel findet am 07.01.2022 gegen den ESC Kempten 1b statt.
(ERCS/ko)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
dinslakenerkobrasDinslakener EC
In Duisburg chancenlos

(RLW)  Das hatten sich wohl alle, die es mit den Giftschlangen halten, etwas anders vorgestellt. Nach zuletzt starken Leistungen der Kobras, insbesondere dem souveränen 6:0 – Sieg zwei Tage zuvor gegen Neuss, hatte man sich Hoffnung auf ein gutes Ergebnis bei den Duisburger Füchsen ausgemalt, vielleicht hätte sogar an einem Pünktchen angekratzt werden sollen. Doch die Realität hatte die Dinslakener spätestens nach 40 Minuten Eishockey wieder eingeholt. Da stand es bereits 5:1 für die favorisierten Hausherren, die nicht nur Spiel und Gegner beherrschten, sondern ab dem Mitteldrittel ihre Chancen besser verwerteten.
Dies war noch im Eröffnungsdrittel anders. Dort waren die Füchse ebenfalls dominant, erzielten auch den Führungstreffer, doch alle anderen Angriffe wurden seitens der Vanek – Truppe erfolgreich entschärft. Im Gegenteil: Die Gäste bestachen durch ihre Effektivität. Den 1:0 – Führungstreffer der Füchse in der 3. Spielminute konnte Marek Malinsky nur 3 Zeigerumdrehungen später egalisieren. Aber das war’s dann auch schon mit der Dinslakener Herrlichkeit. Die Gründe für die hohe Niederlage findet man darin, dass nicht alle Leistungsträger ihre Bestform abrufen konnten, zu viele Verluste von Zweikämpfen an der Bande und zu viele Strafminuten. Auch das Torschussverhältnis sprach Bände.
Zudem gab sich der hohe Favorit keine Blöße, war den Giftschlangen sowohl läuferisch als auch spielerisch überlegen und agierte immer mit Zug auf das von Justin Schrörs gehütete Tor. Und waren die Dinslakener im Puckbesitz, machten sie ihnen durch aggressives Forechecking immer wieder das Leben schwer.
Nach dem 1:1 – des Eröffnungsdrittels sorgten die Füchse gleich zu Beginn von Drittel 2 auch auf der Anzeigetafel für klare Verhältnisse. Zwischen der 21. und 24. Minute zogen sie auf 4:1 davon. Da war die Partie eigentlich schon gelaufen. 8 Strafminuten bis zum Drittelende gaben den Niederrheinern kaum die Chance, den Abstand zu verkürzen.
Im Gegenteil: Wenn’s mal richtig schlecht läuft, … In der 30. Spielminute mussten sie sogar einen Treffer bei eigener Überzahl zum 1:5 hinnehmen. Dies war dann auch der Spielstand nach dem 2. Drittel.
Im letzten Abschnitt hatten sich die Kobras wieder etwas gefangen, was eventuell auch daran lag, dass die Füchse ihre Bemühungen ein kleines Wenig zurückschraubten. Dennoch mussten die Gäste zum Ende der Begegnung noch die Treffer 6 – 8 hinnehmen.
„Das erste Drittel war völlig in Ordnung. Die komplette Mannschaft, und damit meine ich wirklich alle Spieler, hatte im zweiten Abschnitt in den ersten sieben Minuten einen totalen Blackout. Wir haben in dieser Phase 3 Tore kassiert, das geht eigentlich gar nicht und ist für mich der Hauptgrund, warum wir die Partie verloren haben. Die Füchse sind eine spielstarke Mannschaft, die von der ersten bis zur 60. Minute marschiert. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir in den letzten 3 Jahren in der Regionalliga eine Mannschaft hatten, die so wie Duisburg 60 Minuten Vollgas fährt. Das muss man auch mal neidlos anerkennen.  Die haben natürlich auch 3 – 4 Spieler in ihren Reihen, die uns einfach fehlen, wenn wir auf einem solchen Niveau mithalten wollen.
Trotz allem ist die Niederlage für mich zu hoch ausgefallen, ein 6:3 hätte ich als gerechter empfunden. Wir hätten unsere Chancen aber auch besser nutzen müssen, aber dazu fehlt uns im Moment auch die Qualität“, gab Thomas Esser, der sportliche Leiter der Kobras nach dem Spiel als Statement ab.
So sehr, wie sich auch der Leistungsunterschied zwischen diesen beiden Mannschaften am gestrigen Abend darstellte: Es bestätigt eigentlich nur die Tatsache, dass die Füchse in dieser Liga eine Ausnahmestellung einnehmen und die Giftschlangen (noch) nicht die Mittel besitzen, dagegen zu halten. Doch in der Liga geht‘s weiter. Jetzt heißt es für Benni Hüsken & Co.: Kurz die Wunden lecken und dann alles daransetzen, am Freitag den Ratinger Ice Aliens in der Schlangengrube mindestens Paroli zu bieten. Denn Ratingen ist zwar nicht Neuss, aber auch nicht Duisburg, wie die 1:5 – Niederlage der Außerirdischen in der letzten Woche gegen die Füchse belegt.
(DEC/pdk)
  
   
neusserevNeusser EV
Ein lehrreiches Wochenende für den NEV

(RLW)  Zwei D stand am Wochenende für die erste Mannschaft des Neusser EV auf dem Programm; zuerst am Freitag in Dinslaken, dann am gestrigen Abend zu Hause gegen Dortmund.
In beiden Spielen konnte Trainer Sebastian Geisler auch die beiden Neuzugänge einsetzten, Joey Max Menzel und Dmitrii Metelkov. Beide Spieler sollen die Offensive verstärken, pikanterweise spielte Menzel vorher in Dinslaken.
Doch leider konnten die beiden Neuen als auch die anderen Neusser Feldspieler am Freitag für keinen Torerfolg sorgen. „Wir haben auch in Dinslaken unsere Chancen gehabt, das Spiel spannender zu gestalten. Es hapert weiter an der Chancenauswertung. Wir sind gut in das Spiel gestartet und haben über weite Strecken den Kampf angenommen. So ging das Spiel aus meiner Sicht leider etwas zu hoch verloren“, so Geisler nach der Partie in Dinslaken, die dann mit 6:0 für die Gastgeber endete. 
Das Sonntagsspiel gegen Dortmund erinnerte ein wenig an die Fabel vom Hasen und Igel, kaum war der NEV wieder im Spiel, so gleich zogen die Westfalen wieder einen Treffer davon.  Nach dem frühen 1-0 der Gäste konnte der NEV nach zehn Minuten ausgleichen. Auch die erneute Führung der Dortmunder wurde durch Maxi Rieger im letzten Drittel mit dem Ausgleich beantwortet.  An beiden Neusser Treffern war der Neuzugang Menzel beteiligt.
Fünf Minuten vor Schluss gingen die Gäste erneut in Führung. Der NEV riskierte alles, nahm auch Markus Endress aus dem Kasten, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Stattdessen konnten die Eisadler aus Dortmund noch ein Empty- Net Goal zum 4:2 Endstand erzielen. „Das war ein Spiel, das wir nicht verlieren hätten dürfen. Aber so Spiele gibt es halt. In dieser Runde muss einfach alles passen, wenn wir die anderen Mannschaften ärgern wollen“, so ein enttäuschter Sebastian Geisler nach dem Schlusspfiff. Die Chance zur Wiedergutmachung hat der NEV am kommenden Wochenende.
(NEV/kf)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Krise hält an – 3:8-Packung in Bremen

(RLN)  Die TAG Salzgitter Icefighters konnten an den starken Auftritt in Braunlage in Bremen am Sonntagabend nicht anknüpfen. Das Team von Cheftrainer Radek Vit verschlief den Start komplett und ließ sich mit einem 8:3 (4:0, 2:1, 2:2) aus Sicht der Weserstars abfertigen.
Man mochte seinen Augen nicht trauen: Nach nur sechs Minuten stand bereits ein 3:0-Rückstand für die Stahlstädter auf der Anzeigetafel. Ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage folgte nicht. Ein weiteres Mal schlug es noch im ersten Abschnitt im Netz der Gäste ein (20.).
Mit dem 4:0-Rückstand und dem Rücken zur Wand schaffte man es immerhin, im zweiten Drittel „nur“ zwei Treffer zu kassieren, Daniel Herklotz traf im Powerplay zum 5:1 (28.).
Im letzten Drittel netzten die Hausherren zwei weitere Male ein, Lukas Vit (41.) und Thomas Herklotz (50.) sorgten zumindest auf der Anzeigetafel für ein ausgeglichenen letzten Abschnitt. Auffällig: Bei fast allen Gegentreffern standen die beiden ersten Reihen auf dem Eis. Das schmeckte Vit gar nicht: „Es war ein Totalversagen unserer ersten beiden Reihen. Einzig unsere dritte Reihe hat eine starke Leistung gezeigt und hat gekämpft – dabei hatten die sogar das U23-Spiel vom Vortag in den Beinen!“
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Wechsel an der Tabellenspitze

(LLB)  Drei Spiele gab es am Wochenende in der Landesliga. Es gab insgesamt 25 Tore zu bejubeln. Hier ist die Zusammenfassung.
Wikinger lassen gegen den SCC nichts anbrennen:
Die Wikinger vom BSchC trafen auf den SCC Berlin und waren klarer Favorit. Und sie wurden dieser auch gerecht. 11:0 (2:0/3:0/6:0) hieß es am Ende. Patrick Balko, Dustin Hesse, Nils Jacob (je 2), Dennis Hesse, Mathias Löhr, Steve Roubicek und Maurice Rubban (je 1) erzielten die Tore, Sebastian Grunwald kann sich als dritter Torhüter über ein Shutout freuen. Connar Mordelt sorgte für die 400. Vorlage der Saison, das 2:0 von Nils Jacob war der insgesamt 700. Scorerpunkt.
Spandau gewinnt bei 1b vom OSC:
Mit dem ASC Spandau traf Neuling OSC Berlin 1b auf einen Gegner, gegen den durchaus etwas möglich war. Nico Kirchner konnte den ASC im 1. Drittel mit zwei Treffern in Führung bringen (8., 12.). Mit dem 1. Powerplaytreffer der Saison konnte Philipp Gölles die 1b zwar auf 1:2 heranbringen, aber zwei Minuten vor der 2. Pause konnte Ricardo Pietsch das 1:3 erzielen. Den Schlusspunkt setzte Tim Kirchner nach 55 Minuten und so unterlag der OSC dem ASC mit 1:4 (0:2/1:1/0:1).
Simon Braun schießt OSC ab:
Im 3. Wochenendspiel hatte es der Berliner Schlittschuh-Club mit dem OSC Berlin zu tun. Der Club gewann Dank eines starken Simon Braun glatt mit 9:2 (3:1/4:1/2:0). Simon Braun brachte den Club nach fünf Minuten in Überzahl in Führung und er legte nach sechs Minuten das 2:0 nach. Pascal Bock konnte nach 14 Minuten zwar den Anschlusstreffer erzielen, aber Simon Braun legte eine Minute später das 3:1 nach. Wieder Pascal Bock konnte noch auf 2:3 verkürzen, dann aber traf nur noch der Club. Lino Werner und Robert Richter trafen in der 30. Minute innerhalb von 15 Sekunden, Simon Braun kam nach 33 Minuten zu seinem vierten Treffer und Robert Richter nach 36 Minuten zu seinem zweiten. Der überragende Simon Braun konnte im letzten Drittel noch zwei Tore nachlegen (54., 60.).
Die Wikinger führen die Tabelle nun punktgleich mit dem Club an, beide haben nach sechs Spielen 15 Punkte auf dem Konto. Der ERSC Berliner Bären folgt mit einem Punkt und einem Spiel Rückstand. Den 4. Platz belegt momentan die 1b der Berlin Blues mit 13 Punkten aus sechs Spielen. Die Allstars von FASS liegen mit 12 Punkten aus fünf Spielen ebenfalls noch gut im Rennen um den 4. Platz, dahinter klafft eine Lücke von sechs Punkten.
Es gab wieder einige Nachmeldungen und Landesligadebüts. Auch konnten sich weitere Spieler in den Statistiken eintragen. Alles weitere gibt es in der neusten Statistik. Die Landesligastatistik der Saison ist fertig und kann HIER abgerufen werden. 
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-archiv
(NIS/ns)
  
   
oscberlinOSC Berlin
So langsam wird es bitter …

(LLB)  Am Sonntag musste die „Erste“ zum Berliner Schlittschuh-Club in die Paul-Heyse-Eishalle und der Club gewann Dank eines sehr starken Simon Braun glatt mit 9:2 (3:1 4:1 2:0). Und zudem brachte beim OSC die Reaktivierung von Kevin Fleck als Stürmer auch nicht den gewünschte Effekt. Nach vier Niederlagen in Folge liegt das Team nun mit sieben Punkten Rückstand auf einen eigentlich erhofften Play-Off-Platz mit sechs Punkten auf dem sechsten Platz, Wie schon in den vorangegangenen Spielen wurde eigentlich noch gut begonnen, denn bis zur 30. Minute stand es nur 2:3.
Simon Braun brachte den Club nach fünf Minuten in Überzahl in Führung und legte nach sechs Minuten das 2:0 nach. Pascal Bock konnte nach 14 Minuten den Anschlusstreffer erzielen, aber Simon Braun erhöhte 93 Sekunden später auf 3:1.
Pascal Bock konnte mit seinem zweiten Treffer noch auf 2:3 (23.) verkürzen, aber dann traf nur noch der Club. Lino Werner und Robert Richter trafen in der 30. Minute innerhalb von 15 Sekunden, Simon Braun kam nach 33 Minuten zu seinem vierten Treffer und Robert Richter nach 36 Minuten zu seinem zweiten.
Der überragende Simon Braun konnte im letzten Drittel noch zwei Tore nachlegen (54., 60.). Was das Ganze noch zusätzlich betrübt, ist der Umstand, dass Norman Schumann in diesem emotionsgeladenen Spiel zu Beginn des letzten Drittels für einen Bandencheck mit einer 5-Minuten-Strafe belegt wurde. Aber das machte da den „Kohl auch nicht mehr fett“.
(OSC/NIS/mp)

  
oscberlinOSC Berlin 1b
Hinten geht’s, vorne fehlt’s …

(LLB)  Es war durchaus eine solide Leistung, die die 1b am Sonntag gegen den ASC Spandau ablieferte und es wäre vielleicht sogar mehr drin gewesen, aber letztlich ging man mit 1:4 (0:2 1:1 0:1) nach 60 Minuten vom Neuköllner Eis.
16 Feldspieler und zwei Torhüter (Tobias Meißner/Ben Weyrauch) standen bei der 1b zur Verfügung, 14 und Daniel Herzig beim ASC; ein nahezu ausgeglichenes Kräfteverhältnis also.
Der ASC zeigte in den ersten Minuten, wohin der Weg führen sollte, aber die 1b konzentrierte sich und ließ nur vereinzelte Schüsse zu, die für den jungen Neuköllner Torhüter kein Problem darstellten. Ben Weyrauch, der die 60 Minuten komplett absolvierte, leistete sich zwar einige kleine „Wackler“  – was durchaus an einer Anfangsnervosität gelegen haben mag - , war aber im Nachfassen konsequent und sicher. Er legte auch schnell diese Nervosität ab und zeigte - insgesamt betrachtet – eine starke Leistung mit mehreren herausragenden Aktionen. Auch deswegen hielt die 1b das Spiel lange Zeit spannend und blieb an den Spandauern dran.
Das 0:1 in der achten Minute fiel dann auch eher unglücklich für die 1b. Daniel Pietsch verlor bei seiner Aktion im OSC-Drittel zwar die Scheibe, aber ein OSC-Verteidiger bekam die Scheibe nicht kontrolliert und diese rutschte zu Nico Kirschner, der vollenden konnte. Viereinhalb Minuten später setzte sich Dusty Ertel über rechts durch und sein Pass aus dem Bogen erreichte erneut Nico Kirschner, der ungestört auf 0:2 erhöhte. Wer nun dachte, dass es ähnlich lief, wie in den vorangegangenen Spielen, wurde eines Besseren belehrt. Die 1b brach nicht ein, sondern bemühte weiterhin in der Verteidigung um Kontrolle. Man ging konsequent auf den Mann und unterband einen flüssiges Spiel der Spandauer. Auch von daher blieb es bis zur Pause beim 0:2.
Im zweiten Drittel versuchte die 1b mit dieser Kontrolle aus der Abwehr auch nach vorne mehr zu tun, aber nach der Mittellinie wurde es meistens ungenau und wenig geordnet, sodass Daniel Herzig eher wenig zu tun hatte. Eine Strafzeit brachte dann aber endlich mal Erfolg. Tim Bartsch musste sich eine zweiminütige Auszeit nehmen und dass nutzte die 1b. Nach gerade mal neun (!) Sekunden stand es nur noch 1:2. Nach dem Bully im ASC-Drittel eroberte Dan Larionov den Puck, der dann über Anton Sonsalla zu Philipp Gölles kam. Dessen Schuss ging durch mehrere Beine an Daniel Herzig vorbei ins Tor (25.). Bestärkt durch diesen Erfolg trat die 1b mutiger auf und die Offensiv-Aktionen wurden druckvoller. Mit Glück überstand der ASC diese Druckphase; aber auch, weil sich die 1b mit zwei Strafen selber rausnahm. Es wurden aber zwei Sachen deutlich. Mit ein wenig mehr Vertrauen in das eigene Können wäre auch vorne mehr möglich, aber leider ist man, wenn sich eine Möglichkeit ergibt, einfach zu aufgeregt oder auch überrascht und vergibt diese leichtfertig. Dieser Umschalt-Moment oder die Reaktion dauern einfach zu lange. Wenn sich ein Spieler gut durchsetzt und sich auch in einer guten Position befindet, ist vor dem gegnerischen Tor selten ein Mitspieler da, der einen Abpraller oder einen Pass verwerten kann. Und leider zeigte sich bei den Offensiv-Aktionen eine gewisse „Kleinschüler-Mentalität“; alle wollen an die Scheibe bzw. im Scheibenbesitz bleiben; mit dem Erfolg, dass auf aussichtsreicheren Positionen oder gar vor dem gegnerischen Tor keiner ist. Und schließlich kam es so, wie es oft in solchen Situationen kommt. Der ASC konnte sich mal wieder befreien, die 1b bekommt die Scheibe nicht weg, 1:3 durch Ricardo Pietsch (38.) und die ganze Mühe im zweiten Drittel war umsonst.
Das letzte Drittel war dann vom ASC geprägt, der sich auch hinten zusammenriss. Die 1b kam nur noch selten vor das Tor von Daniel Herzig; das Geschehen spielte sich weitgehend im Drittel der 1b ab. Ben Weyrauch hatte gut zu tun, hielt sein Team aber immer noch im Spiel. Aber auch das war dann spätestens in der 55. Minute vorbei, denn das 1:4 durch Tim Kirchner war faktisch die Entscheidung in diesem Spiel. Ben Weyrauch war bei diesem Schuss die Sicht verdeckt, die Scheibe schlug im Winkel ein. „Hätte“ und „wenn“ zählt in keinem Sport etwas, „aber“ für das Team wäre durchaus mehr drin gewesen als nur ein achtbares Ergebnis. Das merkte man auch an der Reaktion der Spandauer unmittelbar nach dem Ende, deren Freude über diesen Erfolg wahrlich nicht zu übersehen war. Schließlich hatte man einen „Mitbewerber“ aus den niederen Rängen der Liga bezwungen. (OSCB/NIS/mp)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
EKU MannheimEKU Mannheim
Mad Dogs Frauen unterliegen Memmingen knapp im ersten Aufeinandertreffen

(DFEL)  Trotz starker und engagierter Leistung und dem letzten Tor des Tages mussten sich die Mad Dogs Frauen den Gästen aus dem Allgäu am Ende mit 1:2 geschlagen geben.
Die Indians machten vom ersten Moment an deutlich, dass sie im Kampf um die Playoffs ein gehöriges Wort mitreden möchten. Mit aggressivem und konsequentem Forechecking und schnellem Nachsetzen machten sie es unseren Mad Dogs Frauen sehr schwer, ins Spiel zu kommen. Die Statistik verzeichnete 8:17 Torschüsse zum ersten Drittel, doch nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ ging der erste Abschnitt klar an die Gäste. Torlos blieb das Drittel trotz je einer Strafzeit auf beiden Seiten dennoch, was der Mannheimer Defensive um Torhüterin Jessica Ekrt zu verdanken war.
Was sie im ersten Drittel begonnen hatten, setzten die Memmingerinnen im zweiten Drittel fort. Beide Teams spielten aber mit offenerem Visier, und es ergaben sich auf beiden Seiten noch bessere Gelegenheiten. Die Allgäuerinnen waren allerdings kaltschnäuziger. Nach einem Mannheimer Puckverlust an der Memminger blauen Linie zog Marina Swikull davon und passte in einer 2-auf-1-Situation zu Sonja Weidenfelder, die im Nachsetzen den Puck ins Mannheimer Tor beförderte (27‘).
Und es kam für Memmingen noch besser: Trotz einiger Mad Dogs-Chancen stand die Null weiterhin auf der Mannheimer Seite der Anzeigetafel, auch nach einem Powerplay. Schon im ersten Drittel spielten die Gäste in Unterzahl aggressiv, kontrollierten teils den Puck oder verstanden es, die Box vor dem Tor eng zuzuziehen. Kaum waren sie nach einem knapp einminütigen 4 gegen 4 in Überzahl, stürmten sie ins Mannheimer Drittel, und Laura Kluge setzte im Gewühlt vor dem Tor nach – 0:2.
Die Köpfe hängen zu lassen war natürlich keine Option, und die Mannheim versuchten alles, um zum Anschlusstreffer zu kommen, doch gegen eine starke Memminger Defensive war dies sehr schwer. Und hatte man gute oder sehr gute Gelegenheiten erzwungen, fehlte oft noch ein kleines Bisschen.
Auch im Schlussabschnitt gingen beide Teams nicht vom Gas und lieferten einen sehenswerten Fight. In der 50. Minute konnten sich nun auch die Gastgeberinnen für ihre Hartnäckigkeit belohnen. Luisa Welcke kämpfte verbissen vor dem Tor um die Scheibe und legte genau richtig für ihre Zwillingsschwester Luisa auf, die den Puck mit einem kraftvollen One-Timer in die Maschen haute.
Die Mad Dogs ließen auch weiterhin nicht locker und hatten eine gefährliche Druckphase, doch ein weiterer Treffer wollte nicht mehr fallen, nachdem auch Memmingen noch die ein oder andere Gelegenheit hatte.
Die Zuschauenden bekamen rasantes und qualitativ hochwertiges Eishockey geboten. Ein Wermutstropfen war die schlechte Internetverbindung, so dass der Livestream nicht wie gewünscht das flüssige Spiel ins World Wide Web transportieren konnte. Am Sonntag um 11:45 wird nicht nur versucht, eine bessere Internetverbindung herzustellen. Es ist davon auszugehen, dass die Mad Dogs Frauen und die ECDC Memmingen Indians Frauen den Zuschauenden wieder ein packendes Eishockeymatch präsentieren.
Für die Zuschauenden vor Ort in der kleinen SAP arena gilt aber die 2G+-Regelung (geimpft oder genesen plus Testnachweis) sowie Maskenpflicht auch am Platz. Die genauen Hygienebestimmungen sind unter https://www.maddogsmannheimfrauen.de/spielstaette zu finden.
(EKUM/ts)
  
 
 
 Dienstag 30.November 2021 www.icehockeypage.de 
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