Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
      
Hamburg Sailors
(VLN)  Die beiden Routiniers Daniel Lupzig und Daniel Sevo werden auch in der kommenden Saison wieder als Führungsspieler fungieren und für Durchschlagkraft in der Offensive der Sailors sorgen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Stürmer Willy Knebel, der einst aus Dresden zur EAS kam, wird bereits in seine sechste Spielzeit im Trikot der Mammuts gehen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 38 Partien und konnte dabei ein Tor und sechs Assists erzielen
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Nachwuchsverteidiger Mathias Binder rückt in den erweiterten Kader auf und wird in der Vorbereitung sein Debüt im DEL-Team der Panther geben
  
Münchener Luchse
(BBZL)  Stürmer Raphael Cera, der aus dem Erdinger Nachwuchs zum MEK kam, hat seine weitere Zusage bei den Luchsen gegeben
  
Dinslaken Kobras
(RLW)  Die Dinslakener EC Kobras haben sich Medienberichten zufolge aus der Regionalliga West zurückgezogen. Eine offizielle Mitteilung zu den Hintergründen steht allerdings noch aus. Ganz verschwinden wird das Eishockey in Dinslaken aber wohl nicht, denn der ERV Dinslakener Kobras hat auch wieder die eigentliche 1b-Mannschaft für die Bezirksliga NRW gemeldet
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Die Eisbären erhalten Verstärkung aus Litauen. Der Defensive soll Avgustinas Silinas mehr Rückhalt verleihen, der zuletzt in seinem Heimatland für Energija Elektrenai aufs Eis ging. Für Tore sorgen soll Artemi Frizel, der zuletzt für den französischen Viertligisten Orleans aktiv war
  
Pegnitz Ice Dogs
(BYL)  Verteidiger Leopold Trautmann, der 2019 aus Höchstadt zum EVP kam, hat beim Bayernliga-Aufsteiger für die neue Spielzeit verlängert
 
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der erste Neuzugang bei den Eisbären ist Stürmer Tim Becker. Der 40-Jährige Routinier spielte bereits zwischen 2004 und 2008 für Balingen und ging in den letzten Jahren für die Stuttgart Rebels aufs Eis
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Matthias Nickolmann wird in der neuen Saison nicht nur weiter als sportlicher leiter fungieren, sondern auch das Amt des Cheftrainers übernehmen
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Nun stehen auch die ersten Verteidiger für die neue Spielzeit bei den Eisbären fest. Sebastian Krause, Florian Mundl und Dominik Reß haben ihre weitere Zusage bei den Unterfranken gegeben
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Alexander Saller wechselt vom EV Mittenwald zu den Crocodiles und wird in der neuen Spielzeit die Offensive verstärken
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Die Starbulls haben ihre Kaderplanungen mit der Verpflichtung eines dritten Kontingentspielers abgeschlossen. Der Kanadier Travis Oleksuk verstärkt die Offenive der Oberbayern. Der 33-jährige Center begann seine Profi-Karriere in der AHL, wo er 4 Jahre lang aktiv war, ehe er 2016 nach Europa kam und für Bozen, Graz und zuletzt Villach in der EBEL bzw ICEHL aufs Eis ging
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Stürmer Matyas Welser hat verlängert und wird somit die erste von zwei möglichen Kontingentstellen besetzen. Der junge Tscheche kam erst letztes Jahr zu den Luchsen und konnte in 18 Hessenliga-Partien beachtliche 52 Scorerpunkte erzielen
 
Krefelder EV
(OLN)  Der langjährige DEL-Profi Martin Schymainski wird ab der neuen Saison das Oberliga-Team des KEV verstärken. Der 36-Jährige ging viele Jahre für die Krefeld Pinguine aufs Eis und wechselte während der letzten Saison dann zu den Iserlohn Roosters. Der gebürtige Duisburger spielte früher schon im KEV-Nachwuchs
  
EC Peiting
(OLS)  Mit Andreas Feuerecker bleibt den Pfaffenwinklern ein wichtiger Leistungsträger erhalten. Der 30-jährige Verteidiger, der auch dem Nachwuchs des SC Riessersee hervorging, spielt bereits seit 2014, als er aus Regensburg kam, im Trikot des ECP. Auch in der letzten Saison stellte er wieder seine Offensiv-Qualitäten mit 15 Toren und 28 Vorlagen aus 42 Partien unter Beweis
  
EHC Klostersee
(OLS)  Verteidiger und Mannschaftskapitän Bernd Rische wird seine aktive Laufbahn beenden. Der 41-Jährige wird den Grafingern allerdings in aderer Form weiterhin erhalten bleiben
  
  
   

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pennydel Deutsche Eishockey Liga
 Der Titelkampf spitzt sich zu - Die vier Favoriten im Überblick

(DEL)  Die neue deutsche Eishockeysaison ist gestartet und bereits jetzt bekommt man einen guten Überblick über die Form der Teams und ihre Chancen in die Play-offs – oder sogar ins Finale – zu kommen. So sind die drei Topteams Adler Mannheim, EHC Red Bull München und Eisbären Berlin wieder oben in der Tabelle zu finden, aber auch die Grizzlys Wolfsburg sind stark in die Saison gestartet und wollen in einen Lauf kommen. Selbst wenn sich in der Zeit bis zum Finale noch viel verändern kann und die Play-offs bekanntlich ihre eigenen Gesetze haben, ist es spannend einen Blick auf diese vier Teams und ihre bisherigen Leistungen und Chancen zu werfen.

Adler Mannheim
Punktgleich mit München führt derzeit Mannheim die Tabelle an. Die Mannheimer sind bekannt als gute Spielerentwickler und haben in den letzten Jahren bereits einige Spieler in den NHL Draft gebracht, darunter Spieler wie Moritz Seider und Leon Draisaitl. Während man in der letzten Saison im Semifinale das Segel streichen musste, will man dieses Jahr wieder den Titel gewinnen. Dafür werden die Schlüsselspieler Matthias Plachta und Tim Wohlgemuth eine wichtige Rolle spielen. Bei Sportwetten Tipps auf Betway wird Mannheim mit einer Quote von 3,80 als einer der Topfavoriten gehandelt (Stand: 20.10.). Nur München werden mehr Chancen zugesprochen, während Berlin und Wolfsburg schon leicht abfallen. Dieser Favoritenrolle will man gerecht werden. Mit einem guten Grunddurchgang will man eine Basis legen, sodass man im besten Fall erst im Finale auf die Münchner treffen wird.

EHC Red Bull München
Die Münchner sind wohl der Favorit auf den Titel. Seit dem Einstieg von Red Bull verfolgt man ambitionierte Pläne, sowohl was ein neues Stadion betrifft als auch die Erwartung von vielen Titeln. Zwischen 2015 und 2018 konnte dieser dreimal in Folge nach München geholt werden. Seitdem setzte es aber eine Finalniederlage und ein Ausscheiden im Viertelfinale. In der wahrscheinlich letzten Saison von Don Jackson will man noch einmal den Titel holen, danach soll der derzeitige Salzburg Trainer Matt McIlvane übernehmen. Der muss sich aber erst in Österreich beweisen und einen Titel gewinnen. In München hängt vieles von der deutschen Torhüterlegende Danny aus den Birken ab. Der gebürtige Düsseldorfer zeigt bereits seit Jahren starke Leistungen und ist ein schneller Torhüter, der das Spiel gut lesen kann. Seine Ruhe wird vor allem in den Play-offs wichtig werden.

Grizzlys Wolfsburg
Die Grizzlys Wolfsburg sind noch immer auf der Suche nach ihrem ersten Titel in der DEL. Seit der Umbenennung von Grizzly Adams zu Grizzlys konnte man im Durchschnitt jedes zweite Jahr das Finale erreichen, es ging jedoch immer verloren, so auch in der vergangenen Saison. Dieses Jahr will man das ändern und ist dementsprechend stark in die Saison gestartet. Herausragend ist bisher Offensivmann Chris DeSousa. Der Kanadier spielt sein erstes Jahr in der DEL und kommt in den ersten zwölf Spielen auf elf Tore und fünf Assists. Auch der deutsche Dustin Strahlmeier kann bisher auf sich aufmerksam machen, mit einer Fangquote von über 94%.

Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin sind das einzige Team, welches bisher ein wenig abfällt. Damit ist aber nicht der kleine Rückstand auf den Tabellenführer gemeint, sondern das Abschneiden in der Champions Hockey League. Dort musste man sich, im Gegensatz zu Mannheim und München, bereits in der Gruppenphase aus dem Bewerb verabschieden. Auffallend ist die Leistung von Marcel Noebels. Der Deutsche wurde 2011 von den Philadelphia Flyers in die NHL gedraftet, zu einem Spiel in der besten Eishockeyliga der Welt reichte es aber nicht. Seit 2014 ist er bei den Berlinern unter Vertrag und ist seitdem einer der wichtigsten Spieler im Team. Diese Saison könnte zu seiner besten bisher werden. Nach elf Spielen kommt er auf fünfzehn Scorerpunkte. Als verlässlicher Play-off Spieler wird er auch dieses Jahr wichtig sein, sollten die Eisbären den Titel aus dem Vorjahr verteidigen wollen.

Der Titelkampf in der DEL hat das Potenzial so spannend wie kaum zuvor zu werden. So gibt es die klassischen drei Topteams, die jedes Jahr um die Meisterschaft spielen. Aber auch Wolfsburg will sich behaupten und endlich den ersten Titel der Vereinsgeschichte holen. Alle vier Mannschaften sind ähnlich gut in die Meisterschaft gestartet und haben einzelne Spieler, die den Unterschied ausmachen können. Das heißt, dass die Fans eine spannende Saison bis zum Schluss vor sich haben. Da heißt es nur mehr: zurücklehnen und genießen.


 Dienstag 26.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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 Bericht:
Deutsche Eishockey Liga
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