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September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 2.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz und aus der Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären mit Shutout-Sieg gegen Nürnberg

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind zurück in der Erfolgsspur. Nach zuletzt zwei Niederlagen setzten sich die Berliner am Sonntagnachmittag gegen die Nürnberg Ice Tigers in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 5:0 durch. Die Partie bildet den Auftakt der traditionellen Charity-Aktion Pink in the Rink. Die Eisbären spielten in pinken Sondertrikots, um mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs zu erzeugen.
Leo Pföderl (12., 28.) erzielte per Doppelpack die 2:0-Führung des Hauptstadtclubs. Im weiteren Spielverlauf bauten Blaine Byron (35./PP1) im Powerplay sowie Tobi Eder (37.) diese weiter aus. Im Schlussdrittel traf dann Zach Boychuk (58.) zum 5:0-Endstand. Für Torhüter Jake Hildebrand war es die erste Partie der laufenden Saison ohne Gegentreffer.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Dienstag, den 3. Oktober. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich freue mich über den Sieg. Unser Startdrittel hat mir jedoch nicht gefallen. Nürnberg hat sehr strukturiert und wir zu kompliziert gespielt. Im weiteren Spielverlauf wurden wir aber immer besser. Es ist uns gut gelungen, den Gegner frühzeitig zu attackieren. Unser Unterzahlspiel hat gut funktioniert und im Powerplay haben wir einen wichtigen Treffer erzielt. Ich bin stolz auf meine Spieler, wie sie die Partie dann zu Ende gespielt haben. Im Schlussdrittel waren wir sehr stark, vor allem in der Verteidigung.“
Jake Hildebrand (Torhüter Eisbären Berlin): „Es hat heute Spaß gemacht. Es war ein gutes Spiel unserer Mannschaft. Nach der Niederlage am Freitag wollten wir heute vor unseren Fans unbedingt gewinnen. Es ist immer schön, ohne Gegentreffer zu bleiben. Wir haben früh getroffen, das hat ein wenig Druck genommen und meinen Job einfacher gemacht.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  18:11 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
duesseldorferegDüsseldorfer EG
TEEKANNE erweitert Engagement:  Logo ziert künftig  u.a. die Brust des Warm-Up Trikots

(DEL)  Am offiziellen "Welttag des Kaffees": n der Partner-Familie der DEG ist derzeit viel Bewegung. Eine weitere gute Nachricht: TEEKANNE erweitert das Engagement und steigt zum Team Partner auf. Damit geht die Zusammenarbeit in ihr zweites Jahr. Die erweiterte Kooperation ist zunächst auf eine Saison ausgelegt. Die Highlights:    
- Auch in der Saison 2023/24 gibt es den „TEEKANNE Family Day“, bei dem auch wieder die beliebte mobile Verkostungsstation – das TEEKANNE Teemobil – dabei sein wird. 
- Das bekannte TEEKANNE Logo ziert künftig das Warm-Up-Trikot der DEG-Profis. Ein Euro pro verkauftem Trikot kommt dem Eishockey-Nachwuchs im DEG Eishockey e.V. zugute.   
Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen ist somit weiterhin in allen großen  Veranstaltungsorten der Stadt als ein führender Teehersteller vertreten.   
 Christian Exner Arizaga, Leiter Marketing und PR bei TEEKANNE: „TEEKANNE hat eine enge Bindung zur Stadt und den Menschen, die hier leben. Für die DEG trifft dasselbe zu. Die Verbindung passt deshalb ideal. Am TEEKANNE-Spieltag waren auch viele unserer Mitarbeitenden im Dome und hatten großen Spaß. Das erste Jahr der Partnerschaft mit der DEG hat definitiv Lust auf mehr gemacht!“  
Christopher Schlenker, Director Sales & Marketing bei der DEG: „Einen großen Namen wie TEEKANNE im vergangenen Jahr als Partner gewonnen zu haben, hat uns sehr gefreut. Umso glücklicher sind wir jetzt darüber, dass die Kooperation verlängert und sogar noch ausgebaut wird. Das empfinden wir als großen Vertrauensbeweis! Auf einen leckeren Tee und eine tolle Spielzeit, TEEKANNE!“ 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  11:53 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG holt einen Punkt in Ingolstadt: 2:3 n.V. bei den Panthern!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG „klaut“ einen Punkt beim ERC Ingolstadt, verliert aber am Ende mit 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1). Nach überlegenem ersten Drittel war es ab Minute 20 eine couragierte Defensivleistung, die am Ende mit einem Zähler belohnt wurde. Ebenfalls positiv: Die DEG konnte ihre bislang mäßige Unterzahl-Bilanz deutlich aufbessern.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  19:29 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls gewinnen Heimspiel gegen Frankfurt

(DEL)  Der EHC Red Bull München feierte am 6. Spieltag der PENNY DEL einen 5:2-Erfolg (2:2|0:0|3:0) gegen die Löwen Frankfurt. Vor 3.922 Zuschauern im Olympia-Eisstadion trafen Konrad Abeltshauser, Chris DeSousa, Trevor Parkes, Nico Krämmer und Yasin Ehliz für den deutschen Meister.
Die Red Bulls kamen auch ohne Stürmer Ben Smith, der wegen einer Oberkörperverletzung zwei bis drei Wochen pausieren muss, druckvoll aus der Kabine. Den ersten Treffer erzielten allerdings die Gäste mit ihrem ersten Schuss auf den Münchner Kasten. Cameron Brace traf zum 1:0 für die Löwen (8.). Die Antwort des Meisters folgte nur 101 Sekunden später: Abeltshauser aus spitzem Winkel – 1:1. Danach das erste Powerplay für Frankfurt, das die Hessen zur erneuten Führung nutzten. Wieder netzte Brace ein (13.). Und auch diesmal antwortete München – mit einer Traumkombination. Austin Ortega auf Ehliz, und der auf DeSousa, der den Puck am langen Pfosten zum 2:2 ins Tor drückte (19.). Das war auch der Pausenstand nach 20 Minuten.
Im Mittelabschnitt verteidigten beide Teams konzentriert und hart. Klare Chancen hatten Seltenheitswert, Überzahlsituationen auf beiden Seiten blieben ungenutzt. Kamen die Löwen durch, war Münchens Goalie Mathias Niederberger zur Stelle. Und so ging es mit dem unveränderten Spielstand von 2:2 in die zweite Drittelpause.
Auch im letzten Drittel sahen die Fans zunächst ein ausgeglichenes Match. Dann der Münchner Doppelschlag: Erst erzielte Parkes nach No-Look-Pass hinter dem Tor von Patrick Hager (49.) das 3:2, 51 Sekunden später bejubelten die Red Bulls das 4:2 durch Krämmer (50.). Die Löwen versuchten wieder heranzukommen, aber Niederberger hielt überragend. In der 57. Minute erhöhte Ehliz für das Team von Trainer Toni Söderholm auf 5:2 und sorgte mit seinem 99. PENNY DEL-Tor im Trikot der Red Bulls für den Endstand.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  18:40 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten schlagen Freiburg in der Overtime - Westsachsen bleiben im Sahnpark weiter ungeschlagen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau bleiben zur Saison 2023/24 weiter im Sahnpark ungeschlagen! Die Westsachsen setzten sich gegen die Wölfe Freiburg am heutigen Sonntagabend mit 3:2 in der Overtime durch und sicherten sich somit den Zusatzpunkt. Den entscheidenden Treffer erzielte Tobias Lindberg. Das nächste Spiel für die Crimmitschauer steht schon am Dienstag an. Zum Tag der Deutschen Einheit gastieren die Eispiraten bei den Eisbären Regensburg.
Cheftrainer Jussi Tuores musste im Heimspiel gegen die Wölfe neben den weiterhin verletzten Oleg Shilin auch auf Scott Feser (Unterkörperverletzung) sowie auf den erkälteten Jannis Kälble verzichten. Wieder mit dabei war Gregory Kreutzer sowie Willy Rudert, welcher am Freitag noch für Leipzig in der Oberliga Nord auflief.
Die 2.591 Zuschauer im Sahnpark sahen anfangs noch eine sehr zerfahrene Partie. Beide Teams starteten verhalten, ehe die Freiburger erstmals jubeln konnten. Dem Wölfe-Treffer in der zweiten Spielminute ging jedoch eine Torhüterbehinderung an Christian Schneider voraus – per Videobeweis wurde das vermeintliche Führungstor der Breisgauer von den Referees also folgerichtig aberkannt. Daraufhin nahmen schließlich die Eispiraten das Spiel in die Hand und setzten die Gäste immer wieder mit starken Offensivaktionen unter Druck. Bis zum ersten Treffer sollten allerdings knapp 14 Minuten vergehen. An der blauen Linie setzte Colin Smith seinen Sturmkollegen Tobias Lindberg schön in Szene. Der nutzte seinen Alleingang eiskalt aus und überwand Luis Benzing mit seinem Beinschuss zum 1:0. Die Mannschaft von Coach Jussi Tuores blieb auch danach das spielbestimmende Team. Hayden Verbeek, der mit den letzten Sekunden im ersten Durchgang den Turbo zündete, aber nur die Latte traf, verpasste schließlich das 2:0 nur knapp.
Die Eispiraten konnten dann aber kurz nach der Pause ihre Führung weiter ausbauen. Bei angezeigter Strafe war es Henri Kanninen, der nach einem Blueliner am schnellsten schaltete und den Puck zum 2:0 über die Torlinie bugsierte (22.). Die Freiburger hatten indes lange große Probleme, dem Druck der Hausherren standzuhalten – ein weiteres Tor der Eispiraten sollte trotz zahlreicher Möglichkeiten aber nicht fallen. Und dies sollte sich rächen! In numerischer Überzahl war es Calvin Pokorny, der ganz genau Maß nahm und die Hartgummischeibe und den Winkel drosch (34.). Tobias Lindberg traf in der Folge nur die Latte, Smith schob folglich zum vermeintlichen 3:1 ein. Der Treffer fand nach langer Überprüfung keine Gültigkeit. So konnten die Unparteiischen nicht hundertprozentig feststellen, ob der Puck die Linie vollständig überquerte.
Die Freiburger wurden im Schlussabschnitt dann etwas besser und schafften es, den Spielfluss der Eispiraten immer wieder erfolgreich zu unterbrechen. So wirkte die Partie im dritten Drittel
lange etwas zerfahren. Auch größere Torchancen blieben auf beiden Seiten zunächst aus. Gerade in einer Powerplay-Situation der Gastgeber waren es dann aber die Breisgauer, die den Westsachsen eine kalte Dusche verpassten. Nach einem Breakaway konnte Verteidiger Sören Sturm seinen Gegenspieler nur unfair stoppen – den fälligen Penaltyschuss verwandelte Nick Master für die Freiburger sicher zum 2:2 (51.). Mit diesem Remis ging es also, wie schon am Freitagabend in Bad Nauheim, in die Overtime.
Hier behielten die Crimmitschauer aber dieses Mal die Oberhand. Begünstigt durch eine numerische Überzahl, konnte Tobias Lindberg, bedient von Colin Smith und Vinny Saponari, zum viel umjubelten 3:2 (62.) einnetzen und sicherte seinen Farben somit den wichtigen Zusatzpunkt. Die Eispiraten bleiben im heimischen Sahnpark also weiterhin ungeschlagen, müssen ihre Tabellenführung vorerst aber wieder abgeben. Bereits am Dienstag treffen die Mannen von Cheftrainer Jussi Tuores auswärts auf die Eisbären Regensburg.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:14 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen auswärts in Krefeld

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben den vierten Sieg in Folge in der DEL2 gefeiert. Bei den Krefeld Pinguinen setzten sich die Blau-Weißen am Sonntagabend mit 3:1 durch. Die Mannschaft von Cheftrainer Corey Neilson ist damit zumindest vorübergehend neuer alleiniger Tabellenführer.
Die Eislöwen begannen mit Pascal Seidel im Tor, der Janick Schwendener ersetzt. Schwendener wurde für die Partie am Dienstag gegen Kassel geschont, blieb deshalb auch in Dresden. Im ersten Drittel konnte sich Seidel mehrfach auszeichnen, sorgte mit starken Paraden dafür, dass es torlos in die erste Pause ging.
Im zweiten Drittel gelang den Eislöwen die schnelle Führung. Vincent Hessler zog in der 24. Minute von der blauen Linie ab. Jussi Petersen stand goldrichtig vor Felix Bick und fälschte den Puck entscheidend ab. Ein Überzahlspiel ließen die Dresdner kurz darauf ungenutzt, schlugen in der 32. Minute aber bei Fünf gegen Fünf wieder zu. Wieder kam der Schuss von der blauen Linie und Yannick Drews setzte nach. Der Puck blieb frei spielbar vor Bick, was David Suvanto zum 2:0 nutzte. Die Krefelder rappelten sich aber schnell auf und kamen ihrerseits zum schnellen Anschlusstreffer durch Christian Ehrhoff (33.)
Im Schlussdrittel machte Krefeld weiter Druck und bekam die Riesenchance zum Ausgleich. Seidel konnte einen ersten Schuss parieren. Beim Abpraller stand Lukas Wagner goldrichtig, schoss aber über das leere Tor (43). Wie es besser geht, zeigten die Eislöwen. Wieder zog Hessler von der blauen Linie ab und diesmal hielt Dani Bindels den Schläger rein. Er fälschte ab und sorgte so für das 3:1 (45). Krefeld drückte noch einmal bis zur Schlusssirene, aber die Eislöwen brachten den Sieg über die Zeit und sicherten sich ein Sechs-Punkte-Wochenende.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin sehr glücklich und zufrieden, dass wir die drei Punkte aus Krefeld mitnehmen. Wir sind schwer ins Spiel gekommen nach der langen Busfahrt. Das beste am ersten Drittel war der Spielstand, aber wir haben auch sehr couragiert verteidigt. Im zweiten Drittel sind wir besser reingekommen, haben uns offensiv unsere Chancen erspielt. Wir haben die Tore zu sehr guten Zeitpunkten erzielt und weiter hart gearbeitet. Ein Yannick Drews, als Beispiel, ist einmal mehr positiv durch seine Arbeit vorne wie hinten aufgefallen. Zudem hatten wir mit Pascal Seidel heute wieder einen überragenden Rückhalt in unserem Tor.“
Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Dienstag zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Familienspieltag um 15:00 Uhr gegen Kassel.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:02 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Schlittenhunde besiegen Bietigheim spektakulär und deutlich

(DEL2)  Da ist das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Kassel Huskies in der laufenden Saison. Am späten Sonntagnachmittag feierten die Nordhessen einen verdienten und spektakulären 8:3 (5:2, 2:1, 2:0) Heimsieg gegen den DEL-Absteiger Bietigheim Steelers.
Die Huskies starten direkt schwungvoll in die Partie und den 3212 Fans wird schnell klar – hier geht’s heute richtig rund. Nach nicht einmal 27 Sekunden belohnt McMillan die Nordhessen mit der Führung. Die Hausherren bleiben direkt dran, Seigo kommt gefährlich über die Seite, auch McMillan lauert erneut vor dem Gehäuse von Olafr Schmidt. Die Huskies agieren mit der frühen Führung im Rücken dann erstmals im Powerplay. Der Treffer fällt jedoch auf der Gegenseite, es sind die Steelers, die mit einem starken Shortander von Jackson Cressey ausgleichen können. Der Gäste-Stürmer hat zu viel Platz und umkurvt Philipp Maurer gekonnt (5.) Die Huskies haben in einem weiteren Powerplay erneut die Möglichkeit auf den zweiten Treffer - aber wieder treffen die Steelers, Jack Doremus netzt mit einem weiteren Unterzahltreffer zur Gästeführung ein (7.). Ein bitterer Spielverlauf für den ECK, doch die Mannen von Bo Subr schlagen umgehend zurück. Darren Mieszkowski legt ab auf Tristan Keck, der zum Ausgleich einnetzt (8.). Die Huskies holen sich wenig später die Führung zurück – und wie: Verteidiger Max Faber mit einem tollen Schuss von der blauen Linie zum 3:2 (12.) Passend zum wilden Spielverlauf des Auftaktdrittels sind es dann wieder die Huskies, die nur eine Minute später den vierten Treffer folgen lassen. Topscorer Yannik Valenti zieht ab und trifft– 4:2 (13.). Dann spielen auch die Blau-Weißen erstmals in Unterzahl – und der Wahnsinn geht einfach weiter, dieses Mal erzielen die Hausherren einen Shorthander. Im Gegenzug ist es Brune, der auf Lowry ablegt, welcher Schmidt zum 5:2 überwindet (17.)
Die Kasseler starten im eigenen Powerplay in den Mittelabschnitt und es geht munter weiter – Yannik Valenti schraubt auf 6:2 (21.). Das Spiel beruhigt sich dann erstmals ein wenig – doch die Schlittenhunde agieren weiterhin stark und überlegen. Es folgt eine fünfminütige Strafe gegen die Steelers nach Videobeweis. In dieser Überzahlsituation wird wieder Stürmer Yannik Valenti gesucht und wieder trifft der Huskies-Topscorer – mit seinem dritten Treffer erhöht der Kasseler Rückkehrer auf 7:2 (34.). Gegen Drittelende verkürzt Bietigheim dann, Samusev erzielt den dritten Steelers-Treffer (37.)
Mit dem ersten Saisontor von Hans Detsch erhöhen die Kasseler im Schlussdrittel auf 8:3 (46.). Über die Stationen Tom Geischeimer und Oleg Tschwanow kommt die Scheibe zu Detsch, der Schmidt überwindet. Keussen scheitert dann an Schmidt, die Huskies bleiben weiter am Drücker, müssen sich dann jedoch erstmal wieder in Unterzahl beweisen und meistern dies mit Erfolg. Auch eine weitere Unterzahlsituation ändert nichts am ungefährdeten Heimsieg der Schlittenhunde, die bereits am kommenden Dienstag (3. Oktober) um 15 Uhr bei den Dresdner Eislöwen zum nächsten Spiel antreten.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:36 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gewinnen Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 5:4 - Sechs Punkte Wochenende für den ESVK

(DEL2)  Am Sonntagabend um 18:30 begrüßte der ESV Kaufbeuren den EC Bad Nauheim in der heimischen energie schwaben arena. Marko Raita musste auf den verletzten Alexander Thiel verzichten, dafür war Sten Fischer per Förderlizenz vom EHC Red Bull München wieder im Einsatz. Die Joker erkämpften sich in einem ereignisreichen Spiel gegen starke Bad Nauheimer vor 2.203 Zuschauern einen 5:4 Heimsieg.
Das Spiel startete mit einem schnellen Tor des EC Bad Nauheim. Bereits in der 4. Spielminute preschten die Nauheimer, nach angezeigter Strafe für Kaufbeuren, nach vorne. Taylor Vause platzierte sich im Slot, bekam einen scharfen Pass von Marius Erk von der linken Seite und spielte Daniel Fießinger aus nächster Nähe die Scheibe durch die Beine. Somit die 0:1 Führung für die Gäste. In der 8. Spielminute wurde dann die erste Strafe des Spiels geahndet. Patrick Seifert musste für 2 Minuten auf die Strafbank nachdem er seinen Gegenspieler behinderte. Das folgende Powerplay der Joker war geprägt von einigen Fehlern, somit fanden sie nicht gut in die Formation und konnten kein Tor erzielen. Das erste mal belohnen konnte die Mannschaft in Rot-Gelb sich dann nach 10 gespielten Minuten. Max Hops fuhr mit Tempo in die Zone der Nauheimer, spielte quer auf die linke Seite zu Dieter Orendorz, dessen Schuss noch vom Goalie der Nauheimer abprallte zum 1:1 in das Tor flog. Somit erzielte Dieter Orendorz seinen ersten Pflichtspieltreffer für die Joker. In der 16. Spielminute hielt Simon Schütz seinen Gegenspieler, deshalb gab es eine kleine Strafe für den Kaufbeurer. Die roten Teufel konnten das folgende Powerplay zum Torerfolg nutzen. Markus Lillich passte von der rechten Bande zum an der blauen Linie stehenden Christopher Fischer, dieser leitete die Scheibe zum linken Bullykreis, wo Kevin Orendorz Daniel Fießinger per Schlenzer durch die Hosenträger überwinden konnte. Spielstand nun 1:2. Es folgte eine weitere Strafe für die Joker in der 18. Minute. Philipp Bidoul musste wegen eines Stockschlags in die Kühlbox. Die Nauheimer Überzahl war nicht von Erfolg geprägt. Einerseits wegen eines soliden Penaltykill des ESVK, anderseits wegen einiger Fehler auf Seiten der Gäste. Somit endete der 1. Spielabschnitt mit 1:2.
Das zweite Drittel startete mit einer Strafe für die roten Teufel. Jordan Hickmott musste wegen Beinstellen für zwei Minuten auf die Strafbank. Das anschließende Überzahlspiel der Joker war erneut harmlos, dementsprechend fiel kein Tor. In der 24. Minute erhielt der ESVK einen erneuten Versuch sein Powerplay mit einem Tor zu verkürzen, als Tim Coffmann hakte und eine kleine Strafe erhielt. Es waren nur sieben Sekunden in Überzahl gespielt, als die Joker sich ein wunderschönes Tor erspielten. John Lammers passte von der blauen Linie zu Jamal Watson am linken Bullykreis, dieser direkt weiter zu Max Oswald im Slot, der per Rückhandschuss Niklas Lünemann auf der linken Seite zum 2:2 überwinden konnte. Nach 28 gespielten Minuten rutschte die Scheibe aus der Rundung rechts zu Edwin Tropmann. Dieser schoss einfach mal auf das Tor, wo Marc El-Sayed noch abfälschte und dem EC Bad Nauheim das 2:3 bescheren konnte. In selbiger Spielminute gab es eine sehr unübersichtliche Situation vor dem Kasten der Joker in der keiner so richtig wusste wo der Puck war. Tim Coffman schaltete am schnellsten und versenkte die Scheibe zum 2:4. In der 36. Spielminute durften sich dann wieder der ESVK freuen. Im Spieldrittel des EC Bad Nauheim fand die Scheibe ihren weg in den Slot zu Johannes Krauß. Anstatt direkt zu schießen, spielte er den besser postierten Jacob Lagacé am rechten Pfosten an, der nur noch zum 3:4 einschieben musste. Nach 37 gespielten Minuten musste dann Markus Lillich zwei Strafminuten für ein Beinstellen absitzen. Kaufbeuren fand in die Powerplayformation, Jamal Watson spielte den Puck vom linken Bullypunkt zu Jacob Lagacé am rechten Bullypunkt. Der Topscorer der Joker netzte von dort aus per Schlenzer zum 4:4 ein. So fand ein ereignisreicher zweiter Spielabschnitt dann sein Ende.
Im letzten Drittel drückten die roten Teufel den ESVK in dessen Zone und spielten stark auf. Die Nauheimer Überlegenheit fand in der 51. Minute sein vorläufiges Ende, als Daniel Weiß wegen Beinstellen auf die Strafbank musste. Eine verhängnisvolle Strafe, denn die Joker erzielten in der folgenden Überzahl ein weiteres Tor. Jacob Lagacé bekam an rechten Bullypunkt die Scheibe auf den Schläger und zog ab. Niklas Lunemann konnte zwar parieren, doch Tyler Spurgeon legte den Abpraller links am Goalie vorbei und brachte seine Mannschaft mit 5:4 in Führung. Der EC Bad Nauheim versuchte in den verbleibenden neun Spielminuten nochmal alles. Mit zwei Minuten Restzeit zogen sie ihren Torwart für einen sechsten Feldspieler, nahmen noch eine Auszeit und drückten den ESVK wieder in Richtung des Kaufbeurer Tores. Die Mannschaft in Rot-Gelb verteidigte mit Herz und brachte die Führung noch über die Zeit. Somit endete das Spiel nach einem spannenden letzten Drittel mit 5:4 für den ESV Kaufbeuren.
Für die Joker geht es bereits am Dienstag - am Tag der Deutschen Einheit - um 17:00 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine weiter.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  21:41 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Dresdner Eislöwen 1-3

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am Sonntagabend die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen müssen. Gegen die Eislöwen Dresden setzte es vor 4305 Zuschauern ein 1:3 (0:0, 1:2, 0:1).
Die Pinguine zeigten sich vor dem gegnerischen Tor erneut nicht kaltschnäuzig genug. Bereits im torlosen ersten Spielabschnitt konnten sich die Pinguine gute Chancen herausspielen, die von einem stark aufgelegten Pascal Seidel im Eislöwen-Gehäuse vereitelt wurden. Doch auch sein Gegenüber, Felix Bick, wusste sein Tor mit einigen wichtigen Paraden vorerst sauber zu halten.
Erst im zweiten Drittel fanden die Stürmer beider Seiten den Weg auf die Anzeigetafel. Die Eislöwen machten den Anfang. Jussi Petersen fälschte in der 24. Minute einen Schuss von Vincent Hessler an Bick vorbei ab, David Suvanto erhöhte in der 32. Minute auf 2:0. Trotz guter Gelegenheiten gelang den Pinguinen lediglich der Anschlusstreffer eine Minute später. Christian Ehrhoff gab den Pinguinen Hoffnung, dass der Knoten geplatzt ist und die Pinguine das Spiel noch drehen können.
Doch in einer für den Spielverlauf symptomatischen Sequenz versagten den Seidenstädtern vor dem gegnerischen Tor zuerst die Nerven, ehe es auf der anderen Seite klingelte. In der 45. Minute war es erneut Hessler, der von der blauen Linie abzog und dieses Mal ohne Abfälscher, aber mit Sichtbehinderung Bicks, den Puck zum 3:1-Endstand unterbrachte.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  21:03 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe erarbeiten sich 2 Punkte in Landshut - EV Landshut vs. Selber Wölfe 1:2 n.P. (0:0; 1:0; 0:1; 0:1)

(DEL2)  Mit einer leidenschaftlichen Defensivleistung und mit einem bockstarken Weidekamp im Selber Tor gewinnen die Wölfe beim EV Landshut. Offensiv tat sich das Rudel lange schwer, zu guten Abschlüssen zu kommen. Kurz vor Spielende gelang Kalns dann aber der Ausgleichstreffer und im Penaltyschießen traf abermals Knackstedt und ließ die Wölfe jubeln.
In der ersten Hälfte des Anfangsdrittels musste sich Weidekamp, der heute den Vorzug zwischen den Pfosten bekam, gleich mehrmals auszeichnen. Einen Alleingang in der ersten Minute durch Cameron nach Selber Scheibenverlust in der Offensive entschärfte er souverän und als die Landshuter in einem Powerplay die kompletten zwei Minuten im Selber Drittel verbrachten, stand der Wölfe-Goalie immer wieder im Mittelpunkt. Dann kamen aber auch die Wölfe zu ihren Chancen: Miglio zielte Richtung kurzes Kreuzeck, verzog aber knapp. Kolupaylo setzte die Scheibe in einem Konter knapp über das Tor, McNeill konnte einen One-Timer nicht verwerten und Knackstedt, Kruminsch und Miglio fanden nach schöner Kombination in der Offensive keinen Weg an EVL-Keeper Langmann vorbei. Auch Kornelli, der kurz vor Drittelende nochmal gefährlich vor dem Selber Kasten auftauchte, konnte Weidekamp keine Probleme bereiten, sodass es torlos in die erste Pause ging.
Im Mittelabschnitt machten die Wölfe da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört haben. Schwamberger hatte eine gute Chance von links außen, zog aber zu zentral auf Langmann. Auch wenn die Hausherren den Wölfen phasenweise sicherlich optisch überlegen waren, hielten die Oberfranken gut dagegen. In der Defensive wurde hart gearbeitet und man konnte sich einmal mehr auf einen starken Weidekamp verlassen. Der machte einen gefährlichen Schuss von Pageau aus spitzem Winkel zunichte und behielt auch gegen Cameron, der alleine im Slot auftauchte, die Oberhand. Kurz vor Drittelende wusste sich Hanusch dann bei einem Breakaway von Kharboutli aber nur noch mit dem Beinstellen zu helfen und 19 Sekunden vor der Pausensirene klingelte es dann doch im Selber Kasten: Pageau netzt im Powerplay ein und brachte den EVL in Führung.
Mit dem knappen Rückstand ging es für die Wölfe also in den Schlussabschnitt und das Rudel kam nochmal hochmotiviert aus der Kabine. Lange tat man sich offensiv schwer, einen Weg durch die Landshuter Defensive zu finden. Auch in einer Druckphase blieben wirklich gefährliche Gelegenheiten noch aus. Doch gut zwei Minuten vor Ende eroberte sich Kalns dann die Scheibe in der neutralen Zone, netzte eiskalt zum Ausgleich ein und brachte seine Farben damit in die Overtime. Dort ließen beide Mannschaften einige Großchancen liegen. Gelke scheiterte per One-Timer und die Landshuter konnten Weidekamp im 3-auf-0 abermals nicht bezwingen. Somit gab es Penaltyschießen, indem Knackstedt als einziger traf und den Wölfen den Zusatzpunkt sicherte.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:35 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mt


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC reist zu den Höchstadt Alligators

(OLS)  Nach dem spielfreien Sonntag kommt es für den Deggendorfer SC am Tag der Deutschen Einheit zu einer weiteren schweren Aufgabe. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger am Dienstag um 18 Uhr bei den Höchstadt Alligators.
Auswärtsspiele bei den Franken sind für den DSC stets eine besonders schwierige Aufgabe. Die eingespielte Truppe von Headcoach Mikhail Nemirovsky setzte bereits in der Vergangenheit den Deggendorfern durch ihre unangenehme und laufintensive Spielweise zu.
Nachdem sie bereits in der Vorsaison den fünften Platz in der Oberliga Süd belegten, wollen die Alligators in dieser Spielzeit noch einmal einen Schritt nach vorne machen. Den Höchstadter Verantwortlichen ist es dabei gelungen, den Großteil der Mannschaft zusammenzuhalten und gezielt zu verstärken. Mit den beiden Stürmern Sergei Topol von den Memmingen Indians und Martin Heinisch von den Blue Devils Weiden, als auch Verteidiger Lars Schiller von Eisbären Regensburg haben die Franken ihren Kader noch einmal deutlich aufgewertet.
Für den Deggendorfer SC gilt es, den Schwung aus dem Auftaktsieg gegen die Bayreuth Tigers mitzunehmen und, aus einer stabilen Defensive heraus, auch gegen die Panzerechsen aus Höchstadt zu überzeugen. Zurückgreifen kann DSC-Headcoach Ehrenberger dabei auf den selben Kader wie am Donnerstag gegen die Bayreuth Tigers. Einzig Benedikt Schopper, Dennis Balzer und Petr Stloukal werden dem Aufgebot weiterhin fehlen.
Spielbeginn am Dienstag in Höchstadt ist um 18 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  13:57 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


ehf-passauPassau Black Hawks
Black Hawks rupfen die Falken: Passau feiert 4:2 Heimsieg gegen Heilbronn

(OLS)  Die Passau Black Hawks haben am Sonntag Abend den Tabellenführer aus Heilbronn in der Eis-Arena Passau empfangen. 706 Zuschauer sahen in einem bis zum Schluss sehr spannenden Spiel einen 4:2 Sieg der Passau Black Hawks. Das letztjährige DEL2 Team aus Heilbronn kam nach einem 12:0 Auftaktsieg am Freitag gegen Altmeister EV Füssen als Tabellenführer in die Dreiflüsse Stadt. Die Gäste gingen somit als großer Favorit in die Partie.
Genau wie schon am Freitag fanden die Habichte gut ins Spiel und störten die Falken immer wieder früh am Aufbau. Jakub Cizek hätte mit einem Alleingang seine Farben bereits früh in Führung schießen können. Ein Powerplay konnten die Habichte nach gut fünf Minuten nicht nutzen. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Heilbronner Falken immer stärker. In der vierzehnten Spielminute erzielten die Gäste in einer Druckphase den 0:1 Führungstreffer. Im Anschluss hatten auch die Habichte durch Benedikt Böhm und Jakub Cizek noch zwei gute Einschussmöglichkeiten im ersten Drittel.
Das zweite Drittel begann mit einer fünfminütigen Verspätung. Die Netzwerkverbindung in der Eis-Arena versagte ihren Dienst, sodass die Stadionuhr auf der LED Leinwand nicht mehr genutzt werden konnte. Die Mannschaft der Habichte lies sich davon aber nicht beindrucken. Im zweiten Drittel starten die Habichte schnell mit einer Großchance im Powerplay. Liam Blackburn konnte die Scheibe aber nicht im Gäste Tor unterbringen. Im Gegenzug erhöhte Heilbronn auf 0:2. Die Habichte ließen sich aber keinesfalls hängen und erkämpften sich durch Santeri Ovaska den 1:2 Anschlusstreffer. Kurz vor Ende des Drittels konnte Liam Blackburn eine schöne Kombination zum vielumjubelten 2:2 Ausgleich abschießen. In der letzten Minute des Mittelabschnitts wurde es dann vor dem Black Hawks Tor noch mal hitzig. Obwohl Black Hawks Goalie Schedlbauer angegangen wurde, musste nur Black Hawks Verteidiger Daniel Maul auf die Strafbank.
So starteten die Habichte mit einem Mann weniger auf dem Eis in das Schlussdrittel. Die Passauer Spieler warfen sich in jeden Schuss und nahmen auch diese Unterzahl Situation von der Uhr. Kurz darauf stand die Eis-Arena dann so richtig Kopf. Nikolas Sauer nutze einen individuellen Fehler in der Gästeverteidigung und netzte zur 3:2 Führung für die Black Hawks ein. In Folge kämpften die Habichte weiter um jede Scheibe. Und auch wenn die Falken weiter kräftig Druck machten, war spätestens beim glänzend aufgelegten Christoph Schedlbauer im Passauer Tor Schluss. Den Endstand setzte Liam Blackburn mit seinem Schuss ins verwaiste Heilbronner Tor zum 4:2 Endstand.
„Die Mannschaft hat heute stark gekämpft und alles gegeben. Heute haben wir die kleinen Dinge richtig gemacht und viele Schüsse geblockt. Wir haben gegen eine sehr starke Heilbronner Mannschaft gewonnen. Gratulation an meine Mannschaft zu diesem Erfolg“. so die Analyse von Black Hawks Coach Thomas Vogl.
Am Dienstag um 18:30 Uhr steht für die Black Hawks gleich das nächste schwere Heimspiel auf dem Programm. In der Eis-Arena empfangen die Habichte DEL2 Absteiger Bayreuth Tigers. Und da wollen die Dreiflüsse Städter die nächste große Mannschaft so richtig ärgern und die Punkte in der Eis-Arena behalten. Tickets sind auf ETIX.com erhältlich sowie ab 17:30 Uhr an der Abendkasse.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  21:49 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Noch reichlich Sand im Getriebe - ESV Buchloe verliert in Burgau mit 3:5 und hat noch reichlich Arbeit bis zum Punktspielstart vor sich

(BYL)  Noch einiges an Arbeit wartet auf den ESV Buchloe bis zum Punktspielstart in der Bayernliga in etwa zwei Wochen. Denn am Sonntagabend zogen die Piraten im vorletzten Testspiel beim Landesligisten ESV Burgau mit 3:5 (0:2, 2:1, 1:2) den Kürzeren und das unter dem Strich auch durchaus verdient. Zu viel Sand befand sich nach diesem doch enttäuschenden Auftritt an diesem Abend im Buchloer Getriebe, da die Mannen von Trainer Christopher Lerchner über 60 Minuten einfach zu wenig zeigten und nicht an die gute Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Kempten anknüpfen konnten.
Schon der erste Abschnitt begann aus Buchloer Sicht sicherlich nicht nach Wunsch. Denn nach gerade einmal dreieinhalb Minuten nutzten die Hausherren gleich ihr erstes Überzahlspiel zum 0:1 durch Petr Ceslik. Auch danach blieben die Freibeuter in der Offensive viel zu blass, während die Burgauer zu leicht noch vor der ersten Pause das 0:2 nachlegen konnten. David Ballner war der Torschütze, der Johannes Wiedemann im ESV-Kasten zum zweiten Mal überwinden konnte (15).
Ins Mitteldrittel starteten die Buchloer dann zumindest etwas engagierter. Doch zunächst haperte es weiter in der Abschlussgenauigkeit. So hatte der bayernligaerfahrene Philipp Schnierstein im Burgauer Kasten zwar wesentlich mehr zu tun, doch der Anschlusstreffer gelang den Buchloer vorerst nicht. Erst nach 33 Minuten durften die Rot-Weißen endlich jubeln. In doppelter Überzahl scheiterte  Max Dropmann erst noch am Pfosten, doch wenige Augenblicke später kam die Scheibe über Demeed Podrezov und Dropmann dann zu Alexander Krafczyk, der per Direktabnahme zum 1:2 traf. Kurz darauf hatten auch die Buchloer eine zweifache Unterzahl zu überstehen, was ebenfalls nur teilweise gelang. Denn als die Buchloer wieder zu viert waren, stellten die Gastgeber den alten Abstand wieder her. Ein Schuss von Mario Seifert von der Blauen Line hatte Marvin Mändle im Slot noch unhaltbar für Fabian Strobel – der zur Halbzeit Johannes Wiedemann im Tor abgelöst hatte – zum 1:3 abgefälscht (38.). Immerhin konnte Christian Wittmann vor dem letzten Seitenwechsel nochmals verkürzen. Nachdem Alexander Krafczyk noch mit einem Alleingang an Schnierstein gescheitert war, drückte Wittmann den Puck zum 2:3 über die Linie (39.).
Somit war für die Gennachstädter im finalen Durchgang noch alles möglich, doch auf eine druckvolle Aufholjagd sollten die Piraten-Fans vergeblich warten. Stattdessen verhinderte Fabian Strobel gegen Mändle den nächsten Gegentreffer (47.), ehe den Buchloern schließlich doch der Ausgleich glückte. Demeed Podrezov netzte bei angezeigter Strafe für die Gastgeber zum 3:3 ein (49.). In der Schlussphase entwickelte sich dann ein Spiel mit offenem Visier, das am Ende sicherlich nicht unverdient die Burgauer für sich entschieden. Nachdem Fabian Strobel zunächst gegen den alleine durchgebrochenen Patrik Kozlik seine Vorderleute mit einer Glanztat vor dem abermaligen Rückstand bewahrte (52.), war er beim 3:4 erneut durch Petr Ceslik machtlos (54.). Und die Hausherren sollten diese Führung bis zum Schluss nicht mehr hergeben und legten mit einem Empty-Net-Treffer von Max Arnawa in der Schlussminute sogar noch den 3:5 Endstand nach.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  21:32 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Nächster Sieg in der Vorbereitung: EHC Waldkraiburg holt zwei-Tore-Rückstand in Germering auf

(BYL)  Drittes Vorbereitungsspiel für die Waldkraiburger Löwen in Germering zur anstehenden Landesliga-Saison und die Spieler aus der Stadt im Grünen lieferten ab. Gegen die Wanderers aus Germering stand am Ende ein knapper aber in der Summe nicht unverdienter Sieg zu Buche. Dabei standen Coach Jürgen Lederer an diesem Abend 15 Feldspieler und mit Christoph Lode und Tobi Sickinger zwei Torhüter zur Verfügung, welche jeweils etwa 30 Minuten Einsatzzeit erhielten.
Der erste Durchgang begann gleich mit einem Paukenschlag – zumindest für den jungen Dominik Soukup in den Waldkraiburger Reihen. Nach nur 38 Sekunden wurde dieser vom Wanderer-Angreifer Oskar Valentin Haerty, welcher die Germeringer Mannschaft in diesem Jahr aus der U20 des EV Regensburg heraus verstärkte, in die Bande gefahren. Zwar blieb Soukup eine Weile liegen und auch die Sanitäter zogen los, doch konnte er im weiteren Verlauf weiterspielen. Die darauffolgende fünfminütige Strafe half den Löwen ein wenig ins Spiel zu kommen, ohne jedoch den Torerfolg zu finden. Nach knapp neun gespielten Minuten, in welchen die Löwen die spielbestimmende Mannschaft blieben und nur wenige Chancen der Gastgeber zuließen diel der erste Treffer. Dominik Soukup, tief im Drittel des Gegners, fing den Pass eines Gegenspielers ab und fand sich plötzlich allein vorm Tor der Germeringer. Diese Einladung ließ er sich nicht entgehen und traf schließlich zum 0:1. In der weiteren Folge kamen die Gastgeber besser ins Spiel und erhöhten die Ausbeute an Möglichkeiten. Auch die Löwen schossen unbeirrt weiter und zeigten streckenweise schöne Kombinationen, welche letztlich nicht zielführend waren. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs konnten die Germeringer noch ausgleichen. In der 17 Minute fasste sich Dennis Sturm ein Herz und verwandelt links oben im Tor von Christoph Lode.
Das zweite Drittel gestaltete sich weniger stark vonseiten der Löwen. Zwar eröffneten Philipp Lode und Leon Decker mit etwas weniger gefährlichen Schüssen die Chancen für die Waldkraiburger Gäste, doch waren es die Wanderers, die das erste Ausrufezeichen setzten. Michael Fischer schob, nach einem abgewehrten Versuch, die Scheibe auf der verwaisten rechten Seite des Tores ein und erhöhte auf 2:1. Im weiteren Verlauf gab es Schüsse und Möglichkeiten von beiden Seiten. Auf Germeringer Seite war es Louis Kolb, der direkt vor dem Tor vom mittlerweile eingewechselten Tobias Sickinger einen Pass erhielt, letztlich aber scheiterte. Waldkraiburg hingegen nutzte einen Wechselfehler der Gastgeber und fuhr mit vier gegen einen Spieler in Richtung des Gehäuses von Franziska Albl. Jedoch wurde auch hieraus nichts und es ging mit dieser Führung für Germering in die Kabine.
Der dritte Spielabschnitt begann aus Sicht des EHC Waldkraiburg vorerst noch mit schlechten Nachrichten. Erst kassierten die Löwen, in Form von Leon Decker, ihre erste Strafe des Spiels und anschließend wackelte das Tornetz des Löwengehäuses zum dritten Mal an diesem Abend. Von der blauen Linie ließ es sich Ex-Löwe Mathias Jeske nicht nehmen, einen seiner gefürchteten harten Schüsse auszupacken, der letztlich, abgefälscht von Haerty, das 3:1 besiegelte. Dennoch gehörte der Rest der verbleibenden Spielzeit zum größten Teil dem EHC Waldkraiburg. In Überzahl schossen sich erst Dominik Soukup und Nico Vogl warm, bevor eine Minute später Josef Huber aussichtsreich von Daniel Hora bedient wurde. Den Anschlusstreffer erzielte jedoch Tobias Jakob. Einen Schuss von Daniel Hora, fälschte dieser nämlich mit geschickter Hand-Auge-Koordination während des Flugs in das Tor der Germeringer ab. Vier Minuten später konnten die Löwen sogar ausgleichen und wieder kam der Schuss von der blauen Linie. Philipp Seifert nahm, nach einem Zuspiel von Daniel Hora Maß, zog ab und versenkte das schwarze Spielgerät in den Maschen. Germering, nun sehr verunsichert, musste auch gleich noch die Führung der Waldkraiburger Gäste hinnehmen. Keine Minute nach dem Ausgleich nutzte Max Cejka den Verkehr vor dem Tor um, nach Vorlage von Dana und Vogl, den von den mitgereisten Fans umjubelten Siegtreffer zu erzielen. Zwar steckten die Germeringer bis zum Schluss nicht auf und kreierten noch gefährliche Situationen vor dem Tor, doch mit mehreren Glanztaten konnte Tobias Sickinger diese mithilfe seiner Verteidiger allesamt entschärfen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  16:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings
Fire Wings in Stuttgart ohne Punkte

(LLBW)  Die Schwenninger Fire Wings unterliegen unglücklich der 1b des Stuttgarter EC.
Die Jungs um Coach Rafael Popek waren guter Dinge, denn die Trainingseinheiten in der Vorbereitung auf die Saison waren hart und erfolgsversprechend. Pünktlich um 20 Uhr wurde die Scheibe in der Eiswelt Stuttgart eingeworfen. Die Fire Wings versuchten ihr Spiel zu machen, doch so richtig gelingen wollte dies nicht, denn Stuttgart war bereit und störte das Spiel, wo sie nur konnten. Knapp nach der Hälfte des ersten Spielabschnitts konnte Stuttgart den Führungstreffer erzielen, welcher aber nach knapp zwei Minuten wieder ausgeglichen wurde durch Pascal Pinsack. Vier Minuten später traf Felix Steinhäuser mit einem Hammer per Shorthander aus der eigenen Zone zum 1:2 Pausenstand. Man startete in den zweiten Spielabschnitt mit gemischten Gefühlen. Einerseits hatte man eine knappe Führung, anderseits kam man noch nicht richtig ins Spiel, denn der Stuttgarter Schlussmann hatte einen glänzenden Tag erwischt. Nach knapp zwei Minuten im zweiten Drittel konnte Stuttgart zum 2:2 ausgleichen und zum Ende des Drittels gelang ihnen sogar in Überzahlsituation die 3:2 Pausenführung. Schwenningen hingegen traf etliche Male nur das Aluminium des Gästetors.
Im letzten Spielabschnitt versuchten die Fire Wings noch einige Treffer zu kreieren, doch Stuttgart verteidigte mit allem was sie konnten. Doch Max Eichhorn konnte die Lücke finden und glich zum 3:3 aus.
Die Hausherren lauerten nun auf Konterchancen, welche sie neun Minuten vor Schluss nutzen konnten.
Popek zog zum Ende des Drittels noch den Torhüter, was Stuttgart noch 2 Treffer per Emty Net einbrachte. Stefan Schäfer traf 17 Sekunden vor Schluss noch zum 6:4 Endstand in Überzahl was aber an diesem Abend nichts mehr an der bitteren Niederlage änderte.
Trainer Popek zum Spiel:
"Natürlich sind wir enttäuscht und haben uns das alles anders vorgestellt! Jedoch gibt es manchmal Tage an denen es nicht so läuft wie mann möchte. So einen Tag hatten wir am Freitag erwischt.
Trotz zahlreicher Überzahlsituationen im ersten Drittel, den ein oder anderen Aluminiumtreffer oder besten Einschussmöglichkeiten ist es uns nicht gelungen die Scheibe im Tor unterzubringen. Auf der anderen Seite hat der Gegner die wenigen Chancen in Tore ummünzen können. Und auch die unnötigen Strafzeiten haben uns an unserem Konzept gestört."
Am kommenden Samstag ist die 1b der EKU Mannheim zu Gast.
Bully ist um 19 Uhr in der Helios Arena.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  17:24 Uhr
Bericht:     SERC
Autor:     pb

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   

neusserevNeusser EV
Ein kleines Deja vue am Freitag Abend

(RLW)  17 Feldspieler konnte Coach Marco Piwonski am Freitag Abend in Bergisch Gladbach aufbieten.
Diese drei Reihen reichten jedoch nicht, dass Spiel vom Ergebnis her anders zu gestalten als vor Wochenfrist. Länger als in der Vorwoche gestaltete der NEV das Spiel offen. Nach zwanzig Minuten stand es 2-0 für die Realstars, die im folgenden Drittel auf 5-0 davon zogen. Im Schlussabschnitt traf der NEV durch Vincent Robach zum 1-6 , ehe in der 48 Minute Bergisch Gladbach zum 7-1 Endstand traf.
Es bleibt zu hoffen, dass der NEV bald endlich auf dem eigenen Eis trainieren und spielen kann. Die NBE arbeitet mit Hochdruck an der Reparatur der Kompressoren.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  15:58 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf

 
baerenneuwiedBären Neuwied
DeBoers Penalty entscheidet den Saisonauftakt

(RLP)  Der EHC Neuwied hat das erste Nachmittagsspiel der Vereinsgeschichte mit 5:4 nach Penaltyschießen für sich entschieden. Dass auch ein Samstag-Spieltermin zu bester Fußball-Bundesligazeit ab 15.30 Uhr das Neuwieder Eishockey-Publikum nicht davon abhält, ins Icehouse zu pilgern, macht eine tolle Kulisse von 810 Besuchern deutlich. Die Bären-Fans freuten sich nach 65 Spielminuten plus Penaltyschießen im ersten BeNe League Cup-Spiel gegen UltimAir Hijs Hokij Den Haag über zwei Punkte, sahen aber auch, dass die Mannschaft noch Luft nach oben hat. Acht Neuzugänge, von denen Kevin Lavallee krankheitsbedingt fehlte, wollen erst einmal integriert sein. „Wir sind erst seit drei Wochen zusammen und hatten vor der Partie nur neun Trainings sowie vier Testspiele absolviert, aber das soll keine Ausrede sein“, sagte Trainer Andreas Lupzig, der mit den beiden Punkten gut leben konnte, mit der Leistung allerdings nicht zufrieden war. „Das erste Saisonspiel vor heimischem Publikum bestreiten zu dürfen, sollte eigentlich Grund genug sein, bereit ins Spiel zu gehen. Heute sind wir mir anderthalb blauen Augen davongekommen. Wir haben sehr, sehr viel Arbeit vor uns“, bezog der ehemalige Angreifer der Kölner Haie Stellung.
Bei den Gastgebern mussten Sven Schlicht, Daniel Pering und Kevin Lavallee pausieren, und sie mussten in der vierten Minute zumindest ganz kurz einem Rückstand hinterherlaufen. Dani van Schilt zog von der linken Seite ab und traf zum 0:1. Hallensprecher Fabian Illigens hatte den Torschützen und die Vorlagengeber noch nicht bekanntgegeben, da jubelte nur 23 Sekunden später Maximilian Wasser.
Die Partie verlief auf Augenhöhe. Die in 60 Minuten erzielten Tore hielten sich genauso die Waage wie das Chancenverhältnis. Neuwieds beste Möglichkeit im ersten Drittel nach dem Ausgleich: Jack DeBoer fand bei einem Alleingang seinen Meister in Brett Magnus (7.). Im Mittelabschnitt war Den Haag die aktivere Mannschaft. „Sie haben uns den Schneid abgekauft“, beobachtete Lupzig. Das mündete zunächst im 1:2 durch Jay de Ruiter, der in Überzahl Jurryt Smids Querpass verwertete (26.). Eine vierminütige Neuwied-Überzahl brachte nichts ein, aber der EHC hat ja immer noch Kapitän Jeff Smith. In der 36. Minute ließ er auf der linken Angriffsseite zwei niederländische Verteidiger stehen. Auch Brett Magnus hatte das Nachsehen gegen den Schuss des US-Amerikaners (36.).
Die Anfangsphase des dritten Drittels sahen so aus, als sollte Neuwied im Spiel angekommen zu sein. Tobias Etzel im Powerplay (42.) und Jack DeBoer nach einem langen Pass unter Konter (45.) stellten das Ergebnis auf 4:2. Das Lupzig-Team schien sich auf der Gewinnerstraße zu befinden, wurde in den letzten Kurven aber noch ins Schlingern gebracht. Jeffrey Melissant traf zweimal (55., 58.) – Verlängerung.
Beim Kräfteverhältnis drei gegen drei ergeben sich Chancen zwangsläufig. In den letzten Sekunden retteten Jan Guryca und ein Block von Brett Magee den EHC ins Penaltyschießen. Diese Disziplin bleibt eine Neuwieder Spezialität. Guryca entschärfte zweimal und Kyle Brothers vertändelte die Scheibe, während Jack DeBoer gegen Brett Magnus den richtigen Move parat hatte und den entscheidenden Stich setzte. „Es war eine Achterbahnfahrt“, fasste Trainer Andreas Lupzig zusammen. Am Dienstagabend im Rheinland-Pfalz-Pokal-Derby gegen die EG Diez-Limburg (Spielbeginn im Icehouse: 19 Uhr) wünscht er sich eine Steigerung. „Wenn wir die richtige Arbeitsmoral ins Spiel bringen, dann kommt auch der Rest.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  14:12 Uhr
Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

tornadonieskyTornado Niesky
Knappe Niederlage im Kreisderby zum Saisonauftakt

(RLO)  Es war das erwartet enge Spiel beim ersten Kreisderby der neuen Saison 2023/24. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit Höhen und Tiefen und nicht allzu viel Trainingseinheiten wusste das Team von Theo Schwabe nicht genau, wo man steht. Das dann auch noch das Derby zum Auftakt anstand war Fluch und Segen zugleich.
Trotz der Vorzeichen hat man sich für das Spiel einiges vorgenommen. Auf Seiten der Nieskyer konnte das Trainerteam nahezu aus dem Vollen schöpfen. Eddy Lysk, Tom Domula und Richard Jandik fehlten aufgrund von Verletzungen, Robert Handrick und Tommy Lysk waren urlaubs- bzw. arbeitsbedingt nicht mit dabei. Nicht aufgestellt waren die Nachwuchsspieler Völkel, Nyschan, Mitschke, Großmann und Seidel. Dafür feierten Loris Riedel, Phil Miethling und Luis Rentsch ihre Comebacks bzw. Debuts. Im Tor begann Daniel Koether, welcher von unserem alten bekannten Emergency-Backup-Goalie Lars Morawitz vertreten wurde.
Das Spiel begann sehr flott. Niesky versuchte die Scheiben schnell nach vorn zu bringen und Torgefahr auszustrahlen. Weißwasser überzeugte mit einem kontrollierten Spielaufbau. Nach kurzer Abtastphase kam es zu ersten Chancen auf beiden Seiten. Weißwasser hatte dabei leichte Feldvorteile, aber Niesky die besseren Möglichkeiten.
Das erste Überzahlspiel konnten die Jungfüchse dann zur nicht unverdienten Führung nutzen. Luca Ladusch zog gekonnt aus der Halbposition ab und traf ins kurze Eck. Niesky zeigte sich wenig geschockt und kam erneut zu guten Möglichkeiten durch Philip Riedel und Eric Girbig. Doch Ole Mater im Tor der Gastgeber war zunächst nicht zu überwinden. Im Gegenzug erzielten die Weißwasseraner gut eine Minute vor der Drittelsirene das 2:0 durch Marius Stöber. Dem vorausgegangen war Unordnung in der Defensive. Die Verteidiger ließen sich zu weit herauslocken. Neo Siegmund setzte sich hinter dem Tor durch und bediente den völlig freistehenden Stöber, der netzte gekonnt ein. Das Drittelergebnis spielte jedoch nicht zwingend den Spielverlauf wieder, denn nach vorn zeigten die Tornados gute Ansätze.
Also war die Devise für den Mittelabschnitt klar. Man wollte zum Anschluss kommen, die eigenen Fehler abstellen und von der Strafbank fernbleiben. In der 22. Spielminute fiel dann der viel umjubelte erste Saisontreffer für die Tornados. Philip Riedel brachte den Puck scharf vors Tor und Phil Miethling stand im Slot für den Nachschuss bereit. So einfach kann Eishockey sein. Doch individuelle Fehler gepaart mit unnötigen Strafzeiten brachte die Nieskyer erneut in Bredouille. Erneut Luca Ladusch erzielte den zweiten Überzahltreffer für die Jungfüchse. Dem vorausgegangen war ein nachlässiges Defensivverhalten in Unterzahl. Viel zu tief stehend konnte sich der Stürmer die lange Ecke in Ruhe aussuchen und traf. In der 27. Spielminute kam es dann noch dicker. Martin Barak traf nach einer Einzelaktion zum 4:1 für die Gastgeber. Doch Niesky blieb seiner Linie treu.
Philip Riedel ging aggressiv in Forechecking, eroberte die Scheibe, legte zu Markus Fabian und der traf mit etwas Glück aus spitzem Winkel zum 4:2 in der 29. Spielminute. Das beflügelte die Tornados, die sich viele gute Möglichkeiten erspielten. Tom Brezina hatte die beste Gelegenheit zum Anschluss, doch der Puck wollte nicht ins Tor rutschen. Zwei weitere Strafen brachte die Weißwasseraner aber erneut ins Spiel, jedoch fielen keine weiteren Tore im zweiten Drittel.
Im letzten Abschnitt wollte Niesky weiter Druck auf das Tor der Jungfüchse machen. Weißwasser verteidigte clever und überzeugte nach wie vor mit guten Aufbaupässen und guten Aktionen zum Tor. In der 47. Minute war es aber erneut eine individuelle Aktion, die zum 5:2 führte. Gavin Fleck, Neuzugang aus Übersee, zog mit Tempo nach innen und schoss etwas verdeckt genau in den Winkel. Als im Anschluss Tim Lendzian für 4 Minuten auf der Strafbank platznehmen musste, wollte man die eigene Überzahl zum erneuten Anschluss nutzen.
Nachdem man sich erst schwer tat die Aufstellung zu finden, war es in der 50. Minute erneut Markus Fabian, der fast von der Grundlinie den Puck irgendwie ins Tor brachte. Niesky wollte in der Folge schnell nach vorn spielen, ließ aber in der eigenen Zone das Körperspiel etwas vermissen. Der Gegner hatte viel Platz und so war es Gavin Fleck zum zweiten, der das 6:3 erzielte. Eine schöne Kombination schürte aber erneut Hoffnung, als Niesky das 6:4 erzielen konnte. David Frömter und Luis Rentsch zogen ins Drittel und letztere erzielte seinen ersten Treffer im Tornado-Trikot gekonnt mit der Rückhand unters Dach des Gehäuses. Die Kräfte ließen anschließend spürbar nach. Auch die Auszeit und das Herausnehmen von Daniel Koether brachten keine weiteren Tornado-Tore. Elias Schenk war es vergönnt, in der Schlussminute etwas glücklich das leere Tor zu treffen.
Die Zuschauer bekamen ein gutes Spiel mit vielen Toren zu sehen. Die gastgebenden Jungfüchse behielten am Ende mit 7:4 die Oberhand und konnten den ersten Dreier der Saison einfahren. Trainer Theo Schwabe sagte nach dem Spiel: „Wir haben gute Ansätze gehabt, aber noch viel Arbeit vor uns. Mit dem Spiel können wir nicht unzufrieden sein, hätten aber gern bereits heute die ersten Punkte einfahren.“ Viel Zeit zum Fehler ausmerzen bleibt jedoch nicht, denn nur 25 Stunden später steht das zweite Auswärtsspiel in Dresden auf dem Programm.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:16 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew


tornadonieskyTornado Niesky
1.Sieg im 2.Saisonspiel für die Tornados

(RLO)  Nur einen Tag nach dem kräftezehrenden Kreisderby ging es für die Tornados nach Dresden zum zweiten Auswärtsspiel innerhalb von 24 Stunden. Für die Mannen aus Niesky war es ein enorm wichtiges Spiel, will man in diesem Jahr nichts mit der roten Laterne zu tun haben.
Personell hat sich im Vergleich zum Vortag nicht viel geändert. Gero Mitschke und Steven Nyschan rutschten ins Aufgebot und Conrad Sobisch blieb zu Hause. Als zweiter Torhüter war diesmal Ronny Greb mit an Bord, doch Daniel Koether startete erneut. Die Hausherren traten ihrerseits mit einer kurzen Bank an.
Die Nieskyer kamen zu Beginn nur schwer in die Partie. Zum einen die Belastung vom Vortag und auf der anderen Seite der gewisse spürbare Druck führten zu einer verhaltenen Anfangsphase, wo man keine Fehler machen wollte. Dresden stand defensiv zunächst gut. Kurz vor der Sirene schafften es die Tornados dann durch einen Dreierschlag innerhalb von zwei Minuten mit einem 0:3 in die erste Pause zu gehen. Philip Riedel 17. Min (Eric Girbig, Arthur Schwabe), Tom Brezina 18. Min (Phil Miethling, Tristan Schwarz) und erneut Philip Riedel in der 19. Min (Eric Girbig) sorgten zunächst für klare Verhältnisse.
Der Mittelabschnitt war dann geprägt von vielen Strafen. Größtenteils gerechtfertigt ließ das Schiedsrichtergespann ein wenig Fingerspitzengefühl vermissen, da die Strafen sehr einseitig verteilt wurden. Dennoch gelang es den Cracks aus Niesky in der 34. Spielminute durch Phil Miethling (Luis Rentsch) die Führung auszubauen.
Doch Ruhe brachte das keine ins Spiel. Die negative Krönung war dann eine Matchstrafe in der Schlussminute des zweiten Drittels gegen Christoph Rogenz, welche man durchaus anfechten kann. Das Schiedsgericht wird nun über das Strafmaß entscheiden. Durch die vielen Strafen brachten sich die Nieskyer selbst aus dem Spiel.
Im letzten Drittel wollte Dresden nochmal mit aller Macht herankommen. Sie kämpften und kamen durch Felix Günther (42. Min) und Maik Rausendorf (45. Min) nochmal gefährlich nahe. Was in den vergangenen Jahren zu enormer Verunsicherung geführt hätte, wandelten die Tornados dieses Mal in Kampfesgeist um. Die Bank pushte sich gegenseitig und auf dem Eis waren die Verhältnisse am Ende klar. Philip Riedel in der 49. Min (Markus Fabian, Eric Girbig), Eric Girbig in der 52. Minute in Überzahl (Philip Riedel, Phil Miethling) und erneut in nummerischer Überlegenheit Philip Riedel mit seinem vierten Treffer in der 54. Minute (Phil Miethling, Tristan Schwarz) sorgten für eine beruhigende Führung. Den Abschluss bildete ein schöner Treffer von Markus Fabian in der 59. Minute (Philip Riedel, Eric Girbig). Damit setzten sich die Nieskyer am Ende verdient und souverän
mit 2:8 in der Landeshauptstadt durch. Theo Schwabe bestätigte seinen Mannen nach dem Spiel einer verbesserte Chancenverwertung und eine super Stimmung innerhalb der Mannschaft. Das große Manko war aber die fehlende Disziplin. Auf der Strafbank gewinnt man normalerweise keine Spiele. Daran muss gearbeitet werden. Die drei wichtigen Punkte konnten dennoch mit nach Niesky genommen werden.
Das nächste Meisterschaftsspiel der Tornados findet am Sonntag den 08. Oktober 2023 um 16:00 Uhr in Schönheide statt. Noch eine Woche werden die Blau-Gelben in Weißwasser trainieren, bevor in der darauffolgenden Woche endlich das heilige Eis in Niesky bespielbar sein wird.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  20:16 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe gewinnen Kukla-Abschiedsspiel gegen Pegnitz

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben ihr letztes Testspiel vor dem Meisterschaftsstart am kommenden Wochenende erfolgreich gestalten können. Das Team von Coach Sven Schröder gewann am Samstag vor 326 Zuschauern im heimischen Wolfsbau die Begegnung gegen den EV Pegnitz durch Tore von Kamil Hajsman, Florian Heinz und Tomas Rubes (2) mit 4:2 (1:1, 1:0, 2:1). Die Partie war gleichzeitig das Abschiedsspiel für Petr Kukla, welcher insgesamt elf Jahre für die Wölfe auf Torejagd ging.
Vor der Partie und auf Einladung des Vorstandes des Schönheider Wölfe e.V. durften die Vereinsverantwortlichen am Samstag auch den Landrat des Erzgebirgskreises Herrn Rico Anton, Herrn Eric Dietrich (Mitglied des Sächsischen Landtags für die CDU-Fraktion und den Erzgebirgskreis) und Frau Antje Schürer (Gemeinderätin und stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Schönheide) begrüßen. Anlass für die Einladungen war unter anderem auch die erneute Problematik rund um das Aufeisen im Wolfsbau, welche nun schon im zweiten Jahr in Folge zum Kraftakt wurde. Nur durch die Unterstützung des Schönheider Gemeinderates, des Landratsamtes unter Leitung von Herrn Anton und durch die Beratung weiterer Personen, wie Herrn Eric Dietrich, konnte das Aufeisen per Gemeinderatsbeschluss erwirkt werden. Dafür bedankt sich die Vereinsführung der Schönheider Wölfe rechtherzlich beim Gemeinderat der Gemeinde Schönheide, beim Landrat des Erzgebirgskreises Herrn Rico Anton und seiner Kollegen aus dem Landratsamt, sowie beim Landtagsabgeordneten Herrn Eric Dietrich und allen weiteren Beteiligten für Ihre Unterstützung und Beratung. Frau Schürer, Herr Anton und Herr Dietrich fanden dann auch die passenden Worte vor allem an die politischen Entscheidungsträger in der Gemeinde und an die Eishockeyfans im Wolfsbau. O-Ton aller war, dass Erleichterung herrscht, dass das Aufeisen realisiert werden konnte und so die fast 90-jährige Eishockey-Tradition in Schönheide ihre Fortführung findet. Als Aushängeschild der Gemeinde Schönheide müssen auch in Zukunft alle an einem Strang ziehen, um den Eishockeysport in Schönheide zu erhalten und „es muss immer Geld da sein für den Sport“, so Herr Landrat Rico Anton, was mit tosendem Applaus von den Fans im Wolfsbau honoriert wurde. Dem Anlass entsprechend waren dann auch vor dem eigentlichen Spiel die Emotionen noch einmal groß. Zwar konnte Petr Kukla aufgrund einer Rückenverletzung nicht wie geplant selbst noch einmal auflaufen, doch dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Unter großem Beifall hielt Stadionsprecher Heiko Haußmann die Laudatio für Petr Kukla und auch Wölfe-Coach Sven Schröder fand passende Worte für seinen ehemaligen Topstürmer. Petr Kukla selbst war dann doch etwas angefasst von der Atmosphäre und bedankte sich schon fast etwas schüchtern bei Vorstand, Trainer und „seiner“ Mannschaft, besonders aber bei allen Fans und Freunden, welche er im Laufe der Zeit gewonnen hat, für unglaublich schöne elf Jahre. „Ich habe immer gesagt, der Wolfsbau ist mein Haus. Und das wird auch immer so bleiben! Vielen Dank für Alles!“ Die Fans hatten dann in den Drittelpausen obendrein noch die Möglichkeit drei signierte Original-Schläger und ein Sondertrikot von Petr Kukla zu ersteigern. Dafür griffen seine Anhänger teilweise tief in die Tasche und auch Petr selbst hatte als Mitbegründer der „Hockey Academy #88“ in Tschechien noch eine Überraschung parat, als er einen Scheck in Höhe von 500 Euro und 11 Hockey Academy #88- Mützen zum Verkauf im Fanshop als Abschiedsgeschenk im Gepäck hatte. Insgesamt kam ein Erlös von 1.215,00 Euro zusammen, welcher komplett an die Nachwuchsabteilung der Schönheider Wölfe geht. Vielen Dank dafür an die Fans und natürlich „Díky za všechno, Petr Kukla!“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  18:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Montag 2.Oktober 2023
03:00 Uhr
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IHP  
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