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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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Das soziale Leben der Eishockeyspieler

(IHP)  Eishockey gehört zu den brutalsten Sportarten, die es gibt. Menschen versammeln sich in den Stadien und vor dem Fernseher, um den Mannschaften dabei zuzusehen, wie sie übers Eis laufen und mit ihren Schlägern den Puck in ein kleines Tor zu schlagen. Dass es dabei rabiat zur Sache geht und die Spieler sich keineswegs schonen, ist vielleicht sogar einer der Gründe, warum diese Sportart so beliebt ist. Aber wer sind die Menschen unter den Helmen und den gepolsterten Trikots. Vermutlich denken viele, dass es sich dabei um Männer handelt, die den Sport als Ventil für Aggressionen nutzen. Aber stimmt das? Oder handelt es sich dabei um liebende Ehemänner, die abseits des Eises ein harmonisches Familienleben führen? Und wie sieht es mit religiösen Hintergründen und deren Auswirkungen auf den Sport aus? Diesen Fragen möchten wir in diesem Artikel auf den Grund gehen und werfen einen Blick auf das soziale Leben der Eishockeyspieler.

Dating und Ehe

Profisportler gehören zu den begehrtesten Singles auf dem Markt. Und welche Frau schwärmt nicht davon, sich an der Seite eines durchtrainierten Sportlers zu sehen. Aber wo lernt die Damenwelt jemanden kennen, der einen Großteil seiner Zeit auf dem Eis verbringt? Vermutlich dort, wo man auch zahlreiche andere Singles antrifft – beim Online-Dating. Gerade Sportler und andere erfolgreiche Männer haben oft keine Zeit, sich andererseits nach einer Partnerin umzusehen und melden sich aus diesem Grund auf Dating-Plattformen an. Es heißt schließlich immer, dass hinter einem starken Mann eine noch stärkere Frau steht.

Nur weil sich jemand auf dem Eis von seiner harten Seite präsentiert, muss es nicht bedeuten, dass er privat keine sanfte Seite hat. Auch Eishockeyspieler wünschen sich eine feste Partnerschaft und eine Konstante in ihrem Leben. Vielleicht ist es den meisten nicht anzusehen, aber es gibt auch Spieler, die in ihrem Privatleben religiös sind. Dadurch kann es auch durchaus passieren, über eine christliche Partnerbörse einen Hockeyspieler kennenzulernen. Wer einen religiösen Hockeyspieler daten und heiraten möchte, kann von der Online-Partnervermittlung sehr profitieren, da es schwierig ist, diese Menschen im Alltag zu treffen. Auf Online-Dating-Plattformen sind diese Menschen an einem Ort versammelt, und Sie können sicher sein, dass sie Single sind und eine Beziehung suchen. Das macht die Suche nach einem alleinstehenden und religiösen Eishockeyspieler sehr viel einfacher.

Religiöse und kulturelle Auswirkungen

Auch unter Eishockeyspielern gibt es zahlreiche Männer, die ihre Kultur verfolgen und religiöse Aspekte beherzigen. Je nach Herkunft wirken sich die kulturellen und religiösen Hintergründe auch auf das Spielerleben aus.

Strenggläubige Muslime feiern einmal jährlich das Ramadan-Fest. Ein kompletter Fastenmonat, der im muslimischen Mondkalender fest verankert ist. Während dieser Zeit ist es den Muslimen nicht gestattet, sich zwischen Sonnenaufgang und Sonnuntergang zu ernähren. Auch der Verzehr von Getränken ist in diesem Zeitraum nicht gestattet. Sprich, in diesem Monat können muslimische Eishockeyspieler nicht an ihre Grenzen gehen und sollten sich körperlich nicht zu sehr verausgaben. Da es sich bei Hockey um einen kräftezehrenden Sport handelt, ist es nur schwer vollstellbar, dass Menschen dieser Religion zu Höchstleistungen imstande sind.

Aber wie sieht es bei Spielern mit anderen kulturellen Hintergründen aus? In Korea und Israel gilt eine strenge Wehrpflicht, oder etwa nicht? Werfen wir einen Blick auf Israel, handelt es sich dabei nur um einen alten Mythos, der heutzutage keinen Bestand mehr hat. Tatsächlich leisten nur rund 35 Prozent der Männer ihren Wehrdienst, während sich über Zweidrittel verschiedene Wege einfallen lassen, diese Zeit zu umgehen.

In Korea sieht es dahingegen anders aus. Denn hier müssen die jungen Männer bis zum 31. Lebensjahr ihre Pflichtzeit von 20 Monaten erfüllen. Außer, sie weisen schon vorher ein unglaubliches Talent für eine Profisportart auf, denn so kann es in Ausnahmefällen passieren, dass auf diese Weise den Stolz ihres Landes repräsentieren. Ansonsten besteht immer noch die Möglichkeit, mit Anfang 20 und nach Absolvierung der Wehrpflicht die Waffe gegen Schläger und Puck zu tauschen.

Und bei Christen, die sich dem Eishockey verschrieben haben? Zum Glück ist das christliche Fasten etwas, was heutzutage komplett freiwillig geschieht. Während die Menschen früher zu Abstinenz gedrängt wurden, können Christen selbst entscheiden, worauf sie zwischen Aschermittwoch und Ostern verzichten. Auch innerhalb der deutschen Mannschaften gibt es sicher zahlreiche Christen – ob sie dabei aber auf proteinreiche Nahrung verzichten, ist jedem selbst überlassen.

Drei Spieler, die in jeder Hinsicht erfolgreich sind

Gibt es in Deutschland Eishockeyspieler, die auf ganzer Linie erfolgreich sind? Die, die nicht nur auf dem Eis glänzen, sondern auch im Privatleben alles erreicht haben, was man sich wünschen kann? Durchaus und im Folgenden stellen wir drei solcher Spieler kurz vor.

Leon Draisaitl
Der 26-jährige Leon Draisaitl hat es 2014 nicht nur zu den Edmonton Oilers und somit in die Nationale Hockey League geschafft. Auch in Sachen Liebe kann sich das junge Talent nicht beschweren. Zwar schmückt sein Finger bislang noch kein Ehering, aber die Beziehung mit Celeste Desjardins ist eine wahre Vorzeigepartnerschaft. Auch bei seinen Fans ist der junge Eishockeyspieler sehr beliebt und gilt als sehr bodenständig.

Thomas Greiss
Thomas Greiss ist unter anderem der Torwart der deutschen Nationalmannschaft und ein wahrer Sympathieträger. Aber auch abseits des Spielfeldes läuft es für den 36-Jährigen sehr gut. Gemeinsam mit seiner Frau Brittney steht er regelmäßig im Rampenlicht, wobei es durchweg um positive Neuigkeiten handelt.

Tom Kühnhackl
Der Sohn der deutschen Eishockeylegende Erich Kühnhackl ist ebenfalls ein erfolgreicher Profisportler auf dem Eis. Seine Fans lieben seine bodenständige Art und die positive Ausstrahlung des 30-Jährigen. Geliebt wird er auch von seiner kanadischen Freundin Alexis, die ihm jederzeit den Rücken stärkt.

Zusammengefasst
Wer denkt, dass Eishockeyspieler auch im Privatleben zu den harten Hunden gehören, sollte seine Meinung überdenken. Abseits des Eises führen die Spieler ein harmonisches Leben und sind nicht nur aufgrund ihrer sportlichen Leistungen bei den Fans beliebt. Es mag zwar schwer sein, eine Profikarriere und eine Beziehung unter einen Hut zu kriegen, aber die von uns genannten Spieler sind wahre Paradebeispiele und zeigen, dass es funktioniert.


 Mittwoch 28.September 2022 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Deutsche Eishockey Liga
IHP
    -  Mannschaften 22/23
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