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September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Michael Wagner geht in sein drittes Jahr bei den Weserstars. Der 22-Jährige, der im Iserlohner Nachwuchs spielte und zuvor für die Eisbären JUniors aufs Eis ging, konnte zuletzt in 24 Partien 4 Tore und 7 Assists erzielen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 2.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Autohaus Meklenborg bleibt Premium Partner der Eisbären

(DEL)  Das Autohaus Meklenborg bleibt den Eisbären Berlin treu und gehört weiterhin zu den Premium Partnern des Hauptstadtclubs. Die Eisbären fahren somit auch in der neuen Saison 2023/24 in Fahrzeugen des Berliner Unternehmens, das den DEL-Rekordmeister bereits seit drei Jahren unterstützt. Das Autohaus Meklenborg stellt den Spielern, Trainern und der Eisbären-Geschäftsstelle weiterhin die Fahrzeuge der Marke Mazda und Suzuki zur Verfügung.
Das Rechtepaket des Premium Partners umfasst ein Kontingent an VIP-Tickets, einen Spot auf dem Videowürfel sowie eine Werbebande im TV-Off-Bereich der Mercedes-Benz Arena. Zudem präsentiert Meklenborg die beliebte Dance Cam und neuerdings auch ein Drittelpausenspiel bei den Eisbären-Heimspielen. Des Weiteren fungiert Meklenborg im Laufe der Saison zweimal als Spieltags-Presenter. Darüber hinaus erstrahlt eine der Berliner Eismaschinen ab sofort im Meklenborg-Design.           
„Wir sind froh und stolz, ein weiteres Jahr Sponsor bei den Eisbären Berlin zu sein. Es ist jedes Jahr toll zu sehen, wie sich die Spieler, Trainer und Mitarbeiter der Geschäftsstelle freuen, wenn sie unsere neuen Mazda-Modelle übergeben bekommen. Lasst uns gemeinsam auf der Erfolgsspur bleiben“, kommentiert Björn Leonhardt, Geschäftsführer der Autohaus Meklenborg Vertriebs GmbH die Verlängerung der Kooperation.
Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede sagt: „Wir freuen uns, weiterhin mit Fahrzeugen vom Autohaus Meklenborg unterwegs zu sein. Mit Meklenborg haben wir nun schon seit drei Jahren einen zuverlässigen Partner an unserer Seite. Diese Dauer beweist, dass wir gut zusammenpassen. Unser Fuhrpark wurde zudem um zusätzliche Hybrid-Autos erweitert, wodurch unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiter vorangetrieben wird.“
Seit 1975 ist das Autohaus Meklenborg in Berlin tätig. An den beiden Standorten Steglitz (Malteserstraße 10-18, 12247 Berlin) und Spandau (Nonnendammallee 10, 13599 Berlin) bieten eine modern ausgestattete Werkstatt sowie hochqualifiziertes Fachpersonal beste Voraussetzungen für erstklassige, schnelle und zuverlässige Service- und Werkstattleistungen. Eine langjährige Erfahrung, die attraktive Modellpalette der Marken Mazda und Suzuki, der große Gebrauchtwagenpool sowie der Serviceanspruch gehören zum Erfolgsrezept des Unternehmens. Getreu der Unternehmensphilosophie: Meklenborg macht’s besser. Versprochen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  10:02 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Dartfish und DEL2 schließen innovative Kooperation - Dartfish ist offizieller Unterstützer der DEL2-Talent- und Standortentwicklung

(DEL2)  Unterstützung für die Talent- und Standortentwicklung in der DEL2: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) und Dartfish SA, ein weltweit führendes Unternehmen für Videoanalyse und digitale Sporttechnologie, gehen eine Kooperation ein. Dies ist eine wegweisende Partnerschaft für die Standortentwicklung der DEL2-Clubs und soll die Analyse sowie Leistungsoptimierung im Eishockey-Nachwuchs auf ein neues Niveau heben.
Das Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Fribourg verfügt über professionelle All-in-One Eishockey-Lösungen. Die Videoanalyse-Plattform bietet detaillierte Einblicke in Spielaktionen, ermöglicht die Entwicklung individueller Schulungsprogramme und unterstützt die Vereine bei der Talententwicklung. Bereits über 120.000 Anwender nutzten das Analysetool und 72 Prozent der Olympischen Medaillengewinner in Pyeonchang sind Dartfish-Nutzer. Zahlen, die zeigen, welchen hohen Standard das Unternehmen bietet. Auch der Deutsche Eishockey-Bund gehört zu den Nutzern – und das bereits seit 2018.
Nun ist Dartfish offizieller Unterstützer der DEL2-Talent- und Standortentwicklung und gibt den Standorten die Möglichkeit, das Analysesystem zu nutzen und somit ihre Trainer auch digital im Trainingsbereich zu unterstützen.
Marc Fluri, Country Manager DACH Dartfish SA: „Dartfish ist stolz darauf, eine Partnerschaft als offizieller Unterstützer der DEL2-Talent- und Standortentwicklung im Bereich Videoanalyse mit der DEL2 einzugehen. Wir freuen uns dazu beizutragen, die Spieler und Trainer mit unseren innovativen Lösungen zu unterstützen, um die Leistung und Entwicklung des Nachwuchses zu optimieren."
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Die Partnerschaft mit dem Videoanalysesystem Dartfish kann den Trainingsbereich an den Standorten auf ein neues Level heben. Die präzise Analyse und die umfangreichen Statistiken unterstützen entscheidend die Spielerentwicklung. So kann der Eishockeysport auch im Nachwuchsbereich weiter vorangetrieben werden."
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  16:41 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Anpassung der Bully-Zeiten beim Hockey Outdoor Triple 2024

(DEL2)  Die Planungen und Vorbereitungen für das Hockey Outdoor Triple 2024 in Klingenthal laufen auf Hochtouren. Dabei kam es jetzt zu Anpassungen bei den Anfangszeiten der deutschen Partien. Aufgrund zahlreicher Anfragen und dem großen Wunsch der Fans wird das Duell der Lausitzer Füchse gegen die Eisbären Regensburg von 17:00 Uhr auf 14:00 vorverlegt. Diese Anpassung ermöglicht es den Zuschauern, das Sonntagsspiel in vollen Zügen live vor Ort zu genießen.
Auch am Freitag kommt es zu einer Änderung. Das Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen beginnt um 20:25 Uhr und wird live im Fernsehen übertragen.
Das Hockey Outdoor Triple 2024 in Klingenthal findet vom 16. bis zum 18. Februar 2024 am Fuße der Skisprungschanze in der Sparkasse Vogtland Arena statt. Ein Wochenende mit geballter Eishockey-Power, spannenden Partien,  mitreißender Action auf dem Eis und das vor einer Traum-Kulisse. Zwei DEL2-Spiele und ein Extraliga-Duell stehen an dem genannten Februar-Wochenende an.
Weitere Informationen und Tickets für das Event-Wochenende sind über die Website www.hockey-outdoor-triple.com erhältlich.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  09:23 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NEUE ANSPIELZEITEN – LEICHTE ÄNDERUNGEN RUND UM DAS „HOCKEY OUTDOOR TRIPLE“

(DEL2)  Die Planungen und Vorbereitungen für das „Hockey Outdoor Triple“ 2024 in Klingenthal laufen auf Hochtouren. Dabei kam es jetzt zu Anpassungen bei den Anfangszeiten der deutschen Partien. Aufgrund zahlreicher Anfragen und dem großen Wunsch der Fans wird das Duell der Lausitzer Füchse gegen die Eisbären Regensburg am Sonntag, 18. Februar 2024, von 17 auf 14 Uhr vorverlegt. Diese Anpassung ermöglicht es den Fans, das Sonntagsspiel in vollen Zügen live vor Ort zu genießen.
Auch am Freitag kommt es zu einer Änderung. Das Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen beginnt um 20:25 Uhr und wird live im Fernsehen übertragen.
Das „Hockey Outdoor Triple“ 2024 in Klingenthal findet von Freitag, 16., bis zu Sonntag, 18. Februar 2024, am Fuße der Skisprungschanze in der Sparkasse Vogtland-Arena statt. Ein Wochenende mit geballter Eishockey-Power, spannenden Partien, mitreißender Action auf dem Eis und das vor einer Traum-Kulisse. Mit DEL-2-Spielen und einem Extraliga-Duell steht an dem genannten Februar-Wochenende ein echtes Eishockey-Spektakel unter freiem Himmel an.
Weitere Informationen und Tickets für das Event-Wochenende sind über die Website der Eisbären Regensburg erhältlich: www.eisbaeren-regensburg.de
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  09:27 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     cs


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls in Krefeld und gegen die Lausitzer Füchse 

(DEL2)  Die weiteste Auswärtsfahrt der Hauptrunde kommt auf die Starbulls Rosenheim am Freitag zu. Am 16. Spieltag der DEL2 gastieren die Grün-Weißen bei den Krefelder Pinguinen (19:30 Uhr, Yayla Arena). Am Sonntag folgt das Rosenheimer Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse (17 Uhr, ROFA-Stadion). Danach pausiert die Liga ein Wochenende wegen des Länderspiel-Formats „Deutschland Cup“ – was Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen und seinem Team sehr entgegenkommt. 
 „Die Spielpause kommt für uns jetzt dann goldrichtig. Man merkt, dass unsere Sommerpause ungewöhnlich kurz war. Die Spieler müssen im Gegensatz zur Oberliga in der DEL2 in jedem Spiel Vollgas geben und spüren das, wobei es eher mental als physisch ist“, sagt Jari Pasanen. Beim jüngsten Auftritt in Landshut stellte der Rosenheimer Cheftrainer aber auch erstmals eine Müdigkeit seiner Mannschaft fest: „Wir mussten in den letzten Spielen im letzten Drittel mit nur drei Reihen spielen und dann hat zum Schluss die Kraft gefehlt. In Landshut war vor dem dritten Gegentor eigentlich alles gut, danach konnten wir uns aber nicht mehr aufbäumen. Allerdings hat Landshut auch sehr sehr gut gespielt.“ 
Für das anstehende Wochenende gilt es für die Starbulls, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und die Konzentration hochzuhalten. Am Freitag steht die hin und zurück fast 1.500 Kilometer lange Auswärtsfahrt nach Krefeld auf dem Programm. Die Yayla Arena, Heimspielstätte der Pinguine, ist das vom ROFA-Stadion am weitesten entfernte Stadion eines Ligakonkurrenten. Das Hinspiel konnten die Starbulls mit 6:3 für sich entscheiden. Inzwischen hat sich der hochkarätig besetzte, aber schwach in die Saison gestartete Aufstiegsfavorit vom Niederrhein etwas stabilisiert und wie Starbulls nach 15 Spielen 21 Punkte auf dem Konto. Als Cheftrainer hat nun der Österreicher Herbert Hohenberger das Sagen, der vor knapp zwei Wochen Boris Blank ersetzte. „Die Krefelder spielen seither etwas defensiver und strukturierter“, hat Jari Pasanen erkannt. Im Auswärtsspiel bei Tabellenführer Kassel musste sich die Pinguine zuletzt nur knapp mit 1:3 geschlagen geben. Vor den eigenen Fans wollen sie nun Kredit zurückgewinnen. Die Starbulls erwartet beim Zuschauer-Krösus der Liga (im Schnitt 4.281 Besucher pro Partie) ein Hexenkessel. 
Selbst wieder auf große Unterstützung ihrer Fans im ROFA-Stadion – der bisher starke Zuschauerzuspruch in Rosenheim mit 3.521 Besuchern pro Partie im Schnitt bedeutet Platz drei in dieser Wertung – hoffen Jari Pasanen und seine Mannschaft am Sonntag im Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse. Cheftrainer beim Kontrahenten aus der Oberlausitz ist mit Petteri Väkiparta ein Landsmann von Pasanen. Der 45-jährige Finne mit dem herrlich trockenen Humor führte sein Team in der vergangenen Saison über die Pre-Playoffs ins Achtelfinale, nun soll es auf direktem Wege gelingen. Das Hinspiel in Weißwasser verloren die Starbulls nach frühen Gegentoren zu Beginn jedes Drittels und einem 0:3-Rückstand bereits zur ersten Pause mit 2:5. Nun ist Revanche angesagt – auch, damit die Grün-Weißen mit einem guten Gefühl in die wichtige Spielpause gehen können. 
Marius Möchel und Marvin Feigl fallen bei den Starbulls verletzungsbedingt aus. Stefan Reiter war eine Woche krank, ob er spielen kann, entscheidet sich kurzfristig. Einige Spieler haben leichte Blessuren, sodass Jari Pasanen am Wochenende eventuell auf einen oder sogar zwei DNL-Spieler zurückgreifen wird. 
Die Rosenheimer Spiele am Wochenende in Krefeld am Freitag um 19:30 Uhr und zuhause gegen die Lausitzer Füchse am Sonntag um 17 Uhr werden live auf www.sprade.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel am Sonntag sind auf www.starbulls.de /tickets buchbar. Die Tageskasse am ROFA-Stadion öffnet am Spieltag um 15 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  06:25 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
HAPPY BIRTHDAY HOCKEYFÜCHSE! „HOCKEYFUCHS LAUSITZ“ FEIERT 6. GEBURTSTAG

(DEL2)  Der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ feiert am 02. November sein sechsjähriges Bestehen. Als Dankeschön für die langjährige Treue der Kunden und Kundinnen wird es vom 02. bis 04. November eine Rabattaktion von 20 Prozent auf sämtliche im Fanshop vorrätige Artikel geben. Dazu zählen die Lausitzer Füchse Fanartikel, Warrior Equipment und Sportswear sowie das Hummel Sortiment.
Der Rabatt gilt zudem im offiziellen Onlineshop www.lausitzer-fuechse-fanshop.de.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  17:45 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers überzeugen am Bodensee - EV Lindau vs. Bayreuth Tigers 1:5 (0:0, 1:3, 0:2)

(OLS)  Mit nahezu unverändertem Lineup im Vergleich zum letzten Sonntag ging man das Spiel beim EV Lindau an.
Blieb man im ersten Abschnitt noch ohne Torerfolg, auch wenn man sich leichte optische Vorteile erspielt hatte, ging es im Mittelabschnitt recht schnell, dass auf der Anzeigentafel diverse Torschützen auftauchten. Den Schlussabschnitt gestaltete man – gegen nie aufgebende Islanders – souverän und nutzte die sich bietenden Chancen, um das Spiel sicher nach am Ende Hause zu bringen.
Es waren die Oberfranken, die in den ersten 20 Minuten größtenteils den Ton angaben und entsprechend, die ersten guten Gelegenheiten für sich verbuchen konnten. Tölzer, Ledlin oder Nuss scheiterten noch, bevor man den Gegner mit Besuchen auf der Strafbank einigermaßen ins Spiel zurückholte. Aber auch hier konnte eine Großchance, die Hult nach einem Abspielfehler der
Lindauer hatte, nicht für sich nutzen. Im späteren Verlauf des Abschnitts überstand man zudem gut 40 Sekunden, in welchen man mit zwei Mann weniger auf der Eisfläche agieren musste.
Genau 14 Sekunden war der Mittelabschnitt alt, als Stach quer auf dem im Slot lauernden Elo ablegt und der finnische Stürmer in Dienste der Tigers mit der Führung aufwarten durfte. Nur zwei Minuten später war es Hofmann auf Seiten der Lindauer, der über die rechte Seite ins Drittel lief, die Scheibe in die Mitte legte, wo Raaf-Effertz dem Spielgerät die entscheidende Richtungsänderung gab, was gleichbedeutend mit dem schnellen Ausgleich war. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. In der gleichen Spielminute musste Sommer auf die Strafbank, was die Tigers nur elf Sekunden später zu nutzen wussten. Elo hatte in Überzahl abgezogen – die von Goalie Geidler zurückspringende Scheibe brachte Ledlin mit seinem ersten Treffer für die Tigers im Tor unter und stellte damit erneut die Führung her. In der Folge nahm das Spiel Fahrt auf und die Gastgeber versuchten offensiv Druck auszuüben. Jedoch waren die Abschlüsse meist zu ungenau sowie Kai Kristian in bester Spiellaune, sodass kein weiterer Treffer gelingen sollte. Dieser fiel auf der anderen Seite, als kurz vor dem Pausenpfiff Tölzer Stach einsetzte. Der tschechische Stürmer ließ noch einen Gegner, sowie den Goalie aussteigen und hatte im Anschluss keine Probleme auf 3:1 – aus Sicht der Tigers – zu stellen.
Schubert war es, der von hinter der Grundlinie – es waren 42 Minuten gespielt – Ledlin sah, der die Scheibe hoch ins Tor legte und schnell in diesem Abschnitt für Sicherheit sorgte. Ganz ohne Chancen und noch weniger ohne Gegenwehr gaben sich die Islander aber nicht geschlagen. Carciola, der nach einem Pass aus dem eigenen Drittel alleine auf Kristian zulief oder Strodel, der den Pfosten anvisiert hatte, Sommer mit freier Schussbahn hatten gute Möglichkeiten ihr Team heranzubringen. Als noch knapp sechs Minuten auf der Uhr standen, nahm der Lindauer Coach zunächst eine Auszeit und gleichzeitig seinen Goalie vom Eis, um nochmal herankommen zu können. Alle Mühen blieben jedoch ohne Ertrag. Als man in der 57. Minute die Scheibe abfangen konnte und Schwarz uneigennützig auf Ledlin legte, stellte dieser mit seinem dritten Treffer des Abends den Endstand her.
„Wir haben im ersten Drittel schon gut gespielt. Im zweiten Drittel war dann der Unterschied, dass wir zwei schöne Tore gemacht haben. Ich bin sehr stolz auf die Jungs heute. Sie sind das ganze Spiel gelaufen, haben die Checks zu Ende gefahren. Kristian macht die letzten drei bis vier Wochen einen guten Job, hat heute wieder sehr gut und ruhig gespielt. Es war nur ein Spiel und mit Riessersee und Deggendorf warten diese Woche noch zwei starke Gegner“, war Chef-Coach Chernomaz durchaus zufrieden mit der gezeigten Leistung seiner Jungs.
Das nächste Match der Tigers steigt am kommenden Freitag in Garmisch. Mit den Verantwortlichen des SC Riessersee konnte man freundlicherweise das Heimrecht tauschen, sodass man hier am 03.11. um 20:00 Uhr im Olympia Eissport Zentrum um Punkte kämpfen wird.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  21:29 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Overtime-Erfolg: Deggendorfer SC setzt sich gegen den EC Peiting durch

(OLS)  Es war ein hartes Stück Arbeit für den Deggendorfer SC am Mittwochabend. Vor 1838 Zuschauern in der Festung an der Trat setzte sich die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger mit 4:3 nach Verlängerung gegen den Tabellenfünften, den EC Peiting, durch.
Im Duell mit den Oberbayern drehte sich vor der Partie das Personalkarusell des DSC. Während mit Ondrej Pozivil, Curtis Leinweber und Sascha Maul drei Akteure in den Kader zurückkehrten, fehlten an der Seite des nach wie vor verletzten Alex Grossrubatscher nun auch Leon Zitzer und Niklas Pill.
Beide Mannschaften tasteten sich in den ersten Minuten ab und Stück für Stück entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Als sich die Deggendorfer schließlich gegen Ende des ersten Abschnitts ein leichtes Übergewicht erspielten, schlugen die Gäste eiskalt zu. Markus Czogallik schnappte sich in der 18. Minute den Puck und schloss alleine vor Timo Pielmeier zum 0:1 Pausenstand ab.
Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Der DSC zwar optisch mit mehr Spielanteilen, ohne jedoch dabei das Tor der Peitinger ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die Oberbayern verlegten sich über weite Strecken auf ihre schnellen Konter und einer dieser Gegenangriffe führte zum 0:2. In der 32. Minute war es Brett Ouderkirk, der aus vollem Lauf Silvan Heiß umkurvte und unhaltbar abschloss. Doch die Hausherren hatten dieses Mal die richtige Antwort parat. Nur 18 Sekunden nach dem Peitinger Treffer verwertete Lukas Miculka einen Abpraller von der Bande zum 1:2 Anschlusstreffer. Die Deggendorfer erspielten sich in den folgenden Minuten weitere Gelegenheiten, konnten allerdings Andreas Magg im Peitinger Tor im zweiten Abschnitt nicht mehr überwinden.
Im Schlussdrittel drückte der Deggendorfer SC auf den Ausgleich, der in der 47. Minuten gelang. Antonin Dusek traf nach schöner Einzelleitung zum 2:2. Doch dieses Mal hatten die Gäste die passende Antwort parat. Einen Schuss von Tobias Beck fälschte Sam Payeur in der 48. Minute unhaltbar zum erneuten Peitinger Führungstreffer ab. Der DSC warf alles in die Waagschale und kam in der 57. Minute zum späten Ausgleich. Nach mustergültigem Zuspiel von Sascha Maul traf Julian Elsberger zum 3:3. Dies war gleichermaßen auch der Spielstand nach 60 Minuten.
In der Verlängerung schwang sich Thomas Greilinger zum Matchwinner auf, als er nach 25 Sekunden per Schlagschuss für den Zusatzpunkt sicherte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem nächsten Auswärtsspiel. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger bei den Tölzer Löwen.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  20:18 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


deggendorferscDeggendorfer SC
Viertes Spiel in acht Tagen – Deggendorfer SC gastiert bei
den Tölzer Löwen

(OLS)  Am 03.11.2023 trifft die Mannschaft von Jiri Ehrenberger auf den
Tabellenvorletzten der Oberliga Süd, die Tölzer Löwen.
Nach nur fünf Punkten und lediglich einem Sieg nach 60 Minuten in sieben
Partien trennten sich die Gastgeber Mitte Oktober früh von Head Coach
Ryan Foster. Denkbar ungünstig war, dass auch Import-Verteidiger Zach
Hermann nur kurz nach der Entlassung von Foster ebenfalls um Freigabe
bat. Übernommen hat ein alter Bekannter – Axel Kammerer. Zum insgesamt
dritten Mal steht der gebürtige Tölzer nun hinter der Bande der
Hacker-Pschorr-Arena.
Sieht man sich die Transferbilanz der Tölzer Löwen an, war ein solcher
Fehlstart nicht unbedingt abzusehen. Im Tor konnte man Enrico Salvarani
halten, welcher nun mit Josha Baron als Back-Up den Kasten sauber halten
soll. Man konnte man sich in der Verteidigung gleich dreimal bei den
Starbulls Rosenheim bedienen. Manuel Edfelder, Florian Krumpe und der
nachverpflichtete Kontingentverteidiger Klemen Pretnar traten den Weg
von der Mangfall an die Isar an. Mit Steven Deeg kam von den Selber
Wölfen aus der DEL2 ein Offensivverteidiger, welcher die Erfahrung von
138 Oberliga-Spielen mitbringt.
In der Offensive verlor man mit Tyler Ward (Weiden), Nick Huard (Zell am
See) und Ludwig Nirschl (Freiburg) sage und schreibe 237 Scorerpunkte.
Hier soll die Last künftig auf mehrere Schultern verteilt werden. Topi
Piipponen ging von den Eisbären Regensburg aus der DEL2 den Schritt in
die Oberliga Süd. Sowohl als Kreativkopf in der Offensive sowie als
harter Arbeiter im eigenen Drittel soll er das Spiel der Löwen prägen.
Im deutschen Sektor holte man Marc Schmidpeter, Niko Fissekis sowie Reto
Schüpping. Letzterer kam mit der Empfehlung von 282 Punkten aus 412
Oberliga-Nord-Spielen nun erstmals in die Südstaffel. Ex-Deggendorfer
Yannic Bauer geht ebenso seit dieser Saison für die „Buam“ aufs Eis.
Ansonsten setzen die Gäste weiterhin auf die Mischung aus Erfahrung und
Jugend, so haben Christoph Fischhaber und Philipp Schlager, welcher
aktuell verletzt fehlt, nochmal eine Saison in Bad Tölz drangehängt und
sollen die zahlreichen Eigengewächse anführen. Aktuell spielen lediglich
zwei Kontingentspieler für die Löwen, man könnte also nochmals
nachlegen.
Beim Deggendorfer SC kann Jiri Ehrenberger seit dem Heimspiel gegen
Peiting wieder auf Curtis Leinweber, Sascha Maul und Ondrej Pozivil
setzen. Alle drei konnten gegen Peiting auch gleich Assistpunkte
sammeln. Weiterhin verletzungsbedingt fehlen werden Alex
Grossrubatscher, Leon Zitzer und Niklas Pill.
Aus Deggendorf macht sich um 16 Uhr ein Fanbus auf den Weg in die
Hacker-Pschorr-Arena, Auftaktbully ist um 19:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  09:53 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


lindau islandersLindau Islanders
Tölzer Löwen am Sonntag  zum Blaulichttag in der BPM-Arena - Islanders reisen am Freitag zu Liga-Neuling Stuttgart Rebels

(OLS)  Ein ereignisreiches Wochenende steht den EV Lindau Islanders bevor. Schon am Freitag (03. November / 20 Uhr) müssen die Lindauer in die Baden-Württembergische Landeshauptstadt zu den Aufsteigern der Stuttgart Rebels reisen. Am Sonntag sind zum beliebten und mittlerweile schon traditionsreichen „Blaulichttag“ die Tölzer Löwen zu Gast in der BPM-Arena. Beide Partien können wie gewohnt auf SpradeTV (www.sprade.tv) live verfolgt werden.
Am Freitag reisen die EV Lindau Islanders am Wochenende zu den Stuttgart Rebels. Der Aufsteiger schlägt sich bisher in der Oberliga Süd sehr wacker, auch wenn es der Tabellenplatz noch nicht zeigt. Häufig gab es knappe Ergebnisse gegen die Ligakonkurrenz, was auch ein Beleg dafür ist, dass man in der Liga angekommen ist.
Der Anspruch im Lager der Lindauer muss beim Auswärtsspiel in Stuttgart aber dennoch heißen, die drei Punkte mit an den Bodensee zu entführen. Dass dies aber kein Spaziergang wird, weiß man am Bodensee ganz gewiss, denn mit dem vor der Saison verpflichteten Matthew Pistilli (Hannover Indians) und Jannik Herm, hat man zwei exzellente Stürmer in den eigenen Reihen, die genau wissen, wo das gegnerische Tor steht. Das Duo konnte in 11 Partien schon 36 Scorerpunkte erzielen. Die Defensive der Lindauer muss also gut stehen, damit dieses Duo nicht zur Entfaltung kommen kann.
Im Kader der Rebels sind zudem drei Spieler mit Lindauer Vergangenheit, als sie in der letzten Saison per Förderlizenz von den Bietigheim Steelers am Bodensee waren. Dies sind der Verteidiger Cedric Riedl sowie die beiden Stürmer Simon Klatte und Loris Walter, die da auf ihren „Ex-Verein“ treffen.
Gegen die Tölzer Löwen wollen die Islanders wieder aus einer stabilen Defensive heraus so effektiv und zielstrebig agieren, wie es ihnen in der Vorwoche gegen den Deggendorfer SC gelang. Zudem wollen sich die Lindauer auch für die vor vier Wochen knapp erlittene Overtime-Niederlage revanchieren. Im ersten Duell dieser Saison mit den Löwen, mussten sich die Islanders nämlich nach einem engen, spannenden und torreichen Spiel am Ende mit 3:4 nach Overtime geschlagen geben. Ein solch knappes Resultat ist auch für den kommenden Sonntag zu erwarten. Denn Duelle zwischen den Islanders und den Tölzer Löwen waren meist torreich und hatten in der Vergangenheit teilweise auch komplett verrückte Spielverläufe.
Zum Spiel am Sonntag gibt es zum vergangenen Aufeinandertreffen der beiden Teams, aber eine entscheidende Veränderung. Neu ist der Mann an der Bande. Nachfolger des freigestellten Ryan Foster wurde vor gut anderthalb Wochen Axel Kammerer. Die bis dato erzielten Ergebnisse waren für die Verantwortlichen in Tölz nicht zufriedenstellend, denn geplant war ein Angriff auf die oberen Tabellenplätze, was der bisherige Saisonverlauf aber noch nicht hergibt. Für den neuen Headcoach Kammerer geht es auch noch darum das Team kennenzulernen und entsprechend Schlüsse daraus zu ziehen. Neu ist auch als Kontingentspieler der erfahrene Slowene Klemen Pretnar von den Starbulls Rosenheim, der den abgewanderten Zac Herrmann ersetzte.
Genau das wird auch Thema bei Islanders-Headcoach John Sicinski sein, denn er kennt zwar die Spieler und ihre Qualitäten im Team der Löwen, aber die taktischen Kniffe des Gäste-Trainerteams werden beim zweiten Aufeinandertreffen sicherlich andere sein. Für diese gewisse Unplanbarkeit wird das Lindauer Trainerteam aber die vergangenen drei Partien genauestens analysiert haben und entsprechende Schlüsse daraus ziehen.
Es wird auf alle Fälle für die Zuschauer am Blaulichttag wieder ein extrem unterhaltsames Spiel werden, denn allein die klangvollen Namen im Team der Löwen, zeigt, welch harter Brocken da auf die Islanders zukommt. Diese werden ihrerseits, vor hoffentlich sehr gut besuchten Rängen, wieder alles geben, um dem stark besetzten Kader der Tölzer dieses Mal keine Punkte zu überlassen.
 „Blaulichttag“ bei den Islanders: freier Eintritt für Mitglieder und Helfer der Hilfsorganisationen:
Zum nächsten Heimspiel am Sonntag, 05. November, veranstalten die EV Lindau Islanders gegen die Tölzer Löwen wieder den „Blaulichttag“. Alle Mitglieder und Helfer von Freiwilligen Feuerwehren, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Kriseninterventionsdienst aus Lindau und dem gesamten Landkreis sind in der vergangenen Woche angeschrieben worden und wurden mit freiem Eintritt zu diesem Spiel eingeladen.
Der „Blaulichttag“ wurde mit dem Neubau des Hallendachs im Jahr 2010 eingeführt, um amtlichen und ehrenamtlichen Helfern sowie Mitarbeitern für ihren Einsatz und der permanenten Bereitschaft zur Hilfe zu danken. Mittlerweile hat sich daraus eine Tradition entwickelt. „Wir haben die allergrößte Achtung vor der Leistung der ehrenamtlichen Helfer und möchten ihnen daher etwas für ihr großartiges Engagement an der Gesellschaft zurückgeben“, betont Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  09:04 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Souveräner Heimsieg: Memmingen bezwingt die Tölzer Löwen

(OLS)  Der ECDC Memmingen kann den nächsten Dreier vor heimischem Publikum einfahren. Am Mittwochabend gelang dem Team von Daniel Huhn ein 8:1 Erfolg über die Tölzer Löwen. 2074 Zuschauer verfolgten das Spiel der Rot-Weißen, die am Freitag in Peiting antreten müssen.
Die Indians hatten im ersten Drittel das Spiel weitgehend im Griff, auch wenn Trainer Daniel Huhn mit dem Start nicht zufrieden war. Die Gäste aus Bad Tölz bemühten sich ebenfalls darum spielerisch Akzente zu setzen und hatten mehrere Chancen auf die Führung. In der 15.Minute gelang den Memmingern aber der Durchbruch. Dominik Meisinger brachte die Scheibe, per Nachschuss, zum 1:0 im Netz unter.
Im zweiten Drittel agierten die Indians weiterhin konzentriert und immer souveräner. Folgerichtig erhöhten die Hausherren kurz nach Wiederbeginn durch Marcus Marsall auf 2:0. Memmingen dominierte nun das Spielgeschehen und Valentin Busch legte gegen Mitte des zweiten Drittels zum 3:0 nach.
Im letzten Drittel kamen die Rot-Weißen gut aus der Kabine und sorgten in der 41.Minute bereits für eine Vorentscheidung. Matej Pekr traf zum 4:0. Den Tölzer Löwen gelang durch Florian Krumpe zwar der Ehrentreffer (50.Minute), doch die Torlaune der Indianer ging weiter. Sofiene Bräuner vollstreckte zum 5:1 (53.Minute), eine Minute später setzte Matej Pekr die Scheibe zum 6:1 unter die Latte. Es folgten noch zwei weitere Treffer: Zunächst war Marcus Marsall per Rückhandtreffer zur Stelle, ehe Edgars Homjakovs mit seinem Tor den Endstand zum 8:1 besiegelte. 
Am Freitag (19:30 Uhr) gastiert der ECDC in Peiting, am Sonntag um 18 Uhr folgt das Heimspiel gegen den Spitzenreiter und Top-Favoriten aus Weiden (ausführlicher Vorbericht folgt), Karten für dieses Heimspiel sind bereits im VVK erhältlich. 
Die heimstarken Indians wollen am Freitag auch auswärts punkten, hier steht ihnen aber eine erneut ganz schwere Partie bevor. Der EC Peiting gilt als homogene und kämpferisch starke Mannschaft, die vor allem zuhause ihren Gegnern alles abverlangt. In der Offensive wirbeln vorrangig die drei kanadischen Angreifer Sam Payeur, Felix Brassard und Brett Ouderkirk, die auch bereits wieder die Scorerliste der Oberbayern anführen. Routinier und Kapitän Andreas Feuerecker ist die Säule der Peitinger Defensive und soll vor den Torhütern Konrad Fiedler und Andreas Magg für Sicherheit sorgen. Verzichten müssen die Gastgeber hingegen auf Lukas Gohlke, er sitzt eine längere Sperre ab.
Unterstützt werden die Indians am Freitagabend auch wieder von einem Fanbus (Abfahrt 17:15 Uhr, BBZ). Wenige Plätze sind noch frei, Anmeldungen werden unter Tel. +49 160 7856269 angenommen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  09:36 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     flmfr


rostockpiranhasRostock Piranhas
Piranhas treffen auf Spitzenreiter

(OLN)  Und schon ist es November, oder wie alle Anhänger des Kufensports nennen: Movember. Ging es im Oktober um die Gesundheit der Frauen, stehen nun die Männer im Mittelpunkt. Traditionell lassen sich Eishockeyspieler dafür Schnurrbärte stehen. Mal schauen wieviele Piranhas damit aufkreuzen. Der Spielplan bietet in dieser Saison einige Besonderheiten. Dazu gehören die Spiele am kommenden Wochenende. Nach nur zwei Wochen müssen die Rostocker die „ Mückenklatschen“ erneut herausholen, denn die Moskitos Essen schwirren erneut in der Rostocker Eishalle. Das erste Treffen endete mit einem knappen Sieg für die Gäste, die zur Zeit auf dem ersten Platz der Tabelle stehen. Acht Siege, zwei OTW und zwei Niederlagen resultieren in28 Punkten. Biezas und Zolmanis sind die Topscorer der Moskitos und stehen auch auf Platz 1 der Ligatabelle. Spielbeginn ist 20.00 Uhr.
Auswärts geht es am Sonntag gegen die Hannover Scorpions. Der Tabellenzweite kommt nach neun Siegen und drei Niederlagen auf 27 Punkte. Die erste Begegnung entschieden die Niedersachsen mit 5:1 für sich. Torgefährlich sind hier McPherson und Wruck.
Die Piranhas stehen nach 11 Spielen mit 16 Punkten auf dem siebten Platz. Zu verdanken haben sie dies natürlich auch den sehr guten Leistungen der Goalies. Sebastian Albrecht steht mittlerweile an Platz 4 der Tabelle. Keegan Dansereau und Oscar Bejmo sind am torgefährlichsten. Gelingt es den Piranhas so einige Defensivschwächen abzubauen, sind auch gegen Spitzenteams Erfolge möglich. Puckdrop ist am Sonntag 19.00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  17:39 Uhr
Bericht:     REC
Autor:     sa

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erdinggladiatorsErding Gladiators
Freitag, 20 Uhr: Derby-Zeit im Landkreis - Gladiators empfangen den ESC Dorfen und reisen am Sonntag nach Dingolfing 

(BYL)  Nach fünf Siegen aus fünf Spielen gehen die Herzogstädter als Tabellenführer in das Landkreis Derby am Freitag gegen den ESC Dorfen. Spielbeginn in der Stadtwerke Erding Arena ist um 20 Uhr.  “Derbys sind immer etwas Besonderes. Da gribbelt es schon Tage vorher. Die Atmosphäre im Stadion, die Leidenschaft unseres Teams und unserer Fans - das sind die Spiele, von denen das Eishockey lebt. Wir freuen uns, dass die Gladiators derzeit das sportliche Gesprächsthema Nummer 1 in Erding sind. Das hat sich die Mannschaft durch starke Leistungen verdient. Diese heißt es weiterhin Wochenende für Wochenende zu bestätigen. Wir lassen uns sicherlich nicht von den Ergebnissen oder vom Tabellenstand des ESC täuschen.”, so David Whitney, Pressesprecher der Erding Gladiators.  Neben Leon Abstreiter muss Erding weiterhin auf Michael Trox verzichten. Um an der Abendkasse lange Warteschlangen zu vermeiden, sollten die Tickets online unter https://erding-gladiators.reservix.de/events erworben werden. 
Mit nur einem Sieg ist der ESC derzeit im unteren Tabellen-Drittel zu finden. Doch da Derbys ihre eigenen Gesetze haben, darf die Schütz-Jirik Truppe die Eispiraten nicht unterschätzen. So hat sich der Landkreis Rivale in der Sommerpause den Kanadier Lynnden Pastachak vom EHC Klostersee und den Tschechen Michal Popelka vom EHC Waldkraiburg geangelt. An guten Tagen können die beiden Torjäger ein Spiel alleine entscheiden. Zuletzt musste Dorfen allerdings eine herbe 5:9 Niederlage in Schongau einstecken. Viel Gesprächsbedarf also für Trainer Neal. Man darf gespannt sein, ob der ESC dem TSV letztendlich ein Bein stellen kann. An Motivation dürfte es den Eispiraten sicherlich nicht fehlen. Welche Bedeutung die Partie hat, brachte der viel zu früh verstorbene, ehemalige TSV-Trainer Jochen Schneidermeier auf den Punkt: „Du darfst dir in Erding alles erlauben, nur keine Derbyniederlage.“ Dies musste er selbst erfahren. 1992 verloren die Herzogstädter nach 5:0 Führung noch 5:6 und Schneidermeier war seinen Trainer Job los.  
Nach dem Derby reisen die Gladiators am Sonntag nach Dingolfing. In der Marco Sturm Eishalle kreuzen sie ab 18 Uhr die Schläger mit den heimischen Isar Rats. “Es gibt in der Bayernliga grundsätzlich keine leichten Spiele. Zumal die Teams gegen uns immer bis in die Haarspitzen motiviert sind. Dingolfing spielt einfaches, kampfbetontes Eishockey. Man steht tief, verteidigt gut und setzt offensiv Nadelstiche. Wir müssen geduldig bleiben und hochkonzentriert zu Werke gehen.“, so Teamchef Felix Schütz. Wie kompakt die Truppe von Bernie Englbrecht steht, bekam schon der amtierende Bayernliga-Meister Königsbrunn zu spüren. Erst in der Verlängerung mussten sich die Isar Rats mit 1:2 geschlagen geben. Das große Plus des EVD ist der eingespielte Kader. Punktuell verstärkt wurde dieser unter anderem mit dem Ex-Gladiator Lukas Krämmer sowie dem Tschechen Martin Benes, der aus der Oberliga Nord vom EV Krefeld an die Isar wechselte.  
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  10:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwei Derbys stehen auf dem Programm

(BYL)  Am letzten Sonntag setzte es für den EHC Königsbrunn die erste Niederlage gegen den TEV Miesbach, an diesem Wochenende wollen die Brunnenstädter wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Am Freitag geht es auswärts ab 20 Uhr gegen die "Mammuts" der EA Schongau, sonntags steht dann in der heimischen Pharmpur EISARENA ab 18 Uhr die Partie gegen die "Riverkings" des HC Landsberg auf dem Programm.
In der Vorbereitung traf der EHC Königsbrunn ein erstes Mal auf die EA Schongau, im September gewannen die Brunnenstädter mit 6:4 gegen die Mammuts. Dabei präsentierte sich Schongau als sehr unbequemer und kampfstarker Gegner auf Augenhöhe. Der EHC tat sich schwer gegen die konterfreudigen Mammuts. Das erste Punktspiel verlor Schongau, in Kempten setzte es eine klare 4:9 Niederlage. Danach folgten drei Spiele gegen Peißenberg, Ulm und Dingolfing. In allen Partien stand nach der regulären Spielzeit kein Sieger fest, am Ende blieben die Mammuts aber nach Verlängerung oder Penaltyschiessen sieglos. Am letzten Sonntag holte sich Schongau zu Hause den ersten Sieg, gegen Dorfen setzte sich die EA mit 9:5 durch. Nun wollen die heimstarken Oberbayern am Freitag den nächsten Erfolg gegen die Königsbrunner einfahren, die Statistik spricht für Schongau. Die letzten Heimspiele gegen den EHC gingen zuletzt alle an die Mammuts, in der Vorsaison kassierten die Brunnenstädter zwei Niederlagen in der Vorrunde.
Am Sonntag ist dann Landsberg nach drei Jahren Oberliga wieder einmal zu Gast in Königsbrunn. Trotz vieler Abgänge, unter anderem Dominic Erdt und Mika Reuter nach Königsbrunn, schafften es die Verantwortlichen, einen konkurrenzfähigen Kader auf die Beine zu stellen und starteten gut in die neue Saison. Nach fünf Spielen steht der HC Landsberg zwei Punkte hinter Königsbrunn. In Klostersee verlor der Verein mit 4:5, lag aber lange Zeit vorne und startete so mit einer Niederlage in die Bayernliga. Gegen Dingolfing setzten sich die Riverkings dann mit 5:1 durch, in Peißenberg gab es danach aber eine klare 1:5 Niederlage. In Dorfen gewann Landsberg am letzten Wochenende mit 7:2, zwei Tage später holte sich die Mannschaft mit dem 3:2 Sieg gegen Geretsried die nächsten drei Punkte. In den bisherigen Spielen stach besonders der 26-jährige František Wágner heraus, der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass stürmt schon seit 2021 für die Riverkings. In der letzten Oberligasaison erzielte er in 46 Partien 40 Scorerpunkte, aktuell holte er nach vier Spielen schon acht Punkte. Die Riverkings sind ein guter Mix aus routinierten Akteuren mit höherklassiger Erfahrung und jungen, hungrigen Spielern. Landsberg wird dem EHC alles abverlangen und einen harten Kampf auf Augenhöhe bieten.
Die Brunnenstädter mussten zuletzt ohne Top-Scorer Marco Sternheimer antreten, doch nach einem Spiel Sperre steht er nun wieder im Kader. Auch Goalie Stefan Vajs wurde unter der Woche im Training gesehen, ob er sein Comeback feiern kann steht noch nicht fest und wird kurzfristig entschieden. Für Königsbrunn wird es in jedem Fall wieder ein forderndes Wochenende gegen zwei starke Kontrahenten, EHC Coach Bobby Linke kennt beide Mannschaften gut: „In Schongau wird uns wohl durch das offene Stadion und bei der jetzigen Wettersituation schwer zu bespielendes Eis erwarten. Die Mammuts haben einen starken Kader, die Mannschaft überzeugt mit gutem Zusammenhalt und Offensivstärke. Schongau gibt nie auf und weiß, wie sie gegen uns spielen müssen. Das wird eine interessante Partie werden, da ist alles drin. Sonntags wird es spannend werden, denn Landsberg ist gerade schwer einzuschätzen, denen fehlt momentan die Konstanz. Ich denke mal, da werden alle motiviert sein. Es wird ein sehr körperliches, physisch hartes Spiel werden. Wir müssen da spielerisch gute Lösungen finden und uns unter der Woche darauf vorbereiten. Ich freue mich schon sehr auf das Derby, beide Mannschaften werden sicher ein tolles Spiel bieten.“
Der Verein bittet am Sonntag um frühzeitiges Erscheinen, da zum Derby mit erhöhtem Besucheraufkommen gerechnet wird. Tickets für die Partie können schon vorab auf der Webseite des Vereins erworben werden. Das Spiel gegen Landsberg wird auch als kostenpflichtiger Stream per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Vereins zu lesen.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  19:06 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
ES SOLL UND MUSS GEPUNKTET WERDEN

(BYL)  6. Spieltag: Der Tabellendritte ist zu Gast im Schweinfurter Icedome. Die Miners haben im Vergleich zur vergangenen Saison ein paar entscheidende Veränderungen vorgenommen. Mit Ryan Murphy kam ein bereits bayernligaerprobter Stürmer neu nach Peißenberg und auch die zweite Kontingentstelle wurde mit Zack Bross neu besetzt. Die beiden aktuellen Topscorer der Bayernliga (13 Pkt./ 5 Spielen) ersetzten die Mecrones-Zwillinge beim TSV. Der Saisonstart ist den Miners geglückt – nach vier siegen in Folge gegen Geretsried (8:3), in Schongau (5:6 n.P.), Landsberg (5:1) und gegen Amberg (5:3) mussten sich die Oberbayern im letzten Spiel lediglich dem Ligafavoriten und aktuellen Tabellenführer Erding geschlagen geben (5:3). Hoffnung auf Seiten der immer noch punktlosen Mighty Dogs macht die Rückkehr des letztjährigen Topscorers Dylan Hood, nach zwei Spielen für den ERV stehen bereits vier Punkte auf dem Konto Kanadiers. Um gegen die Miners vor heimischen Publikum zu bestehen braucht es vor allem wegen des dezimierten Kaders eine absolute Teamleistung der Jungs um das Trainerteam Semjon Bär und Tomas Kubalik.
Es ist also Spiel Eins nach dem Rücktritt von ERV Urgestein Andreas Kleider und somit auch das erste Spiel für das Trainerteam Semjon Bär und Tomas Kubalik als verantwortliche Personen hinter der Bande. Für beide sicherlich kein einfaches Unterfangen, aber geben eine entsprechende Route vor:
„Jeder in der Mannschaft hat seine Aufgaben und diese hat er zu erfüllen! Tomas und ich werden sicherlich nicht das Rad jetzt neu erfinden, aber dennoch eins zwei Dinge umstellen und hoffen, dass diese Umstellung ihre Wirkung zeigen. Wir beide vertrauen der Mannschaft zu hundert Prozent und sind uns auch sicher, dass die Mannschaft zu mehr als den aktuell 0 Punkten in fünf Spielen fähig ist. Von der Mannschaft erwarten wir, dass absolut jeder den Kampf annimmt! Wer es jetzt immer noch nicht verstanden hat, der ist beim ERV Schweinfurt an der falschen Adresse.“
Die Vorzeichen für das schwere Heimspiel gegen die Miners sind klar. Die Mighty Dogs können nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen starke Miners bestehen und für das Trainerteam stehen auch fast alle Spieler wohl zur Verfügung. Tomas Kubalik wird noch mindestens 8 Wochen pausieren müssen und dafür kehrt nach aktuellem Stand ein langzeitverletzter zurück ins Team. Kevin Marquardt ist seit dieser Woche wieder auf dem Eis und spricht von einem guten Gefühl. Die finale Entscheidung ob der offensivstarke Verteidiger sein Comeback geben wird, entscheidet sich am Spieltag selbst. Auch Alex Asmus ist wohl wieder nach seiner Erkrankung zurück im Kader und somit müssen die Mighty Dogs neben Kubalik auf dem Eis, lediglich auf Marcel Grüner verzichten, der mit einer Prellung zu kämpfen hat.
Wer ein Fantrikot noch vor Weihnachten erhalten möchten, sei es für sich selbst oder als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, hat noch bis Ende nächste Woche Zeit das Trikot zu bestellen. Informationen dazu am Ende des Beitrages.
Spielbeginn gegen den TSV Peißenberg ist am Freitag den, 03. November um 20:00 Uhr im Schweinfurter Icedome.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  23:32 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd



forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz verschlafen konzentrierten Spielstart - gegen Reichersbeuern knapp unterlegen

(BLL)  Mit dem SC Reichersbeuern trat am Sonntag der aktuelle Bayerische Meister der Landesliga und aktuelle Tabellenführer im Peißenberger Eisstadion. Die Gäste legten den Grundstein für den knappen Sieg im ersten Spieldrittel, denn da erzielten sie 4 der 5 Treffer. Am Ende stand für die Nature Boyz eine 4:5 (2:4, 2:0, 0:1)-Niederlage in der Statistik.
Beflügelt vom Sieg in Pfronten wollten die Nature Boyz an die dort gezeigten Leistungen anknüpfen, doch der Start im Startdrittel ging ziemlich schnell in die Hose. In der 2. Spielminute klingelte es zum ersten Mal im Kasten von Thomas Zimmermann. In der 5. Spielminute erhöhten die Gäste in Überzahl auf 0:2, ehe in der 8. Spielminute Tobias Estermaier auf 1:2 verkürzen konnte. Eine Minute später erzielten die Gäste in der 9. Spielminute schon ihren 3. Torerfolg und erhöhten ihre Führung auf 1:3. Nach 12 Spielminuten war der Arbeitstag für Thomas Zimmermann beendet, denn er mußte das 4. Gegentor zur 1:4-Führung der Gäste hinnehmen. Das Trainergespann Markus Ratberger und Tobias Maier reagierten, und wechselten die Torhüter. Für den glücklosen Thomas Zimmermann trat Andreas Scholz seinen Spieleinsatz an. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, denn jetzt zeigten sich die Hausherren wieder konzentrierter und zielstrebiger. In der 18. Spielminute konnte Elias Breidenbach auf 2:4 verkürzen und sorgte mit diesem Pausenstand wieder Hoffnung für die Hausherren.
Im Mittelabschnitt gingen die Nature Boyz konzentrierter und engagierter zu Werke. Die gegnerischen Stürmer hatten jetzt zunehmend Probleme, ihre Dominanz auf das Eis zu bringen. Das Spiel wogte hin und her, doch Tore konnten vorerst nicht erzielt werden, die Torhüter waren auf ihren Posten. In der 35. Spielminute endlich ein gelungener Spielzug der Hausherren, Julian Kraus verwertete ein Zuspiel von Tobias Estermaier und Maximilian Mewes zum 3:4-Anschlußtreffer. Bastian Grundner sorgte in der 38. Minute zum 4:4-Ausgleichstreffer, die Assisten waren Tim Vogl und Simon Fend.
Das Schlußdrittel verlief anfangs wie das Mitteldrittel, beide Teams drängten auf den Führungstreffer. Nach einigen Chancen hüben wie drüben traf in der 48. Minute Reichersbeuern zur 4:5-Führung. Die Hausherren gaben nicht auf und erhöhten den Druck aufs gegnerische Tor. Leider war ihnen jedoch in dieser Phase des Spiels das Glück nicht hold, denn einige gute Chancen konnten nicht verwertet werden. Torhüter Michael Goldbrunner zeigte äußerst gute Reflexe und hatte auch Glück, als die Scheibe neben dem Torpfosten vorbeischlitterte. Kurz vor Schluß hätten die Hausherren noch teilweise in doppelter Überzahl die Chance, den Ausgleich zu erzielen, doch Goldbrunner konnte seinen Kasten sauberhalten.
Reichersbeuern hatte definitiv mehr Arbeit, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Gästetrainer Thomas Gams meinte, die Mannschaft ist aktuell wesentlich besser aufgestellt, als in der letzten Saison.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  14:59 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws

 
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC in Pfronten: Vorfreude aufs Derby und Gastspiel beim EVF

(BLL)  Derby-Time für den ERC Sonthofen in der Eishockey-Landesliga: Mit Spannung erwarten Mannschaft und Fans das Aufeinandertreffen bei den Falcons aus Pfronten am Freitag. Am Sonntag reisen die Sonthofer dann weiter zum EV Fürstenfeldbruck. Mit zwei Siegen möchten die Schwarz-Gelben die Tabellenführung verteidigen.
Derby-Time am Freitag – denn dann heißt es: Ostallgäu gegen Oberallgäu! Nur rund 40 Kilometer muss die Mannschaft von Trainer Helmut Wahl und Vladi Kames zum EV Pfronten reisen. Nicht nur aufgrund der geringen Distanz ist die Vorfreude auf das Nachbarschaftsduell bei allen Beteiligten riesengroß. Auch sportlich sind die Falcons eine interessante Nummer: Mit zwei Siegen (13:2 gegen Ottobrunn, 8:4 gegen Fürstenfeldbruck) und einer Niederlage (0:4 gegen Forst) ist die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld ordentlich in die Saison gestartet. Auch wenn sie erst drei Partien absolviert haben, haben sie jetzt schon hinter dem ERC den zweitbesten Sturm (21 Tore).
Vergangene Saison scheiterten die Falcons als Tabellenfünfter der Vorrunde knapp daran, sich für die Meisterrunde zu qualifizieren. In dieser Saison wagt die Truppe einen neuen Anlauf. In der Vorbereitung trafen der ERC und die Falcons bereits zweimal aufeinander. Einem 3:4 folgte ein ebenso knappes 3:2. Die Fans der Schwarz-Gelben dürfen sich somit auf ein spannendes Aufeinandertreffen freuen. Erstes Bully am Freitag ist um 20 Uhr.
Ein Wiedersehen gibt es dann mit dem EV Fürstenfeldbruck am Sonntag um 17.15 Uhr. Beim klaren 6:1 im Heimspiel neun Tage zuvor stach auf Seiten der Schwarz-Gelben ein Mann heraus: der wieselflinke Dan Przybyla, den die Gäste-Abwehr zu keinem Zeitpunkt aus dem Spiel nehmen konnte. An allen sechs Toren war er beteiligt (drei Treffer, drei Assist) und führte seine Mannschaft im Alleingang zum Sieg. (Verlinkung zum alten Text einbauen)
Für den EVF war es die zu diesem Zeitpunkt dritte Niederlage. Mittlerweile ist eine vierte hinzu gekommen: Dabei hatte sich die Mannschaft von Trainer Maxi Helling für das Spiel am vergangenen Sonntag beim EV Pfronten eigentlich etwas Zählbares ausgerechnet, nachdem sie in der Vorbereitung Pfronten knapp geschlagen hatte. Am Ende aber traten die Fürstenfeldbrucker mit einem 4:8 die Heimreise an und belegen mit einer Tordifferenz von minus 15 den vorletzten Platz.
Auf den Spitzenreiter der Landesliga wartet somit ein Wochenende mit zwei interessanten Partien, darunter ein Derby in Pfronten. Auf geht’s, Sonthof!
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  13:15 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
neusserevNeusser EV
NEV in der Zuschauerrolle

(RLW)  Die gute Nachricht zuerst: die Reparaturarbeiten in der Südpark-Eissporthalle haben begonnen, und damit steigt die Hoffnung, dass die Neusser Heimstätte bald auch für Spiele der Senioren-Teams genutzt werden kann. Am kommenden Wochenende steht jedoch noch eine unfreiwillige Pause an, die Duelle gegen Wiehl und Troisdorf müssen verschoben werden. Trainer Carsten Ackers versucht das Positive zu sehen: „Wir mussten in den letzten Spielen immer wieder auf erkrankte Akteure verzichten. Ich hoffe, dass die angeschlagenen Spieler bis nächste Woche wieder fit sind, damit wir dann mit großem Kader die kommenden Aufgaben angehen können.“ Im Gegensatz zu seinen Spielern ist das Trainergespann bereits an diesem Wochenende gefordert, die von Sebastian Geisler und Carsten Ackers trainierten U20-Junioren treffen am Samstag (20:30 Uhr) auf die Hammer Eisbären. „Da wir mit der Ersten pausieren, wäre es schön, wenn der eine oder andere Zuschauer unseren Nachwuchs anfeuern würde“, hofft Ackers auf Unterstützung von den Rängen. Da zuvor um 18 Uhr die Neusser U15 gegen Essen antritt, würde sich ein Besuch im Südpark gleich doppelt lohnen.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  23:44 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
tornadonieskyTornado Niesky
Tornados empfangen Jungfüchse - 2.Kreisderby der Saison

(RLO)  Zu ihrem 2. Kreisderby in dieser Saison empfangen die Tornados am Sonnabend, den 04.11.2023 um 18:30 Uhr im heimischen Eisstadion die Jungfüchse des ES Weißwasser U23. Diese Partie verspricht wie immer besondere Spannung und Brisanz. Natürlich wollen die Nieskyer diesmal Revanche für das Saisonauftaktspiel am 29.09.2023 in Weißwasser, das sie mit 7:4 verloren.
Allerdings steht dem Trainer Jens Schwabe nicht der komplette Kader der Tornados am Wochenende zur Verfügung. Einige Spieler sind gesundheitlich angeschlagen bzw. fallen verletzungsbedingt aus.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 1.November 2023  21:28 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
  Donnerstag 2.November 2023
10:45 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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