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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 28.März 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 4 Beiträgen aus der Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Baden-Württemberg und Hessenliga.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
SC RiesserseeSC Riessersee
Viertelfinale gegen die Hannover Scorpions - SCR trifft auf Spitzenteam der Oberliga Nord

(OLS)  Spät am gestrigen Sonntag – gegen 21:15 Uhr – war es amtlich. Der SC Riessersee muss im Viertelfinale der diesjährigen Oberliga Süd Playoffs wieder einmal zu den Hannover Scorpions. Bereits vergangene Saison kreuzten sich die Wege der beiden Teams. Der SCR rutschte damals über dem Umweg Pre-Playoffs als Tabellensiebter in das Playoff-Achtelfinale gegen die letztjährigen zweitplatzierten Hannover Scorpions. Die Serie endete damals 3:1 für das Team aus der Wedemark – der SCR gewann Spiel 1 in Niedersachsen spektakulär in der Overtime und musste sich anschließend in beiden „Heimspielen“ in Füssen sowie bei einem weiteren Besuch an den Stadttoren Hannovers zumeist knapp geschlagen geben. Nun folgt also das erneute Wiedersehen: „ Letztes Jahr war letztes Jahr, dieses Jahr ist dieses Jahr. Wir haben heuer mehr Qualität in unserem Kader, sind breiter aufgestellt als vergangene Saison und einmal kann man eine Serie gegen Hannover verlieren. Aber dieses Jahr sind wir an der Reihe.“, gibt sich Verteidiger Felix Linden im Vorfeld der Serie optimistisch.
56 Siege, 51 Siege, die beste Offensive und die beste Defensive der Oberliga Nord Hauptrunde sowie ein Sweep gegen den EV Füssen in der ersten Playoffrunde. In den vergangenen Monaten seit Saisonbeginn spielt das Team um Headcoach Kevin Gaudet eine überragende Saison. Gemeinsam mit den Blue Devils Weiden und den Starbulls Rosenheim zählen die Scorpions zu den absoluten Titelfavoriten in der diesjährigen Oberligasaison. Mit Allan McPherson und dem ehemaligen Tölzer Pascal Aquin haben die Hannoveraner zudem die beiden besten Scorer der Oberliga Nord in ihren Reihen. Hinzu gesellt sich mit Brett Jaeger der zweitbeste Goalie der Nordstaffel – insgesamt 93,2 % aller Schüsse parierte der 40 Jahre alte Goalie.
In der ersten Viertelfinalserie seit fünf Jahren geht der SC Riessersee als Außenseiter in das Rennen um einen der vier Halbfinalplätze: „ Wir können ganz befreit aufspielen und sind der klare Underdog in dieser Serie.“, erklärt Felix Linden und führt weiter aus: „Wir sind trotzdem guter Dinge für die Spiele da wir auch viel weniger Druck als Hannover haben.“ Die Best of Five Serie startet für die Weiß-Blauen bereits am morgigen Dienstag in der ARS-Arena in Hannover-Wedemark.
Bereits am heutigen Montagvormittag machte sich der Tross um Coach Pat Cortina von Garmisch-Partenkirchen mit dem Bus auf in Richtung Hannover. Wer die Weiß-Blauen zu Spiel eins nicht in Hannover unterstützen kann, hat die Möglichkeit das Spiel live im SCR Stüberl zu verfolgen – das Public Viewing beginnt um 19:30 Uhr, eine halbe Stunde vor Spielbeginn. Nach Spiel 1 in Niedersachsen folgt das zweite Aufeinandertreffen am kommenden Freitag, 31.03.2023 um 20 Uhr im Olympia Eissportzentrum unter der Alpspitze. Tickets für diese Partie sind bereits im Onlineshop erhältlich: https://bit.ly/3mzhMOF.
Alle Termine der Playoffserie:
Dienstag, 28.03 @ Hannover Scorpions
Freitag, 31.03 vs. Hannover Scorpions um 20 Uhr
Sonntag, 02.04 @ Hannover Scorpions
Dienstag, 04.04 vs. Hannover Scorpions um 20 Uhr (falls notwendig)
Donnerstag, 06.04 @ Hannover Scorpions (falls notwendig)
(SCR/pv)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV verliert trotz starkem Kampf

(BYL)  Der TEV Miesbach hat das zweite Spiel der Final-Serie gegen den EHC Königsbrunn am Sonntagabend im heimischen Mia-helfn-zamm-Stadion mit 2:4 (0:2/0:1/2:1) verloren und steht damit vor dem nächsten Match am Dienstag um 20 Uhr in Königsbrunn unter Zugzwang. Der TEV braucht einen Sieg, sonst ist Königsbrunn Bayrischer Meister und die Saison beendet.
Am Sonntag stand beim TEV Niki Meier wieder im Aufgebot. Im Tor stand wieder Timon Ewert, der allerdings nach dem ersten Drittel krankheitsbedingt in der Kabine bleiben musste. Die Miesbacher starteten schwungvoll und hatten Pech, dass ihnen Mitte des ersten Drittels ein klarer Penalty verwehrt wurde, als Bobby Slavicek bei einem Alleingang von hinten gelegt wurde. Wenig später blieb ein übler Stockstich von Königsbrunns Stürmer Dennis Tausend in den Unterleib von Slavicek ungeahndet. Im Angriff scheiterte der TEV immer wieder am starken EHC-Keeper Stefan Vajs. Nach drei erfolglosen Powerplays sollte es sogar noch schlimmer kommen. Nach einem unnötigen Scheibenverlust an der eigenen Blauen Linie gingen die Gäste durch einen Shorthander von Tim Bullnheimer in Front und legten nur zwei Minuten später in eigener Überzahl durch einen platzierten Schuss ins Kreuzeck von Toms Prokopovics das 0:2 nach, mit dem es auch zum ersten Pausentee ging. Im zweiten Drittel stand der TEV fast zehn Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis, doch das Tor war wie vernagelt. Die Miesbacher feuerten Schuss auf Schuss ab, doch Vajs stand wie eine Mauer. Auf der anderen Seite gelang Bullnheimer sein zweiter Shorthander der Partie zum 0:3. Die Miesbacher kämpften zwar weiter und versuchten alles, doch die Gäste standen auch in Unterzahl gut und verteidigten die Box vor dem eigenen Kasten mit Mann und Maus. So ging es beim Stand von 0:3 ins Schlussdrittel. Die Miesbacher gaben sich nicht geschlagen und wurden in der 47. Minute belohnt, als Felix Feuerreiter ein sensationelles Solo zum 1:3 in den Maschen versenkte. Nun stand die Partie noch einmal auf des Messers Schneide. Der TEV rannte an, und als Engler das Eis bereits zu Gunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte, traf Felix Feuerreiter durch die Beine von Vajs zum 2:3. Doch die Zeit reichte nicht mehr und die Gäste gewannen dank eines Empty Net Goals kurz vor Schluss die Partie am Ende glücklich mit 2:4. Am Ende siegten die Gäste dank ihrer starken Special Teams und der Effizienz, der TEV verlor nicht nur das Spiel, sondern auch Patrick Asselin, der nach 25 Minuten verletzt in die Kabine gehen musste. Doch noch ist nichts verloren, der TEV ist heuer bekanntlich unter Druck am stärksten und möchte am Dienstag in Königsbrunn zurückschlagen.
(MM/ts)
  
   
blackeaglesreutlingenBlack Eagles Reutlingen
1.CfR Pforzheim- Black Eagles TSG Reutlingen 4:8 (1:1; 1:5; 2:2)

(LLBW)  Einen erfolgreichen Saisonabschluss feierten die Black Eagles der TSG Reutlingen am vergangenen Freitag in der Eishockey Landesliga Baden-Württemberg. Mit einem deutlichen 4:8 bei den Bisons Pforzheim sicherte sich das Team von Trainer Tim Rogers den dritten Tabellenplatz vor den Eisbären Balingen und der ESG Esslingen. Die Black Eagles mussten die Partie gewinnen, um aus eigener Kraft den dritten Tabellenplatz zu erreichen. Von Beginn an waren die Black Eagles die spielbestimmende Mannschaft. Auch auf den Rängen war das Stadion in Pforzheim durch eine Vielzahl mitgereister Fans fest in Reutlinger Hand. Lukas Borchert legte bereits in der 4. Minute den Grundstein für den Reutlinger Sieg. Die Bisons konnten zwar durch ihren besten Stürmer Leon Rausch in der 15. Minute ausgleichen, die Spielanteile waren aber klar zugunsten der Gäste. Nach nur 25 Sekunden im Mittelabschnitt legten die Black Eagles in Überzahl durch Verteidiger Dominik Boensch zum 1:2 nach. Keine 2 Minuten später lieferte Cameron Rogers mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 22 Sekunden mit viel Druck vor dem Gehäuse der Bisons das 1:4. Die Bisons waren zwar im ersten Drittel noch in der Lage gewesen das Tempo der Black Eagles mitzugehen, ab dem zweiten Drittel war dies jedoch schon nicht mehr der Fall. Die Vorentscheidung lieferte Verteidiger Fraser Duarte in der 29. Minute in Überzahl, als er sich im Alleingang durchsetzte und zum 1:5 Abschluss. Das kurzzeitige 2:5, abermals durch Leon Rausch, änderte am Spielverlauf nichts. Die Black Eagles erhöhten vielmehr noch in der 37. Minute durch Kapitän Martin Cervenka zum 2:6, der sich mit seinem 30. Saisontreffer Platz 2 der Liga-Scorerliste erkämpfte. Auch im Schlussabschnitt konnten die Black Eagles das Tempo hochhalten, da sie erneut mit vier Sturmreihen antreten konnten und die vierte Reihe Luft verschaffte. Darren Veihelmann erhöhte dann in der 42. Minute auf 2:7. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie bereits gelaufen, weshalb die Black Eagles leider etwas das Tempo zurücknahmen und so die Bisons in der 46. Minute zum 3:7 und in der 55. Minute zum 4:8 kamen. Lukas Borchert hatte zwischenzeitlich auf 3:8 erhöht. Nach durchwachsener Leistung gegen die ESG Esslingen stand am Saisonende doch noch ein deutlicher Sieg zu buche. Bereits vor zwei Spieltagen stand mit den Fire Wings des Schwenninger ERC vorab der diesjährige Landesligameister fest. Die Schwarzwälder hatten sich auch im vergangenen Jahr den Titel geholt, aber aus organisatorischen Gründen auf ihr Aufstiegsrecht verzichtet. Zahlreiche Zugänge aus dem Nachwuchsbereich für die kommende Saison machen es jedoch wahrscheinlich, dass die Fire Wings in der kommenden Saison wieder in der Regionalliga antreten. Hieran dürfte auch die Ligenleitung ein gesteigertes Interesse haben, da die Regionalliga zwischenzeitlich auf sieben Teams zusammengeschrumpft ist. Falls den Stuttgart Rebels der Aufstieg in die Oberliga Süd gelingt, wären es gar nur sechs Mannschaften. Da auch der EV Ravensburg zwischenzeitlich im bayerischen Verband wegen der räumlichen Nähe antritt, ist mit Umstrukturierungen in der Regionalliga zu rechnen. Je nach Entwicklung, stehen auch die Black Eagles vor der neuen Saison vor Veränderungen. Rund ein halbes Dutzend Spieler stehen vor Veränderungen in der Berufsausbildung, was auch zu räumlichen Veränderungen und damit einem Teamwechsel führen kann.
(TSGR/mr)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
     
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Mit stimmungsvollem Sieg Richtung Final Four; Eifel-Mosel Bären gewinnen gegen Löwen Frankfurt mit 7:4 (4:0,3:1,0:3)

(HL)  Das letzte Heimspiel der Eifel-Mosel Bären hätte besser nicht enden können. Die Voraussetzungen waren dem Anlass entsprechend gegeben. Vor stimmungsvoller und euphorischer Kulisse benötigten die Bären einen Sieg, um alle Zweifel zur Teilnahme am Final Four, zu beseitigen.
Bevor das Spiel offiziell beginnen konnte, eröffneten Landrat Andreas Kruppert und Bürgermeister Joachim Kandels den Abend mit einem „Show-Bully“. Unmittelbar im Anschluss startete das Spiel und die Bären waren von Beginn an Herr im eigenen Haus. Bereits nach wenigen Sekunden durften die Zuschauer zum ersten Mal jubeln. Roderick Johnson wurde von Patrick Berens angespielt und traf zum 1:0 (2.). Bereits in der 3. Spielminute stand es 2:0. Bastian Arend vollendete ein Zuspiel von Lukas Golumbeck. Fulminante 5 Minuten wurden mit dem 3:0 durch Michal Janega vollendet. Der Bären-Trainer traf in Überzahl. Die Gäste aus Frankfurt waren sichtlich geschockt und nahmen eine frühe Auszeit. Dies zeigte Wirkung denn bis zur 18. Spielminute sollte es keine größeren Höhepunkte mehr geben. Ein weiteres Überzahlspiel der Bären mündete im 4:0 durch Scott Lauer und sorgte gleichzeitig für eine beruhigende Pausenführung. Unter tosendem Applaus und mit Anfeuerungsrufen wurden die Bären in die Drittelpause verabschiedet. Im Mitteldrittel wurde das Spiel intensiver und körperbetonter. Dies führte zu einer nummerischen Unterzahl in der 23. Spielminute. Auch hier machten die Bären vieles Richtig und kamen mit einem Spieler weniger zum 5:0. Stefan Tschammer vollendete ein Zuspiel von Kapitän Lukas Golumbeck mit einem Rückhandschuss. Durch einen Doppelschlag binnen weniger Sekunden stand es 7:0. Michal Janega (26.) und Bastian Arend (27.) erzielten jeweils Ihren 2. Treffer an diesem Abend. Die Gäste aus Frankfurt tauschten Ihren Torhüter und kamen in der 29 Minute zum 7:1. Max Frank traf für die Löwen. Man merkte dem Spiel der Bären nun an, dass das spielerische Element und die Dynamik mehr und mehr verloren gingen. Dementsprechend reagierte auch Trainer Janega und nahm eine Auszeit. Mit einem Zwischenstand von 7:1 endete das Mitteldrittel. Bevor es mit dem letzten Spielabschnitt weiterging, war nun die Ziel- und Treffgenauigkeit der Zuschauer gefragt. Beim organisierten Puck werfen flogen nun Pucks in Richtung Mittelkreis. Nachdem auch der letzte dieser Pucks aufgesammelt und das Eis frisch aufbereitet war, startete das letzte Drittel im letzten Heimspiel der Saison. Hüben wie drüben ging es hitzig weiter. In der 46. Minute erzielte Max Frank das 7:2 für die Löwen. Doch damit nicht genug. Plötzlich fanden sich 2 Bärenspieler auf der Strafbank wieder und den Gästen bot sich die Chance, ins Spiel zurückzufinden. Diese Chance nutzten die Löwen in Form eines Doppelschlags von Christian Wehner eiskalt aus und es stand 7:4 (51.). Sollte es tatsächlich nochmal spannend werden???? Die Bären fingen sich wieder, spielten die Uhr runter und brachten letztendlich den verdienten 7:4 Erfolg über die Runden.  
Mit dem Sieg machten die Bären ihre Hausaufgaben und sorgten aus eigener Kraft für die Teilnahme am Finalturnier. Zudem war dies, zumindest bis zur Mitte des Spiels, eines der besten Spiele der Bären in dieser Saison auch wenn es am Ende nochmal unnötig spannend wurde. Von Beginn an war es für alle ein unvergessener Abend. Die Atmosphäre auf und neben dem Eis war ausgelassen und grandios. Spätestens mit Ablauf des Spiels wurden die Bären vom Publikum auf dem Eis gefeiert. Am kommenden Wochenende geht es für die Bären zum Endturnier und somit um die Meisterschaft in der Hessenliga.
Die Eifel-Mosel Bären bedanken sich nicht nur für die Unterstützung und die Stimmung beim letzten Heimspiel, sondern vielmehr während der gesamten Saison.
(BESV/mm)
  
 
 
 Dienstag 28.März 2023 www.icehockeypage.de 
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