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Oberliga Nord
(OLN)  Das Nachholspiel zwischen den Saale Bulls Halle und dem Herforder EV, welches für den 11.Januar angesetzt war, wurde durch den DEB mit 5:0 für die Saale Bulls gewertet, da die Ice Dragons wegen zahlreicher Verletzungen und Erkrankungen in der Mannschaft abgesagt hatten, was allerdings keine "höhere Gewalt" darstellt
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben den Vertrag mit dem littauischen Verteidiger Ruslan Cernych für die nächste Saison vorzeitig verlängert
  
Regionalliga Ost
(RLO)  Die Akademiker von FASS Berlin haben den Berliner Regionalliga-Pokal gewonnen und sich in der kurzen Einfachrunde gegen die Eisbären Juniors Berlin und den Berlin Blues durchgesetzt
  
ESV Burgau
(BLL)  Torhüter Sebastian Gaßner muss aufgrund einer schweren Knieverletzung seine sportliche Laufbahn beenden. Der 23-Jährige spielte fünf Jahre lang für die Eisbären
  
EV Aich
(BBZL)  Verteidiger Thomas Richter, der einst aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging und auch schon für den EVA auf dem Eis stand, verstärkt ab sofort die Defensive der Aicher
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Die Eisbären leihen ihren Torhüter Kai-Linus Wieland bis zum Saisonende an die 1b-Mannschaft der Zweibrücken Hornets aus
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel haben den Vertrag mit Verteidiger Kevin Schmidt verlängert. Der 35-jährige Deutsch-Kanadier, der mehrere Jahre in der DEL aktiv war, kam letztes Jauhs aus dem österreichischen Villach in die hessische Kurstadt. In bislang 35 Partien konnte er 24 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs haben sich auf der Torhüter-Position abgesichert. Vom Bayernligisten ESC Dorfen wechselt Tim Uhrig zum EHC. Der 21-Jährige stammt aus dem Heilbronner Nachwuchs, spielte aber auch im Rosenheimer Nachwuchs
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach Neuzugang Daniel Vlach wurde nun die zweite Kontingentstelle mit Fabian Hast besetzt. Der schwedische Stürmer ging zuletzt in der College-Liga NCAA3 in Nordamerika aufs Eis und spielte zuvor in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes
  

     
   

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pennydel Deutsche Eishockey Liga
 Der Titelkampf spitzt sich zu - Die vier Favoriten im Überblick

(DEL)  Die neue deutsche Eishockeysaison ist gestartet und bereits jetzt bekommt man einen guten Überblick über die Form der Teams und ihre Chancen in die Play-offs – oder sogar ins Finale – zu kommen. So sind die drei Topteams Adler Mannheim, EHC Red Bull München und Eisbären Berlin wieder oben in der Tabelle zu finden, aber auch die Grizzlys Wolfsburg sind stark in die Saison gestartet und wollen in einen Lauf kommen. Selbst wenn sich in der Zeit bis zum Finale noch viel verändern kann und die Play-offs bekanntlich ihre eigenen Gesetze haben, ist es spannend einen Blick auf diese vier Teams und ihre bisherigen Leistungen und Chancen zu werfen.

Adler Mannheim
Punktgleich mit München führt derzeit Mannheim die Tabelle an. Die Mannheimer sind bekannt als gute Spielerentwickler und haben in den letzten Jahren bereits einige Spieler in den NHL Draft gebracht, darunter Spieler wie Moritz Seider und Leon Draisaitl. Während man in der letzten Saison im Semifinale das Segel streichen musste, will man dieses Jahr wieder den Titel gewinnen. Dafür werden die Schlüsselspieler Matthias Plachta und Tim Wohlgemuth eine wichtige Rolle spielen. Bei Sportwetten Tipps auf Betway wird Mannheim mit einer Quote von 3,80 als einer der Topfavoriten gehandelt (Stand: 20.10.). Nur München werden mehr Chancen zugesprochen, während Berlin und Wolfsburg schon leicht abfallen. Dieser Favoritenrolle will man gerecht werden. Mit einem guten Grunddurchgang will man eine Basis legen, sodass man im besten Fall erst im Finale auf die Münchner treffen wird.

EHC Red Bull München
Die Münchner sind wohl der Favorit auf den Titel. Seit dem Einstieg von Red Bull verfolgt man ambitionierte Pläne, sowohl was ein neues Stadion betrifft als auch die Erwartung von vielen Titeln. Zwischen 2015 und 2018 konnte dieser dreimal in Folge nach München geholt werden. Seitdem setzte es aber eine Finalniederlage und ein Ausscheiden im Viertelfinale. In der wahrscheinlich letzten Saison von Don Jackson will man noch einmal den Titel holen, danach soll der derzeitige Salzburg Trainer Matt McIlvane übernehmen. Der muss sich aber erst in Österreich beweisen und einen Titel gewinnen. In München hängt vieles von der deutschen Torhüterlegende Danny aus den Birken ab. Der gebürtige Düsseldorfer zeigt bereits seit Jahren starke Leistungen und ist ein schneller Torhüter, der das Spiel gut lesen kann. Seine Ruhe wird vor allem in den Play-offs wichtig werden.

Grizzlys Wolfsburg
Die Grizzlys Wolfsburg sind noch immer auf der Suche nach ihrem ersten Titel in der DEL. Seit der Umbenennung von Grizzly Adams zu Grizzlys konnte man im Durchschnitt jedes zweite Jahr das Finale erreichen, es ging jedoch immer verloren, so auch in der vergangenen Saison. Dieses Jahr will man das ändern und ist dementsprechend stark in die Saison gestartet. Herausragend ist bisher Offensivmann Chris DeSousa. Der Kanadier spielt sein erstes Jahr in der DEL und kommt in den ersten zwölf Spielen auf elf Tore und fünf Assists. Auch der deutsche Dustin Strahlmeier kann bisher auf sich aufmerksam machen, mit einer Fangquote von über 94%.

Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin sind das einzige Team, welches bisher ein wenig abfällt. Damit ist aber nicht der kleine Rückstand auf den Tabellenführer gemeint, sondern das Abschneiden in der Champions Hockey League. Dort musste man sich, im Gegensatz zu Mannheim und München, bereits in der Gruppenphase aus dem Bewerb verabschieden. Auffallend ist die Leistung von Marcel Noebels. Der Deutsche wurde 2011 von den Philadelphia Flyers in die NHL gedraftet, zu einem Spiel in der besten Eishockeyliga der Welt reichte es aber nicht. Seit 2014 ist er bei den Berlinern unter Vertrag und ist seitdem einer der wichtigsten Spieler im Team. Diese Saison könnte zu seiner besten bisher werden. Nach elf Spielen kommt er auf fünfzehn Scorerpunkte. Als verlässlicher Play-off Spieler wird er auch dieses Jahr wichtig sein, sollten die Eisbären den Titel aus dem Vorjahr verteidigen wollen.

Der Titelkampf in der DEL hat das Potenzial so spannend wie kaum zuvor zu werden. So gibt es die klassischen drei Topteams, die jedes Jahr um die Meisterschaft spielen. Aber auch Wolfsburg will sich behaupten und endlich den ersten Titel der Vereinsgeschichte holen. Alle vier Mannschaften sind ähnlich gut in die Meisterschaft gestartet und haben einzelne Spieler, die den Unterschied ausmachen können. Das heißt, dass die Fans eine spannende Saison bis zum Schluss vor sich haben. Da heißt es nur mehr: zurücklehnen und genießen.


 Dienstag 26.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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 Bericht:
Deutsche Eishockey Liga
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