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Oktober 26
                         
Oktober
                    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC meldet nochmal einen Neuzugang im Tor. Jonas Vogt vervollständigt das Goalie-Team der Aibdogs. Der 24-Jährige stand schon im erweiterten DEL-Kader der Nürnberg Ice Tigers und verfügt über Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Höchstadt Alligators. Zuletzt spielte er in der Saison 2024/25 für die Pforzheim Bisons
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Verteidiger Toni Heinrich verlässt den EVD aus persönlichen Gründen und wird sich nach 2,5 Jahren im Kobras-Trikot nun einen anderen Verein anschliessen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Stürmer Thomas Lichnovsky steht vorerst nicht mehr im Kader der Eisadler. Sein Vertrag ruht aus beruflichen Gründen. Eine Rückkehr zu unbestimmten Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Benedikt Böhm kehrt zum ESV zurück. Der 30-jährige Stürmer, der über reichlich Oberliga-Erfahrung verfügt wechselt von den Passau Black Hawks zu den Karoli Crocodiles. Bereits zwischen 2021 und 2023 spielte er für Waldkirchen
  
Regionalliga West
(RLW)  Das für Freitag angesetzte Spiel des ESV Bergisch Gladbach gegen den GSC Moers wurde abgesagt und auf den 5.Februar 2027 verlegt. Grund hierfür sind die Bauarbeiten in der Bergisch Gladbacher Eissporthalle
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Bremerhavener müssen bis Mitte November auf Stürmer Nino Kinder verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die Blue Devils müssen für mindestens drei Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Tommy Muck verzichten. Der US-Verteidiger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der Zweitligist EV Landshut hat Stürmer Seonwoo Park mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 22-Jährige, der ursprünglich aus dem Dresdner Nachwuchs hervorging, könnte damit erste DEL-Luft schnuppern
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Torhüter Julus Schwarz, die beiden Verteidiger Julian und Paul Hauser, sowie die Stürmer Jan Milde, Marco Schneider und Florian Wenger werden auch in der neuen Saison weiter die Schlittschuhe für den EC schnüren
  
Eifel-Mosel Bären Bitburg
(HL)  Der Bitburger ESV geht mit mehreren Neuzugängen in die neue Saison. Stürmer Maxim Reich war zuletzt inaktiv und würd künftig für Bitburg auflaufen. Vom 1b-Team des EHC Zweibrücken wechseln zudem Verteidiger Maximilian Mohring, sowie die Stürmer Jan Kastner und Jean Spadaffor-Rojas zu den Bären
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Mit Robert Neubauer kommt ein erfahrener Bayernliga-Spieler zum ESV. Der 32-Jährige wechselt vom EC Pfaffenhofen zu den Woodpeckers. In der vergangenen Saison konnte der Mittelstürmer in 43 Partien beachtliche 36 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat kurz vor Ende der Wechselfrist nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Stürmer Philipp Michl unter Vertrag genommen. Der 37-jährige Rotuinier wechselt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zu den Isar Rats. In der vergangenen Saison absolvierte er für die Weißbierstädter 52 Partien und konnte dabei 2 Tore und 19 Assists erzielen
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat mit Nikita Kotov einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 20-jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC 80 Nürnberg und stand auch schon im erweiterten DEL-Kader der Ice Tigers
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 15.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nordost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
loewenfrankfurtLöwen Frankfurt
Nico Pertuch per Förderlizenz nach Düsseldorf

(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben mit der Düsseldorfer EG eine Zusammenarbeit für Torhüter Nico Pertuch vereinbart, um dem 21-Jährigen die bestmöglichen Voraussetzungen für seine sportliche Weiterentwicklung zu bieten.
Bei der Düsseldorfer EG reagiert man damit kurzfristig auf die Verletzung von Torhüter Jonas Langmann und kann Nico Pertuch bis zum Saisonende per Förderlizenz einsetzen. Bereits am kommenden Wochenende wird unser Torhüter für die DEG spielberechMgt sein.
„Die Weiterentwicklung von Nico steht für uns an erster Stelle. Mit dem aktuellen Tabellenführer der DEL2 haben wir ein absolutes Topteam gefunden, bei dem er wertvolle Spielpraxis sammeln und an die Leistungen anknüpfen kann, die er in seinen bisherigen Saisonspielen für uns bereits unter Beweis gestellt hat. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass Nico durch regelmäßige Einsätze im Spielrhythmus bleibt und im Bedarfsfall sofort bereit ist, wenn er für uns zwischen den Pfosten steht“, erklärt Sportdirektor Jan Barta. „Ein großes Dankeschön gilt der Düsseldorfer EG für die kurzfristige und unkomplizierte Zusammenarbeit.“
Nico Pertuch steht weiterhin bei den Löwen Frankfurt unter Vertrag und bleibt damit auch für unsere Farben spielberechtigt.
Für die Löwen Frankfurt konnte Nico in der laufenden PENNY DEL-Saison zwei Einsätze verbuchen (ein Sieg, eine Niederlage). Mit einem Gegentorschnitt von 2,52 und einer Fangquote von 92,06 Prozent wusste der 21-Jährige dabei zu überzeugen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  11:30 Uhr Bericht:     LF
Autor:     dj


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Halvotec verlängert Premium Partnerschaft mit den Starbulls

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim und die Halvotec Group setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auch in der Saison 2026/27 fort. Das IT-Unternehmen aus Raubling bleibt Premium Partner der Grün-Weißen und unterstreicht mit der Verlängerung sein Vertrauen in die weitere Entwicklung des Rosenheimer Eishockeystandorts.
Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt
Seit der Saison 2024/25 ist die Halvotec Group Teil des Partnernetzwerks der Starbulls Rosenheim. Was zunächst als Business Partnerschaft begann, wurde in der vergangenen Spielzeit auf die Ebene eines Premium Partners ausgeweitet. Mit der erneuten Vertragsverlängerung setzen beide Seiten nun ein weiteres Zeichen für Kontinuität und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Unternehmen mit Sitz in Raubling entwickelt innovative Software- und Digitalisierungslösungen für Kunden unterschiedlichster Branchen und ist dabei weit über die Region hinaus tätig. Innovationskraft, Teamgeist und der Anspruch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, verbinden Halvotec mit den Starbulls Rosenheim.
Gemeinsam in die Zukunft
Auch in der Saison 2026/27 bleibt Halvotec im Umfeld der SPIE Arena präsent und fester Bestandteil des regionalen Partnernetzwerks der Starbulls.
„Mit Halvotec haben wir einen innovativen und verlässlichen Partner aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft an unserer Seite. Dass das Unternehmen sein Engagement auf Premium-Niveau fortsetzt, ist für uns ein schönes Zeichen der Wertschätzung und des gegenseitigen Vertrauens. Wir freuen uns sehr darauf, die Zusammenarbeit weiterzuführen und gemeinsam neue Impulse zu setzen.“ — Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim, freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei der Halvotec Group für die anhaltende Unterstützung und freuen sich auf eine weitere gemeinsame Saison.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  12:05 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


erdinggladiatorsErding Gladiators
NACH 4:0 IN HÖCHSTADT - GLADIATORS REISEN NACH PEITING UND EMPFANGEN PASSAU

(OLS)  Die Erding Gladiators bleiben in der Erfolgsspur: Mit dem 4:0 bei den Höchstadt Alligators hat die Mannschaft von Trainer John Sicinski ihren dritten Sieg in Folge gefeiert und aus den vergangenen drei Begegnungen acht Punkte geholt. Mit 18 Zählern aus neun Spielen stehen die Gladiators aktuell auf Tabellenplatz vier. Bereits am Freitag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr wartet beim EC Peiting die nächste schwierige Aufgabe. Am Sonntag, 18. Oktober, um 18 Uhr empfangen die Erdinger die EHF Passau Black Hawks in der Stadtwerke Erding Arena.
Kurrer bleibt in Höchstadt ohne Gegentor
Beim Auswärtsspiel in Höchstadt legten die Gladiators mit einem dominanten ersten Drittel den Grundstein für den Erfolg. Aggressives Forechecking und ein deutliches Chancenplus prägten den Auftakt. Roman Zap traf nach Vorarbeit von Brandon Schultz und Paul Pfenninger bei 6:52 Minuten zur Führung. Buster Larsson erhöhte bei 10:30 Minuten auf Zuspiel von Michal Spacek und Zap auf 0:2. Die Schussbilanz von 23:7 im ersten Abschnitt unterstrich die Erdinger Überlegenheit.
Kurz nach Wiederbeginn folgte der nächste wichtige Treffer: Unmittelbar nach einer Höchstadter Großchance setzte Olivier Pouliot zu einem Solo an und vollendete bei 21:28 Minuten zum 0:3. Anschließend gestalteten die Gastgeber die Begegnung ausgeglichener, während Erding über schnelle Gegenangriffe gefährlich blieb.
Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Gladiators auf eine disziplinierte Defensive und überstanden auch die Unterzahlsituationen schadlos. Johannes Kurrer gab der Mannschaft sicheren Rückhalt und feierte in seinem ersten Saisonspiel gleich einen Shutout. Leon Sivic setzte bei 56:21 Minuten mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt. Erstmals standen zudem die Förderlizenzspieler Andreas Grin und Leon Lell vom ERC Ingolstadt im Erdinger Aufgebot.
Nach den Erfolgen in Selb und gegen Dornbirn war es ein weiterer verdienter Sieg, bei dem die Gladiators neben ihrer offensiven Qualität erneut taktische Disziplin zeigten. Über diese drei Partien hinweg überstanden sie sämtliche Unterzahlgelegenheiten ohne Gegentreffer.
Peiting wird nach dem 2:10 eine Reaktion zeigen wollen
Auf die Gladiators wartet am Freitag eine besonders schwierige Auswärtsaufgabe. Der EC Peiting musste zuletzt eine deutliche 2:10-Niederlage bei den Tölzer Löwen hinnehmen und dürfte vor eigenem Publikum entsprechend motiviert sein, sich von einer anderen Seite zu zeigen.
Mit 15 Punkten aus neun Spielen stehen die Pfaffenwinkler auf Rang sieben. Auch in dieser Saison vereint Peiting starke Kontingentspieler, erfahrene deutsche Kräfte und Akteure aus der eigenen Nachwuchsarbeit zu einem kampfstarken Kollektiv. Die Mannschaft von Trainer Lanny Gare ist über ihre Geschlossenheit gefährlich und verfügt über erhebliche offensive Qualität.
John MacKinnon und Carson Briere führen die interne Scorerliste mit jeweils 16 Punkten an. MacKinnon erzielte in neun Spielen bereits neun Tore und bereitete sieben weitere vor. Briere kommt in acht Einsätzen auf jeweils acht Treffer und Vorlagen. Dahinter sorgen Nikita Naumann mit elf und Vincent Reimer mit neun Punkten für zusätzliche Gefahr. Mit Lubor Dibelka steht zudem ein erfahrener Angreifer im Aufgebot, der auch mit 43 Jahren noch wichtige Akzente setzt. Ein gutes Powerplay und aggressives Unterzahlspiel machen Peiting zusätzlich unangenehm. Für John Sicinski ist die Begegnung zugleich eine Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte. In der vergangenen Saison stand er noch beim EC Peiting hinter der Bande, ehe eine 1:5-Niederlage in Erding das Ende seiner Amtszeit bedeutete. Nun kehrt er mit den Gladiators zurück. Entscheidend wird sein, von Beginn an die Intensität eines Gegners anzunehmen, der nach dem deutlichen Rückschlag in Bad Tölz etwas gutzumachen hat.
Passau kommt mit gefährlicher Offensive und bekannten Gesichtern
Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen die EHF Passau Black Hawks. Die Gäste stehen nach neun Begegnungen mit zehn Punkten auf Tabellenplatz zehn. Nach den finanziellen Schwierigkeiten im Anschluss an die vergangene Saison, die inzwischen gelöst werden konnten, hat sich Passau sportlich stabilisiert und sammelt regelmäßig Punkte.
Besonders die Offensive verdient Aufmerksamkeit. Alex Blais und der ehemalige Erdinger Grady Hobbs haben jeweils sieben Tore und sechs Vorlagen erzielt und führen die interne Wertung mit 13 Punkten an. Klavs Planics und Andrew Schembri folgen mit jeweils elf Zählern. Leonard Mössinger steuert mit fünf Treffern und vier Assists ebenfalls regelmäßig zur Offensive bei.
Mit Luis Scheibengraber kehrt neben Hobbs ein weiterer ehemaliger Gladiator nach Erding zurück. Auf Erdinger Seite haben René Röthke, Buster Larsson und Geschäftsführer Kevin Dierks eine Passauer Vergangenheit – die Begegnung bringt entsprechend einige Wiedersehen mit sich.
Im Tor verfügt Passau mit Marco Eisenhut über einen Rückhalt, der bislang eine Fangquote von 91,8 Prozent aufweist. Die Gladiators werden deshalb auch gegen die Black Hawks Geduld und Entschlossenheit brauchen, um sich gute Abschlüsse zu erarbeiten. Gleichzeitig darf die gefährliche Passauer Offensive nicht ins Rollen kommen.
Selbstvertrauen mitnehmen, konzentriert weiterarbeiten
Die jüngsten Ergebnisse geben den Gladiators Rückenwind. Geschäftsführer Kevin Dierks ordnet die aktuelle Entwicklung aber bewusst zurückhaltend ein:„Wir freuen uns natürlich über die Ergebnisse und die Erfolge. Wir wissen diese aber sehr gut einzuschätzen: Es ist eine Momentaufnahme. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel, arbeiten hart und bleiben demütig. Unser Blick richtet sich ausschließlich auf die Pre-Playoff-Plätze. Es ist noch so viel zu spielen. Aber klar: Aktuell macht es Spaß, dieser Mannschaft zuzusehen.“
Genau diese Freude ist derzeit auch auf den Rängen spürbar. Die junge Erdinger Mannschaft tritt hungrig und leidenschaftlich auf, arbeitet füreinander und begeistert ihre Fans. In Peiting wird sie diese Qualitäten gegen einen besonders motivierten Gastgeber benötigen. Am Sonntag soll dann gemeinsam mit dem eigenen Publikum der nächste starke Auftritt folgen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 13.Oktober 2026  22:43 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Heimspiel gegen die HC-Tigers - Sonntag Auswärtsspiel beim traditionsträchtigen SC Riessersee

(DEL2)  Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Jokern nicht. Nach einem freien Tag geht es am Donnerstag mit dem Training und am Wochenende mit zwei Spielen weiter. Bereits am Freitagabend um 19:30 Uhr sind die HC-Tigers in der energie schwaben arena zu Gast.
Tickets für die Heimspiele der Joker gibt es unter tickets.esvk.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen.
Am Sonntag kommt es nach vielen Jahren wieder zu einem Aufeinandertreffen mit dem SC Riessersee. Das letzte Duell mit den Werdenfelsern fand dabei im Playoff-Halbfinale der DEL2-Saison 2017/2018 statt. Mit Geschäftsführer Michael Kreitl, der zehn Jahre lang in der Wertachstadt den ESVK anführte, und Trainer Leif Carlsson stehen derzeit zudem zwei ehemalige Kaufbeurer beim SCR in verantwortlichen Positionen. Spielbeginn im Olympia-Eissportzentrum ist um 17:30 Uhr.
Aus der Kabine der Joker: Max Hops kehrt nach seiner Sperre wieder in den Kader zurück. Tom Schwarz ist auf dem Weg der Besserung, ob es schon für einen Einsatz am Wochenende reicht, ist aber noch offen. Andrew Yogan plagt sich wie einige andere Spieler auch mit einem grippalen Infekt herum, daher ist auch sein Einsatz weiterhin fraglich. Dazu hofft man bei den Jokern, dass keine weiteren kranken Spieler dazu kommen und fit für die anstehenden Spiele sind. Ob Förderlizenzspieler Liron Pellizzari, wie gestern Abend in Selb auch wieder zur Verfügung steht, ist aktuell noch offen.
ESVK Stürmer Jere Laaksonen über die beiden Spiele: „Es stehen zwei sehr interessante Partien für uns auf dem Programm. Mit den HC-Tigers spielen wir gegen eine uns eher unbekannte Mannschaft, die aber einen sehr guten Eindruck in den ersten Saisonspielen gemacht hat. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel, aber wir wollen vor unseren Fans natürlich einen Sieg einfahren, aber dafür werden wir hart arbeiten müssen. Am Sonntag beim SC Riessersee gibt es auch ein Wiedersehen mit Michael Kreitl und Leif Carlsson, darauf freue ich mich sehr. Aber auch auf das Spiel, es waren früher im großartige und emotionale Derbyspiele gegen den SCR und ich hoffe, dass das auch jetzt wieder der Fall ist.“
Livestream: Den Livestream zum Heimspiel der Joker gibt es auf SpradeTV. Die Übertragung am Freitagabend aus der energie schwaben beginnt dabei wie gewohnt schon um 19:00 Uhr. Dabei ist ex Joker und Publikumsliebling Daniel Oppolzer wie gewohnt zusammen mit Moderator Tobias Kalbitzer im ESVK.TV-Studio mit dem ausführlichen und informativen Vorbericht zum Spiel zur Stelle. Das Auswärtsspiel beim SC Riessersee wird natürlich ebenfalls auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  12:28 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons treffen auf formstarke Teams - Herford trifft auf Neuwied und reist nach Duisburg

(OLN)  Richtungsweisend – der Herforder Eishockey Verein trifft am kommenden Wochenende in der Oberliga Nord Hauptrunde auf zwei derzeit formstarke Teams. Im Freitagsspiel kommt es ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum Duell mit dem Neuling EHC Neuwied, zwei Tage später folgt ab 18.30 Uhr die Auswärtsbegegnung bei den Füchsen Duisburg.
Nach mehreren Jahren Pause kommt es zur Neuauflage eines Traditionsduells. Mehr als sechs Jahre mussten die Eishockeyfans in Ostwestfalen und rund um Neuwied darauf warten, nun kehrt der EHC Neuwied endlich auch wieder in die Drachenhöhle zurück und wird seine Visitenkarte beim HEV abgeben. „Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass uns ein sehr schwieriges Spiel erwartet“, mahnte Herfords Chefcoach Henry Thom bereits am vergangenen Wochenende. Die „Bären“ haben bewiesen, dass sie bereits nach kurzer Zeit in der 3. Liga angekommen sind. Nachdem man am ersten Doppelspieltag noch den Gegnern gratulieren musste, gelang es Neuwied die ersten Siege einzufahren. Inzwischen hat man 12 Zähler auf der Habenseite und steht mit den punktgleichen Ice Dragons im Tabellenmittelfeld. Zuletzt gab es einen überraschenden, aber verdienten 4:3-Erfolg über den Favoriten Hannover Scorpions und spätestens seit dieser Partie wird man den EHC in der Oberliga Nord nicht mehr unterschätzen. Stimmung ist in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ bereits jetzt garantiert, denn die Neuauflage des Traditionsduells scheint die Besucher aufgrund der bisherigen Vorverkaufszahlen anzuziehen.
Am Sonntag geht die Reise für die Ice Dragons nach Duisburg. Die Füchse hatten zu Beginn der Saison zunächst Anlaufschwierigkeiten und fanden sich erst einmal in den hinteren Tabellenregionen wieder. Mehrere Verletzungen sorgten dafür, dass man häufig Änderungen im LineUp vornehmen musste. Doch inzwischen haben die Füchse sich gut in die Saison hineingespielt und holten in den vergangenen vier Partien 10 Punkte, die sie auf Platz 3 in der Tabelle vorrücken ließen. Durch einen 6:3-Sieg gegen Erfurt und einem 5:3-Auswärtserfolg bei den Hannover Indians schaffte Duisburg zuletzt ein 6-Punkte-Wochenende, wodurch das Selbstvertrauen deutlich angestiegen sein dürfte.
Selbstvertrauen hat aber auch das Herforder Team. Die Mission „an jedem Wochenende punkten“ wurde bisher erfüllt und nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung über den Tabellenführer Tilburg Trappers, haben sich die Ice Dragons zunächst einmal im Mittelfeld der Oberliga Nord festgesetzt. Nun werden die beiden nächsten Duelle ein wenig die Richtung in einem äußerst eng beieinanderliegenden Feld vorgeben.
Das vergangene Wochenende mit den intensiven Spielen in Halle und gegen Tilburg ging nicht ganz spurlos an den HEV-Akteuren vorbei. So standen beim einen oder anderen Spieler zu Beginn der Woche längere physiotherapeutische Einheiten auf dem Programm, um Blessuren nachzubehandeln. Immerhin gab es bei Maxim Mastic eine vorsichtige Entwarnung und Henry Thom hofft auf eine schnelle Rückkehr des Verteidigers. Auch im Bezug auf Jannis Kälble, der einige Spiele aufgrund einer Verletzung fehlte, äußerte sich Thom am vergangenen Wochenende optimistisch, jedoch wird hier die Medizinabteilung des Vereins über die möglichen Einsätze entscheiden.
Tickets für die Partie gegen Neuwied gibt es online unter www.tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Aufgrund der hohen Kartennachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Für Sitzplätze gibt es nur noch ein geringes Restkontingent. Zudem werden die Begegnungen der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  10:50 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Jetzt zählt jeder Punkt: EHC Königsbrunn steht unter Zugzwang

(BYL)  So hatte sich das beim EHC Königsbrunn niemand vorgestellt: Nach drei Spielen stehen erst zwei Punkte auf dem Konto. Deutlich zu wenig für eine Mannschaft, die mit ihrem gut besetzten Kader eigentlich andere Ansprüche hat. Umso größer ist der Druck vor einem Wochenende, das richtungsweisend werden kann. Am Freitag ab 20 Uhr empfangen die Brunnenstädter in der heimischen Pharmpur EISARENA die Devils des VfE Ulm/Neu-Ulm. Am Sonntag wartet dann auswärts bei den Eispiraten Dorfen, dem diesjährigen Aufsteiger, die nächste schwere Aufgabe. Spielbeginn ist um 17:15 Uhr.
Ulm sucht den Befreiungsschlag
Auch bei den Devils aus Ulm lief bisher wenig nach Plan. Gleich sieben Abgänge musste der Verein vor der neuen Saison verkraften, darunter Defensivspezialist Simon Klingler, der zu den wichtigsten Leistungsträgern zählte. In der Offensive konnten mit Bohumil Slavicek, Martin Podesva, Dominik Synek und Valentin Der zwar wichtige Kräfte gehalten werden, neu hinzugekommen ist zudem der 35-jährige Lette Elvijs Biezais vom Oberligisten Saale. Doch der Saisonstart verlief ernüchternd: Nach der denkbar knappen 4:5-Niederlage in Peißenberg folgten zwei bittere 1:5-Pleiten gegen Waldkraiburg und Geretsried. Gegen Königsbrunn wollen die Devils nun mit aller Macht den Befreiungsschlag schaffen, genau das macht sie gefährlich.
Gefährliche Reise zum Aufsteiger
Nicht weniger brisant ist das Duell am Sonntag in Dorfen. Der Aufsteiger wartet ebenso wie Ulm noch auf die ersten Punkte der Saison und steht damit bereits früh unter Druck. Der Kader ist prominent besetzt: Mit Cheyne Matheson, Maximilian Forster, Mark Waldhausen, Bastian Cramer und Michael Franz tragen gleich fünf ehemalige Spieler der Erding Gladiators das Dorfener Trikot. Doch auch die Eispiraten mussten zum Start harte Rückschläge einstecken: In Waldkraiburg setzte es eine deutliche 1:8-Niederlage, zu Hause folgte ein 3:7 gegen Geretsried. Die Partie in Dingolfing wurde verschoben, weil dort noch kein Eis zur Verfügung steht. Für den EHC heißt das: volle Konzentration. Gerade angeschlagene Gegner sind oft am gefährlichsten, und in Dorfen war es für Königsbrunn ohnehin selten leicht.
Klare Ansage vor dem Schlüsselwochenende
Teammanager Sven Rampf weiß um die Brisanz der Lage und findet deutliche Worte: „Wir können leider schon von einem Kellerduell sprechen, es wird schwierig bleiben. Da gilt es unbedingt zu punkten, ohne Wenn und Aber. Ulm ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit gefährlicher Offensive. Sie werden gegen uns alles in die Waagschale werfen. Dorfen hingegen ist nur schwer einzuschätzen. Die Mannschaft ist sehr offensivstark, hat aber auch schon viele Gegentreffer hinnehmen müssen. Für uns gilt es nun, hinten kompakt zu stehen und vorne unsere Chancen zu nutzen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  16:33 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Waldkraiburg und Peißenberg bitten zum Duell

(BYL)  Drei Spieltage sind in der Bayernliga absolviert, und die Mighty Dogs konnten am vergangenen Freitag vor 1.399 Zuschauern einen Heimsieg gegen den ERSC Amberg feiern. Auswärts hingegen stockt der Motor noch etwas. Gute Ausgangspositionen wurden durch kurze Tiefschlafphasen zunichtegemacht. Sowohl in Landsberg als auch zuletzt in Grafing kassierte der ERV innerhalb weniger Sekunden gleich drei Gegentore. Die anschließenden Aufholversuche reichten nicht aus, um etwas Zählbares aus der Fremde mitzunehmen.
Das soll sich am Freitag in der Raiffeisen Arena in Waldkraiburg natürlich ändern. Die Mannschaft von Sergej Waßmiller möchte die ersten Punkte auf fremdem Eis einsammeln. Am Sonntag wartet bereits die nächste Aufgabe: Die Peißenberg Miners gastieren im Icedome. Dort wollen die Mighty Dogs ihre bislang makellose Heimbilanz inklusive Vorbereitung verteidigen. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: fünf Spiele, fünf Siege. Damit stehen den Schweinfurtern zwei anspruchsvolle Aufgaben bevor, bei denen sie ihre Stärken sowohl auswärts als auch vor heimischer Kulisse unter Beweis stellen wollen.
Freitag: Die längste Auswärtsfahrt der Saison führt nach Waldkraiburg
Am Freitag steht für Sergej Waßmiller und Co. bereits die längste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Programm. Insgesamt müssen rund 702 Kilometer zurückgelegt werden. In der Raiffeisen Arena warten die Löwen des EHC Waldkraiburg, die nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorbereitung noch in Schwung kamen und drei ihrer fünf Testspiele für sich entscheiden konnten.
Auch der Saisonstart der Waldkraiburger kann sich durchaus sehen lassen. Am ersten Spieltag empfingen sie den ESC Dorfen zum Derby und schickten die Eispiraten mit einer deutlichen 8:1-Niederlage nach Hause. Auch im zweiten Saisonspiel setzte sich der EHC überzeugend durch und bescherte den Devils aus Ulm mit einem 5:1-Auswärtssieg eine empfindliche Niederlage. Erst am vergangenen Sonntag mussten die Löwen auf heimischem Eis einen Rückschlag hinnehmen: In einer spannenden Partie setzte sich der TEV Miesbach mit 6:3 durch.
Dabei hatten die Waldkraiburger durchaus gezeigt, dass sie auch gegen einen starken Gegner zurückkommen können. Zwischenzeitlich lag der EHC mit 1:3 zurück, ehe die Löwen eine kurze Schwächephase in der Defensive des TEV ausnutzten und mit einem Doppelschlag zum 3:3 ausglichen. Am Ende behielten jedoch die Gäste aus Miesbach die Oberhand. Die Mighty Dogs dürften also gewarnt sein: Waldkraiburg verfügt über genügend Qualität, um auch nach Rückständen zurückzuschlagen.
Im Kader hat sich im Vergleich zur Vorsaison weniger getan als bei manch anderem Bayernliga-Konkurrenten. Die Veränderungen können sich dennoch sehen lassen. Neben Bastian Rosenkranz und Daniel Hentner verließ auch Daniel Hora den Verein. Der offensivstarke Verteidiger war ein kongenialer Teampartner von Jakub Šrámek und kehrte im Sommer nach Tschechien zurück. Sein Abgang wiegt für die Löwen zweifellos schwer, doch der EHC konnte auf dem Transfermarkt nachlegen.
Mit Patrik Forsberg verpflichtete Waldkraiburg einen finnischen Verteidiger, der zuletzt bei Milton Keynes Lightning in der britischen National Ice Hockey League (NIHL) unter Vertrag stand. In den ersten drei Saisonspielen verbuchte er bereits ein Tor und drei Vorlagen. Doch damit nicht genug: Mit Mikko Haaparanta kam ein weiterer Finne nach Waldkraiburg. Außerdem verstärkten Matej Houdek und Bartek Bison den Kader.
Das Saisonziel der Löwen dürfte damit klar sein: die Playoffs erreichen und möglichst früh Abstand zu den Abstiegsplätzen schaffen. Schließlich entging Waldkraiburg in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg. Die Mighty Dogs müssen sich somit auf einen Gegner einstellen, der mit einem gelungenen Saisonstart Selbstvertrauen getankt hat und vor heimischer Kulisse entsprechend auftreten dürfte.
Sonntag: Die offensivstarken Peißenberg Miners kommen in den Icedome
Am Sonntag steht für die Mighty Dogs das nächste Heimspiel an. Mit den Peißenberg Miners kommt eine Mannschaft nach Schweinfurt, die auch in dieser Saison wieder zu den Anwärtern auf einen Playoffplatz gehört. Die ersten Ergebnisse unterstreichen diese Ambitionen und zeigen zugleich, dass die Miners für unterhaltsame und torreiche Begegnungen stehen.
Zum Saisonauftakt empfing Peißenberg die Devils aus Ulm. In einer abwechslungsreichen Partie setzten sich die Miners mit 5:4 durch und sicherten sich die ersten drei Punkte. Am vergangenen Freitag beim TEV Miesbach reichte hingegen selbst eine zweimalige Zwei-Tore-Führung nicht aus, um weitere Zähler im Kampf um die Playoffplätze einzufahren. Nachdem Peißenberg zunächst mit 2:0 und später mit 4:2 geführt hatte, gelang kein weiterer Treffer mehr. Miesbach drehte die Partie und behielt am Ende mit 7:4 die Oberhand.
Nicht weniger unterhaltsam ging es am vergangenen Sonntag in der heimischen Flatbuy Arena zu. Die Sharks aus Kempten lagen lange in Führung und hatten sich zwischenzeitlich sogar einen Drei-Tore-Vorsprung zum 3:0 erspielt. Doch die Miners gaben sich nicht geschlagen. Im Schlussabschnitt drehten sie noch einmal richtig auf, erzielten fünf Treffer in Folge und machten aus dem Rückstand einen 5:3-Heimsieg. Peißenberg bewies damit eindrucksvoll, dass die Mannschaft auch in schwierigen Situationen gefährlich bleibt und Spiele innerhalb kurzer Zeit drehen kann.
Aktuell stehen die Miners somit für beste Unterhaltung bei Begegnungen mit ihrer Beteiligung. Für die Mighty Dogs wird es darauf ankommen, die Offensive des Gegners in den Griff zu bekommen und die eigene Heimstärke erneut aufs Eis zu bringen.
Im Vergleich zu Waldkraiburg hat sich der Kader der Peißenberger deutlich stärker verändert. Ganze elf Abgänge waren zu verzeichnen, darunter Filip Kriz, Matthäus Lidl, Marius Klein und Xaver Nagel. Auf der Zugangsseite stehen acht neue Spieler, die frischen Wind in die Mannschaft bringen sollen.
Für das Tor kam Andreas Magg vom EC Peiting. In der Defensive verstärkt Fynn Wager, der von den Mammuts aus Schongau nach Peißenberg wechselte, das Team. Im Sturm kam Elias Maier von den Erding Gladiators hinzu. Der wohl prominenteste Neuzugang dürfte allerdings in Schweinfurt bestens bekannt sein: Ilya Zheltakov.
Der Stürmer stand in der vergangenen Saison zunächst für die Mighty Dogs auf dem Eis und legte dabei einen beeindruckenden Lauf hin. In nur 15 Spielen sammelte er 50 Scorerpunkte – 19 Tore und 31 Vorlagen. Im Dezember wechselte Zheltakov zu den Eagles Essen-West in die Regionalliga West und gewann dort mit der Mannschaft die Meisterschaft. Da die Eagles trotz eines Neuanfangs weiterhin mit erheblichen finanziellen Problemen zu kämpfen hatten, wurde ihnen die Lizenz für die Regionalliga West entzogen. Die Miners nutzten die Gelegenheit und sicherten sich die Dienste des Angreifers gleich für zwei Jahre.
In Peißenberg macht Zheltakov nun dort weiter, wo er in Schweinfurt aufgehört hatte. Nach den ersten drei Saisonspielen stehen bereits drei Tore und fünf Vorlagen auf seinem Konto. Mit Ryan Murphy, Weiland Parrish und Dejan Vogl verfügt Peißenberg zudem über weitere gefährliche Offensivkräfte, die für einen erfolgreichen Saisonverlauf eine wichtige Rolle spielen können. Auf die Defensive der Mighty Dogs wartet somit am Sonntag eine anspruchsvolle Aufgabe.
Nicht nur auf dem Eis tut sich etwas
Neben dem Kader hat sich auch rund um die Flatbuy Arena einiges getan. Zahlreiche Helfer, Sponsoren und Gönner haben über viele Stunden hinweg weitere Baumaßnahmen am Eisstadion umgesetzt. Unter anderem erhielten die Miners eine gebrauchte Flexbande aus München. Darüber hinaus wurden im Sommer weitere Arbeiten am Stadion durchgeführt. Die Maßnahmen zeigen eindrucksvoll, wie groß der Zusammenhalt in Peißenberg ist und wie viel Einsatz hinter dem örtlichen Eishockey steckt. Für die Miners ist das Stadion schließlich mehr als nur eine Spielstätte: Es ist die Heimat ihres sportlichen Aushängeschilds.
Personelle Lage bei den Mighty Dogs
Im Kader der Mighty Dogs ist für das kommende Wochenende zumindest eine leichte Entspannung festzustellen. Wie sich die personelle Situation genau darstellt, teilte das Trainerteam folgendermaßen mit:
„Im Kader können wir nur teilweise positive Rückmeldungen geben. Erfreulicherweise ist Pavel Bares wieder zurück im Team, der aufgrund von Univerpflichtungen am vergangenen Wochenende noch fehlte. Lucas Kleider hingegen wird auch am kommenden Wochenende der Mannschaft fehlen, und auch Benedict Roßberg wird am Freitag aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Für Freitag können wir mit unseren Förderlizenzspielern in Waldkraiburg rechnen. Als Backup für Leon Pöhlmann nehmen wir Clemens Schulze ebenfalls aus Nürnberg mit.
Für die beiden schweren Aufgaben gegen Waldkraiburg und Peißenberg haben wir natürlich das vergangene Wochenende genauestens analysiert und wollen unsere Fehler abstellen. Wir sind gut vorbereitet und wollen ein erfolgreiches Wochenende für uns und unsere Fans bestreiten.“
Den Mighty Dogs ist bewusst, dass sie ihre Fehler abstellen und zugleich ihre zahlreichen Torchancen konsequenter nutzen müssen, um den Abstand zu den Topplätzen der Bayernliga nicht zu groß werden zu lassen. Nach den beiden Auswärtsniederlagen soll in Waldkraiburg der nächste Schritt gelingen, ehe am Sonntag im Icedome die nächste Herausforderung wartet. Das Ziel ist klar: ein erfolgreiches Wochenende mit möglichst vielen Punkten für die Mighty Dogs und ihre Fans.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  21:45 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Derby zum Auftakt: Flößer starten in Pfronten in die Punkterunde

(BLL)  Für den ERC Lechbruck wird es ernst: Am Freitag, 16. Oktober, beginnt um 20 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim EV Pfronten die Landesligasaison 2026/27. Die Mannschaft von Trainer Mathias Schuster möchte im Ostallgäu-Derby einen guten Start hinlegen.
Nach einer holprigen Vorbereitung beginnt für die Flößer nun der Wettbewerb, auf den Mannschaft und Fans hingefiebert haben. Zum Auftakt wartet gleich eine anspruchsvolle Aufgabe: Die Nachbarschaftsduelle mit den Pfronten Falcons waren zuletzt eng, emotional und bis in die Schlussphase spannend. Für den ERC bietet das Derby die Gelegenheit, mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung Selbstvertrauen für die neue Spielzeit zu sammeln.
Die Lechbrucker wollen sich frühzeitig eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Play-off-Plätze erarbeiten. Entscheidend wird dabei sein, schnell Sicherheit in die eigenen Abläufe zu bekommen. Konsequente Defensivarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein geradliniges Angriffsspiel sind in Pfronten gefragt. Gerade in einem Derby gilt es zudem, bei aller Einsatzbereitschaft einen kühlen Kopf zu bewahren und unnötige Strafzeiten zu vermeiden.
Die Gastgeber haben ihren Punktspielauftakt bereits hinter sich. Am vergangenen Sonntag mussten sie beim EV Ravensburg eine deutliche 3:8-Niederlage hinnehmen. Ein Ergebnis, das die Flößer allerdings nicht zu falschen Schlüssen verleiten sollte. Pfronten verfügt insbesondere mit Domenik Timpe, Leon Richter und Miroslav Dobner über eine gefährliche Offensive. Timpe erzielte in Ravensburg zwei Treffer, jeweils auf Vorarbeit seiner beiden Mitspieler. Zuvor hatten die Falcons in der Vorbereitung unter anderem mit einem 6:1 gegen Bad Wörishofen und einem 4:2 gegen Forst überzeugt.
Für Lechbruck kommt es deshalb darauf an, dem Gegner wenig Raum zu geben und zugleich eigene Chancen entschlossen zu nutzen. Die zu erwartende Reaktion der Pfrontener auf ihren Fehlstart macht die Aufgabe zusätzlich reizvoll. Der ERC muss von Beginn an bereit sein, die Zweikämpfe annehmen und über die gesamte Spielzeit konzentriert bleiben.
Dass die Flößer gegen die Falcons bestehen können, zeigte die vergangene Saison. Lechbruck gewann beide Heimspiele mit 6:4 und 5:4, während Pfronten die Begegnung auf eigenem Eis mit 5:4 nach Verlängerung für sich entschied. Die Ergebnisse versprechen erneut ein Duell, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben können.
Eine besondere Verbindung zum Gegner hat ERC-Rückkehrer Jonas Seitz. Der Angreifer wechselte im Sommer von Pfronten zurück zu seinem Heimatverein und kennt die Falcons aus der vergangenen Spielzeit. Nun gehört er wieder zum Lechbrucker Kader, der gemeinsam einen erfolgreichen Saisonstart anstrebt.
Mit Einsatz, Zusammenhalt und der Unterstützung der ERC-Anhänger wollen die Flößer am Freitag die ersten Punkte erkämpfen. Spielbeginn ist um 20 Uhr im Eisstadion Pfronten.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  20:35 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


eisadlerdortmundTürkheim Celtics
Heimpremiere in der Landesliga: Celtics empfangen den EV Pfronten

(BLL)  Am kommenden Sonntag steht für den ESV Türkheim Celtics das erste Heimspiel in der Landesliga an. Um 16:30 Uhr gastiert der EV Pfronten im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion. Nach der 1:3-Niederlage zum Saisonauftakt beim SC Reichersbeuern wollen die Celtics vor heimischer Kulisse die nächsten Schritte machen und sich möglichst mit den ersten Punkten belohnen.
Mit dem EV Pfronten wartet dabei ein Gegner, der seit vielen Jahren in der Landesliga zuhause ist. In der vergangenen Saison belegten die Ostallgäuer den fünften Tabellenplatz und schieden anschließend im Playoff-Achtelfinale aus. Auch in diesem Jahr dürfte die Mannschaft wieder eine ernst zu nehmende Rolle in der Liga spielen. Die Vorbereitung verlief für den EV Pfronten vielversprechend. Vier Siege konnte die Mannschaft verbuchen, lediglich gegen den Bayernligisten aus Ulm musste man sich geschlagen geben. Umso überraschender kam die deutliche Niederlage zum Auftakt in die neue Landesliga-Saison. Gegen den EV Ravensburg unterlag Pfronten mit 3:8. Damit dürfte der langjährige Landesligist vor dem Gastspiel in Türkheim auf Wiedergutmachung aus sein. Ein besonderes Augenmerk gilt dem international besetzten Kader der Ostallgäuer. Gleich fünf Importspieler stehen im Aufgebot: die Tschechen Ladislav und Lukas Hruska sowie ihr Landsmann Miroslav Dobner, der Lette Edgars Veilands und der Ukrainer Bohdan Tuchyn. Damit verfügt Pfronten über zusätzliche Qualität, auf die sich die Türkheimer Defensive einstellen muss.
Für den ESV Türkheim ist die Partie zugleich die erste Gelegenheit, sich den eigenen Fans in der neuen Liga zu präsentieren. Beim Auftakt in Reichersbeuern zeigten die Celtics trotz personeller Engpässe eine engagierte Leistung. An diese defensive Stabilität wollen die Türkheimer nun anknüpfen. Gleichzeitig wird es darauf ankommen, die eigenen Torchancen konsequenter zu nutzen und die sich bietenden Möglichkeiten offensiv besser auszuspielen. Gegen einen erfahrenen Gegner wie Pfronten werden die Celtics über 60 Minuten konzentriert auftreten müssen, um etwas Zählbares mitzunehmen. Trainer Markus Kiefl kann dabei auf einen etwas größeren Kader als noch vergangenes Wochenende zurückgreifen.
Die Celtics freuen sich auf eine volle Halle und die lautstarke Unterstützung der Türkheimer Fans beim ersten Heimspiel der Landesliga-Saison! Passend zum Heimspielauftakt gibt es ab Sonntag an der Abendkasse die Dauerkarten für diese Saison zu kaufen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  18:03 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler vor schwierigem Wochenende: Erst Heimspiel gegen die Lauterbach Luchse, dann auswärts gegen die Dinslaken Kobras

(RLW)  Nach dem dominanten Sieg im Eröffnungsspiel der Regionalliga West wollen die Eisadler Dortmund an diesem Wochenende an den Erfolg anknüpfen. Mit den Lauterbacher Luchsen kommt am Freitag ein noch unbekannter Gegner an die Strobelallee, bevor es am Sonntag eine knifflige Aufgabe im Stadion der Dinslakener Kobras zu bewältigen gibt.
Ohne Verletzte gehen die Eisadler Dortmund in ein Wochenende mit schwierigen Spielen. Trainer Colin Long freut sich auf die Herausforderungen: „Die Spiele werden schwierig, aber gegen toughe Teams werden wir sehen, wo wir in der Liga stehen.“
Am Freitag, dem 16. Oktober, empfangen die Eisadler die Lauterbach Luchse ins Eissportzentrum an der Strobelallee. Die Luchse starten in ihre erste Saison in der Regionalliga West und sind somit ein noch schwer einzuschätzender Gegner. Trainer Long nimmt die Partie sehr ernst: „Die Luchse sind das Team der Liga, über das wir am wenigsten wissen. Ich bin sehr daran interessiert, den Gegner firsthand zu sehen. Und auch, wie wir uns gegen ein unbekanntes Quality-Team schlagen.“
Die Luchse gewannen am vergangenen Freitag gegen den Neusser EV mit 9:2. In der vergangenen Saison starteten sie in der Regionalliga Ost und belegten dort den dritten Platz am Saisonende, in den Playoffs mussten sie sich im Halbfinale dem späteren Sieger FASS Berlin geschlagen geben.
Zwei Tage später spielen die Eisadler Dortmund auswärts gegen die Dinslakener Kobras: Das Match ist ein Klassiker der Regionalliga West, die Aufeinandertreffen können mitunter hitzig ausfallen. Die letzten Partien im Viertelfinale der Playoffs der vergangenen Saison konnte der EAD noch größtenteils souverän für sich entscheiden (3:1 Siege). Trotzdem sind die Kobras ein nicht zu unterschätzender Gegner, der die Eisadler in der Vergangenheit oft vor ernsthafte Probleme stellte und einige Spiele für sich entscheiden konnte. Auch Trainer Long schätzt den Gegner als stark ein: „Ein weiteres Team mit hoher Qualität, sie haben den Sommer über einige Steps genommen und sich verbessert. Für unser erstes Auswärtsspiel der Saison ist das eine starke Herausforderung.“
Die Kobras haben bereits drei Ligaspiele absolviert und alle souverän gewonnen: Ratingen, Wiehl und Moers mussten sich Dinslaken in klaren Spielen geschlagen geben. Besonders im letzten Drittel drehten die Kobras bisher auf, was die Eisadler vor einige Probleme stellen könnte. Bully ist um 19 Uhr in der Eissporthalle Dinslaken.
Außerdem gibt es eine Kaderveränderung zu verkünden:
Schweren Herzens müssen wir euch mitteilen, dass sich unser Lichy vorerst einer neuen persönlichen und beruflichen Herausforderung widmet. Das bedeutet leider, dass Thomas Lichnovsky zunächst nicht mehr im Kader der Eisadler stehen wird.
Doch es soll kein Abschied für immer sein, sondern vielmehr ein „Bis bald!“ Aufgrund der beruflichen Situation des Spielers haben sich die Eisadler und Lichy darauf verständigt, den Vertrag nicht aufzulösen, sondern zunächst ruhen zu lassen. Auch wenn wir ihn in nächster Zeit auf dem Eis vermissen werden, freuen wir uns darauf, ihn irgendwann wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Bis dahin wird uns Lichy, der sich längst in die Herzen der Fans gespielt hat, sowohl menschlich als auch als passionierter, unermüdlicher Stürmer definitiv fehlen. Pass auf dich auf – wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  16:58 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     js

  
    
NEWS Landesverbände  Nord / Ost
Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
    

nieskyTornado Niesky
1.Heimspiel der Tornados gegen Adendorf - und gleichzeitig Oma-Opa-Tag

(RLNO)  Nachdem am 03.10.2026 die offizielle Eröffnung der Eissaison 2026/ 2027 im Eisstadion Niesky stattfand, wurde in der letzten Woche die Eisaufbereitung abgeschlossen und die Tornado Kids U15 LK 2 hatten am 10.10.2026 bereits ihr erstes Heimspiel, das sie klar mit 9:1 gewannen.
Die Tornados bestritten ihr 1.Spiel in der Regionalliga Nord-Ost am vergangenen Samstag in Dresden. Gegen den ESC Dresden 1b verloren sie knapp mit 5:3.
Nun warten alle gespannt auf das 1.Heimspiel der Tornados. Dieses findet am Sonntag, den 18.10.2026 um 17:00 Uhr gegen den Adendorfer EC im Nieskyer Eisstadion am Waldbad statt. Einlass ist ab 16:15 Uhr.
Hinweis für das 1.Heimspiel:
Kinder bis 16 Jahre in Begleitung ihrer Großeltern haben bei diesem Heimspiel freien Eintritt, denn ist der sogenannte „Oma-Opa-Tag“!
Für die Heimspiele der Tornados in Niesky gelten in der Saison 2026/ 2027 folgende Eintrittspreise:
Erwachsene 10,00 EURO
ab 17 Jahre
Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre 5,00 EURO (ermäßigt)
Vereinsmitglieder
Schwerbeschädigte
Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden Ausweis vorzuzeigen.
Der ELV Niesky empfiehlt die Eintrittskarten im Vorverkauf zu erwerben. Der Kartenvorverkauf erfolgt wie immer in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky. Ganz unkompliziert und von zu Hause aus können die Eintrittskarten auch in Onlineticketshop des ELV Niesky kaufen. Karten gibt es natürlich unverändert an der Abendkasse. Kartenzahlungen sind möglich.
Am Sonnabend, den 17.10.2026 spielen in Niesky die Tornado Kids U13 FL SG NY/ WSW um 10:30 Uhr gegen den ESC Dresden. Ab 13:00 Uhr findet der diesjährige Kids-Day statt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  22:20 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

   
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
Lindau IslandersEV Lindau
Spielbank Lindau überreicht Spende für EVL-Nachwuchs

Willkommener Geldsegen für den Nachwuchs der EV Lindau Islanders: Spielbankdirektorin Marina Klein undRoland Boso, Technischer Leiter der Spielbank Lindau, überreichten eine Spende in Höhe von 1.335 Euro. Den symbolischen Roulette-Chip mit der aufgedruckten Summe nahm Nachwuchschef Sascha Paul in Begleitung einiger Nachwuchsspieler auf dem Eis der BPM-Arena entgegen.
Möglich wurde diese einmalige Spende durch den Sponsorenabend des Oberligisten in der Lindauer Spielbank. „Wir haben für den guten Zweck auf einem Roulette Tisch gespielt. Das ist super angekommen und machte viel Spaß“, sagte Boso über die Charity-Aktion bei der Übergabe. „Es war ein gelungener Abend.“
Bei den EV Lindau Islanders spielen aktuell mehr als 200 Kinder und Jugendliche in sechs Teams von den Bambinis (U7) bis zur U20 mit Ausnahme der U17. Unter der Anleitung des hauptamtlichen Nachwuchschefs Sascha Paul, der vom ebenfalls festangestellten Timo Payr Unterstützung erhält, wird in allen Teams altersgerecht und unter fachlicher Anleitung mit geschulten und zertifizieren Ausbildern in der BPM-Arena trainiert. Kinder und Jugendliche sind immer herzlich willkommen.
„Wir freuen uns über riesig das Engagement der Spielbank für unseren Nachwuchs“, sagte Sascha Paul. „Wir als Verein können stolz sein, solch einen tollen Sponsor an unserer Seite zu haben.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 14.Oktober 2026  06:49 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

    
  Donnerstag 15.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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