Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
1.CfR Pforzheim
(RLSW)  Stürmer Waldemar Wehlre wechselt vom EC Balingen aus der Landesliga zu den Bisons. Der 22-Jährige war aktuell Topscorer der Eisbären mit 13 Punkten aus 4 Spielen
  
Bietigheim Steelers
(DEL)  Die Stürmer Norman Hauner und Benjamin Zientek werden wegen Unterkörperverletzungen für mehrere Wochen ausfallen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Die Nordhessen müssen vorraussichtlich etwa drei Monate auf ihren Stürmer Corey Trivino verzichten, der sich eine Oberkörperverletzung zugezogen hat
  
HC Landsberg
(OLS)  Torhüter Michael Güßbacher hat sich schwer am Bein verletzt und wird wohl für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen
 
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben. Und auch die Freitags-Partie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven wird verlegt und sonn nun im februar stattfinden
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 24.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Nord und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Digitale Spiel- und Teamplanung mit „My Ice Hockey“: Force8 AG und DEB verlängern Zusammenarbeit bis 2024

(DEB)  Bereits seit 2019 arbeiten das Schweizer Unternehmen Force8 AG und der Deutsche Eishockey-Bund e. V. (DEB) zusammen. Im Januar 2020 führte der DEB die Trainer-App „My Ice Hockey“ ein. Mithilfe der App lassen sich Prozesse wie die Saison- und Trainingsplanung sowie das Team- und Spielermanagement vereinfachen und über alle Mannschaften hinweg vereinheitlichen. Ihre erfolgreiche Partnerschaft verlängern der DEB und die Force8 AG nun bis ins Jahr 2024.
Christian Künast, DEB-Sportdirektor: „Mit Blick auf die immer wichtigere Digitalisierung in unserer Gesellschaft und im Sport ist die Verlängerung der gemeinsamen Partnerschaft mit der Force8 AG ein bedeutendes Zeichen für den DEB. „My Ice Hockey“ ermöglicht es uns mit unseren Nationalmannschaften weiterhin moderner und zukunftsorientierter in die bevorstehenden Lehrgänge als auch Turniere zu starten.“
Mit der App „My Ice Hockey“ können Eishockeytrainer die Saison-, Trainings- und Spieleplanung sowie das Team- und Spieler-Management effizient gestalten. Ziel der App ist es, den Zeitaufwand der Trainer für die administrativen Tätigkeiten zu reduzieren. So können sie sich mehr um die Coaching-Aufgaben kümmern. Auf Grundlage ihrer Trainings-Jahresplanung können die Trainer bei der Vorbereitung der Einheiten auf eine Datenbank zugreifen, die über 2.000 Übungen enthält und die Inhalte zielgenau und bedarfsorientiert planen. Das Tool wird von erfahrenen Eishockeytrainern programmiert – von Trainern für Trainer.
Karl Schwarzenbrunner, DEB-Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung: „Mit My Ice Hockey haben unsere Bundestrainer die ideale Plattform, auf der sie alle wichtigen Aufgaben effizient erledigen und jederzeit auf die relevanten Daten ihrer Spielerinnen und Spieler zugreifen können.“ 
Die Force8 AG ist ein in Zürich ansässiges internationales Sporttechnologieunternehmen, das seit 2008 intelligente Systeme für das Management und Monitoring von Athletinnen und Athleten sowie Teams entwickelt. Das Produkt „My Ice Hockey“ ist ein professionelles Athleten- und Team-Management-System für die Saison-, Trainings- und Spielplanung sowie die Weiterentwicklung der Spielerinnen und Spieler im Eishockey.
(DEB/ma)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Knappe Niederlage in Wolfsburg: Die Gizzlys schlagen die DEG mit 4:2

(DEL)  Kopf hoch, Rot-Gelbe! Die Düsseldorfer EG hat bei ihrem Angstgegner erneut verloren: Sie unterlag den Grizzlys Wolfsburg nach früher Führung noch mit 2:4 (1:0, 0:3, 1:1). Die DEG zeigte dabei eine kämpferisch ansprechende Leistung. Letztlich entschieden unachtsame 90 Sekunden zu Beginn des Mitteldrittels dieses Spiel. Am Freitag wieder angreifen!
Der Kader: Die DEG heute erneut nur mit zehn Stürmern und immerhin sieben Verteidigern. Es fehlten erneut Victor Svensson (leichte Erkrankung), Jerry D’Amigo (Knieverletzung), Bernhard Ebner (Trainingsrückstand), Mike Fischer (Bein-OP) und Jakob Mayenschein. Das Tor hütete zunächst erneut Mirko Pantkowski.
(DEG/pdeg)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Sandro Schönberger positiv auf Coronavirus getestet

(DEL)  Sandro Schönberger, 34, Kapitän der Straubing Tigers, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er wurde von der Mannschaft getrennt und befindet sich in häuslicher Isolation. Es geht ihm gut.
(ST/nst)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Zugang zu Spielen der Bayreuth Tigers

(DEL2)  Angesichts der weiter steigenden Corona-Zahlen und nach Beschlüssen des bayerischen Landtages am heutigen Dienstag gelten für Sportveranstaltungen, und eben auch für Spiele der Bayreuth Tigers, vorerst folgende Regelungen.
Die Veranstaltungen im Tigerkäfig werden nach dem „2G-plus-Prinzip“ durchgeführt. Geimpfte und genesene Personen mit einem nachgewiesenen Corona-Schnelltest erhalten Zutritt. Inwieweit wir ggf. unterstützend Testungen anbieten können, werden wir in den nächsten Tagen eruieren und zeitnah über unsere Medien kommunizieren.
Während der Veranstaltungen ist das Tragen einer Maske verpflichtend, die jedoch zum Verzehr von Speisen und Getränken für den entsprechenden Zeitraum abgenommen werden darf.
Die Kapazität ist bei 25% gedeckelt, was für unsere Spiele im Tigerkäfig bedeutet, dass wir im Augenblick 1140 Zuschauer zulassen dürfen. Hier werden alle Dauerkarten-Inhaber in jedem Fall Zutritt erhalten. Der Rest der verfügbaren Karten wird über unser Online-Ticketportal angeboten, wobei wir einen relativ kleinen Anteil hiervon für die Tageskasse zurückhalten werden.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Alexander Sulzer nimmt Arbeit auf - Assistenz- und Developmentcoach betreut Team bei Rückkehr auf das Eis

(DEL2)  In der Kabine der Eispiraten und auf dem Eis des Sahnparks kehrt wieder ein Hauch von Leben ein. Nachdem sich das komplette Team nach mehreren Corona-Fällen in Quarantäne befand, kehren aktuell Tag für Tag Spieler wieder zurück auf das Eis. Betreut werden sie dabei von Alexander Sulzer, welcher am gestrigen Dienstag seine Arbeit als Assistenz- und Developmentcoach aufnahm, zunächst aber vor ganz anderen Aufgaben steht.
Der 37-Jährige, ehemalige NHL-Verteidiger fungiert derzeit nämlich noch als Alleinunterhalter. Co-Trainer-Kollege Andrew Hare und Chefcoach Marian Bazany befinden sich nämlich noch immer in Quarantäne und können erst in den kommenden Tagen ihre Arbeit wieder aufnehmen. Derweil muss Alexander Sulzer nun täglich Spieler integrieren, welche aus der häuslichen Isolation und anschließenden Testungen in den Trainingsalltag zurückkehren. Über „Return To Play“ werden die Cracks der Eispiraten außerdem weitere Belastungstests absolvieren müssen. So werden sie sicher in den Sportalltag zurückgeführt und auf die Spiele in der DEL2 vorbereitet.
“Die Gesundheit der Spieler ist jetzt das Wichtigste. Nachdem sie die ärztlichen Tests und Untersuchungen bestanden haben, werden wir sie behutsam, unter Einhaltung des „Return to Play“-Protokolls, wieder ins Training einbauen. Es ist natürlich toll, dass endlich wieder ein wenig Leben in die Kabine und auf das Eis zurückkehrt. Die Jungs sind voller Tatendrang und können es kaum erwarten, wieder zu spielen”, sagt Sulzer.
Alexander Sulzer selbst gehört seit Saisonbeginn zum Trainerteam der Eispiraten. Der gebürtige Kaufbeurer startete zunächst als Skilltrainer. Gestern nahm er dann seine Arbeit als neuer Assistenz- und Developmentcoach auf. Für diese Aufgabe bringt der ehemalige Verteidiger viel Erfahrung mit. So kann Sulzer auf eine lange und erfolgreiche Karriere mit Stationen in der DEL und der NHL zurückblicken.
(EC/af)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies feiern 5:2-Auswärtssieg in Landshut

(DEL2)   Mit 5:2 haben die Kassel Huskies das Auswärtsspiel beim dezimierten EV Landshut gewonnen. Der Schlüssel zum Erfolg war dabei ein sehr starkes Mitteldrittel.
Der Start in die Partie missglückte den Schlittenhunden dagegen etwas. Nach fünf Minuten tauchte Gill relativ frei im Kasseler Drittel auf und nutzte den Freiraum zur Führung der Hausherren. Diese wurde aber nur fünf Minuten später in Person von Jake Weidner egalisiert. Mit einem platzierten Schuss aus dem rechten Bullykreis ließ der Center EVL-Goalie Pätzold keine Chance. Weitere gute Huskies-Gelegenheiten wie durch Joel Keussen per One-Timer in der 18. Minute blieben ungenutzt.
Im zweiten Spielabschnitt schraubten die Nordhessen dann das Ergebnis ein wenig in die Höhe. Nach wenigen Augenblicken wurde Troy Rutkowski im Slot freigespielt, welches der Kanadier per Handgelenksschuss nutzen konnte. Fünf Minuten später wann dann Landsmann Jamie MacQueen zur Stelle. Mitch Wahl kam über die linke Seite ins Drittel und zog vor den Kasten, wo Jamie MacQueen den Rebound verwerten konnte. In der 30. Spielminuten waren die Mannen von Tim Kehler dann sogar in Unterzahl erfolgreich. Lois Spitzner erkämpfte sich die Scheibe hinter dem Kasten und schloss nach Doppelpass mit Weidner unter die Latte zum 4:1 ab. Mit diesem Zwischenstand ging es auch dank Jonas Neffin, der erneut ein starkes Spiel im Huskies-Tor machte, in das Schlussdrittel.
Und dort waren die Nordhessen wiederum nach kurzer Zeit erfolgreich. Lukas Laub nutzte einen von der Bande hinter dem Tor. Fortan flachte die Partie ein wenig ab, wobei es immer noch zu Chancen auf beiden Seiten kam. Sieben Minuten vor dem Ende markierte Forster für den EVL ebenfalls im Nachschuss das 2:5.
(ECK/js)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
HEIMSPIELE OHNE ZUSCHAUER - RÜCKERSTATTUNG FÜR SPIELE BIS ZUM 12.12.21 MÖGLICH

(DEL2)  Alle Heimspiele der Lausitzer Füchse werden bis einschließlich 12. Dezember 2021 vor leeren Rängen stattfinden müssen. Das geht aus der neuen sächsischen Corona-Notfall-Verordnung hervor, die am 19.11.21 beschlossen wurde. Im gesamten Bundesland Sachsen sind demnach keine Zuschauer bei Profisport-Veranstaltungen erlaubt. Die Notfall-Verordnung betrifft bedauerlicherweise gleich vier Heimspiele der Füchse:
So, 28.11.21, Lausitzer Füchse vs. ESV Kaufbeuren
Fr, 03.12.21, Lausitzer Füchse vs. Löwen Frankfurt
Di, 07.12.21, Lausitzer Füchse vs. Heilbronner Falken
So, 12.12.21, Lausitzer Füchse vs. EV Landshut
Einzeltickets für die genannten Spiele sind über die erworbene Stelle stornierbar. Das bedeutet, dass die Tageskarten über den Hockeyshop Lausitz oder über den Online-Ticketshop von Eventim zurückgegeben werden können. Hierbei kontaktieren Sie bitte die Ticket-Hotline (+49 1806 99 11 82 - Mo. - Sa. 08:00 - 20:00 Uhr, So./Feiertag 10:00 - 20:00 Uhr (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) oder füllen das Kontaktformular von Eventim aus.
Auch Dauerkarteninhaber/innen bekommen die benannten Spiele anteilmäßig zurückerstattet. Aufgrund der unvorhersehbaren Situation und der möglichen Fortsetzung oder wiederholten Einführung von Geisterspielen kann die Rückerstattung für Dauerkartenbesitzer/innen erst nach der Saison erfolgen.
Das Verfahren der Dauerkarten-Rückgabe aufgrund der 2G-Regel bleibt davon unberührt. Wie bereits kommuniziert, ist der Rückgabewunsch schriftlich per E-Mail an dauerkarten @lausitzer-fuechse.de mitzuteilen. Für die Berechnung der Erstattungssumme zählt der Eingangszeitpunkt der E-Mail.
Wir, die EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH, werden alle Fans, Sponsoren und Unterstützer informieren, sobald es relevante Änderungen geben wird und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen in der weeEisArena Weißwasser/O.L.
(EHCL/rb)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Rabenschwarzes Wochenende für die Riverkings – 2 bittere Niederlagen gegen Lindau und Höchstadt

(OLS)  Ein rabenschwarzes Wochenende erwischte der HCL. Am vergangenen Freitag verlor man mit 3:2 bei den Lindau Islanders, am Sonntag setzte es eine herbe 3:6 Niederlage gegen die Höchstadt Alligators.
Die Fahrt an den Bodensee schien sich zunächst durchaus zu rentieren. Zwei Mal konnte man durch Marvin Feigl (0:1) und Adriano Carciola (1:2) in Führung gehen, bevor man zur Hälfte des Spiels völlig den Faden bzw. den Matchplan verlor und am Ende eine so bittere wie unnötige 2:3 Niederlage einfuhr. Dabei kassierten die Riverkings wieder einige unnötige Strafen und zeigten ab der 30. Minute auch nicht mehr das gerade und einfach Hockey des ersten Drittels, sodass die Niederlage durchaus gerechtfertigt schien.
Im zweiten Spiel des Wochenendes gastierten die Höchstadt Alligators in der Landsberger Eishalle. Der HCL begann zunächst durchaus schwungvoll und erarbeitete sich im ersten Drittel ein deutliches Chancenplus. Allerdings wollte der Puck dann einfach nicht ins Tor. Entweder scheiterte man am gut aufgelegten Höchstadter Torwart Dirksen, oder an der eigenen Genauigkeit im Abschluss. Und so kam es wie es kommen musste. Höchstadt nutzte zwei Ihrer wenigen Chancen zum 0:2 Pausenstand nach dem ersten Drittel. Torschützen waren Zbaranski und Herm. Ab dem zweiten Drittel zeigten die Riverkings wieder ihr anderes Gesicht. Zu weit weg vom Gegner und geschwächt durch unnötige Strafen und zu kompliziertes Spiel kassierte man die Treffer drei und vier durch Neugebauer und Seewald. In der 35. Minute konnte Sven Gäbelein in Überzahl zum 1:4 verkürzen. Als Patrik Rypar Anfang des letzten Drittels auf 2:4 verkürzte, kam nochmals Hoffnung auf. Das 2:6 und das 3:6 Mitte des Drittels durch Shatskiy und Herm besiegelten allerdings die Niederlage endgültig. Das 3:6 in der 56. Minute durch Adriano Carciola war nur noch Ergebniskorrektur. Trainer Fabio Carciola zeigte sich nach der Partie sauer und enttäuscht von der Leistung seiner Mannschaft: „Es besteht definitiv Redebedarf, wir laufen teilweise wie Ballerinas über das Eis. Das muss dringend abgestellt werden.“ Es wird also sicherlich eine intensive Trainingswoche bis zum nächsten Heimspiel am Freitag gegen Rosenheim werden. Wie die genauen Regelungen bezüglich der Zuschauer dann sein werden, wird sich im Laufe der Woche ergeben, wenn die angekündigte 2G+ Regel für Sportveranstaltungen in Verordnungen des Freistaats Bayern umgesetzt wird. 
(HCL/js)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ARENA DER TRÄUME

(OLS)  "Es gibt heute - und das ist eine Ausnahme in dieser Zeit - nur Erfreuliches zu berichten." So eröffnete Moderator Armin Wolf die jüngste Pressekonferenz des Eishockey-Oberligisten Eisbären Regensburg im Pater-Rupert-Mayer-Zentrum in Regensburg. Und er sollte Recht behalten, wenngleich es nicht um den Sport ging. Vielmehr stand mit der "Arena der Träume" das breit aufgestellte Sozialprojekt der Profi-Mannschaft im Mittelpunkt. Vorgestellt wurden die "Eisbären Traumpfoten", eine inzwischen zehn Vierbeiner und vier Menschen zählende Therapiehundestaffel. Außerdem wurden ein Themenspieltag für "THEO", das Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern, angekündigt und ein neues Warm-up-Trikot präsentiert.
Die ersten Einsätze der Assistenz- und Therapiebegleithunde der "Eisbären Traumpfoten" hätten bereits erfolgreich stattgefunden, erzählte Wolf. Doch Anschaffung, Ausbildung und Einsatz derartiger Tiere werde in Deutschland nicht durch öffentliche Gelder oder Krankenkassen unterstützt. "Dieses Problems haben sich nun die Eisbären Regensburg angenommen. Wir stellen für alle Teilbereiche Geld zur Verfügung." Unter der Leitung von Dr. Katharina und ihrer Schwester Susanne Gold, umfasse das Team inzwischen vier Menschen und zehn Hunde - Tendenz steigend. Menschen aller Altersgruppen nehmen dieses Angebot laut Wolf in Anspruch.
Katharina Gold betonte: "Die Hunde sind schon im Einsatz. Eine wird Schulhündin in der Bischof-Wittmann-Schule in Regensburg, aber wir haben auch schon die ersten Tiere im Bereich Palliativ-Pflege, im Bereich Handicap - sowohl geistig wie auch körperlich - und auch einige Patienten und Klienten im Bereich psychische Erkrankungen." Ein Vorteil sei die Größe des Teams: "Wir können schauen, welcher Hund zu welchem Patienten passt. Die einen brauchen etwas Lebhaftes, die anderen eher etwas Ruhiges, die einen wollen was Helles, die anderen etwas Dunkleres." So könne immer genau das geschickt werden, was die Patienten benötigen.
Es folgte die Vorstellung des "THEO", Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern. Der VKM Regensburg, Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V., plant, im Landkreis Regensburg, genauer in der Gemeinde Zeitlarn,  einTherapiezentrum zu errichten und benötigt dafür über drei Millionen Euro, wie VKM-Vorsitzende Christa Weiß erläuerte. "Wir wollen Menschen mit verschiedensten Herausforderungen tiergestützte Therapien mit unterschiedlichsten Tieren ermöglichen." Hier sei also nicht nur die Hundestaffel der Eisbären eingeplant, sondern auch Hasen, Alpakas, Hühner, Gänse und vor allem Pferde - der VKM biete schon über 30 Jahre Jahre Reittherapien an. Weiß ergänzte: "Wir haben festgestellt, wie hilfreich diese Art der Therapie ist und uns entschlossen, das noch weiter auszubauen." Für das geplante Zentrum hat die Stadt Regensburg dem VKM ein Grundstück auf Erbpacht-Basis in der Gemeinde Zeitlarn zur Verfügung gestellt. Derzeit werden fieberhaft Spenden gesammelt, um möglichst zeitnah mit dem Bau beginnen zu können, berichtete Weiß.
Andrea Dobsch, Zeitlarns Bürgermeisterin, sicherte einmal mehr ihre Unterstützung und die der Gemeinde für "dieses Leuchtturmprojekt" zu. Bislang habe der Gemeinderat allen Vorhaben rund um die Initiative einstimmig zugestimmt. "Ich bin sehr stolz, dass sie sich Zeitlarn für dieses tolle Projekt ausgesucht haben. Wir werden das immer offen begleiten." Auch finanziell versuche die Gemeinde, "nach Leibeskräften",  THEO unter die Arme zu greifen: Im Rathaus gebe es eine Spendenbox für die Aktion.
Christian Sommerer, Geschäftsführer der Eisbären, kündigte an, dass der kommende Spieltag des Teams zum "THEO-Themenspieltag" ausgerufen wird, um Aufmerksamkeit für die Initiative zu schaffen. Passend: Die anstehende Partie am Freitagabend, 26. November, steigt gegen die Blue Devils aus Weiden, den Tabellenführer (Spielbeginn 20 Uhr). Die Partie ist also nicht nur ein Spitzenspiel, sondern auch ein Derby. Wermutstropfen: Corona-bedingt sei die Zuschauerkapazität der Donau-Arena derzeit auf 25 Prozent gedrosselt, weshalb nur rund 1200 Fans die Begegnung verfolgen können. Sommerer sagte: "Es freut uns sehr, dass wir den geplanten Tiertherapiehof unterstützen können. Eigentlich wollten wir am Spieltag Spenden sammeln, aber mit den wenigen Zuschauern ist das schwierig. Nichtsdestotrotz haben wir schon eine Spende dabei." 1500 Euro, einen Teil der Erlöse aus der jüngsten Versteigerung der Aufwärmtrikots, überreichte Sommerer an Weiß.
In diesem Rahmen wurden auch die neuen Warm-up-Jerseys der Mannschaft präsentiert: Erneut handelt es sich um "Arena-der-Träume"-Trikots, die später für den guten Zweck verkauft werden sollen. Bereits am Freitag gegen Weiden werde das Team die neuen Outfits das erste Mal tragen.
Michael Eibl, Direktor und stellvertretender Vorsitzender der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg (KJF), der das Pater-Ruper-Mayer-Zentrum  angehört, lobte das soziale Engagement des Eishockey-Klubs: "Bei den Eisbären denkt man an bullige Sportler, Kampf, Auseinandersetzung. Ich bin auch begeisterter Zuschauer, ihr seid Klasse, was ihr macht im Sport. Aber, dass ihr euch auch so viel um das Soziale kümmert, da sage ich nur: Höchsten Respekt. Ihr bringt auch viele Sozialinitiativen zusammen. Dankeschön dafür."
Regensburgs Bürgermeisterin für Sport und Soziales und Schirmherrin der "Arena der Träume", Dr. Astrid Freudenstein, schlug ähnliche Töne an: "Dass sich der Sport so sehr ums Soziale kümmert, ist alles andere als selbstverständlich. Therapien mit Tieren finde ich eine ganz besonders schöne Idee: Ich glaube manchmal, dass Tiere vielleicht die besseren Menschen sind. Wo Menschen nicht mehr so viel erreichen können, da öffnet sich das Herz doch oft bei Tieren. Sie reagieren ganz unvoreingenommen auf jeden Menschen - egal ob dieser ein Handicap hat, oder nicht." Die "Eisbären Traumpfoten" und die Unterstützung für "THEO" seien daher "sehr schöne Aktionen", die Regensburg auszeichnen - "und wenn Weihnachten näher rückt, noch mehr."
(EVR/cs)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Immobilien Treffpunkt Rosenheim bleibt Starbulls Business-Partner

(OLS)  Ein weiterer treuer Starbulls Partner bleibt dem Verein auch in der kommenden Spielzeit erhalten: Die Immobilien Treffpunkt GmbH aus Rosenheim rund um den geschäftsführenden Gesellschafter Ernst Grasdanner, hat den Sponsorenvertrag mit den Starbulls verlängert. Somit geht eine langjährige Partnerschaft in die nächste Runde.
Die Immobilien Treffpunkt GmbH und den Verein von der Mangfall verbindet eine lange Zusammenarbeit. Das regionale und sehr erfolgreiche Unternehmen aus der Immobilienbranche unterstützte den Verein auch im sportlichen Bereich durch die sogenannten „Game Changer“, mit denen sowohl der Nachwuchs als auch die erste Mannschaft verschiedenen Technikübungen trainieren können. Die Starbulls Rosenheim können so auch in der aktuellen Saison 2021/22 fest mit ihrem treuen Partner planen.
Die Business-Partnerschaft beinhaltet auch weiterhin eine Präsenz auf dem Eis hinter den Toren, sowie ein Kartenkontingent für die komplett runderneuerte Bulls-Lounge.
Ernst Grasdanner, der geschäftsführende Gesellschafter der Immobilien Treffpunkt GmbH freut sich schon auf die restliche Saison mit den Starbulls Rosenheim:
„Ich bin sehr glücklich, dass wir auch in der Zukunft an der Seite der Starbulls stehen werden und den eingeschlagenen Weg mitgestalten können. Der Verein stellt sich in allen Bereichen bestens auf und ist bereit, sportlich wieder oben anzugreifen und die erfolgreiche Eishockeytradition aus Rosenheim weiter fortzusetzen. Wir stehen voll hinter dem vorgelegten Konzept und freuen uns, unser Team zu unterstützen. In Rosenheim wird nachhaltig gearbeitet und auch mit der umgestalteten Partner-Lounge wurde ein neues Highlight geschaffen.
Die Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen war stets von Vertrauen und Respekt geprägt und wir hoffen, dass wir unsere Jungs bald wieder im Stadion anfeuern können.“
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Immobilien Treffpunkt GmbH eine lange und vertrauensvolle Partnerschaft verlängern konnten. Die Zusammenarbeit mit Ernst Grasdanner und seinem Team ist stets von Vertrauen geprägt und darauf ausgelegt, das Bestmögliche für beide Seiten zu erreichen. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des gesamten Vereins für die entgegengebrachte Unterstützung und das Vertrauen bedanken und freue mich schon auf eine gemeinsame Zukunft.
Man spürt, wie wichtig das Eishockey für Immobilien Treffpunkt ist, denn sie unterstützen auch stets tatkräftig unseren sportlichen Bereich als starker Sponsor und Partner. In der vergangenen Saison haben Sie unserem Nachwuchs und unserer ersten Mannschaft „Game Changer“ zur Verfügung gestellt, sodass alle ihr Stickhandling noch weiter verbessern können“, so Daniel Bucheli, Geschäftsführer des Starbulls Rosenheim e.V.
(SBR/rm)
  
   
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets verlieren am Pferdeturm in Hannover

(OLN)  Es gibt so Tage, an denen will einfach nicht viel gelingen. Tage, an denen kleine Fehler sofort bestraft werden. An denen jeder Versuch, dem Spiel eine neue Wendung zu geben, scheitert. Einen solchen Tag hatten die Rockets am Sonntag erwischt, als man das Auswärtsspiel bei den Hannover Indians mit 4:10 (1:3, 1:5, 2:2) verlor. Einstellung und Kampf haben, einmal mehr, gestimmt. Doch es reichte einfach nicht gegen einen starken Gegner wie die Indians.
„Blame it on me“, sagte Jeffrey van Iersel über eine Entscheidung, die er in der ersten Drittelpause traf. „Nehme ich gerne auf meine Kappe. Aber ich hatte das Gefühl, dem Team einen neuen Impuls geben zu können. Und ich würde in einer ähnlichen Situation wieder genauso reagieren.“
Was war passiert: Der Rockets-Cheftrainer hatte beim Spielstand von 1:3 nach dem ersten Drittel Tim Stenger aus dem Tor genommen und für ihn Louis Busch gebracht, der ja einst aus Hannover nach Diez gewechselt war. Weil Busch aber innerhalb der ersten eineinhalb Minuten auf dem Eis bei zwei Schüssen zwei Gegentore kassierte, schickte van Iersel seinen Starting-Goalie Tim Stenger wieder auf das Eis. Beide Keeper konnten an diesem Abend ihr Team aber nicht vor einer deutlichen Niederlage bewahren.
Aber der Reihe nach: „Wir haben gut begonnen, waren sofort drin im Spiel“, sagte van Iersel. Und in der Tat: In den ersten Minuten spielten die Rockets forsch auf und brachten Scheiben auf das Tor des Gegners. Doch dann fielen innerhalb weniger Minuten drei Tore für die Indians: Joe-Richard Kiss (9.) und Nicolas Turnwald (12., 19.) kamen zu relativ einfachen Toren. Das kratzte schon früh an der Moral der Gäste, die erneut einem Rückstand hinterherliefen.
Zumal die EGDL erneut ersatzgeschwächt angereist war: Neben Stammkeeper Jan Guryca und Kapitän Daniel Ketter fehlten die Stürmer Thomas Voronv und Henry Wellhausen, dazu musste auch Verteidiger Noureddine Bettahar passen. Im zweiten Drittel musste zudem David Lademann angeschlagen in der Kabine bleiben. In Summe mit den ohnehin zu verkraftenden sportlichen Abgängen im Sommer ein Qualitätsverlust, den diese Mannschaft bei aller Einstellung nur schwer bis gar nicht kompensieren kann. Zum Vergleich: Auch Hannover fehlten Stammspieler wie Kapitän Branislav Pohanka. Doch die Kadertiefe der Indians sollte an diesem Abend zu stark sein für die EGDL.
Die erlebte ein bitteres zweites Drittel, welches mit 5:1 an die Gastgeber ging: Kyle Gibbons (21., 28., 36.), Mike Miezkowski (22.) und Niko Selivanov (33.) trafen für Hannover, Kyle Brothers (27.) für Diez-Limburg. Die Partie war entschieden. Einmal mehr aber versuchten die Rockets bis zur Schlusssirene, eigene Akzente im Spiel zu setzen. So endete das letzte Drittel 2:2-Unentschieden – nach Toren von Kyle Brothers (48.), Niko Aichinger (53.), Kevin Lavallee (53.) und Sebastian Christmann (57.).
„Wir konnten heute gegen einen starken Gegner am Ende nicht viel ausrichten, aber wir haben uns erneut bis zum Schluss nicht aufgegeben“, sagte van Iersel. „Für uns heißt es jetzt nach vorne blicken und am nächsten Wochenende wieder mit neuem Schwung die Aufgaben anzugehen, die da auf uns warten.“ Wie „gebraucht“ der Sonntag für die EGDL war, zeigte sich auch auf der Heimfahrt, als der Rockets-Trainer „zur Krönung des Tages“ nachts in einen Wildunfall verwickelt war. Van Iersel kam mit dem Schrecken und Blechschaden davon. Es gibt so Tage, an denen will einfach nichts gelingen …
(EGDL/tn)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
     
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Auswärtssieg gegen die River Rats

(BYL)  Im Rückspiel gegen den ESC Geretsried konnten die Mighty Dogs mit einem
5:6 Sieg drei Punkte aus der Ferne entführen.
Gerade einmal 47 Sekunden waren gespielt, da überraschten die Mighty
Dogs die Hausherren mit einem Konter und Semjon Bär traf zur frühen
Führung. „Wir sind heute mit einem frühen Tor ganz gut ins Spiel
gekommen und haben auch nach ein paar Gegentoren nicht aufgehört unser
Spiel weiterzuspielen. Wir konnten heute schnell nach vorne umschalten,
wodurch dann auch die meisten Tore zustande gekommen sind.“, so Stürmer
und Man of the Match Nils Melchior, der mit seinem Hattrick entscheidend
an den Toren der Mighty Dogs beteiligt war. Als gleichzeitig Kevin
Marquardt nach einer Kollision verletzt auf dem Eis lag, nutzte Josef
Reiter einen Konter in Unterzahl zum Ausgleich (24). Doch kurz nach
Ablauf der Strafzeit brachte Dylan Hood die Mighty Dogs erneut in
Führung (24.). Mit einem Doppelschlag durch Benedikt May und Dominic
Fuchs drehten die River Rats kurzzeitig die Partie (25. + 26.), doch die
Gäste ließen die Köpfe nicht hängen. Dylan Hood legte mit einem Querpass
in der 28. Minute Nils Melchior den Ausgleich auf, bevor Christian Masel
sich im eigenen Drittel die Scheibe erkämpfte und Nils Melchior wieder
nach einem Querpass zur 3:4 Führung traf (35.). Mit einem Alleingang
machte Nils Melchior zwei Minuten später seinen Hattrick perfekt und
erhöhte auf 3:5. Kurz vor der zweiten Drittelpause gelang Josef Reiter
noch der 4:5 Anschlusstreffer (39.).
Mit Ablaufen einer Geretsrieder Strafe behauptete Dylan Hood den Puck
und baute nach einem Alleingang die Führung auf 4:6 aus (44.). In den
letzten Minuten warfen die River Rats noch einmal alles nach vorne und
konnten in Überzahl und mit gezogenen Torhüter noch den Anschlusstreffer
erzielen (60.). Doch in den verbleibenden 42 Sekunden ließen die Mighty
Dogs keinen weiteren Treffer zu und konnten die drei Punkte mit nach
Hause nehmen, worüber Trainer Andreas Kleider erfreut war: „Ich bin
heilfroh und glücklich drei Punkte mitzunehmen. Es war definitiv nicht
einfach. Geretsried hat es uns total schwer gemacht, sie sind immer
wieder gefährlich vors Tor gekommen und haben ihre Chancen gehabt.
Roßberg hat richtig gut gehalten – die ganze Mannschaft hat 60 Minuten
lang gekämpft. Teilweise hatten wir wieder Probleme das System zu
halten, aber wir konnten trotzdem das Spiel gut überstehen. Ich bin froh
über den Sieg und stolz auf die Mannschaft.“
An den Sieg wollen die Mighty Dogs nun in ihrem nächsten Heimspiel gegen
den EHC Königsbrunn anknüpfen. Der EHC ist am Freitag, den 26.11.2021,
um 20 Uhr zu Gast im Icedome.
(ERVS/mk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
neusserevNeusser EV
NEV startet in die Regionalliga-Hauptrunde

(RLW)  Die Pflicht ist geschafft, jetzt folgt die Kür. Als Tabellendritter hat sich der Neusser EV sicher für die Regionalliga-Hauptrunde qualifiziert. In der zweiten Saisonhälfte steht das Team von Trainer Sebastian Geisler nun vor einer großen Herausforderung. Bei den Duellen gegen die fünf besten Teams der Qualifikationsgruppe möchte man für positive Überraschungen sorgen. Zum Auftakt treffen die Neusser auf Dinslaken und Dortmund.
Während in der „Neusser“ Qualifikationsgruppe B die Entscheidung bereits vor einer Woche fiel, blieb es in der Gruppe A bis zum Schluss spannend. Letztendlich entschieden aber dann doch die klar favorisierten Teams aus Duisburg, Dinslaken und Dortmund das Rennen für sich. Nun ist die „Elefantenrunde“ perfekt, gemeinsam mit den Neuwieder Bären und den Ratinger Ice Aliens treten die Neusser gegen das erwartete Spitzentrio aus dem Ruhrgebiet an. „Wir wissen, dass wir in den nächsten Wochen mehr denn je in der Außenreiterrolle sein werden“, macht sich Udo Tursas keine Illusionen darüber, dass auf die mit Abstand jüngste Mannschaft der Runde ein hartes Stück Arbeit wartet. „Die Jungs wollten aber unbedingt diese Regionalliga-Runde erreichen und sich dort mit den besten Teams messen“, betont der 1. Vorsitzende des NEV, dass die Schützlinge von Trainer Sebastian Geisler von Anfang an dieses Ziel verfolgten. Mit sechs Siegen aus zehn Spielen wurde der dritte Tabellenplatz souverän erreicht. Dass man bislang gegen die Spitzenteams aber noch nicht punkten konnte, ist aus Tursas‘ Sicht mehr Motivation als Bürde: „Auch wenn wir mit einer reinen Amateurmannschaft antreten, möchten wir es den Top-Teams so schwer wie möglich machen und wollen bereit sein, wenn uns der eine oder andere Favorit unterschätzt.“ Geplant ist eine Doppelrunde mit insgesamt 20 Spielen pro Team, die Neusser treffen dabei jeweils zweimal in eigener Halle und auswärts auf ihre fünf Kontrahenten.
Am ersten Wochenende der Hauptrunde bekommt es der NEV direkt mit zwei Vertretern der bisherigen Parallelgruppe A zu tun. Am kommenden Freitag (20 Uhr) treten die Neusser bei den Dinslakener Kobras an, die sich als Tabellenzweiter für höhere Aufgaben empfahlen. Das von Milan Vanek trainierte Team ist für den NEV kein unbeschriebenes Blatt, traf man doch bereits in der Saison-Vorbereitung aufeinander. Nach einem Duell auf Augenhöhe setzten sich die Giftschlangen letztendlich mit 6:5 nach Penaltyschießen durch. Im ersten Heimspiel (Sonntag, 20 Uhr) trifft der NEV dann auf die Eisadler aus Dortmund. Frei nach dem Motto „ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss“ qualifizierten sich die Westfalen erst am letzten Wochenende für die Hauptrunde, nachdem sie zwischenzeitlich schon mit dem Rücken zur Wand gestanden hatten. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die Bierstädter zwischendurch immer wieder auf wichtige Spieler verzichten mussten. Im (vor-)entscheidenden Spiel bewiesen sie aber Nervenstärke, ein 4:2-Erfolg über den Tabellenzweiten aus Dinslaken ebnete den Weg für die Eisadler, die sich im Sommer unter anderem mit vier Oberliga-Spielern der Hammer Eisbären verstärkt hatten.
Verstecken müssen sich die Westfalen mit einem Blick auf deren Kader vor keinem Gegner, und nachdem sie in der Vorbereitung noch mit 3:4 gegen den NEV unterlagen, dürften sie am Sonntag auf Revanche aus sein.
„Wir haben uns in den vergangenen Wochen konsequent gesteigert und den dritten Platz sicher und vorzeitig erreicht, darum bin ich mit dem Verlauf der Qualifikationsrunde unter dem Strich zufrieden“, blickt Trainer Sebastian Geisler auf das erste Saisondrittel zurück. Ob Maximilian Tillmann und Lazar Pejcic am Wochenende auflaufen können, ist aufgrund von Verletzungen fraglich, darüber hinaus mussten Thorben Beeg und Mika Horrix krankheitsbedingt mit dem Training aussetzen. Nachdem man in der Qualifikationsrunde immer wieder mit Ausfällen zu kämpfen hatte, soll der Kader für die kommenden Aufgaben verstärkt werden. Entsprechende Gespräche mit zwei möglichen Kandidaten laufen bereits und sollen kurzfristig zum Abschluss gebracht werden.
(NEV/db)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Egal, was du wachsen lässt, du wirst einen Bro retten

(RLW)  Am Freitag beginnt die Hauptrunde der Regionalligasaison 2021/ 2022.
Ab 20:00Uhr stehen die Ice Aliens im Kracherspiel gegen die Füchse aus Duisburg
auf dem Eis.
Doch nicht nur auf dem Eis geht es um wichtige Entscheidungen, auch neben
dem Eis wirbt die Mannschaft für die Movember – Initiative. In diesem
Zusammenhang bittet sie alle Eishockeyfans um Unterstützung und Förderung
der Bewegung. Gleichzeitig erinnert sie noch einmal an die Verlosung der drei
exklusiven Trikots, die nur am kommenden Freitag angeboten werden. Auch die
Mannschaft wird in diesen Trikots auflaufen, allerdings nur an diesem einen
Spieltag. Wer sich also ein Erinnerungsstück zulegen und gleichzeitig etwas
Gutes tun möchte, der sollte am Freitag genügend Kleingeld mitbringen. Die
Lose werden vor und während des Spiels bis zur zweiten Pause zum Preis von
2,- Euro angeboten. Die Ziehung der Gewinner erfolgt in der zweiten
Drittelpause.
Die Mannschaft der Ice Aliens freuen sich über viel Unterstützung, der Erlös aus
dieser Aktion fließt in die Movember Stiftung.
(RIA/uh)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
    
echarzerfalkenHarzer Falken
Harzer Falken feiern 6 Punkte Wochenende

(RLN)  Nach dem Derbysieg am Freitag mit 5:2 gegen die Salzgitter Icefighters 
konnten die Harzer Falken auch drei Punkte vom Timmendorfer Strand mit 
nach Braunlage bringen. Das Team von Trainer Jozef Potac gewann mit 
3:8 an der Ostsee.
Am Freitag sahen die 894 zahlenden Zuschauer einen guten Start der 
Harzer Mannschaft. Bereits nach zwei Spielminuten konnte #8 Fedor 
Kolupaylo den Puck in das von Ex- Falke Dennis Korff gehütete Tor 
unterbringen. Allgemein war das erste Drittel ausgeglichen und auch 
die Gäste aus Salzgitter kamen zu mehreren Großchancen. Aber entweder 
stand Unvermögen oder die Keeper beider Mannschaften im Weg. So ging 
es mit der knappen Führung der Harzer in die erste Drittelpause. Das 
Mitteldrittel begann wie das erste Drittel, mit einem schnellen Tor 
der Hausherren. In der 22. Minute konnte Nico Schnell mit einem 
schönen Schuss von der blauen Linie Dennis Korff überwinden.  Zwei 
Minuten später konnten die Gäste den 2:1 Anschlusstreffer erzielen. 
Salzgitter kam besser in die Partie und konnte in der 31. Spielminute 
das Spiel sogar ausgleichen. In der 36. Spielminute waren es wieder 
die Harzer, die ein Tor erzielten. Nach schöner Kombination konnte 
erneut wieder #19 Nico Schnell einnetzen. Mit dem 3:2 ging es dann in 
die zweite Drittelpause. Im letzten Drittel konnten die Harzer dann 
ihre Überlegenheit ausspielen. Wieder nach kurzer Spielzeit konnte #8 
Fedor Kolupaylo das 4:2 erzielen. In der 50. Spielminute setzte erneut 
der Deutsch- Russe den 5:2 Entstand. Beide Trainer sprachen in der 
anschließenden Pressekonferenz von einem verdienten Heimsieg der 
Falken bei einer ausgeglichenen Partie.
Im zweiten Spiel des Wochenendes hatten die Falken keinen guten Start. 
Es waren gerade mal nur zwei Minuten gespielt, da  konnten die 
Hausherren vom Timmendorfer Strand in Führung gehen. Nach dem frühen 
Rückstand kamen die Falken aber immer besser ins Spiel und nach drei 
Minuten traf #66 Max Droick ins Tor. Nur eine knappe Minute später, 
konnte #38 Bastian Schirmacher das Führungstor für die Harzer 
erzielen. Fünf Minuten vor Ende des ersten Drittels konnte #91 Regan 
Nagy die Führung auf 1:3 ausbauen. Im zweiten Drittel wurden die 
Gastgeber stärker und schossen den Anschlusstreffer zum 2:3. Nachdem 
zwei Timmendorfer Spieler auf der Strafbank saßen, konnte #21 Jakub 
Wiecki in der 38. Minute die doppelte Überzahl nutzen und das 2:4 
erzielen. Im letzten Drittel erhöhte in der 48. Minute unsere #38 
Bastian Schirmacher auf 2:5. Dann konnten die Timmendorfer eine 
einfache Überzahl nutzen und konnten auf 3:5 verkürzen. Es wurde noch 
einmal spannend. Die Falken konnten aber in der Folgezeit die 
Defensive dicht halten und in den letzten fünf Spielminuten konnten 
die Braunlager noch einmal ihre Abschlussstärke unter Beweis stellen. 
Erst traf #61 Eric Krienke, dann #8 Fedor Kolupaylo und zum Abschluss 
war es die #21 Jakub Wiecki die das Tor zum 3:8 erzielen konnte.
Das nächste Spiel der Harzer Falken findet am Sonntag, den 28.11.2021 
um 19:00 Uhr im Wurmbergstadion statt. Zu Gast ist der TuS Harsefeld.
(ECHF/phf)
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Icefighters geben in Braunlage Lebenszeichen!

(RLN)  Sie können es noch! Zwar ging auch das Spiel der TAG Salzgitter Icefighters gegen den favorisierten Titelverteidiger Harzer Falken verloren, doch sahen die Zuschauer diesmal eine deutlich bessere Leistung als noch in der jüngsten Vergangenheit. Nach Startschwierigkeiten geriet man zwar früh in den Rückstand, glich dann aber aus und hielt weitestgehend gut dagegen. Das Endergebnis am Freitagabend lautete 5:2 (1:0, 2:2, 2:0) aus Sicht des Gastgebers.
Für die begann die Partie schon vor Spielbeginn mit großer Freude, denn Ligenleiter Götz Neumann überreichte nachträglich den Meisterpokal aus der Saison 2019/2020. Und auch nach Anpfiff setzten die Harzer die ersten Akzente. Mit einer der ersten Möglichkeiten netzte Fedor Kolupaylo zu einem frühen 1:0 (3.) ein. Wer nun erwartete, ein weiteres Debakel der Stahlstädter zu erleben, wurde eines besseren belehrt. Dem Team von Radek Vit gelang es, den knappen Rückstand bis zur ersten Pause zu halten.
Zwar kamen im zweiten Drittel abermals die Falken mit dem 2:0 (22.) von Nico Schnell wieder zum Zug, doch der oftmalige Einbruch im Mittelabschnitt seitens der Icefighters blieb aus. Im Gegenteil: Innerhalb von knapp acht Minuten sprang die Anzeigetafel zweimal (24., 32.) zugunsten der Gäste um. Beide Male hieß der Torschütze Jakob Ceglarski – auch wenn einer der Treffer eigentlich ein Eigentor war. Dennoch ließ sich der Tabellenzweite die Butter nicht vom Brot nehmen und errang ein weiteres Mal die Führung (36.) durch Schnell.
Im letzten Drittel waren es zwei Powerplaysituationen seitens des Teams vom Wurmberg, die die Hoffnung auf eine erneute Wende zunichte machten. Kolupaylo jagte in beiden Überzahlspielen das Hartgummi erfolgreich zum Endstand von 5:2 (41., 51.) in die Maschen. Dennoch kämpften die Salzgitteraner bis zum Schluss.
Für Icefighters-Cheftrainer Radek Vit, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte, war es am Ende nicht das schlechteste Geschenk. Erst in dieser Woche hatte es eine Mannschaftssitzung gegeben, in der die Probleme deutlich thematisiert und klare Ansagen gemacht wurden. Die haben offensichtlich gewirkt: "Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt. Wir haben richtig Gas gegen, Willen und Einsatz gezeigt und das über 60 Minuten. Vom Kampfgeist und dem Zusammenhalt her gibt es keine Beanstandungen, wir haben uns wieder als Mannschaft präsentiert. Natürlich gibt es im Detail hier und da Verbesserungsmöglichkeiten, die Spiele entscheiden, aber wenn wir diese Einstellung beibehalten, mache ich mir keine Sorgen dass wir in Zukunft auch wieder Spiele gewinnen."
(SVASS/jb)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
EKU MannheimEKU Mannheim
Mad Dogs Frauen siegen auswärts deutlich und zuhause knapp gegen Köln
 
(DFEL)  Mit der vollen Punktausbeute belohnten sich die Mad Dogs Mannheim Frauen am Wochenende auswärts und zuhause gegen die KEC-Frauen. Vorausgegangen waren zwei hart umkämpfte Begegnungen.
Am Samstag taten sich unsere Mad Dogs Frauen zunächst schwer gegen die Hausherinnen. Daran konnten auch zwei Zwei-Minuten-Strafen für Köln nichts ändern. Das Spiel kam nicht recht in Schwung. Die beste Gelegenheit hatte noch Pia Clauberg in der 10. Minute, als sie vor dem Tor verzog.
Kurioserweise brachte die erste Unterzahl Mannheim ab der 14. Minute ins Spiel. Nicht nur konnte gut verteidigt werden, man übte Druck in der Kölner Zone aus. Ein Treffer fiel zwar noch nicht, doch die Richtung stimmte jetzt. Dann klingelte es gleich dreimal im Kölner Netz. Das 0:1 erzielte die erst 15-jährige Leonie Schäfer gut zweieinhalb Minuten vor der Pause in ihrem ersten Frauenbundesliga-Spiel überhaupt und brachte die Mad Dogs Frauen-Seite auf der neuen Kölner Anzeigetafel erstmals zum Leuchten. 19 Sekunden später baute Luisa Welcke auf 0:2 aus, und wenn wir schon von Sekunden sprechen: Bei 19:59 bewies Selina Grösch perfektes Timing (0:3).
Die KEC-Frauen, die im ersten Drittel das ein oder andere Mal durchaus gefährlich waren, zeigten sich nach der Pause davon unbeeindruckt und setzten ihre Angriffe fort. Doch spätestens bei Torfrau Jessica Ekrt war Schluss. Nach einigen Minuten Kölner Druck verschoben sich die Spielanteile wieder auf Mannheimer Seite. Das 0:4 in der 28. Minute durch Brooke Bonsteel war die Folge.
Zur Spielmitte übergab Ekrt die Kelle an Svenja Laue, und gut anderthalb Minuten vor der nächsten Drittelpause erhöhte wieder Bonsteel auf 0:5.
Mannheim war weiterhin überlegen, vergab aber einige Gelegenheiten. Doch die KEC-Frauen kamen das ein oder andere Mal ebenfalls gefährlich vor das Mannheimer Gehäuse. Der Ehrentreffer für die Haie-Frauen gelang KEC-Topscorerin Valerie Offermann in der 52. Minute. Trotz des komfortablen Vier-Tore-Vorsprungs war der Torhunger unserer Mad Dogs-Frauen aber noch nicht gestillt. Malina Huerkamp gut drei Minuten vor dem Ende und Luisa Welcke keine Minute später erhöhten auf das endgültige 1:7.
Für den Sonntag hatten sich die KEC-Frauen einiges für die Reise rheinaufwärts vorgenommen. Vom Start weg entwickelte sich eine umkämpfte Partie. Beide Teams hatten einige Großchancen, die Gäste etwas mehr. Doch das erste Tor fiel wieder aufseiten der Mad Dogs durch Laura Lundblad in der 15. Minute. Die Gäste ließen aber nicht nach, und Anna Goldschmidt glich gut drei Minuten später aus.
Dasselbe Spiel im Mitteldrittel: Lundblad legte vor (23‘), Alyssa Hulst glich aus (25‘). Innerhalb der nächsten 39 Sekunden ein Doppelschlag durch Luisa Welcke zum 4:2-Pausenstand, trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten. Die Mad Dogs-Frauen jetzt kaltschnäuzig und effektiv.
Auch wenn die Mannheimerinnen deutlich mehr Schüsse aufs Tor brachten, waren die Großchancen im letzten Drittel gleich verteilt. Ihren Hattrick komplettierte Luisa Welcke in der 47. Minute zum scheinbar beruhigenden 5:2. Doch eine halbe Minute später Alyssa Hulst mit ihrer zweiten Antwort des Tages zum Anschluss. In der 52. Minute tauschte Mannheim Torfrau Jessica Ekrt gegen Anna Boss. Gegentorlos blieb auch Boss nicht, nachdem Valerie Offermann drei Minuten später sehenswert auf 5:4 verkürzte.
Der KEC hatte seine Auszeit bereits nach dem schnellen 4:2 gezogen, aber die Mad Dogs benötigten diese noch, als 57 Sekunden vor dem Ende eine Spielerin auf der Strafbank Platz nehmen musste. Köln zog Torfrau Caro Walz, und es wurde nochmal richtig eng. Doch Brooke Bonsteel besiegelte den Sieg eine Sekunde vor der Schlusssirene mit einem Empty Net Goal.
(EKUM/ts)
  
 
 
 Mittwoch 24.November 2021 www.icehockeypage.de 
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