Grefrath PhoenixZwei neue Gesichter zwischen den Pfosten
(RLW) Pünktlich zum Saisonauftakt kann die Grefrather EG auch für die vakante Torhüterposition Vollzug melden. Nach dem kurzfristigen Abgang von Torhüter Leon Jessler, der sich einem Oberligisten angeschlossen hat, mussten die Verantwortlichen auf der wichtigen Position zwischen den Pfosten noch einmal reagieren. Mit Jan Sattler und Max Drücker verstärken nun zwei junge Schlussmänner das Team.
Der 20-jährige Jan Sattler wechselt aus Krefeld an die Niers. Der gebürtige Langenhagener wurde zunächst in Hannover und Wolfsburg ausgebildet, ehe er sich 2022 der Nachwuchsabteilung des Krefelder EV anschloss. Dort durchlief er die Altersklassen von der U17 bis zur U20 in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL). Zuletzt gehörte Sattler dem DEL2-Aufgebot der Krefeld Pinguine an.
Beim Grefrath Phoenix konnte der Linksfänger bereits während eines Try-outs auf sich aufmerksam machen und die Verantwortlichen überzeugen. Trainer Tilo Schwittek ist von den Qualitäten seines Neuzugangs angetan: „Jan ist ein junger, hungriger Torwart, der uns von Anfang an im Try-out sehr gefallen hat. Mit seiner Ausbildung beim KEV bringt er alles Nötige mit, um auch in der Regionalliga zu bestehen. Wir freuen uns sehr, dass er sich uns anschließt.“
Mit Max Drücker erhält das Grefrather Torhüterteam einen weiteren erfahrenen, wie entwicklungsfähigen Schlussmann. Der 21-Jährige entstammt der Düsseldorfer Nachwuchsschmiede und sammelte weitere Erfahrungen beim Krefelder EV (DNL) sowie in zwei Oberliga-Einsätzen für den Herner EV. Zuletzt war der mit 193 cm groß gewachsene Schlussmann beim Ligakonkurrenten Neusser EV ein wichtiger Rückhalt und sucht nun beim Phoenix eine neue sportliche Herausforderung.
Auch bei ihm setzt Schwittek auf Entwicklungspotenzial und eine gemeinsame sportliche Perspektive. „Max hat beim NEV schon bewiesen, dass er Regionalliga-Potenzial besitzt. Mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten wird er uns ganz sicher weiterhelfen. Bereits am Sonntag sind die beiden Neuzugänge für den Phoenix spielberechtigt“, erklärt der GEG-Coach.
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