IHP NachrichtenSamstag 22.August 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga West, Regionalliga Nordost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
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ERC IngolstadtStachowiak wechselt nach Schweden (DEL) Nachdem Wojciech Stachowiak zuletzt Trainingsgast beim ERC Ingolstadt war, steht nun fest, wo der Nationalspieler seinen Traum von der NHL weiterverfolgen wird. Bei Örebro HK in der schwedischen Liga möchte sich der Stürmer für einen Vertrag in der besten Liga der Welt empfehlen. Eine Rückkehr Stachowiaks in die PENNY DEL noch während der Saison 2026/27 ist nicht möglich. „‘Wojo‘ hat zuletzt während seiner Zeit als Trainingsgast bei uns deutlich gemacht, dass er seine unmittelbare Zukunft nicht in Ingolstadt sieht. In dieser Woche ist er an uns herangetreten und hat erklärt, dass er die schwedische Liga als beste Option sieht, um sich doch noch für eine zweite Chance in der NHL zu empfehlen“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan und beschreibt den dadurch angestoßenen Prozess: „Wir haben uns anschließend intern intensiv beraten, ob wir den Vertrag mit ihm auflösen. Für uns ist die oberste Priorität, dass wir ausschließlich Spieler im Team haben, die mit Leidenschaft und Konsequenz jeden Tag hart für den Erfolg des Teams und unserer Organisation arbeiten. Das kann ‚Wojo‘ aktuell nicht erfüllen, weil er zu 100 Prozent darauf fokussiert ist, weiterhin alles zu versuchen, um seine Perspektive auf einen NHL-Vertrag zu maximieren.“ Der ERC Ingolstadt hat sich daher in Abstimmung mit allen Beteiligten entschieden, den gültigen Vertrag mit Wojciech Stachowiak aufzulösen. Nach fünf Jahren beim deutschen Meister von 2014, in denen er 281 Partien für die Panther bestritt und 126 Scorerpunkte sammelte, wechselte Stachowiak im Sommer 2025 als erster Profi der Club-Geschichte direkt in eine NHL-Organisation. Beim dreimaligen Stanley Cup Champion Tampa Bay Lightning kam er allerdings zu keinem Einsatz und wurde nach 38 Spielen für die Syracuse Crunch in der AHL zum Farmteam der Detroit Red Wings getradet. Einen Anschlussvertrag bei einer NHL-Franchise erhielt der 27-Jährige in diesem Sommer nicht. Nun soll sein Weg nach Nordamerika über Schweden führen. „Mein ganz großes Ziel bleibt nach wie vor die NHL. Die SHL ist die beste Liga in Europa und steht noch mehr im Fokus der Scouts und GM‘s in Nordamerika. Mit dem Schritt nach Örebro möchte ich mir die größtmögliche Chance geben, mir den Traum von der NHL doch noch zu verwirklichen“, sagt Wojciech Stachowiak.
Red Bull MünchenMünchen unterliegt Salzburg beim Red Bulls Salute nach Verlängerung (DEL) Der EHC Red Bull München musste sich zum Auftakt des Red Bulls Salute 2026 dem EC Red Bull Salzburg mit 2:3 (1:0|1:0|0:2|0:1) nach Verlängerung geschlagen geben. Vor 2.196 Zuschauern in der KE KELIT Arena in Zell am See erzielten Yasin Ehliz und Jeremy McKenna die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. Im kleinen Finale wartet am Samstag um 15:00 Uhr der HC Dynamo Pardubice, der sein erstes Match gegen den EHC Biel-Bienne mit 2:3 nach Verlängerung verlor. Spielverlauf München war zunächst die aktivere Mannschaft, hatte mehr Scheibenbesitz und verbrachte mehr Zeit in der offensiven Zone. Die erste gute Möglichkeit durch Lucas Thaler blieb allerdings noch ohne Erfolg (5.) – ebenso wie die ersten Salzburger Abschlüsse, die sichere Beute für Mathias Niederberger waren. In der siebten Minute schaltete Ville Pokka dann schnell um: Nach seinem langen Pass startete Ehliz durch und schob den Puck im Alleingang an Atte Tolvanen vorbei zum 1:0 ins Tor (8.). Wenig später versäumte es der viermalige deutsche Meister, in Überzahl nachzulegen. Auf der anderen Seite kamen auch die Österreicher zu Chancen, weitere Treffer fielen vor der Pause jedoch nicht. So ging es nach intensiven und ausgeglichenen 20 Minuten mit einer Münchner Führung in die Kabine. Im Mittelabschnitt blieb es ein offenes Duell mit Chancen auf beiden Seiten. Salzburg erwischte den besseren Start: Nick Poisson prüfte Niederberger nach wenigen Sekunden, doch der Münchner Schlussmann reagierte stark. Wenig später verfehlte Nikita Bloch das Tor nur knapp (23.). Danach steigerte sich München. Tobias Rieder hatte eine gute Möglichkeit (26.), aber der zweite Treffer wollte zunächst nicht fallen. In der 39. Minute war es dann so weit: In Münchner Überzahl staubte McKenna ab und erhöhte auf 2:0. Mit dieser Führung ging die Mannschaft von Oliver David in die zweite Drittelpause. Auch im Schlussabschnitt spielten zunächst beide Teams weiter nach vorne. Die Salzburger erhielten eine weitere Chance in Überzahl – und dieses Mal traf Poisson sehenswert in den Winkel (46.). Niederberger war chancenlos und danach mehrfach gefordert, denn die Österreicher drängten nun auf den Ausgleich. In der 55. Minute belohnte sich der Rekord-Champion der win2day ICE Hockey League: Jayden Lee traf zum 2:2. Wenig später bot sich in einem weiteren Überzahlspiel sogar die Chance, das Spiel komplett zu drehen. Doch Niederberger rettete München mit einer Glanzparade in letzter Sekunde in die Verlängerung. Salzburg nahm den Schwung mit in die Overtime, ehe auch München wieder offensive Akzente setzen konnte. Das Tor erzielten aber die Österreicher: Fünf Sekunden vor dem Ende der Verlängerung schoss Michael Raffl Salzburg per Alleingang zum 3:2-Sieg – und damit ins Finale des Red Bulls Salute. Jeremy McKenna: „Es war lange Zeit ein ausgeglichenes Spiel. Im dritten Drittel haben wir durch die Strafe jedoch unser Momentum verloren, und Salzburg ist es letztlich gelungen, die Partie zu drehen. Insgesamt waren sie heute die bessere Mannschaft. Jetzt müssen wir das Spiel so schnell wie möglich aus den Köpfen bekommen – und morgen zurückschlagen.“ Tore: 1:0 | 07:18 | Yasin Ehliz 2:0 | 38:01 | Jeremy McKenna 2:1 | 45:39 | Nick Poisson 2:2 | 54:58 | Jayden Lee 2:3 | 64:55 | Michael Raffl Zuschauer: 2.196
Eislöwen gewinnen ersten Test in Villach (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend ihr erstes Testspiel der Saisonvorbereitung bestritten. Im Rahmen des Trainingslagers in Villach traf das Team von Cheftrainer Bo Subr auf den EC VSV. Nach über zwei intensiven Trainingswochen und den ersten Tagen im Trainingslager ging es für die Eislöwen erstmals unter Wettkampfbedingungen aufs Eis. Dabei setzte Subr sieben Verteidiger und 13 Stürmer ein. Janick Schwendener, Tomas Sykora, Simon Karlsson, Jacob Ficenec und Karl Gärtner waren nicht mit von der Partie. Im Tor startete Fabian Hegmann, als Back-up fungierte Marvin Berbner. Auch bei der Kapitänsriege nutzte das Trainerteam den ersten Test, um verschiedene Konstellationen auszuprobieren. Diese werden im Laufe der Vorbereitung wechseln, ehe im Anschluss die Kapitänsriege für die Saison festgelegt wird. In der heutigen Partie war Drew LeBlanc der Kapitän, seine Assistenten waren Dane Fox und Bruno Riedl. Die Eislöwen kamen bereits in den ersten Minuten zu ihren Möglichkeiten. Tylor Spink und Tomas Andres hatten die Führung auf dem Schläger, aber der Villacher Goalie war zur Stelle. In der sechsten Minute musste Dresden erstmals in Unterzahl ran, nachdem Lukas Buschbeck eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Bandenchecks erhalten hatte. Die Eislöwen verteidigten die Unterzahl gut und überstanden sie ohne Gegentreffer. Anschließend setzten sich die Gäste immer wieder in der Villacher Zone fest und erspielten sich weitere Abschlüsse. Auf der anderen Seite war Hegmann zur Stelle, wenn der VSV gefährlich wurde. In der 17. Minute musste Buschbeck nach einem späten Check in Richtung Kopf erneut für zwei Minuten auf die Strafbank. In eigener Unterzahl fiel die Dresdner Führung: Alec Ahlroth brachte die Scheibe in der 18. Minute gut durch die neutrale Zone, Adam Helewka setzte sich ab und blieb frei vor VSV-Torhüter Joe Cannata souverän und traf zur Führung. Mit dieser ging es in die erste Pause. Villach kam druckvoller aus der Kabine, aber die Eislöwen hielten dagegen und schlugen in der 26. Minute erneut zu: Die Spink-Zwillinge trieben den Angriff nach vorn und fanden Ryan MacKinnon, der zum 2:0 traf. Auch danach blieb die Partie intensiv. Nach einer Strafe gegen Villachs Steven Strong konnten die Eislöwen ihr erstes Überzahlspiel nicht nutzen, kurz darauf musste Tom Knobloch selbst für zwei Minuten vom Eis. Dresden verteidigte die Unterzahl erfolgreich, ebenso nach einer weiteren Strafe gegen David Suvanto in der 36. Minute. Fabian Hegmann war dabei mehrfach zur Stelle und hielt seinen Kasten sauber. Für den nächsten Treffer sorgte dann erneut MacKinnon. In der letzten Sekunde brachte der Verteidiger die Scheibe Richtung Tor und traf in den Winkel zum 3:0 für die Sachsen. Im Schlussdrittel kontrollierten die Eislöwen über weite Strecken das Geschehen. Beide Teams kamen zu ihren Möglichkeiten, ohne zunächst für weitere Treffer zu erzielen. In der 54. Minute musste Ricardo Hendreschke auf die Strafbank. Villach ließ die Scheibe in Überzahl gut laufen und kam am Pfosten zu einer großen Möglichkeit, doch Hegmann rettete stark im Spagat und verhinderte den Treffer. Im direkten Gegenzug hatte Nijenhuis die Chance auf das 4:0, scheiterte aber an Cannata. Auch in den letzten Minuten ließ Dresden nichts mehr anbrennen und brachte die 3:0-Führung über die Zeit. Hegmann hielt seinen Kasten über 60 Minuten sauber und feierte damit einen Shutout. Die Eislöwen gewannen somit ihr erstes Testspiel der Saisonvorbereitung mit 3:0 gegen den EC VSV. Am Ende entschieden beide Teams noch eine fünfminütige Overtime zu spielen. Kurz vor Ablauf der Zeit, traf Villach ins Dresdner Tor. Bo Subr, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Für uns war es das erste Spiel, für Villach bereits das dritte. Deshalb war unser Start etwas verhalten. Mir war wichtig, alle Spieler zu sehen und verschiedene Konstellationen auszuprobieren. Wir hatten im Spiel sehr gute Phasen, aber auch Dinge, an denen wir weiter arbeiten müssen. Einige davon konnten wir bereits während des Spiels anpassen. Insgesamt haben wir die Partie gut kontrolliert und uns deutlich mehr Chancen erspielt als die drei Tore. Besonders gefreut hat mich, wie sich die jungen Spieler eingebracht haben und dass die erfahrenen Jungs vorangegangen sind. Wir befinden uns weiterhin in einer Phase, in der wir uns als Mannschaft kennenlernen. Man sieht aber schon, dass die Jungs Spaß miteinander haben und füreinander arbeiten. Das ist sehr positiv.“
Kassel HuskiesNächster Testspielerfolg: Huskies siegen auch in Rosenheim (DEL2) Auf der Rückreise aus dem Trainingslager in Zell am See haben die Kassel Huskies auch ihr zweites Vorbereitungsspiel gewonnen. Am Freitagabend setzte sich das Team von Cheftrainer Petteri Väkiparta in einer umkämpften Partie mit 4:3 bei den Starbulls Rosenheim durch. Erstmals im Huskies-Trikot mit dabei war Neuzugang Brendan O'Donnell. Im Tor startete Philipp Maurer. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen bereits in der ersten Spielminute durch Adam in Führung. In der Folge hatten die Starbulls zunächst etwas mehr vom Spiel, die ganz großen Möglichkeiten blieben jedoch auf beiden Seiten aus. Kurz vor der ersten Pause bot sich den Huskies dann die erste Überzahlgelegenheit. Diese nutzten die Nordhessen prompt: Nach einem Querpass von White traf Valenti mit einem satten Schlagschuss zum 1:1-Ausgleich (19.). Auch in den Mittelabschnitt starteten die Rosenheimer besser. Ein frühes Powerplay brachte den Starbulls die erneute Führung (22.), kurz darauf mussten die Huskies gleich die nächste Unterzahlsituation überstehen. Anschließend fanden die Nordhessen wieder besser in die Partie. Nachdem Garlent nach Vorarbeit von White noch am Abschluss gehindert worden war, fiel wenig später der Ausgleich: Müller brachte die Scheibe zum Tor, wo Tryout-Spieler Sebastian Laßmann zum 2:2 abstaubte (31.). Weitere Überzahlgelegenheiten blieben anschließend ungenutzt, sodass es mit dem Unentschieden in die zweite Pause ging. Diesmal waren es die Huskies, die den besseren Start in ein Drittel erwischten. Martinovic zog aus der Distanz ab und traf ins rechte obere Eck zur erstmaligen Kasseler Führung (42.). Nach einer längeren Verletzungsunterbrechung entwickelte sich eine intensive Schlussphase. Maurer hielt zunächst die Führung fest, ehe Rosenheim ein Powerplay zum 3:3 nutzte (52.). Wenig später wurde es hitzig. Nach einer Auseinandersetzung musste Martinovic vorzeitig in die Kabine, kurz darauf gerieten die Huskies sogar für 68 Sekunden in doppelte Unterzahl. Diese Phase überstanden die Nordhessen mit starker Defensivarbeit schadlos. Und kaum wieder komplett, schlugen sie auf der Gegenseite zu: Wilkie brachte die Scheibe unter die Latte und sorgte vier Minuten vor dem Ende für die erneute Führung (56.). In der Schlussminute nahm Rosenheim Torhüter Fießinger vom Eis und erhielt bei noch 66 Sekunden auf der Uhr zudem ein weiteres Powerplay. Doch die Huskies brachten den knappen Vorsprung über die Zeit und feierten damit im zweiten Vorbereitungsspiel den zweiten Sieg. Tore: 1:0 (1. Min.) 1:1 Valenti (PP – 19. Min.) 2:1 (PP- 22. Min.) 2:2 Laßmann (31. Min.) 2:3 Martinovic (42. Min.) 3:3 (PP – 52. Min.) 3:4 Wilkie (56. Min.)
ESV KaufbeurenESVK gewinnt gegen den EHC Freiburg mit 6:1 (OLS) Heute stand für den ESV Kaufbeuren das erste Testspiel im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison auf der Agenda. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser die Partie gegen den EHC Freiburg mit 6:1 gewinnen. Herausragender Akteur war dabei der ex Freiburger Eero Elo, dem vier Treffer gelangen. Der ESV Kaufbeuren kam sehr gut aus der Kabine und hatte gleich ein paar gute Torabschlüsse. Die beste Chance hatte Fabian Ribnitzky, der mit einem satten Schlagschuss an der Latte scheiterte. So sollte es weitergehen, bis Tomas Schwamberger in Minute sieben auf die Strafbank wanderte. Das Unterzahlspiel der Joker war gut, und somit überstanden die Kaufbeurer das Powerplay der Gäste ohne Schaden. Die Gäste waren nun besser im Spiel und kamen öfter vor das Tor von Nikita Quapp, doch so richtig gefährlich wurde es für den Kaufbeurer Torhüter nicht. In der 16. Minute hatte Sami Blomkvist nach einem Zuspiel von Tomas Schwamberger allein vor Gästetorhüter Christian Schneider die große Chance auf den ersten Joker-Treffer, scheiterte jedoch am Beinschoner des Freiburger Torhüters, der spektakulär parieren konnte. In der gleichen Sequenz fand Julian Eichinger im hohen Slot den freistehenden Eero Elo, der mit einem platzierten Schuss unter die Latte das 1:0 markierte. Der Ex-Freiburger, der den ESVK heute als Kapitän anführte, war somit der erste Joker-Torschütze der Pre-Season. Mit dem Spielstand von 1:0 ging es dann auch in die erste Pause. Jere Laaksonen kehrte nach der Pause nicht mehr auf das Eis zurück. Der Deutsch-Finne musste nach einem Schussblock behandelt werden und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen. Im zweiten Drittel münzten die Wertachstädter ihre Überlegenheit in weitere Treffer um. Bereits in der 21. Minute traf Eero Elo mit einem leicht abgefälschten Schuss durch die Hosenträger von Christian Schneider zum 2:0. Nur drei Minuten später war William Eriksson mit einem Abstauber zur Stelle und erhöhte den Spielstand auf 3:0. Bei einer angezeigten Strafe gegen die Freiburger hatten William Eriksson und Sami Blomqvist bei einem Zwei-auf-null eine dicke Möglichkeit auf den vierten ESVK-Treffer, die sie jedoch liegen ließen. Dieser fiel dann in der 32. Minute, als Sami Blomqvist den vor dem Tor lauernden Eero Elo fand, der einfach zum 4:0 einschieben konnte und damit seinen Hattrick komplett machte. Ein spektakulärer Save von Christian Schneider verhinderte in Minute 36 noch den Treffer zum 5:0, als er einen Direktschuss von William Eriksson sensationell im Liegen parierte. Nur wenige Augenblicke später war es jedoch erneut Eero Elo, der mit einem satten Direktschuss in den Torwinkel den Spielstand auf 5:0 erhöhte. Der ESVK agierte dabei im Powerplay, und mit dem Spielstand von 5:0 ging es dann auch in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie dann eigentlich nur noch vor sich hin. Beide Mannschaften schalteten wohl einen oder mehrere Schritte zurück und mussten dabei vermutlich auch dem anstrengenden Trainingseinheiten der letzten Wochen geschuldet. Die Freiburger kamen in der 46. Minute durch Fynn Ludwig zu ihrem ersten Treffer. Der junge Stürmer nutzte einen Abpraller gekonnt aus und brachte seine Mannschaft somit auf die Anzeigentafel. Den Endstand von 6:1 markierte dann eine Minute vor dem Ende Hannu Tripcke, der sich also in seinem ersten Spiel für die Joker auch schon in die Torschützenliste eintragen konnte.
Selber Wölfe„Tag der Wölfe“ läutet die neue Saison ein - Kids-Day, erstes Testspiel gegen die Saale Bulls Halle und buntes Rahmenprogramm bei freiem Eintritt (OLS) Rund um das erste Heimspiel der Selber Wölfe in der Vorbereitung auf die Oberliga-Saison 2026/2027 wird am Samstag, den 29. August 2026, wieder der traditionelle „Tag der Wölfe“ gefeiert. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie mit Mitmachaktionen, Eishockey, Interviews und der offiziellen Mannschaftsvorstellung. Der Eintritt zu allen Programmpunkten ist frei. Eishockey zum Mitmachen und Erleben Bereits am Vormittag kommen die jüngsten Eishockeyfans auf ihre Kosten. Von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr veranstalten die Selber Wölfe Juniors einen Kids-Day auf dem Eis. An verschiedenen Mitmach-Stationen können Kinder den schnellsten Mannschaftssport der Welt kennenlernen und erste Erfahrungen auf dem Eis sammeln. Ein Schlittschuhverleih steht vor Ort zur Verfügung. Ab 14:30 Uhr steht dann der sportliche Höhepunkt des Tages auf dem Programm: Die Selber Wölfe bestreiten ihr erstes Heim-Vorbereitungsspiel gegen die Saale Bulls Halle. Für die Mannschaft von Cheftrainer Josef Huber bietet sich damit die erste Gelegenheit, sich den eigenen Fans in der NETZSCH Arena zu präsentieren. Der Eintritt zum Spiel ist frei, aus organisatorischen Gründen ist es jedoch zwingend, vorab ein kostenloses Ticket über den Online-Ticketshop zu buchen oder an der Tageskasse eine Freikarte abzuholen. Direkt im Anschluss an das Spiel der beiden Oberligateams treffen die U20-Junioren der Selber Wölfe Juniors auf die U20 des Deggendorfer SC und sorgen für weiteren Eishockeysport in der NETZSCH Arena. Unterhaltung rund um die Arena Parallel zum sportlichen Geschehen laden die Selber Wölfe Juniors auf dem Arena-Gelände zu weiteren Mitmach-Stationen ein. Für das leibliche Wohl sorgt ab 13:00 Uhr die Metzgerei Schmidkunz mit Grillspezialitäten sowie das Bewirtungsteam der Selber Wölfe mit Getränken. Ebenfalls ab 13:00 Uhr öffnet der Fanshop seine Türen und lädt zum Stöbern in den neuesten Fanartikeln ein. Ein besonderes Highlight wartet zudem auf alle Technik- und Eishockeyfans: Der Mannschaftsbus der Selber Wölfe, powered by Happyday Hanke – die Busprofis, kann vor Ort besichtigt werden. Außerdem startet am „Tag der Wölfe“ in der Hockeyhütte offiziell der Vorverkauf des exklusiven Selber-Wölfe-Honigs. Interviews, Mannschaftsvorstellung und Blick hinter die Kulissen Nach dem Testspiel gegen die Saale Bulls Halle verlagert sich das Geschehen auf die Bühne vor der Arena. Im Rahmen eines abwechslungsreichen Bühnenprogramms werden verschiedene Vertreter der Selber Wölfe zu Wort kommen und spannende Einblicke hinter die Kulissen geben. Ein weiterer Höhepunkt ist die offizielle Vorstellung des Oberliga-Teams für die Saison 2026/2027. Dabei haben die Fans die Gelegenheit, das neue Wolfsrudel erstmals gemeinsam auf der Bühne zu erleben und sich auf die bevorstehende Spielzeit einzustimmen. Das Programm in Kürze zusammengefasst 11:00 bis 12:30 Uhr Kids-Day auf dem Eis mit Eishockey-Schnupperangebot für Kinder ab 13:00 Uhr Bewirtung durch die Metzgerei Schmidkunz sowie das Bewirtungsteam der Selber Wölfe, Öffnung des Fanshops und Besichtigung des Mannschaftsbusses powered by Happyday Hanke – die Busprofis 14:30 Uhr Vorbereitungsspiel Selber Wölfe gegen die Saale Bulls Halle im Anschluss U20-Spiel Selber Wölfe Juniors gegen den Deggendorfer SC nach dem Spiel der Selber Wölfe Bühnenprogramm mit Interviews und offizieller Mannschaftsvorstellung ganztägig Mitmach-Stationen der Selber Wölfe Juniors sowie Vorverkauf des Selber-Wölfe-Honigs in der Hockeyhütte bis 22:00 Uhr Ausklang der Veranstaltung Der Eintritt zum gesamten „Tag der Wölfe“ ist frei.
Saale Bulls HalleWechsel vom Eis in die Geschäftsstelle – Patrick Schmid bleibt bei den Saale Bulls! (OLN) Mit unserem stetig wachsenden Partnernetzwerk steigen auch die Anforderungen an eine persönliche und verlässliche Betreuung. Um diesem Anspruch auch künftig gerecht zu werden, verstärken wir unser Team ab September mit Patrick Schmid, der uns im Bereich Sponsoring unterstützen wird. Mit dem Ende seiner erfolgreichen aktiven Karriere beginnt für Patrick nun ein neues Kapitel bei den Saale Bulls. Mit den Jahren ist er längst zu einer Identifikationsfigur unseres Clubs geworden, hat in Halle auch persönlich eine Heimat gefunden und ist mittlerweile fest in der Stadt verwurzelt. Für uns war es deshalb ein logischer Schritt, gemeinsam nach einer Perspektive zu suchen, um Patrick auch über seine aktive Laufbahn hinaus an die Saale Bulls zu binden. Patrick schaut auf fünf Spielzeiten im Bulls-Trikot zurück und ging seit 2021 in insgesamt 227 Pflichtspielen für den MEC auf Torejagd. Er gehörte seit seinem ersten Tag in Halle zu den Leistungsträgern und Führungsspielern im Team. Kaum eine Partie, in der der Linksschütze nicht das „C“ oder „A“ auf der Brust trug. Sportlich hinterließ Patrick ebenfalls tiefe Spuren, denn er schrieb Anfang Dezember 2025 Oberliga-Geschichte: Mit seinem damals 827. Punkt avancierte er zum besten in Deutschland geborenen Scorer der ewigen Oberliga-Statistik. Ein weiterer Meilenstein in einer beeindruckenden Karriere. Nun beginnt für Patrick ein neues Kapitel – weiterhin als Teil der Bulls-Familie. Ab September wird er die Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle tatkräftig unterstützen. Dabei bringt er nicht nur seine offene Art und die Erfahrung aus dem Profisport mit, sondern vor allem etwas, was für seine neue Aufgabe von besonderem Wert ist: seine jahrelange Verbundenheit zu den Saale Bulls und seine Leidenschaft für den Eishockeysport. Vom Eis in die Geschäftsstelle – der Blickwinkel verändert sich, die Verbindung zu den Saale Bulls bleibt. Wir freuen uns sehr, dass Patrick dem Club auch nach seiner aktiven Karriere erhalten bleibt, und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg, Freude und natürlich weiterhin jede Menge Bulls-Spirit!
Hannover ScorpionsThe boys are back in town (OLN) Unglaublich wie die Zeit vergeht, am kommenden Montag wird das neue Team der Scorpions mit dem Training für die neue Saison starten. Im Stundentakt sind die Spieler der Scorpions in den letzten 10 Tagen aus deren Heimatstandorten in Deutschland, Kanada, USA, Polen, etc. eingetroffen. Teilweise im Stundentakt mussten die Spieler nicht nur vom Flughafen Langenhagen sondern auch aus Amsterdam oder Frankfurt abgeholt werden. Da einige Spieler große Tierfreunde sind und ihre Lieblinge im Flieger mitgebracht haben, traten unterschiedliche Probleme auf, die Tiere von verschiedenen Flughäfen weiter transportieren zu lassen. Der größte Teil dieser Aufgaben ist erledigt, sodass der Scorpions Coach Rico Rossi am Montag mit dem ersten Training beginnen wird. Der Fitnesstrainer Thomas Pape ist schon früher mit seinem Spezialprogramm gestartet. Bei der offiziellen Saisoneröffnung am Sonntag dem 30. August ab 14 Uhr, können sich die Freunde der Scorpions bei den Spielervorstellungen über Einzelheiten informieren. Bei der Saisoneröffnung am 30. August findet nicht nur die Saisoneröffnung statt, sondern wird auch der neue Betreiber des Ice House-Restaurants, die Familie Kohls / Ince, die die Ice House-Gastronomie schon zu DEL-Zeiten betrieben hatten, mit einem umfangreichen Speisen- und Getränkeangebot vor Ort sein.
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Ratinger Ice AliensHiobsbotschaft der Stadt Ratingen (RLW) Wir wurden heute kurzfristig von der Stadt Ratingen darüber informiert, dass der geplante Saisonstart Anfang September leider nicht stattfinden kann. Sicherheitsrelevante Schäden am Tragwerk der Dachkonstruktion und ein Schaden an der Kälteanlage der Eishalle machen einen Strich durch die Planungen der Ice Aliens. Wie uns der Bürgermeister Patrick Anders versicherte, wird mit Hochdruck an den endgültigen Prüfungen und Fertigstellung der anschließenden Sanierungen gearbeitet. Wir gehen davon aus, dass wir Anfang bis Mitte Oktober unsere Halle wieder für den gesamten Eishockeysport nutzen können. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an Lösungsmöglichkeiten für den Trainings- und Spielbetrieb sowohl für die erste Mannschaft, als auch für die gesamte Nachwuchsabteilung. Wir sind zuversichtlich, dass die Stadt Ratingen uns bei unseren Bemühungen nach Kräften unterstützen wird. Sobald wir neue Informationen vorliegen haben, geben wir diese selbstverständlich an euch weiter.
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FASS BerlinTickets? Ab sofort auch online (RLNO) Die neue Saison rückt näher. Und auch rund um unsere Heimspiele im Erika-Heß-Eisstadion verändert sich einiges. FASS Berlin startet zur Saison 2026/27 einen eigenen Online-Ticketshop. Ab sofort sind dort die Saisontickets für die neue Spielzeit erhältlich. Der Verkauf der Tagestickets beginnt am 1. September. Damit verabschieden wir uns nicht von der Tageskasse. Aber wer sein Ticket schon vor dem Spiel kaufen möchte, kann das künftig bequem online erledigen – und am Spieltag direkt zum Einlass gehen. Den neuen FASS-Ticketshop findet ihr ab sofort über den Ticketshop-Button auf unserer Website. SAISONTICKETS: VERKAUF AB SOFORT Den Anfang machen die Saisontickets. Sie gelten in dieser Saison für 15 Heimspiele: unser Testspiel, die Heimspiele der Hauptrunde in der Regionalliga Nordost und die Vorrunde des OsWeNo-Pokals. Das Saisonticket Standard kostet 114 Euro. Das ermäßigte Saisonticket und das Saisonticket FASS Family gibt es jeweils für 44 Euro. Das Saisonticket FASS Club kostet 299 Euro. Damit werden unsere Saisontickets trotz gestiegener Tagespreise günstiger als in der vergangenen Saison. Der Grund: Die möglichen Play-off-Spiele sind diesmal nicht Bestandteil der Saisonkarte. Wer ein Saisonticket kauft, bezahlt also ausschließlich für die 15 bereits feststehenden Heimspiele. Für Inhaberinnen und Inhaber eines ermäßigten Saisontickets wird es bei Play-off-Heimspielen weiterhin ein ermäßigtes Tagesticket geben. NEUE PREISE – ABER WEITER GÜNSTIG EISHOCKEY SCHAUEN Auch bei den Tagestickets passen wir die Preise an. Das Standardticket kostet künftig 9,50 Euro, das Tagesticket für den FASS Club 25 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben weiterhin freien Eintritt. In den Play-offs werden etwas höhere Preise gelten. Wir haben uns die Eintrittspreise der neuen Regionalliga Nordost genau angesehen. Und auch nach der Anpassung bleibt ein Besuch bei FASS im Vergleich zu unseren Ligakonkurrenten ausgesprochen günstig. Uns ist wichtig, dass Eishockey im Erika-Heß-Eisstadion für Familien und regelmäßige Besucher bezahlbar bleibt. Deshalb bleibt insbesondere der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre bestehen. ONLINE KAUFEN. SCHNELLER REINKOMMEN. Mit dem Ticketshop verändern wir auch den Einlass. Künftig erhält jedes Ticket einen eigenen QR-Code. Wer sein Ticket bereits online gekauft hat, kann am Eingang direkt gescannt werden. Das gilt auch für Saisontickets. Die Tageskasse bleibt selbstverständlich bestehen. Wer spontan zum Spiel kommt, kann sein Ticket weiterhin vor Ort kaufen. Auch die kostenlosen Tickets für Kinder und Jugendliche werden künftig über das Ticketsystem erfasst. Beim Online-Kauf können die entsprechenden Kinder-Freikarten direkt mitbestellt werden; an der Tageskasse werden sie vor Ort ausgegeben. Unser Ziel ist einfach: weniger Warten, klarere Abläufe und ein schnellerer Weg ins Stadion. AUS DEM VIP-RAUM WIRD DER FASS CLUB Eine weitere Änderung betrifft einen bekannten Bereich. Unser bisheriger VIP-Raum heißt ab dieser Saison FASS Club. Am Prinzip ändert sich zunächst wenig: FASS-Club-Tickets beinhalten neben dem Eintritt zum Spiel den Zugang zum Clubraum vor und nach dem Spiel sowie während der Drittelpausen. Dort stehen Snacks und Getränke bereit. Über den FASS Club und seine weitere Entwicklung werden wir vor Saisonbeginn noch ausführlicher berichten. Damit ist der erste Schritt gemacht. Der Verkauf der Saisontickets 2026/27 läuft ab sofort über unseren neuen Online-Ticketshop. Die Tagestickets folgen am 1. September 2026. Natürlich ist ein neues System auch für uns neu. Deshalb starten wir bewusst zunächst mit den Saisontickets, sammeln Erfahrungen – und gehen anschließend mit dem kompletten Ticketangebot online. Bei Probleme schreibt bitte an regio @fass-berlin.de. Alle Preise und Informationen findet ihr wie gewohnt auf unserer Seite Tickets & Preise. Und wer schon weiß, dass er uns durch die neue Saison begleiten will: Der Ticketshop ist offen.
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EV LindauTimo Payr wird zweiter hauptamtlicher Nachwuchstrainer der Young Islanders - EV Lindau Islanders verstärken Nachwuchsarbeit Die EV Lindau Islanders treiben die konsequente Weiterentwicklung ihrer Nachwuchsabteilung voran und haben die vakante Position des zweiten hauptamtlichen Nachwuchstrainers neu besetzt. Mit dem erst 20-jährigen Timo Payr aus Feldkirch in Vorarlberg gewinnen die Islanders einen engagierten und jungen Coach, der künftig eine wichtige Rolle in der Ausbildung der jüngsten Eishockeyspieler des Vereins übernehmen wird. Die personelle Verstärkung wurde notwendig, nachdem Marko Šakić zur neuen Saison zum Headcoach der Oberligamannschaft der EV Lindau Islanders aufgestiegen ist. Durch seine neue Aufgabe im Seniorenbereich kann und konnte Šakić nicht mehr in seiner bisherigen Funktion als hauptamtlicher Nachwuchstrainer tätig sein. Um die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit weiterhin sicherzustellen und den eingeschlagenen Weg konsequent fortzuführen, fiel die Wahl auf den jungen Österreicher Timo Payr. Payr bringt trotz seines jungen Alters bereits wertvolle Erfahrungen als Trainer mit. Der Feldkircher war selbst als Torhüter aktiv und konnte in den vergangenen Jahren erste Trainerstationen in Österreich sowie in der Schweiz durchlaufen. Der Eishockeysport begleitet ihn bereits sein ganzes Leben. Er stammt aus einer echten Eishockeyfamilie, denn sowohl sein Vater als auch sein Bruder Julian sind ebenfalls als Trainer tätig. Mit großer Vorfreude blickt Payr auf seine neue Aufgabe bei den Islanders. Bereits während des Sommertrainings hatte er die Gelegenheit, erste Einheiten mit den Nachwuchsspielern zu absolvieren und die Kinder kennenzulernen. Dabei hinterließ der sympathische Vorarlberger einen durchweg positiven Eindruck. Sowohl die jungen Spieler als auch das Trainerteam und die Verantwortlichen schätzen seine offene Art und seine Begeisterung für die Arbeit auf und neben dem Eis. Offiziell startet Timo Payr seine Tätigkeit bei den EV Lindau Islanders am 1. September. Künftig wird er insbesondere für den unteren Rekrutierungsbereich verantwortlich sein. Dazu zählen die Laufschule bis einschließlich der U11-Mannschaft. Als Cheftrainer wird Payr die Teams der U9 und U11 übernehmen und dort die sportliche Entwicklung der Kinder maßgeblich begleiten. Darüber hinaus wird er eng mit Nachwuchsleiter Sascha Paul zusammenarbeiten. An dessen Seite möchte der junge Trainer weitere Erfahrungen sammeln und sich fachlich kontinuierlich weiterentwickeln. Ein wichtiger Bestandteil seines Werdegangs wird dabei auch die Absolvierung der Trainer-C-Lizenz in Deutschland sein, die er parallel zu seiner Tätigkeit bei den Islanders erwerben wird. Sascha Paul zeigt sich von der Verpflichtung des jungen Trainers überzeugt: „Trotz seines jungen Alters hat Timo eine klare Vorstellung davon, wie Kinder ganzheitlich und altersgerecht als Eishockeyspieler ausgebildet werden sollen. Timo passt perfekt zu unserer Ausbildungsphilosophie." Mit der Verpflichtung von Timo Payr setzen die EV Lindau Islanders ein weiteres Zeichen für die nachhaltige Förderung ihres Nachwuchses, in dem über 200 Kinder auf die Jugendteams verteilt aktiv sind. Die Verantwortlichen sind überzeugt, mit Payr den richtigen Mann gewonnen zu haben, der die sportliche Kompetenz, Begeisterungsfähigkeit und moderne Ausbildungsansätze vereint. Gemeinsam möchte man den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortsetzen und jungen Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspielern am Bodensee optimale Voraussetzungen für ihre sportliche und persönliche Entwicklung bieten.
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| Women’s European Cup of Nations: Deutschland siegt gegen Norwegen mit 4:2 (DEB) Im zweiten Spiel des Women’s European Cup of Nations hat die Frauen-Nationalmannschaft gegen Norwegen gewonnen. Vor 347 Zuschauern in der Bundesstützpunkt Arena Füssen endete die Partie mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) für das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod. Tor-schützinnen für die DEB-Auswahl waren Svenja Voigt, Celina Haider, Emily Nix und Marie-Kristin Schmid. Einen detaillierten Spielbericht gibt es auf der Website des DEB: www.deb-online.de. Das dritte und letzte Spiel des Turniers findet am morgigen Samstag statt. Gegner ist das Team aus Ungarn. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr. Torschützinnen: Svenja Voigt (3.), Celina Haider (21.), Emily Nix (41.), Marie-Kristin Schmid (52.). Schüsse: Deutschland 47 – Norwegen 15. Strafminuten: Deutschland 6 – Norwegen 8. Starting Goalie: Sandra Abstreiter. Kapitäninnen: Ronja Hark (C), Carina Strobel (A), Tabea Botthof (A). Zuschauer: 347. Beste Spielerin: Franziska Feldmeier. Bundestrainer Jeff MacLeod: „Aus Sicht des Trainerteams sind wir mit den drei Punkten sehr zufrieden. Ich denke, wir hatten einen guten Start und haben viel darüber gesprochen, gut vorbereitet in die Face-offs und ins Spiel zu gehen. Das hat gut funktioniert. Auch die Unterstützung von der Bank war sehr positiv. Morgen steht unser drittes Spiel an, und wir erwarten von den Spielerinnen, dass sie sich weiter verbessern – so wie in jedem Spiel und im Verlauf des gesamten Turniers. Ungarn ist ein starker Gegner. Wir freuen uns auf die Partie, wollen gleichzeitig aber auch im letzten Spiel noch einmal eine gute Leistung zeigen und den nächsten Schritt machen.“ Tabea Botthof, Verteidigerin: „Wir haben auf jeden Fall noch Verbesserungspotenzial. Trotzdem fühlt es sich richtig gut an, das zweite von drei Spielen bereits gewonnen zu haben. Das gibt uns noch einmal ordentlich Aufwind für morgen. Mit Ungarn erwartet uns ein sehr starker Gegner, gegen den wir in der Vergangenheit schon oft gespielt haben. Es wird sicherlich körperlich und schnell werden. Wir sind auf jeden Fall bereit und hoffen, dass wir am Ende ein gutes Ergebnis für uns holen können.“ 20.08.2026 | Deutschland – Frankreich | 3:2 (1:1, 2:0, 0:1) 21.08.2026 | Deutschland – Norwegen | 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) 22.08.2026 | 14:30 Uhr | Deutschland – Ungarn
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