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  KURZNACHRICHTEN  

     
 
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Die Crocodiles haben mit Riku Lindroos einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne wechselt aus der BeNe League von den Mechelen Golden Sharks zum Regionalliga-Aufsteiger
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer haben ihren ersten Kontingentspieler für die neue Oberligasaison unter Vertrag genommen. Quinn Ryan soll künftig für Tore sorgen. Der 28-jährige US-Amerikaner kam während der letzten Saison aus der ECHL erstmals nach Europa und ging in Dänemark für Rungsted Seier Capital aufs Eis
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Die neue Saison hat noch lange nicht angefangen, schon gibt es einen längerfristigen Ausfall beim EHC zu vermelden. Verteidiger Alexander De Los Rios hat sich im Sommertraining einen Riss der Achillessehne zugezogen und wird für mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach Ersatz 
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Der erste Neuzugang beim TSV ist fix. Aus der Oberliga von den Tölzer Löwen wechselt Anton Engel zu den Miners. Der 21-Jährige bringt trotz seines jungen Alters bereits einige Erfahrung mit, denn für seinen Heimatverein absolvierte er bereits eine komplette Saison in der DEL2. In der letzten Saison konnte Engel verletzungsbedingt allerdings lediglich 21 Oberligaspiele bestreiten und konnte dabei ein Tor und einen Assist erzielen
   
Schongau Mammuts
(BYL)  Torhüter Mitja Fiedrich kommt aus der Oberliga von den Stuttgart Rebels zu den Mammuts. Der 20-Jährige gebürtige Offenbacher kam im Nachwuchsbereich bereits viel herum, spielte in Wolfsburg, Iserlohn, Dresden, Erfurt und Bietigheim
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Philipp Hartmann soll die Defensive der Icefighters verstärken. Der 20-Jährige ging ursprünglich aus dem Nachwuchs der Roten teufel Bad Nauheim hervor und spielte zuletzt im DNL2-Team der EJ Kassel
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächster Spieler hat Stürmer Simon Fend seine Zusage für die nächste Saison gegeben. Der 29-Jährige gehört zu den Leistungsträgern im Team und spielt bereits seit 2020 für den SC. in der letzten Saison konnte er im Schnitt pro Spiel einen Scorerpunkt beisteuern
  
EV Aich
(BBZL)  Angreifer Tim Berndt wechselt von den Dachau Woodpeckers zum EVA. Der 30-Jährige begann seine Laufbahn einst in Erding. Für den Ligarivalen ESV Dachau konnte er in 9 Spielen 15 Scorerpunkte erzielen
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der erste Neuzugang für die neue Saison wechselt vom Nachbarrivalen Erding Gladiators zum ESC. Michael Franz soll den Eispiraten bei der Mission Wiederaufstieg helfen. Der 25-Jährige, der aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging, konnte in der letzten Saison in 34 Bayernligaspielen 28 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Letzte Saison absolvierte er 6 Spiele mittels Förderlizenz für den REC, nun wird Ilija Fleischmann fest von den Lausitzer Füchsen zu den Piranhas wechseln. In der letzten DEL2-Saison gelangen dem 21-jährigen Angreifer in 46 Partien ein Tor und eine Vorlage
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 17.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 31 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Empfehlung für das Tragen eines Halsschutzes im deutschen Eishockey ab sofort I Pflicht bis spätestens zur Saison 2024/2025 vorgesehen

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und seine Mitglieder befassen sich seit Bekanntwerden des tragischen Unfalls intensiv mit einer ligaübergreifenden Einführung eines Halsschutzes. Neben einer internationalen einheitlichen Regelung mit Aufnahme in das Rulebook der IIHF, stehen wir auf nationaler Ebene mit den Vereinen und Verantwortlichen der vom DEB geführten Ligen, den Landesverbänden und der DEL2 im stetigen Austausch. Hierbei werden derzeit alle Fragen zur Beschaffung und flächendeckenden Ausstattung, als auch die erforderlichen technischen Spezifikationen (wie z.B. ISO-Zertifizierungen, schnittfestes Modell für Hals und Nacken gefertigt aus Kevlar Fasern) geklärt, die eine nachhaltige Einführung mit sich bringen muss.
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Die Nutzung eines geeigneten Halsschutzes wird per sofort empfohlen. Eine Verpflichtung für den DEB-Spielbetrieb ist spätestens mit Beginn der Saison 2024/2025 vorgesehen. Somit sollte sichergestellt sein, dass mögliche Lieferengpässe vermieden werden und sich die Vereine beziehungsweise die Athleten, mit einer ausreichenden Anzahl von Modellen, die die empfohlenen Grundvoraussetzungen für den Hals- und Nackenschutz gewährleisten, ausstatten können.“
Im Jugendbereich ist der Halsschutz in allen Altersklassen bereits seit mehreren Jahren Pflicht.
Der DEB ist sich seiner Verantwortung bewusst und arbeitet daher, unter Einbezug neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse stetig daran, seinen Spielerinnen und Spielern die größtmögliche Sicherheit, bei der Ausübung ihres Sports bieten zu können.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  11:00 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Empfehlung für das Tragen eines Halsschutzes im deutschen Eishockey ausgesprochen - Verbindliche Einführung eines Halsschutzes in der DEL2-Endrunde in Prüfung

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) prüft für die kommenden Endrunden das Tragen eines schnittsicheren Halsschutzes verbindlich für die Spieler einzuführen. Schon jetzt lautet die Empfehlung, diese Schutzausrüstung zu tragen. Hierzu haben sich die DEL2 und der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) als Dachverband in den letzten Tagen eng abgestimmt.
Nach Rücksprache mit den Clubs und deren Ausrüster kann eine vollumfängliche Ausstattung aller Spieler erst zur Saison 2024/2025 erfolgen. Das Ziel jedoch ist, das Tragen eines Halsschutzes bereits in den Endrunden verbindlich einzuführen. Dies ist bei den Herstellern noch in Prüfung.
Der schnittsichere Halsschutz zielt darauf ab, die Sicherheit der Spieler während der Partien zu erhöhen und Verletzungsrisiken im Halsbereich zu minimieren. Dieser muss in der vorgesehenen Weise um den Hals platziert werden. Es ist nicht gestattet, den Halsschutz herunterzuklappen oder absichtlich tief zu platzieren. Der Halsschutz muss über das CE-Prüfsiegel verfügen, und der Hersteller garantiert, dass er die Anforderungen der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 erfüllt. Zusätzlich ist es strengstens untersagt, den Halsschutz zu modifizieren, zu schneiden, zu tapen oder anderweitig zu verändern. Der Halsschutz muss die gleiche Funktion und Form haben, wie er vom Hersteller geliefert wird. Eine entsprechende Vorgabe wird ins Regelwerk der DEL2 aufgenommen und führt bei Missachtung auch zu Konsequenzen. Näheres hierzu wird mit verbindlicher Einführung des Halsschutzes und der entsprechenden Überarbeitung des Regelwerkes bekannt gegeben.
Parallel zum Bestreben des Verbandes und der Liga, laufen derzeit auch aufseiten der International Ice Hockey Federation (IIHF) Gespräche zur Modifizierung des internationalen Regelwerkes. Die Ergebnisse dieser Modifizierung inklusive der Empfehlungen des Medical-Bereiches des Weltverbandes werden ebenso Grundlage für den Spielbetrieb der DEL2 werden.
René Rudorisch, Geschäftsführer DEL2: „Die Liga ist sich ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Spieler bewusst und arbeitet stets daran, die Bedingungen für eine sichere und faire Spielumgebung zu schaffen. Die Einführung des Halsschutzes ist alternativlos und für den gesamten Eishockeysport elementar. Das Tragen auch schon ab sofort wird empfohlen und war zu keinem Zeitpunkt verboten. Eine zukünftig verpflichtende Einführung müssen wir jedoch abhängig von den vorhandenen Liefermöglichkeiten zeitlich einordnen. Aufgrund des international gestiegenen Bedarfs, gilt es zunächst die Verfügbarkeit mit wirkungsvollem Schutz sicherzustellen, um es dann auch final und verbindlich ins Regelwerk aufzunehmen.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  11:02 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk

  
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten wollen mit vollen Akkus wieder angreifen - Westsachsen gegen Regensburg und Kaufbeuren gefordert

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stecken aktuell mitten in der Vorbereitung auf den Restart in der DEL2. Nach der Länderspielpause, in welcher die Westsachsen Zeit hatten, sich ordentlich zu regenerieren und ihre Akkus aufzuladen, stehen nun die Begegnungen gegen die Eisbären Regensburg (17.11.2023 – 20.00 Uhr) und den ESV Kaufbeuren (19.11.2023 – 17.00 Uhr) auf dem Plan.
Die ersten 17 Begegnungen in der DEL2-Saison 2023/24 sind bereits gespielt. Dabei konnten sich die Eispiraten, die bislang 29 Zähler einfahren konnten und mit 61 erzielten Treffern zugleich die beste Offensive der Liga stellen, in der Spitzengruppe der Tabelle festsetzen. Nach dem Spitzenreiter Kassel (35 Punkte) und dem Tabellenzweiten Kaufbeuren (30), rangieren die Pleißestädter aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. An der starken Frühform der Saison gilt es für die Schützlinge von Jussi Tuores, die in der Länderspielpause zuletzt die Möglichkeit hatten, sich nach den intensiven Begegnungen gegen Bad Nauheim und Freiburg zu regenerieren, weiter anzuknüpfen.
Dabei lichtet sich auch das kleine Lazarett der Eispiraten wieder. Zwar fällt der Langzeitverletzte Scott Feser weiterhin aus, die zuletzt angeschlagenen Hayden Verbeek und Sören Sturm (beide Unterkörperverletzung) kehren aber in das Aufgebot zurück. Zusätzlich können sich die Westsachsen an diesem Wochenende auch über die Unterstützung aus Bremerhaven bauen. Verteidiger Gregory Kreutzer und Stürmer Marat Khaidarov werden beide für die Eispiraten im Einsatz sein.
Die Eispiraten trafen in dieser Saison bisher einmal auf die Eisbären aus Regensburg und dürften an dieses Spiel keine allzu guten Erinnerungen haben. Die Regensburger fügten den Crimmitschauern am 3. Oktober die erste Saisonniederlage ohne Punktgewinn zu und schafften es zudem als bisher einziger Gegner der Westsachsen, keinen Gegentreffer zuzulassen. Aktuell steht das Team von Cheftrainer Max Kaltenhauser, der selbst einmal für den ETC Crimmitschau spielte, auf dem sechsten Tabellenplatz. Bisher konnten die Bayern 26 Zähler in der DEL2 einfahren und präsentierten sich dabei vor allem sehr heimstark.
Heimstark ist aber das Stichwort, welches man ebenso auf die Eispiraten projizieren kann. Von ihren bislang acht Heimspielen in der Liga gingen die Crimmitschauer ganze sieben Mal als Gewinner vom Eis. Das Kunsteisstadion im Sahnpark, gefüllt mit unzähligen enthusiastischen Fans, kann man somit durchaus als Festung bezeichnen. Dieses Statement gilt es nun für Jussi Tuores und seine Schützlinge nun aber auch auf dem Eis zu untermauern. Und da steht den Gastgebern am morgigen Freitag viel Qualität gegenüber. Angefangen bei Thomas McCollum, einem der besten Goalies der DEL2, bis hin zu Abbott Girduckis. Der Deutsch-Kanadier ist mit acht Toren und 14 Vorlagen der beste Scorer der ganzen zweiten Liga. Im internen Ranking folgen ihm Andrew Yogan und Corey Trivino, die jeweils neun Tore und zwölf Vorlagen erzielen konnten.
Vor der Länderspielpause schlugen die Regensburger zunächst die Dresdner Eislöwen, ehe sie beim DEL-Absteiger aus Bietigheim eine knappe 5:6-Niederlage einstecken mussten. Das letzte Aufeinandertreffen im Sahnpark gewannen übrigens die Eispiraten. Im letzten Heimspiel der vergangenen Saison setzten sich die Pleißestädter mit 3:1 gegen die Donaustädter durch.
Auch wenn die Eispiraten in dieser Spielzeit noch nicht einmal gegen den ESVK spielen mussten, so gehen die Blicke immer wieder auf die Buron Joker aus dem Allgäu. Das Team von Marko Raita, dem finnischen Cheftrainer der Kaufbeurer, steht mit 30 Zählern, also lediglich einem Punkt mehr als die Eispiraten, auf dem zweiten Tabellenplatz in der DEL2.
Für die Kaufbeurer kam die Länderspielpause aber sicherlich ebenso gelegen wie für die Eispiraten. Aus den letzten fünf Spielen konnten die Allgäuer nämlich nur zwei Siege einfahren, gegen Kassel und Selb ging es für die Schützlinge von Marko Raita sogar in die Overtime - kräftezehrende Spiele für den ersten Jäger der Kassel Huskies, der die Crimmitschauer am Sonntag zum ersten direkten Aufeinandertreffen in dieser Saison empfängt.
Dabei müssen die Westsachsen vor allem auf den wiedererstarkten Sami Blomqvist (7 Tore, 7 Vorlagen), der nach einem kurzen Ausflug nach Bayreuth wieder vollends in Kaufbeuren und der DEL2 angekommen ist, ebenso auf den offensivstarken Verteidiger Jamal Watson (5, 9) und John Lammers (3, 11) aufpassen. Alle drei Akteure konnten bisher 14 Scorerpunkte einheimsen. Verzichten müssen die Joker hingegen lange auf Jacob Lagacé. Der Top-Stürmer der Kaufbeurer fällt wochenlang aus. Als Ersatz wurde kurzerhand der Finne Micke Sari verpflichtet, der zuletzt in Odense auf Torejagd ging.
Tickets für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Eisbären wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  14:42 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten tragen Schnauzer für guten Zweck - Spieler und Mitarbeiter des DEL2-Clubs beteiligen sich an Movember-Aktion

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind auch 2023 ein Teil der Movember-Aktion. Im Monat November machen wieder viele Spieler, die sich einen Schnurrbart stehen lassen, auf das Thema Männergesundheit aufmerksam. Er ist das äquivalent zum Pinktober, der zum Kampf gegen Brust- und Gebärmutterkrebs aufruft.
Der Monat November steht seit 2003 im Zeichen der Männergesundheit, Stichwort „Movember“ (ein Wortspiel aus MOustache und NoVEMBER). Im Alltag sorgt der Schnauzbart für Aufmerksamkeit und lenkt das Gesprächsthema dadurch auf die Vorsorge. Im Zentrum der Aktion stehen Prostata- und Hodenkrebs, aber auch die psychische Gesundheit von Männern und Suizidprävention. Die große Vision der Foundation ist es, die Gesundheit von Männern nachhaltig zu beeinflussen. Dabei verfolgt man konkret ein ehrgeiziges Ziel. Bis 2030 soll die Anzahl der Männer, die vorzeitig sterben, um 25 % reduziert werden. Das will man erreichen, indem man den Status Quo permanent infrage stellt und aktiv konstruktive Veränderungen anstößt. Vor allem bei Prostata- und Hodenkrebs ist eine frühe Erkennung ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung. Früherkennung rettet also Leben. Achten Sie auf sich und gehen Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Seit 2003 hat Movember mehr als 1.250 Projekte zur Männergesundheit auf der ganzen Welt finanziert, die den Status quo in Frage stellen, die Gesundheitsforschung von Männern aufrüttelt und die Art und Weise, wie Gesundheitsdienste Männer erreichen und unterstützen, verändern. Bist du bereit, eins mit dem Schnurrbart zu werden? Lass die Welt wissen, was du tust und warum du es tust. Bitte sowohl im echten Leben als auch auf Social Media um Spenden. Jede Spende macht einen Unterschied.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  15:31 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Bietigheim Steelers

(DEL2)  Die Länderspielpause ist vorbei. Am Sonntag geht es für die Dresdner Eislöwen in der DEL2 wieder um Punkte. Zu Gast in der JOYNEXT Arena sind die Bietigheim Steelers. Gespielt wird 17:00 Uhr.
Präsentiert wird das Heimspiel gegen Bietigheim vom Eislöwen-Platinpartner SachsenEnergie. Beim Kauf eines Tickets an der Abendkasse sowie gegen Vorlage eines bereits gekauften Tickets oder der Dauerkarte können zusätzlich Kindertickets kostenfrei erworben werden. Diese Aktion gilt ausschließlich für die Sitzplatzkategorie III und Stehplätze. Die Abendkasse öffnet am Sonntag 15:30 Uhr. Die Arenatüren öffnen 16:00 Uhr.
Für die Eislöwen wird es am Sonntag das erste Spiel nachdem Corey Neilson von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden wurde. Petteri Kilpivaara wird wie in der vergangenen Saison vom Co zum Cheftrainer aufrücken und damit erstmals wieder hauptverantwortlich am Sonntag hinter der Bank stehen.
Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben ein paar Sachen umgestellt. Die Trainingswoche bisher war gut, wir sind gut vorangekommen. Ich habe ein gutes Gefühl für das Spiel am Sonntag. Wir wollen mit einer klaren Identität und Leidenschaft auftreten und das Spiel gewinnen.“
Es wird das zweite Duell in dieser Saison mit dem DEL-Absteiger, der schlecht in die Spielzeit gekommen ist. Aktuell sind die Steelers noch immer Tabellenletzter, haben zuletzt aber Boden gut gemacht. Das liegt auch am 7:5-Erfolg am 31. Oktober gegen die Eislöwen. Die Dresdner verspielten in Bietigheim eine 5:1-Führung.
Yannick Drews, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Das Spiel in Bietigheim war für uns als Mannschaft der Tiefpunkt. Nach dem Spiel haben wir auch zusammengesessen und ausgewertet, wie wir diese 5:1-Führung noch verspielen konnten. Da ist also auf jeden Fall noch eine Rechnung offen.“
Drews sieht zudem die Mannschaft nun in der Pflicht abzuliefern nach dem Trainerwechsel.
„Das ist nie eine schöne Situation, wenn der Trainer gewechselt wird. Aber wir kennen Petteri und er kennt uns. Er weiß wie wir drauf sind und andersrum. Das haben wir letzte Saison auch gezeigt, da hat es gut geklappt. Wir als Mannschaft wissen, dass wir in der Pflicht sind. Wir stehen auf dem Eis und bringen letztlich die Ergebnisse. Die waren in den letzten Spielen nicht gut genug. Wir setzen alles daran, dass es besser wird.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  16:55 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


woelfefreiburgEHC Freiburg
Die nächsten Spieltage der DEL2-Saison 2023/24 stehen auf dem Programm für den EHC Freiburg

(DEL2)  Am kommenden Freitag um 19:30 Uhr ist das Wolfsrudel von Cheftrainer Timo Saarikoski in Landshut zu Gast. Auf dem Eis, auf welchem die deutsche Nationalmannschaft vor wenigen Tagen die Titelverteidigung des Deutschland-Cups feiern konnte, geht es nun auch in der DEL2 wieder um Punkte. Der Traditionsverein an der Isar belegt mit gerade einmal zwei Punkten mehr als die Wölfe den derzeit siebten Tabellenplatz. Mit nur 44 Gegentoren in 17 Spielen stellen die Landshuter dabei die drittbeste Defensive der Liga. Das erste Aufeinandertreffen in der laufenden Saison ging mit einem Endstand von 2:6 klar an die Niederbayern.
Für den Sonntag steht das nächste Heimspiel in der Ensisheimerstraße im Eishockey-Kalender. Um 18:30 Uhr messen sich dann die Wölfe aus Freiburg mit den Huskies aus Kassel. Der amtierende Hauptrundenmeister hat in dieser Saison ein klares Ziel: Aufstieg in die PENNY DEL. Mit 35 Punkten konnten die Hessen sich in der engen DEL2-Tabelle mit einem leichten Polster an der Tabellenspitze absetzen und werden damit in der laufenden Spielzeit ihrer Favoritenrolle gerecht. Doch auch die Wölfe haben in den vergangenen Begegnungen bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass immer mit ihren zu rechnen ist. Das Heimspiel am Sonntag markiert zudem für Wölfe-Rekordspieler Christian Billich sein 700 Liga-Spiel im Trikot des EHC Freiburg.
Zeit zum Durchatmen gibt es für das Wolfsrudel nach der Pause eher weniger. Denn bereits am Dienstag steht mit dem Auswärtsspiel in Weißwasser gleich das nächste Spiel auf dem Programm. Knapp 790 Bus-Kilometer trennen die beiden DEL2-Standort Freiburg und Weißwasser voneinander und machen das Spiel somit zum weitesten Auswärtsspiel der Saison. Mit derzeit einem Punkt mehr als die Wölfe auf dem Konto geht es im Duell mit den Lausitzer Füchsen am Dienstag um 19:30 Uhr um wichtige Punkte. Beiden bisherigen Duelle in dieser Saison gingen dabei mit 5:2 und 3:0 an den EHC Freiburg.
Karten für das Heimspiel am Sonntag in Freiburg gibt es rund um die Uhr im Reservix-Onlineshop und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Zudem öffnet die Geschäftsstelle an der Ensisheimerstraße am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr zum Ticketverkauf. Die Tageskasse am Spieltag ist ab 16:30 Uhr geöffnet.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  12:00 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


HEC HeilbronnHeilbronner EC
Statement des Heilbronner EC e.V. bezüglich des Kooperationsvertrags mit den Heilbronner Falken

(DEL2)  Der Heilbronner Eishockey Club e.V. muss leider bekanntgeben, dass trotz intensiver Bemühungen keine Kooperationsvereinbarung mit der Heilbronner Falken GmbH & Co.KG zustande kommt. Trotz mehrerer Gespräche und E-Mails blieben die Versuche einen Kooperationsvertrag oder Kompromiss zu finden, erfolglos. Diese Entwicklung der letzten Wochen enttäuscht uns zutiefst. Es scheint, dass die Heilbronner Falken eher bereit sind, eine hohe Strafzahlung an den DEB zu leisten, als den eigenen Eishockey-Nachwuchs zu unterstützen.
Daraus resultiert die Gefahr erheblicher Einschränkungen für unsere Jugendspieler und ihre Trainer, sofern wir den finanziellen Verlust nicht anderweitig ausgleichen können. Die Teilnahme am DEB-Sterneprogramm steht für uns ernsthaft in Frage. Die Entwicklung der Leistungsbereiche "Jugend Bundesliga" und "DNL" sowie ein möglicher Kraftraum stehen auf der Kippe. Dennoch werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die Ausbildung und Förderung des Amateur- und Nachwuchseishockeys in Heilbronn gemäß dem DEB-Programm voranzutreiben.
In den kommenden Tagen werden wir mitteilen, wie die Eishockey-Fangemeinde den Stammverein unterstützen kann. Trotz dieser Herausforderungen halten wir die Tür für weitere Gespräche offen und hoffen, gemeinsam mit den Heilbronner Falken das Eishockey in Heilbronn erfolgreich weiterzuentwickeln.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  20:42 Uhr
Bericht:     HEC
Autor:     tm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf den fünften und dritten der Tabelle - ESVK reist nach Krefeld und trifft am Sonntag auf Crimmitschau

(DEL2)  Die Deutschland-Cup-Pause ist Geschichte und somit geht es für den ESV Kaufbeuren am kommenden Wochenende in der DEL2 wieder um Punkte. Am Freitag steht für die Wertachstädter dabei die Auswärtspartie vom 18. Spieltag beim Tabellenfünften in Krefeld auf dem Programm. Der 19. Spieltag führt dann den derzeitigen dritten der Tabelle, die Eispiraten Crimmitschau, nach Kaufbeuren in die energie schwaben arena. Für die zweitplatzierten Joker um Verteidiger Simon Schütz stehen somit also zwei Top-Spiele auf dem Programm.
Tickets:
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
Der Kader der Joker:
Neuzugang Micke Saari wird am Wochenende sein Debüt für den ESV Kaufbeuren geben. Wieder mit an Board und somit aus der Verletztenliste gestrichen sind Verteidiger Alexander Thiel und Stürmer Leon Sivic. Krankheitsbedingt wird dazu aber höchstwahrscheinlich Dieter Orendorz nicht in das Spielgeschehen eingreifen können.
Die Gegner der Joker:
Krefeld Pinguine: Der Club aus der Samt- und Seidenstadt hat nach 13. Spieltagen und einem holprigen Saisonstart schon eine Trainerentlassung hinter sich. Für Boris Blank steht nunmehr der vorherige Co-Trainer Hohenberger als Chef an der Bande. Aktuell stehen die Krefelder nach 17 Spieltagen auf dem fünften Tabellenplatz. Trotz alle dem haben die Krefelder in der aktuellen Woche mit Lucas Lessio und Jerome Flaake noch zwei hochkarätige Neuzugänge präsentiert. Neben schon starken Stürmern wie Jonathan Matsumoto, Josh MacDonald, Alexander Ruuttu oder auch Alexander Weiß, sollten die beiden Neuen dem Sturm der Krefelder weitere Treffsicherheit garantieren. In der Defensive setzten die Krefelder unter anderem auf den früheren NHL-Profi Christian Erhoff, den schnellen Maximilian Adam oder auch den erfahrenen Philip Riefers. Im Tor stehen mit Felix Bick und Matthias Bittner zwei starke Goalies zur Verfügung. Erstes Bully am Freitagabend in der YAYLA ARENA ist um 19:30 Uhr.
Eispiraten Crimmitschau: Die Eispiraten aus Westsachsen stehen derzeit auf dem dritten Tabellenplatz und haben 29 Punkte auf dem Konto. Chef-Trainer der Crimmitschauer ist der Finne Jussi Tuores und diesem die Mannschaft in der aktuellen Saison bisher einen großen Schritt nach oben in der Tabelle gemacht hat. Stützen im Team der Eispiraten sind dabei unter anderen die Kontingentstürmer Tobias Lindberg, Henri Kanninen, Ladislav Zikmund und Hayden Verbeek sowie der Deutsch-Amerikaner Colin Smith. In der Defensive sind Leistungsträger wie Max Balinson, Gregory Kreutzer und Mario Szalco zu nennen. Im Tor weist Neuzugang Oleg Shilin bisher super Werte auf und auch auf Backup Christan Schneider ist stets Verlass. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Heimspiel des ESVK gegen die Eispiraten Crimmitschau läuft wie gewohnt auf Sprade.TV. Kurze Liveberichte vom Spiel gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  13:55 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
SÄCHSISCHES WOCHENENDE: EISBÄREN REGENSBURG AM FREITAG BEI EISPIRATEN CRIMMITSCHAU GEFORDERT – AM SONNTAG KOMMEN DIE LAUSITZER FÜCHSE

(DEL2)  Zwei Gegner aus Sachsen fordern den Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende. Am Freitag, 17. November, treten die EBR auswärts bei den Eispiraten Crimmitschau in dessen Kunsteisstadion im Sahnpark an (Beginn 20 Uhr). Am Sonntag, 19. November, folgt dann der „Hockey is diversity“-Spieltag in der Donau-Arena. Ab 17 Uhr treten dazu die Lausitzer Füchse aus Weißwasser in der Donau-Stadt an. Mit den Freibeutern kreuzten die Domstädter bereits die Schläger und fügten ihnen nach deren starken Start mit dem 2:0-Heimsieg am siebten Spieltag die erste glatte Niederlage der neuen Spielzeit zu. Weißwasser ist indes in der neuen Spielzeit noch ein unbeschriebenes Blatt für Coach Max Kaltenhauser und seine Schützlinge – beide Teams trafen noch nicht aufeinander. Trotz des Erfolgs im ersten direkten Duell rangiert Crimmitschau mit drei Zählern mehr (29) in der DEL-2-Tabelle auf Rang drei und damit drei Plätze vor den Oberpfälzern als Sechste (26). Die Füchse haben bislang 24 Punkte auf dem Konto, was Platz zehn bedeutet.
Als vielleicht größte Überraschung der bisherigen 17 Spieltage gilt für viele Freitagsgegner Crimmitschau: Die Sachsen, die in der abgelaufenen Spielzeit letztlich noch in die Play-downs mussten, blieben nicht nur trotz teils hartem Auftaktprogramm in den ersten sechs Partien in regulärer Spielzeit ungeschlagen. Sie setzten sich auch in der absoluten Spitzengruppe der eng gedrängten Zweitliga-Rangliste fest. Auch vor der zurückliegenden Länderspielpause zeigte sich das Team des finnisches Cheftrainers Jussi Tuores in überragender Verfassung und holte zuletzt aus sieben Spielen fünf Siege. Auch ein starker 4:1-Sieg über den souveränen Tabellenführer Kassel war darunter.
Einer der Gründe für die Erfolge steht zwischen Pfosten: Oleg Shilin, der im Sommer von Erstligist Köln kam, etablierte sich prompt als einer der stärksten Goalies der Liga. Er führte seine Farben nicht nur in sechs seiner bisherigen neun Einsätze zum Sieg, sondern parierte bislang auch stolze 93,65 Prozent der Abschlüsse auf seinen Kasten. Aber auch sein Backup, Christian Schneider, hat in seinen bisherigen zehn Einsätzen schon bewiesen, dass er ein sicherer Rückhalt ist.
Auch vier weitere Sommertransfers haben voll eingeschlagen und belegen vier der ersten fünf Plätze in der internen Scorerwertung: Den Goldhelm trägt der 28-jährige schwedische Angreifer Tobias Lindberg, der in 17 Spielen bereits zwölf Mal traf und zehn weitere Tore vorbereitete (22 Punkte). Ihm dicht auf den Fersen ist Colin Smith. Der 30-jährige Kanadier mit deutschem Pass, der zuletzt inaktiv war, kommt in nur 15 Begegnungen schon auf 21 Punkte (vier Tore, 17 Assists). Mit dem Finnen Henri Kanninen folgt auf Rang drei der einzige aus den Top-Fünf, der schon in der letzten Spielzeit für die Sachsen stürmte: Der 29-Jährige kommt mit fünf eigenen Treffern und 14 Vorlagen auch schon auf 19 Punkte. DEL-Neuzugang Vincent Saponari, der aus Augsburg zu den EPC wechselte, folgt direkt dahinter mit 18 Zählern (fünf, 13). Max Balinson, ein kanadischer Verteidiger mit deutschem Pass, hat ebenfalls voll eingeschlagen: Mit 13 Punkten (sechs, sieben) zeigt der 27-Jährige, der direkt aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profiliga ECHL kam, seine großen Offensivqualitäten. Aber auch die beiden Allrounder-Routiniers Mario Scalzo und Dominic Walsh sowie Sturm-Neuzugang Thomas Reichel punkteten schon zweistellig (je zwölf).
Mit nur sechs Punkten aus den jüngsten sieben Partien (fünf Niederlagen) sieht es für die Lausitzer Füchse zuletzt indes weniger rosig aus. Da das Team aus Weißwasser zuvor aber eine starke Serie mit vier Siegen aus fünf Partien zeigte, besteht dennoch noch Anschluss an die oberen Tabellenregionen. Sicherlich mit dafür verantwortlich sind zwei starke Rückhalte im Tor: Nikita Quapp und Jonas Stettmer sind jeweils Förderlizenzspieler von Erstliga-Partner Eisbären Berlin. Während Quapp in zehn Einsätzen knapp 90 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten entschärfte, überragt Stettmer in sieben Partien mit einer Fangquote von über unglaublichen 95 Prozent.
Besonders offensivstark zeigt sich derzeit Roope Mäkitalo: Der 25-jährige Finne führt die interne Scorerliste mit 18 Punkten an (acht Tore, zehn Vorlagen). Der 31-jährige Kanadier Lane Scheidl folgt mit 14 Zählern (sieben, sieben) vor dem Finnen Ville Järveläinen mit elf (vier, sieben). Damit liegt Järveläinen gleichauf mit dem offensivstärksten Verteidiger der Füchse, Kristian Blumenschein (eins, zehn), der wiederum einen Punkt mehr auf dem Konto hat als der 27-jährige Jake Coughler, der zweite Kanadier im Kader (drei, sieben). Als Coups gehen die Sommerverpflichtungen von Verteidiger Sam Ruopp und Stürmer Samuel Dove-McFalls durch. Beide sind gebürtige Kanadier und wurden einst in die NHL gedraftet: Der 27-jährige Ruopp von den Columbus Blue Jackets, der ein Jahr jüngere Dove-McFalls von den Philadelphia Flyers. Nun gehen beide, ausgestattet mit deutschen Pässen, für Weißwasser aufs Eis.
Die Partie ist der „Hockey is diversity“-Spieltag, den die Eisbären anlässlich des internationalen Tages für Toleranz am 16. November gemeinsam mit dem gleichnamigen Verein veranstalten. Die Mannschaft wird in extra-designten Sondertrikots auflaufen, die im Anschluss für den Guten Zweck versteigert werden.
Bei den Eisbären entscheidet sich bei einigen angeschlagenen Akteuren kurzfristig, ob sie einsatzbereit sind. Sicher ist aber: Verteidiger André Bühler ist wieder fit. Er könnte nach langer Verletzungspause am Wochenende sein Saisondebut feiern.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag, 19. November, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spieltagen:
Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv).
Aus Crimmitschau sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein.
Auch die neue Fanzone vor der Donau-Arena wird am Sonntag ab 15 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen.
Einlass in die Arena beim Spiel gegen Weißwasser ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (15:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (15:15 Uhr).
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  12:05 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
Eisbären Regensburg und Hockey is Diversity: Gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung

(DEL2)  Eisbären Regensburg, ihre Trikotsponsoren und Hockey is Diversity setzen im Rahmen des Internationalen Tag für Toleranz rund um das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse am 19. November, erneut ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Vor dem Spieltag wird Hockey is Diversity den Regensburger Eishockey Nachwuchs zum Thema Rassismus und Diskriminierung schulen.
Eisbären Regensburg Geschäftsführer Christian Sommerer betont: „Die Eisbären Regensburg und der gesamte Eishockeystandort stehen für Toleranz, Vielfalt und Inklusion. Unser Leitbild und unsere Werte vereinen die Grundsätze, die uns als Eishockeystandort Regensburg prägen. Daher möchten wir erneut mit diesem starken Signal eines Hockey is Diversity- Spieltages nach außen gehen. Ausgrenzung hat bei den Jungeisbären und den Eisbären Regensburg keinen Platz.“
Dr. Martin Hyun, CEO und Gründer von Hockey is Diversity, unterstreicht die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Unsere Zusammenarbeit mit den Eisbären Regensburg basiert auf gemeinsamen Werten, die wir durch Aktionen wie diese weiter stärken möchten. Eishockey sollte ein Ort für alle sein, unabhängig von der Herkunft, Ethnie oder Geschlecht. Nach unserem ersten Hockey is Diversity Spieltag in der deutschen Eishockeygeschichte, den die Eisbären Regensburg bereits unterstützt haben, freuen wir uns besonders, dass erstmals in der Geschichte ein DEL2 Profi-Team mit Hockey is Diversity Trikots spielen wird. Gemeinsam mit den Eisbären Regensburg wollen wir zeigen, dass Rassismus und Diskriminierung in keiner Form einen Platz haben.“
Ein besonderes Merkmal dieses Spieltags ist die großzügige Unterstützung der Trikotsponsoren der Eisbären Regensburg, die auf ihre übliche Werbepräsenz auf dem Trikot verzichten, um gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen. Die speziell angefertigten Trikots, die von den Spielern nach dem Spiel signiert werden, werden von Hockey is Diversity versteigert. Der gesamte Erlös aus dieser Versteigerung fließt zu 100 Prozent in die Finanzierung der 13 Projekte von Hockey is Diversity, die darauf abzielen, Eishockey zu einem inklusiven Ort für alle zu machen.
Ergänzend zu den Trikots wird der DEL2 Pucksponsor ISS spezielle Pucks für diesen Spieltag herstellen. Dazu sagt der CEO von Ice, Sports & Solar (ISS), Said Hakim: „Unser Unternehmen wurde vor bald 50 Jahren von meinem Vater gegründet, dessen Deutsche Mutter in England einen Perser, seinen Vater, heiratete. Man sieht uns zwar den Migranten nicht an, aber bei unserem Namen liegen die Karten dann schnell auf dem Tisch. Ich habe von Kindheit an selbst gemerkt welchen Einfluss Alltagsrassismus und Diskriminierung auf Kinder haben können. Wobei viele, die erst mich und dann meinen Namen kennenlernten, immer meinten ‚man sieht und hört doch gar nicht, dass Du kein echter Deutscher bist‘. Das macht die diskriminierenden Erfahrungen mit Menschen, die mich nur über den Namen bewertet haben, nur nicht besser, es offenbart nur wie dumm und oberflächlich Rassismus oft ist. Jetzt bin ich selbst Vater von zwei Jungs, denen ich mit Stolz den Namen ihres Urgroßvaters weitergegeben habe. Sie werden die gleichen Erfahrungen machen und ich werde ihnen dann erklären müssen, warum jemand behauptet, sie wären keine Deutschen. Ich freue mich daher, neben dem alltäglichen Kampf
für eine offene, diverse und freie Gesellschaft diese großartige Initiative mit unserem speziellen „Hockey is Diversity“ Spieltags ISS Puck unterstützen zu dürfen. Wie wir auch sonst immer wieder gemeinsame Aktionen finden. Jetzt freuen wir uns auf einen tollen Spieltag und hoffen noch auf unzählige andere in möglichst vielen Ligen!“
60 dieser streng limitierten Pucks werden im Fan Shop der Eisbären Regensburg zum Preis von 10 Euro erhältlich sein. Dies bietet den Fans eine einzigartige Gelegenheit, einen Sammlerartikel zu erwerben und gleichzeitig die wichtige Arbeit von Hockey is Diversity zu unterstützen.
Die Partnerschaft zwischen den Eisbären Regensburg und Hockey is Diversity verdeutlicht, wie der Eishockeysport eine Plattform sein kann, um gemeinsam für Toleranz und Inklusion einzutreten. Nicht nur am 16. November 2023, dem Internationalen Tag der Toleranz, sind alle Menschen dazu aufgerufen, einen eigenen Beitrag für ein tolerantes Miteinander zu leisten.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  12:49 Uhr
Bericht:     SVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Restart in Bietigheim, Premiere gegen Selb 

(DEL2)  Es geht wieder los. Nach einem spielfreien Wochenende treffen die Starbulls Rosenheim in der DEL2 auf den Tabellenletzten und den Tabellenvorletzten – ohne sich dabei aber in irgendeiner Favoritenrolle wähnen zu dürfen. Am Freitagabend um 19:30 Uhr treten die Grün-Weißen zunächst auswärts gegen die Bietigheim Steelers an. Zwei Tage später treffen die Starbulls dann auf die einzige Mannschaft, mit der sie sich im ersten Saisondrittel noch nicht duelliert haben: Spielbeginn gegen die Selber Wölfe im ROFA-Stadion ist am Sonntag um 17 Uhr. 
25 Punkte aus den ersten 17 Spielen sind für das Rosenheimer Eishockeyteam eine solide Ausgangsbasis, um nach einer kleinen Verschnaufpause ins zweite Saisondrittel zu starten. Der Vorsprung auf Freitagsgegner Bietigheim (derzeit Tabellenletzter) beträgt aber nur sechs Zähler, der auf Sonntagsgegner Selb (aktuell Tabellenvorletzter) lediglich drei Punkte. Im schlechtesten aller Fälle droht den Starbulls also nach dem anstehenden Wochenende selbst die „Rote Laterne“. Mit diesem Szenarium befasst sich die Truppe von Cheftrainer Jari Pasanen aber ebenso wenig wie mit jedwedem Gedanken, in die beiden nächsten Spiele als Favorit zu gehen. 
Beim Hinspiel gegen die Bietigheim Steelers am 3. Oktober war das noch etwas anders. Der Gegner aus dem Ellental kam personell und mental arg gebeutelt ins ROFA-Stadion. Trotz 0:1-Rückstand feierten die Starbulls einen 6:3-Heimsieg. Nun treten die Grün-Weißen als nominell schwächstes Auswärtsteam bei wiedererstarkten Steelers an, die im jüngsten Spiel in ihrer „EgeTrans Arena“ sogar Tabellenführer Kassel Huskies mit 6:3 besiegten. Seit dem Trainerwechsel – Daniel Naud, zuvor „nur“ Sportdirektor, übernahm für Dean Fedorchuk – punkten die Bietigheimer wie ein Playoff-Kandidat und gewann zuletzt drei Mal in Folge. Zudem stellen die Steelers als (noch) Tabellenletzter mit 56 erzielten Toren die zweitbeste Offensive der gesamten Liga – mit 77 Gegentreffern allerdings auch die mit Abstand anfälligste Defensive. 
Die Starbulls konnten in den bisher 17 Spielen 46 eigene Treffer bejubeln. Weniger Tore, nämlich 43, haben im bisherigen Saisonverlauf der DEL2 nur die Selber Wölfe erzielt. Der Rosenheimer Sonntagsgegner war bis Mitte Oktober erfolgreich unterwegs, konnte aus den jüngsten sieben Spielen aber nur noch drei Punkte ziehen. Das mit zahlreichen „Zweiflaggen-Spielern“ ausgestattete Team von Cheftrainer Sergej Waßmiller ist kurioser Weise drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga, holte 14 ihrer bisher 23 Zähler auf fremden Eis. Schlüsselspieler bei den Wölfen sind in der Defensive Ex-Nationalspieler Frank Hördler und der Slovake Peter Trska. Die Offensive ist unter anderem mit Jordan Knackstedt, Richard Gelke, Steve Hanusch, Nick Miglio oder Arturs Kruminsch wesentlicher prominenter besetzt, als es der bisherige Output widerspiegelt. Topscorer ist der Kanadier Marc McNeil, Nummer eins im Tor der Deutsch-Amerikaner Michael Bitzer. 
Für die Porzellanstädter ist es die dritte Saison in der DEL2. Im Frühjahr 2021 führte der Selber Weg zum Aufstieg nach einer zuschauerlosen Spielzeit auch über Rosenheim. In den Playoffs der Oberliga Süd behielten die Wölfe gegenüber die Starbulls mit 3:2 Siegen die Oberhand. Ein Vorbereitungsspiel zur laufenden Saison Ende August im ROFA-Stadion gewannen die Starbulls 3:1 durch Tore von Bastian Eckl, Marvin Feigl und Sebastian Streu.
Feigl wird den Starbulls noch bis mindestens Weihnachten fehlen. Bei Sebastian Streu hat sich die befürchtete lange Ausfalldauer nach dem Unfall im letzten Heimspiel – ein Puck traf den Mittelstürmer auf der Spielerbank mit großer Wucht im Gesicht – glücklicherweise nicht bestätigt: „Sprechen kann er zwar kaum, aber er trainiert bereits wieder mit der Mannschaft und es ist nicht ausgeschlossen, dass er bereits an diesem Wochenende auch schon wieder spielt“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen, der aber die Special Teams auf alle Fälle noch ohne Streu plant – und natürlich ohne Topscorer Reid Duke. Rosenheims Topscorer wurde nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe im letzten Rosenheimer Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse für vier Spiele gesperrt. „Duke hat seine Reihe bisher getragen und nicht nur viele Tore geschossen und vorbereitet, sondern stets die defensive Aufmerksamkeit der Gegner auf sich gezogen. Er wurde gedoppelt, spielte fast immer gegen die stärksten Verteidiger, hat viel einstecken müssen und die Gegner zu Strafzeiten gezwungen. Ohne ihn wird das für die Mannschaft eine neue Herausforderung, aber da müssen wir in den nächsten vier Spielen einfach durch“, so Pasanen. 
Auch auf Marius Möchel, der erst nach dem Wochenende wieder mit dem Training auf dem Eis beginnen soll, muss Pasanen verzichten. Zu vier kompletten Sturmreihen ohne einzelne Doppelschichten wird es bei den Starbulls zum „Restart“ wohl nicht ganz reichen. Tobias Beck, der bisher in zwölf Oberligaspielen beim EC Peiting zum Einsatz kam, könnte auch noch eine Option sein. Mit Sebastian Zwickl und Johannes Achatz waren zuletzt zudem zwei 17-jährige Nachwuchsspieler im Training der Rosenheimer Zweitliga-Mannschaft dabei. 
Ob Christopher Kolarz den Starbulls am Wochenende zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich kurzfristig. Für Freitag in Bietigheim hat sich Jari Pasanen aber bereits auf Tomas Pöpperle auf der Torhüterposition festgelegt. Von seiner Mannschaft fordert der Rosenheimer Cheftrainer vor allem clevere Zweikampfführung: „Ich will sehen, dass wir hart spielen, aber vorsichtig mit dem Schläger sind. Wir dürfen keinesfalls mehr so viele unnötige Strafzeiten wegen Stockfouls und außerhalb unserer Zone bekommen, wie bisher“. 
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag in Bietigheim (19:30 Uhr) und am Sonntag gegen Selb (17 Uhr) werden live auf www.sprade.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel am Sonntag im ROFA-Stadion sind jederzeit online buchbar (www.starbulls.de/tickets). Am Stadion sind Tickets am Spieltag ab 15 Uhr erhältlich. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  08:58 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe wollen nach der Pause wieder voll durchstarten - Am Freitag empfangen die Selber Wölfe die Ravensburg Towerstars, ehe sie am Sonntag zu den Starbulls Rosenheim reisen

(DEL2)  In der Länderspielpause konnte das Wolfsrudel zunächst bei ein paar freien Tagen Abstand vom Eishockeyalltag gewinnen, bevor Headcoach Sergej Waßmiller wieder zum Training bat, um sein Team auf die kommenden Aufgaben einzustellen. Am Freitag erwarten die Porzellanstädter um 19:30 Uhr Vorjahresmeister Ravensburg Towerstars in der NETZSCH-Arena. Am Sonntag um 17:00 steigt dann auswärts beim Aufsteiger Starbulls Rosenheim das erste Duell dieser beiden Teams in der DEL2.
Formkurve:
Nach gutem Saisonstart und einer zwischenzeitlich richtig guten Serie mit Siegen am laufenden Band im Oktober, scheint bei den Selber Wölfen mit der Derbyniederlage zuhause gegen die Eisbären Regensburg der Faden gerissen zu sein. In den letzten 6 Begegnungen gab es nur temporäre Lichtblicke für die Selber Wölfe. Der Punktgewinn in Weißwasser fühlte sich fast wie ein Sieg an, wenn man bedenkt, dass Peter Trska gleich in den Anfangsminuten hinausgestellt wurde. Auch der Auftritt zuhause gegen den ESV Kaufbeuren mit dem Sieg nach Verlängerung war ein Lichtblick, doch auch mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken, setzte es gleich wieder 2 Niederlagen in Folge. Erfahrene Akteure wie Arturs Kruminsch wirft so eine Delle in der Formkurve jedoch nicht so schnell aus der Bahn: „Die Tabelle ist sehr eng und wenn wir ein oder zwei Spiele gewinnen, sind wir wieder oben mit dabei und die Lage sieht schon wieder ganz anders aus. In einer Saison gibt es immer wieder Auf und Abs, da muss jede Mannschaft durch. Wir müssen schauen, dass wir alle fit und gesund bleiben, damit wir mit vollem Kader Punkte einfahren können. Die Saison ist lang und es wird nicht alles in einem Monat entschieden, das wissen wir. Wir müssen stetig an uns arbeiten und am Ende der Saison schauen, wo wir stehen.“
Die Gegner:
Die Ravensburg Towerstars finden bislang noch nicht zu Konstanz und Stärke zurück, die sie letzte Saison ausgezeichnet und schließlich zur Meisterschaft geführt hat. An guten Tagen ist der Top-Kader der Puzzlestädter sicher nur schwer zu schlagen. Im Hinspiel gelang den Selber Wölfen allerdings dieses Kunststück: Der Entstand in der CHG-Arena lautete nach 60 Minuten 2:3 und die Wölfe nahmen am 3.10. die volle Punkteausbeute mit nach Hause. Überhaupt scheinen knappe Ergebnisse eine Spezialität der Towerstars zu sein. So endeten 5 der letzten 6 Partien mit nur einem Tor Unterschied. Topscorer der Ravensburger ist der kanadische Stürmer Charlie Sarault mit 3 Toren und 17 Vorlagen. Ravensburg hat bislang 5 Punkte mehr auf der Habenseite als die Selber Wölfe und belegt Tabellenplatz 4.
Der Aufsteiger Starbulls Rosenheim schlägt sich bislang wacker in der DEL2 und liegt 3 Punkte vor den Selber Wölfen auf dem 9. Platz. 6 Punkte nahmen die Starbulls aus den letzten 6 Spielen mit. Schmerzlich vermisst wird aktuell aber der gesperrte Topscorer Reid Duke, der bislang 11 Tore und 5 Vorlagen für die Rosenheimer beigesteuert hat.
Lineup:
Weiterhin verzichten muss Headcoach Sergej Waßmiller auf die Verletzten Lukas Vantuch und Nikita Naumann. Nicht mehr im Kader steht Vasilii Panov, der zu den Jungadlern Mannheim zurückgekehrt ist. Dafür ist mit Nikita Krymskiy ein talentierter junger Stürmer aus Krefeld zum Wolfsrudel dazugestoßen, der auch bereits am Freitag spielberechtigt sein sollte.
Arturs Kruminsch blickt voraus:
„Wir sind zuversichtlich. Wir sind uns bewusst, dass in letzter Zeit nicht alles perfekt gelaufen ist. Aber wir haben sehr viel Potenzial nach oben und wir arbeiten daran, dieses Potenzial zu heben. Ravensburg als aktueller Meister hat sehr gute Qualität in den Reihen. Da heißt es für uns, immer aufzupassen. Das ist natürlich kein einfacher Gegner. Aufsteiger Rosenheim kann man als Überraschungsmannschaft bezeichnen, die sehr gut in die Liga gestartet sind. Die sind auf jeden Fall gefährlich und man darf keinen Gegner unterschätzen. Aber wir schauen in erster Linie auf uns, arbeiten an uns und sind zuversichtlich, dass wir dann auch die Siege holen.“
Tickets/Liveübertragung:
Für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars am Freitag (Spielbeginn um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 18:30 Uhr.
Zudem werden alle Partien live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim (Sonntag, 17:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  21:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo



bayreuthtigersBayreuth Tigers
Heimspiel Re-Start mit dem Derby

(OLS)  Mit einem echten Highlight begehen die Bayreuth Tigers am Freitagabend ihr erstes Heimspiel seit dem 22. Oktober: Mit den Blue Devils Weiden gastiert DER Topfavorit der Oberliga Süd im Tigerkäfig. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr, die Stadiontore öffnen sich aufgrund des erwarteten Andrangs bereits um 18 Uhr. Präsentiert wird das Heimspiel von der Autohausgruppe Dornig, Am Sonntag geht es für die Tigers dann erstmals in dieser Saison nach Stuttgart, wo man um 17:30 Uhr bei den Rebels antritt.
Selten gelingt es einer Mannschaft im Sport, die ihr zugedachte Rolle des Topfavoriten so deutlich auszufüllen wie es aktuell die Blue Devils aus Weiden tun. Nach 16 absolvierten Spielen stehen satte 15 Siege - alle nach regulärer Spielzeit - einer einzigen Niederlage (1:3 in Deggendorf) gegenüber. Mit satten 87 Treffern bei 33 Gegentoren marschiert man in der Tabelle vorneweg, nach etwa einem Drittel der Hauptrunde hat man 12 (!) Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Deggendorf. Wie schmerzhaft ein Spiel gegen Weiden sein kann, zeigt die überdeutliche Niederlage der Tigers im ersten Duell der Saison erleben, welches das Team aus der Oberpfalz mit 10:2 für sich entscheiden konnte.
Rund um die Ex-Tigers Dennis Thielsch, Kurt Davis, Marco Wölfl und Luca Gläser und Topscorer Tyler Ward kann Trainer Sebastian Buchwieser auf eine hochkarätig besetzte Mannschaft zurückgreifen, deren Zielsetzung ganz klar der Aufstieg in die DEL2 ist. Nach der Finalniederlage in der vergangenen Saison will man nun den nächsten und entscheidenden Schritt machen.
Die Stuttgart Rebels kommen nach ihrem Aufstieg langsam in der Oberliga Süd an. Vor heimischer Kulisse gelangen den Schwaben zwei Overtime-Erfolge gegen Füssen und Passau, zudem konnte man beim Gastspiel bei den Niederbayern den ersten Dreier der Saison einfahren. Für das Team rund um die Routiniers Jannik Herm, Matthew Pistilli und Mathias Vostarek geht es in erste Linie darum, sich in der dritten Liga zu etablieren, nachdem man im Sommer den Sprung in die Oberliga Süd gewagt hatte. Im ersten Duell konnten sich die Tigers vor heimischem Publikum mit 6:1 durchsetzen, wobei man hier erst spät für das deutliche Ergebnis sorgen konnte.
Im Lager der Tigers nimmt man beide Gegner des Wochenendes gleichermaßen ernst: „Mit Weiden kommt das aktuelle ‚Maß aller Dinge‘ mit einer Reihe von Siegen im Rücken nach Bayreuth. Wir müssen defensiv gut stehen, die Rotation schnell und gut unterbinden und vor dem Tor aufräumen“, blickt Marc Vorderbrüggen voraus: „Stuttgart kommt immer mehr in der Liga und ist bezogen auf das Torschussverhältnis sehr effizient. Mit Jannik Herm haben sie den aktuell besten Torschützen der Liga in
ihren Reihen und sind sehr gefährlich bei Kontern. Wir müssen hier mit viel Zug zum Tor agieren und so entstehenden Freiräume mit Geschwindigkeit ausnutzen.“
Weiterhin fehlen werden Dominik Tiffels und Victor Knaub, aus Ingolstadt wird am Freitag Ryan Odude im Aufgebot stehen. Und die Vorfreude auf das Spiel ist groß: „Wir freuen uns alle sehr, dass wir endlich wieder zuhause spielen können, und werden alles daransetzen, den Tigerkäfig zum Brüllen zu bringen.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  12:29 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Rebels fallen in die Festung ein – Deggendorfer SC empfängt
Aufsteiger Stuttgart

(OLS)  Am Freitag, den 17.11.2023 gastiert um 20 Uhr der Aufsteiger
aus Stuttgart in Deggendorf.
Nach dem 3:2 Sieg am Mittwoch gegen die Tölzer Löwen geht es für den
Deggendorfer SC im Zwei-Tages-Rhythmus weiter. Erstmalig geben die
Stuttgart Rebels ihre Visitenkarte beim Tabellenzweiten ab. Mit aktuell
drei Siegen aus 16 Partien hat man die rote Laterne in der Oberliga Süd
inne. Die spielerische Komponente der Gäste gibt allerdings Grund zur
Hoffnung, diese im Laufe der Saison eventuell abzugeben, konnte man in
jedem Oberliga-Spiel bisher mindestens ein Tor erzielen. Auch die
Ergebnisse gegen Teams wie Höchstadt – zweimal unterlag man knapp mit
5:4 bzw. 4:5 – zeigen, wie nah man teilweise an einem Punktgewinn war.
Die Offensive um Jannik Herm und Matthew Pistilli stellt zwei der
Top-10-Scorer aus der Oberliga Süd. Herm ist aktuell ebenfalls
ligaweiter Top-Torschütze mit 13 Treffern. Durchaus stabil stehen die
Gäste im Penalty-Killing. Mit knapp 81,7 % steht man hinter Heilbronn,
Deggendorf und Höchstadt auf dem vierten Platz in dieser Kategorie. Auch
die Schusseffizienz kann sich durchaus sehen lassen, mit ca. 13,9 %
bildet man gemeinsam mit Bayreuth die effizienteste Offensive der
Oberliga-Süd.
Mit aktuell 85 Toren aus 16 Partien muss man jedoch aktuell noch zu
viele Gegentore schlucken. Dies könnte man unter anderem auf die
fehlende Erfahrung im Oberliga- bzw. Seniorenhockey zurückführen, so
sind mit Michael Fink und Eric Strieska nur zwei Verteidiger als 25.
Niclas Hempel, Mick Hochreither und Lua Niehus kommen allesamt von
Förderlizenz-Partnern aus Freiburg bzw. Frankfurt und wollen in
Stuttgart Spielpraxis sammeln. Ebenso schwer wiegt der Ausfall von
Defensiv-Neuzugang Michael Rudolph sowie der Abgang von Dominik Dech
nach Neuwied.
Zwischen den Pfosten der Rebels setzt Head Coach Ravil Khaidarov auf
eine Konstante. Förderlizenzspieler Jonas Gähr aus Frankfurt hat aktuell
15 der 16 Partien für die Gäste absolviert und steht aktuell bei 86,4 %
Fangquote.
Trotz der augenscheinlich klaren Rollenverteilung sollte man die Gäste
aus Deggendorfer Sicht nicht unterschätzen. Denkbar knapp endete der
ersten Vergleich in Stuttgart mit einem 2:4 Auswärtserfolg des
Deggendorfer SC. Im Line-Up von Jiri Ehrenberger gibt es zum Vergleich
gegen Bad Tölz keine Änderungen. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen
Leon Zitzer, Alex Grossrubatscher und Lukas Miculka. Bei letzterem ist
mit einem mehrwöchigen Ausfall zu rechnen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  14:03 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


lindau islandersLindau Islanders
Islanders in Höchstadt und am Sonntag gegen Altmeister Riessersee - Zwei Duelle gegen Teams aus dem unmittelbaren Tabellenumfeld

(OLS)  Zwei richtungsweisende Partien stehen am kommenden Wochenende für die EV Lindau Islanders auf dem Programm. Dank des 3:2-Erfolges gegen den EC Peiting am Dienstagabend feierten die Schützlinge von Cheftrainer John Sicinski zuletzt vier Siege in fünf Spielen. Mit den Höchstadt Alligators am Freitag (17. November / 20 Uhr) und Altmeister SC Riessersee als Gast in der BPM-Arena am Sonntag (19. November / 18 Uhr) warten nun zwei Teams aus dem unmittelbaren Tabellenumfeld auf die Islanders auf Tabellenplatz sieben. Beide Spiele können wie gewohnt auch im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
Nur Klassenprimus Weiden konnte zuletzt die Islanders bezwingen, in allen anderen Partien (Peiting, Memmingen Indians, Tölzer Löwen und Stuttgart Rebels) gingen die Islanders als Sieger vom Eis. Lohn der Anstrengungen der gesamten Mannschaft, die dabei teilweise ohne die verletzten Walker Sommer und Daniel Stiefenhofer auskommen musste, ist Platz sieben nach rund einem Drittel der Saison. Die hervorragende Ausgangsposition gilt es nun zu verteidigen, zumal die anstehenden Herausforderungen durchaus zu bewältigen sind.
Am Freitag müssen die EV Lindau Islanders die weite Reise nach Mittelfranken zu den Höchstadt Alligators antreten . Mit zwei Spielen weniger als die EV Lindau Islanders liegen die Höchstadt Alligators mit fünf Punkten Abstand hinter den Lindauern in der Tabelle. Damit dies auch so bleibt, wollen die Inselstädter auch beim langjährigen Rivalen ihre Siegesserie bestenfalls fortsetzen. Ein Spaziergang wird das Spiel in Mittelfranken aber keinesfalls, zu eng waren die Partien in den letzten Jahren.
Auch beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in Lindau war das Spiel hart umkämpft. Die Islanders konnten sich dabei aber im Penaltyschießen mit 5:4 durchsetzen. Nicolas Strodel versenkte den entscheidenden Penalty, während Dieter Geidl alle Penaltys der Panzerechsen abwehrte. Ein enges Spiel ist deshalb auch für den Freitag wieder zu erwarten. Die Mannschaft um Headcoach John Sicinski, weis nämlich aus den vergangenen Jahren ganz genau, was da für ein harter Brocken auf sie zukommt, dennoch will man die drei Punkte an den Bodensee entführen und auch entsprechend in der Ferne so agieren.
Das Team der Gastgeber blieb im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert und wurde noch gezielt verstärkt. Von den Eisbären Regensburg (DEL2) konnte man für die Verteidigung Lars Schiller verpflichten und diese um die drei Erfahrenen Jake Fardoe, Martin Kokes und Martin Vojcak noch weiter aufwerten. Auch in der Offensive hat man ordentlich Erfahrung ins Team geholt. Von den Indians aus Memmingen kam Sergei Topol und von den Blue Devils Weiden Martin Heinisch. Das klare Ziel der Verantwortlichen um Alligators Headcoach Mikhail Nemirovsky ist die erneute direkte Qualifikation für die Playoffs.
Die mittlerweile traditionsreichen Duelle zwischen den Islanders und den Höchstadt Alligators haben ihren Ursprung 2015, als sich die Islanders in Spiel fünf einer engen Serie mit einem 4:3 im Aischgrund den Bayernliga-Meistertitel sicherten. Bis auf ein Jahr Unterbrechung - die Alligators spielten in Bayernliga -duellieren sich die beiden Team meist auf Augenhöhe, auch wenn die Entwicklung der Gäste in den letzten Jahren häufig in den Top-6 der Oberliga Süd endete. Höchstadt schaffte so regelmäßig den direkten Sprung in die Playoff. Die harten Fights zwischen den Islanders und den Mittelfranken aber blieben trotz unterschiedlicher Tabellensituationen immer eng und oft waren hier die Islanders am Ende sogar das glücklichere Team.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  06:28 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ehf-passauPassau Black Hawks
Heimspiel gegen den EV Füssen: Black Hawks wollen sich
Platz 10 krallen!

(OLS)  Am Freitagabend um 20 Uhr wird es in der Eis-Arena Passau wieder richtig heiß
her gehen. Die Habichte empfangen den Tabellennachbarn aus Füssen zum
Duell. Beide Clubs trennen aktuell nur drei Punkte. Bei einem Sieg der Passau
Black Hawks in der regulären Spielzeit, würden sich die Dreiflüsse Städter auf
den begehrten 10. Platz vorschieben.
Gegen den EV Füssen haben die Habichte außerdem noch eine Rechnung offen.
Im Hinspiel im Allgäu mussten sich die Black Hawks trotz bester Möglichkeiten
und drückender Überlegenheit, insbesondere im 2. Drittel, mit 1:5 geschlagen
geben. Verstärkt werden die Gäste von Förderlizenzspielern des ESV
Kaufbeuren aus der DEL2. Erst am Dienstag machte der EV Füssen dem
Spitzenreiter aus Weiden das Leben so richtig schwer. Erst im letzten Drittel
konnten sich die Blue Devils beim EV Füssen mit 3:6 durchsetzen. Trotz einiger
Verletzungssorgen sind die Allgäuer auf keinen Fall zu unterschätzen. Verlassen
kann sich der EV Füssen aktuell vor allem auf Topscorer Julian Straub - der
Dreh- und Angelpunkt des Füssener Angriffsspiel. „Füssen hat eine junge
Mannschaft die läuferisch sehr stark ist und körperbetont spielt“. weiß Black
Hawks Trainer Thomas Vogl.
Die Habichte haben sich das klare Ziel gesetzt den Aufwärtstrend vom
vergangenen Wochenende fortzusetzen und die drei Punkte in der Eis-Arena zu
holen. Gegen Riessersee und Deggendorf wussten die Habichte kämpferisch
wie auch spielerisch zu überzeugen und begeisterten die Fans. Gegen den EV
Füssen wollen die Habichte da weitermachen, wo sie vergangenes
Wochenende aufgehört haben. „Wir wollen zeigen das wir auch ein Spiel
machen können, wir schauen auf unsere Stärken und nicht auf den Gegner!
Wir müssen Füssen unser Spiel aufdrücken und zeigen das wir das stärke Team
sind“. so der Matchplan von Coach Thomas Vogl.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen den EV Füssen sind
Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Spiel
wird live auch auf SpardeTV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  09:05 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


SC RiesserseeSC Riessersee
Derbytime am Freitag -19:30 Uhr daheim gegen Bad Tölz - Sonntag trifft der SCR in Lindau auf die Islanders

(OLS)  Ein Blick auf die vergangenen Spiele hat Pat Cortina nach der Begegnung gegen die Memmingen Indians gemacht, um danach den Fokus auf das bevorstehende Derby gegen die Tölzer Löwen zu richten: „Aus dem Spiel gegen Passau haben wir viel gelernt und mit den zwei Siegen gegen Höchstadt und Memmingen haben wir die richtige Antwort gegeben. Nur müssen wir sicherstellen, dass das nicht mehr passiert. Wir haben zuletzt gegen Höchstadt und Memmingen eine Mannschaft gesehen, die eine sehr gute kämpferische Einstellung hatte und die mit Demut und ohne jegliche Arroganz in die Spiele gegangen ist.“
Endlich wieder Derbyzeit im Olympia-Eissportzentrum. Der SC Riessersee empfängt die Tölzer Löwen. Das Spiel um die sportliche Vorherrschaft im Oberland ist einer der Klassiker im deutschen Eishockey. Am Freitag, 17. November um 19:30 Uhr kommt es dann zur 269. Auflage des Evergreens. Bislang bringt der ewige Rivale aus dem Nachbarlandkreis seine Leistung nicht aufs Eis und ist trotz Trainerwechsel nur in der unteren Tabellenregion zu finden.
„Bad Tölz ist ein Derby und wir hatten bisher drei Spiele (Anmerkung zweimal Vorbereitung und ein Punktspiel) gegen sie. Es ist ein gutes Team, sie sind deutlich besser, als es ihr Tabellenstand aussagt. Sie wollen jetzt allen beweisen, dass sie wirklich eine Mannschaft sind, deswegen sehr gefährlich. Für uns gilt, wir müssen bereit sein.“ so erneut Pat Cortina.
Alles Blau oder was ?
Jeder Besucher, der blau gekleidet das Derby besucht erhält am Einlass eine Losnummer und nimmt automatisch an der Live-Verlosung auf der Eisfläche teil! Zu gewinnen wird es verschiedenste, großartige Preise geben! Dabei ist es egal ob die SCR-Fans blaue SCR-Trikots, blaue SCR-Jacken, blaue SCR-Pullover oder T-Shirts tragen. Hauptsache Blau - Alles Blau oder was?!
Am Sonntag um 18 Uhr sind die Weiß-Blauen dann am Bodensee bei den Lindau Islanders zu Gast.
Tickets für das Derby am Freitag gegen Bad Tölz gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/3Aeclb4 oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein. Die Begegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  05:31 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons gegen Hamm und in Rostock nach der Pause - Derby zieht die Massen an

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein steigt nach der Deutschland-Cup-Pause wieder in das Geschehen der Oberliga Nord ein. In der Freitagsbegegnung steht zunächst ab 20.30 Uhr das mit Spannung erwartete Derby gegen die Hammer Eisbären in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf dem Programm, bevor am Sonntag ab 19.00 Uhr die Reise zu den Rostock Piranhas führt.
Die Ice Dragons haben die Pause zunächst zu einer kurzen Regeneration genutzt, um sich dann intensiv auf den zweiten Teil der Saison vorzubereiten. Zwar muss man weiterhin auf einige Langzeitverletzte verzichten, jedoch hat sich das Kranken- und Verletztenlager des HEV deutlich reduziert und Headcoach Risto Kurkinen hat zudem mit Joonas Riekkinen, der Anfang der Woche in das Herforder Training eingestiegen ist, eine zusätzliche Kraft zur Verfügung.
Zwei Wochen lang mussten die heimischen Fans warten, nun steht endlich wieder ein echtes Eishockeyhighlight auf dem Programm. Mit den Hammer Eisbären stellt sich der ewige Derbykonkurrent erstmals in dieser Saison in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ vor. Bereits Anfang der Woche zeichnete sich eine sehr hohe Kartennachfrage ab, die in den vergangenen Tagen mehr als bestätigt wurden. Das Derby zieht wieder und so freuen sich die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins auf ein sehr volles Eisstadion. Hamm spielt bislang trotz einiger Ausfälle eine sehr gute Saison und liegt mit 20 Zählern und Platz 7 auf Kurs. Ausruhen werden sich die Eisbären auf gar keinen Fall, denn gerne möchte man weiterhin den Kontakt zu den direkten PlayOff-Plätzen ab Position 6 halten. Im Hinspiel gab es ein deutliches 8:3 für Hamm und genau dafür möchte sich der HEV nun revanchieren, auch um sich selbst wieder in das Spiel um die PrePlayOff-Plätze zu bringen und um einen guten Start in die zweite Saisonphase hinzulegen.
Am Sonntag sind die Ice Dragons zu Gast beim „Team der Stunde“. Die Rostock Piranhas haben derzeit einen Lauf und fuhren zuletzt sechs Siege in Folge ein. Die Serie startete mit einem 3:2-Erfolg gegen die Hannover Indians und nach einem 6:2 in Herford kamen weitere Siege gegen Duisburg, Essen, die Hannover Scorpions und schließlich in Halle hinzu. So kletterte das Team von der Ostsee mit 23 Zählern auf Platz 6 der Tabelle und auch in Rostock sind die Fans längst mit dem Eishockeyvirus infiziert. Gegen Herford erwarten die Piranhas die größte Zuschauerkulisse der vergangenen fünf Jahre und so heißt es für die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich kampfstark zu präsentieren.
Tickets für das Spiel gegen die Hammer Eisbären gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Aufgrund der sehr hohen Kartennachfrage wird von Seiten des Herforder Eishockey Vereins dringendst die Nutzung der Kartenvorverkaufsstellen empfohlen, um lange Warteschlangen zu vermeiden und zu 100% ein Ticket sicher zu haben. Eine Abendkasse öffnet mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr. Zudem werden die Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  10:33 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


rostockpiranhasRostock Piranhas
Raubfische gegen Drachen

(OLN)  Gleich zwei Drachenteams stehen auf dem Speiseplan der Raubfische am kommenden Wochenende. Am Freitag geht es in die Drachenhöhle der Black Dragons Erfurt. Der Gegner thronte einige Wochen nach 14 Spielen und mit neun Siegen an der Spitze der Tabelle und überraschte doch etliche Kenner der Liga u.a. mit einem Sieg über die Tilburg Trappers. Der beste Scorer des Teams ist derzeit Harrison Reed. Die erste Begegnung am 1. Oktober konnten die Thüringer knapp mit 2:1 für sich entscheiden. Anbully ist um 20.00 Uhr.
Der 1. Oktober ist das Datum des letzten Sieges des Gegners am Sonntag. Die Herforder IceDragons rangieren mit nur drei Siegen und acht Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Herforder reagierten auf die Niederlagenserie und verpflichteten kürzlich den finnischen Stürmer Joonas Riekinnen. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison gewannen die Rostock Piranhas deutlich mit 6:2.
Die Rostocker wollen an diesem Wochenende ihre Siegesserie nicht abreißen lassen. Nach sechs Siegen in Folge und 23 Punkte kletterte das Team auf den sechsten Rang. Spannend waren die letzten Heimspiele immer und auf Grund des guten Kartenvorverkaufs wird es in der Rostocker Eishalle ab 19.00 Uhr wieder laut werden.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  22:01 Uhr
Bericht:     REC
Autor:     sa

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Die nächsten wichtigen Duelle warten - Die Buchloer Piraten treffen am Wochenende auf Dorfen und Geretsried und wollen ihren Platz unter den Top 10 behaupten

(BYL)  Mit den Spielen neun und zehn in der aktuellen Bayernligasaison ist an diesem Wochenende bereits ein Drittel der Hauptrunde absolviert. Und der Kampf um die ersten sechs beziehungsweise zehn Plätze in der Tabelle ist bereits in vollem Gange. Die Buchloer Piraten stehen mit Rang 8 derzeit ganz ordentlich da und diesen Trend wollen die Freibeuter auch in den anstehenden Spielen bestätigen, wenn es gegen zwei direkte Konkurrenten um die Playoff- bzw. Pre-Playoff-Plätze geht. Am Freitag empfangen die Buchloer dabei zunächst zu Hause den ESC Geretsried (20 Uhr), ehe am Sonntag dann ab 17 Uhr das Piraten-Duell beim ESC Dorfen ansteht.
Mit einem Sieg und einer Niederlage ist das letzte Wochenende für die Buchloer zu Ende gegangen. Beim Tabellenzweiten in Peißenberg verlor man mit 3:7, doch zwei Tage später konnte man gegen Dingolfing zu Hause den nächsten Heimsieg einfahren und einen Konkurrenten um Platz 10 weiter auf Abstand halten. Dies dürfte auch das vorrangige Motto an diesem Wochenende sein, wenn man auf zwei Gegner trifft, die aktuell tabellarisch zwar hinter den Buchloern liegen, aber immer noch im Kampf um die begehrten Plätze über dem Strich mitmischen wollen. „Das ist der enge Kampf im Mittelfeld, sodass das sicherlich wieder zwei knappe und umkämpfte Spiele werden “, schätzt auch ESV-Coach Christopher Lerchner. „Wir wollen uns da behaupten und müssen auch konstant weiter punkten“, gibt der Buchloer Trainer als Marschroute vor, denn mit den entsprechenden Zählern könnte man an diesem Wochenende zwei Widersacher weiter auf Distanz halten.
Doch obwohl beide Gegner einen eher holprigen Start in diese Runde hatten und derzeit punktemäßig auch hinter den Piraten liegen, darf man sowohl Geretsried als auch Dorfen keinesfalls unterschätzen. Wie schnell man bei einem halbherzigen Auftreten bestraft wird, hat schließlich das letzte Match gegen Dingolfing gezeigt, als man nach verschlafenem Start nach nicht einmal zwei Minuten bereits mit 0:2 im Hintertreffen lag. Doch dann kämpften sich die Buchloer mit harter Arbeit ins Spiel zurück und belohnten sich letztlich auch mit dem dritten Heimsieg dieser Spielzeit. „Wir müssen in jede Partie mit der richtigen Einstellung reingehen, denn jedes Spiel ist hart. Aber wir wollen diese 50/50 Spiele für uns entscheiden und darum heißt es fleißig weiter arbeiten.“
Zumal beide Wochenendgegner als durchaus unbequem zu spielende Teams bekannt sind, die trotzdem eher schleppend in die Saison gestartet sind. Zwei Siege konnte der Freitagsgegner Geretsried schließlich erst feiern, was derzeit Rang 14 bedeutet. Die Riverrats mussten im Sommer den Abgang einiger wichtiger Stützen verkraften. Dafür konnte man mit Tyler Wiseman (ehemals Peißenberg), und den beiden Miesbacher Angreifern Maximilian Hüsken und Stefano Rizzo aber auch drei vielversprechende Neuzugänge verpflichten. Trotzdem ist der ESC noch nicht so recht ins Rollen gekommen, was die Aufgabe für die Buchloer aber keinesfalls leichter macht.
Ähnliche Voraussetzungen gelten dann auch am Sonntag in Dorfen. Nachdem sich das Team von Trainer Randy Neal im Sommer mit einigen bekannten Namen vom Absteiger Waldkraiburg verstärkt hat, wie zum Beispiel Michal Popelka oder Florian Brenninger und man mit Lynnden Pastachack – einem der besten BEL-Scorer der Saison 21/22 – einen weiteren Torjäger geholt hat, blieb man hinter den gesteckten Erwartungen bisher doch eher zurück. Doch der Tabellenzwölfte besitzt reichlich Qualität im Kader und ist besonders in Überzahl bis dato brandgefährlich: Eine Powerplayquote von fast 41% (18 Treffer bei 44 Überzahlspielen) ist eine außergewöhnlich gute Zahl, die in der Liga in dieser Beziehung Platz eins bedeutet. Für die Buchloer heißt es also mehr denn je fernbleiben von der Strafbank und diszipliniert spielen, wenn man in Dorfen nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen in Folge auch auf fremdem Eis wieder einmal Zählbares mit nach Hause nehmen möchte. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  11:36 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
„Die Mannschaft ist geschwächt“ - EV Dingolfing reist zum Oberligaabsteiger Klostersee

(BYL)  Vor dem zehnten Punktspiel in der Bayernliga ist das Lazarett des EV Dingolfing auf mittlerweile sieben verletzte Stammspieler angewachsen. Nach der 3:9-Niederlage gegen Buchloe hagelte es eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Zumindest gibt es bei zwei verletzten Leistungsträgern ein wenig Entwarnung. Trotzdem wird das Auswärtsduell in Klostersee eine Herkulesaufgabe für die Mannen um Coach Bernie Englbrecht. Zumindest kann sich der Trainer über eine kurzfristige „Aushilfe“ freuen. 
Als Daniel Schickaneder Mitte September seine Schlittschuhe an den Nagel hängte, ließ er sich noch ein Hintertürchen offen. „Wenn der Verein mich braucht, stehe ich jederzeit zur Verfügung.“ Dieser Fall ist nun eingetreten, denn sieben Stammspieler sind seit der Begegnung in Buchloe verletzt und fallen teilweise lange aus. „Wir wissen genau um die Situation. Die Mannschaft ist, aufgrund der Ausfälle, stark geschwächt“, stellt EVD-Vorsitzender Jürgen Ohr klar. 
Eine vergleichbare Situation ist man im Lager des EV Dingolfing aus den vergangenen Jahren nicht gewohnt. „Nun müssen wir alle Kräfte bündeln, um die Lücken zu schließen“, gibt Ohr klar zu verstehen. Ziel sei es die Mannschaft mit Beginn der Wechselfrist (1. Dezember) wieder auf das geplante Niveau zu bringen. Neben eventuellen Neuzugängen („Wir halten die Augen und Ohren auf jeden Fall offen“, so der sportliche Leiter Manuel Ruhstorfer), sollen bis dato auch einige verletzte Spieler Schritt für Schritt wieder in den dezimierten Kader zurückkehren. Die Verteidiger Patrick Geiger und William Theberge könnten im Optimalfall wieder ab dem nächsten Wochenende in den Kader zurückkehren. 
Kapitän Dominik König, Routinier Alex Janzen und Mittelstürmer Marco Sedlar könnten vor Weihnachten noch mit dem Aufbautraining beginnen. Auf unbestimmte Zeit fällt Keeper Dennis Jedrus aus und auch der Neuzugang David Jakovlev wird, mit einer Unterkörperverletzung, mehr als zwei Monate nicht zur Verfügung stehen. Für Trainer Bernie Englbrecht eine schwierige Situation, denn die Bayernligasaison geht Schlag auf Schlag weiter. 
Am heutigen Freitag reisen die Dingolfinger zum Oberligaabsteiger aus Klostersee, die sich bei ihrem Comeback in der Bayernliga bisher sehr stark präsentieren und auf dem vierten Platz der Tabelle stehen. Ein wichtiger Faktor für diesen Spitzenplatz ist auf jeden Fall der sehr tiefe und ausgeglichene Kader der Oberbayern. Bereits vier Spieler konnten zweistellig in den bisherigen neun Saisonspielen punkten. 
Dass die Isar Rats als Außenseiter nach Grafing reisen steht außer Frage, „aber die Mannschaft hat immer kämpferisch überzeugt“, so Jürgen Ohr weiter. Mit einer effizienten Kontertaktik konnte man auch schon in Buchloe in den ersten zehn Minuten überzeugen. Wichtig, bei der angespannten Personalsitiuation, ist die Rückkehr von Waldemar Detterer, der seine Sperre aus dem Schweinfurt-Spiel abgesessen hat. Ferner kommt es zur kurzfristigen Reaktivierung der EVD-Legende Daniel Schickaneder. Bereits am Dienstagabend trainierte er wieder mit. Ein Comeback sei, egal wie erfolgreich seine kurzfristige Rückkehr verläuft, ausgeschlossen.
Fest steht zudem, dass Louis Eisenhut das Tor der Isar Rats in Grafing hüten wird. Ferner verstärken Verteidiger Kevin Lengle sowie Mario Draser oder Johannes Schmid den Kader in diesem schweren Auswärtsspiel. Trainer Bernie Englbrecht will, „dass wir konzentriert in der Defensive stehen und keine unnötigen Strafzeiten kassieren.“ Dann wäre auch in Klostersee durchaus etwas zu holen. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  11:30 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


erdinggladiatorsErding Gladiators
Erding Gladiators empfangen am Freitag die Schongau Mammuts – Schwere Auswärtspartie am Sonntag in Landsberg

(BYL)  Die Erding Gladiators reiten derzeit auf einer Erfolgswelle. Mit neun Siegen aus neun Partien ist die Schütz-Jirik Truppe Tabellenführer der Eishockey-Bayernliga. Zuletzt begeisterten die Herzogstädter beim 3:2 Erfolg im Topspiel gegen den EHC Königsbrunn rund 1.400 Fans. Insgesamt kamen in den bisherigen Heimspielen immer über 1.200 Zuschauer in die Stadtwerke Erding Arena. Wer die einzigartige Stimmung live erleben will, kommt gleich am Freitag zur Partie gegen die Schongau Mammuts. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Tickets  sind wie gewohnt online https://erding-gladiators.reservix.de/events zu erwerben. Ein schwerer Brocken wartet am Sonntag ab 18 Uhr auf die Gladiators. Sie müssen bei den in Heimspielen noch verlustpunktfreien Landsberg River Kings antreten.
“Sowohl Schongau als auch Landsberg überzeugen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Gegen die Mammuts waren es in der letzten Saison immer knappe Spiele. In Landsberg hängen die Trauben grundsätzlich hoch. Da jede Mannschaft gegen uns hochmotiviert sein wird, müssen wir von der ersten Sekunde an hellwach sein. Verzichten müssen wir weiterhin auf Simon Franz”, so Gladiators Pressesprecher David Whitney.
War Schongau die Überraschungsmannschaft der letzten Saison, tun sich die Lechstädter nun etwas schwerer. Aktuell stehen die Mammuts mit neun Punkten auf Platz 11. Mit ihren bekannten Tugenden wie Einsatzwillen und Kampfgeist werden sie nun alles daransetzen, dem TSV Erding – wie in der Saison 2022/2023 – Punkte abzuluchsen. Nach der 0:5 Spielwertung – die Schiedsrichterin wurde von einem aus dem Publikum geworfenen Puck getroffen – verlor Erding in der Meisterrunde mit 6:7 nach Penaltyschießen. Im Tor vertraut Trainer Stefan Roth derzeit auf das Duo Philipp Wieland und Xaver Nagel. Stammtorhüter Daniel Blankenburg fehlt aufgrund eines Fingerbruchs längere Zeit. Die Defensive rund um die Leistungsträger Mathias Schuster Kevin Steiner sowie Jonas Lautenbacher – er spielt auch im Sturm – verstärkte man mit Tim Mühlegger vom EC Peiting. Auf den Top-Verteidiger Leonhard Zink muss Schongau allerdings aufgrund einer Verletzung wohl vorerst verzichten. Der Sturm wird angeführt von einem deutschen Trio. Marius Klein, Matthias Müller sowie Höfler Florian zählen zu den besten Scorern der Bayernliga. Die Ausländerpositionen besetzen der Finne Ville Saloranta sowie der Kanadier Mathie Newcomb. Besonders gefährlich sind die Mammuts in Überzahl. Mit einer Powerplay Quote von knapp 30 Prozent ist man sogar das zweitstärkste Team der Liga.  
In der letzten Saison noch Oberligist zog sich Landsberg freiwillig in die Bayernliga zurück. Dementsprechend groß war der Kaderumbruch im Sommer. Doch den Verantwortlichen ist es gelungen, einen kompakten Kader zu formen. Dabei profitiert man von einer ausgezeichneten Jugendarbeit. So tragen zahlreiche Spieler bereits seit Kindesbeinen an das Blau-Weiße Trikot. Einer davon ist Torhüter Michael Güßbacher, der sich mit Moritz Borst zwischen den Holmen abwechselt. Pure Erfahrung wartet in der Defensive. Markus Jänichen, Dennis Neal, Florian Reichenender oder Tobias Wedl wissen, wie man die gegnerischen Stürmer stoppt. Ihnen zur Seite stellte man den Litauer Edgar Protcenko. Abgezockte Cracks stehen Trainer Martin Hoffmann mit Florian Stauder, dem Slowene Luka Ulamec oder dem deutsch-tschechen Frantisek Wagner in der Offensive zur Verfügung. Mit Lars Grözinger von den Kempten Sharks, Jonas Schwarzfischer aus Schongau sowie Lukas Heß aus Pfaffenhofen verstärkten die River Kings ihren Sturm schließlich mit bayernligaerfahrenen Spielern.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  08:00 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Piraten und Ratten - ESC Dorfen und EV Dingolfing heißen die Gegner für den ESC Kempten am Wochenende

(BYL)  Zunächst erwarten die Allgäuer am Freitagabend um 19.30 den deutlich runderneuerten ESC Dorfen in der ABW Arena. Nach dem Abstieg des Nachbarn aus Waldkraiburg in die Landesliga wechselten mit Florian Brenninger, Thomas Rott, Florian Maierhofer und Michal Popelka gleich vier namhafte Bayernligacracks nach Dorfen. Dazu kommt mit Lynnden Pastachak einer der Bayernliga Toptransfers vom letztjährigen Oberligisten Klostersee zu den Piraten. Das ganze bändigen soll mit Randy Neal ein ebenfalls erfahrener Trainer. Nach einem ausgeglichenen Saisonstart haben die Piraten zuletzt mit drei Siegen in Folge gegen Amberg, Pfaffenhofen und Schweinfurt so richtig Fahrt aufgenommen. Mit 9 Punkten hält man den Anschluss ans Mittelfeld und hat den Blick fest Richtung Playoffplätze gerichtet. Besonderes Augenmerk muss die Sharks Defensive am Freitag auf die beiden Kontingentstürmer Pastachak und Popelka sowie Thomas Vrba legen, die gemeinsam bereits 42 Scorerpunkte erzielt haben.
Einen Punkt mehr auf der Haben Seite kann der Aufsteiger aus Dingolfing vorweisen. Die Niederbayern zeigen vor allem zuhause dass sie auch in der Bayernliga gerne ein Wörtchen mitreden wollen. Alle 10 Punkte wurden in der heimischen Marco Sturm Arena eingefahren, unter anderem zwang man den letztjährigen Meister aus Königsbrunn in die Verlängerung. Trainer Bernie Englbrecht hat eine gesunde Mischung aus gestandenen Spielern und jungen hungrigen Talenten zu einer guten Einheit geformt, die mit ihrem Einsatz jedem Konkurrenten Schwierigkeiten bereiten kann. Kempten muss hellwach und konzentriert zu Werke gehen um die Punkte aus Dingolfing mit ins Allgäu zu nehmen. Spielbeginn am Sonntag ist um 18.°°.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  14:18 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV reist in die Höhle der Löwen und empfängt am Sonntag die Devils

(BYL)  Nach dem 3:1 Auswärtssieg am vergangenen Sonntag reist der TEV am Freitag in die Oberpfalz zum ERSC Amberg, ehe am Sonntag dann das Heimspiel gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm ansteht.
Rund acht Monate ist es her, dass der TEV im Playoff Viertelfinale auf den ERSC Amberg traf. Der TEV konnte sich in drei Spielen durchsetzen und schaffte danach mit dem Sieg im Halbfinale gegen Erding den Einzug ins Finale. Dabei war es durchaus kurios, dass der TEV auf den ERSC traf, denn nach der Hauptrunde waren die beiden Teams auf den Tabellenplatz eins und zwei. Trotz der Vorrundenmeisterschaft musste der TEV zweimal auswärts in Amberg antreten und erlebte hautnah was für ein Hexenkessel das Eisstadion am Schanzl ist und auch am Freitag erwartet den TEV das schwere Auswärtsspiel. Die Amberger erwischten bisher noch keinen guten Start und belegen aktuell den 9.Platz mit 11 Punkten und liegen damit 3 Punkte hinter dem TEV. Der Kader der Mannschaft von Dirk Salinger wurde im Sommer punktuell verstärkt. So kam mit Philipp Siller ein Stürmer mit viel Oberligaerfahrung von den Blue Devils Weiden. Mit Routinier Kevin Lavallee und den Youngstars Lukas Klughardt und Mauritz Silbermann kamen gleich drei Spieler aus der DEL2 von den Selber Wölfen. Auch die beiden Kontigenstellen wurden mit US-Boys Ryan Boucher und Brandon Walkom neubesetzt. Ein Wiedersehen gibt es mit Torwart Janik Engler, der im Sommer den TEV wieder verließ und nun per Förderlizenz von Weiden für den ERSC das Tor hütet. Mit Timon Bätge haben die Amberger einen der Top Torhüter der Liga im Kader, der sich bisher die Spielzeit mit Engler teilt. Spielbeginn in Amberg ist um 20 Uhr und die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
Am Sonntag empfängt der TEV dann die Devils Ulm/Neu-Ulm um 18 Uhr im heimischen Stadion. Die Devils waren im letzten Jahr eines der Überraschungsteams der Vorsaison und feierten den Einzug in die Playoffs. Die Mannschaft von Martin Jainz hat sich Jürgen Bretschneider im Gegnercheck genauer angeschaut.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2022/23 belegten die Devils mit 52 Punkten und einem Torverhältnis von 113:88 den 5. Tabellenplatz. In der folgenden Meisterrunde Gruppe B erreichte der VfE den 4. Platz und musste im Viertelfinale die Schläger mit dem EHC Königsbrunn kreuzen. Nach 3 Spieltagen verabschiedeten sich die Devils in die Sommerpause. 
Das Team von Headcoach Martin Jainz präsentierte 10 Neuzugänge. Robin Prätz (EV Ravensburg 1b), Swen Rapprich (ESV Kaufbeuren U20), Daniel Bartuli (Füchse Duisburg), Balint Makovics (EV Ravensburg U20), Vitus Wagner (ECDC Memmingen U20), Justin Unger (Ice Dragons Herford), Dér Valentin (Eisadler Dortmund) und die Förderlizenzspieler Niklas Munz, Tobias Nöß und Domenik Timpe vom EV Pfronten schlossen sich den Devils an. Mit Benedikt Sommer (Karriereende), Johannes Scheitle (ESV Buchloe), Jonathan Schalk (unbekannt), Jan Müller (EA Schongau), Florian Döring (EHC Königsbrunn), Marius Dörner (HC Landsberg) und Jonas Mikulic (ESC Kempten) verließen 7 Spieler die Ulmer-Truppe.
Zum Saisoneröffnungsspiel am Samstag empfingen die Devils die Pinguine vom EHC Königsbrunn. Die Gastgeber starteten vor toller Kulisse mit vier Reihen, allerdings fehlten die beiden torgefährlichen Stürmer Martin Podesva und Simon Klingler. Nach 60. Spielminuten stand ein ernüchterndes 4:11 auf der Anzeigentafel in Ulm.
Im ersten Auswärtsspiel beim ERSC Amberg unterlag das teuflische Team mit 5:2. Gästecoach Martin Jainz war hinterher mit der Leistung seiner Truppe durchaus zufrieden. Es wäre mehr drin gewesen, aber Amberg hatte einen zu starken Torhüter.
Lange sah es für die Zuschauer in der Neu-Ulmer Eissporthalle nach einem überzeugenden Sieg für die Hausherren gegen den EA Schongau aus. Nachdem zweiten Spielabschnitt stand es 5:2 für die Devils. Nach einer Aufholjagd der Mammuts im Schlussdrittel mussten die Devils-Fans zittern, es stand 5:5. Nach torloser Overtime sicherten sich die Devils aber mit einem 6:5 nach Penalty die ersten 2 Punkte.
Im Heimspiel gegen den TSV Erding war bereits nach 20. Spielminuten die Vorentscheidung gefallen. Mit 0:4 ging es zum Pausentee und am Ende verloren die Devils mit 1:5 gegen übermächtige Gladiators.
Gegen den EC Pfaffenhofen gelang den Schützlingen von Martin Jainz der erste 3 Punkte-Gewinn. Mit einem 3:7 Sieg machten sich die Devils auf die Heimreise.
Bei den Piraten vom ESV Buchloe unterlag der VfE mit 4:2. Nach dem ersten Drittel stand es noch 0:0. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Gastgeber ihre Überlegenheit auch in Tore ummünzen und die Devils lagen mit 3:0 im Rückstand.
Am Sonntag empfingen die Devils die Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt. Mit einem 8:5 (3:2/1:1/4:2) blieben die Gastgeber siegreich. In der 50. Spielminute stand es noch 5:5, ehe das teuflische Team 3 Treffer nachlegen konnte.
Im Heimspiel gegen die Sharks vom ESC Kempten konnten die Hausherren lange mithalten. Mit einem verdienten 4:4 ging es in die letzte Spielminute, jedoch trafen die Allgäuer Gäste noch 2x ins Gehäuse, so unterlagen die Devils mit 4:6.
Das Match beim EHC Klostersee war hart umkämpft. Die Devils waren mit 3:0 im Rückstand, drehten die Party aber und gingen mit 4:4 zum 2 Pausentee. In Unterzahl musste der VfE in den letzten Minuten 2 Gegentreffer hinnehmen und verlor mit 6:4.
Ohne Berücksichtigung der Freitagsbegegnung gegen die Miners führt die interne Scorerwertung Dominik Synek mit 14 Punkten (7 Tore / 7 Assists), vor Simon Klingler mit 12 Punkten (4 Tore / 8 Assists) und Stefan Rodrigues mit 8 Punkten (5 Tore / 3 Assists) an.
Kaderupdate:
Am Wochenende fehlen erneut Johannes Bacher und Matthias Bergmann, zudem ist Felix Feuerreiter am Freitag beruflich verhindert. Wieder zur Verfügung steht Trainer Zdenek Travnicek nach seiner Sperre Stefan Mechel. Ebenfalls ihr Comeback feiern vermutlich Nick Endress und Patrick Asselin.
Benefizspiel für Anian:
Die Spendenaktion zugunsten Anian Geratsdorfers wird natürlich auch vom TEV Miesbach tatkräftig unterstützt. So wird Anian neben diversen Spendenaktionen an den Heim-Spieltagen auch auf den Warm-Up-Trikots symbolisch einen wichtigen Platz einnehmen. Zudem wird am 21.11. ab 19.28 Uhr ein Benefizspiel im Eisstadion Miesbach ausgerichtet, dessen Einnahmen vollständig auf das Spendenkonto der Aktion „Gemeinsam für Anian“ fließen werden.
Als Kind des Vereins spielte Anian Geratsdorfer fast ausschließlich für den TEV. Das kleine Wort „fast“ ermöglicht die Geschichte rund um das Benefizspiel: Die aktuelle erste Mannschaft des TEV Miesbach wird gegen die Mannschaft der Tölzer Löwen aus der Spielzeit 2016/17 antreten. In dieser Saison spielte Anian für die Schwarz-Gelben und hatte am Ende sogar eine wichtige Rolle in den Playoffs, die zum Tölzer Aufstieg in die DEL2 führte.
Axel Kammerer, aktueller Löwen-Trainer und auch Coach der 16/17er-Mannschaft, trommelte sein Team in den letzten Wochen zusammen. So können sich alle Zuschauer auf Größen des deutschen Eishockeys wie Klaus Kathan oder Markus Janka freuen. Die speziell angefertigten Trikots des Tölzer Mannschaft werden im Nachhinein ebenfalls zugunsten der Spendenaktion versteigert. Vielen Dank an dieser Stelle an die Sponsoren Trachten Jäger, Jailhouse Bad Tölz, Auto Eder, Tom´s Hockeyshop und Bavatria Consult, die sich Werbeflächen auf dem Trikot gesichert haben. Über weitere Aktionen informieren wir zeitnah. 
Tickets für das Spiel werden für 10€ (Stehplatz) und 15€ (Sitzplatz) zu erwerben sein. Karten können am Sonntag beim Heimspiel gegen Ulm an der Abendkasse, sowie bei Tom’s Hockeyshop in Bad Tölz erworben werden. Kommt für den guten Zweck ins Stadion und genießt Top-Eishockey in lockerer Atmosphäre. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Kader Bad Tölz:
Markus Janka, Michael Boehm
Christian Kolacny, Thomas Schenkel, Tom Horschel, Josef Frank, Christian Urban, Marinus Reiter
Florian Strobl, Franz Mangold, Johannes Sedlmayr, Christoph Fischhaber, Daniel Merl, Dennis Endraß, Klaus Kathan, Maximilian Hörmann, Stefan Reiter, Dominik Walleitner, Niko Fissekis, Julian Kornelli 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  16:28 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Burgau und Germering vor der Brust

(BLL)  Die Flößer haben am Freitagabend um 19:30 Uhr den ESV Burgau zu Gast im Lechparkstadion, am Sonntag geht die Reise zu den Wanderers Germering. Beide Teams zählen zum Favoritenkreis in der Landesliga Gruppe A und streben die Play-Offs an. Der ERC wird versuchen aus der Außenseiterrolle Paroli zu bieten.
Die Eisbären Burgau, von vielen als die stärkste Mannschaft in der Gruppe A gehandelt, erlebten im zweiten Punktspiel zu Hause gegen den ERC Sonthofen ein 1:12-Debakel. Und so richtig läuft die tschechisch geprägte Angriffsmaschine des ESV noch nicht, denn wenngleich man gegen die schwächeren Teams punkten konnte, so verlor man im heimischen Stadion gegen die Wanderers Germering mit 3:4 und auch gegen den EV Pfronten reichte es nur zu einem knappen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen. Alles in allem scheint das noch nicht die hohen Erwartungen bei den Mindelstädtern zu erfüllen. Der Kader von ESV-Trainer Erwin Halusa ist im Großen und Ganzen zusammengeblieben und gezielt verstärkt worden. Nach sieben Spielen stehen die Eisbären mit 14 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz, mit vier Punkten Abstand zu Spitzenreiter Sonthofen. Die Topscorer heißen David Ballner, David Zachar, Sven Gäbelein und Patrik Kozlik. Im Tor hat man sich kurz vor Transferschluss hochklassig verstärkt: Philipp Schnierstein wechselte vom Oberligisten Höchstadt Alligators zu den Schwaben und glänzt seither mit einem Gegentorschnitt von 2,2 Toren/Spiel. Für den ESV zählt nur ein Sieg in Lechbruck, was die Flößer natürlich verhindern wollen.
Auch der Gegner am Sonntag wird hoch gehandelt: Dann geht die Reise für den ERC zum aktuell Viertplatzierten der Tabelle, den Wanderers Germering. Die Münchener Vorstädter haben sich vor der Saison unter anderem mit Mathias Jeske (EV Fürstenfeldbruck) und Dmitrii Metelkov (Neusser EV) gezielt verstärkt. Beide zählen auch von Beginn an zu den Leistungsträgern. Topscorer sind die Stürmer Daniel Menge, Dennis Sturm und Dmitrii Metelkov, sowie der Verteidiger Maximilian Raß. Der neue Trainer Roman Mucha (vom EV Fürstenfeldbruck nach Germering gewechselt), hat eine eingespielte Truppe zur Verfügung, die als Saisonziel das Erreichen der Play-Offs ausgegeben hat. Ein 4:3-Auswärtssieg in Burgau unterstreicht die sportliche Stärke der Wanderers, auch wenn sich die Germeringer zuletzt im Lokalderby gegen Fürstenfeldbruck nach einer 4:0-Führung noch die Butter vom Brot nehmen ließen und letztlich mit 4:6 verloren.
Zwei harte Brocken warten somit auf die Flößer, für die der bisherige Saisonverlauf noch nicht wunschgemäß ist. Die Wetterlage in den letzten Tagen erschwerte die Trainingsarbeit zusätzlich, so dass momentan gegen mehrere Schwierigkeiten angekämpft werden muss. Kampf und Optimismus sind gleichzeitig die Optionen, um wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Da käme ein Erfolgsergebnis im heimischen Lechparkstadion gegen Burgau gerade recht. Einlass zum Heimspiel gegen die Eisbären ist ab 18:30 Uhr.
Für das Sonntagsspiel in Germering bietet der ERC Lechbruck wieder die Möglichkeit, im Mannschaftsbus mitzufahren. Anmeldung bei Manfred Sitter und über bus @erclechbruck.de, Abfahrt ist um 14:30 Uhr am Feuerwehrhaus.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  10:58 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons zu Gast bei den Naturburschen und den Kreuzrittern

(BLL)  Aufgrund des durchaus außergewöhnlichen Spielplans stehen für die Falcons auch am kommenden Wochenende zwei Auswärtsspiele auf dem Programm, am Freitag um 20 Uhr sind die Pfrontener zu Gast bei den Nature Boyz des SC Forst, am Sonntag um 17:15 Uhr geht es in Fürstenfeldbruck gegen die Crusaders. Somit kommt es im November bereits zu den Rückspielen gegen diese Teams, obwohl man noch keine Begegnung gegen Reichersbeuern oder Germering absolviert hat. In sechs der bereits sieben absolvierten Begegnungen konnte die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld mindestens einen Punkt erzielen, nur gegen die Naturburschen bleiben die Falcons beim 0:4 nicht nur ohne Punkte sondern auch ohne ein einziges Tor. Die Mannschaft von Markus Ratberger konnte aber nicht nur in diesem Spiel ihre Qualität unter Beweis stellen. Die Oberbayern mussten sich bislang nur den Favoriten aus Germering (2:6), Reichersbeuern (4:5) und Burgau (3:6) geschlagen geben, gegen den ERC Lechbruck (4:1) und den EV Fürstenfeldbruck (3:2) konnten neben dem Erfolg in Pfronten, weitere Siege eingefahren werden, so dass die Nature Boyz derzeit den 6. Tabellenplatz belegen. Die Naturburschen werden mit Sicherheit selbstbewusst genug auftreten um auch das Heimspiel gegen Pfronten erneut erfolgreich für sich entscheiden zu können. Gleiches gilt auch für den Gegner am Sonntag, dem EV Fürstenfeldbruck bei dem es zuletzt auch wenig zu holen gab. Das Hinspiel konnte zwar mit 8:4 gewonnen werden, aber in der Vorbereitung (4:5 nach Penaltyschiessen) und im letzten Ligaspiel (1:7) hatten die Münchner Vorstädter jeweils die Nase vorn. Diese werden alles daran setzen sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren zu können. Das mit den Crusaders zu rechnen ist, zeigte der 6:4 Derbysieg gegen die starken Wanderers aus Germering. Auch gegen den ERC Lechbruck gelang beim 5:3 ein Erfolg, trotz allem dürfte man in Fürstenfeldbruck mit dem 8. Tabellenplatz nach zwei Siegen aus 8 Begegnungen derzeit nicht zufrieden zu sein. Ein Sieg gegen Pfronten wäre dementsprechend hilfreich um dies zu ändern. Die Falcons dürften also gewarnt sein und auf hoch motivierte Gegner treffen. Trainer Michael Bielefeld ist sich dessen bewusst: „Die Mannschaft aus Forst hat wusste nicht nur gegen uns zu überzeugen, ich denke mittlerweile hat jeder in der Liga erkannt, dass dieses Team anders auftritt, als in den Jahren zuvor. Die Nature Boyz sind in der Lage jede Mannschaft in der Liga vor Probleme zu stellen. Gleiches gilt für den EV Fürstenfeldbruck, ich denke die Mannschaft ist stärker, als der Tabellenplatz momentan aussagt. Auch wenn beide nicht zu den Topfavoriten in der Liga zählen haben sie die Klasse gegen jedes Team zu bestehen. Wir werden also wieder einmal gefordert sein, alles aus uns herauszuholen, um weitere Punkte einzufahren“. Auf Seiten der Pfrontener werden weiterhin die beiden Stürmer Fabian Gmeinder und Robin Wiedmann fehlen. Letzterer wird aufgrund des unfairen Checks, welchen er im Spiel in Lechbruck einstecken musste auf jeden Fall längerer Zeit und eventuell für den Rest der Saison ausfallen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  07:32 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Aus dem Wald, in den Wald: EHC Waldkraiburg zweimal gegen ESV Waldkirchen

(BLL)  Am kommenden Wochenende geht es für den EHC Waldkraiburg wieder auf das Eis in der Landesliga Gruppe B. Gegner der kommenden zwei Spieltage ist der ESV Waldkirchen – an beiden Tagen. Spielstart am Freitag in der heimischen Raiffeisen-Arena ist 20:00 Uhr, Spielstart in Waldkirchen am 19.11.2023 ist 17:30 Uhr. Die „Karoli Crocodiles“, wie ihr Spitzname lautet, hatten einen eher verhaltenen Start in ihre Saison. Mit zwei Niederlagen gegen Bayreuth und Vilshofen starteten die „Crocodiles“ in die Spielzeit, bevor man Haßfurt letztlich eine Verlängerung abnötigte in der man ebenfalls, wie auch die Löwen vor ihnen schon, verlor. Zuletzt jedoch zwang Waldkirchen den jetzt Zweitplatzierten, die „Aibdogs“ aus Bad Aibling, in die Verlängerung und nahm ihnen dort zwei Punkte ab.
Es gleicht also ein wenig einer Wundertüte welches Waldkirchen da gerade auf dem Eis steht und man darf gespannt sein welche Version die Löwen vom aktuell Sechstplatzierten zu sehen bekommen. Diesen Status der Unberechenbarkeit nahmen die Crocodiles wohl mit aus der vergangenen Saison. Sieht man sich die Statistiken der Tabelle an, fallen einem zwei Dinge direkt auf. Zum einen hatten sie nach der Vorrunde mit 116 Treffern die zweitmeisten Tore, jedoch mit 103 Gegentreffern auch die drittmeisten Gegentore. Letztlich reichte es für Platz vier und in der Meisterrunde nur für den siebten Platz.
Für die Waldkraiburger Löwen gilt es irgendwie die Spannung hochzuhalten. Nach einer Serie, welche es so schon seit sehr langer Zeit nicht mehr gab. Fünf Spiele in Folge gewannen die Löwen nun mit mindestens zehn Toren. Das gab es nicht einmal in der letzten Landesligasaison. Hier bestand die stärkste Serie aus vier Spielen mit zehn oder mehr eigenen Treffern gleich zum Auftakt der Saison. Bei der aktuellen Mannschaft und vor allem mit einem Trainer Jürgen Lederer, der selbst Teil der Landesligamannschaft von 2010/2011 war und aus erster Hand weiß, wie man mit einer solchen Situation umzugehen hat, sollte man sich hier keine Sorgen machen müssen.
Dass es nicht ewig so weitergehen wird, sollte jedem bewusst sein, doch sollten es Fans sowie Spieler genießen, solange es dauert.
Auf jeden Fall hilfreich scheinen die guten Ergebnisse für den Verkauf von Fanartikeln zu sein. So gab der Verein diese Woche in einer Mitteilung bekannt, dass Fans, welche ihre Trikots noch unter dem Weihnachtsbaum liegen haben möchten, bis spätestens Freitag den 17.11., beim Heimspiel des EHC Waldkraiburg gegen den ESV Waldkirchen bestellt haben müssen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Gegen Eisadler und Raptoren!

(RLW)  Zwei Spiele müssen die Ratinger Ice Aliens am kommenden Wochenende absolvieren. Freitag reisen die Außerirdischen zum Topfavoriten, den Eisadlern aus Dortmund. Spielbeginn an der Strobelallee ist um 20:00 Uhr. Nach der intensiven und körperbetonten Partie in Ratingen steht das Spiel in Dortmund unter Verbandsaufsicht.
Sonntag treffen die Jungs von Cheftrainer Frank Gentges auf die Bergisch Raptors aus Solingen. Spielbeginn am Ratinger Sandbach ist wie gewohnt um 18:00 Uhr.
Leider stehen am Wochenende bedingt durch Verletzungen und Krankheiten wieder einige Spieler nicht zur Verfügung.
Christoph Oster (verletzt), Dennis Mensch (krank), Tom Orth (krank) und Daniel Fischer (beruflich verhindert) können nicht mitwirken. Bei zwei weiteren Spielern bleibt abzuwarten, ob sie sich einen bestimmten Virus eingefangen haben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  12:00 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras empfangen den Kreisnachbarn zum Lokalderby

(LLW)  Am Sonntag empfangen die Dinslakener Kobras in der Landesliga den Kreisnachbarn aus Moers. Den Giftschlangen muss man in dieser Begegnung die Außenseiterrolle zuschreiben, erst recht nach der gezeigten Leistung am vergangenen Sonntag in Neuss.
Doch das Team von Coach Jörg Böhme will sich rehabilitieren und unter Beweis stellen, dass der 1:0 – Sieg gegen die Black Tigers, erzielt in der Vorbereitung dieser Saison, kein Zufall war.
Die Bedingungen haben sich inzwischen für die Gäste allerdings deutlich verbessert. Der ein oder andere Akteur des Oberligisten Krefelder EV, der in der Sommerpause nach Moers gewechselt ist, war bei dem Vorbereitungsspiel noch nicht dabei und inzwischen sollte die Mannschaft von Trainer Rene Lang auch besser eingespielt sein als beim Turnier in Wesel.
Besonderes Augenmerk sollte die Dinslakener Defensive auf die Akteure Tristan Pfeifer, Marc Schaub und Sven Renner legen, die die Moerser Scorerliste mit jeweils 7 Punkten anführen.
Auf der Seite der Gastgeber hat sich der Kader gegenüber letztem Sonntag wieder etwas gefüllt. Dennoch werden die Fans auf diverse Akteure verzichten müssen. Neben den Langzeitverletzten Pleger, Bedei und Frenzel werden sich Bennet Schroll, Nick Böhme und Christian Schmitz definitiv nicht die Schlangenhaut am Wochenende überziehen können.
Positiv zu vermelden ist, dass sich Kevin Wabinski inzwischen wieder im Training befindet. Dafür hat sich Simon Landmesser der Moerser 1b – Mannschaft aus der Bezirksliga angeschlossen. Die Kobras danken Simon für seine Einsätze und wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinen weiteren Weg.
Dennoch sollten die verbliebenen Giftschlangen in der Lage sein, den Kreisnachbarn ein wenig zu ärgern. Alles eine Frage der Einstellung.
Das Derby startet am Sonntag in der Schlangengrube um 19:00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  18:19 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     oh

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
KidsDay – Samstag, 18.11.2023

Am Samstag, den 18. November haben Kinder unter 10 Jahren von 11:40 – 12:50 Uhr die Möglichkeit gemeinsam mit Spielern aus der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim in das Rosenheimer Eishockey hineinzuschnuppern.
Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim zählt zu einer der erfolgreichsten Nachwuchsschmieden in ganz Eishockeydeutschland. Mit sechs hauptamtlichen Trainern im Nachwuchsbereich sorgen die Starbulls dafür, dass bei jeder Trainingseinheit mindestens zwei Übungsleiter auf dem Eis stehen.
Aus der Tradition heraus hat der Nachwuchs im Rosenheimer Eishockey schon immer eine große Bedeutung. Dabei ist der Verein von der Mangfall natürlich auch immer auf der Suche nach neuen Talenten für eine der schnellsten Mannschaftssportart der Welt.
Hierzu findet am Samstag, den 18. November 2023 der Starbulls KidsDay statt. Der Nachwuchs (ab 3 Jahren) hat die Möglichkeit seine ersten Schritte auf dem Eis mit Spielern der ersten Mannschaft zu machen und den Spaß am Eishockey kennenzulernen. Das Schnuppertraining beginnt um 11:40 Uhr und endet um 12:50 Uhr. Alles, was benötigt wird sind (Fahrrad-)Helm und Handschuhe. Zusätzliche Ausrüstung steht vor Ort zur Verfügung.
Der Schnuppertag richtet sich aber auch an die Eltern. Die Betreuer und Trainer aus dem Starbulls Nachwuchs stehen für alle Fragen rund um das Eishockey im Allgemeinen und speziell in Rosenheim mit Rat und Tat zur Seite.
Eine Anmeldung unter https://www.starbulls.de/de/club/anmeldung-kidsday/ ist erforderlich.
(Online-Anmeldungen bis 24 Stunden vorher – Die Anmeldung kann auch vor Ort getätigt werden, dann aber bitte etwas früher kommen)
Die Starbulls Rosenheim freuen sich auf eine Vielzahl künftiger Eishockeyspieler!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  09:26 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah

    
    
     
NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
    

troisdorfdynamiteEHC Troisdorf
Troisdorferin in der U18 Nationalmannschaft Damen beim Vier-Länder-Turnier in Finnland dabei

Unsere U17-Spielerin Nele Zimmermann war auf Einladung der Bundestrainerin Franziska Busch Anfang November mit der U18 Damen-Nationalmannschaft des DEB auf einer sechstägigen Länderspielreise im finnischen Vierumäki. Neben intensiven Trainingseinheiten und Leistungstests standen drei Länderspiele gegen die Mannschaften aus Finnland, Tschechien und Japan auf dem Plan. Das Spiel gegen die stark besetzte finnische Auswahl ging 1:6 verloren, wohingegen die favorisierten Tschechinnen 3:2 geschlagen werden konnten. „Wir haben gegen Tschechien gewonnen. Das war schon krass“, kommentiert Nele die Spiele im Team der U18 Nationalmannschaft. Auch konnte sie ihre eigene Leistung im zweiten Spiel verbessern. Im finalen Spiel gegen Japan konnte leider nicht an die Mannschaftsleistung des Vortags angeknüpft werden, so dass das Spiel 1:2 verloren ging. Begeistert war Nele von Anlage in Vierumäki: „Zwei Eisflächen und eine eigene Athletikhalle. Das war richtig cool.“
Nele konnte auf hohem internationalen Niveau Erfahrungen sammeln, die sie künftig sowohl im Verein als auch auf internationaler Bühne einbringen können wird. Wir gratulieren Nele und der Mannschaft zu den guten Leistungen und freuen uns auf die kommenden Einsätze im Nationaltrikot.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 16.November 2023  18:01 Uhr
Bericht:     EHCT
Autor:     cd

  
  Freitag 17.November 2023
00:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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