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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Straubing Tigers 
(DEL)  Verteidiger Moritz Kukuk wird langfristig und auf unbestimmte Zeit krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Der schwedische Stürmer Fabian Ilestedt hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird für mehrere Wochen ausfallen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Stürmer Victor Knaub, der zuletzt als Tryout dabei war, hat sich mit guten leistungen für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen können. Zudem wurde bekannt, dass sich Verteidiger Eric Gollenbeck eine schwerwiegende Verletzung zugezogen hat und operiert werden muss. Er wird in dieser Saison wohl nicht mehr aufs Eis zurückkehren können. Daher sondieren die Verantwortlichen bereits den Transfermarkt
  
EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB geht mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Bezirksligasaison. Alle Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. neuzugänge gibt es keine zu vermelden
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  

   

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bevEishockey Bayernliga: Geschichte, Struktur und Bedeutung der bayerischen Amateurliga

Die Eishockey Bayernliga ist die höchste bayerische Spielklasse im Eishockey. Sie bildet seit Jahrzehnten das sportliche Rückgrat der bayerischen Vereine unterhalb des Profibereichs. Wer die Liga verstehen will, muss ihre wechselvolle Geschichte kennen. Dieser Beitrag ordnet Gründung, Ligastruktur und die wichtigsten Vereine der Bayernliga ein.

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Die Gründung der Bayernliga 1968


Vor 1968 gab es in Bayern noch keine einheitliche Meisterschaft dieses Namens. Zwischen 1949 und 1968 kürten die Vereine ihren besten Klub als Bayerischer Meister im Eishockey. Eine feste Ligastruktur gab es dabei noch nicht.

1968 gründete der Verband die Bayernliga als oberste bayerische Amateurklasse. Sie stand von Beginn an über der Landesliga. Damit bekam der bayerische Vereinssport erstmals eine klare sportliche Spitze.


Der Verband hinter der Liga

Hinter der Bayernliga steht der Bayerische Eissportverband. Er ist deutlich älter als die Liga selbst und wurde bereits am 10. April 1925 in Berlin als einer von acht deutschen Regionalverbänden anerkannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg musste sich der Verband neu gründen. Das geschah am 15. September 1946 in München, damals mit 3.785 Mitgliedern in 89 Vereinen.

Die Organisation wuchs seither deutlich. Bis Ende 2009 zählte sie rund 111.359 Mitglieder in 1.545 Vereinen. Seit 1947 leiteten nur vier Präsidenten den Verband, zuletzt seit 2024 Anton Weitl.

Heute ist der BEV der größte von 15 deutschen Eissport-Regionalverbänden. Er organisiert neben Eishockey auch Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Eisstocksport und Curling.

Der lange Weg durch die deutsche Ligapyramide

Die Bayernliga ist ein Baustein der Eishockey-Pyramide Deutschland. Ihre genaue Position hat sich dabei mehrfach verschoben.

Wechselnde Spielklassen zwischen 1968 und 2002

Von 1968 bis 1974 spielte die Bayernliga als vierte Liga. Anschließend fiel sie für viele Jahre auf die fünfte Stufe zurück. Zwischen 1994 und 1998 stieg sie kurz wieder auf Rang vier, ehe sie erneut zurückfiel.

Der entscheidende Umbruch kam kurz nach der Jahrtausendwende. Die damalige Regionalliga wurde aufgelöst. Ihre Vereine gingen in der Oberliga auf.

Dadurch rückte die Bayernliga dauerhaft auf die vierte Ebene vor. Offiziell gilt das seit der Saison 2002/03.

Die Bayernliga in der Ligapyramide heute

Seit dieser Reform ist die Struktur stabil geblieben. Die folgende Tabelle zeigt, wo die Bayernliga heute steht.

Liga

Ebene

Bekannt als

DEL

I

Deutsche Eishockey Liga

2. Bundesliga

II

Profiliga

Oberliga

III

Halbprofis und Amateure

Bayernliga

IV

Bayerische Eishockey Liga (BEL)

Landesliga Bayern

V

Vier Regionalgruppen

Bezirksliga Bayern

VI

Unterste Spielklasse


Unter der Bayernliga folgt die Landesliga. Darunter bildet die Bezirksliga die Basis des Systems. Einen tieferen Überblick über diese Struktur liefert der Wikipedia-Artikel zur Eishockey-Bayernliga.

Als Bayern auf Natureis und Kunsteis geteilt spielte

Im Herbst 1974 teilte sich die Liga in zwei Gruppen. Ab der Saison 1975/76 gab es eine Natureis-Bayernliga und eine Kunsteis-Bayernliga. Nur die Kunsteis-Bayernliga berechtigte ab 1975 zum Aufstieg über den Deutschen Eishockey-Bund.

Die Natureis-Bayernliga bestand bis 1987. Meister wurden dort unter anderem ESV Türkheim 1975/76, TV Lindenberg 1977/78 und MTV Dießen 1986/87. Diese Trennung zeigt, wie stark der Sport früher vom Wetter abhing. Erst später wurden Kunsteisbahnen zum Standard.

Aufstieg und Abstieg im heutigen System

Die Bayernliga ist heute klar in das Auf- und Abstiegssystem eingebettet. Beide Richtungen folgen festen Regeln, die sich seit der Jahrtausendwende kaum verändert haben.

Der Weg nach oben in die Oberliga

Der bayerische Meister qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Oberliga Süd. Verzichtet der Meister auf den Aufstieg, rückt der Vizemeister nach.

Zwischen 2004/05 und 2008/09 stieg kein einziges Team aus der Oberliga in die Bayernliga ab. Letzter Absteiger vor dieser Pause war 2004/05 der Höchstadter EC. Erst 2008/09 folgte mit TEV Miesbach der nächste Absteiger aus der Oberliga. Der Grund für diese lange Pause war ein instabiler Unterbau der Profiligen in dieser Zeit.

Der Weg nach unten in die Landesliga

Die schwächsten Mannschaften steigen in die Eishockey-Landesliga Bayern ab. Diese ist in vier Regionalgruppen aufgeteilt, nämlich Nord, Süd, Ost und West.

Aus jeder Gruppe erreichen die besten zwei Teams eine Meisterrunde. Deren beste zwei Vereine steigen anschließend in die Bayernliga auf.

Unterhalb der Landesliga bildet die Eishockey-Bezirksliga das Fundament. Aus dieser gibt es keinen weiteren Abstieg mehr.

Sechzehn Vereine, ein Spielbetrieb

Aktuell spielen 16 Vereine in einer einzigen Gruppe um die bayerische Meisterschaft. Organisiert wird der Spielbetrieb vom BEV, der auch die Lizenzen der teilnehmenden Vereine verwaltet.

Die Vereine kommen aus ganz Bayern. Aus Oberbayern spielen unter anderem der EA Schongau, der ESC Geretsried und der EHC Klostersee. Aus Schwaben kommen der ESC Kempten und die VfE Donau Devils aus Ulm und Neu-Ulm.

Die Oberpfalz ist mit dem ERSC Amberg vertreten, Unterfranken mit den Mighty Dogs Schweinfurt. Diese Streuung zeigt, wie breit das bayerische Amateureishockey aufgestellt ist.

Der Modus in Hauptrunde und Playoffs

In der Hauptrunde bestreitet jedes Team 30 Spiele im Rundenmodus, jeder gegen jeden. Danach folgt ein mehrstufiges Playoff-System.

Die besten sechs Mannschaften spielen direkt im Modus Best-of-seven um den Titel. Das bedeutet, eine Mannschaft benötigt vier Siege für den Einzug in die nächste Runde. Die Plätze sieben bis zehn ermitteln in einer Vorrunde im Modus Best-of-three ihre restlichen Playoff-Teilnehmer. Hier reichen bereits zwei Siege.

Die Teams auf den Plätzen neun bis sechzehn treffen sich zusätzlich in einer separaten Abstiegsrunde. Dort entscheidet sich im Modus Best-of-five und Best-of-seven, wer absteigt.

Der aktuelle Titelträger

Seit 2003 ist zusätzlich die inoffizielle Bezeichnung Bayerische Eishockey Liga gebräuchlich. Aktuellster bayerischer Meister sind die Erding Gladiators.

Der Verein sicherte sich den Titel der Saison 2024/25. Damit stiegen die Gladiators sportlich in die Oberliga auf.

Eishockey und digitale Unterhaltung

Der Besuch eines Eishockeyspiels ist für viele Fans längst mehr als die reine Beobachtung des Sports. Zwischen den Spieltagen verfolgen Anhänger Ergebnisse, Statistiken und Nachrichten online und nutzen das Internet auch für andere Formen der Unterhaltung. Dazu gehören neben Sportinhalten verschiedene digitale Angebote, bei denen ein unkomplizierter Zugang eine wichtige Rolle spielt. Wer beispielsweise einen bestehenden Account auf einer entsprechenden Plattform nutzen möchte, sucht häufig direkt nach Möglichkeiten wie Twin einloggen, um schnell zum persönlichen Bereich zu gelangen.

Für die Bayernliga bleibt dabei der Sport selbst im Mittelpunkt. Die Verbindung zwischen traditionellem Vereinsleben und moderner digitaler Unterhaltung zeigt jedoch, wie sich die Freizeitgestaltung von Eishockeyfans im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verändert hat.


Die erfolgreichsten Vereine der Bayernliga

Über mehrere Spielzeiten hinweg haben sich einige Klubs deutlich abgesetzt. Zwischen 2003 und 2016 sammelten folgende Vereine die meisten Punkte:

  • - EHC Waldkraiburg: 618 Punkte, im Schnitt 1,79 Punkte pro Spiel, zugleich Rekordmeister mit vier bayerischen Titeln

  • - ERC Sonthofen: 581 Punkte über den gleichen Zeitraum

  • - TSV Peißenberg: 578 Punkte, knapp dahinter platziert

  • - EHC Klostersee: allein in der Saison 2021/22 108 Punkte aus 42 Spielen, bei einer Tordifferenz von plus 132

  • - TEV Miesbach: im selben Jahr 99 Punkte und ein Torverhältnis von 214 zu 144

Diese Bayernliga Eishockey Bilanzen zeigen, wie eng die Liga über die Jahre besetzt war. Auch zuletzt wechselte sich die Spitze häufig ab. EHC Klostersee gewann den Titel 2022, EHC Pinguine Königsbrunn 2023 und die Erding Gladiators in der Saison 2024/25.

Ist die vierte Liga noch relevanter Sport?

Kritiker fragen oft, ob eine vierte Liga sportlich noch bedeutsam ist. Die Antwort hängt vom Maßstab ab. Verglichen mit der DEL fehlen Millionenbudgets und Fernsehverträge komplett.

Für das lokale Amateur-Eishockey Bayern zählt jedoch ein anderer Maßstab. Viele Spieler kommen aus der Oberliga oder haben dort früher gespielt. Vereine finanzieren sich meist über Mitgliedsbeiträge, Sponsoren aus der Region und ehrenamtliche Arbeit. Seit der Gründung 1968 ist daraus eine fast 60 Jahre alte Tradition gewachsen.

Der Preis dafür ist ein kleineres Budget. Der Gewinn ist eine engere Bindung zwischen Verein und Publikum vor Ort. Schon die Größe des Dachverbands unterstreicht diese Bedeutung, denn er zählt zu den größten deutschen Eissport-Landesverbänden.

Häufige Fragen zur Eishockey-Bayernliga

Was ist die Bayernliga im deutschen Eishockey? Sie ist die vierthöchste Spielklasse in Deutschland und die oberste bayerische Liga unterhalb der Oberliga.

Wie viele Mannschaften spielen aktuell in der Bayernliga? Derzeit treten 16 Vereine in einer gemeinsamen Gruppe gegeneinander an.

Seit wann existiert die Bayernliga? Der Verband gründete sie 1968 als Nachfolgerin der bis dahin informellen bayerischen Meisterschaft.

Wie funktioniert der Aufstieg in die Oberliga? Der Meister der Bayernliga spielt die Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd. Verzichtet er, rückt der Vizemeister nach.

Wer organisiert die Bayernliga? Der BEV ist als bayerischer Landesverband für Spielbetrieb, Lizenzen und Regularien zuständig.

Wer ist der aktuelle bayerische Meister? Die Erding Gladiators gewannen den Titel der Saison 2024/25 und stiegen sportlich in die Oberliga auf.

Wie viele Spiele bestreitet ein Team in der Hauptrunde? Jedes Team spielt 30 Partien im Rundenmodus gegen alle anderen Vereine der Liga.

Aus welchen Regionen kommen die Vereine der Bayernliga? Die Klubs verteilen sich auf ganz Bayern, von Oberbayern und Schwaben bis zur Oberpfalz und nach Unterfranken.

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