IHP NachrichtenMontag 22.September 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären verlieren in Bremerhaven mit 1:5 (DEL) Die Eisbären Berlin müssen in der PENNY DEL eine weitere Niederlage hinnehmen. Die Berliner, die nur mit drei Reihen antreten konnten, unterlagen am Sonntag bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 1:5. Die Gastgeber hatten zunächst mehr vom Spiel, der Hauptstadtclub kam dann aber auch etwas besser in die Partie. Trotzdem brachte Alexander Friesen (10.) die Seestädter in der Folge in Führung. Diese baute Christian Wejse (15./PP1) dann im Powerplay aus. Im Mittelabschnitt behielten die Bremerhavener die Oberhand und Phillip Bruggisser (31./PP2) erhöhte in doppelter Überzahl für die Norddeutschen. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels traf erneut Friesen (42.) für Bremerhaven und Nico Krämmer (46.) erzielte im weiteren Spielverlauf das fünfte Tor der Pinguins. Wenige Minuten vor Spielende sorgte dann Berlins Liam Kirk (56.) für den 1:5-Endstand aus Sicht der Eisbären. Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 26. September wieder im Einsatz. Dann sind die Straubing Tigers zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war zweifellos ein hartes Spiel für uns. Das Startdrittel war in Ordnung, da haben wir uns nicht unterkriegen lassen. Wir haben gerade viele Ausfälle. So ist es schwer, das nötige Energielevel aufs Eis zu bringen. Meine Spieler haben aber alles gegeben. Die beiden Gegentreffer in Unterzahl waren jedoch schmerzhaft. Es ist sehr schwer, diesen Rückstand wieder aufzuholen. Respekt an Bremerhaven, sie haben heute sehr gut gespielt. Wir sind aktuell einigen Widrigkeiten ausgesetzt, das gehört aber zum Eishockey.“ Eric Mik (Verteidiger Eisbären Berlin):„Wir haben aktuell einige Ausfälle zu beklagen. Das darf jedoch keine Ausrede sein. Wir müssen die Fehler in der Verteidigung minimieren und von der Strafbank fernbleiben. Die Saison ist aber noch jung. Nächste Woche schaut es hoffentlich wieder anders aus.“ Endergebnis Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 5:1 (2:0, 1:0, 2:1) Aufstellungen Fischtown Pinguins Bremerhaven: Gudlevskis (Hungerecker) – Bystrom, Eminger; Abt, Bruggisser; Rausch, Jensen; Büsing – Urbas, Jeglic, Verlic; Mauermann, Miele, Görtz; Roßmy, Friesen, Krämmer; Kinder, Wejse, Herrmann – Trainer: Alexander Sulzer Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Reinke; Geibel, Mik; Panocha, Smith – Tiffels (A), Vikingstad, Pföderl; Kirk, Eder, Bergmann; Hördler, Leden, Wiederer – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 09:14 – Friesen (Roßmy) – EQ 2:0 – 14:40 – Wejse (Bruggisser, Urbas) -PP1 3:0 – 30:53 – Bruggisser (Urbas, Jeglic) – PP2 4:0 – 41:34 – Friesen (Bruggisser, Abt) – EQ 5:0 – 46:00 – Krämmer (Friesen, Roßmy) – EQ 5:1 – 55:50 – Kirk (Tiffels, Vikingstad) – PP1 Strafen Fischtown Pinguins Bremerhaven: 14 (2, 4, 8) Minuten– Eisbären Berlin: 12 (4, 6, 2) Minuten Schiedsrichter Marian Rohatsch, David Cespiva (Vincent Brüggemann, Marcus Höfer) Zuschauer 4.647
Eislöwen unterliegen Wolfsburg (DEL) Am vierten Spieltag in der PENNY DEL ging es für die Dresdner Eislöwen zu den Grizzlys Wolfsburg. Von Beginn an im Tor stand Janick Schwendener, zudem kehrte Tomas Sykora zurück ins Aufgebot. Nicht dabei waren David Rundqvist, Bruno Riedl, Simon Karlsson, Niklas Postel sowie Tomas Andres. Für die beiden Letztgenannten trugen Drew LeBlanc sowie Justin Braun das „A“ auf der Brust. Die Eislöwen kassierten früh in der Partie die erste Strafe, als Oliver Granz in der vierten Minute wegen Hakens in die Kühlbox musste. Wolfsburg kam zu einigen Chancen, aber Schwendener war zur Stelle. Als die Gäste wieder komplett waren folgte wenig später das erste Tor durch Wolfsburgs Matt White (8.). Auch die Blau-Weißen kamen danach zu Möglichkeiten, aber Grizzlys-Torhüter Hannibal Weitzmann verhinderte einen Treffer. In der 17. Minute kassierte bei den Gastgebern Keaton Thomson eine Strafe nach einem hohen Stock. Kurz vor Ablauf der zwei Minuten musste der nächste Wolfburger auf die Strafbank - Fabio Pfohl wegen Stockchecks, doch ein Tor sollte nicht fallen, sodass es mit der knappen Führung für die Hausherren in die Pause ging. Da sich im ersten Drittel Granz unglücklich verletzte und das Spiel nicht fortsetzen konnte, rückte Sebastian Gorcik in die Verteidigung. Im Mittelabschnitt bekam Eislöwe Travis Turnbull nach einem Haken mit dem Stock eine Strafe und in Überzahl fiel durch Jimmy Lambert (23.) das 2:0 für die Grizzlys. Kurz darauf kamen auch die Sachsen zu einem Powerplay, da Robert Lynch aufgrund einer Behinderung pausierte. Die Eislöwen nutzten die Situation gekonnt und Dane Fox (28.) netzte die Scheibe zum Anschluss ein. Zwei Minuten später jubelten die Blau-Weißen erneut, als Alec McCrea (30.) mit seinem ersten Eislöwen-Treffer den Ausgleich erzielte. In Folge kamen beide Teams zu Möglichkeiten, doch beide Goalies waren stets zur Stelle. In Minute 38 musste Wolfsburgs Lambert nach einem Haken mit dem Stock auf der Strafbank Platz nehmen. Im Powerplay gab es eine sehr gute Möglichkeit zur Führung, aber auch hier parierte Weitzmann. Nach 40 gespielten Minuten ging es mit dem 2:2 in die Kabinen. Nach 52 gespielten Sekunden im dritten Spielabschnitt musste Dresdens Kapitän Turnbull wegen Beinstellens pausieren, aber Dresden verteidigte in Unterzahl gut und überstand die zwei Minuten ohne Gegentreffer. Wenig später fiel dann die erste Führung für die Elbestädter. Es war Emil Johansson (47.), der den Abpraller nutzte und den Puck einnetzte. Kurz darauf gab es nach einem Faustkampf auf beiden Seiten je eine Fünf-Minuten-Strafe, bei den Hausherren war es Sven Ziegler und bei den Gästen Matthias Pischoff. Wenige Sekunden danach markierte Wolfsburgs Lambert (51.) den Ausgleich. Das Spiel blieb intensiv und es folgten weitere Strafen. Aufseiten der Eislöwen Lance Bouma nach übertriebener Härte und bei den Hausherren Julian Chrobot für das gleiche Vergehen sowie Lucas Dumont wegen Bandenchecks. Somit agierten die Sachsen mit einem Mann mehr, ein Tor fiel jedoch nicht. Nach einem Konter nutzten die Grizzlys ihre Chance zur erneuten Führung, das Tor erzielte Julian Melchior. Nach übertriebener Härte musste Dresdens Austin Ortega und Wolfsburgs Lambert pausieren. Kurz darauf bekamen die Gäste nach einem Stockschlag einen Penalty zugesprochen. Tomas Sykora trat an, aber Wolfsburgs Schlussmann parierte den Schuss. Anderthalb Minuten waren noch zu spielen, da nahm Dresdens Cheftrainer Niklas Sundblad eine Auszeit. Zudem verließ auch Schwendener das Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers. Den Umstand des leeren Tores nutzte Spencer Machacek (60.). Justin Feser netzte den Puck kurz darauf ein. Am Ende unterlagen die Eislöwen mit 3:6. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Keine Punkte nach dem Spiel tun weh. Wir kämpfen uns nach dem Rückstand zurück ins Spiel. Im zweiten Drittel steht es dann 2:2 und es war fast das beste Drittel in der bisherigen Saison. Dann machen wir ein paar Fehler und werden bestraft. Es gab dann durch den Penalty die Chance zum 4:4-Ausgleich, aber es hat nicht funktioniert. Wir hatten die Chance zu gewinnen, aber am Ende das Spiel hergegeben. Das müssen wir das nächste Mal besser machen."
Red Bull MünchenEHC Red Bull München unterliegt bei den Straubing Tigers (DEL) Der EHC Red Bull München musste sich am 4. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 im Derby bei den Straubing Tigers mit 2:6 (1:1|1:2|0:3) geschlagen geben. Vor 5.227 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm erzielten Gabriel Fontaine und Taro Hirose die Tore für das Team von Trainer Oliver David. München gab zunächst den Ton an – auch wegen zweier Strafen gegen die Tigers. Adam Brooks nach sehenswerter Kombination (4.) und der freigespielte Tobias Rieder (6.) hatten die ersten Topchancen des Derbys, doch Henrik Haukeland reagierte glänzend. Die dritte Überzahl nutzte Fontaine dann eiskalt: Der Münchner Topscorer verwertete am langen Pfosten die Vorarbeit von Brooks (12.). Die Freude währte jedoch nur 34 Sekunden, denn Elis Hede erzielte mit dem ersten Schuss der Gastgeber den Ausgleich (12.). Straubing nahm den Schwung mit und erspielte sich Möglichkeiten zur Führung, doch ein weiterer Treffer fiel vor der ersten Pause nicht. Im Mittelabschnitt neutralisierten sich beide Teams zunächst, Chancen blieben Mangelware. Erst in der 24. Minute brannte es vor dem Straubinger Tor: Haukeland parierte spektakulär gegen Maximilian Kastner und Philipp Krening. Danach erhöhte München den Druck, doch die Tigers präsentierten sich weiterhin kaltschnäuzig. Tyler Madden brachte die Hausherren in Führung (30.), nur eine Minute später legte Doppelpacker Hede das 3:1 nach (31.). Die Red Bulls ließen allerdings nicht locker – und wurden belohnt: Taro Hirose verkürzte kurz vor der zweiten Pause auf 2:3 (40.). Das Schlussdrittel begann mit einem Paukenschlag: Skyler McKenzie erhöhte nach wenigen Sekunden auf 4:2 (41.). München versuchte zu antworten, doch die Tigers verteidigten konsequent und schlugen kurz nach der vergebenen Großchance von Alex Green (46.) erneut zu – Nick Halloran stellte auf 5:2 (48.). In einer hitzigen Schlussphase blieb Straubing am Drücker. Adrian Klein setzte schließlich den Schlusspunkt zum 6:2-Endstand (56.). Fabio Wagner: „Wir haben gut angefangen, dann aber nachgelassen. Das dritte Drittel war nicht gut genug, da haben wir es Straubing zu einfach gemacht. Daraus müssen wir lernen.“ Tore: 0:1 | 11:17 | Gabriel Fontaine 1:1 | 11:54 | Elis Hede 2:1 | 29:08 | Tyler Madden 3:1 | 30:41 | Elis Hede 3:2 | 39:18 | Taro Hirose 4:2 | 40:35 | Skyler McKenzie 5:2 | 47:15 | Nick Halloran 6:2 | 55:14 | Adrian Klein Zuschauer: 5.227
Eispiraten Crimmitschau3:4! Eispiraten unterliegen ESVK in der Verlängerung - Erstes Auswärtsspiel der Westsachsen wird durch Special Teams entschieden (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben am zweiten Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Beim ESV Kaufbeuren unterlagen die Westsachsen mit 3:4 nach Verlängerung – nahmen aber immerhin einen Zähler mit zurück nach Crimmitschau. Auffällig: Fünf der insgesamt sieben Treffer fielen in Über- oder Unterzahl. Die Eispiraten erzielten dabei erneut zwei Shorthander. Cheftrainer Jussi Tuores konnte nahezu auf das gleiche Personal setzen wie schon am Freitagabend gegen Krefeld. Neben Adam McCormick, Dylan Wruck, Ralf Rollinger, Tim Lutz und Alex Vladelchtchikov fehlte diesmal auch Felix Thomas. Dafür rückte Nikolas Biggins in die zweite Sturmformation. Die Hausherren erwischten den besseren Start: Bereits nach 121 Sekunden brachte Max Oswald die Kaufbeurer nach einem Querpass von Alec Zawatsky mit 1:0 in Führung (3.). Die Eispiraten zeigten sich davon jedoch wenig beeindruckt und nutzten ihr erstes Powerplay eiskalt aus. Mirko Sacher bediente Vinny Saponari mit einem sehenswerten Pass durch die Mitte - der Deutsch-Amerikaner traf überlegt zum 1:1-Ausgleich (11.). In einem weitgehend ausgeglichenen Spiel verteidigten die Westsachsen trotz des kurzen Lineups in der Folge sehr konzentriert und sorgten immer wieder für offensive Akzente. Im Mitteldrittel belohnten sie sich dann mit der Führung. Nachdem Tim McGauley bereits am Freitag in Unterzahl erfolgreich gewesen war, trug sich nun auch Denis Shevyrin mit einem Shorthander in die Torschützenliste ein: Nach starker Vorarbeit von Louis Brune vollendete er sehenswert unter die Querlatte zum 2:1 (27.). Die Eispiraten blieben in dieser Phase das aktivere Team, scheiterten aber mehrfach an ESVK-Goalie Daniel Fießinger. Das sollte sich im dritten Drittel wiederum rächen! Fast aus dem Nichts kamen die Allgäuer nämlich wieder zurück ins Spiel: Einen Schuss von Sami Blomqvist fälschte Nikolas Heigl unhaltbar für Kevin Reich ab und stellte nach rund 45 Minuten auf 2:2. Doch Crimmitschau antwortete umgehend. Erneut in Unterzahl war es Corey Mackin, der nach einer langen Behandlungspause wegen einer Platzwunde am Kopf auf das Eis zurückkehrte und sofort seine Klasse zeigte – 3:2 für die Westsachsen (47.), die somit bereits das dritte Unterzahltor in dieser Saison erzwangen. Die Freude währte jedoch nur kurz. Kaufbeurens Joe Cassetti setzte sich mit einer starken Einzelaktion sowohl gegen Mirko Sacher als auch gegen Kevin Reich durch und erzielte den 3:3-Ausgleich (48.). In der Folge entwickelte sich eine wilde Schlussphase: Zwar trafen die Joker vermeintlich zum 3:4, doch nach Videobeweis wurde der Treffer wegen einer klaren Torhüterbehinderung von Alec Zawatsky einkassiert. So ging es in die Verlängerung – auch, weil die Eispiraten in den Schlussminuten eine doppelte Unterzahl mit großem Einsatz verteidigten. In der Overtime behielt schließlich D’Artagnan Joly die Nerven und traf im anhaltenden Kaufbeurer Powerplay zum 4:3-Endstand (62.). Trotz der Niederlage lieferten die Crimmitschauer in der energie schwaben arena eine starke Auswärtsleistung ab – nahmen letztlich aber nur einen Zähler aus dieser Begegnung mit. Der Saisonstart kann sich dennoch sehen lassen: Nach den ersten beiden Spieltagen haben die Westsachsen vier Punkte auf der Habenseite. Torfolge (1:1, 0:1, 2:1, 1:0): 1:0 Max Oswald (Alec Zawatsky, Rio Kaiser) 02:01 1:1 Vinny Saponari (Dominic Walsh, Mirko Sacher) 10:29 – PP1 1:2 Denis Shevyrin (Louis Brune) 26:29 – SH1 2:2 Nikolas Heigl (Sami Blomqvist, Fabian Koziol) 44:13 2:3 Corey Mackin (Louis Brune) 46:56 – SH1 3:3 Joe Cassetti (D‘Artagnan Joly, Daniel Fießinger) 47:49 – PP1 4:3 D’Artagnan Joly (Tyson McLellan) 61:26 – PP1 Zuschauer: 2.451
Düsseldorfer EGZweites Spiel, zweiter Sieg! DEG gewinnt 4:3 in Freiburg! (DEL2) Die Düsseldorfer EG hat auch ihr zweites DEL2-Spiel gewonnen! Beim EHC Freiburg siegten die Rot-Gelben in einem knappen Spiel mit 4:3 (1:1, 1:2, 2:0). Alle drei Gegentreffer fielen bei eigener Unterzahl. Yushiro Hirano war mit vier starken Punkten der DEG-Matchwinner. So kann es weitergehen!
Kassel HuskiesStadler mit erstem Profi-Tor: Huskies fahren klaren Derbysieg ein (DEL2) Nachdem die ersten drei Punkte der neuen Spielzeit bereits am Freitag gegen die Bietigheim Steelers eingetütet worden waren, meldeten sich die Kassel Huskies am heutigen Sonntag mit einem stimmungsvollen 7:3 (1:0/3:1/3:2)-Derbysieg gegen den EC Bad Nauheim auch vor heimischer Kulisse zurück aus der Sommerpause. 4.806 Zuschauer sahen eine gute Leistung ihrer Mannschaft, die sich mit einem Doppel- und einem Dreierschlag schließlich auf die Siegerstraße brachte. Doch nach einer zehn Tore-Partie sah es über weite Teile des ersten Drittels nicht aus. Tristan Keck hatte zwar früh die Führung auf der Kelle (2.), scheiterte aber an Nachwuchs-Goalie Finn Becker. Insgesamt verlief der erste Abschnitt auf Augenhöhe. Nur einmal, als die Huskies das Tempo etwas anzogen, konnten die Kurstädter nicht mithalten. Und da gelang es Torjäger Keck dann doch, das Toreschießen zu eröffnen (13.). Im zweiten Drittel kamen die Huskies dann auf Temperatur. Garlent (23.), Braun (25.) und Stadler (26.) stellten binnen drei Minuten auf 4:0. Und Youngster Ben Stadler jubelte besonders laut. Das Tor zum 4:0 war gleichbedeutend mit seinem ersten Treffer im Seniorenbereich! Und da des einen Freud, des anderen Leid ist, war Stadlers Treffer gleichzeitig das Ende von Finn Beckers Arbeitstag. ECN-Trainer Peter Russell wechselte seinen Backup-Goalie zu Gunsten von Stammtorwart Kuhn aus. Und der ließ die ganze Schlitzohrigkeit seiner 39 Jahre sofort Früchte tragen. Eine objektiv betrachtet zumindest fragwürdige Torhüterbehinderung brachte den ECN erst in Überzahl und dann auf das Scoreboard. Nauheim-Stürmer MacPherson legte die Scheibe vom rechten Flügel vors Tor, wo sie unglücklich zum 4:1 abgefälscht wurde (30.). Im Schlussdrittel kämpften sich die Gäste nochmal ran. Direkt nach Wiederbeginn verkürzte Taylor Vause auf 4:2 (43.). Doch richtig Spannung sollte nicht mehr aufkommen. Wieder war es Tristan Keck, der den alten Abstand wiederherstellte (48.). Zwar vollstreckte Andrej Bires nach einem Fehlpass im Spielaufbau nochmal auf 5:3, doch Yannik Valenti aus seiner Lieblingsposition am linken Bullykreis (58.) und Tyler Benson per Abfälscher aus dem Slot (59.) stellten den umjubelten Endstand her. Tore: 1:0 Keck (Mieszkowski, Bodnarchuk - 13. Min.) 2:0 Garlent (Braun, Benson - 23. Min.) 3:0 Braun (PP – Garlent, Schütz - 25. Min.) 4:0 Stadler (Weidner – 26. Min.) 4:1 MacPherson (30. Min.) 4:2 Vause (Kuhnekath, Ribarik – 43. Min.) 5:2 Keck (Mieszkowski, Hoelscher – 48. Min.) 5:3 Bires (57. Min.) 6:3 Valenti (PP – Wilde – 58. Min.) 7:3 Benson (Bodnarchuk, Garlent – 59. Min)
ESV KaufbeurenESVK gewinnt Krimi gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 4:3 nach Verlängerung (DEL2) Der erste Heimspieltag der neuen DEL2-Saison 2025/26 stand für den ESV Kaufbeuren in der energie schwaben arena an. Zu Gast waren die Eispiraten Crimmitschau. Im Vergleich zur 4:3 Niederlage am vorangegangenen Freitag bei den Blue Devils Weiden gab es keine Veränderungen im Kader von Todd Warriner. Die Joker gewannen vor 2.451 Zuschauern mit 4:3 nach Verlängerung. Der erste Spielabschnitt startete denkbar gut für den ESVK. Bereits in der dritten Minute schickte Rio Kaiser den flinken Alec Zawatsky auf die Reise. Er sprintete auf der linken Offensivseite durch und passte quer zu Max Oswald, der zum 1:0 einnetzte. Generell übten die Joker massiv Druck auf die Eispiraten aus und ließen sie dadurch kaum zum Zug kommen. Das änderte sich mit einer Strafzeit gegen Fabian Koziol wegen Beinstellens. In eigener Überzahl spielte Mirko Sacher vom linken Bullypunkt den weiten Pass durch alle hindurch zu Vincent Saponari, welcher den Puck per Schlenzer zum 1:1-Ausgleich im Tor unterbrachte. Das Powerplay gab den Gästen neue Kraft. Das Spiel gestaltete sich im Anschluss deutlich ausgeglichener. Wenig später musste Alec Zawatsky eine bittere Strafzeit hinnehmen, da die Schiedsrichter einen hohen Stock bei seiner Puckeroberung ahndeten, der ihn in aussichtsreiche Position hätte bringen können. Das zweite Powerplay der Gäste war nicht von Erfolg gekrönt, auch weil Daniel Fießinger einen Direktschuss von Mirko Sacher glänzend parierte. Anschließend ging es in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt passierte lange nichts Nennenswertes, bis Mario Scalzo in Minute 27 wegen Stockchecks auf die Strafbank musste. Die Kaufbeurer Überzahl lief nicht so, wie man sich das vorgestellt hatte. Nicolas Appendino rutschte an der blauen Linie aus, Louis Brune nahm ihm die Scheibe ab und passte vor Daniel Fießinger quer zu Denis Shevyrin, der nur noch zum 1:2 einschieben musste. Auch im weiteren Verlauf taten sich die Joker schwer. Kurz darauf folgte eine weitere Strafe gegen Crimmitschau. Diesmal traf es Dominic Walsh wegen Beinstellens. Auch dieses Mal konnte Crimmitschau über Tim McGauley kontern, Daniel Fießinger verhinderte aber Schlimmeres. Wenig später hatte Kevin Reich im Tor der Gäste Glück. Der Puck flog aus unübersichtlicher Situation von oben auf den Helm des Gästetorwarts, prallte jedoch nach vorne ab. Kurz vor Ende des zweiten Drittels musste erneut Dominic Walsh auf die Strafbank, diesmal wegen Spielverzögerung. Die Joker konnten wieder keinen Vorteil aus der Überzahl ziehen und verloren erneut oft die Scheibe. Nach Ablauf der Strafe ging es in die Pause. Das letzte Drittel startete perfekt für die Joker. Sami Blomqvist kurvte samt Puck an der Bande in Richtung blaue Linie. Dort schoss er aus der Drehung, Nikolaus Heigl hielt den Schläger rein und der Puck rutschte Kevin Reich durch die Beine zum 2:2. Es folgte eine Strafzeit gegen Vincent Saponari wegen Behinderung. Die Joker gaben den Vorteil leider erneut ab und ließen sich von Corey Mackin auskontern, der Daniel Fießinger mit einem blitzsauberen Schlenzer zur erneuten Führung überwand. Direkt nach dem Treffer der Gäste zeigte Joe Cassetti seine ganze Klasse. Er schnappte sich den Puck, umkurvte Kollegen, Gegner und zu guter Letzt auch den Crimmitschauer Torwart zum erneuten Ausgleich. Der Torschütze musste ein paar Minuten später auf die Strafbank, die Überzahl brachte den Gästen aber nichts ein. Die Schlussminuten wurden nochmal furios. Zunächst netzte Alec Zawatsky ein, der Treffer wurde jedoch per Video überprüft und letztendlich, wegen einer Torhüterbehinderung durch Bernhard Ebner, aberkannt. Direkt im Anschluss erhielt Ole Ollef zwei Strafminuten wegen Stockchecks und beim daraus resultierenden Bully auch noch Vincent Saponari zwei plus zwei Strafminuten wegen hohen Stocks, nachdem er Jere Laaksonen im Gesicht getroffen hatte. Die doppelte Überzahl brachte den Jokern in regulärer Spielzeit nichts ein. Sie starteten jedoch mit einem Spieler mehr in die Verlängerung, in der D’Artagnan Joly nach schönem Pass von Tyson McLellan letztendlich den Deckel zum 4:3 draufmachte.
Tigers BayreuthEnges Spiel geht an die Tigers - onesto Tigers vs. EV Füssen 4:3 (2:1, 0:1, 1:1/1:0) n.V. (OLS) Bayreuth: Meier, Arendas – Nedved, Spacek, Pietsch, Schusser, Hüserich, Müllejans – Bollers, Barber, Brown (4), Piskor (2), Verelst, Hammerbauer, Habeck, Lüsch, Stelzmann (2), Maschke Füssen: Pancur, Hötzinger – Britsch, Andzs, Peukert, Jentsch (2), Tippmann (2), Linden, Homann (2) – Zelenka (4), Wiedemann, Neudecker, Straub, Fammann, Svoboda, Slavik, Beslé, Naumann, Reinwald, Stransky Schiedsrichter: Harrer, Ruhnau – Reitz, Laudenbach Zuschauer: 1135 Strafen: Bayreuth: 8 Füssen: 12 PP: Bayreuth: 2/5 Füssen: 0/3 Torfolge: 0:1 (6.) Beslé (Flammann, Straub), 1:1 Spacek (Brown, Nedved), 2:1 (11.) Piskor (Schusser, Verelst) PP1, 2:2 (31.) Beslé (Slavik, Flammann), 3:2 (52.) Lüsch (Piskor, Schusser) PP1, 3:3 (54.) Neudecker (Straub, Peukert) Die onesto Tigers gingen mit unverändertem Line-up ins Spiel gegen den EV Füssen. Im Tor startete wie schon in Bad Tölz Maximilian Meier. Im ersten Drittel erwischten die Gäste aus Füssen den besseren Start. Nach einem aggressiven Forecheck erzwangen sie hinter dem Bayreuther Tor einen Puckverlust, Straub legte quer auf Beslé, der nur noch zum 0:1 einschieben musste. Die Tigers versuchten zwar sofort zu reagieren, taten sich jedoch gegen die gut stehenden Gäste schwer, die ihrerseits selbst immer wieder gefährlich vor Meier auftauchten. In der 9. Minute gelang Bayreuth dann der erlösende erste Saisontreffer im eigenen Stadion: Brown verpasste knapp, doch Michal Spacek war zur Stelle und drückte den Puck zum umjubelten Ausgleich über die Linie. Wenig später mussten die Füssener in Unterzahl agieren. Das nutzten die Tigers eiskalt – Piskor ließ Pancur mit einem sehenswerten Move aussteigen und brachte seine Mannschaft erstmals in Führung. Kurz darauf kassierten auch die Tigers ihre erste Strafe. Trotz Überzahl kamen die Gäste kaum zu Chancen, weil Bayreuth aggressiv störte. Lüsch hatte nach einem Fehler an der blauen Linie sogar die große Möglichkeit in Unterzahl, scheiterte aber an Pancur. Die Gäste wirkten in diesem Powerplay verunsichert und mussten schließlich selbst durch Zelenka eine Strafe ziehen. Kurz vor Drittelende handelte sich dieser noch eine zweite Strafe ein, sodass die Tigers die letzten Minuten in Überzahl spielten. Im zweiten Drittel starteten die Tigers noch in Überzahl, verpassten aber die Chance, den Vorsprung auszubauen. Stattdessen lief der gerade von der Strafbank kommende Füssener allein auf Meier zu, der jedoch stark parierte. Bayreuth blieb anschließend spielbestimmend und erarbeitete sich mehrere gute Gelegenheiten, scheiterte aber wiederholt an Pancur. Die Tigers blieben aber dran, scheiterten jedoch, teils mit hochkarätigen Chancen, immer wieder am gut haltenden Gästetorhüter. Als Jentsch in der 30. Minute eine Strafe kassierte, folgte ihm Brown nur kurz darauf, sodass es mit vier gegen vier weiterging. In dieser Phase schlugen die Gäste eiskalt zu: Beslé nutzte einen Konter und erzielte seinen zweiten Treffer zum 2:2-Ausgleich. Anschließend übernahm Füssen zunehmend die Kontrolle und kam selbst zu gefährlichen Aktionen, unter anderem durch Flammann. In der 38. Minute musste dann auch noch Piskor auf die Strafbank, doch erneut hatten die Tigers in Unterzahl die beste Gelegenheit – Barber verfehlte nur knapp. Damit ging es mit 2:2 in die zweite Drittelpause. Im Schlussdrittel bestimmten zunächst die Gäste das Geschehen. Bayreuth tat sich schwer, überhaupt durch die neutrale Zone zu kommen, und Meier musste mehrfach retten. Erst nach knapp sieben Minuten kamen die Tigers durch Hammerbauer gefährlich vors Tor, doch Pancur parierte sicher. In der 50. Minute bot sich Bayreuth dann die große Gelegenheit: Homann musste für ein Foul an Piskor auf die Strafbank. Im anschließenden Powerplay zog Schusser von der blauen Linie ab, Lüsch fälschte entscheidend ab – nach Videobeweis zählte der Treffer zum 3:2. Die Freude währte jedoch nicht lange. Vier Minuten später glich Neudecker für Füssen aus, nachdem Meier zunächst noch gegen Peukert pariert hatte. Die Tigers drängten in der Folge auf die erneute Führung und hatten durch ihre Topreihe eine große Chance, blieben aber erfolglos. Kurz vor Ende hielt Meier seine Mannschaft mit einer Glanzparade im Spiel, sodass es beim 3:3 in die Overtime ging. Dort sorgte Kyle Bollers nach nur fünf Sekunden für die Entscheidung: Direkt vom Bully weg schnappte er sich den Puck, setzte sich stark durch und vollendete zum 4:3-Siegtreffer in der Verlängerung. Am kommenden Freitag geht es weiter im Bayreuther Tigerkäfig, wenn der EC Peiting ab 20 Uhr zu Gast ist.
Deggendorfer SCDeggendorfer SC kassiert erste Saisonniederlage in Selb (OLS) Der Deggendorfer SC kassierte am Sonntagabend in Selb seine erste Saisonniederlage. Vor 2.245 Zuschauer in der NETZSCH-Arena unterlag das Team von Trainer Casey Fratkin Im Duell mit dem DEL2-Absteiger konnten der DSC nahezu auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Einzig Marco Baßler musste weiterhin verletzungsbedingt pausieren. Ab der ersten Minute entwickelte sich eine rasante Partie, in der es hin und her ging. Die erste Duftmarke setzten in der achten Minute die Hausherren, als Lukas Valasek einen Abpraller zum 1:0 über die Linie drückte. Der erste Abschnitt blieb weiterhin kurzweilig, Chancen gab es auf beiden Seiten, jedoch ließ sich keiner der beiden Torhüter mehr überwinden. Im Mitteldrittel verlor der DSC zunehmend Zugriff auf die Partie und machte zu viele Fehler. Die Wölfe präsentierten sich eiskalt und schraubten das Ergebnis in die Höhe. Zunächst stand in der 25. Minute Chris Schutz goldrichtig, ehe Spitzner (30.) und Kassay-Kezi (32.) noch vor der zweiten Pause auf 4:0 erhöhten. Die Deggendorfer blieben offensiv zu harmlos, sodass kein eigener Treffer gelang. Im Schlussabschnitt verlor die Partie etwas an Tempo. Die Wölfe fokussierten sich über weite Strecken aufs Verteidigen, während der DSC noch einmal versuchte heranzukommen. Mehr als der Ehrentreffer durch Ty Jackson in der 52. Minute sollte jedoch nicht mehr gelingen, sodass das Tor zum 4:1 auch gleichermaßen den Endstand widerspiegelte. Weiter geht es für das Team von Trainer Casey Fratkin am kommenden Freitag mit dem nächsten Topspiel. Zu Gast ist der DSC dann beim letztjährigen Süd-Meister, den Heilbronner Falken.
Erding GladiatorsErding Gladiators mit couragiertem Auftaktwochenende in der Oberliga (OLS) Die Erding Gladiators sind mit zwei guten Auftritten in die Oberliga Süd gestartet. Zwar stand nach dem Auftaktwochenende noch kein Punktgewinn zu Buche, doch die Leistungen gegen die Teams aus Memmingen und Höchstadt machten deutlich, dass die Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan in der neuen Liga mithalten kann. Zum Saisonstart gastierten die Gladiators beim Titelkandidaten ECDC Memmingen. Vor 2345 Zuschauern in der stimmungsvollen Alpha Cooling Arena hielten die Erdinger 60 Minuten lang mit Leidenschaft dagegen, mussten sich am Ende aber mit 1:4 geschlagen geben. Den Treffer für die Gladiators erzielte Markus Eberhardt, während Torhüter David Zabolotny mit zahlreichen Paraden herausragender Akteur auf Seiten der Gäste war. Nur drei Tage später folgte das erste Heimspiel in der Stadtwerke Erding Arena gegen die Höchstadt Alligators. Vor 854 Fans legten die Gladiators einen Traumstart hin: Marco Pfleger traf nach nur 13 Sekunden, kurz darauf erhöhte Marc Schmidpeter per Penalty. Doch die routinierten Franken fanden zurück ins Spiel und nutzten ihre Erfahrung in den entscheidenden Momenten. Trotz einer engagierten Vorstellung und eines weiteren Treffers von Pfleger mussten sich die Gladiators am Ende knapp mit 3:4 geschlagen geben. „Man hat gesehen, dass wir mithalten können. Entscheidend ist, dass wir unsere individuellen Fehler minimieren und cleverer agieren“, erklärte Trainer Dominik Quinlan nach dem Wochenende. „Wir müssen noch lernen, unsere Chancen konsequent zu nutzen – aber das Potenzial, in dieser Liga zu bestehen, ist definitiv vorhanden.“ Für die Gladiators geht es am kommenden Freitag um 20 Uhr mit dem Heimspiel gegen den SC Riessersee weiter.
Passau Black HawksEishockey Wahnsinn in der Eis-Arena – Black Hawks gewinnen nach Penalty schießen (OLS) Die Passau Black Hawks haben am Sonntagabend die Tölzer Löwen vor 549 Zuschauer in der Eis-Arena Passau empfangen. Die Zuschauer erlebten ein Spiel, welches an Spannung nicht zu überbieten war. Am Ende feierten die Hausherren einen 4:3 Sieg nach Penalty schießen. Die Habichte kamen gut in die Partie und hatten die Führung auf dem Schläger. Der erste Schuss trudelte nur Zentimeter am Pfosten vorbei. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Der große Unterschied: Die Gäste aus Tölz nutzten ihre Chancen. Topi Piipponen erzielte in Überzahl die 0:1 Führung. Michael Schuster legte wenige Minuten später zum 0:2 nach. Die Black Hawks waren weiter gut im Spiel, scheiterten aber immer wieder im Abschluss und ließen selbst größte Torchancen liegen. Im zweiten Drittel legten die Hausherren los wie die Feuerwehr. Brendan Harrogate verkürzte nach zwei Minuten auf 1:2. Gäste Verteidiger Alexander Fichtner musste nach einem Foul für fünf Minuten auf die Strafbank. Alexander Biberger nutzte die numerische Überlegenheit und erzielte den Treffer zum 2:2 Ausgleich. Die Halle zum Toben brachte Buster Larsson mit seinem Tor zur 3:2 Black Hawks Führung. Völlig verdient haben die Dreiflüsse Städter die Partie im Mitteldrittel gedreht. Tölz kam nun wieder mit mehr Druck aus der Kabine. Janik Engler in Black- Hawks-Tor hatte kurz nach Wiederanpfiff einiges zu tun. Eine Unterzahl Situation überstanden die Habichte schadlos. Sieben Minuten vor Ende des Spiels erzielten die Tölzer Löwen durch Andree Hult den 3:3 Ausgleichstreffer. In der regulären Spielzeit fiel kein weiterer Treffer. Die Overtime dominierten die Passau Black Hawks. Die Tölzer Gegenstöße parierte Janik Engler im Tor der Habichte souverän. Da auch die Verlängerung torlos blieb, musste die Entscheidung im Penalty schießen fallen. Brendan Harrogate – der achte Schütze – erzielte das Game-Winning Goal und brachte die Halle zum Jubeln. Black Hawks Torhüter Janik Engler hielt mit spektakulären Paraden im Penalty schießen das Tor „sauber“. „Es war ein gutes Spiel. Im ersten Drittel haben wir ein wenig gewackelt und nicht konsequent unser System gespielt. Nach der Fünf-Minuten-Strafe für Tölz im zweiten Drittel hat sich das Momentum aber zu unseren Gunsten gedreht – ab da haben wir die Partie klar dominiert“, resümierte Goalie Janik Engler, der im Penaltyschießen viermal halten konnte. „Am Ende ist es bei Penaltys immer eine Glückssache – und heute war das Glück auf meiner Seite. Umso mehr freut es mich, dass ich damit zum Teamerfolg beitragen konnte.“ Am Sonntag, 28. September 2025 empfangen die Passau Black Hawks um 18 Uhr Aufsteiger Erding Gladiators in der Passauer Eis-Arena. Tickets für das Heimspiel gegen Erding sind bereits online auf etix.com erhältlich. Das Spiel wird außerdem auf sprade.tv live und in HD-Qualität übertragen.
Selber WölfeWölfe mit erfolgreichem Heimauftakt - Selber Wölfe vs. Deggendorfer SC 4:1 (1:0; 3:0; 0:1) (OLS) Die Selber Wölfe starten perfekt in das erste Wochenende der Oberliga Süd. Gegen den Deggendorfer SC zeigten die Wölfe vor allem im ersten und zweiten Drittel eine bärenstarke Leistung und bescherten den 2.245 Zuschauern in der NETZSCH Arena einen Auftakt nach Maß. Gerade was die Chancenauswertung im Mittelabschnitt anbelangt, waren die Porzellanstädter sehr effektiv und brachten sich spätestens hier auf die Siegerstraße. Die Wölfe überzeugten im Kollektiv und feierten somit das erste 6-Punkte Wochenende. Temporeiches Spiel Beide Mannschaften suchten direkt den Weg in die Offensive, wodurch sich vom ersten Bully an ein temporeiches Spiel entwickelte. Die erste Schusschance auf Selber Seite hatte Ziesche. Die Wölfe wurden zunehmend besser und konnten sich erstmals belohnen. Kuqi zog stark mit dem Puck vors Tor, seinen Versuch mit der Rückhand konnte Pielmeier noch parieren, ebenso den Nachschuss von Nemec, als Valasek erneut nachsetzte, war der Deggendorfer Torhüter geschlagen und die Wölfe durften erstmals auf heimischen Eis jubeln. Es ging munter weiter und die Gäste waren um die schnelle Antwort bemüht, doch die Defensive rund um Weidekamp ließ nichts anbrennen. Erneute brannte Jubel in der NETZSCH Arena auf, als sich Jonas Hördler von der blauen Linie ein Herz fasste und den Puck im langen Eck versenkte. Doch aus dem Premierentreffer des Youngsters wurde nichts, da die Schiedsrichter nach Prüfung des Videobeweises auf Torraumabseits entschieden. Die Wölfe blieben am Drücker und durften kurz darauf erstmals im Powerplay agieren. Der Puck zirkulierte zwar gut durch die Reihen, doch spätestens bei Pielmeier war Schluss. Furioser Mittelabschnitt der Wölfe Die Wölfe waren direkt wieder da und hatten durch Valasek direkt eine gute Chance, dessen Schuss parierte Pielmeier stark. Beim darauffolgenden Konter war Weidekamp dann gleich zweimal zur Stelle. Kurz darauf wurde den Wölfen erneut ein Powerplay zugesprochen, bei welchem sich die Hausherren an Pielmeier die Zähne ausbissen. Vor allem kurz vor Ablauf der Strafe parierte der Deggendorfer Goalie bockstark gegen Nemec. Zwar war die Strafe gegen Wachter gerade abgelaufen, beim Bully in der Angriffszone scheiterte Spitzner mit seinem Versuch erst noch an Pielmeier, beim Nachschuss von Schutz war der Goalie der Gäste dann jedoch machtlos. Die Wölfe liefen nun richtig heiß, Klughardt setzte im Forecheck stark an der Bande nach, wodurch Gelke an den Puck kam, dessen Zuspiel fand Spitzner, der den Puck stark über Pielmeier hinweg zum 3:0 versenkte. Gerade als Deggendorf erstmals etwas für Entlastung sorgen konnte, schlugen die Wölfe wieder eiskalt zu. Dieses Mal durfte ein weiterer Youngster aber wirklich jubeln. Kende Kassay-Kezi kam an den Puck und fasste sich außen von der blauen Linie ein Herz. Sein Schuss schlug über die Schulter von Pielmeier hinweg im langen Eck ein. Die Freude im gesamten Wolfsrudel war entsprechend groß. Kurz vor Ende musste dann Ziesche auf die Strafbank, doch die Wölfe ließen hier nichts mehr zu und beendeten ein bockstarkes Drittel mit weiteren drei Toren. Wölfe verwalten Vorsprung Das Powerplay der Gäste überstanden die Wölfe schadlos. Weidekamp war hier stets auf seinem Posten und wehrte sämtliche Versuche ab. In der Folge plätscherte die Begegnung etwas dahin. Deggendorf bemühte sich zwar zunehmend es auf die Anzeigetafel zu schaffen, doch die Wölfe verteidigten im Kollektiv gut und spätestens bei Weidekamp war Schluss. Von den Porzellanstädtern war offensiv nicht mehr allzu viel zu sehen, die Passivität rächte sich dann doch noch, als Deggendorf einen Konter stark zu Ende spielte. Dylan Jackson fand am langen Pfosten seinen Bruder Ty Jackson, der den Puck aus kurzer Distanz an Weidekamp vorbei im Tor unterbrachte und seine Farben somit auf die Anzeigetafel brachte. In den Schlussminuten passierte vor beiden Toren nicht mehr viel und so brachten die Wölfe den Sieg souverän ins Ziel. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) - Gläßl, Traum, Ulrich, Gauch, Müller, Hördler, Kassay-Kezi - Spitzner, Schutz, Gelke, Kuqi, Nemec, Valasek, Doronin, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Rubin, Körber Deggendorfer SC: Pielmeier (Graf) - Heinzinger, Pozivil, Wachter, Humberstone, Pfänder, Heiss, Skorohodov - Jackson, Jackson, Roy, Hafenrichter, Stloukal. Hahn, Elsberger, Leinweber, Buchner, Pill, Picha, Bergbauer Tore: 8. Min. 1:0 Valasek (Nemec, Kuqi); 25. Min. 2:0 Schutz (Spitzner, Müller); 30. Min. 3:0 Spitzner (Gelke); 32. Min. 4:0 Kassay-Kezi (Lahtinen, Ziesche); 52. Min. 4:1 Jackson (Jackson, Roy) Strafzeiten: Selb 10; Deggendorf 10 Schiedsrichter: Lajoie, Altmann (Bösl, Verhoeven) Zuschauer: 2.245
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Buchloe PiratesSechs verhängnisvolle Minuten - ESV Buchloe unterliegt beim ersten Test auf fremdem Eis in Peißenberg trotz zwischenzeitlicher 3:1 Führung (BYL) Lange Zeit sah es am Sonntag beim dritten Testspiel der Buchloer Piraten in Peißenberg so aus, also ob die Freibeuter nach einem bis dato cleveren Auftritt den dritten Erfolg einfahren könnten. 3:1 lagen die Buchloer schließlich nach 48 Minuten in Front ehe die Miners binnen sechs Minuten das Match im Schlussspurt doch noch drehten und den Buchloern so beim 3:5 (0:0, 2:1, 1:4) die erste Niederlage der Vorbereitung beibrachten. Dabei bissen sich die Hausherren über fast zweieinhalb Drittel an den abgezockten Freibeutern und vor allem am starken Keeper David Blaschta, der sein Debüt von Beginn an zeigte, die Zähne aus. Während die Miners also lange viel zu fahrlässig mit ihren Gelegenheiten umgingen, machten es die Buchloer in Sachen Chancenverwertung zunächst besser. Doch nach dem zwischenzeitlichen 3:1 Vorsprung brachen den Piraten dann anschließend sechs Minuten das Genick, in denen die Gastgeber den Rückstand doch noch in eine Führung drehten und die Buchloer, die ohne Nico Nieberle, den erkrankten Demeed Podrezov und den angeschlagenen Michal Telesz auskommen mussten, doch noch bezwangen. Beide Teams benötigten allerdings ein wenig um ins Spiel zu kommen. So waren die ersten Abschlüsse auf beiden Seiten anfangs entweder zu unpräzise, oder leichte Beute der beiden wachsamen Torhüter. So richtig brenzlig wurde es erst im ersten Powerplay der Gastgeber, als für die Buchloer gleich zwei Mal bei den Versuchen von Ryan Murphy und Dejan Vogl das Aluminium rette (7.). Peißenberg erspielte sich in der Folge von der Qualität her weiterhin ein leichtes Chancenplus, aber auch die Buchloer tauchten immer wieder mal gefährlich vor Miners-Keeper Joshua Baron auf. Dennoch ging es torlos in die erste Pause. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum etwas: Peißenberg blieb optisch die aktivere Mannschaft in der Offensivzone, doch das Manko der Hausherren war weiterhin die Chancenverwertung, da der bereits erwähnte Blaschta den Oberbayern immer wieder mit guten Paraden im Weg stand. Zwar musste der ESV-Schlussmann nach 23 Minuten den ersten Schuss passieren lassen, als Maximilian Malzatzki zum 0:1 traf, aber weil die Miners anschließend weiterhin zu leichtfertig mit ihren Möglichkeiten umgingen, folgte die Quittung der Piraten umgehend. So markierte Marc Krammer den 1:1 Ausgleich, als er im Slot schön von Adriano Carciola in Szene gesetzt wurde (31.). Peißenberg zeigte sich zwar danach zunächst wenig geschockt, aber die Buchloer Nadelstiche blieben weiter brandgefährlich. Und so drehten die cleveren Freibeuter die Partie noch vor der zweiten Pause. Benedikt Diebolder scheiterte bei einem Konter zunächst noch am Pfosten (38.), doch dann bewies Carciola erneut ein überragendes Auge. Mit einer feinen Bewegung verschaffte er sich den nötigen Platz und bediente mit toller Übersicht Dieter Orendorz, der bei seinem Premierentreffer im ESV-Dress kaum mehr Mühe hatte (39.). Auch im letzten Drittel konnte ESV-Trainer Waldemar Dietrich zunächst durchaus zufrieden sein, da Joey Lewis nach 47 Minuten mit einem Konter auf Pass von Diebolder auf 3:1 erhöhte. Doch dann kamen die Freibeuter aus dem Tritt und die Hausherren schlugen binnen sechs Minuten gleich dreifach zu: Dejan Vogl (48.), dessen Tor ein Buchloer Abwehrspieler denkbar unglücklich im Slot ins eigene Tor gelenkt hatte, Marek Haloda (51.) und Florian Seelmann (54.) machten aus dem Rückstand eine 3:4 Führung, die die bis dahin effizienten Piraten nicht mehr umbiegen sollten. Stattdessen setzte erneut Vogl mit dem Emtpy-Netter den Schlusspunkt zum 3:5 Endstand (60.).
Kempten SharksSharks siegen beim Vizemeister - ESC Kempten feiert verdienten 3:1 Erfolg über Königsbrunn (BYL) Es ist ja oft so eine Sache mit den Vorbereitungsspielen, es wird getestet, probiert, für die Zuschauer sind diese Spiele eher nicht besonders attraktiv. Ganz anders am Samstagmittag in Königsbrunn. Zur Saisoneröffnungsfeier, zu der sich traurigerweise nur gut 150 Zuschauer in die Pharmpur Arena verirrt hatten, gab es ein sehr attraktives Spiel zweier starker Mannschaften zu sehen. Auch wenn es für Königsbrunn der erste Test, und für Kempten erst der zweite über 60 Minuten war. Beide Teams legten von Beginn an ein Tempo und eine Intensität an den Tag, als sei man schon mitten in der Saison. Bei den Sharks zeigte sich keine Müdigkeit nach den 40 Minuten auf stumpfem Eis am Vorabend. Es dauerte auch nicht lange bis sich die ersten guten Chancen auf beiden Seiten ergaben, fast im Sekundentakt ging es in beide Richtungen hin und her. Neuzugang Kevin Hu war es dann der sich aus der neutralen Zone auf den Weg machte, drei Gegenspieler austanzte und platziert zur Gästeführung einnetzte. Martin Hlozek konnte den Hausherren kurz darauf mit starkem Forecheck die Scheibe abluchsen und auf 0:2 erhöhen. Königsbrunn hatte durchaus sehr gute Einschussmöglichkeiten, aber ein herausragender Jakob Nerb im Sharks Gehäuse ließ nichts zu. Der Mittelabschnitt begann mit einem Schockmoment, nach einem überharten Check gegen den Kopf blieb Pascal Dopatka benommen auf dem Eis liegen, musste dann zunächst in die Kabine und später ins Krankenhaus gebracht werden. Kurz vor Ablauf der 5 Minuten Strafe erhöhte Sergei Topol auf 0:3. Er hämmerte die Scheibe in bester Leon Draisaitl Manier per Direktabnahme vom rechte Bullypunkt platziert in den langen Winkel. Auch im letzten Abschnitt ein unverändertes Bild, beide Teams mit viel Einsatz und Tempo. Kempten stand sehr gut in der Defensive, konnte vieles vereiteln. Wenn doch mal etwas durchkam, war Nerb zur Stelle. Umso ärgerlicher für ihn, dass ihm sein Shutout in der letzten Minute doch noch vermasselt wurde. Die beiden ehemaligen Schongauer Ellerbrock und Egle sorgten mit einem Zwei gegen Eins Konter für den Ehrentreffer. Die Sharks können zufrieden mit dem Test sein, bereits am nächsten Sonntag kommt es zum Rückspiel in Kempten, dann wird sich zeigen wie beide Teams sich im Laufe der Woche weiterentwickelt haben. Zuvor steht aber am Freitagabend der Test gegen den Kooperationspartner aus Sonthofen an, auch dieser findet in der heimischen Dewart Arena statt. Statistik: EHC Königsbrunn - ESC Kempten 1:3 (0:2,0:1,1:0) Tore: 0:1 Hu (Seider)(6.), 0:2 Hlozek (14.), 0:3 Topol (Miller,Seider)(27.), 1:3 Egle (Ellerbrock)(59.), Strafminuten: EHC Königsbrunn: 12 + 5 Rodrigues ESC Kempten: 20 Zuschauer: 156
Gelungener Start in die neue Saison (BYL) Am Samstag feierte der EHC Königsbrunn mit Mannschaft und Fans den Start in die neue Saison. Das erste Testspiel gegen Kempten wurde zwar mit 1:3 verloren, EHC-Coach Bobby Linke zeigte sich dennoch zufrieden. Schon ab 13 Uhr wurde auf der Freieisfläche bei sonnigem Wetter gegrillt, kurz vor Spielbeginn präsentierte das "Duo Grenzenlos" die neue Vereinshymne. Danach duften die Kufencracks des EHC Königsbrunn nach gerade mal zwei Wochen Eistraining die erste Partie der Vorbereitung gegen die "Sharks" des ESC Kempten bestreiten. Von Beginn an zeigte sich die Mannschaft sehr spielfreudig und agierte mit viel Tempo. Den ersten Treffer zum 0:1 markierten aber die Gäste in der sechsten Spielminute nach einer starken Einzelleistung von Kemptens Neuzugang Kevin Hu. In der 16. Spielminute legten die Sharks durch ein Tor von Martin Hlozek das 0:2 nach. Auch er wechselte vor der Saison Vom Oberligisten Peiting nach Kempten. Der EHC ließ sich aber durch den Rückstand nicht beeindrucken und blieb bis Drittelende mindestens ebenbürtig. Im zweiten Abschnitt fiel dann in der 27. Spielminute sogar das 0:3, Sergei Topol traf in Überzahl, Königsbrunn hatte danach zwar Chancen, war aber zu ineffizient. Ein Treffer gelang den Brunnenstädtern erst eine Minute vor Spielende durch Anton Egle, am Ende verlor der EHC mit 1:3. Nach einer Partie auf Augenhöhe gab es von EHC-Coach Bobby Linke dank einer insgesamt starken Leistung auch nur wenig Grund zur Kritik: „Wir konnten die meisten Dinge, die wir uns vorgenommen hatten, auch im Spiel umsetzen. Die Mannschaft hat die Scheibe gut bewegt, war lauffreudig. Am Ende hat uns vorne das Quäntchen Glück und im Torabschluss die Qualität gefehlt. Ich weiß das Ergebnis gut einzuordnen und habe gesehen, was die Mannschaft geleistet hat. Es war ein guter Start für uns, nun müssen wir Woche für Woche die nächsten Schritte in unseren Spiel weiter erarbeiten, uns steigern und von Partie zu Partie effektiver werden. Meine Mannschaft weiß, worauf es ankommt. Kempten hat heute ein sehr gutes Spiel geboten, es war für ein Vorbereitungsspiel viel Härte im Spiel. Es gilt nun, uns als Mannschaft zu finden und Abläufe zu erlernen. Ich bin zufrieden, es war ein guter Start,“ resümiert Bobby Linke. „Ich freue mich, dass wir Robin Rieger ab dem letzten Drittel die Möglichkeit geben konnten, Im Tor neben Benni Beck sein Können zu zeigen. Er hat uns im Training immer wieder ausgeholfen und extrem gut unterstützt. Diesen Einsatz im Schlussdrittel hat er sich mehr als verdient.“ Nach der Partie wurde auf der Freieisfläche bei der After-Game-Party die Mannschaft vorgestellt. Fans und Akteure feierten danach bei bester Stimmung bis in den Abend hinein. Am nächsten Wochenende stehen dann die nächsten beiden Testspiele auf dem Programm, am Freitag zuhause gegen den HC Landsberg, sonntags kommt es dann in Kempten zum Rückspiel gegen den ESC Kempten.
Löwen auch gegen Grafing mit einer Vorbereitungs-Niederlage (BYL) Nebel zog an diesem spätsommerlich schönen Sonntagabend über das Waldkraiburger Eis in der Raiffeisen-Arena. Während viele Menschen wohl noch die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen, war in der Waldstadt alles angerichtet für das zweite Vorbereitungsspiel der Löwen. Der Gegner hieß EHC Klostersee und reiste aus dem nahen Grafing an. Im ersten Drittel zeigten sich die Löwen spielfreudig und von ihrer spritzigsten Seite. Sowohl Coach Jürgen Lederer als auch sein neuer Co-Trainer Jan Loboda konnten mit dem Auftakt zufrieden sein. Bereits früh im Spiel sorgte Andris Džeriņš für die Führung der Hausherren. Auch die darauffolgenden Minuten gehörten klar den Löwen, die das Spiel überlegen gestalteten. Verzichten mussten die Waldstädter an diesem Sonntag jedoch nicht nur auf das bereits bekannte Trio Hora, Šrámek und Tim Ludwig, sondern zusätzlich auch auf Leon Decker, der kurzfristig erkrankte. Im Tor stand Christoph Lode, begleitet von Ersatzmann Tobias Sickinger. Etwa sechs Minuten vor Ende des ersten Durchgangs wurden die Gäste aktiver und tauchten häufiger vor dem Löwentor auf. Doch sowohl die Verteidigung als auch Schlussmann Lode hielten den Kasten sauber. Ab dem zweiten Drittel wirkte das Spiel der Löwen deutlich zerfahrener. Fast so, als hätte der Trainer die Taktik gewechselt, liefen die Spieler unorganisierter über die Eisfläche und ermöglichten den Grafingern immer mehr Räume. Folgerichtig glich Kevin Walz früh im Mittelabschnitt aus. Auch danach wirkte der EHC Klostersee strukturierter und aufgeräumter, wodurch Chancen für die Kreis-Ebersberger nun häufiger zustande kamen. In der 26. Minute legte Luka Kauppila den zweiten Treffer für die Gäste nach. Die nun seltener gewordenen Möglichkeiten der Löwen blieben ungenutzt. Neuzugang Andris Džeriņš, der ohne Zweifel sein individuelles Können andeuten konnte, wirkt aktuell noch so, als habe er seine Rolle innerhalb der Formation noch nicht vollständig gefunden. Doch genau dafür sind Vorbereitungsspiele da – und es stehen noch einige bevor, ehe es um Punkte geht. Der dritte Durchgang spiegelte im Wesentlichen den zweiten wider. Wer gehofft hatte, dass Coach Lederer in der Kabine die richtigen Impulse geben würde, wurde diesmal enttäuscht. Zwar erspielten sich die Löwen hin und wieder Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor, auch begünstigt durch Grafinger Strafzeiten, doch der Abschluss blieb weiterhin ausbaufähig. Gegen Ende des Spiels wollten die Löwen es noch einmal wissen und nutzten zwei Strafen der Gäste, um Lode zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zu nehmen. Doch anstatt den 2:2-Ausgleich zu erzielen, kassierten sie weniger als eine Minute vor Spielende den 1:3-Endstand ins verwaiste Tor. Auch wenn dieses Spiel kein Sahnestück war, hat Jürgen Lederer es mit seinen Mannschaften bisher stets geschafft, pünktlich zur Saison einsatz- und spielbereit zu sein. Zweifel sollte auch diese Partie nicht aufkommen lassen. Mit voller Mannstärke werden die Löwen in der Lage sein, nicht nur Tore, sondern auch Siege einzufahren. Den nächsten hoffentlich erfolgreichen Test kann man bereits am kommenden Freitag um 19:00 Uhr gegen die Eisbären vom ESV Burgau bestaunen.
Forst Nature BoyzErstes Vorbereitungsspiel ging verloren - Nature Boyz unterliegen Aib Dogs (BLL) Die gastgebenden Nature Boyz starteten in die Vorbereitungsspielserie und hatte den EHC Bad Aibling als ersten Gegner gewählt. Die Aib Dogs erwiesen sich als die etwas bessere Mannschaft und feierten einen 0:4 (0:2, 0:2, 0:0)-Sieg. Die Hausherren starteten mit drei Debütanten in ihren Reihen, Florian Drexler und Lukas Bucher in der Abwehr, Maximilian Brunner im Sturm. Für die Gastgeber war es das erste Spiel, die Gegner hatten am Wochenende vorher schon gegen Kufstein gespielt. Für Trainer Robert Kienle war es wichtig, dass das Spielverständnis seiner Burschen wächst. Die Blöcke waren naturgemäß noch nicht eingespielt, was man auch sehen konnte. Forst war nicht viel schlechter als ihre Gegner, doch diese verstanden sich im Spiel besser untereinander. Sie konnten ein besseres Schußverhältnis aufweisen. Forsts Stürmer traten noch etwas zu verspielt auf, sodaß Torchancen nicht viele generiert wurden. Das Spiel verlief anständig fair, mit ein paar kleinen Strafzeiten auf beiden Seiten. Die Aibdogs gingen kurz vor der Pause durch einen Doppelschlag in Führung. Diese bauten sie im Mitteldrittel, nochmals zum 0:4 aus. Im Schlußdrittel begegneten sich die Teams auf Augenhöhe. Am Wochenende treten die Nature Boyz zweimal auswärts an, am 26.09. gehts zum Bezirksligisten EV Bad Wörishofen, am Sonntag zum Ligarivalen ERC Sonthofen.
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Eisadler DortmundEisadler gewinnen in Leuven mit 3:2 (RLW) Am Freitagabend haben die Eisadler Dortmund das Auswärtsspiel bei den Chiefs in Leuven mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. In der regulären Spielzeit trennten sich beide Teams mit 2:2. Beim CEHL Teilnehmer aus Leuven standen Trainer Ralf Hoja 18 Feldspieler und 2 Torhüter zur Verfügung. Die Hausherren gingen in der 5. Spielminute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Im Mittelabschnitt waren die Eisadler dann die aktivere Mannschaft, allerdings ließ die Chancenverwertung noch zu wünschen übrig. Eine doppelte Überzahl in der 26. Min und eine einfache Überzahl in der 29. Min konnten die Gäste nicht nutzen, so dass die Dortmunder weiter einem knappen Rückstand hinterher laufen mussten. In der 39. Min gab es dann Strafzeiten gegen beide Mannschaften und diesmal sorgte Pavel Avdeev für den 1:1 Ausgleich. Im letzten Drittel hatten beide Teams Chancen in Führung zu gehen, doch noch wollte kein weiterer Treffer fallen. In der 50. Minute erhielten die Hausherren die nächste Strafzeit und somit bekamen die Eisadler die Chance mit einem Spieler mehr auf dem Eis zum Führungstreffer zu kommen. 3 Sekunden vor Ablauf der Strafe war es dann Ben Busch der zum 2:1 für die Eisadler traf. Zwei Minuten vor dem Ende erhielten die Eisadler eine Strafzeit und diese konnten die Chiefs zum 2:2 nutzen. So hieß es nach 60. Min 2:2 - Overtime. Im anschließenden 3 gegen 3 Showdown behielten die Eisadler die Nerven und erneut traf Pavel Avdeev zum 3:2 Siegtreffer. Spielstatistik: Leuven Chiefs - Eisadler Dortmund 2:3 OT (1:0, 1:1, 1:1, 0:1) Tore: 1:0 (5.) Steyaert 1:1 (40.) Avdeev (Dreschmann) 1:2 (52.) Busch 2:2 (59.) Gyesbreghs (James, Roloson) 2:3 (64.) Avdeev (Busch) Strafen: Leuven 12 - Dortmund 8 #1 Oster, #33 Brunnert (nicht eingesetzt) - , #11 Morasch, #12 Lauer, #18 Poberitz, #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #77 Bergstermann, #94 Cohut - #4 Julien, #6 Walkenhorst, #13 Long, #14 Busch, #16 Kronhardt, #17 Rosenthal, #41 Trapp, #60 Avdeev, # 80 Lichnovsky, #88 Panov, #91 Polter Nicht eingesetzt: #5 Nemec, #53 Benes, #97 Thau (alle krank) Das ursprünglich für Samstagabend geplante Rückspiel in Dortmund fiel allerdings sprichwörtlich ins Wasser. Bei den spät sommerlichen Temperaturen war Eishockey im offenen Stadion an der Strobelallee aus vielen Gründen nicht möglich. Nach dem es sich in der Nacht auf Sonntag wieder abgekühlt hat, war das Eis dann am Sonntag wieder in gutem Zustand. Das nächste Vorbereitungsspiel findet am Samstag 27.09.2025 um 18.30 Uhr beim EC Sande in Wilhelmshaven statt.
Soester BördeindianerBördeindianer setzen sich beim EAD 1b mit 1:5 durch (LLW) Das Spiel startete zäh – beide Teams hatten ihre Chancen, und nach dem frühen 0:1 durch Cedric Rosier (Assist: Demuth, Ehlert) kamen die Eisadler im Powerplay verdient zum Ausgleich. So ging es mit 1:1 in die erste Pause. Im Mitteldrittel blieb es eng: viele Zweikämpfe, wenig klare Chancen. Erst im Schlussabschnitt bekamen wir die Partie richtig in den Griff. Paul Jäger brachte uns mit einem Überzahltreffer wieder in Führung (Assist: Demuth, Hertel). Danach folgte die stärkste Phase der SEG: Scott Moyer verwandelte erst eiskalt einen Penalty und legte kurz vor Schluss noch einen zweiten Treffer nach. Zwischendurch traf Kevin Zimbelmann in Überzahl (Assist: Hertel) zum 1:4. Trainer Buschmann war teilweise zufrieden: „Wir haben noch viel Luft nach oben. Dortmund war heute auch stark dezimiert. Von daher ist das Ergebnis nur wenig aussagekräftig. Man sieht wer im Sommer gut gearbeitet hat. Einige habe gut ins System gefunden. Bei anderen merkt man, dass wir noch kein eigenes Eis in Soest haben. Trotzdem haben wir uns gesteigert. Auch mit den Goalies Nickel und Schyma, die sich das Spiel geteilt haben, sind wir sehr zufrieden.“ Am Ende steht ein solider Auswärtssieg, bei dem nicht alles rund lief, wir aber im letzten Drittel die nötige Konsequenz zeigten. Ein guter Test, um Abläufe zu festigen und Selbstvertrauen mitzunehmen. Kommendes Wochenende sind die Jungs in Timmendorf im Trainingslager. Da geht es gegen die Beachdevils aus der Regionalliga Nord zu Sache.
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FASS BerlinNoch nicht meisterlich (RLO) Der Auftakt des Osweno-Pokals ging für FASS Berlin gründlich schief. Bei den Crocodiles Hamburg unterlagen die Berliner nach durchwachsener Leistung mit 3:2 (1:0, 1:0 1:2). Nach diesem Fehlstart rückt die angestrebte Halbfinalqualifikation erstmal in weite Ferne. Headcoach Christopher Scholz konnte erneut nicht auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen. Im Vergleich zur Vorwoche fehlten Daniel Volynec, David Levin und Dean Flemming. Dafür waren Benjamin Hüfner, Felix Braun, Dennis Thielsch und Luis Noack dabei, so dass zumindest 14+2 Akteure dabei waren. Im Tor stand Marks Slavinskis-Repe. Das erste Drittel verlief vor 907 Zuschauerinnen und Zuschauern weitgehend ausgeglichen, wobei die Hamburger wacher wirkten. Der starke Savchenko schloss einen Angriff mit einem schönen Schuss in den Winkel ab (10.), was den Unterschied machte. Das zweite Drittel ging klar an die Crocodiles, und FASS konnte sich beim Goalie bedanken, dass man nicht deutlicher in Rückstand geriet. Die Berliner ließen zu viele Turnover zu und waren in den Rückwärtsbewegung zu langsam. Weil aber nur Kriz (25.) ins Tor traf, war das Spiel nach 40 Minuten noch nicht entschieden. Erst in den letzten 20 Minuten besannen sich die Berliner auf ihre spielerischen Fähigkeiten und ließen mehr Siegeswillen erkennen. Belohnt wurde das höhere Engagement durch den Anschlusstreffer, den Nico Jentzsch dem verdutzten Lindroos flach durch die Beine schob (45.). In der Folge prägten einige Strafzeiten das Spiel, was die Gastgeber zunächst zum 3:1 durch Savchenko (53.) nutzten. Als der Hamburger Kriz knapp vier Minuten vor dem Ende eine große Strafe kassierte, witterte FASS noch einmal Morgenluft. Scholz zog den starken Goalie Slavinskis-Repe zugunsten eines sechsten Angreifers, und man schnürte die Gastgeber in ihrem Drittel ein. Lohn war das 3:2 durch einen beherzten Schuss von Gregor Kubail (59.), doch danach lief die Uhr erbarmungslos herunter. Insgesamt war der Sieg der Crocodiles verdient, und FASS wird eine Leistungssteigerung benötigen, um am kommenden Samstag (27.09.25) zum Auftakt der Regionalliga Ost bei den Chemnitz Crashers zu bestehen. STATISTIK FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Junge, Falk; Miethke, Kruggel; Heinicke, Hüfner – Noack, Kubail, Braun; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Weihrauch, Licitis. Tore: 1:0 (09:28) Savchenko; 2:0 (24:29) Kriz; 2:1 (44:31) Jentzsch (Thielsch, Fiedler), 3:1 (52:59) Savchenko PP1, 3:2 (58:44) Kubail (Hüfner, Fiedler) PP1. Schiedsrichter: Froh, Bergas – Wilde, Gebauer. Strafen: Hamburg 13, FASS 8. Zuschauer: 907. Schüsse: 32-24. Face-off: 27-34.
Schönheider WölfeWölfe gewinnen enge Partie in Bayreuth (RLO) Eishockey bei über 30 Grad Celsius gibt’s nicht? Gibt’s doch! Wo in unserem Rathaus Schnappatmung wäre, ist es im halboffenen Eisstadion in Bayreuth möglich. Dort waren heute die Schönheider Wölfe zu Gast und gewannen eine abwechslungsreiche und enge Partie beim bayrischen Landesligisten EHC Bayreuth mit 7:6 (3:2, 1:3, 3:1). Die Wölfe fanden bei sommerlichen Temperaturen zunächst deutlich besser ins Spiel und führten nach 9 Minuten und durch die Tore von Lukas Lenk und Tomas Rubes schnell mit 2:0. Doch die Hausherren hatten passende Antworten parat und glichen die Partie bis zur 16. Minute zum 2:2 aus. Zwei Sekunden vor Ende des ersten Drittels holten sich die Erzgebirger jedoch die Führung zurück. Tomas Rubes traf in Überzahl zum 3:2-Pausenstand. Im Mittelabschnitt hatte Bayreuth die besseren Szenen und glich in der 27. Minute zum 3:3 aus. Zwar erzielten die Wölfe nur zwei Minuten später im Powerplay durch Kapitän Roy Hähnlein das 4:3, doch bis zum zweiten Pausentee trafen die Tigers noch zweimal und so gingen die Gastgeber selbst mit einer 5:4-Führung in die Kabine. Auch im Schlussdrittel wog das Spiel hin und her. In der 41. Minute gelang Florian Heinz in Überzahl der 5:5-Ausgleich. Fünf Minuten später legte Bayreuth wieder vor und zog mit 6:5 in Front. Den längeren Atem hatten aber dann doch die Wölfe, welche sich mit einem Doppelschlag in der 47. Minute und durch die Treffer von Tomas Rubes und Kevin Piehler den 7:6-Auswärtssieg holten.
Schönheider WölfeZweiter Auswärtssieg binnen 24 Stunden - Kopp feiert Shutout in Amberg (RLO) Nach dem 7:6-Erfolg am Samstag in Bayreuth konnten die Schönheider Wölfe am Sonntag auch die Partie beim Bayernligisten ERSC Amberg für sich entscheiden. Mit einem verdienten 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) belohnte sich das Team von Trainer Sven Schröder für eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung. Besonderen Grund zur Freude hatte Torhüter Kevin Kopp, der mit einer fehlerfreien Vorstellung seinen ersten Shutout im Wölfe-Trikot feiern durfte. Das erste Drittel gestaltete sich zunächst offen mit Gelegenheiten auf beiden Seiten. Amberg ließ dabei eine über 106-sekündige doppelte Überzahl ungenutzt, während die Wölfe bei ihrem ersten Powerplay eiskalt zuschlugen. Kapitän Roy Hähnlein brachte seine Farben mit einem satten Schuss von der blauen Linie mit 1:0 in Führung. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause. Die Gastgeber starteten druckvoll in den Mittelabschnitt, doch ab der 25. Minute übernahmen die Wölfe klar das Zepter auf dem Eis. Mehrere hochkarätige Chancen blieben zunächst ungenutzt, ehe Tomas Rubes erneut in Überzahl auf 2:0 stellte. Mit dieser hochverdienten Führung ging es zum zweiten Mal in die Kabine. Im Schlussdrittel versuchte Amberg nochmals, zumindest den Anschlusstreffer zu erzwingen. Doch die konzentrierte Defensivarbeit der Wölfe sowie ein starker Kevin Kopp zwischen den Pfosten machten alle Ambitionen zunichte. Schönheide selbst hatte noch einige gute Möglichkeiten zur Ergebniserhöhung, blieb aber ohne weiteren Treffer. Am Ende stand ein hochverdienter 2:0-Auswärtssieg und die Freude über eine überzeugende Teamleistung. Damit haben die Wölfe ihre Vorbereitungsspiele in fremden Stadien abgeschlossen. Nun richtet sich der Blick nach vorne. Am kommenden Wochenende geht es endlich zurück in den heimischen Wolfsbau. Zum Doppelspieltag empfangen die Wölfe am Samstag, 27.09.2025, um 17:00 Uhr den EHC Bayreuth, ehe nur einen Tag später, am Sonntag, 28.09.2025, ebenfalls um 17:00 Uhr, der ERSC Amberg zum Rückspiel ins Erzgebirge reist. Für die beiden Partien gegen Bayreuth und Amberg gibt es ab sofort und nur online unter https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/season-tickets/st-dauerkarten ein vergünstigtes Kombiticket.
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