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September 26
                         
Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 8.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte der ersten Wochenhälfte mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in der CHL mit 1:4 gegen Göteborg

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen am fünften Spieltag der Champions Hockey League eine Niederlage hinnehmen. Die Berliner unterlagen am Dienstagabend dem CHL-Rekordsieger Frölunda Göteborg mit 1:4. Lennard Nieleck und Moritz Kretzschmar gaben jeweils ihr Pflichtspieldebüt für die Eisbären.
Die Schweden hatten den besseren Start in die Partie und kamen zu einigen Chancen, die Jonas Stettmer im Berliner Tor jedoch allesamt entschärfte. Im weiteren Spielverlauf fanden aber auch die Eisbären dann in die Partie. Der Hauptstadtclub konnte die eigenen Möglichkeiten aber ebenfalls nicht nutzen, sodass es mit dem 0:0-Remis in die erste Pause ging. Im Mittelabschnitt starteten die Gäste erneut druckvoll und kamen durch Erik Thorell (25.) zur Führung.  Henrik Tömmernes (28.) und Jacob Peterson (34.) bauten diesen Vorsprung Frölundas dann weiter aus. Leo Pföderl (38.) gelang dann der erste Treffer der Gastgeber, die in der Folge knapp am Anschlusstreffer scheiterten. Im Schlussdrittel versuchten die Eisbären weiter alles, Frölunda verteidigte jedoch konsequent und ließ wenig zu. Thorell (59./EN) sorgte dann kurz vor Spielende mit seinem Treffer ins leere Berliner Tor für den 1:4-Endstand aus Sicht des Hauptstadtclubs.
Am Freitag, den 10. Oktober sind die Eisbären Berlin wieder in der PENNY DEL gefordert. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Löwen Frankfurt. Diese Partie beginnt um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich bin stolz auf meine Spieler, sie haben sich voll reingehangen und immer weiter alles versucht. Wir haben hart gekämpft und hatten einige Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten. Frölunda ist eines der Top-Teams Europas und hat heute verdient gewonnen. Es war sehr gut, dass wir heute mit vier vollen Reihen durchrotieren lassen konnten.“  
Leo Pföderl (Stürmer Eisbären Berlin): „Im Großen und Ganzen war die Partie in Ordnung. Im Mitteldrittel sind uns jedoch leider einige Fehler unterlaufen, die Göteborg sofort bestraft hat. Wir hatten dann im zweiten Drittel aber auch noch gute Chancen. Wir hatten einige Überzahlmöglichkeiten, in denen wir einen Treffer hätten erzielen müssen.“    
Endergebnis
Eisbären Berlin – Frölunda Göteborg 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller (C), Mik; Geibel, Smith; Panocha, Reinke; Kretzschmar – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Hördler, Vikingstad, Kirk; Bergmann, Eder, Wiederer; Veilleux (A), Leden, Nieleck – Trainer: Serge Aubin       
Frölunda Göteborg: Johansson (Normann) – Tömmernes, Egli; Högberg, Hasa; Heens, Folin; Wahlberg – Thorell, Peterson, Friberg; Innala, Ruotsalainen, Cederqvist; Lindholm, Niederbach, Stenberg; Born, Lasu, Westergard – Trainer: Robert Ohlsson
Tore
0:1 – 24:31 – Thorell (Högberg, Friberg) – EQ
0:2 – 27:20 – Tömmernes (Peterson, Thorell) – EQ
0:3 – 33:13 – Peterson (Friberg, Högberg) – EQ
1:3 – 37:55 – Pföderl (Reinke, Müller) – EQ
1:4 – 58:53 – Thorell (Friberg, Högberg) – EN
Strafen
Eisbären Berlin: 8 (0, 2, 6) Minuten– Frölunda Göteborg: 12 (0, 6, 6) Minuten
Schiedsrichter
Lukas Kohlmüller, Zsombor Pálkövi (Kenneth Englisch, Vincent Brüggemann)
Zuschauer
6.221
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  23:31 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Offizielle Stellungnahme der Lausitzer Füchse zum Vorfall beim Auswärtsspiel in Weiden

(DEL2)  Beim Auswärtsspiel der Lausitzer Füchse am vergangenen Freitagabend bei den Blue Devils Weiden kam es rund zehn Minuten vor Spielende zu einem bedauerlichen Zwischenfall im Bereich des Gästeblocks. Nach derzeitigen Erkenntnissen und den Informationen der Polizei kam es zunächst zu verbalen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf einzelne Personen aus dem Gästeblock einen Stadionbesucher mit rassistischen Bemerkungen beleidigt haben sollen.
Daraufhin entwickelte sich ein Handgemenge, in das auch weitere Personen verwickelt wurden. Polizisten in Zivil griffen umgehend ein und konnten die Situation schnell beruhigen. Leider kam es im Anschluss dennoch zu einem weiteren tätlichen Angriff: Ein Anhänger der Lausitzer Füchse schlug einem ehrenamtlichen Ordner ins Gesicht, der daraufhin medizinisch behandelt werden musste. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei identifiziert werden, seine Personalien wurden aufgenommen.
Wir als EHC Lausitzer Füchse Spielbetriebs GmbH verurteilen jegliche Form von Gewalt, Rassismus und Diskriminierung aufs Schärfste. Solches Verhalten steht in direktem Widerspruch zu unseren Werten und hat im Eishockeysport – wie auch in unserer gesamten Gesellschaft – keinen Platz.
Die Lausitzer Füchse stehen seit jeher für sportlichen Ehrgeiz, Fairness und Respekt – auf und neben dem Eis. Wir distanzieren uns ausdrücklich von denjenigen, die durch rassistische oder gewalttätige Handlungen das friedliche Miteinander und das Ansehen unserer Fangemeinschaft beschädigen. Diese Personen repräsentieren nicht die große Mehrheit unserer Fans, die uns seit vielen Jahren leidenschaftlich, lautstark und friedlich unterstützen.
Sobald uns durch die zuständigen Behörden weitere Informationen zu dem Vorfall und den beteiligten Personen vorliegen, werden wir konsequent prüfen, welche vereinsinternen Schritte notwendig sind – und ob auch auf Ligaebene weitergehende Maßnahmen erforderlich werden.
Unser aufrichtiger Dank gilt den Einsatzkräften, dem Ordnerdienst und allen Beteiligten, die durch ihr umsichtiges Handeln Schlimmeres verhindert haben. Dem verletzten Ordner wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.
Im Namen aller friedliebenden Füchse-Fans möchten wir uns für das Verhalten der betreffenden Personen aufrichtig entschuldigen. Unser Ziel ist es, weiterhin eine Atmosphäre des Respekts, der Leidenschaft und des sportlichen Miteinanders in allen Stadien der DEL2 zu fördern.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  12:01 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Tölzer Löwen und Hacker-Pschorr verlängern Partnerschaft bis 2029!

(OLS)  Die Tölzer Löwen und die Münchner Traditionsbrauerei Hacker-Pschorr bleiben auch in Zukunft ein starkes Team: Die seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft wurde vorzeitig um weitere vier Jahre bis einschließlich der Saison 2028/2029 verlängert. Damit setzen beide Seiten ein klares Zeichen für Kontinuität, regionale Verbundenheit und gemeinsame Werte. Im Rahmen der verlängerten Partnerschaft wird Hacker-Pschorr weiterhin der exklusive Bier-Partner und der Namensgeber des Tölzer Eisstadions sein.
Seit vielen Jahren ist Hacker-Pschorr als offizieller Bierpartner der Tölzer Löwen fest mit dem Verein und seinen Fans verbunden. Ob bei Heimspielen in der Hacker-Pschorr Arena, auf Fan-Events oder bei der Saisonabschlussfeier – das bayerische Traditionsbier ist aus dem Vereinsumfeld nicht mehr wegzudenken.
„Wir freuen uns sehr, dass Hacker-Pschorr auch in den kommenden Jahren an unserer Seite steht“, sagt Fabian Schlager, Geschäftsführer der Tölzer Löwen. „Diese Partnerschaft basiert auf Vertrauen, gemeinsamen Werten und echter Begeisterung für den Sport. Neben uns unterstützt Hacker-Pschorr ja auch noch unseren Kooperationspartner: den TSV 1860 München! Alle Marken stehen für Tradition, Leidenschaft und Zusammenhalt – das verbindet uns über viele Jahre hinweg mit der Brauerei. In guten wie in schlechten Zeiten stand die Brauerei hinter uns und hat uns über viele Saisons begleitet. Wir sind sehr glücklich, einen solch starken Partner an unserer Seite zu haben!“
Bayerische Werte auf und neben dem Eis: Mit der Verlängerung der Partnerschaft bis 2029 bekennen sich die Tölzer Löwen und Hacker-Pschorr klar zu ihrer gemeinsamen Philosophie: Tradition bewahren, Zukunft gestalten und Menschen verbinden. Beide Partner stehen für Bodenständigkeit, Teamgeist und die Leidenschaft, etwas Echtes zu schaffen – Werte, die sowohl im Eishockey als auch im Brauhandwerk tief verwurzelt sind.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  19:30 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
7:1 Sieg gegen Meisbach – HCL bereit für die neue Bayernliga-Saison

(BYL)  Zum Abschluss der Vorbereitung trafen die Riverkings am Sonntag zu Hause auf den TEV Miesbach. Die Oberländer gelten als eines der Topteams der Liga. Umso erstaunlicher war es, dass die Gastgeber mehr als souverän mit 7:1 gewinnen konnten.
Das Team von Trainer Martin Hoffmann trat von Beginn an konzentriert und kompakt auf und erspielte sich immer wieder gute Torchancen. Eine dieser Möglichkeiten nutzte Linus Voit in Überzahl in der fünften Spielminute zur 1:0-Führung. Er traf aus kurzer Distanz unhaltbar für Gäste-Torhüter Philippe Lehr. Trotz weiterer guter Chancen blieb es bis zwei Minuten vor der ersten Drittelpause bei der knappen Führung. Dann konnten die Gäste nach Zuordnungsproblemen in der Landsberger Hintermannschaft zum 1:1 ausgleichen.
Im zweiten Drittel waren keine zwei Minuten gespielt, als Tom Callaghan mit einem strammen Schlagschuss ins Kreuzeck die Führung für die Gastgeber wiederherstellte. In der 29. Spielminute war es erneut der stark aufspielende Linus Voit, der die Landsberger Führung auf zwei Tore ausbaute. Landsberg spielte nun mit viel Druck und erspielte sich zahlreiche Chancen, während von den Gästen in dieser Phase wenig zu sehen war. Den nächsten Treffer erzielte nach einer sehenswerten Kombination über Filip Bergsdorf und Mika Reuter erneut Linus Voit. Mit dieser 4:1-Führung ging es in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel wurde es dann ganz bitter für die Gäste: Die 625 Zuschauer sahen nur 20 Sekunden nach Bully den nächsten Treffer für den HCL. Mika Reuter staubte vor dem Tor stehend in Überzahl zum 5:1 ab. Miesbach nahm in der 44. Spielminute bei eigener Überzahl den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis – doch erneut war Mika Reuter zur Stelle und erhöhte auf 6:1. Nur zwei Minuten später stellte Frantisek Wagner den 7:1-Endstand her.
Im Anschluss an die Partie zeigte sich Trainer Martin Hoffmann sehr zufrieden: „Wir haben heute wirklich gut gespielt und hatten relativ viel Struktur im Spiel. Unsere Abschlussschwäche war heute nicht erkennbar. Dennoch darf man diesen Sieg nicht überbewerten. Jetzt gilt es, sich ab Dienstag auf unser erstes Punktspiel in Dingolfing am kommenden Samstag vorzubereiten. Dingolfing hat dieses Jahr eine sehr starke Mannschaft. Wir müssen – wie in jedem Spiel der kommenden Saison – mit 120 % Einsatz auftreten und uns an unseren Matchplan halten. Dazu gehört, dass wir defensiv kompakt stehen und die Chancen, die sich uns nach vorne bieten, konsequent nutzen. Wir freuen uns auf die Saison und können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“
Das erste Punktspiel der neuen Bayernliga-Saison bestreiten die Riverkings am Samstag, 11. Oktober, um 19:00 Uhr in Dingolfing. Das Spiel ist gleichzeitig das offizielle Eröffnungsspiel der Bayernliga.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  16:30 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Zwei Siege und ein Neuzugang - EC Pfaffenhofen tankt nach schwieriger Vorbereitung zumindest ein wenig Selbstvertrauen

(BYL)  Wohl keine Vorbereitungsphase des EC Pfaffenhofen in den letzten Jahren verlief nur annähernd so holprig wie diese Saison. Keine zwei Spiele hintereinander konnte das neue Trainerduo Markus Muhr/Markus Welz mit dem gleichen Kader bestreiten. Zeitweise fehlten bis zu 10 Spieler, darunter viele Leistungsträger, vor allem verletzungs- oder krankheitsbedingt. An ein Einspielen der geplanten Formationen war deshalb nicht auch nur ansatzweise zu denken. Kein Wunder, dass es in den bisherigen Testspielen zum Teil deutliche Niederlagen setzte. Ein Umstand, der an der Moral seiner jungen Truppe nagte, wie Muhr feststellte. „Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis,“ hatte der Coach deshalb vor den beiden abschließenden Tests am Wochenende gefordert. Und auch wenn es gegen zwei klassentiefere Gegner ging, konnte seine Mannschaft mit zwei Siegen doch noch ein wenig Selbstvertrauen tanken, bevor am Sonntag zum Auftakt der neuen Spielzeit gleich die schwere Aufgabe gegen Vizemeister Königsbrunn auf dem Programm steht. Am Freitag behielten die Pfaffenhofener zuhause gegen den ERSC Ottobrunn mit 7:4 (3:0; 0:4; 4:0) die Oberhand, am Sonntag gelang im Derby beim EV Moosburg ein 5:2 (3:1; 1:1; 1:0) Erfolg. In beiden Partien erstmals mit dabei war mit Lukas Ullmann ein weiterer Neuzugang, der in Moosburg auch gleich seinen ersten Assist verbuchen konnte. Der 21jährige gebürtige Ingolstädter durchlief beim ERCI sämtliche Nachwuchsmannschaften, wo er stets zu den Topskorern zählte und schließlich sowohl in die U16 – als auch U18 – Nationalmannschaft berufen wurde. Mit drei DEL-Spielen für den ERCI und mehreren Einsätzen in der Oberliga per Förderlizenz in Höchstadt und Bayreuth konnte er auch schon einige Erfahrung im Seniorenbereich sammeln. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er dann allerdings die komplette letzte Saison aussetzen, kann aber nun wieder voll angreifen. Dass der 1,87 m große Stürmer den Kader weiter verstärken kann, hat er bereits in den ersten beiden Spielen unter Beweis gestellt. Vorsichtige Entwarnung auch bei Jakub Vrana. Der tschechische Angreifer war nach seiner Verletzung erstmals in beiden Partien wieder mit dabei. Am Freitag noch ohne seinen Sturmpartner Jan Tlacil (krank), der aber am Sonntag wieder eingreifen konnte. Dafür mussten in Moosburg Marc Sauer und Oliver Eckl passen, während Leon Koppitz, Christoph Eckl, Simon Heß und die Hätinen-Brüder beide Spiele fehlten. Gegen Ottobrunn diktierten die Gastgeber im ersten Drittel die Begegnung, ohne zu glänzen, gingen aber nach Treffern von Alex Eckl, Hannes Leonhardt und Marco Muhr mit 3:0 in die Pause. Nach dem Wechsel waren die Hausherren plötzlich völlig von der Rolle und luden den Landesligisten förmlich zum Toreschießen ein. Innerhalb von nur 12 Minuten musste Torhüter Steven Catelin vier Mal hinter sich greifen. „Wir machen uns das Leben selbst schwer,“ konnte nicht nur Markus Welz nur noch mit dem Kopf schütteln. Im Schlussabschnitt riss sich seine Mannschaft dann wieder am Riemen, hielt das Tempo hoch und Alex Eckl (2), sowie Marlon Wolf und Anton Seidel sorgten letztlich doch noch für einen ungefährdeten Erfolg. In Moosburg ging der ECP schon nach 20 Sekunden durch Jan Tlacil in Führung, musste aber schon bald bei eigener Überzahl den Ausgleich hinnehmen. Die Antwort folgte aber noch im ersten Drittel durch Marlon Wolf und Namensvetter Michael Wolf. Und auch den erneuten Anschlusstreffer des EVM im Mittelabschnitt konterte Anton Seidel umgehend. Mit dem 5:2 im letzten Drittel machte dann Adam Hilser alles klar. 
Die 1b-Mannschaft des ECP konnte auch ihr zweites Vorbereitungsspiel erfolgreich gestalten. Wieder siegte sie im Penaltyschießen. Gegen den ESV Dachau, in dessen Reihen etliche Ex-Pfaffenhofener standen, sorgte Maddox Schwirtzer im zweiten Drittel für das 1:0, Dachau konnte im Schlussabschnitt noch ausgleichen. Als einziger Schütze traf Schwirtzer dann im Penaltyschießen sehenswert zur Entscheidung.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  11:26 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die Rockets starten erfolgreich in die Regionalliga West und fahren am Heckenweg die ersten drei Punkte ein.
Vor heimischem Publikum startete die EGDL furios und lag bereits nach acht gespielten Sekunden durch Otis Knecht vorne (1.). Auch nach dem 1:0 dominierten die Gastgeber das Geschehen und ließen den Kobras kaum Raum zur Entfaltung. Dennoch erzielte Dinslaken die nächsten Treffer: Ein von Spahija abgefälschter Schuss von Mensch (13.) und ein Break von Kardas (17.) sorgten für die sehr schmeichelhafte Führung der Gäste nach dem ersten Drittel.
Im Mittelabschnitt erwischten die Rockets erneut den besseren Start und Emil Gabrielson glich mit einem Alleingang früh zum 2:2 aus (21.). Die Kobras zeigten sich aber weiterhin eiskalt und nutzten die nächste Unaufmerksamkeit in der EGDL-Defensive durch Bleyer zur erneuten Führung (26.). In der Folge belohnte sich das Team von Coach Nils Krämer dann aber endlich für den couragierten Auftritt und setzte sich durch einen lupenreinen Hattrick von Dylan Florit entscheidend ab. Mit einem Handgelenkschuss in den Winkel (31.), Tip-In aus dem Slot (37.) und Nachschuss aus kurzer Entfernung (39.) stellte der US-Amerikaner auf 5:3 nach vierzig Spielminuten.
Im Schlussdrittel versäumten es die Rockets, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Nach Petrozzas Anschlusstreffer (57.) mussten die Hausherren in den letzten Minuten sogar noch einmal zittern. Die Kobras kamen jedoch zu keinem weiteren ernstzunehmenden Abschluss, sodass es beim knappen, aber mehr als verdienten Sieg des Teams vom Heckenweg blieb.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  08:06 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

 
ratingenRatinger Ice Aliens
Vertrauen. Leidenschaft. Teamgeist. - Knapp-Plantenberg-Rosendahl Steuerberater und Rechtsanwältin verlängern Partnerschaft mit den Ratinger Ice Aliens

(RLW)  Freude bei den Ratinger Ice Aliens: Die Steuerberater und Rechtsanwältin Knapp-Plantenberg-Rosendahl bleibt auch in der kommenden Saison ein fester Partner des Vereins und wird mit einer Untereiswerbung in der Eissporthalle am Sandbach vertreten sein. Damit setzen beide Seiten ein starkes Zeichen für Kontinuität, Vertrauen und die gemeinsame Leidenschaft für den Eishockeysport in Ratingen.
Seit mehreren Jahren stehen Knapp-Plantenberg-Rosendahl den Ice Aliens als verlässlicher Sponsor zur Seite. Die Verlängerung der Partnerschaft ist Ausdruck einer tiefen Verbundenheit – nicht nur zum Verein, sondern auch zur gesamten Ratinger Sportgemeinschaft.
Mit dieser Verlängerung senden beide Partner ein starkes Signal: Die Verbindung zwischen Wirtschaft und Sport kann mehr sein als eine Kooperation – sie kann ein echtes Stück Heimat sein.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  20:36 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Spielbericht: Soester EG verliert Testspiel gegen EAD 1b trotz starkem Beginn

(LLW)  Die Soester EG zeigte im Testspiel gegen die EAD 1b zunächst eine überzeugende Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 2:4 geschlagen geben. Nach einem starken Auftaktdrittel verlor das Team im Mittelabschnitt die Kontrolle über das Spiel, während die Gäste aus Dortmund ihre Chancen konsequent nutzten.
Cheftrainer Jan Buschmann wurde an diesem Abend an der Bande von Tim Lasch vertreten, da Buschmann mit der U17-Mannschaft in Ratingen im Einsatz war.
Bereits im ersten Drittel erwischten die Soester den besseren Start. Cicigin (13:47) brachte die SEG nach schöner Vorarbeit von Hertel und Hemeier verdient mit 1:0 in Führung. Kurz vor Drittelende erhöhte Sprenger (17:27) im Powerplay auf 2:0 – die Assists gingen an Moyer und Heidloff. Mit einer stabilen Defensivleistung und viel Tempo im Spiel ging die SEG mit einer verdienten Führung in die erste Pause.
Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt. Die Gäste aus Dortmund kamen mit mehr Druck aus der Kabine und nutzten defensive Unaufmerksamkeiten der SEG eiskalt aus. Zunächst verkürzte Ehlenbruch (35:55) auf 2:1, bevor Saldadse (36:21) nur 26 Sekunden später den Ausgleich erzielte. In Überzahl gelang Fischer (38:35) sogar die 3:2-Führung für die EAD 1b – der letztlich entscheidende Treffer.
Im Schlussdrittel kämpfte sich die SEG zwar noch einmal ins Spiel, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Stattdessen sorgte Wlodyka (53:04) mit dem 4:2 für die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste.
Kommentar von Cheftrainer Jan Buschmann: „Ich bin absolut unzufrieden und mehr als enttäuscht – sowohl mit der Leistung als auch mit der Einstellung einiger Spieler. Das war deutlich zu wenig für unsere Ansprüche. Wir werden diese Woche hart trainieren und einige Gespräche mit den Jungs führen.“
Am kommenden Sonntag beginnt die Saison mit einem Auswärtsspiel in Dinslaken. Dann wird es ernst für unsere Jungs.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  20:15 Uhr
Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Die letzten Testspiele und drei Ligaspiele

(RLO)  Ein Testspiel und drei Spiele der Regionalliga Ost umfasst ist diese Ausgabe. Ein weiteres Testspiel musste leider abgesagt werden.
PERSONALMELDUNGEN:
TESTSPIELE:
Mit zwei Testspielen endete die Vorbereitungsphase. die Schönheider Wölfe spielten am Samstag gegen die EV Pegnitz Ice Dogs und die Wölfe gewannen mit 6:3 (1:2/4:1/1:0). Torschützen für Schönheide waren vor 276 Zuschauern David Novotny (2), in Unterzahl Kevin Piehler, Florian Heinz, Kenneth Hirsch und Jan Meixner, für die Ice Dogs trafen Platon Melnichenko, Roman Navara und Maciej Postek.
Das für Sonntag angesetzte Testspiel zwischen den Schönheider Wölfe und dem VER Selb musste von Selb abgesagt werden.
MEISTERSCHAFT:
Luchse gewinnen Spitzenspiel gegen die Crashers
Ein Spitzenspiel gab es zwischen den Luchsen Lauterbach und den Chemnitz Crashers. 337 Zuschauer lockte dieses Spitzenspiel an und sie bekamen acht Tore zu sehen. Matthias Sauerwein brachte Chemnitz nach neun Minuten in Führung. Dave König (11.) und Michael Hodge (18.) konnten das Spiel bis zur ersten Sirene drehen. Niels Hilgenberg konnte in der 27. Minute auf 3:1 erhöhen, doch erneut Matthias Sauerwein konnte nach 31 Minuten den Anschlusstreffer erzielen. Im letzten Drittel konnte Emanuel Grund (45.) auf 4:2 erhöhen. Chemnitz hatte nach 52 Minuten die Chance mit einem Penalty den Anschlusstreffer zu erzielen, was allerdings nicht gelang. Drei Minuten später kamen die Crashers doch noch zum 4:3, Joey Mendel machte es wieder spannend. Chemnitz zog 60 Sekunden vor dem Ende den Torhüter, aber 19 Sekunden später sorgte Tobias Schwab mit einem Empty Net Goal für den 5.3-Endstand (2:1/1:1/2:1).
Eisbären gewinnen torreiches Spiel
Für die Eisbären Juniors Berlin stand das erste Heimspiel der Saison an, Tornado Niesky kam in den Welli. Nach zuletzt wenig geschossenen Toren und vielen Gegentoren konnten die Berliner diesmal ihre Chancen nutzen und sie kassierten weniger Tore und das brachte am Ende einen 6:4-Erfolg (2:0/2:2/2:2). Pierre Gläser (13.) und zwei Minuten später Tim Lendzian trafen im 1. Drittel. Christoph Rogenz konnte nach 32 Minuten verkürzen, doch elf Sekunden später Lucas Topfstedt und drei Minuten vor der Pause in Überzahl Bastian Retzlaff erhöhten auf 4:1. Ronny-Lukas Gebert konnte noch auf 4:2 verkürzen und zehn Minuten vor dem Ende machte es Leon Eisebitt mit dem 4:3 wieder spannend. Ben Balzer traf vier Minuten später zum 5:3 und als Niesky den Torhüter zog, traf Lukas Rehberg zum 6:3. Für den Schlusspunkt sorgte 35 Sekunden vor der Schlusssirene Martin Barak und so gewannen die Juniors am Ende mit 6:4(2:0/2.2/2:2).
FASS zeigt sich in Torlaune
Der ESC Dresden startete mit einem Punktgewinn in die Saison und nun sollte mit FASS Berlin der nächste Favorit geärgert werden. Zunächst konnte Dresden den Favoriten auch ärgern, Tim Götze traf nach 12 Minuten zum 1:0. Es war der letzte Treffer der Dresdner, nun traf nur noch FASS. Nico Jentzsch traf 19 Sekunden nach dem Rückstand zum 1:1 und im 2. Drittel drehte FASS richtig auf. Henry Haase (23.), Bryan Heinicke (27.), Jan Weihrauch (29.), jeweils bei doppelter Überzahl Oliver Noack und Nico Jentzsch (beide 33.) und in Überzahl Gregor Kubail (34.) sorgten für einen Zwischenstand von 1:8 und einem Torhüterwechsel bei Dresden. Für Yannic Schulze kam nun Luke Epping und dieser musste vier Sekunden vor der Pause das 1:9 hinnehmen. Im letzten Drittel sorgte Gregor Kubail mit einem Doppelpack (46., 59.) für den Endstand von 1:1 (1:2/0:7/0:2).
Vier Meisterschaftsspiele und ein Pokalspiel gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  07:40 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     s


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide startet in Niesky in die neue Regionalliga-Ost-Saison 

(RLO)  Endlich geht’s los! Als letztes von insgesamt sieben Teams starten die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, den 11. Oktober 2025, um 18:30 Uhr, in die neue Saison der Regionalliga Ost. Zum Auftakt wartet gleich ein traditionsreiches Duell – auswärts bei den Tornados vom ELV Niesky. Die Vorfreude im Wölfelager ist groß. Ein ausverkaufter Fanbus sowie zahlreiche mitreisende Anhänger im eigenen Pkw sorgen dafür, dass die Wölfe in der Lausitz auf lautstarke Unterstützung zählen können. Ebenfalls am kommenden Samstag startet auch die U13 SG Schönheide/Chemnitz in die neue Saison. Um 10:00 Uhr empfangen die „Jungen Wölfe“ den ETC Crimmitschau im Wolfsbau Schönheide. Der Eintritt ist frei und zahlreiche Zuschauer natürlich herzlich willkommen.
Während andere Teams bereits im Ligabetrieb stehen – Chemnitz hat schon vier Spiele absolviert, die Eisbären Juniors Berlin drei, Lauterbach, FASS und Dresden jeweils zwei und Niesky eins – gehen die Wölfe nun mit frischen Kräften erstmals aufs Eis. Der verspätete Saisonstart soll dabei kein Nachteil sein, auch wenn die Liga in dieser Spielzeit ausgeglichener denn je erwartet wird. Entsprechend heißt es für Schönheide von Beginn an hellwach zu sein.
Die Tornados beendeten die vergangene Saison nach einer wechselhaften Hauptrunde nach der Platzierungsrunde auf dem fünften Platz und wollen in diesem Jahr weiter nach oben. Trainer Jens „Theo“ Schwabe kann auf einen im Vergleich zur Vorsaison deutlich breiter aufgestellten Kader zurückgreifen. Mit Leon Eisebitt, Ronny Gebert, Justin Treise und Julius Hübner kamen vier Neuzugänge vom ES Weißwasser, dazu kehrte Philip Riedel von den Chemnitz Crashers in die Lausitz zurück. Insgesamt verfügen die Tornados nun über vier Torhüter, zehn Verteidiger und fünfzehn Stürmer – eine solide Basis für eine lange Saison.
Die Vorbereitung verlief allerdings auch in Niesky holprig. Die Mannschaft konnte bisher nur in Weißwasser trainieren und absolvierte ein Trainingslager und ein Testspiel beim HC Frydlant, welches Niesky Anfang September mit 5:4 nach Verlängerung gewann. Der Saisonauftakt am vergangenen Wochenende in Berlin ging mit einer knappen 4:6-Niederlage gegen die Eisbären Juniors verloren.
Für die Schönheider Wölfe zählt am Samstag nur eins, ein erfolgreicher Start in die neue Spielzeit. Das Selbstvertrauen dürfte groß sein, schließlich ist die letzte Niederlage in Niesky schon lange her. Zuletzt verloren die Erzgebirger dort 2018 im Meisterschaftsfinale mit 2:4, seither gab es zehn Siege in Folge in der Lausitz.
Trainer, Mannschaft und Fans wissen allerdings, dass die Tornados im eigenen Stadion stets unangenehm zu bespielen sind. Ein konzentrierter Auftritt über 60 Minuten soll daher den Grundstein für einen gelungenen Auftakt legen.
Wir haben vor dem Hauptrundenstart mit Wölfe-Coach Sven Schröder gesprochen.
7 Testspiele, 5 Siege, 2 Niederlagen - Die dreiwöchige Vorbereitungsphase ist zu Ende. Sven, wie fällt dein erstes Fazit aus?
„Mein Fazit ist erstmal positiv. Alle ziehen mit und unsere neuen Spieler wurden gut integriert, soweit man dies in so kurzer Zeit tun kann. Die drei Wochen waren für alle hart. 7 Spiele und wenn wir trainieren konnten, dann habe ich auch keine Rücksicht auf die Spiele genommen. Bei den Spielen gab es natürlich Schwankungen in den Leistungen, aber das ist normal und gehört bei einer Vorbereitung dazu. Die Ergebnisse sind und waren für mich zweitrangig. Wir müssen versuchen in relativ kurzer Zeit konditionelle Themen, Abläufe und Automatismen zu erreichen, damit neue Spieler die Bindung zu unserem Spiel finden. Da die Trainingseinheiten recht rar waren, musste ich die Anzahl der Testspiele hochnehmen, um dem Team überhaupt Möglichkeiten zu geben, sich an gewisse Themen zu gewöhnen. Das hier noch nicht alles funktioniert, ist ein natürlicher Ablauf. Wir benötigen mindestens nochmal drei Wochen, jetzt halt im Ligaspielbetrieb.“
An welchen „Baustellen“ muss in den kommenden Wochen im jetzt regelmäßigen Trainingsbetrieb gearbeitet werden?
„An allen Themen müssen wir arbeiten. Wir sind gegenüber den anderen Teams mindestens 3-4 Wochen im Verzug und müssen das jetzt kompensieren. Eine Alternative dazu gibt es nicht und es stehen gleich drei schwere Prüfsteine vor uns, die wir bewältigen müssen. Daher müssen wir stets in den kommenden Einheiten das Optimale herausholen. Das Team muss gesund bleiben und konzentriert arbeiten, damit wir uns von Training zu Training und Spiel zu Spiel immer mehr entwickeln und verbessern.“
Am Samstag steigen jetzt auch die Wölfe als letztes Team in die Hauptrunde der Regionalliga Ost ein. Was erwartest du mit dem ELV Niesky für einen Gegner und welche Zielsetzung gibst du deinem Team vor?
„Wir müssen jetzt versuchen, so gut wie möglich durch den Oktober zu kommen. Heißt, in einer eigentlichen weiteren Vorbereitungsphase in die „scharfe Saison“ zu kommen und keine Punkte liegen lassen. Ich denke, dass alle Teams etwas näher zusammengerückt sind. Das erwarte ich auch von Niesky. Sie sind in der Tiefe breiter geworden und das wird sich auch im Spiel bemerkbar machen. Dennoch ist das Ziel, die drei Punkte mitzunehmen. Wir haben einen guten Kader und werden uns der Aufgabe stellen. Ich erwarte einen Gegner, der körperlich spielen wird und versucht, seine Möglichkeiten zu nutzen. An uns sollte es sein, so wenig wie möglich dem Gegner anzubieten und selbst dessen Fehler zu nutzen.“
Erstes Ligaspiel und die Wölfefans machen gleich richtig mobil. Fanbus ausverkauft und zusätzlich werden sich einige Pkw‘s auf den Weg in die Lausitz machen. Macht das die Aufgabe leichter?
„Leichter macht es die Aufgabe auf dem Eis nicht, aber es motiviert das Team und mich, unsere Fans mit drei Punkten zu belohnen. Das erste Spiel, erstes Auswärtsspiel und wir haben schon einen Fanbus mit. Das ist Wahnsinn und ich ziehe jedes Mal meinen Hut vor der Leistung und Leidenschaft unserer Fans und für unsere Farben.“ Sven, vielen Dank und gutes Gelingen am Samstag in Niesky!
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  16:10 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

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Blossom-Ic DFEL, DFEL2 Nord und Informationen zum EWHL Euro Cup und zwei Weltmeisterschaften

Vier Spiele der Blossom-ic DFEL, ein DFEL2 Nord und neun Spiele aus der EWHL und Informationen zum EWHL Euro Cup und Informationen zu zwei Weltmeisterschaften gibt es diesmal als Zusammenfassung.
NATIONALMANNSCHAFT:
Die A-WM 2026 der Frauen findet vom 06. bis zum 16. November in Dänemark statt. Ein Spielort wird wieder Herning sein, der zweite Spielort und alle weiteren Infos folgen.
Für die U18-Frauen geht es zum WM Div. 1a 2026 nach Klobenstein (Ritten)/Italien. Gespielt wird dort vom 12. bis zum 18. Januar, Teilnehmer sind neben Gastgeber Italien und Deutschland Absteiger Japan, Frankreich, Norwegen und Aufsteiger Dänemark.
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Ingolstadt holt gegen die Mad Dogs wieder sechs Punkte
Erneut auf die Mad Dogs Mannheim traf der ERC Ingolstadt. Auch im dritten Spiel der Saison zwischen beiden Teams gab es ein enges Spiel. Zwar konnte Lea Villiot die Gastgeberinnen früh nach 158 Sekunden in Führung bringen, der zweite Treffer des Spiels fiel allerdings erst 31 Minuten später. Lokelani Antonio war es, die nach 34 Minuten das 2:0 für Ingolstadt erzielte. Fünf Minuten vor dem Ende konnte Shani Rossignol für Mannheim auf 2:1 verkürzen, mehr sollte aber nicht gelingen, zumal Tabea Botthof nach einem Bandencheck vorzeitig in die Kabine geschickt wurde und Mannheim das Spiel in Unterzahl beenden musste. So gewann Ingolstadt am Ende mit 2:1 (1:0/1:0/0:1).
Am Sonntag musste Ingolstadt zunächst einem Rückstand nachlaufen, Shani Rossignol brachte die Mad Dogs nach sieben Minuten in Führung. Innerhalb von drei Minuten konnte Ingolstadt das Spiel im Mittelabschnitt drehen. Sarah Kubiczek traf nach 35 Minuten und drei Minuten später konnten erneut Sarah Kubiczek und 23 Sekunden später in Überzahl Katharina Häckelsmiller Ingolstadt mit 3:1 in Führung bringen. Im Letzten Abschnitt machten Celina Haider (46.) und Lokelani Antonio (49.) den Sack zu. Lola Liang konnte für Mannheim nur noch 51 Sekunden vor dem Ende das 5:2 (0:1/3:0/2:1) erzielen.
Eisbären entführen aus Budapest fünf Punkte
Der Hokiklub Budapest empfing am Wochenende die Eisbären Juniors Berlin. Auf Alina Fiedler mussten die Eisbären am Samstag verzichten, sie wurde nachträglich wegen eines Fouls gegen den Kopf und Nackenbereich aus dem 2. Spiel gegen Memmingen für ein Spiel gesperrt. Die Eisbären zeigten sich von der hohen Niederlage gegen Memmingen gut erholt. Mathilda Heine nach sieben Minuten und 61 Sekunden später in Überzahl Franziska Feldmeier konnten Berlin mit 0:2 in Führung bringen. Ebenfalls in Überzahl konnte Mira Seregely nach 17 Minuten auf 1:2 verkürzen, doch Anastasia Gruß traf 31 Sekunden später zum 1:3. Einen Treffer gab es im Mittelabschnitt, Franziska Feldmeier traf in Unterzahl 42 Sekunden vor der Pause zum 1.4. Im letzten Drittel ging es hin und her. Lauren Stenslie und Laura Kluge sorgten jeweils mit einem Doppelpack für vier Tore. Zunächst verkürzte Budapest nach 49 Minuten auf 2:5, fünf Minuten vor dem Ende fiel das 2:5 und 62 Sekunden später das 3:5. Als Budapest die Torhüterin zog, landete der Puck 12 Sekunden vor der Sirene zum Endstand von 3:6 (1:3/0:1/2:2) im leeren Tor.
Am Sonntag sah es nach 41 Minuten für einen Erfolg der Berlinerinnen aus. Anastasio Gruß traf nach 12 Minuten zum 0:1 und Franziska Feldmeier erhöhte in der 30. Minute auf 0:2. 58 Sekunden waren im letzten Abschnitt gespielt, da konnte Mathilda Heine in Überzahl das 0:3 erzielen, doch dann kam der Hokiklub. Alaina Tanski (52.) und Adel Marton (57.) verkürzten auf 2:3. In Überzahl und ohne Torhüterin konnte Boglarka Koncz 59 Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich erzielen und so ging es in eine Verlängerung. Hier konnte Laura Kluge nach 123 Sekunden den Siegtreffer der Eisbären erzielen und so endete das Spiel 3:4 (0:1/0:1/3:1).
Spielfrei waren die ECDC Memmingen Indians. Am kommenden Wochenende folgen die nächsten vier Spiele.
DFEL2 NORD:
Die Düsseldorfer EG traf im ersten Saisonspiel auf die EC Hannover Indians. Die DEG gewann das Spiel mit 5:1 (1:0/1:/3:0). Sally Klöser mit drei Toren und Leonie Maßner mit zwei Treffern erzielten die Tore der DEG, Bettina Sellmann mit einem Powerplaytreffer zum zwischenzeitlichen 1:1 für die Indians.
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Ligaspiel.
EWHL EURO CUP:
Wie bereits gemeldet findet am Wochenende 18/19. Oktober in Ingolstadt das Finalturnier des Wettbewerbs statt. Am Samstag steigen die Halbfinalspiele, der ERC Ingolstadt und die ECDC Memmingen Indians eröffnen um 16:00 Uhr das Turnier. Um 19:00 Uhr wird zwischen den Eisbären Juniors Berlin und dem Hokiklub Budapest der zweite Finalist ermittelt. Am Sonntag beginnt das kleine Finale um 10:30 Uhr, ab 13:15 Uhr wird der EWHL Euro Cup-Sieger 2025 ermittelt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 7.Oktober 2025  07:40 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Mittwoch 8.Oktober 2025
06:00 Uhr
   
Informationen:
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