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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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eishockeylogoTorhüter und der unsichtbare Kalender

Im Eishockey sieht man den Kalender des Torhüters nur an den Abenden, an denen er spielt. Die anderen Tage bleiben unsichtbar. Genau dort entscheidet sich aber oft, ob ein Keeper in der nächsten Woche ruhig bleibt oder zu früh kippt.

Ein Stürmer kann eine schwache Schicht mit dem nächsten Einsatz überschreiben. Ein Torhüter trägt den Rhythmus der Woche im Kopf: Wer steht am Freitag? Wer reist mit? Wer bekommt das Mittagsspiel nach einer kurzen Nacht?

Warum Ruhe für Torhüter keine Pause ist

Für Feldspieler bedeutet ein Tag ohne Einsatz oft Regeneration. Für den Keeper ist es ein Zwischenzustand. Er trainiert, schaut Video, hält pucks im Optional, bleibt aber ohne den einzigen Maßstab, der in dieser Position zählt: das Spiel.

Dieser Zwischenzustand ist anstrengender als viele Auswärtsserien. Der Körper ist belastet, der Kopf nicht beschäftigt. Daraus entsteht Unruhe, nicht Erholung.

Der unsichtbare Kalender hat drei Taktgeber

1. Back-to-backs

Zwei Spiele in zwei Nächten sind für den Startkeeper selten ein Qualitätssignal. Häufiger ist es ein Kompromiss: der Eine spielt das erste, der Andere das zweite. Wer das zweite Spiel bekommt, erbt nicht nur müde Gegner, sondern auch ein Team, das selbst nicht mehr frisch ist.

2. Die Lücke dazwischen

Drei oder vier Tage ohne Einsatz klingen nach Vorteil. In der Praxis verlieren viele Torhüter dort den Spielrhythmus. Das Timing am Schlittschuh kommt später zurück als die Kondition. Deshalb wirken manche Keeper nach einer Pause unruhiger, nicht erholter.

3. Der stille Wettbewerb im eigenen Torraum

Jeder Kalender eines Starters ist auch der Kalender des Backups. Ein zu langes Warten macht den Zweiten kalt. Ein zu spätes Vertrauen macht den Ersten misstrauisch. Trainer, die das ignorieren, wundern sich in den Playoffs, warum plötzlich beide unsicher wirken.

Was gute Trainer am Ruhetag wirklich steuern

Es geht nicht darum, den Torhüter jeden zweiten Abend zu bringen. Es geht darum, ihm eine lesbare Woche zu geben. Lesbar heißt: er weiß, wann er arbeitet, wann er nur bereithält und wann der Kopf frei sein darf.

Praktisch sieht das nüchtern aus:
  • - feste Videozeiten statt endlosem Material

  • - kurze, intensive Eiszeiten statt langer Optional-Einheiten

  • - klare Ansage vor der Reise, wer das nächste Spiel bekommt

  • - Schlaf und Ankunftszeit als Teil des Plans, nicht als Privatsache

Ein Keeper, der um 1 Uhr nachts erfährt, dass er am nächsten Nachmittag spielt, hat keinen taktischen Vorteil. Er hat nur weniger Schlaf.

Tage ohne Spiel belasten nicht nur die Statistik

Was von außen wie Schonung aussieht, fühlt sich innen oft wie Wartezustand an. Schlechter Schlaf, Hotelalltag, später Alkoholkonsum nach dem Spiel der anderen und das ständige Mitdenken der nächsten Nominierung bleiben am Körper hängen. Manche Männer merken das nicht nur auf dem Eis, sondern auch in der Erholung und im Privatleben.

Wenn sich daraus über Wochen ein Muster aus Anspannung, Schlafmangel und nachlassendem Wohlbefinden ergibt, gehört das nicht in den Bereich Aberglaube oder „Formkrise“. Zuerst zählen Schlaf, Belastung und ein Gespräch mit einem Arzt. Wer sich parallel über Kombinationspräparate informiert, findet Angebote wie super kamagra kaufen — das ersetzt aber keine medizinische Einschätzung und erklärt auch keine schwache dritte Periode.

Die bessere Frage an den Torhüter

Nicht: „Warum hat er den langen Schuss nicht gehalten?“ Sondern: „In welchem Rhythmus stand er in den zehn Tagen davor?“

Torschüsse sieht man in der Wiederholung. Den Kalender sieht man nur, wenn man ihn sucht. Bei Torhütern entscheidet oft genau dieser unsichtbare Teil der Woche, ob ein Team in der Serie ruhig bleibt oder plötzlich ohne sicheren letzten Mann dasteht.

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