IHP NachrichtenFreitag 30.Oktober 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Nordost.
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| Eislöwen vor letztem Spieltags-Wochenende vor der Länderspielpause (DEL2) Zwei hessische Gegner warten am kommenden Wochenende auf die Dresdner Eislöwen. Am Freitag, 30. Oktober empfangen die Blau-Weißen den EC Bad Nauheim um 19:30 Uhr in der JOYNEXT Arena. Am Sonntag, 1. November geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Bo Šubr zu den Kassel Huskies. Spielbeginn in der Nordhessen Arena ist bereits um 15:00 Uhr. Anschließend verabschiedet sich die DEL2 in die Länderspielpause. Mit zwei Siegen im Rücken gehen die Eislöwen in das letzte Wochenende vor der Pause. Nach dem 6:2-Heimerfolg gegen die Starbulls Rosenheim setzte sich das Team am vergangenen Sonntag mit 5:3 beim EHC Freiburg durch. Vor allem die Moral und die Energie seiner Mannschaft stimmen Cheftrainer Bo Šubr positiv. „Unser Ziel ist es natürlich, beide Spiele zu gewinnen. Entscheidend ist aber auch, dass wir an die Leistungen aus den vergangenen Partien anknüpfen. Ab dem zweiten Drittel gegen Rosenheim haben wir mit viel Energie, Leidenschaft und Kampfgeist gespielt. Auch in Freiburg haben wir uns trotz mehrfacher Rückstände immer wieder zurückgekämpft. Genau diese Einstellung wollen wir beibehalten“, erklärte Šubr. Bad Nauheim nicht unterschätzen Zunächst richtet sich der volle Fokus auf das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim. Auch wenn die Hessen aktuell im unteren Tabellenbereich stehen, warnt Eislöwen-Stürmer Tom Knobloch davor, den Gegner zu unterschätzen. „Bad Nauheim kann sehr gefährlich werden. Wir haben uns bereits Videomaterial angeschaut und gesehen, dass sie gerade im Umschaltspiel ihre Stärken haben. Darauf haben wir uns im Training vorbereitet. Wenn wir diszipliniert auftreten und unsere Leidenschaft aufs Eis bringen, bin ich zuversichtlich, dass wir die drei Punkte holen können“, so Knobloch. Der 27-Jährige absolvierte kürzlich sein 300. Pflichtspiel im Trikot der Dresdner Eislöwen. Für den Angreifer steht jedoch weniger die persönliche Statistik als vielmehr der gemeinsame Erfolg im Vordergrund. Dabei sieht er insbesondere in der defensiven Stabilität einen wichtigen Schlüssel für die kommenden Aufgaben. „Wir müssen uns zunächst auf unsere Defensive konzentrieren und von Wechsel zu Wechsel denken. Wir haben in den vergangenen Spielen gezeigt, dass wir Rückstände aufholen können. Natürlich wäre es aber besser, gar nicht erst in diese Situationen zu geraten. Wir wollen von Beginn an konzentriert spielen und unsere Führungen künftig besser behaupten.“ Am Sonntag wartet das Wiedersehen mit Kassel Zum Abschluss des Wochenendes reisen die Eislöwen zu den Kassel Huskies. Bereits zum Saisonauftakt standen sich beide Mannschaften gegenüber. Damals mussten sich die Dresdner vor heimischer Kulisse mit 3:7 geschlagen geben. Seitdem hat sich aus Sicht von Cheftrainer Bo Šubr einiges entwickelt. „Wir haben in den vergangenen zwölf Spielen viele unterschiedliche Situationen erlebt und daraus gelernt. Die Mannschaft hat Fortschritte gemacht, nicht nur taktisch, sondern auch mental. Wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter und gewinnen zunehmend Vertrauen in unser Spiel. Entscheidend ist, dass wir uns auf unsere eigenen Stärken konzentrieren und auf unterschiedliche Situationen reagieren können.“ Auch Tom Knobloch blickt mit Vorfreude auf das erneute Duell: „Wir haben aus dem ersten Spiel noch etwas gutzumachen. Kassel spielt sehr aggressiv nach vorne, deshalb müssen wir über die gesamte Spielzeit konzentriert bleiben. Am Ende wollen wir die Punkte mit nach Dresden nehmen.“ Weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen Torhüter Janick Schwendener und Verteidiger Simon Karlsson. Karl Gärtner und Jacob Ficenec sind bei den KSW IceFighters Leipzig im Einsatz. Besonderer Auswärtsspieltag für den Eislöwen Kids Club Das Auswärtsspiel in Kassel steht auch für den Eislöwen Kids Club im Zeichen einer besonderen Aktion. Auf Einladung des Kids Clubs der Kassel Huskies reisen die jungen Eislöwen-Fans gemeinsam nach Nordhessen. Auch die U9 der Dresdner Eislöwen Juniors ist mit dabei und bestreitet vor dem DEL2-Spiel eine Nachwuchsspiel.
Memmingen IndiansOberpfalz-Wochenende: Heimspiel gegen Weiden am Sonntag (DEL2) Auf den ECDC Memmingen warten am kommenden Wochenende zwei Gegner aus der Oberpfalz in der DEL2, ehe es in die einwöchige Länderspielpause geht. Am Freitagabend gastieren die Indians bei den Eisbären Regensburg, ehe am Sonntag die Blue Devils Weiden zum Heimspiel in die KUTTER-Arena kommen. Beim Heimspiel erhalten Kinder bis 13 Jahre freien Eintritt. Duell gegen das Team der Stunde Am Freitag geht die Reise für die Indians zunächst in die Oberpfalz. Dort wartet mit den Eisbären Regensburg eines der aktuell erfolgreichsten Teams der Liga. Die Regensburger stehen nach zwölf absolvierten Partien mit 24 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz und befinden sich in guter Form. Zuletzt gelangen den Eisbären drei Siege in Folge, darunter ein deutlicher 4:0-Erfolg gegen den Tabellenführer, die Düsseldorfer EG. Auch in Dresden und Crimmitschau konnte das Team zuletzt gewinnen. Die Memminger erwartet somit eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe bei einem Gegner, der sich erfolgreich in der Spitzengruppe der DEL2 festgesetzt hat. Nach dem Aufeinandertreffen im Finale 2022 treffen beide Mannschaften erstmals wieder in einem Pflichtspiel aufeinander. Damals stiegen die Eisbären in die DEL2 auf, wo sie seitdem auch einmal bereits die Meisterschaft feiern konnten. Spielbeginn in der Donau-Arena ist am Freitag um 20 Uhr. Mit einem Sieg in die Pause: Weiden zu Gast Am Sonntag kommt es dann zum Wiedersehen mit den Blue Devils Weiden. Bereits zum Saisonauftakt standen sich beide Mannschaften gegenüber. Das erste Spiel des zweiten Saisonviertels wollen die Indians, wie schon im September, siegreich gestalten. Damals konnten die Indians bei ihrer DEL2-Premiere einen umjubelten 4:3-Erfolg nach Verlängerung feiern. Die Oberpfälzer stehen aktuell mit 14 Punkten auf dem elften Tabellenplatz und damit nur knapp hinter dem ECDC. Zuletzt mussten die Blue Devils eine Niederlagen gegen Weißwasser hinnehmen, zuvor gelangen ihnen allerdings drei Siege aus vier Partien. Insgesamt ist bei den Oberpfälzern ein deutlicher Aufwind zu spüren, seitdem ihr etatmäßiger Trainer Dave Matsos wieder an der Bande steht. Die Partie findet am Sonntag um 18:30 Uhr in der KUTTER-Arena statt. Punkte anvisiert: Offensive im Fokus Nachdem am vergangenen Wochenende drei Punkte eingefahren werden konnten, sollen es am letzten Wochenende vor der Deutschland-Cup-Pause wieder mindestens ebenso viele sein. Mit 16 Punkten aus zwölf Spielen rangiert die Mannschaft von Daniel Huhn derzeit auf dem neunten Tabellenplatz und ist damit voll im Soll. Vor allem offensiv wollen die Memminger aber wieder mehr Durchschlagskraft entwickeln und dabei an die kämpferisch überzeugende Leistung gegen Crimmitschau anknüpfen. Wahrscheinlich zu früh kommt hierbei eine Rückkehr von Angreifer Ludwig Nirschl, der zuletzt mit einer Verletzung aussetzen musste. Er soll nach der Pause aber auf jeden Fall wieder eingreifen. Freier Eintritt für Kinder bis 13 Jahre Das Spiel gegen Weiden startet am Sonntag um 18:30 Uhr. Zum Start der Herbstferien erhalten Kinder bis einschließlich 13 Jahre freien Eintritt zum Heimspiel. Eine entsprechende „Frei“-Karte kann direkt über den Ticketshop der Indians gelöst werden (gültig für Stehplätze). Die KUTTER-Arena öffnet eine Stunde vor Spielbeginn.
Starbulls RosenheimRestart vor dem Restart: Starbulls empfangen am Freitag Crimmitschau (DEL2) Zwei Spieltage sind in der DEL2 noch zu gehen, ehe der „Deutschlandcup-Break“ und nach einem spielfreien Wochenende der Liga-Restart am 13. November folgt. Für die Starbulls ist es aber bereits ein Neustart vor der Pause: Zum Spiel eins nach der Ära Jari Pasanen empfangen die Grün-Weißen am Freitag die Eispiraten Crimmitschau zum Heimspiel (19:30 Uhr, SPIE Arena). Zwei Tage später steht die Rosenheimer Auswärtspartie gegen die Ravensburg Towerstars auf dem Programm. Die Eispiraten aus der westsächsischen 18.000-Einwohner-Stadt sind am 13. Spieltag der letzte Gegner, mit dem sich die Starbulls Rosenheim in der laufenden Saison noch nicht gemessen haben. Am Allerheiligen-Sonntag beginnt in der DEL2 dann das zweite Saisonviertel. In Ravensburg will sich das Eishockey-Team von der Mangfall für die ärgerliche 2:3-Heimniederlage am Auftaktspieltag Mitte September revanchieren. Revanche für die Auftaktniederlage gegen Ravensburg Die Starbulls führten gegen die Towerstars im ersten Punktspiel der laufenden Saison früh mit 1:0 und präsentierten sich anfangs spritzig, spielfreudig und in den ersten 20 Minuten markant überlegen. Nach dem Ravensburger Ausgleichstreffer im zweiten Drittel schlugen sie rasch zurück und gingen mit einer 2:1-Führung in den Schlussabschnitt. Doch die Oberschwaben zeigten sich abgezockt, drehten das Spiel und nahmen alle drei Punkte mit. „Über 60 Minuten gesehen haben wir gegen das starke Ravensburger Unterzahlspiel und Torwart Sharipov verloren – er war mit Abstand der beste Spieler auf dem Eis“, fasste Jari Pasanen damals zusammen. Gut fünf Wochen später, eine Nacht nach dem 4:0-Heimsieg gegen die Memmingen Indians am vergangenen Sonntag, ging die Zeit des 62-jährigen Deutsch-Finnen als Cheftrainer der Starbulls Rosenheim zu Ende … Fokussiert gegen auswärtsstarke Eispiraten Zum Spiel eins nach der Ära Pasanen empfangen die Grün-Weißen am Freitagabend die Eispiraten Crimmitschau in der SPIE Arena. Die Westsachsen stehen in der Tabelle vier Punkte vor den Starbulls auf Rang sechs. Die drei jüngsten Spiele haben sie knapp und unglücklich verloren (3:4 gegen Regensburg, 2:3 in Memmingen, 4:5 nach Verlängerung in Ravensburg). Mit Siegen in Kassel (5:3) und Landshut (5:1) bewies das im bereits vierten Jahr vom 37-jährigen Finnen gecoachte Team seine Auswärtsstärke eindrucksvoll. Die bisherige Performance der Eispiraten ist vor allem angesichts mehrerer verletzungsbedingter Ausfälle beachtlich. Für die Starbulls gilt es, sich auf die zweifellos vorhandenen eigenen Stärken zu fokussieren und diese über 60 Spielminuten an den Tag zu legen – so wie beim überzeugenden 4:1-Heimsieg gegen Regensburg drei Wochen zuvor oder eben auch beim jüngsten Auftritt gegen Memmingen. Während die Chancenauswertung ausbaufähig war und das Offensivspiel noch nicht durchgehend zündete, stimmte das Mindset im Defensivauftritt. Verteidiger, Stürmer und Torwart unterstützten sich gegenseitig und konnten sich mit einem ungefährdeten Heimdreier ohne Gegentreffer belohnen. Klemen Pretnar unterstützt Jamie Bartman hinter der Bande Gegen Crimmitschau am Freitag und in Ravensburg am Sonntag wird Jamie Bartman, bisher Assistenz-Coach von Jari Pasanen, die Hauptverantwortung hinter der Bande tragen. Der 63-jährige Deutsch-Kanadier besitzt die entsprechende Trainerlizenz und die Erfahrung von über 20 Jahren als Co-Trainer, fast durchgehend in der DEL und der DEL2. Die Chefcoach-Rolle in der zweithöchsten deutschen Eishockeyspielklasse kennt er aus Bremerhaven und Heilbronn. Kurzfristige Ergänzung erfährt die Starbulls-Profimannschaft mit Klemen Pretnar. Der 40-jährige Slowene verteidigte 2022/23 im Oberliga-Meisterteam der Starbulls, ist seit dieser Saison im Nachwuchsbereich des Rosenheimer Eishockeys engagiert und fungiert nun bis auf Weiteres als Assistenzcoach des DEL2-Teams an der Seite von Jamie Bartman und Torwarttrainer Mika Tarvainen. Online-Tickets bis (nach) Spielbeginn, keine Abendkasse Das Rosenheimer Freitagsheimspiel gegen Crimmitschau wird präsentiert von der Gesundheitswelt Chiemgau AG, in der SPIE Arena wird es begleitende Aktionen und Information des Starbulls-Premiumpartners geben. Eintrittskarten gibt es online (starbulls.reservix.de bzw. über www.starbulls.de – buchbar auch kurzfristig bis zum bzw. kurz nach Spielbeginn). Vor Ort in Rosenheim sind Eintrittkarten am Donnerstag und am Freitag von 9 bis 17 Uhr im Ticketzentrum Rosenheim (Touristinfo, Heilig-Geist-Str. 15) erhältlich. Ein Abendkassenverkauf am Stadion ist in der Saison 2026/27 leider nicht möglich. Sporteurope TV überträgt alle DEL2-Partien live. Auch von den Starbulls-Spielen gegen die Eispiraten Crimmitschau am Freitag um 19:30 Uhr und in Ravensburg am Sonntag um 18:30 Uhr werden Übertragungen mit ausführlichen Vorberichten, Pre-Game-Stimmen, Live-Interviews in den Drittelpausen und nach Spielende sowie Direktübertragung der Pressekonferenz angeboten (Infos und Buchung: www.sporteurope.tv). Ligapause folgt Dreierpack mit „Derby dahoam“ Am Folgewochenende ruht der Spielbetrieb in der DEL2 wegen des Länderspiel-Turniers „Deutschland-Cup“, bei dem sich vom 5. bis 8. November in Düsseldorf die A-Nationalteams aus Deutschland, Österreich, Litauen und der Slowakei vergleichen. Für die Starbulls geht es im Punktspielbetrieb dann am Freitag, 13. November, auswärts gegen die Bietigheim Steelers weiter. Beim anschließenden Sonntagsderby gegen den EV Landshut in der heimischen SPIE Arena sinnen die Starbulls auf Revanche für die ärgerliche 1:2-Pleite an der Isar am zweiten Spieltag – und darauf, die erfolgreiche „Dahoam-Derby-Serie“ (zuletzt 4:3, 3:0, 1:0, 4:3) auszubauen. Bereits zwei Tage später geht’s für das Rosenheimer DEL2-Team an den Rhein zum Traditionsduell mit der Düsseldorfer EG.
Starbulls RosenheimStarbulls Rosenheim komplettieren Team der Fanbeauftragten (DEL2) Die Starbulls Rosenheim haben ihr Team der Fanbeauftragten vervollständigt. Mit Verena Obinger und Maximilian Hennes konnten zwei weitere engagierte Personen für diese wichtige Aufgabe gewonnen werden. Gemeinsam mit dem bereits tätigen Alexander Winkelhaus bilden sie künftig das dreiköpfige Team der Fanbeauftragten. Wichtige Ansprechpartner für die Fans Die Fanbeauftragten fungieren als Bindeglied zwischen den Fans und dem Verein. Sie stehen den Anhängern bei Fragen, Anregungen und Anliegen zur Seite und unterstützen die Kommunikation zwischen den verschiedenen Fangruppierungen, den Starbulls und weiteren Beteiligten. Auch bei Heim- und Auswärtsspielen sind sie wichtige Ansprechpartner. Mit der Erweiterung des Teams möchten die Starbulls den direkten Austausch mit ihren Fans weiter stärken und eine gute Erreichbarkeit gewährleisten. „Unsere Fans sind ein wesentlicher Bestandteil der Starbulls und prägen mit ihrer Leidenschaft die besondere Atmosphäre rund um unseren Verein. Deshalb ist es uns wichtig, dass sie verlässliche Ansprechpartner haben und ihre Anliegen Gehör finden. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Verena und Maximilian zwei weitere Fanbeauftragte gewinnen konnten, die gemeinsam mit Alexander diese wichtige Aufgabe übernehmen.“ — Christoph Sandner, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim, freut sich über die personelle Verstärkung. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei allen drei Fanbeauftragten für ihr Engagement und wünschen dem neu aufgestellten Team viel Erfolg bei seinen Aufgaben. Die offiziellen Kontaktdaten der Fanbeauftragten sind auf Homepage der Starbulls unter https://www.starbulls.de/de/fans/fanclubs einzusehen.
Tölzer LöwenVollgas vor der Pause! (OLS) Nach einem erfolgreichen Heimauftritt gegen die HC Tigers und der knappen Niederlage nach Verlängerung in Lindau wartet auf die Tölzer Löwen das nächste Doppelspielwochenende. Am Freitag (19:30 Uhr) gastieren die Buam beim EV Füssen, am Sonntag (18 Uhr) kommt es in der Hacker-Pschorr Arena zum Spitzenspiel gegen die Heilbronner Falken. Die Unterländer sind aktuell punktgleich mit den Löwen und haben zuletzt fünf Siege in Folge eingefahren. Der EV Füssen ist am Freitag der erste Gegner der Tölzer Löwen. Die Allgäuer stehen derzeit im unteren Tabellenmittelfeld und mussten zuletzt einige Rückschläge hinnehmen. Nach einem 0:5 gegen den ESV Kaufbeuren und einer 3:5-Niederlage beim EC Peiting wartet die Mannschaft auf einen Erfolg, um wieder in die Spur zu finden. Insgesamt stehen für Füssen nach 13 Spielen 14 Punkte zu Buche. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Saison konnten die Löwen Anfang Oktober knapp mit 2:1 für sich entscheiden. Auch diesmal dürfte eine umkämpfte Partie auf die Tölzer warten. Der EV Füssen wird vor heimischem Publikum alles daransetzen, die Punkte im Allgäu zu behalten. Axel Kammerer stellt klar, dass es in dieser Liga keine leichten Spiele gibt: „Für uns gilt es, von Beginn an konzentriert aufzutreten, die eigenen Chancen konsequent zu nutzen und defensiv wenig zuzulassen. Sie spielen sehr strukturiert und warten clever auf Konter. Wir müssen wachsam sein und geduldig auf unsere Chancen warten.“ Am Sonntag wartet mit den Heilbronner Falken ein Gegner aus der Spitzengruppe der Oberliga Süd. Die Unterländer haben sich nach einem turbulenten Sommer sportlich schnell gefunden und stehen mit 30 Punkten aus 13 Spielen auf Rang vier – punktgleich mit den Tölzer Löwen. Zuletzt präsentierte sich die Mannschaft in starker Verfassung: auf Siege gegen Passau, Selb, Lindau und Stuttgart folgte am vergangenen Sonntag ein deutlicher 5:0-Erfolg gegen die Erding Gladiators. Die Falken verfügen über einen erfahrenen und offensiv gefährlichen Kader. Spieler wie Tyler Spurgeon und Chris Schutz bringen viel Qualität mit, während Trainer Jason O’Leary seine Mannschaft in kurzer Zeit zu einer stabilen Einheit geformt hat. Das erst Duell in Heilbronn ging am Ende recht deutlich mit 4:1 an die Löwen. Es dürfte am Sonntag jedoch erneut auf Kleinigkeiten ankommen, wie Kammerer erklärt: „Uns erwartet eine schwere Aufgabe. Spiele gegen Heilbronn sind immer emotional und umkämpft. Mit der Nachverpflichtung von Ryan Olsen haben sie nochmal an Qualität dazugewonnen und sind durch die Bank wirklich sehr gut besetzt. Da müssen wir an unsere Grenzen gehen. Danach ist sowieso Länderspielpause, da müssen wir am Sonntag nochmal alles geben!“ Die Löwen wollen vor heimischem Publikum ihre Stärken aufs Eis bringen und den direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Über den Einsatz von Matthias Bittner für die Löwen am Wochenende wird kurzfristig entschieden. Korbinian Hopper und Michael Schuster werden voraussichtlich für den Kooperationspartner in Miesbach auflaufen.
Erding GladiatorsERST DER SPITZENREITER, DANN DER VERFOLGER: GLADIATORS VOR EINEM HÄRTEWOCHENENDE (OLS) Anspruchsvoller könnte das Programm für die Erding Gladiators kaum sein: Am Freitag, 30. Oktober, um 20 Uhr gastiert mit dem Deggendorfer SC der souveräne Tabellenführer in der Stadtwerke Erding Arena. Am Sonntag folgt das Auswärtsspiel beim zweitplatzierten ESV Kaufbeuren (18 Uhr). Damit trifft die Mannschaft von Trainer John Sicinski unmittelbar vor der Deutschland-Cup-Pause auf die beiden führenden Teams der Liga. Beide Favoriten haben zudem noch eine Rechnung mit den Gladiators offen: Die ersten Aufeinandertreffen entschied Erding jeweils für sich. Auch abseits des Eises erhält das Heimspiel am Freitag einen besonderen Rahmen: Passend zu Halloween sorgen entsprechende Dekorationen für herbstlich-schaurige Akzente. Im Fanshop wartet außerdem ein Halloween-Angebot auf die Besucher. DEGGENDORF KOMMT MIT BEEINDRUCKENDER OFFENSIVKRAFT Der Deggendorfer SC dominiert derzeit die Liga. Mit 33 Punkten führt er die Tabelle vor Kaufbeuren an. 69 erzielte Tore bei lediglich 24 Gegentreffern ergeben eine Tordifferenz von plus 45. Wie viel Durchschlagskraft in diesem Kader steckt, zeigte sich zuletzt besonders deutlich: In den vergangenen beiden Spielen erzielte Deggendorf insgesamt 19 Tore. Die herausragenden Zahlen liefern vor allem die offensiven Leistungsträger. Ty Jackson steht nach 13 Einsätzen bei zehn Toren und 20 Vorlagen, sein Bruder Dylan bei elf Treffern und 18 Assists. Harrison Roy hat bereits 13 Tore erzielt und elf weitere vorbereitet. Der ohnehin überdurchschnittlich besetzte Kader wurde zuletzt nochmals verstärkt. Verteidiger Luca Zitterbart sowie Angreifer Luke Weilandt erweitern die Möglichkeiten einer Mannschaft, die bereits zuvor über große Qualität verfügte. Hinzu kommt ein starker Rückhalt im Tor. Timo Pielmeier weist nach elf Einsätzen eine Fangquote von 93,2 Prozent und einen Gegentorschnitt von 1,81 auf. Trotz dieser beeindruckenden Ausgangslage wissen die Gladiators, dass auch dieser Gegner zu bezwingen ist. Beim ersten Aufeinandertreffen gewann Erding in Deggendorf mit 6:5 nach Verlängerung. Der Spitzenreiter dürfte entsprechend motiviert nach Erding reisen und diese Niederlage korrigieren wollen. KAUFBEUREN HAT SICH IN DER OBERLIGA EINGEFUNDEN Nicht leichter wird die Aufgabe am Sonntag. Der ESV Kaufbeuren zählt neben Deggendorf zu den großen Aufstiegsfavoriten und hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten inzwischen in der Oberliga eingefunden. Mit 31 Punkten liegt die Mannschaft nur zwei Zähler hinter dem Tabellenführer. Auch die weiteren Zahlen unterstreichen die Qualität der Allgäuer: Nach 13 Begegnungen stehen 53 erzielte Tore und 25 Gegentreffer zu Buche. Die Punkte im Angriff verteilen sich auf mehrere Schultern. Eero Elo führt die interne Scorerliste mit sieben Toren und sieben Vorlagen an. Sami Blomqvist folgt mit fünf Treffern und acht Assists aus elf Einsätzen. Yannik Burghart kommt ebenfalls nach elf Partien auf zwölf Punkte. Sten Eriksson und Andrew Yogan haben jeweils elf Zähler gesammelt. Auf der Torhüterposition verfügt Kaufbeuren ebenfalls über zwei starke Optionen. Rihards Babulis hat in sechs Einsätzen bereits drei Spiele ohne Gegentor absolviert und weist einen Gegentorschnitt von 1,33 auf. Nikita Quapp kommt nach sieben Einsätzen auf eine Fangquote von 91,1 Prozent. Doch auch gegen diesen Gegner haben die Gladiators bereits gezeigt, was möglich ist: Das erste Duell gewann Erding mit 4:2. Entsprechend dürfte das Heimteam am Sonntag darauf aus sein, sich zu revanchieren. Die Herzogstädter müssen sich auf einen Gegner einstellen, der seine Position in der Spitzengruppe festigen und die Niederlage aus dem ersten Aufeinandertreffen wettmachen will.
ESV KaufbeurenAfter Work Eishockey in der Wertachstadt - Mit den Kollegen ins Eishockey und von Gruppenrabatt profitieren (OLS) Für das Heimspiel des ESV Kaufbeuren gegen den Heilbronner EC am Dienstag, dem 24. November 2026, wartet auf euch alle ein besonderes Angebot: Die beliebte After-Work-Eishockey-Aktion geht in die nächste Runde. Präsentiert, unterstützt und gefördert wird die After Work Aktion von unserem Goldpartner, der Zeitpartner 24 GmbH aus Kaufbeuren. Ihr möchtet nach Feierabend gemeinsam mit eurem Team etwas Besonderes erleben? Dann kommt in die energie schwaben arena! Ab 18 Uhr erwartet euch die passende After-Work-Atmosphäre mit Essen, Getränken, Musik und spannendem Eishockey - der perfekte gemeinsame Ausklang für den Arbeitsalltag. Dabei können alle Chefs, deren Mitarbeiter/innen und Ehepartner oder Lebensgefährten oder auch Geschwister von unseren großartigen Gruppenrabatten profitieren. Das Angebot gilt dabei auch für eingetragene Vereine aller Art. Es gilt dabei ab einer Gruppenstärke von fünf Personen folgendes Angebot: Ticketpreis Stehplatz pro Person für nur 12,- anstatt 16,- Euro. Wie könnt ihr an der Aktion teilnehmen? Schickt uns einfach eine E-Mail an anmeldung @esvk.de und teilt uns mit, mit wie vielen Personen ihr kommen wollt. Wir melden uns bei euch zurück. Richten die Tickets für euch her und ihr könnt diese dann bei uns abholen. Die Bezahlung sollte im Voraus per Überweisung (Rechnung) oder bei einer Abholung der Karten in der ESVK-Geschäftsstelle in Bar oder per EC-Karte erfolgen. Eine Abholung an der Abendkasse ist nur nach gesonderter Rücksprache möglich. Für alle Fans im Stadion gelten dabei zur After Work -Aktion noch folgende Sonderpreise in der Stadiongastronomie: - 1 Liter Becher Bier 8,50 Euro anstatt 9,50 Euro (An allen vier Kiosken). - 1 Liter Becher Gaiß 10,00 Euro anstatt 12,50 Euro (Kiosk 3, Gaißenstand, offener Kiosk Heimkurve). - Eine Tüte Popcorn 3,00 Euro anstatt 3,50 Euro (Kiosk 3 und 4, offener Kiosk Heim und Gästekurve). - Dazu gibt es auch als Sonderaktion für alle die Stadion-Käsekrainer mit Semmel für nur 4,00 Euro. (Kiosk 3 und 4, offener Kiosk Heim und Gästekurve).
Lindau IslandersMit Leidenschaft und Teamgeist gegen Kaufbeuren und Peiting - Hartes Duell im Eichwald und Auswärtsspiel beim direkten Konkurrenten (OLS) Ein Viertel der Oberliga-Saison 2026/27 ist bereits absolviert und die EV Lindau Islanders haben sich nach 13 Spielen mit 15 Punkten auf dem achten Tabellenplatz etabliert. Nachdem mittlerweile gegen jedes Team der Liga mindestens einmal gespielt wurde, beginnt nun bereits die Phase der ersten Rückspiele. Für die Islanders stehen dabei noch einmal zwei anspruchsvolle Aufgaben auf dem Programm, bevor die Oberliga Süd aufgrund des Deutschland-Cups (5. – 8. November) in die Länderspielpause geht. Am Freitag, den 30. Oktober (19:30 Uhr), empfangen die Lindauer in der BPM-Arena den ESV Kaufbeuren zum Duell, ehe es am Sonntag, den 1. November (18:00 Uhr), zum EC Peiting geht. Die ersten Duelle gegen beide Mannschaften liegen noch nicht lange zurück. Mit dem in den vergangenen Wochen gewonnenen Selbstvertrauen wollen die Islanders diesmal jedoch erfolgreicher auftreten. Beide Spiele gibt es auch live bei SpradeTV (www.sprade.tv) zu sehen. Am Freitagabend kommt es bereits zum zweiten Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren in dieser Saison. Beim ersten Aufeinandertreffen am vierten Spieltag lieferten die Islanders dem Topteam aus dem Allgäu einen großen Kampf und mussten sich am Ende nur knapp mit 1:3 geschlagen geben. Seit dieser Begegnung Ende September hat sich bei den Lindauern jedoch einiges zum Positiven entwickelt. Die Mannschaft hat sich in vielen Bereichen stabilisiert, tritt deutlich gefestigter auf und möchte dem hochkarätig besetzten DEL2-Absteiger erneut Paroli bieten. Nach dem Heimsieg gegen den EC Bad Tölz am vergangenen Sonntag soll zudem der Schwung der jüngsten Erfolgserlebnisse mitgenommen werden, um erneut Punkte in der heimischen BPM-Arena zu behalten. Die Kaufbeurer verfügen über eine der gefährlichsten Offensiven der Liga. Besonders der Finne Eero Elo und Sami Blomqvist prägen das Angriffsspiel des ESVK, darüber hinaus steht den Allgäuern eine Vielzahl weiterer Akteure mit beachtlichen Scorerwerten zur Verfügung. Um gegen den Aufstiegsaspiranten bestehen zu können, wird für die Islanders erneut eine kompakte und aufmerksame Defensivleistung gefragt sein. Gleichzeitig gilt es, Strafzeiten möglichst zu vermeiden und die sich bietenden Torchancen konsequent zu nutzen. Gelingt dies, könnte gegen den Favoriten durchaus etwas möglich sein. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Islanders sogar den vierten Heimsieg in Serie feiern. Entsprechend wichtig dürfte erneut die Unterstützung der Zuschauer sein. Zum Ferienbeginn in Bayern und zum Ferienende in Baden-Württemberg hoffen die Lindauer auf eine bestens gefüllte BPM-Arena. Die Mannschaft hat sich mit ihren zuletzt gezeigten Leistungen, insbesondere bei den Heimspielen, eine große Kulisse verdient. Mit Blick auf das erwartete erhöhte Zuschaueraufkommen empfehlen die EV Lindau Islanders allen Fans, ihre Eintrittskarten bereits im Vorfeld online über den Reservix-Ticketshop oder an einer der Reservix-Vorverkaufsstellen zu erwerben. Dadurch können längere Wartezeiten an den Abendkassen vermieden werden. Für die Gästefans aus Kaufbeuren steht zudem am Zamboni-Tor ein separater Eingang zur Verfügung. An Allerheiligen führt die Reise der Islanders dann zum EC Peiting. Auch dort haben die Lindauer noch eine Rechnung offen. Mitte Oktober lieferten sich beide Mannschaften ein torreiches und offensiv geprägtes Spiel, das die Oberbayern letztlich mit 7:4 für sich entscheiden konnten. Die Vorzeichen haben sich seitdem allerdings verändert. Die Islanders haben sich aus ihrer zwischenzeitlichen Negativspirale befreit und präsentieren sich inzwischen deutlich stabiler und selbstbewusster. Entsprechend will die Mannschaft diesmal auch aus Peiting Zählbares mit an den Bodensee bringen. Zusätzlichen Reiz erhält die Begegnung durch die besondere Verbindung beider Clubs zur Oberliga Süd. Mit den Islanders und dem EC Peiting treffen die beiden Vereine aufeinander, die am längsten ununterbrochen zum festen Inventar der Liga gehören. Entsprechend viele Geschichten und intensive Duelle haben beide Mannschaften in den vergangenen Jahren bereits geschrieben. Auch in dieser Saison könnte die Partie weit mehr als nur drei Punkte wert sein, denn sowohl die Lindauer als auch die Oberbayern werden voraussichtlich um die begehrten Pre-Playoff- und Playoff-Plätze kämpfen und sich dabei als direkte Konkurrenten gegenüberstehen. Im Fokus der Lindauer Defensive werden vor allem Carson Briere und John MacKinnon stehen. Das Offensivduo der Oberbayern gehört derzeit zu den produktivsten Angriffsreihen der Liga und kommt gemeinsam bereits auf 43 Scorerpunkte aus 13 Spielen. Entsprechend wird es eine der wichtigsten Aufgaben der Islanders sein, diese beiden Leistungsträger möglichst wenig zur Entfaltung kommen zu lassen. Vor der anschließenden Länderspielpause aufgrund des Deutschland-Cups in Düsseldorf wartet somit noch einmal ein anspruchsvolles Wochenende auf die Lindauer. Während die drei deutschen Profiligen am Lindauer Jahrmarkt-Wochenende pausieren, möchten die Islanders zuvor noch einmal alles in die Waagschale werfen, um mit einem positiven Gefühl in die spielfreie Zeit zu gehen. Weiter geht es nach der Pause am 13. November direkt mit dem Derby bei den HC Tigers in Dornbirn. Dort wollen die Islanders an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und den positiven Trend fortsetzen.
SC RiesserseeNoch einmal alle Kräfte bündeln / Zwei Spiele bis zur Deutschland-Cup-Pause – Freitag in Heilbronn, Sonntag gegen Selb (OLS) Zwei Spiele stehen für den SC Riessersee noch auf dem Programm, bevor die Oberliga Süd für die zweiwöchige Deutschland-Cup-Pause unterbrochen wird. Für die Weiß-Blauen kommt diese Unterbrechung zur richtigen Zeit. Die angespannte Personalsituation hat die Mannschaft in den vergangenen Wochen vor große Herausforderungen gestellt. Umso wichtiger ist es, die letzten beiden Aufgaben vor der Pause noch einmal mit voller Konzentration anzugehen und anschließend angeschlagenen und verletzten Spielern die dringend benötigte Zeit zur Regeneration zu geben. Am Freitag, 30. Oktober, gastiert der SCR bei den Heilbronner Falken. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Zwei Tage später steht am Sonntag, 1. November, das Heimspiel gegen die Selber Wölfe auf dem Programm. Am Allerheiligentag fällt der Puck im Olympia-Eissportzentrum bereits um 17:30 Uhr. Danach haben die Werdenfelser Zeit, die Akkus wieder aufzuladen und möglichst vollständig in den Spielbetrieb zurückzukehren. Aufwärtstrend gegen Peiting erkennbar Im kleinen Oberlandderby gegen den EC Peiting zeigte sich der SC Riessersee zuletzt deutlich verbessert. Die Mannschaft präsentierte sich stabiler, arbeitete geschlossen und hielt die Partie bis zum Schluss offen. Am Ende fehlte lediglich das nötige Quäntchen Glück, um sich für den Aufwand noch stärker zu belohnen. Immerhin stand wieder ein Punkt auf der Habenseite – ein wichtiges Signal in einer schwierigen Phase. Headcoach Leif Carlsson ordnete die Leistung nach der Partie entsprechend ein. Seine Spieler dürften zunächst „sauer und enttäuscht sein“, gab er ihnen mit auf den Weg. Gleichzeitig richtete der Trainer den Blick bereits nach vorne. Ab Samstag gelte der Fokus dem nächsten Spiel und der schwierigen Auswärtsaufgabe beim Deggendorfer SC. Seine Einschätzung zum Punktgewinn fiel dabei klar aus: „Das ist ein Schritt nach vorn.“ An diese Entwicklung wollen die Weiß-Blauen nun anknüpfen. Entscheidend wird sein, die Stabilität aus dem Peiting-Spiel mitzunehmen, Fehler weiter zu minimieren und sich für den eigenen Einsatz auch in den entscheidenden Momenten zu belohnen. Zwei anspruchsvolle Aufgaben vor der Pause Mit den Heilbronner Falken wartet am Freitag eine schwierige Auswärtsaufgabe. Vor fremder Kulisse wird es für den SCR darauf ankommen, von Beginn an kompakt aufzutreten, die eigenen Chancen konsequent zu nutzen und über die gesamte Spielzeit als Einheit zu agieren. Am Sonntag wollen die Werdenfelser dann vor heimischem Publikum gegen die Selber Wölfe nachlegen. Das letzte Spiel vor der Pause bietet die Gelegenheit, noch einmal alles auf dem Eis zu lassen und sich gemeinsam mit den Fans in die kurze Unterbrechung zu verabschieden. Gerade in der aktuellen Situation kann die Unterstützung von den Rängen ein wichtiger Faktor sein. Die Pause als Chance zum Durchatmen Die personelle Situation bleibt für die Mannschaft und das Trainerteam eine große Herausforderung. Zahlreiche Spieler sind verletzt oder angeschlagen, und die Ausfälle machen sich im laufenden Spielbetrieb bemerkbar. Deshalb kommt der zweiwöchigen Deutschland-Cup-Pause eine besondere Bedeutung zu. Die Richtung stimmt nach der verbesserten Leistung gegen Peiting. Nun wollen die Weiß-Blauen in Heilbronn und gegen Selb nachlegen, weitere wichtige Schritte machen und sich mit einem positiven Gefühl in die Pause verabschieden.
Selber WölfeZusammenstehen und zurückschlagen / Vor der Länderspielpause warten mit Peiting und Riessersee zwei wichtige Aufgaben auf die Selber Wölfe - Torhüter Michel Weidekamp fordert harte Arbeit und den gemeinsamen Schulterschluss (OLS) Sieben Niederlagen in Folge, zahlreiche Ausfälle und viel Gegenwind von außen: Die Selber Wölfe stecken in einer schwierigen Phase. Aufgeben ist für die Mannschaft jedoch keine Option. Vor den Duellen gegen den EC Peiting und den SC Riessersee richtet Michel Weidekamp den Blick nach vorne und setzt auf Einsatz, Zusammenhalt und defensive Stabilität. Formkurve Ein wenig verbessert zeigte sich das Wolfsrudel am vergangenen Wochenende, obwohl man erneut nur einen Punkt aus den beiden Partien mitnehmen konnte. Vor allem der zwischenzeitlich genesene Simon Boyko war ein belebendes Element, nicht nur wegen seiner beiden Treffer sowie einer Vorlage, sondern auch wegen seiner Spritzigkeit und Spielfreude. Sein Einsatz währte allerdings nur knappe 68 Minuten, ehe er sich im Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels erneut verletzte. Die Porzellanstädter müssen nun weiter an ihrem Spiel arbeiten, um sich über Einsatz, Disziplin und einfache Lösungen das nötige Selbstvertrauen für die richtungsweisenden Aufgaben gegen Peiting und Riessersee zurückzuholen. Die Gegner Der EC Peiting belegt aktuell Rang 6 und hat 26 Punkte aus 13 Spielen auf der Habenseite. Anlass genug für die Verantwortlichen, ihren Trainer und Ex-Wolf Lanny Gare bereits in dieser frühen Phase der Saison mit einem Anschlussvertrag für die kommende Spielzeit auszustatten. Die „Gallier“, wie sich die Peitinger selbst bezeichnen, gewannen das erste Spiel in Selb Mitte September nach einem wilden Schlagabtausch in Overtime. Geschlagen geben musste sich der ECP bislang mit Deggendorf, Kaufbeuren, Bad Tölz und Heilbronn tatsächlich nur gegen die Top 4 der Liga. Bester deutscher Scorer der Pfaffenwinkler ist mit Nikita Naumann (6 Tore und 9 Vorlagen) ebenfalls jemand, der bereits das Trikot der Selber Wölfe getragen hat. Der SC Riessersee hat 4 Punkte weniger verbucht als die Selber Wölfe und bildet aktuell das Tabellenschlusslicht der Oberliga Süd. Das Hinspiel in der NETZSCH Arena ging klar mit 4:1 an die Selber Wölfe. Dieses Spiel war auch der Beginn einer 11 Spiele andauernden Niederlagenserie, nachdem man die ersten beiden Saisonspiele noch gewinnen konnte. Am vergangenen Freitag holte das Team von Headcoach Leif Carlson zumindest einen Punkt gegen den EC Peiting. Trotz der schwierigen Tabellensituation verfügt der SCR über viel Erfahrung im Kader und zeigte zuletzt beim Punktgewinn gegen Peiting, dass die Mannschaft jederzeit in der Lage ist, jedem Gegner das Leben schwer zu machen. Statistik Am Wochenende könnte es in beiden Spielen durchweg gut gefüllte Strafbänke geben, denn Riessersee, Peiting und Selb stellen die Teams, die bislang die meisten Strafminuten kassiert haben. Die Wölfe kassieren im Schnitt 17,7 Strafminuten, Peiting 15,1 und Riessersee 14,7. Der ECP kommt von den drei Teams am besten mit diesen Situationen zurecht und übersteht 78,2 Prozent der Unterzahlspiele schadlos. Selb folgt mit 75,4 Prozent, während Riessersee auch hier das Tabellenschlusslicht mit 66,7 Prozent bildet. Die Special Teams könnten damit an diesem Wochenende eine entscheidende Rolle spielen. Michel Weidekamp blickt voraus Sieben Niederlagen in Folge, zahlreiche Verletzungen und die daraus resultierende Kritik von außen gehen auch an der Mannschaft nicht spurlos vorbei. „Uns ist selbst bewusst, dass es momentan absolut bescheiden läuft“, sagt Wölfe-Goalie Michel Weidekamp. Zufrieden sei im Team niemand mit der aktuellen Situation. Dennoch gelte es jetzt, den Blick nach vorne zu richten. „Wir müssen jetzt einfach den Kopf runternehmen und uns da irgendwie rausarbeiten, komme was wolle. Es wird nicht leichter, aber jetzt heißt es arbeiten und irgendwie das Ruder rumreißen.“ Mut macht dem erfahrenen Torhüter dabei die Überzeugung, dass sich die Mannschaft gemeinsam aus der schwierigen Lage befreien kann. Entscheidend sei dabei vor allem die Arbeit gegen den Puck. Mit Blick auf die wichtigen Duelle gegen den EC Peiting und den SC Riessersee fordert Weidekamp eine konsequentere Defensivleistung: „Wir müssen ackern, arbeiten und defensiv besser stehen. Es gilt, die Gegentore so gut es geht zu vermeiden und dann irgendwie diese Spiele zu holen.“ Auch an die Fans richtet der Schlussmann vor dem Wochenende eine klare Botschaft. Die Mannschaft werde weiterhin alles investieren, um die Wende zu schaffen: „Wir probieren alles, was in unserer Macht steht und geben unser Bestes, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen.“ Lineup Personell bleibt die Situation bei den Selber Wölfen äußerst angespannt. Lukas Valasek und Niko Lahtinen fallen weiterhin langfristig aus. Auch Moritz Raab wird länger fehlen und muss sich einer Operation unterziehen. Neu im Lazarett sind erneut Simon Boyko und Max Klughardt, bei denen die abschließende Diagnostik noch aussteht. Ebenfalls verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen weiterhin Daniel Weiß und Philip Ziesche. Zudem muss das Wolfsrudel krankheitsbedingt auf Michel Weidekamp verzichten. Am Freitag fehlt darüber hinaus Richard Gelke gesperrt. Unterstützung erhält der dezimierte Kader von den Förderlizenzspielern: Lenny Elwing steht für das Wochenende zur Verfügung, hinter einem Einsatz von Georg Thal steht dagegen noch ein Fragezeichen. Auch auf der Torhüterposition greifen die Wölfe auf Unterstützung zurück. Am Freitag wird Benjamin Friedrich aus der U20 zum Aufgebot gehören. Für Sonntag ist Conner McLoed aus Weiden eingeplant, wobei dessen Einsatz noch nicht endgültig feststeht. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel am Freitag gegen den EC Peiting um 19:30 Uhr gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://tickets.selberwoelfe.de), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, bei EDEKA Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 18:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:15 Uhr. Die Partie am Freitag im Olympia-Eissportzentrum in Garmisch-Partenkirchen beginnt um 17:30 Uhr. Alle Partien werden live bei Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Die Übertragung unseres Heimspiels bei Sprade TV startet 25 Minuten vor Spielbeginn mit einer Vorberichterstattung. Studiogäste sind Wölfe-Ehrenpräsident Thomas Manzei sowie der Geschäftsführer des EC Peiting, Peter Gast.
Ice Dragons HerfordIce Dragons reisen zum Tabellenführer - Herford trifft auf heimstarke Tilburger (OLN) Zeit für ein neues Wunder? Der 22. Dezember 2024 hat bei den ostwestfälischen Eishockeyfans einen ganz festen Platz in der Historie eingenommen. Damals sorgten die Ice Dragons mit einem 4:3-Auswärtserfolg für das „Wunder von Tilburg“ und für drei Punkte unter dem HEV-Weihnachtsbaum. In dieser Saison scheint es noch schwieriger zu sein, die Trappers auf eigenem Eis zu besiegen und es ist auch nicht das letzte Spiel vor dem Weihnachtsfest. Doch die Herforder Anhänger glauben an ihr Team und werden zahlreich in die Niederlande reisen, um ihr Team im Freitagsspiel ab 20.15 Uhr lautstark zu unterstützen. Es ist der Abend vor Halloween und Tilburg führt die Tabelle relativ unangefochten an. Zuhause gaben die Trappers bislang noch nicht einen einzigen Zähler ab und dominierten teilweise ihre Heimspiele. Nichts deutet eigentlich darauf hin, dass ausgerechnet die Herford das erste Team sein wird, welches in Tilburg besteht und Punkte entführt. Wäre da nicht das Hinspiel vor wenigen Wochen und wäre da nicht der 22. Dezember 2024. Sieben Spiele lang war das niederländische Topteam zum diesjährigen Saisonauftakt ungeschlagen und war der Konkurrenz mit 21 Zählern bereits enteilt. Dann sorgte Herford mit einer ganz starken Leistung dafür, dass die blütenweiße Weste der Tilburger die ersten Flecken bekam. Mit 3:2 gewannen die Ostwestfalen nach Verlängerung, zeigten eine kämpferisch überzeugende Leistung und zeigten eines ihrer bislang besten Saisonspiele. Im heimischen Ijssportcentrum holte der Oberliga Nord-Tabellenführer in den bisherigen Partien 18 Punkte bei einem Torverhältnis von 40:12 – wieder ist es eine blütenweiße Heim-Weste. Ganz ohne Zweifel eine äußerst hohe Hürde, die sich da den Ice Dragons in den Weg stellt. Doch genau diese wollen die Herforder mit ganz viel Einsatz überspringen, den Gastgebern einen großen Kampf liefern und gerne zum Halloween-Gespenst werden. Für alle, die nicht live vor Ort dabei sind, wird die Begegnung auf www.sprade.tv übertragen
Herne MinersHEV erwartet hartes Programm vor der Deutschland-Cup-Pause! (OLN) Drei Spiele in fünf Tagen. Ein Satz, der in der vergangenen Saison der Oberliga Nord noch häufiger fiel, in dieser Spielzeit aber zur Seltenheit geworden ist. Aufgrund der Vorverlegung des Auswärtsspiels gegen die Tilburg Trappers, spielen die Miners nicht nur am Freitag und Sonntag, sondern auch am Dienstag, dem 03.11.2026. Auf den Herner EV wartet damit ein hartes Programm, bevor es in die einwöchige Deutschland-Cup-Pause geht. Wer ist dabei? Justus Meyl und Erek Virch fallen weiterhin aus. Bauer Neudecker ist leicht angeschlagen, ein Einsatz entscheidet sich daher kurzfristig. Tommy Munichiello ist nach seiner Sperre wieder zurück im Kader. Außerdem erhält der HEV am morgigen Freitagabend viel Unterstützung von seinen Kooperationspartnern: Denis Root und Jesse Kauhanen aus Bad Nauheim werden den HEV verstärken. Auch David Jenka und Luca Müller aus der U20 der DEG werden für die Miners zum Einsatz kommen. Das Torhüterduo am Freitagabend bilden Dieter Geidl und Ole Blumenkamp. Herner EV – Rostock Piranhas, 30.10.2026: Die Ausgangslage dieser Partie ist klar: Beide Mannschaften befinden sich am Tabellenende und müssen dringend punkten. Das erste Aufeinandertreffen gewannen die Piranhas mit 4:1 in der Schillingallee. Dieser Erfolg gegen den HEV war zugleich der bislang letzte Sieg der Rostocker. Anschließend mussten sich die Raubfische achtmal in Folge geschlagen geben. Ähnlich wie die Miners haben auch die Rostock Piranhas mit anhaltendem Verletzungspech zu kämpfen. Topscorer Kolupaylo fiel gegen die Hannover Indians aus, Dante Hahn steht den Piranhas aktuell nicht zur Verfügung, und Leistungsträger Jesper Öhrvall absolvierte in dieser Saison noch kein Spiel für die Raubfische. Am Herner Gysenberg treffen demnach zwei ersatzgeschwächte Mannschaften aufeinander, für die wichtige Punkte auf dem Spiel stehen. Entsprechend umkämpft dürfte die Partie werden. Herforder Ice Dragons – Herner EV, 01.11.2026: Die Ice Dragons haben sich nach und nach im Tabellenmittelfeld etabliert, mussten sich in den vergangenen drei Partien aber ebenfalls geschlagen geben. Beim ersten Aufeinandertreffen entschied ein Herner Dreierschlag innerhalb kurzer Zeit das Spiel. Vor heimischem Publikum werden die Ice Dragons deshalb alles daransetzen, die Punkte diesmal in der Drachenhöhle zu behalten. Bemerkenswert ist dabei die personelle Situation der Herforder: Vom ganz großen Verletzungspech blieben die Ice Dragons bislang verschont. Ein Großteil des Kaders der Ostwestfalen absolvierte bisher jedes Spiel der Saison. Tilburg Trappers – Herner EV, 03.11.2026: Auch vor dieser Partie ist die Ausgangslage klar: Gegen die Trappers zu punkten, ist in dieser Saison eine schwierige Aufgabe. Das liegt besonders an der herausragenden Qualität ihrer Offensive. In zwölf Spielen erzielten die Tilburger bislang 70 Tore – der beste Wert beider Oberliga-Staffeln. Auf die Miners wartet in Tilburg also die gewohnt schwere Aufgabe, bevor es in die Deutschland-Cup-Pause geht.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild LionsLöwen-Duell in Waldkraiburg (BYL) Nach seinem Auswärtserfolg beim Spitzenreiter in Klostersee steht für den ERSC Amberg das nächste Gastspiel auf dem Programm. Dazu müssen die Wild Lions am Freitag um 19 Uhr bei den Löwen des EHC Waldkraiburg antreten. Hier treffen mit Amberg (38 Treffer) und den Gastgebern (36) die aktuell besten Angriffsreihen aufeinander. Waldkraiburg rangiert nach sieben Spieltagen mit 15 Zählern derzeit auf dem zweiten Rang der Eishockey-Bayernliga – zwei Punkte und zwei Ränge vor dem ERSC. Ganz andere Voraussetzungen wie in der Vorsaison, als beide Teams zum Ende hin in den hinteren Tabellenregionen krebsten und die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer sich erst in der letzten Playdown-Runde den Klassenerhalt sichern konnte. Das Zittern soll in dieser Spielzeit vermieden werden, weshalb man sich auch bei den Kontingentspielern verstärkt hat. Die momentan besten Scorer mit Nico Vogl, Santeri Ovaska und Jakub Sramek waren allerdings schon in der letzten Saison beim EHC. Torhüter Christoph Lode kann einen starken Gegentorschnitt von 2,2 vorweisen und ist hinten der große Rückhalt. Waldkraiburg kann mit dem Aufwind eines Sechs-Punkte-Wochenendes nach Siegen in Schongau und gegen Burgau in das Duell mit den Wild Lions in der heimischen Raiffeisen-Arena gehen. Der ERSC Amberg ließ am vergangenen Sonntag mit einem Sieg im Shootout gegen Klostersee aufhorchen. Dennoch ist Trainer Christian Zessack nicht sorgenfrei, denn mit Jaroslav Hafenrichter hat sich einer der wichtigsten Angreifer in Grafing eine Oberkörperverletzung zugezogen und „fällt bis auf weiteres aus“, wie der Sportliche Leiter Chris Spanger erklärte. Verzichten muss „Kachel“ Zessack auch auf Kapitän Kevin Schmitt, der eine Spieldauerstrafe aus dem Klostersee-Spiel absitzen muss. Fragezeichen gab es während der Woche auch noch bei den Angreifern Daniel Schroepfer und Cooper Fensterstock. Dennoch fahren die Wild Lions zuversichtlich nach Waldkraiburg, konnten sie doch häufig und besonders mit ihrem Mannschaftsgeist überzeugen.
Buchloe PiratesEin letztes Mal in pink / ESV Buchloe bestreitet am Freitag gegen Miesbach das letzte Heimspiel in den Pinktober-Trikots, die anschließend für den guten Zweck versteigert werden – am Sonntag geht’s zum Tabellenführer nach Grafing (BYL) Auf zwei absolute Spitzenteams der Bayernliga treffen an diesem Wochenende die Buchloer Piraten und treten dabei am Freitag ein letztes Mal in ihren ganz besonderen Pinktober-Trikots an, mit denen man den gesamten Oktober auf die Brustkrebsvorsorge aufmerksam machen wollte. Nun werden die Trikots nach Ablauf der Aktion für den guten Zweck versteigert (ausführliche und detaillierte Infos dazu folgen morgen). Doch davor sind die pinken Sondertrikots am Freitag beim Heimspiel im Duell gegen den TEV Miesbach noch einmal im Einsatz (20 Uhr). Und nach dem Duell gegen den Tabellendritten folgt am Sonntag dann gleich der nächste schwere Gegner, wenn die Buchloer ab 17. 30 Uhr in Grafing beim Spitzenreiter EHC Klostersee gastieren. Zwei richtig schwere Aufgaben, die beide wie immer auch wieder live auf SpradeTV übertragen werden. „Natürlich treffen wir am Wochenende auf zwei renommierte Bayernliga-Mannschaften, die nicht ohne Grund ganz vorne in der Tabelle zu finden sind“, gibt ESV-Trainer Dominic Weis eine erste Einschätzung zu den beiden nächsten Gegnern Miesbach und Grafing ab, die seit Jahren zu den beständigsten und Top-Teams in der Bayernliga gehören. Und auch heuer spielen die beiden Traditionsvereine bislang wieder eine starke Rolle in der Liga, weshalb die zwei Partien am Wochenende eine echte Herausforderung für die junge Piraten-Mannschaft werden dürfte. Für Weis ist es aber gar nicht so entscheidend, dass man hierbei auf gleich zwei Teams aus den derzeitigen Top3 trifft. „Gegen wen wir antreten spielt grundsätzlich keine Rolle, denn welches Spiel ist heutzutage noch einfach in der Liga“, so der durchaus berechtigte Einwand des Buchloer Head-Coaches, da die Liga mittlerweile so stark und ausgeglichen ist, dass im Grunde jeder jeden schlagen kann. Vordergründig müssen die Piraten also erst einmal auf sich selbst schauen und ihre Hausaufgaben machen, die nach wie vor reichlich vorhanden sind. „Unsere Schwachstelle ist dabei sicherlich kein Geheimnis“, macht Weis keinen großen Hehl um die vermutlich größte Baustelle der Buchloer in den bisherigen sieben Saisonpartien. „Wir haben zwar bisher mit die meisten Treffer in der Liga geschossen, aber eben auch die meisten kassiert“ erklärt Weis, womit er beim Blick auf die entsprechenden Zahlen voll und ganz Recht behält. 35 geschossene Tore sind nach Amberg (38) und Waldkraiburg (36) der drittbeste Wert der Liga, aber mit bereits 37 Gegentoren stellen die Buchloer bislang auch ligaweit die schwächste Defensive. Eine Tatsache, die vor allem an diesem Wochenende unbedingt besser laufen muss, wenn man gegen die Spitzenteams der BEL – Miesbach und Grafing – irgendwie bestehen will. „Wir müssen hinten drin ohne Frage deutlich stabiler werden und die einfachen Fehler abstellen“, redet Weis nicht groß um den heißen Brei herum und ergänzt dabei auch, dass seiner jungen Mannschaft auch weiterhin selbstverständlich Fehler passieren werden. „Aber wir müssen die Fehlerquote einfach herunterschrauben, damit wir nicht immer fünf, sechs oder mehr Gegentore fressen.“ Somit war unter der Woche auch der Trainingsschwerpunkt nach der 4:7 Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen Ulm schnell ausgemacht. Denn wie man mit kompaktem und fehlerminimiertem Spiel auch gegen die Großen der Liga überzeugen und punkten kann, hatten die Freibeuter zwei Tage zuvor beim damaligen Tabellenzweiten in Amberg bewiesen, wo man mit 5:4 siegte. Einen solchen durch alle Mannschaftsteile geschlossenen Auftritt über die kompletten 60 Minuten benötigt man auch an diesem Wochenende wieder, wenn man gegen die beiden Favoriten Miesbach und Grafing mithalten und vielleicht sogar überraschen möchte. Der Freitaggegner Miesbach ist dabei grundsolide in die neue Saison gestartet. Starke fünf Siege hat man nach der bisher einzigen Niederlage zum Auftakt in Grafing bis dato eingefahren – darunter auch gegen die hochgehandelten Königsbrunner, Peißenberger und Waldkraiburger. Mit 14 Punkten sind die Oberbayern also somit aktuell voll im Soll und lauern als Dritter nur zwei Zähler hinter dem Tabellenführer Grafing, wobei der TEV sogar noch ein Spiel weniger absolviert hat. In Buchloe wollen die Miesbacher, die in zwei Jahren im Übrigen ihr 100-jähriges Vereinsbestehen feiern, ihren Lauf mit Sicherheit fortsetzen, womit die Freibeuter alles in die Waagschale werfen müssen, wenn man als Spielverderber den ein oder andere Punkt in der Sparkassenarena behalten möchte. Tabellarisch noch einen Tick besser steht der Sonntagsgegner Klostersee da, der momentan von ganz oben im Bayernliga-Ranking grüßt. Die Grafinger sind ebenfalls richtig gut in die Spielzeit gestartet und mussten sich bislang nur hauchdünn in Kempten (3:4) und gegen Amberg (2:3 n.P.) geschlagen geben. 16 Zähler konnte man somit bis hierhin sammeln, auch dank der besten Defensive der Liga um den Top-Torhüter Lukas Steinhauer, der erst 16-mal hinter sich greifen musste. Mit Kanadier Alexandre Gagnon und den beiden Neuzugängen Jan Tlacil und Tyler Braccini besitzt man zudem eines der gefährlichsten Konti-Trios der Liga, weshalb der bisherige Erfolg der Grafinger nicht von ungefähr kommt. Eine echte Herkulesaufgabe für die Buchloer also, wenn man bei den ohnehin heimstarken Oberbayern irgendetwas Zählbares mitnehmen möchte.
Kempten SharksESC Kempten Sharks wollen nach knapper Niederlage wieder punkten (BYL) Nach der knappen 3:4 Niederlage beim EHC Königsbrunn heißt es für unsere ESC Kempten Sharks Mund abwischen und den Blick nach vorne richten. Immerhin: In der aktuellen Tabelle der Bayernliga Vorrunde belegen unsere Sharks nach 7 Spielen mit 13 Punkten (Platz 5) weiterhin eine solide Platzierung in der oberen Tabellenhälfte. Für das kommende Eishockey-Wochenende am Freitag und Sonntag stehen nun zwei wichtige Begegnungen auf dem Programm, um wieder Zählbares einzufahren. Zum Auftakt des Wochenendes geht die Reise am Freitagabend nach Neu-Ulm. Die Devils stehen aktuell mit 10 Punkten auf dem 8. Tabellenplatz und haben nach ihren zwei Siegen in den letzten Spielen Aufwind bekommen. Unsere Sharks müssen gegen den Tabellennachbarn von der ersten Minute an konzentriert agieren, um die Punkte mit ins Allgäu zu nehmen. Am Sonntag steht schließlich das nächste Heimspiel in der Dewart Arena an. Zu Gast sind die Eispiraten des ESC Dorfen, die aktuell mit erst 3 Punkten das Tabellenschlusslicht bilden. Trotz der Tabellensituation ist Vorsicht geboten: Dorfen schickt ein schlagkräftiges Ensemble auf das Eis und läuft mit insgesamt fünf Kontingentspielern auf (unter anderem den tschechischen und kanadischen Leistungsträgern wie Krlis, Naar, Adamec, Breault und Stach). Kein Gegner in der Bayernliga darf unterschätzt werden. Die Mannschaft zählt auf lautstarke Unterstützung von den Rängen, um die wichtige Heimaufgabe zu meistern. Auf geht's Sharks – Punkte einfahren!
TEV MiesbachTEV will Lauf aufrechterhalten (BYL) Der TEV Miesbach steht vor einem spannenden Wochenende in der Bayernliga. Am Freitag gastieren die Kreisstädter beim ESV Buchloe, ehe am Sonntag der VfE Ulm/Neu-Ulm in der heimischen HofEis-Arena aufläuft. Vor allem das Duell mit den Devils weckt Erinnerungen an die packende Pre-Playoff-Serie der vergangenen Saison. Personell gibt es dabei sowohl erfreuliche Nachrichten als auch weitere Ausfälle. Zwei Spiele, zwei unterschiedliche Herausforderungen und das klare Ziel, möglichst viele Punkte mitzunehmen: Auf den TEV Miesbach wartet ein intensives Wochenende. Den Auftakt macht am Freitag um 20 Uhr das Auswärtsspiel bei den Buchloe Pirates. Am Sonntag um 18 Uhr kommt es in der HofEis-Arena zum Wiedersehen mit dem VfE Ulm/Neu-Ulm. Dabei kann der TEV auf die eigene Moral bauen. Wie wichtig diese Qualität ist, zeigte sich zuletzt beim Auswärtssieg in Dorfen. Nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand drehten die Miesbacher im Schlussdrittel auf und sicherten sich mit vier Treffern noch den 5:3-Erfolg. Die Partie unterstrich, dass die Mannschaft auch in schwierigen Situationen an sich glaubt und jederzeit zurückkommen kann. Für das kommende Wochenende wird es allerdings darauf ankommen, von Beginn an die nötige Konzentration aufs Eis zu bringen und die eigene Leistung über 60 Minuten konstant abzurufen. Personell gibt es Licht und Schatten Erfreuliche Nachrichten gibt es von Reto Schüpping: Er kehrt am Wochenende in den Kader zurück und steht dem TEV damit wieder zur Verfügung. Verzichten müssen die Miesbacher dagegen vorerst auf Aziz Ehliz, der aufgrund einer Gehirnerschütterung ausfallen wird. Auch Dennis Reimer steht am kommenden Wochenende noch nicht zur Verfügung. Aller Voraussicht nach soll er in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Positive Entwicklungen gibt es zudem bei Andreas Nowak. Nach seinem Schlüsselbeinbruch geht es für den Verteidiger aufwärts. Er kann mit dem Aufbautraining beginnen und war bereits erstmals wieder ohne Ausrüstung auf dem Eis. Bis zur Rückkehr in den Spielbetrieb ist es zwar noch ein weiterer Schritt, die Fortschritte sind aber ein erfreuliches Signal. Freitag, 20 Uhr: Zu Gast bei den Buchloe Pirates Mit dem ESV Buchloe wartet am Freitag ein Gegner, gegen den der TEV in der Vergangenheit häufig erfolgreich war. Der direkte Vergleich fällt mit 22 Siegen aus 32 Begegnungen deutlich zugunsten der Miesbacher aus. Auch das Torverhältnis von 138:98 spricht für die Kreisstädter. Dennoch ist Vorsicht geboten: Dass die historische Bilanz keine Garantie für einen Erfolg ist, zeigte das letzte Gastspiel in Buchloe, das der TEV im Dezember 2025 mit 0:4 verlor. Im Heimspiel zuvor hatten die Miesbacher dagegen einen 2:0-Erfolg gefeiert. Für die Mannschaft von der Schlierach wird es deshalb darauf ankommen, die offensive Qualität mit einer stabilen Defensivleistung zu verbinden. Buchloe darf nicht zu einfachen Chancen eingeladen werden. Gleichzeitig muss der TEV seine Möglichkeiten konsequent nutzen und von Beginn an den eigenen Rhythmus finden. Der Schlüssel zum Erfolg dürfte in einer disziplinierten Mannschaftsleistung liegen. Gelingt es dem TEV, die Räume eng zu halten, die Zweikämpfe anzunehmen und die eigenen Angriffe zielstrebig zu Ende zu spielen, stehen die Chancen gut, mit Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten. Sonntag, 18 Uhr: Die Devils kommen in die HofEis-Arena Am Sonntag wartet mit dem VfE Ulm/Neu-Ulm ein Gegner, mit dem die Miesbacher noch eine ganz besondere Geschichte verbindet. In den Pre-Playoffs der vergangenen Saison lieferten sich beide Mannschaften eine dramatische Serie, die den Fans noch lange in Erinnerung bleiben dürfte. Damals ging es um den Einzug ins Viertelfinale – und die Entscheidung fiel erst im dritten Spiel. Der TEV hatte das erste Duell mit 4:3 für sich entschieden, musste sich anschließend in Ulm knapp mit 2:3 geschlagen geben. Damit kam es zum alles entscheidenden dritten Aufeinandertreffen, das an Spannung kaum zu überbieten war. Im Entscheidungsspiel schien die Partie zwischenzeitlich zugunsten der Devils zu kippen. Ulm lag im Schlussabschnitt bereits mit 5:3 in Führung, doch die Miesbacher gaben sich nicht geschlagen. Mit großem Kampfgeist kämpfte sich der TEV zurück: Andreas Nowak erzielte in der 58. Minute den Ausgleich zum 5:5, ehe Matej Pekr nur 24 Sekunden später den umjubelten Siegtreffer zum 6:5 markierte. Damit machte Miesbach den Einzug in die nächste Runde perfekt. Dieses Comeback steht sinnbildlich für die Moral, die den TEV auszeichnet. Gleichzeitig dürfte es den Devils als Erinnerung dienen, dass diese Begegnung bis zur letzten Sekunde offenbleiben kann. Auch die bisherigen direkten Duelle zeigen, wie eng beide Mannschaften beieinanderliegen. In 14 dokumentierten Begegnungen stehen neun Miesbacher Siegen fünf Erfolge der Ulmer gegenüber. Das Torverhältnis lautet 55:47 für den TEV. Zahlreiche knappe Ergebnisse verdeutlichen, dass Kleinigkeiten häufig den Ausschlag geben. Offensivstärke trifft auf defensive Disziplin Besondere Aufmerksamkeit dürfte am Sonntag den offensivstarken Akteuren beider Mannschaften gelten. Der TEV wird versuchen, seine spielerischen Möglichkeiten konsequent auszunutzen und die gegnerische Defensive immer wieder unter Druck zu setzen. Gleichzeitig gilt es, die gefährlichen Angreifer der Devils möglichst früh zu stören und ihnen wenig Raum zur Entfaltung zu lassen. Für Miesbach wird es entscheidend sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Eine kompakte Abwehr, konsequentes Arbeiten vor dem eigenen Tor und eine gute Chancenverwertung könnten den Unterschied ausmachen. Gerade in einer engen Partie werden zudem die Spezialteams eine wichtige Rolle spielen. Mit den Fans im Rücken zum erfolgreichen Wochenende Zwei anspruchsvolle Aufgaben warten auf den TEV Miesbach. In Buchloe gilt es, die positive Gesamtbilanz zu bestätigen und mit einer konzentrierten Auswärtsleistung den Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende zu legen. Am Sonntag soll anschließend die HofEis-Arena zum wichtigen Rückhalt werden, wenn mit den Devils ein Gegner anreist, gegen den die Miesbacher bereits mehrfach ihre Nervenstärke unter Beweis stellen mussten. Die Mannschaft hat zuletzt gezeigt, dass sie auch nach Rückschlägen nicht aufgibt. Nun gilt es, diese Mentalität mit der nötigen defensiven Stabilität und offensiven Konsequenz zu verbinden. Das Ziel ist klar: Der TEV möchte möglichst viele Punkte aus den beiden Begegnungen mitnehmen. Die Spiele am Wochenende im Überblick: Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr: ESV Buchloe – TEV Miesbach Sonntag, 1. November, 18 Uhr: TEV Miesbach – VfE Ulm/Neu-Ulm, HofEis-Arena Der TEV freut sich auf die Unterstützung seiner Fans – auswärts in Buchloe und am Sonntag zu Hause in der HofEis-Arena!
Das Wahnsinns-Wochenende der Löwen: Amberg zu Hause, Landsberg auswärts (BYL) Der EHC Waldkraiburg gastiert derzeit auf der sonnigen Seite der Tabelle der Eishockey-Bayernliga. Nach sieben gespielten Partien stehen die Löwen dank eines Sechs-Punkte-Wochenendes auf dem zweiten Platz, einen Punkt hinter Tabellenführer EHC Klostersee. Damit dies so bleiben kann, müssen die Löwen um Kapitän Nico Vogl am kommenden Wochenende in die Vollen gehen. Am Freitag kommen um 19:00 Uhr die Oberpfälzer vom ERSC Amberg in die Waldstadt, während es am Sonntag darauf vom Inn an den Lech geht, wo ab 18:00 Uhr die Landsberger „River Kings“ warten. Nur noch vier Punkte fehlen den Ambergern, um ihre Gesamtpunktzahl von 17 Zählern aus der letztjährigen Vorrunde bereits einzuholen. Die vergangene Saison war für die „Wild Lions“ eher eine zum Vergessen. Nachdem man in der Sommerpause jedoch hauptsächlich in der Oberliga und im Ausland Neuzugänge verpflichten konnte, garniert mit einem Regensburger U20-Spieler und einem Co-Trainer, der immerhin aus dem eigenen Nachwuchs stammt, scheint man bei der Kaderpolitik ein goldenes Händchen bewiesen zu haben. Zudem kamen kurzfristig noch Johannes Krieger aus der U20 des EHC 80 Nürnberg und der Deutsch-Tscheche Jaroslav Hafenrichter vom Deggendorfer SC hinzu, der durchaus als Königstransfer bezeichnet werden kann. So mussten die Amberger in dieser Saison bislang erst sieben Punkte abgeben. Gegen Schweinfurt und das Überraschungsteam aus Buchloe steckte man jeweils eine Niederlage ein, gegen Kempten ging es in die Verlängerung, aus der man jedoch siegreich hervorging. Aufhorchen ließ die Bayernliga spätestens der 9:2-Kantersieg der Amberger gegen einen ersatzgeschwächten HC Landsberg. Ausgeglichener könnten die Vorzeichen der Freitagspartie indes kaum sein. In den vergangenen 21 Spielzeiten trafen Amberg und Waldkraiburg zwölfmal aufeinander. Dabei gingen jeweils sechs Siege an beide Mannschaften. Auch das Torverhältnis könnte ausgeglichener nicht sein: 44:44. Was den Löwen jedoch Mut machen dürfte, ist der Umstand, dass die erfolgreichsten Waldkraiburger Scorer gegen die „Wild Lions“ allesamt noch im Team sind. Jakub Šrámek mit 15 Punkten, Nico Vogl mit zwölf, Leon Decker und Florian Maierhofer mit jeweils acht sowie Santeri Ovaska mit sieben Punkten werden einiges dafür tun, diese Zahlen am Freitag weiter zu erhöhen. Ähnlich ausgeglichen sieht es bei den Duellen gegen den HC Landsberg aus. In 14 Partien gingen jeweils sieben Siege an eines der beiden Teams. Das Torverhältnis spricht mit 56:49 indes knapp für die Landsberger. Auch auf der Liste der besten Scorer begegnen einem neben Nico Vogl, der gefühlt ohnehin jede dieser Listen anführt, historische Namen wie Martin Führmann mit sechs Punkten oder Lukas Wagner mit sieben. Eröffnet hat Landsberg die Saison mit einem 6:4 gegen den Vizemeister aus Schweinfurt. Stark wurden die River Kings allgemein erneut eingeschätzt, doch verschiedene Ursachen sind dafür verantwortlich, dass sie bisher nicht so auftreten konnten, wie sie es sich selbst erhofft hatten. Zuletzt hagelte es gegen Grafing und Peißenberg ein Null-Punkte-Wochenende, was sich aktuell in Tabellenplatz sieben widerspiegelt. Doch da die Bayernliga-Tabelle auch in diesem Jahr wieder eine enge zu sein scheint, könnten sich die Lechstädter dort kurzfristig auch wieder nach oben katapultieren – gerne allerdings erst nach dem kommenden Sonntag. Die Löwen hingegen stehen derzeit sehr stabil auf dem zweiten Platz. Nicht unbedingt, was den Abstand nach oben und unten angeht: Jeweils nur ein Punkt trennt Waldkraiburg vom ersten und dritten Platz, sodass Verluste schnell Folgen haben können. Was die Tore angeht, gehören die Löwen jedoch zu den Klassenbesten. Hinter Amberg weist man mit 36 geschossenen Treffern den zweitbesten Wert der Liga auf. Gleichzeitig steht Waldkraiburg gemeinsam mit Miesbach bei lediglich 17 Gegentoren und damit ebenfalls auf Rang zwei – in diesem Fall hinter Klassenprimus EHC Klostersee. Diese Zahlen lassen hoffen, dass die Löwen auch aus dem kommenden Wochenende etwas Zählbares mitnehmen können. Einfach wird dies gegen zwei Mannschaften, die den EHC historisch wie aktuell auf Augenhöhe fordern können, allerdings sicher nicht.
Lechbruck FlößerERC Lechbruck vor Auswärtsaufgabe in Germering (BLL) Nach vier Niederlagen zum Saisonauftakt steht der ERC Lechbruck am kommenden Freitag vor der nächsten schwierigen Aufgabe in der Eishockey-Landesliga Gruppe A. Um 20:00 Uhr gastieren die Flößer im Germeringer Polariom bei den Wanderers Germering. Für die Lecher ist es bereits das zweite Aufeinandertreffen mit den Oberbayern innerhalb von zwölf Tagen. Die bisherige Saison verlief für die Mannschaft von Trainer Mathias Schuster anders als erhofft. Nach Niederlagen beim EV Pfronten (4:10), bei den Wanderers Germering (3:6) und beim EV Bad Wörishofen (0:5) mussten sich die Flößer zuletzt auch beim ersten Heimspiel der Saison gegen den SC Forst mit 1:5 geschlagen geben. Dass die Flößer durchaus in der Lage sind, gegen die Wanderers mitzuhalten, zeigte allerdings das erste Duell am 18. Oktober. Beim damaligen 3:6 in Germering hielten die Flößer über weite Strecken dagegen und mussten den letzten Gegentreffer erst in der Schlussminute ins verwaiste Tor hinnehmen. An die positiven Ansätze dieser Begegnung gilt es nun anzuknüpfen. Die Gastgeber haben sich mit acht Punkten aus vier Spielen auf dem fünften Tabellenplatz etabliert. Nach einem spektakulären 7:6-Auftaktsieg gegen den EV Ravensburg und dem Erfolg gegen Lechbruck mussten die Wanderers beim ESV Türkheim eine überraschende 4:5-Niederlage hinnehmen. Zuletzt setzte sich Germering mit 3:2 nach Verlängerung gegen den EV Fürstenfeldbruck durch. Besonders die Offensive der Wanderers präsentiert sich bislang in guter Verfassung. Mit jeweils vier Treffern und einer Vorlage führen Michael Dorfner und Konstantin Kolb die interne Scorerliste an. Auch Michael Fischer und Louis Kolb zählen zu den gefährlichen Angreifern. Insgesamt erzielten die Germeringer in ihren bisherigen vier Begegnungen bereits 20 Treffer. Beim ERC Lechbruck hingegen besteht noch Steigerungsbedarf. Mit durchschnittlich zwei Toren pro Partie blieb die Torausbeute bislang überschaubar. Die interne Scorerliste führen Richard Schratt, Cameron Roberts und Simon Maucher mit jeweils drei Punkten an. Auch das Überzahlspiel lässt mit lediglich einem Treffer aus 13 Möglichkeiten noch deutliches Verbesserungspotenzial erkennen. Ein Lichtblick ist dagegen das Unterzahlspiel der Flößer. Mit einer Erfolgsquote von 95 Prozent gehört dieses bislang zu den positiven Aspekten des Lecher Spiels. Allerdings kassierte der ERC bereits drei Gegentreffer bei eigener Überzahl. Gegen die offensivstarken Wanderers gilt es deshalb, konzentrierter mit der Scheibe umzugehen und unnötige Scheibenverluste konsequent zu vermeiden. Bereits am Sonntag, 1. November, steht um 17:00 Uhr das nächste Auswärtsspiel beim EV Fürstenfeldbruck auf dem Programm. Spielbeginn am Freitag im Germeringer Polariom ist um 20:00 Uhr.
Türkheim CelticsCeltics empfangen am Sonntag Ravensburg zuhause (BLL) Nach dem intensiven Doppelspieltag mit dem fulminanten Heimsieg gegen Germering und der bitteren und unnötigen Derbyniederlage gegen Bad Wörishofen, sind die ESV Türkheim Celtics am kommenden Wochenende nur einmal gefordert. Dafür hat es die Partie in sich. Mit dem EV Ravensburg ist am Sonntag um 16:30 Uhr ein Gegner zu Gast im Sieben-Schwaben-Stadion, der sehr ordentlich in die Saison gestartet ist. Zwei deutlichen Siegen gegen Pfronten und Forst stehen zwei denkbar knappe Niederlagen gegen Germering und gegen den vermeintlichen Ligaprimus Sonthofen gegenüber. Der EVR, eigentlich ja in Baden-Württemberg beheimatet, wechselte zur Saison 22/23 in den Ligabetrieb des Bayerischen Eissportverbands. Gestartet damals in der Bezirksliga, trafen die Celtics bereits zweimal auf den EVR. Die Oberschwaben schafften den direkten Aufstieg in die Landesliga und haben sich seitdem dort etablieren können. Zweimal schaffte man es anschließend sogar in die Playoffs. Der gelungene Saisonstart spricht dafür, dass man sich für diese Saison wieder einiges vorgenommen hat und die Celtics auf eine intakte und eingespielte Mannschaft treffen werden. Trainiert wird der EV Ravensburg von Martin Valenti, der auf eine junge Mannschaft mit jungen, gut ausgebildeten Talenten der DEL2-Mannschaft der Ravensburg Tower Stars zurückgreifen kann, sowie einigen Routiniers, die dem Team Tiefe und Erfahrung verleihen. Außerdem ist Ravensburg gerne Anlaufstelle für Spieler des Bayernligisten aus Ulm, die etwas kürzertreten möchten. Beim ESV Türkheim gestaltete sich die Trainingswoche mit einer Mischung aus Regeneration und gezielter Vorbereitung auf den Gegner am kommenden Wochenende. Berufs- und verletzungsbedingt muss Celtics-Trainer Markus Kiefl am Sonntag auf ein paar wenige seiner Akteure verzichten. „Für uns wird es wichtig sein, aus einer stabilen Defensive heraus zu agieren, uns vorne zwingende Chancen zu erarbeiten, diese zu nutzen und von der Strafbank wegzubleiben. Wenn wir das schaffen, bin ich zuversichtlich, dass wir die Möglichkeit haben, die nächsten Punkte einzufahren.“, sagt Kiefl. Die Fans der Celtics haben in den bisherigen Heimspielen gezeigt, dass sie schon jetzt zu den besten in der Landesliga gehören und haben für eine tolle Stimmung gesorgt. Deshalb hofft der ESVT wieder auf ein volles Stadion am Sonntag und freut sich, viele Zuschauer begrüßen zu dürfen.
Am Samstag Heimspiel gegen Inzell (BBZL) Zum dritten Heimspiel der Saison empfängt der EV Aich am Samstag, 31.10. um 17:15 Uhr mit dem DEC Inzell einen altbekannten Gegner in der heimischen Clariant Arena, gegen den es in der Vergangenheit schon zahlreiche spannende Duelle gab. Durch die Neueinteilung der Spielgruppen kommt es nun nach fünf Saisonen Pause wieder zum Aufeinandertreffen der beiden Teams. Der Blick auf die vergangenen Begegnungen zeigt allerdings, dass die Inzeller meist die Oberhand behielten. Zuletzt gelang es den Aichern in der Meistersaison 2017/18, den Gästen die Punkte abzunehmen. Aus den insgesamt zehn Duellen stehen drei Aicher Siegen deren sieben Niederlagen gegenüber. Das Torverhältnis von 51:65 zeigt aber, dass es meist enge Spiele waren. Unvergessen ist in jedem Fall das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Saison 2016/17. Nach dem Abstieg aus der Landesliga unterschätzte der damalige Inzeller Trainer offenbar die Aicher Eishackler und schickte seine Mannschaft vor dem Spiel zum Entspannen in die Sauna statt aufs Eis. Das Spiel ging mit 9:4 deutlich an den EVA. Maßgeblich beteiligt damals Matt Puntureri (3 Tore, 2 Assists) und Andreas Koller (2 Tore, 5 Vorlagen). Die Vorzeichen haben sich seitdem aber etwas gewandelt. Letzte Saison mussten die Inzeller ihre Aufstiegsambitionen nach Platz eins in der Süd-Gruppe im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Türkheim begraben. Auch in dieser Saison zählt der DEC Inzell zu den ambitionierten Mannschaften mit einem klaren Ziel: Unter die ersten vier kommen und sich wieder für die Play-offs qualifizieren. Das dürfte kein Problem sein, es ist davon auszugehen, dass Inzell mit Waldkraiburg um Platz eins spielen wird. Dass die Inzeller dafür bestens gerüstet sind, zeigten sie gleich zum Saisonauftakt. Mit einem 3:1-Auswärtssieg gegen den ESV Gebensbach sicherten sie sich die ersten Punkte und unterstrichen ihre Ambitionen. Auch wenn die Gäste als Favorit anreisen, will der EV Aich mit Einsatz, Kampfgeist und der Unterstützung der eigenen Fans den Inzellern das Leben so schwer wie möglich machen. Erfreulich für Trainer Ben Doucet: Erstmals kann er voraussichtlich auf einen nahezu kompletten Kader zurückgreifen. Auch Teo Herpich und Armin Rotzinger sind wieder mit an Bord. Lediglich Philipp Heiles wird nach seiner Verletzung aus dem letzten Spiel voraussichtlich fehlen. Und weil Moosburgs U20 zeitgleich spielt stehen die Förderlizenzspieler nicht zur Verfügung. Der Trainer lobte seine Mannschaft zwar für das Comeback im Spiel gegen München, war aber mit der Defensivarbeit alles andere als zufrieden. Daher wurde unter der Woche verstärkt daran gearbeitet. Für die Partie gegen die spielstarken Inzeller sicher keine schlechte Idee. Die Voraussetzungen für einen spannenden Eishockeyabend sind also gegeben. Und verstecken brauchen sich die Aicher mit fünf Siegen aus fünf Spielen inklusive Vorbereitung keineswegs. Jetzt gilt es, auf dem Eis dagegenzuhalten, die eigenen Chancen zu nutzen und gemeinsam mit den Fans alles für einen Heimsieg in die Waagschale zu werfen.
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Ratinger Ice AliensIce Aliens sind vor Bergkamen gewarnt! (RLW) Am kommenden Sonntag, 1. November 2026, steht für die Ratinger Ice Aliens die nächste Auswärtsaufgabe in der Regionalliga West auf dem Programm. Um 18:30 Uhr gastiert das Team von Cheftrainer Frank Gentges bei den Grizzlys Bergkamen. Nach den beiden Heimsiegen gegen Moers und die Lauterbacher Luchse wollen die Ratinger auch in Bergkamen punkten und ihre Position in der Spitzengruppe festigen. Die Grizzlys haben in ihrem Kader mehrere Spieler, die für Torgefahr sorgen können. Besonders im Angriff ist Jakub Vesely hervorzuheben, der in der vergangenen Saison mit 23 Toren und 15 Vorlagen in 21 Spielen auf sich aufmerksam machte. Auch Jelle Julien, Oleksandr Krasnikov, Scott Moyer und David Woltmann gehörten zuletzt zu den offensiv produktiven Akteuren. Hinzu kommen mit Kevin Trapp und Marlon Polter zwei Akteure, die zuletzt bei den Eisadlern Dortmund aktiv waren. In der Defensive stehen unter anderem Dominik Vlk und Vladiyslav Sushkov sowie Maximilian Otte und Marvin Cohut für zusätzliche offensive Impulse. Zuletzt unterlagen die Grizzlys am vergangenen Sonntag gegen die Bergisch Gladbach Realstars nur knapp mit 3:4. Bergkamen wird daher vor eigenem Publikum alles daransetzen, gegen Ratingen wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Anpfiff ist am Sonntag, 1. November 2026, um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Bergkamen. Die Ice Aliens freuen sich über die Unterstützung ihrer Fans auch bei diesem Auswärtsspiel!
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FASS BerlinPokal-Doppelpack: FASS empfängt Luchse Lauterbach (RLNO) Zwei Spiele, eine Woche nach dem überzeugenden 8:2-Heimsieg gegen Tornado Niesky: Für FASS Berlin steht ein richtungsweisendes Wochenende im OsWeNo-Pokal bevor. Am Freitagabend (30.10.26, 20:00 Uhr) treten wir bei den Crocodiles Hamburg an. Am Sonntag (01.11.26, 15:00 Uhr) empfangen wir die Luchse Lauterbach im Erika-Heß-Eisstadion. Beide Spiele sind wichtig im Kampf um den Einzug ins Pokal-Halbfinale. VIER SPIELE, VIER HALBFINALPLÄTZE Die zehn Teilnehmer des OsWeNo-Pokals bestreiten in der Vorrunde jeweils vier Partien gegen unterschiedliche Gegner, davon zwei zu Hause und zwei auswärts. Anschließend qualifizieren sich die vier bestplatzierten Mannschaften der gemeinsamen Tabelle für das Halbfinale. FASS hat den Auftakt bei den Grizzlys Bergkamen mit 3:5 verloren. Damit ist die Ausgangslage klar: Am Wochenende müssen Punkte her, wenn wir unsere Chancen auf die Finalrunde wahren wollen. FREITAG: WIEDERSEHEN MIT CHRISTOPHER SCHOLZ Am Freitagabend geht es zunächst in die Eishalle Farmsen zu den Crocodiles Hamburg. Dort kommt es zu einem Wiedersehen mit Christopher Scholz, der FASS zuletzt zu drei Meisterschaften in Folge geführt hat und inzwischen an der Bande der Crocodiles steht. Auch die Hamburger haben ihr erstes Pokalspiel verloren und stehen entsprechend unter Druck. Für FASS geht es zugleich darum, endlich auch auswärts die eigenen Qualitäten abzurufen. Während unsere Mannschaft im Erika-Heß-Eisstadion bislang sämtliche Spiele gewinnen konnte, warten wir auf fremdem Eis noch auf den ersten Erfolg. Bei den ambitionierten Crocodiles wird das keine leichte Aufgabe für das Team von Headcoach Patrick Pohl. SONNTAG: DIE LUCHSE KOMMEN NACH BERLIN Am Sonntag um 15:00 Uhr folgt dann das nächste Pokalspiel im Erika-Heß-Eisstadion. Mit den Luchsen Lauterbach treffen wir auf einen alten Bekannten aus der Regionalliga Ost. Die Osthessen sind seit dieser Saison wieder in der Regionalliga West aktiv und haben ihren Pokalwettbewerb mit einem Sieg und einer Niederlage begonnen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss hat sich gegenüber der Vorsaison erheblich verstärkt. Mit Josh Bifolchi (Verteidigung) und Curtis Hammond (Angriff) sind zwei Kanadier hinzugekommen, außerdem verstärkt der finnische Stürmer Jesse Lottonen das Team. Besonders beeindruckend liest sich die Offensive der Luchse. Denn neben den Neuzugängen sind auch die bekannten Topscorer Tobias Schwab, Matyas Welser sowie Paul und Julius Kranz weiterhin an Bord. Auf unsere Defensive wartet also eine anspruchsvolle Aufgabe. BRAUN UND VOLYNEC WIEDER IN TORLAUNE FASS geht mit Rückenwind in das Pokalwochenende. Beim 8:2 gegen Tornado Niesky zeigte unsere Mannschaft phasenweise genau das Eishockey, das sich Patrick Pohl vorstellt. Besonders erfreulich: Felix Braun und Daniel Volynec trafen jeweils doppelt. In den ersten Saisonwochen hatte unseren beiden Torjägern noch manches Mal das nötige Scheibenglück gefehlt. Gegen Niesky platzte nun bei beiden der Knoten. Auch personell sieht es für das Wochenende gut aus. Die Voraussetzungen sind also gegeben, um nach dem gelungenen Heimauftritt auch im Pokal nachzulegen. Am Sonntag soll vor allem die makellose Heimbilanz Bestand haben. Dafür wird gegen die offensivstarken Luchse allerdings erneut eine konzentrierte Mannschaftsleistung nötig sein. SPONSOR OF THE DAY: MB ENERGIE Präsentiert wird unser Heimspiel gegen Lauterbach von MB Energie, einem unserer Hauptsponsoren. Das Berliner Unternehmen ist auf Energieberatung und Energiedienstleistungen für Industrie-, Mittelstands- und Gewerbekunden spezialisiert. MB Energie unterstützt FASS Berlin seit 2023. Wir bedanken uns herzlich für das Engagement und freuen uns, MB Energie als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen! SONNTAG UM 15 UHR – TICKETS SICHERN! FASS Berlin – Luchse Lauterbach Sonntag, 1. November 2026 | 15:00 Uhr Erika-Heß-Eisstadion OsWeNo-Pokal · Vorrunde Sponsor of the Day: MB Energie Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop. Wer sein Ticket online kauft, spart sich das Anstehen an der Tageskasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion. Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt. Drei Heimspiele, drei Siege – am Sonntag soll der vierte folgen!
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