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September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 9.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag Abend und Montag mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Hessenliga, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären nach Shutout-Sieg in Wolfsburg neuer Tabellenführer

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben den vierten Sieg in Serie eingefahren. Die Berliner setzten sich am Sonntagnachmittag bei den Grizzlys Wolfsburg mit 5:0 durch. Durch diesen Erfolg kletterten die Eisbären an die Tabellenspitze der PENNY DEL. Für Kai Wissmann war dieses Spiel die 350. DEL-Partie der Karriere.
Ty Ronning (3.) brachte die Gäste früh im Startdrittel in Führung. Auch dank einiger starker Paraden von Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand blieb es nach dem ersten Spielabschnitt bei dieser 1:0-Führung der Berliner. Im Mitteldrittel erhöhte zunächst Eric Mik (31./6-5) für den Hauptstadtclub, ehe Marcel Noebels (34.) den dritten Berliner Treffer nachlegte. Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts baute Tobi Eder (41./SH1) den Eisbären-Vorsprung in Unterzahl weiter aus. Hildebrand vereitelte im weiteren Spielverlauf erneut einige gute Abschlussmöglichkeiten der Gastgeber. Eric Hördler (56.) sorgte dann mit seinem ersten DEL-Tor für den 5:0-Endstand. Für Jake Hildebrand war es die zweite Partie der laufenden Saison ohne Gegentreffer.
Am nächsten Spieltag bestreiten die Eisbären Berlin ihr drittes Heimspiel der DEL-Saison. Am Freitag, den 13. Oktober gastieren die Straubing Tigers in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir hatten zunächst einen schwierigen Start in die Partie. Nach dem Startdrittel haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen. Je länger das Spiel dann lief, desto besser wurden wir. Wir sind aktuell in guter Verfassung und treten als Einheit auf. Das sieht man auf dem Eis.“   
Eric Hördler (Stürmer Eisbären Berlin): „Wolfsburg hat heute alles gegeben und gut gespielt. Wir haben aber sehr gut zusammengespielt und unsere Chancen genutzt. Jake Hildebrand hat unglaublich gehalten. Wir sind eine super Mannschaft und halten alle zusammen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, mein erstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga erzielt zu haben.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  17:05 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG siegt nach Verlängerung 2:1 bei den Iserlohn Roosters!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am Sonntag-Nachmittag bei den Iserlohn Roosters gewonnen. Im Sauerland siegte sie knapp nach Verlängerung mit 2:1 mit (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) und sicherte sich zwei Punkte. Doppel-Torschütze und damit Matchwinner war Alec McCrea.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  19:01 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Keine Punkte im Derby: Red Bulls unterliegen Ingolstadt

(DEL)  Red Bull München musste sich beim oberbayerischen Rivalen ERC Ingolstadt mit 0:2 (0:0|0:2|0:0) geschlagen geben. Das erste Saisonduell der beiden Finalisten der vergangenen PENNY DEL-Spielzeit sahen 4.080 Zuschauer.
Die Red Bulls waren zunächst defensiv gefordert. Der ERC spielte schnörkellos nach vorne und hatte die ersten Abschlüsse – darunter ein Alleingang von Jan Nijenhuis. Mathias Niederberger parierte glänzend (3.). Sein Konterpart Michael Garteig rückte ab der zwölften Minute in den Mittelpunkt. München drängte in Überzahl auf die Führung, doch die Latte verhinderte den ersten Treffer durch Ben Street (14.). Wenig später konnte sich Garteig gegen Austin Ortega auszeichnen (17.). So ging es mit 0:0 in die erste Drittelpause.
Ingolstadt kam besser aus der Kabine, der Pfosten und ein starker Niederberger standen der ERC-Führung aber im Weg. In der 35. Minute war der Nationaltorhüter dann chancenlos, denn Patrik Virta staubte einen Puck vor das Tor unhaltbar ab. Knapp zwei Minuten später der nächste Querpass vor das Münchner Tor. Dieses Mal verwandelte Charles Bertrand (37.). Weil Kastner auf der Gegenseite knapp das Tor verfehlte (40.), hielt der Ingolstädter Zwei-Tore-Vorsprung bis zur Pause.
Zu Beginn des dritten Drittels verzweifelte ERC-Verteidiger Kevin Maginot zunächst an Niederberger (42.) und dann an der Latte (46.). Die Red Bulls blieben im Spiel. Chris DeSousa leitete mit seiner Einzelaktion (48.) eine gute Phase der Gäste ein. Der Anschlusstreffer war möglich, sollte aber nicht mehr fallen. So mussten sich die Münchner nach zuletzt drei Siegen in Folge erstmals wieder geschlagen geben.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  19:13 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:4! Eispiraten unterliegen Krefeld knapp - Westsachsen mit erster Heimniederlage

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben auch das dritte Spiel in dieser Woche nicht siegreich gestalten können und zudem ihre erste Heimniederlage in der Saison 2023/24 einstecken müssen. Mit 3:4 unterlagen die Westsachsen den Krefeld Pinguinen am heutigen Abend.
Auch im Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine musste Cheftrainer Jussi Tuores weiter auf die verletzten Oleg Shilin und auf Scott Feser verzichten. Ebenfalls nicht mit an Bord war Tamás Kánya, der sich gegen Rosenheim am Freitag eine leichte Oberkörperverletzung zuzog. Auch ohne die drei Akteure sah der finnische Cheftrainer einen disziplinierten Auftritt seiner Mannschaft im ersten Drittel, welches jedoch nur wenige Höhepunkte für die 2.229 Fans im Sahnpark mit sich brachte. Die beste Möglichkeit für die Eispiraten vergab Hayden Verbeek, der frei im Slot nur die Latte traf. Kurz vor der Pause schlugen dann die Gäste aus Krefeld zu. Maximilian Söll nahm den Schuss von der blauen Linie. Der Puck flog zwischen Freund und Feind vorbei und landete letztlich in den Maschen des Crimmitschauer Tores – 0:1 (19.).
Die Pinguine bauten auf dieser Führung auf und nahmen auch zu Beginn des zweiten Durchgangs das Heft des Handelns in die Hand. Schließlich bekam Christian Kretschmann im Drittel der Eispiraten zu viel Platz und bestrafte dies mit seinem Schuss in den Winkel – 0:2 (30.). Die Mannschaft von Jussi Tuores wirkte in dieser Phase ziemlich konfus, fand aber dennoch die perfekte Antwort. Nach einem Bullygewinn von Colin Smith war es nämlich Vinny Saponari, der mit seinem Schuss über die Matte von Krefelds Goalie Felix Bick zum 1:2 verkürzen konnte (32.). Die Eispiraten waren nun zurück im Spiel und drängten, mit der lautstarken Unterstützung ihrer Fans, auf den Ausgleich, verpassten jedoch mehrere gute Chancen auch in Tore umzumünzen. Auf der Gegenseite war aber auch Christian Schneider gefragt, welcher in den Schlussminuten ein ums andere Mal bärenstark parierte.
Den Schwung aus dem zweiten Drittel nahmen die Westsachsen mit in das letzte Drittel. Und hier war es eine der ersten Möglichkeiten, die zum 2:2 führte. Thomas Reichels Hereingabe in den Slot verwertete Ladislav Zikmund, der nach 43 Minuten zum nicht unverdienten Ausgleich einschoss. Die Crimmitschauer hatten nun Aufwind und begaben sich in eine Drangphase. Ausgerechnet in dieser schlugen die eiskalten Krefelder aber erneut zu. Wieder war es Christian Kretschmann, der vor dem Tor nicht zu stoppen war und zum 2:3 einschoss (48.). Die Eispiraten zeigten sich davon zunächst unbeeindruckt und hatten alsbald im Powerplay die große Chance, das Spiel erneut auszugleichen. Unglücklicherweise rutschte Mario Scalzo in eben jener numerischen Überzahl weg und machte so unfreiwillig den Weg für Leon Niederberger frei. Der ehemalige Nationalspieler nutzte seinen Breakaway und verwandelte zum 2:4 (52.).
Den Eispiraten rannte nun die Zeit davon und die Pinguine verteidigten ihren Zwei-Tore-Vorsprung nun clever. Einmal mehr zog Jussi Tuores seinen Schlussmann Schneider zugunsten eines weiteren Feldspielers. Diesem Druck konnten die Krefelder letztlich nicht standhalten. Thomas Reichel fälschte eine Hereingabe von Henri Kanninen mit dem Schlittschuh unhaltbar ab und traf so zum 3:4 (59.). Der Anschlusstreffer kam aber zu spät. Zwar rannten die Hausherren noch einmal an, schafften es aber nicht, den Defensivblock der Krefelder und ihren starken Schlussmann Felix Bick ein weiteres Mal zu knacken.
So mussten die Eispiraten auch im dritten Spiel innerhalb einer Woche eine Niederlage hinnehmen und sich erstmals in dieser Spielzeit im heimischen Sahnpark geschlagen geben. Diesen Negativtrend gilt es nun schnell aufzuarbeiten – so stehen am kommenden Wochenende wichtige und prestigeträchtige Spiele gegen die Lausitzer Füchse und die Kassel Huskies an.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  20:24 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Dritte Niederlage in Folge – Eislöwen unterliegen in Selb

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagabend das Auswärtsspiel bei den Selber Wölfe mit 2:4 verloren. Für das Team von Cheftrainer Corey Neilson ist es die dritte Niederlage in Folge.
Die Partie in Selb begann mit einem Auf und Ab. Beide Teams setzten auf schnelles Umschaltspiel, ohne jedoch zunächst zu gefährlichen Chancen zu kommen. Ihr erstes Überzahlspiel ließen die Eislöwen noch ungenutzt, schlugen dann aber bei Fünf gegen Fünf zu. Simon Karlsson nutzte den Verkehr vor dem Tor von Selb-Keeper Michel Weidekamp und traf mit einem Distanzschuss zur Führung (14.). Lange hielt die Freude aber nicht, denn es kam wie es kommen musste. Ex-Eislöwen Jordan Knackstedt fälschte einen Schuss vom ebenfalls ehemaligen Dresdner Steve Hanusch unhaltbar für Pascal Seidel zum 1:1 ab (16.).
Im zweiten Drittel konnte Selb schnell in Führung gehen. Nach einem verlorenen Anspiel vor Seidel konnten die Eislöwen den ersten Schuss noch blocken. Der Abpraller landete bei Luis Marusch, der aus rechter Position abzog. Der Puck rutschte unter Seidel ins Tor (23.). Nach einem Selber Wechselfehler bekamen die Eislöwen die Chance in Überzahl zum Ausgleich zu kommen, mussten aber ihr zweites Unterzahlgegentor der Saison hinnehmen. Nick Miglio klaute Tomas Andres an der Dresdner blauen Linie den Puck und bezwang Seidel (28.). Die Eislöwen konnten im zweiten Drittel zwar mehr Schüsse abgeben, blieben aber nicht zwingend genug.
Im Schlussabschnitt übernahmen die Dresdner das Kommando, erspielten sich Torabschlüsse, ließen aber weiter die letzte Konsequenz vermissen. Selb verteidigte clever und setzte immer wieder Konter. Als Vantuch drei Minuten vor Schluss auf die Strafbank musste, setzten die Eislöwen bei Sechs gegen Vier alles auf eine Karte. Wieder war es ein individueller Fehler der aber zum zweiten Unterzahltreffer der Wölfe führte. Mark McNeill war der Torschütze (59.). Das Spiel war damit entschieden. David Suvantos Treffer 47 Sekunden vor Schluss zum 2:4 aus Dresdner Sicht war nur noch Ergebniskosmetik, wenngleich Jonah Porsberger den Puck noch einmal an die Querlatte setzte.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war eine tolle Atmosphäre hier, richtig gute Stimmung. Auch viele Eislöwen-Fans waren dabei und haben alles gegeben. Selb hat die ersten vierzig Minuten das Spiel bestimmt. Unsere größte Stärke sind unsere Beine und unser Speed. Leider haben wir diese Stärke heute nicht zum Laufen gebracht. Im dritten Drittel haben wir uns gesteigert, aber wenn du keine Tore schießt, wirst du nicht viele Spiele gewinnen. Besonders nicht gegen eine Selber Mannschaft, die so gut dagegen gehalten hat und am Ende verdient gewonnen hat.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Freitagabend mit dem Auswärtsspiel in Ravensburg.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  21:15 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies verlieren erstes Hessenderby

(DEL2)  Mit 1:2 (0:1/1:0/0:1) mussten sich die Kassel Huskies am heutigen Sonntag dem hessischen Rivalen aus Bad Nauheim geschlagen geben. Die Gäste aus der Wetterau machten dabei das Beste aus ihren Chancen und bestätigten abermals ihren Ruf als Angstgegner der Huskies. Für den ECN traf Kapitän Marc El-Sayed sowie Jordan Hickmott. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Huskies erzielte Alec Ahlroth.
Bereits der Beginn der Partie glich den Spielverläufen der Halbfinalserie der vergangenen Saison. Die Huskies erspielten sich optische Vorteile, schafften es jedoch nicht, diese in Tore umzumünzen. Fast selbsterklärend gehörte das erste Tor des Abends den Gästen. Mit der ersten eigenen Chance schloss ECN-Kapitän Marc El-Sayed einen klug ausgespielten Konter ab und verlud Brandon Maxwell zum 0:1 (3.). Die Gastgeber taten sich in der Folge schwer und waren hauptsächlich durch Alec Ahlroth gefährlich. Frei vor Gästekeeper Lunemann scheiterte der Deutschfinne am Keeper (8.), ehe er wenige Minuten später einen strammen Abschluss an den linken Pfosten krachen ließ (17.).
Doch im zweiten Drittel war das Glück dann endlich mit dem Tüchtigen! Ahlroth drang mit viel Geschwindigkeit in die Nauheimer Zone ein, verlud zwei Verteidiger und jagte die Scheibe über Lunemanns Schulter ins Kreuzeck. Die Huskies behielten auch in der Folge optisch die Oberhand, doch die fortdauernden Nadelstiche der Gäste blieben nicht aus.
So ging es pari in den Schlussabschnitt. Hier belauerten sich beide Teams, zollten jedoch läuferisch sowie technisch dem hohen Anfangstempo ihren Tribut. Als sich beide Teams mental schon auf die Verlängerung eingestellt hatten, bot sich für die Huskies die ersehnte Möglichkeit zum Knockout. Christoph Körner war in der 54. Minute vom Hauptschiedsrichter-Duo Klein / Brill auf die Sünderbank geschickt worden. Doch statt den Führungstreffer zu feiern, mussten die 4.258 Zuschauer mit ansehen, wie ein weiterer Nauheimer Konter zur Perfektion gebracht wurde. Daniel Weiß hatte die Scheibe quer auf den mitgeeilten Hickmott gespielt, der Maxwell mit einem strammen Abschluss keine Chance ließ (55.). Die Huskies starteten zwar noch eine letzte Schlussoffensive, doch nennenswerte Chance erspielten sich die Mannen von Bo Subr nicht mehr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  20:12 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK Torhüter Rihards Babulis überragt beim 2:1 Auswärtssieg der Joker in Weißwasser

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stand am heutigen Sonntag die Partie vom neunten Spieltag bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser an: Verletzungsbedingt fehlte dabei bekanntermaßen Alex Thiel. Sein Debüt im ESVK Dress gab dazu der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs stammende Jakob Weber, der mit einer Förderlizenz von DEL Kooperationspartner Red Bull München ausgestattet ist. Im Tor stand Rihards Babulis.
Das Spiel wog in den ersten Minuten immer wieder hin und her und beide Mannschaften tauchten in der jeweiligen Defensiven Zone auf, ohne dass es allerdings für die beiden Goalies Jonas Stettmer und Rihards Babulis wirklich gefährlich wurde. In der sechsten Minute nutzten die Joker dann einen Konter über die linke Seite zum Führungstreffer. Jamal Watson zog dabei vor das Tor und traf mit einem platzierten Schuss zum 0:1 in den rechten Winkel. Der ESVK gewann mit dem ersten Treffer nochmals deutlich an Sicherheit und kontrollierte die Partie. Ein weiterer Konter der Gelbroten nur zwei Minuten später war wieder brandgefährlich. Sami Blomqvist scheiterte nach einen guten Zuspiel von Joey Lewis an der Schulter von Jonas Stettmer. Der Passgeber brachte die Scheibe aber danach nochmals vor das Tor und Jere Laaksonen traf aus kürzester Distanz zum 0:2. In der elften Minute verhinderte Rihards Babulis zwei Mal hintereinander mit starken Paraden einen Gegentreffer. Eine Strafe gegen Fabian Koziol im Anschluss brachte den Füchsen ihr erstes Powerplay an diesem Abend. Die Joker verteidigten das Unterzahlspiel aber gut und Rihards Babulis war bei der besten Chance der Füchse mit der Schulter zur Stelle. In der Folge hatten die Kaufbeurer dann wieder etwas mehr vom Spiel und kamen auch immer wieder zu kleineren Gelegenheiten, die aber leider ungenützt blieben. So ging es mit einem Spielstand von 0:2 zum ersten Pausentee.
Die Joker kamen gleich zu Beginn des 2. Drittels in den Genuss eines Powerplays, allerdings war dies nicht gut genug gespielt und somit auch nicht von Erfolg gekrönt. Die Füchse hatten in der 28. Minute eine ganz dicke Chance durch ihren Mannschaftskapitän Clarke Breitkreuz, der um das Tor herum kurven konnte und frei vor Rihards Babulis zum Abschluss kam. Der Kaufbeurer Torhüter aber konnte stark parieren und verhinderte den Anschlusstreffer der Lausitzer. Der ESV Kaufbeuren kam dann in der 30. Minute zu einer doppelten Überzahlsituation, leider war die Situation sehr undurchsichtig und nicht aufzuklären, wie es eigentlich dazu kam. Die Gelbroten wollten dies dann offensichtlich auch nicht nutzen. Das fünf gegen drei Powerplay brachte eigentlich keine wirkliche Torchance für die Wertachstädter ein. Kaum waren die Füchse wieder komplett, wanderte mit Max Hops ein Kaufbeurer auf die Strafbank. Dem nicht genug, folgte ihm 114 Sekunden später noch Sebastian Gorcik. Beide Unterzahlspiele verteidigte der ESVK wiederum gut, aber auch Rihards Babulis musste mehrfach sein ganzes Können zeigen, um einen Gegentreffer zu verhindern. Der ESVK schien Gefallen am Unterzahlspiel gefunden zu haben und mit Philipp Bidoul musste in der 39. Minute ein weiterer Gelbroter auf die Strafbank. Ein Tor aber sollte nicht mehr fallen und es ging wie schon nach 20 Minuten auch nach 40 Minuten mit einem Spielstand von 0:2 in die Pause.
Im Schlussabschnitt spielten dann fast nur noch die Lausitzer. Zuerst hatten die Joker noch in einem Powerplay die Chance auf ihren dritten Treffer, ließen diese aber ungenutzt und mussten sich somit einem Sturmlauf der Hausherren erwehren. ESVK Torhüter Rihards Babulis rückte dabei immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens und hielt was zu halten war. In der 51. Minute musste sich der junge Torhüter dann doch geschlagen geben. Ausgerechnet nach einem gefährlichen Konter der Wertachstädter über Sami Blomqvist, der knapp verzog, setzten die Füchse zum Gegenkonter an. Roope Mäkitalo tankte sich bis vor das Gehäuse von Rihards Babulis durch und traf trocken in den rechten Torwinkel. Der Kaufbeurer Schlussmann ließ sich von diesem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen und rettete Rund um ein Powerplay der Füchse in der 54. Minute wiederum mehrfach fast schon sensationell für seine Farben. Auch am Ende, also die Weißwasseraner schon mit sechs gegen fünf Feldspielern agierten, war der heute überragende ESVK Schlussmann nicht mehr zu überwinden. Somit konnten die Joker dank ihrer beiden Tore aus dem Startdrittel die Partie am Ende für sich entscheiden und drei weitere Punkte einfahren.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  19:51 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Eispiraten Crimmitschau - Krefeld Pinguine 3-4

(DEL)  Die Krefeld Pinguine konnten ihre Niederlagenserie durchbrechen und am Sonntagabend in Crimmitschau einen 4:3-Sieg einfahren. Christian Kretschmann feierte dabei seinen ersten Doppelpack seit seiner Rückkehr zu den Pinguinen.
Die Seidenstädter zeigten sich wenig beeindruckt von der langen Busfahrt und konnten schon im ersten Drittel das Tempo der Hausherren mitgehen. Bei gleicher Schussverteilung, 11:11, nach dem ersten Spielabschnitt waren es die Pinguine, die den ersten Schlag setzen konnten. Maximilian Söll durfte sich über seinen dritten Saisontreffer freuen und brachte den KEV in der 19. Minute mit einem verdeckten Schuss zu einem bekannt psychologisch wichtigen Zeitpunkt in Führung.
Diese konnte Krefeld in der zweiten Periode sogar kurzzeitig erweitern. Christian Kretschmann erzielte in der 30. Minute zuerst den 2:0 Führungstreffer. Obgleich die Eispiraten sich immer wieder Chancen erspielten, kam der Anschlusstreffer fast ansatzlos. Vom Bully weg erarbeitete sich Ex-Pinguin Vinny Saponari die Scheibe und zog zügig ab. KEV-Goalie Felix Bick wurde von dem Schuss offenbar etwas überrascht und ihm rutschte der Puck zwischen Arm und Oberkörper in der langen Ecke durch.
Der Anschlusstreffer gab den Hausherren Aufwind. Zu Beginn des letzten Spielabschnitts nutzten die Eispiraten diesen, um das Spiel auszugleichen. Erneut eher ein glückliches Produkt eines harten Forecheckings, landete der Puck bei Ladislav Zikmund, der das Spielgerät im förmlich leeren Tor unterbringen konnte.
Der KEV bewies jedoch Moral und konnte endlich aus der Negativ-Spirale ausbrechen. Zuerst eroberten sich die Pinguine dank eines Alexander Ruuttu-Treffers in der 48. Minute die Führung zurück, dann verteidigten sie in Unterzahl erfolgreich das eigene Tor und konnten dank einiger guter Saves von Felix Bick das Ergebnis halten.
Die Vorentscheidung erzielte Leon Niederberger ausgerechnet in der nächsten Unterzahl. Ein Eispiraten-Verteidiger rutschte aus und gab Niederberger die Chance zum Alleingang. Der ließ sich nicht zwei Mal bitten und überwindete Christian Schneider zum 4:2.
Die Schlussminuten versprachen trotzdem große Spannung. Denn Crimmitschau kam zwei Minuten vor der Schlusssirene noch zum 3:4-Anschluss. Thomas Reichelt fälschte einen Schuss von der blauen Linie mit dem Schlittschuh zwischen die Beine von Felix Bick ab. Doch die Pinguine hielten das Ergebnis und sicherten sich in einem dramatischen Finale verdient drei Punkte.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  20:41 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Vier feine Treffer und drei Punkte in Regensburg 

(DEL2)  Im vierten Auswärtsspiel gelang den Starbulls Rosenheim am Sonntagabend in der DEL 2 der erste Auswärtssieg. Knapp mit 4:3 entführten die Grün-Weißen vor 3.305 Zuschauern alle drei Punkte aus der Regensburger Donau-Arena. Die Starbulls legten durch jeweils fein herausgespielte Tore von Norman Hauner, Sebastian Streu und C.J, Stretch dreimal vor, mussten aber dreimal den Regensburger Ausgleich hinnehmen. Auf den vierten Rosenheimer Treffer von Reid Duke fanden die gastgebenden Eisbären jedoch keine Antwort mehr. 
Es war ein gutes und enges Spiel, in dem sich zwei Mannschaften – beide hatten vor der Partie 13 Punkte auf dem Konto – auf Augenhöhe begegneten. Starbulls-Chefcoach Jari Pasanen identifizierte nach dem Spiel seinen Torwart Tomas Pöpperle als Matchwinner und seine Mannschaft als das an diesem Abend etwas glücklichere der beiden Teams. Pöpperle, der in den beiden vergangenen Spielen zu Gunsten vom jeweils sehr gut spielenden Christopher Kolarz aussetzte, war über die gesamte Spielzeit gefordert. Seine wichtigste Parade packte er Mitte des letzten Drittels aus, als er gegen den völlig frei abschießenden Andrew Yogan Sieger blieb (50.) und damit das möglich 4:4 verhinderte. 
Die Starbulls kamen mutig und offensiv aus der Kabine und durch Norman Hauner früh zum Führungstreffer. Dabei zogen Stephan Tramm und Shane Hanna die Regensburger Defensive fast wie in einem Powerplay auseinander und Hauner versenkte den Puck aus dem linken Bullykreis gegen die Reaktionsrichtung von Eisbären-Keeper Thomas McCollum im rechten oberen Eck (5.). Zwei Minuten später sahen sich aber auch die Starbulls trotz voller Spieleranzahl auf dem Eis in der eigenen Zone eingeschnürt, und nach einem abgeprallten Schuss von Petr Heider konnte Richard Divis aus kurzer Distanz zum 1:1 abstauben (7.).  
Ein Überzahlspiel verstanden die Starbulls Mitte des ersten Drittels nicht zu nutzen, doch danach schlugen sie bei angezeigter Strafe gegen Regensburg sofort zu. Sebastian Streu, der von der Bank als sechster Feldspieler für Torwart Pöpperle aufs Eis stürmte, versenkte den Puck aus vollem Lauf vom rechten Bullypunkt flach im kurzen Eck; der vorbereitende Querpass kam in perfektem Timing vom stark spielenden Reid Duke (14.). 
Im zweiten Spielabschnitt blieben Tempo und Intensität auf hohem Niveau, allerdings ließen beide Mannschaften nicht mehr eine solche Vielzahl an Torschüssen zu, wie noch im ersten Drittel. Zunächst waren die Starbulls das aktivere Team und hätten im Powerplay auf 3:1 stellen können. Als dann aber binnen einer halben Minute mit Maximilian Vollmayer und Dominik Kolb gleich zwei Rosenheimer Verteidiger auf die Strafbank mussten, nutzten die Gastgeber diesen großen Vorteil zum erneuten Ausgleichstreffer. Wieder war Richard Divis der Torschütze, diesmal mit einem platzierten Schuss aus zentraler Position (30.). Sekunden später, jetzt beim Regensburger Überzahlspiel mit noch einem Spieler mehr, hatten die Starbulls großes Glück: Ein Schlagschuss von Petr Pohl prallte vom linken an den rechten Pfosten und von dort zurück ins Feld.  
Wieder komplett, legten die die Grün-Weißen sofort zum dritten Mal vor. Nach starkem Umschaltspiel über Lukas Laub und Reid Duke schob C.J.Stretch die Scheibe dem Regensburger Schlussmann frech durch die Schoner (31.). Danach bauten die Hausherren aber minutenlang großen Druck auf und drängten auf das 3:3, das kurz vor der Pausensirene auch fiel. Corey Trivino war aus kurzer Distanz unter die Latte erfolgreich, Tomas Pöpperle hatte keine Abwehrchance (39.). 
Gleich zu Beginn des letzten Drittels konterten die Starbulls sehenswert über Duke und Stretch, doch McCollum war mit einer Glanzparade zur Stelle. Die Eisbären waren weiterhin das spielbestimmende Team, kamen gegen die gut stehende Strabulls-Defensive aber nur selten zu gefährlichen Abschlüssen – und ließen sich durch einen cleveren Rosenheimer Entlastungsangriff überrumpeln: Der flinke und wie in den vergangenen Spielen sehr aktive Lukas Laub lief ein potenzielles Icing aus, umkurvte das Gästetor, spielt mit Stretch Doppelpass und zielte aus dem rechten Bullykreis aufs Tor. Reid Duke fälschte am Torraum leicht, aber effektiv ab, sodass die Scheibe unhaltbar im Netz landete (48.).  
Das 4:3 aus Rosenheimer Sicht hatte bis zur Schlusssirene Bestand, sodass die Starbulls ihr Punktekonto auf 16 Zähler aufstockten und einen Satz auf den vierten Tabellenrang machten!
 www.icehockeypage.de    Montag 9.Oktober 2023  01:00 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe legen zuhause gegen Dresden nach - Selber Wölfe vs. Dresdner Eislöwen 4:2 (1:1; 2:0; 1:1)

(DEL2)  Die Selber Wölfe gewannen durch eine starke Teamleistung verdient gegen die Dresdner Eislöwen und legten nach zuletzt drei Auswärtssiegen auch in der heimischen NETZSCH-Arena nach. Beide Mannschaften lieferten vor einer tollen und stimmungsvollen Zuschauerkulisse eine starke Partie ab. Selb dominierte die ersten beiden Spielabschnitte klar und verteidigten im letzten Drittel die Führung clever.
Vor einer stimmgewaltigen Kulisse entwickelte sich von Beginn an ein rassiges Spiel. Beide Teams spielten mit offenem Visier und beide Fanlager bekamen unterhaltsames Eishockey geboten, wenn in den ersten Minuten auch noch die klaren Torszenen fehlten. Dann erspielten sich die Wölfe aber drei Torchancen im Minutentakt: Knackstadt, Kalns und später McNeill im Zusammenspiel mit Schwamberger scheiterten allerdings noch. Ein Powerplay für die Gäste aus Dresden verteidigten die Wölfe gut und hatten insgesamt bis hierhin etwas mehr vom Spiel. In der 14. Minute rächte sich das Auslassen der bisherigen Chancen: Karlsson zog von der blauen Linie einfach mal ab und der Puck schlug im Torwinkel ein. Weidekamp im Selber Gehäuse konnte den Treffer nicht verhindern, da ihm komplett die Sicht versperrt war. Doch die Selber Wölfe antworteten umgehend. Hanuschs Schuss von der blauen Linie fand den Schläger von Knackstedt, der die Scheibe zum verdienten Ausgleich abfälschte. Bis zur Drittelpause hatten beide Teams noch Möglichkeiten auf die Führung, doch Vantuch scheiterte genauso wie auf der anderen Seite Postel, dem in Überzahl die Scheibe bei freier Schussbahn versprang.
Nach der Pause kamen die Selber Wölfe mit noch mehr Druck aus der Kabine und belohnten sich für den Aufwand, den sie betrieben. Bereits in der 23. Minute erzielte Wölfe-Youngster Marusch mit seinem ersten DEL2-Treffer die erstmalige Wölfe-Führung an diesem Abend. Eine Doppelchance für Dresden in der 24. Minute ließ die Gäste nochmal am Ausgleich schnuppern, ehe die Hausherren – angetrieben vom frenetisch anfeuernden Publikum – nochmal eine Schippe drauflegten und die Gäste durch ein aggressives Forechecking immer mehr in Bedrängnis brachten. Nachdem in der 26. Minute Miglio den Puck aus aussichtsreicher Position noch knapp am Tor vorbeilegte, erzielte der Texaner zwei Minuten später in Unterzahl nach feiner Einzelleistung das 3:1. Die zwischenzeitlich drückend überlegenen Wölfe mussten aber auf der Hut vor gefährlichen Gegenangriffen sein. Aber Weidekamp und seine Vorderleute blieben aufmerksam und hielten die Führung bis zur zweiten Pausensirene fest.
Im letzten Spielabschnitt versuchten die Dresdner Eislöwen noch einmal alles, doch die Selber Wölfe stemmten sich erfolgreich dagegen. Allen voran Selbs Goalie Weidekamp ließ die gegnerischen Stürmer immer wieder verzweifeln. In der 57. Minute jubelte der Selber Anhang bereits über die vermeintliche Entscheidung, doch Miglios Treffer fand wegen eines vorher erfolgten Abseitspfiffs keine Anerkennung. Als Dresden kurz vor Spielende in Überzahl agieren durfte, sollten noch zwei Treffer fallen: Zuerst traf McNeill zum 4:1 ins verwaiste Dresdner Tor, ehe kurz darauf Suvanto noch der Schlusspunkt zum 2:4 aus Dresdner Sicht gelang.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  22:16 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers mit 6-Punkte-Wochenende - EV Füssen vs. Bayreuth Tigers 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)

(DEL2)  Ohne die weiter nicht einsatzfähigen Stammkräfte Tiffels, Hult und Knaub, sowie ohne die zuletzt im Lineup stehenden Förderlizenzakteure aus Ingolstadt ging es ins Match beim EV Füssen. Paul Fabian rückte, in dem 15 Mann umfassenden Feldspieler-Kader, in die Defensive.
Man tat sich zunächst schwer gegen die Oberallgäuer und benötigte etwas um ins Spiel zu kommen. Nach etwa der Hälfte des ersten Abschnitts stellten sich dann auch einige Möglichkeiten ein, die man jedoch noch nicht zu nutzen wusste. So verpassten, während einer kurzen Druckphase Schindler, Schubert oder auch Stach, bevor Füssen erstmals gefährlich vor Kristian auftauchte. Den ersten Erfolg notierte man in der 18. Spielminute als Nicolas Schindlers Schuss abgewehrt wurde und Stach, der im Anschluss an die Scheibe kam, aus dem Halbfeld die Führung besorgte.
Gut 90 Sekunden in Unterzahl überstand man zu Beginn des Mittelabschnitts schadlos bevor man zwei Mal in kurzer Abfolge selbst im Powerplay agierten konnte. Trotz der nummerischen Überlegenheit brachte man die Scheibe in diesen vier Minuten nicht über die Linie des Füssener Tores. Als Nicolas Schindler, der seinen Gegenspieler in die Bande gecheckt hatte und gleichzeitig
der Füssener Straub für das gleiche Vergehen auf die Strafbank mussten – Schindler für fünf Minuten und Straub für deren Zwei – ging es erst mal mit vier gegen vier Feldspielern weiter, was Elo mit viel Platz auf dem Eis zu nutzen wusste. Einen schnellen Konter verwertete der finnische Stürmer in dieser Situation zum 0:2. Als Füssen wieder komplett spielte und Elo erneut einen Gegenangriff laufen konnte, passte der Goalie der Gastgeber auf und vereitelte diese Möglichkeit. Die Gelegenheiten, die sich den Team von Coach Matikainen boten, nahm Kristian, der eine starke Leistung an diesem Abend zeigte, meist weg.
So blieb der Bayreuther Schlussmann bei einem Alleingang, zu Anfang des Schlussdrittels stabil und hielt seine Jungs im Spiel, bevor in kurzer Abfolge die Drothen-Brüder Möglichkeiten ausließen. Den Anschlusstreffer nach 51 Minuten konnte dieser aber auch nicht verhindern, als Kryvorutskyy unbedrängt im Slot agieren konnte. Dies „korrigierten“ die Tigers in Person von Schaefer, der einen Pass von Schubert verlängerte und den alten Abstand wieder herstellte. Den Schlusspunkt setzte dann der Passgeber des vorangegangen Tores in der 60. Spielminute per Emtpy-Net-Goal, was das 6-Punkte-Wochenende perfekt machte. „Unser Anfang war ganz gut am heutigen Abend. Im zweiten Drittel hatten wir zwei Überzahlspiele, die wir ziemlich schlecht gespielt haben. Im letzten Drittel war es ein gutes Puckmanagement unseres Teams. Kai Kristian hat heute ein gutes Spiel gezeigt und wir waren gut im Penalty-Killing. Es war aber nur ein Spiel. Ich sehe aber, dass wir insgesamt in die richtige Richtung gehen“, war Chef-Coach Chernomaz am Ende einverstanden mit dem Auftritt seines Teams. Das nächste Match der Tigers steigt, nachdem man am Freitag spielfrei ist, am kommenden Sonntag gegen die Heilbronner Falken. Bully im Bayreuther Tigerkäfig ist dann um 18:00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  20:06 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Nach kämpferischer Defensivleistung: Deggendorfer SC entführt alle drei Punkte beim SC Riessersee

(OLS)  Der Deggendorfer SC bleibt weiterhin ungeschlagen. Nach einer kämpferischen Defensivleistung bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger am Sonntagabend vor 1025 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum den SC Riessersee mit 1:2.
Der Deggendorfer Übungsleiter musste im Duell mit den Garmischern auf einige Leistungsträger in der Defensive verzichten. Mit Benedikt Schopper, Alex Grossrubatscher, Dennis Balzer und jetzt auch Ondrej Pozivil fehlten gleich vier Verteidiger. Zudem war auch Torhüter Justin Köpf noch nicht bei 100%, sodass Alexander Wunderlich als Backup an Bord war.
Die Gastgeber kamen mit viel Schwung aus der Kabine und versuchten dem DSC durch frühes Forechecking zuzusetzen. Dies gelang den Oberbayern über weite Strecken auch und die Deggendorfer taten sich zunächst schwer, ihr eigenes Spiel zu finden. Die logische Konsequenz war das 1:0 für den SCR durch Robin Soudek in der zwölften Minute. Der DSC fand in den folgenden Minuten allerdings besser in die Partie und erspielte sich selbst gute Tormöglichkeiten, scheiterten aber an Andreas Mechel im Garmischer Tor.
Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts wirkten die Hausherren aktiver, leisteten sich in der 27. Minute durch Alec Zawatsky jedoch eine Strafzeit. Diese nutzte der DSC prompt durch Curtis Leinweber, der zuvor mustergültig von Carter Popoff bedient wurde, noch in der selben Minute zum Ausgleich. Nur 39 Sekunden später lag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger plötzlich in Front: Ein Schuss von Marcel Pfänder wurde von Niklas Pill noch entscheidend abgefälscht und rutschte an Mechel vorbei ins Tor zum 1:2. Im weiteren Drittelverlauf entwickelte sich eine offene Partie, in der beide Teams ihre Drangphasen hatten. Ein weiterer Treffer fiel bis zur zweiten Pausensirene allerdings nicht mehr.
Im Schlussdrittel warfen die Garmischer noch einmal alles in die Waagschale, um schlussendlich doch noch zum Ausgleich zu kommen. Doch die Deggendorfer verteidigten ihr eigenes Tor mit viel Kampf und Leidenschaft, sodass die drei Punkte mit dem Mannschaftsbus zurück nach Niederbayern fahren.
Am Freitag steht für den Deggendorfer SC die nächste harte Nuss am Programm. Zu Gast ist der DSC dann auswärts bei den Heilbronner Falken.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  20:31 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Knappe Niederlage zum Testspielabschluss - ESV Buchloe unterliegt dem Nachbarn HC Landsberg im letzten Vorbereitungsspiel mit 3:4

(BYL)  Der ESV Buchloe hat zum Abschluss der Testspielphase nochmals eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Gegen den Nachbarn HC Landsberg unterlagen die Piraten am Sonntagabend in eigener Halle mit 3:4 (1:2, 0:2, 2:0), womit man nach der 1:3 Hinspielniederlage auch im Rückspiel den Kürzeren zog. Zu wechselhaft war die Leistung der Buchloer an diesem Abend, die phasenweise gute Ansätze, dann aber auch wieder einige folgenschwere Lücken offenbarten und so schlussendlich auch nicht ganz unverdient verloren. Hoffnung kann zumindest das letzte Drittel machen, in dem die Rot-Weißen trotz 1:4 Rückstands nochmals gut zurückkamen und sogar am Ausgleich schnupperten. Doch letztlich blieb es bei der verpatzen Generalprobe vor dem Ligastart am nächsten Wochenende.
Die rund 340 Zuschauer bekamen im letzten Test beider Teams einen durchaus engagierten Start mit ordentlichem Tempo zu sehen. Buchloe überstand dabei die erste Unterzahl problemlos und auch im Anschluss standen beide Abwehrreihen zunächst diszipliniert. Erst als sich die Freibeuter nach 10 Minuten eine Unachtsamkeit leisteten, wurde diese sofort mit dem Rückstand bestraft. Nachdem die Scheibe nur halbherzig geklärt und somit nicht aus der Gefahrenzone gebracht werden konnte, traf Frantisek Wagner zum 0:1. Und die Gäste erhöhten diese Führung viereinhalb Minuten später auf 0:2, als Lars Grötzinger einen verdeckten Schuss am machtlosen ESV-Schlussmann Johannes Wiedemann vorbei in die Maschen setzte (15.). Immerhin gelang den Piraten noch vor der Pause der Anschlusstreffer: In Überzahl verkürzte Alexander Krafczyk auf 1:2 (19.).
Im Mitteldrittel hatte dann abermals Krafczyk die erste gute Gelegenheit, doch der starke Landsberger Keeper Moritz Borst war zur Stelle (21.). Dann schlichen sich vor allem in der Rückwärtsbewegung der Hausherren immer wieder Fehler ein, die die Riverkings zur Hälfte des Spiels auch zu nutzen wussten. Erst führte ein fataler Scheibenverlust im Powerplay zum 1:3, das Dennis Neal per Shorhander erzielte (28.). Und nachdem Borst im selben Überzahl mit zwei Glanzparaden den sofort möglichen Anschluss verhinderte, liefen die Freibeuter wenig später erneut in einen Konter, den dieses Mal Frantisek Wagner mit dem 1:4 bestrafte. In dieser Phase waren die Gäste klar besser und die Gennachstädter konnten sich bei Johannes Wiedemann bedanken, dass es bis zur Pause nicht nochmals im Tor klingelte.
Für den Schlussabschnitt hatte ESV-Trainer Christopher Lerchner dann nochmals eine konzentriertere Leistung gefordert, die seine Schützlinge auf dem Eis auch in die Tat umsetzen sollten. Der schnelle Lohn war im Powerplay das 2:4 durch einen Blueliner von Max Dropmann, der vor dem Tor womöglich noch von Felix Schurr entscheidend abgefälscht wurde (45.). Und auch in der Folge blieben die Landsberger in diesem Abschnitt eher passiv und lauerten mit schnellen Gegenstößen auf die Fehler der Piraten, die diese aber im letzten Durchgang größtenteils minimieren konnten. Und so wurde es nach dem 3:4 Anschlusstreffer von Demeed Podrezov für die Schlussphase doch nochmals richtig eng und spannend (53.). Der ESV versuchte zwar auch noch einmal alles, doch letztlich blieb die Aufholjagd vergebens, da es beim knappen 3:4 Endstand blieb. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  22:02 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn vergeigt die Generalprobe

(BYL)  Mit 5:6 verliert der EHC Königsbrunn verdient sein Heimspiel gegen die "Eisbären" des ESV Burgau. Dabei zeigten die Brunnenstädter wohl die schlechteste Leistung während der Vorbereitung.
Vom Papier her war die Begegnung eigentlich eine klare Sache, Der Bayernligameister im letzten Vorbereitungsspiel gegen einen Landesligisten. Doch schon nach 24 Sekunden gab es lange Gesichter bei den Fans, als der Burgauer David Zachar zum 0:1 einnetzte. Burgau agierte von Beginn an auf Augenhöhe und brachte die Königsbrunner Defensive immer wieder mit schnellen Gegenstößen in die Bredouille. In der fünften Spielminute konnte der EHC dann aber durch Bullnheimer ausgleichen, nur eine Minute später fiel sogar das 2:1 durch Mika Reuter. Doch Burgau zeigte sich unbeeindruckt und hatte bis Drittelende noch einige gute Chancen, Treffer fielen bis zur Pause aber keine mehr.
Coach Bobby Linke stellte im Mitteldrittel um und änderte seine Reihen, was aber nichts an der Tatsache änderte, dass der EHC weiterhin zu viele Fehler produzierte und den Gegner immer wieder sträflich zum Kontern einlud. Burgau war bissig und wartete nur auf die nächste Gelegenheit. In der 25. Minute glich dann Ballner zum 2:2 aus, doch nur eine Minute später legte Mika Reuter seinen zweiten Treffer zum 3:2 nach. Postwendend trafen auch die Eisbären nur eine Minute später durch Gäbelein zum 3:3. Der EHC spielte aber weiter wie im Tiefschlaf, dennoch konnte Dominic Erdt in der 31. Spielminute das 4:3 für Königsbrunn erzielen. Drei Minuten vor der Pause war es aber auch schon wieder vorbei mit der Führung, in Überzahl glich Burgau dann wieder aus. Nicklas Dörrich fälschte einen Schlagschuss vom ehemaligen Königsbrunner Josh Tsui ins Tor der Brunnenstädter zum 4:4 Drittelendestand ab.
Im letzten Spielabschnitt stellte der Königsbrunner Coach erneut um, doch die geänderten Reihen brachten wieder nicht die gewünschte Verbesserung. Die Eisbären waren meist einen Schritt schneller, gefährlich bei Kontern und hellwach. In der 46. Spielminute fiel das 4:5 für Burgau durch David Ballner, der einen Katastrophenpass der Königsbrunner abfing und dann souverän einnetzte. Fünf Minuten vor Spielende war es erneut Ballner, der zum 4:6 für Burgau traf. Der EHC fing sich noch weitere Konter und durfte sich bei Goalie David Blaschta Bedanken, dass die Eisbären die Führung nicht noch weiter ausbauen konnten. Eine Minute vor Spielende kam dann Leon Hartl nach schöner Vorarbeit von Tim Bullnheimer zum 5:6 Anschlusstreffer, die Partie war aber längst gelaufen.
Der EHC verliert verdient gegen die quirligen Eisbären und bekommt zu Recht einen Dämpfer vor der Punkterunde. Königsbrunns Coach Bobby Linke war nach dem Spiel sehr unzufrieden mit der gezeigten Leistung seiner Mannschaft: „Ich bin sehr enttäuscht, das war schon sehr ernüchternd. Nur wenige Spieler konnten heute ihre gewohnte Leistung zeigen. Die dritte Reihe hat dabei noch am besten abgeliefert. Wir haben viel ausprobiert, aber alle Umstellungen haben keine Verbesserung gezeigt wir und waren einfach vom Kopf her nicht bereit, ein vernünftiges Spiel abzuliefern.  Burgau hat so gespielt, wie wir das spielen wollten. Eigentlich wissen wir, wie man in so einer Situation dagegenhalten muss, aber nichts davon wurde umgesetzt. Wir wurden heute zigmal ausgekontert und haben unseren Goalie im Stich gelassen. Dabei waren wir heute deutlich zu schwach, der Sieg für Burgau geht absolut in Ordnung. Die haben alles in die Waagschale geworfen, hatten Leidenschaft, Kampf und Laufbereitschaft gezeigt. Dinge, die wir heute haben missen lassen.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  23:18 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Niederlage zum Abschluss der Vorbereitung 

(BLL)  Mit 8:1 (1:0/2:1/5:0) konnten sich die Sharks am Sonntag Abend gegen die Falcons durchsetzen. Für beide Teams war es das letzte Vorbereitungsspiel auf die jeweils anstehende Saison. Der Bayernligist aus Kempten mit dem besseren Start und der 1:0 Führung durch Mauro Seider (Jakub Bitomsky/Kokoska) in der 12. Minute, mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel konnten die Hausherren ihre Führung durch Joonas Sillanpaaa (Schäffler/ Limböck) in der 24. Minute und durch Ondrej Zelenka (per Penalty in der 29. Minute) auf 3:0 ausbauen. In der 35. Minute konnten die Gäste durch Tobias Huber (Lochbihler) auf 3:1 verkürzen. Im Abschlussabschnitt mussten die Falcons, wie am Freitag zuvor gegen die Devils aus Ulm-Neu/Ulm jedoch zu viele Gegentreffer hinnehmen. Individuelle Fehler, Unterzahlsituationen begünstigten die Tore der Sharks. Nach einer gerade überstandenen 3:5 Unterzahlsituation nutzte Clay Ellerbrock (Voit) einen Abpraller zum 4:1, nur 11. Sekunden legte Ondrej Zelenka (Bitomsky) zum 5:1 nach. Eine Überzahlsituation brachte dann das 6:1 durch Maximilian Schäffler nach Zuspiel von Sillanpää und Limböck. Dies wiederholte sich in der 59. Minute, die Falcons in Unterzahl und die Illerstädter mit dem 7:1 durch Jakub Bitomsky (Mikulic/Schirrmacher). Eine Sekunde vor Ende sorgte dann noch Maximilian Schäffler mit dem Treffer zum 8:1 für den Endstand der Begegnung. Die Mannschaft von Michael Bielefeld konnte über zwei Drittel gut mithalten, musste sich aber am Ende erneut deutlich einem Bayernligisten deutlich geschlagen geben. Für die Pfrontener heißt es jetzt, die beiden Niederlagen abzuhacken, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und sich auf die bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  21:39 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
ERC gewinnt Generalprobe

(BLL)  Der ERC Sonthofen gewann am Sonntagabend das letzte Testspiel vor dem Saisonbeginn gegen den Ligenkonkurrenten aus Lechbruck mit 7:4. Die Schwarz-Gelben mussten auf Dustin Ottenbreit, Kristof Spican, Jonas Gotzler, Christopher Unzeitig, Fabian Schütze und David Mische verzichten, Förderlizenzspieler Nikolai Streif feierte sein Debüt im ERC-Trikot und Neuzugang Dan Przybyla war nicht zu stoppen.
Trotz der zahlreichen Ausfälle und einer harten Trainingswoche boten die „Sonthofner Jungs“ vor 360 Zuschauern von Beginn an eine gute Partie. Das Tor der Oberallgäuer hütete der junge U20-Goalie Felix Ottenbreit. Sonthofen war im ersten Drittel spielbestimmend und hatte zahlreiche Chancen, die sich zur Drittelhälfte mit der 1:0-Führung auszahlen sollten. Dan Przybyla brachte die Scheibe vor das Tor der Gäste und Valentin Köcheler vollendete gekonnt. Knapp drei Minuten später nutzte Przybyla dann selbst die Gelegenheit nach einem Lechbrucker Scheibenverlust zum 2:0-Zwischenstand.
Der Mittelabschnitt begann für die Hausherren desaströs. In nur 16 Sekunden glich Lechbruck nach Unregelmäßigkeiten in der Sonthofner Defensive durch Maxime Danies und Lariviere-Piche zum 2:2 aus. Sonthofen fing sich dann aber wieder und erhöhte seinerseits ebenfalls in nur 16 Sekunden auf 4:2. Die Torschützen waren Rookie Roman Zwicker, der den Schlagschuss von Vladimir Kames im Überzahlspiel abfälschte und wieder der an diesem Abend hervorragend aufgelegte Dan Przybyla auf Zuspiel von Adam Suchomer mit einem pfeilschnellen Alleingang. Ein paar Minuten später legten die Hausherren in Überzahl das 5:2 durch Marc Sill auf feiner Vorlage von Ondrej Havlicek nach, ehe kurz vor Drittelende Gästestürmer Christoph Pfeiffer einen Bandenabpraller zum 3:5-Anschlusstreffer nutzte.
Im Schlussdrittel bewiesen die Ostallgäuer Kampfgeist und wurden durch den Alleingang von Gäste-Topscorer Maxime Danies mit dem 4:5 belohnt. Der ERC reagierte prompt und erzielte durch Matyas Stransky, der von Dan Przybyla perfekt in Szene gesetzt wurde, sowie erneut durch Przybyla selbst mit einem kraftvollen Schlagschuss das 7:4-Endergebnis.
 www.icehockeypage.de    Montag 9.Oktober 2023  09:31 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Saisonauftakt missglückt; Eifel-Mosel Bären verlieren in Bad Nauheim mit 8:1 (3:1,2:0,3:0)

(HL)  So hatten sich die Eifel-Mosel Bären den Start in die neue Saison sicherlich nicht vorgestellt. Mit einer 8:1 Niederlage gegen RT Bad Nauheim ging der Auftakt gründlich daneben und es ging ohne Punkte auf die Heimreise.
Das Spiel kam schnell in Schwung und Lukas Föhr erhielt nach knapp 4 Minuten bereits die erste Strafzeit. Diese führte in der 5. Minute auch prompt zur 1:0 Führung für die Hausherren. Felix Müller erzielte den frühen Treffer für die Roten Teufel. In der 7. Minute erzielte Fabian Farber sein erstes Tor für die Bären im Seniorenbereich. Das dies jedoch das einzigste Bären-Tor an diesem Abend sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner wissen. Auch die Freude über den Ausgleich währte nicht lange. Dem 2:1 durch Felix Schröer (8.) folgte das 3:1 durch Miles Steinschneider (12.).
Mit diesem Ergebnis startete auch das Mitteldrittel. Hier erhöhte Bad Nauheim durch einen Doppelschlag auf 5:1. Zunächst traf erneut Felix Müller (33.), kurze Zeit später Martin Krau (34.). Das Spiel war somit bereits vor dem letzten Drittel quasi entschieden. Auch im letzten Abschnitt brachten die Bären nichts zählbares mehr auf die Anzeigentafel und mussten am Ende sogar noch weitere Gegentreffer hinnehmen. Felix Müller erzielte mit seinem dritten Treffer an diesem Abend das 6:1 (52.) Max Stark (54.) und Florian Flemming (56.) sorgten letztendlich für den verdienten 8:1 Heimerfolg der Roten Teufel an diesem Abend.
Sicherlich gibt es nach einer solchen Partie nicht viel positives zu berichten. Dennoch soll das Premieren-Tor von Fabian Farber nicht untergehen. Zudem merkte man vor, dass Bad Nauheim schon mehrere Eis- und Trainingseinheiten hatte, während die Bären gerade einmal eine Woche auf dem Eis stehen und somit Abläufe noch nicht funktionieren. Zudem gab und gibt es im Eishockey immer wieder solche Spiele. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt für die Bären indes nicht, denn bereits am kommenden Sonntag 15.10.23 geht es nach Neuwied. Wenngleich die Rollen hier klar verteilt sind.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  22:53 Uhr
Bericht:     BESV
Autor:     mm

  
     
    
NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide mit klarem Heimsieg gegen Niesky

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben die Reisestrapazen vom Vortag und die knappe Penalty-Niederlage bei den Eisbären Juniors Berlin gut verdaut und am Sonntag vor knapp 400 Zuschauern im Wolfsbau ein gutes Spiel und einen klaren 9:2 (1:1, 2:0, 6:1)-Heimsieg gegen Tornado Niesky folgen lassen. Vor allem im Schlussdrittel platzte dann auch endlich der Torknoten bei den Wölfen, wonach sich mit Kamil Hajsman, Philipp Halbauer, Tomas Rubes, Robert Horst, Richard Zerbst, Kilian Glück (2), Christian Freitag und Florian Heinz gleich sieben verschiedene Torschützen in die Scorerliste eintragen konnten. Dabei konnte man speziell im ersten Drittel ein Berlin-Déjà-vu bekommen, denn die Wölfe bestimmten von Beginn an die Partie, erspielten sich jede Menge Torchancen, schafften es aber nur einmal auf die Anzeigetafel, als Kamil Hajsman mit feiner Einzelleistung das längst fällige 1:0 (14.) für die Hausherren erzielte. Aufwand und Nutzen stimmten zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, denn als dann auch noch Niesky in Überzahl durch Luis Rentsch zum 1:1 (16.) ausglich, hatten die Wölfe ohne Zweifel die Bilder vom Vorabend in Berlin im Kopf.
So war mit Beginn des Mittelabschnittes auch etwas der Wurm drin. Niesky stand nun insgesamt etwas besser, während die Wölfe nicht mehr ganz so zielgerichtet agierten. Weiterhin aber spielbestimmend, dauerte es bis zur 29. Minute, ehe Philipp Halbauer in Überzahl die Wölfe wieder mit 2:1 in Führung brachte. Spätestens mit dem 3:1 (38.) von Tomas Rubes kippte aber die Begegnung in Richtung Schönheide und mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken waren Mannschaft und Fans zur zweiten Pause dann auch etwas entspannter. Fünf Minuten Anlaufzeit brauchten die Wölfe im Schlussdrittel, ehe sie den Tornados dann endgültig die Luft aus den Segeln nahmen. Robert Horst (46.) in eigener Unterzahl, Richard Zerbst (54.) und Kilian Glück (55.) schraubten das Ergebnis auf 6:1 in die Höhe, ehe die Gäste aus Niesky durch das 6:2 (56.) von Luis Rentsch zu ihrem zweiten und auch letzten Treffer im Spiel kamen. Denn die Antwort der Hausherren folgte umgehend, als Christian Freitag und Florian Heinz in der 57. Minute und innerhalb von 11 Sekunden auf 8:2 stellten. Der Schlusspunkt gehörte Wölfe-Kapitän Kilian Glück, welcher in der Schlussminute und im Powerplay zum 9:2-Endstand traf. Die Trainer-Stimmen zum Spiel gab es dann wie gewohnt auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=vg7lLDk7TPs zu sehen ist. Vor dem Spiel haben die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. noch drei verdiente Spieler offiziell verabschiedet, welche letzte Saison noch das Wölfe-Trikot trugen, aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen aber ihre aktiven Laufbahnen im Sommer diesen Jahres beendet haben. So kamen dieses Mal Oliver Fengler, Jan Gruß und Vincent Wolf als Gäste in den Wolfsbau zurück. Medienvorstand Markus Gläß und „ihr“ Coach Sven Schröder fanden dann auch noch einmal vor den Fans passende Worte und lobten die drei für ihr Engagement und ihre Leistungen in der Zeit bei den Schönheider Wölfen und wünschen für ihre private und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute. Die Wölfefans quittierten dies mit lautstarkem Applaus, welchen sich Oliver, Jan und Vincent auch redlich verdient hatten, holten sie gemeinsam mit ihrem Team drei Meister- und zwei Vizemeistertitel. Vincent Wolf hatte dann selbst noch ein Abschiedsgeschenk mit im Gepäck und versteigerte eines seiner Original-Trikots. Der Erlös von 120 Euro geht an die Nachwuchsabteilung der Schönheider Wölfe. Vielen herzlichen Dank dafür an Vincent und natürlich ein großes Dankeschön an die Bieterin, welche nun ein echtes Trikot-Unikat ihr Eigen nennen darf. Am kommenden Samstag, dem 14.10.23, um 17:00 Uhr folgt das nächste Heimspiel, wenn die Schönheider Wölfe den hessischen Liga-Neuling Luchse Lauterbach im Wolfsbau empfangen. Tickets für diese mit Spannung erwartete Partie gibt es bereits ab Montag, 09.10.23 online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events zu erwerben.
 www.icehockeypage.de    Montag 9.Oktober 2023  00:13 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
     
    
NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
    

starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
2-Nationen-Turnier - Der Deutsche Eishockeybund führt im Rahmen des Förderkonzeptes der U16 ein zwei Nationen Turnier durch

Am Montag, den 9. Oktober 2023, startet die U16-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockeybundes (DEB) in ihre nächste Maßnahme. Das Nachwuchsteam um U16-Bundestrainer Robin Beckers reist zu einem 2-Nationen-Turnier nach Vierumäki, Finnland. Das Turnier wird bis einschließlich den 15.10.2023 dauern. Neben diversen Trainingseinheiten absolviert die Mannschaft drei Länderspiele gegen die Gastgeber aus Finnland. Die Partien gegen die finnische Auswahl finden am Donnerstag, Freitag und Sonntag statt. Die Mannschaft hat seit Mai 2023 zwei Trainingseinheiten, inklusive drei Länderspiele, schon hinter sich. Drei Spieler der Starbulls Rosenheim sind zu diesem Turnier nominiert worden. Zu der 23-köpfigen Mannschaft zählen die Verteidiger Luis Gerhofer und Martin Mayer und der Stürmer Simon Röckl.
„Es ist eine Ehre die deutsche Nationalmannschaft repräsentieren zu dürfen und gegen eine Top-Nation, wie Finnland, zu spielen. Wir freuen uns sehr ein Teil der Nationalmannschaft zu sein und uns auf höchstem Niveau zu messen können“, so die nominierten Spieler Mayer, Röckl und Gerhofer.
Zeitplan 2-Nationen-Turnier Vierumäki, FIN
09. bis 15.10.2023
Teilnehmer: Deutschland, Finnland
12.10.2023 | 18:30 Uhr (dt. 17:30 Uhr) | Finnland – Deutschland 
13.10.2023 | 18:30 Uhr (dt. 17:30 Uhr) | Finnland – Deutschland 
15.10.2023 | 11:00 Uhr (dt. 10:00 Uhr) | Finnland – Deutschland
 www.icehockeypage.de    Montag 9.Oktober 2023  08:49 Uhr
Bericht:    SBR
Autor:     ah

  
  Montag 9.Oktober 2023
10:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 
 

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